Leben in der Welt der Hubs - Carlos Gerardo - E-Book

Leben in der Welt der Hubs E-Book

Carlos Gerardo

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Beschreibung

Abenteuer in Digitized World Band 2 Leben in der Welt der Hubs - Comic plus* aus der Reihe Abenteuer in Digitized World. Netzwerke bestimmen unser tägliches Leben. Wir sind sowohl aktiv als auch passiv damit konfrontiert. Hier wird dargestellt, wie sich Netzwerke entwicklen und was dies bedeuten kann. Die Reihe Abenteuer in Digitized World bereitet aktuelle Themen der Digitalisierung in leicht verständlicher Art und Weise auf. *Comic plus - die jeweiligen Themen werden mittels Comic und einem ergänzenden Sachbuch-Kapitel abgehandelt - für junge Heranwachsende und auch Eltern.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 28

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Leben in der Welt der Hubs

Comic + Sachbuch - Kapitelzum Thema Netzwerke

Graphik + Story: Carlos Gerardo Sachbuch Text: Walter Karban

© inMotion Publishing 20192. Auflage 2021ISBN: 978-3-903051-05-8

Das Sachbuch-Kapitel zum ThemaNetzwerke

Die technische Welt der Computernetzwerke begann in den 1960er-Jahren Form anzunehmen. In den späten Jahren dieses Jahrzehnts waren neben Vernetzung von Militär und Universitäten - das ArpaNet startete 1968 als Kooperation zwischen US Air Force und Massachusetts Institute of Technology (MIT) - bereits Netzwerktopologien in der Verwaltung von Unternehmen im IT, Banken- und Versicherungsbereich in Betrieb.

das Arpa Netzwerk Dezember 1969 (Scientific-American 2009)

Diese Netzwerkstrukturen verbanden in der Regel sogenannte Mainframe Computer (Zentral- oder Großrechner) mit Terminals, die gemeinsam mit Lochkartenlesern als Eingabestationen dienten. Diese Rechner konnten schon zu dieser Zeit mehrere Arbeitsgänge parallel durchführen.

Speziell in Unternehmen, die einen Filialbetrieb mit ständig verfügbarer Anbindung benötigten - damals vornehmlich Banken und Sparkassen mit dem Girogeschäft - wurden die Verbindungen über analoge Telefonleitungen mittels Modems (Modulator - Demodulator) bewerkstelligt.

Dies nicht in Echtzeit, wie weltweite Verbindungen heute, die anfallenden Transaktionsdaten wurden zu bestimmten Zeiten übertragen und danach verarbeitet, sodass die Daten jeweils tagesaktuell verfügbar waren.1

Mit der Steigerung von Datenmengen und gleichzeitiger Erfordernis, diese Daten möglichst aktuell zu halten, stiegen auch die Ansprüche an die Ausgestaltung der Netzwerke, sowohl in technischer als auch topologischer Hinsicht. Es war also notwendig, sich mit dem strukturellen Aufbau solcher Netzwerke zu befassen. Da es bei der Verarbeitung von Daten, egal ob im militärischen, universitären oder unternehmerischen Umfeld, immer um die Sicherheit bei Übertragung, Verarbeitung und Speicherung geht, war die Ausgestaltung der Übertragungswege und die damit gewährleistete Verfügbarkeit der Daten, ein essenzieller Bestandteil der Überlegungen. Es lohnt sich, im Sinne der angesprochenen Path-Dependence, diese Entwicklung unterschiedlicher Netzwerke zu betrachten.

Der Autor war in dieser Zeit auf OS/360 und OS/370 Mainframes von IBM im Bankenbereich tätig.↩︎