Lebendige Vergangenheit der Familie meiner Großmutter, 2. Buch - Brigitte Klotzsch - E-Book

Lebendige Vergangenheit der Familie meiner Großmutter, 2. Buch E-Book

Brigitte Klotzsch

0,0

Beschreibung

Während des Ersten Weltkriegs arbeiteten Liese und Maritta, wie viele andere junge Frauen, einige Jahre als Krankenschwestern in einem Berliner Lazarett. Greiner schreibt über diese Tätigkeit in einem Buch: "Nur die stärksten Naturen konnten das tägliche Elend verkraften, ohne verrückt zu werden." Doch mitten im Grauen erlebten die beiden Schwestern auch schöne und glückliche Stunden durch ihre Begegnung mit Carl Ludwig Schleich, dem chirurgischen Chefarzt des Lazaretts. In den 20iger Jahren begegnete Liese dem Psychiater Emil von Gebsattel und mit ihm der großen Liebe ihres Lebens, vor der sie schließlich fliehen musste.

Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:

Android
iOS
von Legimi
zertifizierten E-Readern

Seitenzahl: 115

Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:

Android
iOS
Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Inhaltsverzeichnis

Liese und Maritta 1912 und während des Ersten Weltkriegs: (28.7.1914 - 11.11.1918)

1. Liese blieb alleine an der Siegessäule zurück (September 1912)

2. Könnt ihr nicht dieses scheußliche Thema ziehen lassen! (Juni 1914)

3. Der verehrte Herr Professor Schleich (September 1914)

4. Was für ein feiner, musikalischer Herr! (Oktober 1914)

5. Sich opfern fürs Vaterland (Juli 1915)

6. Verdammt, wo ist das blöde Geschoss? (Oktober 1915)

7. Das hohe E, bitte sehr! (November 1916)

8. Die Grille und die Ameise (Dezember 1916)

9. Herr Professor, wie geht es Ihnen? (Januar 1917)

10. Schwester, bleiben Se zu Hause, das ist nix für Sie! (Februar 2017)

11. Etwas in ihr war zersprungen. (Mai 1917)

12. Das Herz rutscht mir in die Hose! (Mai 1917)

13. Und wenn Deutschland ausstirbt? (Februar 1918)

14. Die Katze geht mit dem Lachs (April 1918)

Liese und Maritta in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg: 1918 bis 1927

15. Der eine ging rechts vorbei….(Juli 1922)

16. DIE WELLE (Mai 1923)

17. Wohin mit der Rosa? Teil 1. (Juni 1923)

18. Wohin mir Rosa? Teil 2 (Juni 1923)

19. Herrgott, dann kommen Sie eben eine Stunde früher! (Juli 1924)

20. Der Zauber (Oktober 1925)

21. Alle Männer sind im Krieg gefallen! (März 1926)

95. Unverhofft (Juli 1926)

23. Der Salon des Emil von Gebsattel (August 1926)

24. Der Paradiesvogel-weihnachstbaum (24. Dezember 1926)

25. Ich werde noch `ne alte Jungfer werden (24. Dezember 1926)

26. Maritta erstarrte zur Salzsäule( Februar 1927)

27. Der Schrei (Anfang April 1927)

28. Im Würgegriff ( Mai 1927)

29. Ihr Herz bleibt dabei auf der Strecke (September 1927)

30. Der Abschied (November 1927)

Aus der Familienchronik meines Bruders Uwe

Liese und Maritta 1912 und während des Ersten Weltkriegs (28.7.1914 - 11.11.1918)

Liese und Maritta waren zum Zeitpunkt des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs 23 bzw. knapp 20, ihr Bruder Lothar 10 Jahre alt

Fedi von Bock war 33, ihre Mutter Marga 48 und ihr Vater Dori 62 Jahre alt.

Nach dem Tod von Mally warb Fedor von Bock um ihre Schwester Liese.

1914-1916 arbeiteten Liese und Maritta im Lazarett in Berlin bei Professor Schleich.

Liese verliebte sich in den Professor und er in sie.

Carl Ludwig Schleich (19.07.1859-07.03.1922) war deutscher Chirurg und Schriftsteller. Von ihm stammt die Methode der Infiltrationsanästhesie.

Hierzu ein Bericht von Tante Maritta:

Nun kam das Jahr 1914 und mit ihm am 1. August unsereSchwesterntätigkeit.

Wie ich schon schrieb, waren die Krankenhäuser so überfüllt mit lernbegierigen Schwestern, dass wir erst einmal zum „Roten Kreuz“ gingen, um auf den Bahnhöfen durchreisenden Soldaten Kaffee und belegte Brote geben zu können!

Ich lernte dann im Krankenhaus am Friedrichshain, wo ich bereits am 1. Tag ohnmächtig wurde, als ein Kind mit Ausschlag über dem ganzen Körper gebadet wurde! Die Schwestern wunderten sich, dass ich mich so tief zu ihm hinunter beugte, und meinten, es sei Zärtlichkeit, während ich in Wirklichkeit ohnmächtig vornüber fiel! Es war wohl die ungewohnte Krankenhausluft! Ich arbeitete zuerst auf der chirurgischen Frauenstation , auf der die Frauen meist in ihren Betten verbunden wurden! Um nicht wieder ohnmächtig zu werden, wenn ich die Wunden sehen musste (wovor ich mich die ganze Nacht graulte, und jede viertel Stunde die Uhr der Kaiser Wilhelm Gedächtnis Kirche schlagen hörte!), nahm ich schnell, ehe die Arztvisite kam, in einem Fläschchen 5 Tropfen Stalidol, was einmal ein Sanitäter beobachtete und meinte, ich nähme „Gift“! Überhaupt die Sanitäter!! Die letzten 14 Tage im Krankenhaus arbeitete ich auf der inneren Männerstation und musste alle messen, wobei ich ja nicht viel verderben konnte! Bei dem einen Patienten sollte ich dabei bleiben, und das Thermometer fest halten, da er bewusstlos war (Alkoholvergiftung!). Während ich ihn maß, dehnte er sich (wie ich meinte!), während er in Wirklichkeit starb, was ein vorbeigehender Sanitäter mit den Worten quittierte:

„Guck, die Schwester misst einen Exitus!!!“ (Dabei hatte er noch 40 Grad Fieber!!)

Auf der chirurgischen Frauenstation hatte ich die Oberschwester gefragt, wie denn die breiten Haken für die Entbindung, die dort in den Glasschränken lagen, in den Bauchnabel hinein kämen! Ich war immerhin schon 20 Jahre alt!!! Und bei der Helferinnen – Prüfung, als ich Schröpfköpfe setzen sollte (es war mein Geburtstag am 5.9.!) goss ich, vor Aufregung, so viel Spiritus in das kleine Glasgefäß und auf meine Hand, dass beim Anzünden alles lichterloh brannte, auch meine Hand, deren Flamme ein geistesgegenwärtiger Arzt mit seiner Schürze erstickte! Sie roch dann wie ein Huhn, dessen Federn manchmal abgesengt wurden! Meiner Idee nach setzt man erst Schröpfköpfe, wenn der Patient sehr krank ist! Meiner wäre vor Schreck bestimmt gestorben! Gottlob war er ja nur ein Versuchskarnickel, und die Prüfungskommission hatte das Krankenhaus schon verlassen, die Flammen also nicht mehr gesehen, denn sonst wäre ich natürlich mit Pauken und Trompeten durchs Examen gefallen, obwohl ja notwendig Schwestern gebraucht wurden! Ich erzähle das nur so ausführlich im Unterschied zu Liese, die in ihrem Virchow – Krankenhaus (genau weiß ich es nicht!) als Erstes eine überfahrene Kinderhand sah, von der die Finger herunter hingen, und die nicht ohnmächtig wurde, obwohl sie als Backfisch und junges Mädchen dauernd in Ohnmacht fiel, überhaupt viel zarter als ich war! Wenn sie jetzt nicht so tapfer gewesen wäre, hätte der berühmte Chirurg Carl Ludwig Schleich sie ja auch nicht zu seiner Operationsschwester machen können!!

Doch ich greife schon wieder vor! Als wir beide unsere 4 - wöchige Ausbildungszeit hinter uns hatten, rief mich meine Schulfreundin Dorothea von Ilberg, Tochter des Leibarztes vom Kaiser, an, ob wir nicht ins Reservelazarett Charlottenburg am Reichskanzlerplatz kommen wollten, das ihr Vater leitete, und dessen Schwestern im übrigen die Kinderschwestern aus dem Ahlbecker Kinderheim seien, das die Kaiserin gründete! Der chirurgische Chefarzt sei Carl Ludwig Schleich!!

Wir sagten natürlich mit tausend Freuden zu, zumal wir nun hier nicht mehr getrennt waren! Dann begann eine wunderschöne, lehrreiche Zeit, denn Schleich gab sich rührende Mühe mit uns ahnungslosen Schwestern (was lernt man schon in 4 Wochen Krankenpflege, in denen man fast nur Nachttöpfe und Speibecken leert oder … Binden aufrollt?!) Ich rechne meine geistige Entwicklung erst von dieser Zeit an (also mit 20 Jahren!), denn Schleich hielt uns nicht nur Vorträge mit Tafelzeichnungen über den menschlichen Körper, sondern regte uns an Conrad Ferdinand Meyer, Gottfried Keller, Strindberg etc., etc zu lesen und ging mit uns zu Furtwängler – Konzerten, zu denen er Karten von Luise Wolff (der größten Konzertagentur), mit der er befreundet war, bekam! Auch mit Bechstein war er befreundet, so dass ein Bechstein – Flügel in dem ehemaligen Turnsaal des Lazaretts, in dem jetzt leichte Fälle lagen, stand!

Nach der Operation ging Schleich mit uns Schwestern hinüber, und dann wurden mit den leichteren Patienten Mendelssohn und Oehlschleger- (seine Frau war eine geborene Oehlschleger) Quartette, gemischte Quartette, gesungen, und Schleich sang entweder Bass oder Tenor! Er war sehr musikalisch; spielte gut Klavier und Cello und komponierte auch sehr melodiös! Wenn er bei uns zuhause war und wir um den Herrenzimmertisch herum saßen, zeigte er einfach auf uns, und wir fingen an zu singen! Mein sehr unmusikalischer Vetter Felix du Bois – Reymond, der meinte, er sei gewohnt, dass die „musikalische Partei“ immer erst an den Flügel gingen … hätte beinahe mit gesungen!! Überhaupt diese Nachmittage mit Schleich waren immer urgemütlich! Mutti nannte er „Schwester Braut“ (aus dem schönen Schumann – Lied!), weil er meinte, es gebe keine so verständnisvolle Mutter von zwei erwachsenen Töchtern! Er fing dann an, Liese sehr zu verehren und dichtete einen wunderbaren Zyklus auf sie, das unter dem Titel „Vom Rauschen gelber Seide“ in seinen „Dichtungen“ erschien! Er meinte immer, Liese habe mandelförmige Augen! Er erfand den Namen Ume(kichi) für sie!

In Schleichs Buch „Dichtungen“ Berlin Rowohlt 1924 stehen von Seite 276 bis 307 über 60 Gedichte über seine Beziehung zu Liese.

Ein Gedicht heißt „Ume spricht“:

Der schönste Schmuck, den Du mir schenkst,

Sind nicht Saphir, Topase oder Perlen,

Die Du mir um den Nacken hängst.

Nicht Rosenzier, nicht Blütengruß

Von Weidenkätzchen oder Erlen.

Es ist auch nicht Dein wilder Kuß,

Mit dem Du Ume`s Herz beengst:

Der schönste Schmuck, den Du mir schenkst,

Der liegt - in Deinen Tränen,

Wenn tief Dein Auge sich in meines senkt,

Dich in mein Herz zu sehnen.

Ich weiß nicht, Lieber, was Du denkst,

Willst Du Dich an mich lehnen;

Sie sind gefährlich - weiß es längst,

Gefährlicher, als Alles, was Du schenkst,

Sind Deine stillen Tränen! (S. 303)

Schleich schreibt im Buch: (Besonnte Vergangenheit. Lebenserinnerungen eines Arztes. Ernst Rowohlt Verlag, Berlin 1920)

„Es sind auch schmerzhafte Gedanken über eine große Liebe und einen größeren Verzicht eines gedachten Dichter – Philosophen Lu-ten Togi an die sehr viel jüngere und sehr kluge Umekichi-Tata.“ (Seite 277)

September 1916 erfährt Professor Schleich seine Kündigung und alle Schwestern folgen ihm. Liese ist einige Monate in einer Kur in Bad Tölz. Schleich erkrankt schwer.

Im folgenden erzähle ich Episoden von Liese und Maritta von 1912 -1918 aus der Sicht der beiden Schwestern in der damaligen Zeit.

Lieses Sicht (Lieses Schrifttyp) und

Marittas Sicht (Marittas Schrifttyp)

1. Liese blieb alleine an der Siegessäule zurück (September 1912)

Liese war nun mit Mutter, Vater und Maritta wieder zuhause in der Berliner Wohnung. Sie hattennotgedrungen-diesen Fedi von Bock, den Mann ihrer verstorbenen Schwester Mally, eingeladen. Liese war unwohl zumute. Irgendwie schaffte Herr von Bock es, Liese zu einer Spazierfahrt zu überreden. Trotzig schwieg sie und ließ sich zur Siegessäule fahren. Von Bock hub an zu sprechen: „Ach, sehr geehrtes Fräulein von Reichenbach. Ich bin untröstlich, dass Sie mich ständig so ablehnen und möchte Sie doch unterwürfig und höflich anfragen, welche Gründe Sie zu solch einer feindseligen Haltung bewegen?“ Er, der Mann ihrer vor knapp zwei Jahren gestorbenen geliebten Schwester Mally stand vor ihr wie ein begossener Pudel und fast hätte Liese Mitleid mit ihm bekommen. Dann besann sie sich und sagte scharf: „Sehr geehrter Herr von Bock! Was wollen Sie von mir? War es nicht genug, dass Sie dauernd meiner Mutter Gunst zu erwerben trachteten und über ihre Liebe bei mir eindringen wollten?“

Herr von Bock erbleichte und stammelte: „Sehr verehrtes Fräulein! Ihre so feindseligen und abweisenden Briefe aus Kandersteg ließen mir keine andere Wahl!“ „Keine andere Wahl?“, schnaubte Liese verächtlich. „Sie können wählen wie der Adler in den Lüften! Sie haben eine gute Stellung, Sie haben einen guten Namen, und alle Frauen der Welt stehen Schlange, um bei Ihnen anzukommen!“ „Das ist es ja gerade! Die will ich alle nicht. Ich will einzig und alleine Sie!“

Er kniete vor ihr nieder. Liese herrschte ihn an: „Stehen Sie auf. Ich will Ihnen jetzt ein für alle mal folgendes sagen! Ich folge den Regungen meines Herzens. Egal, ob der Mann adelig oder eine hochgestellte Persönlichkeit ist. Mein Herz spricht nicht zu Ihnen. Es tut mir leid, es so offen sagen zu müssen. Außerdem sind Sie der einstige Ehemann meiner Schwester Mally, der ich es um den Himmel nicht antun würde, ihr nach dem Tod den Mann weg zu schnappen! Haben Sie mich jetzt verstanden?“

Mit erhitztem Gesicht und wild entschlossenen Augen schaute sie ihn an. Herr von Bock senkte seinen Blick und sprach: „Ich habe verstanden, was Sie bewegt. Ich möchte Ihnen nur sagen, dass mein Herz für Sie erglüht ist. Ich werde Sie aber um Ihrer selbst willen in aller Zukunft in Ruhe lassen!“ Er drehte sich abrupt um, zog seinen Hut und ging erregt in die entgegengesetzte Richtung ab und ließ Liese alleine an der Siegessäule zurück.

Die junge Frau atmete auf vor Erleichterung. Irgendwie tat ihr dieser stolze Mann leid. Aber ihre Entscheidung war getroffen und sie stand dazu. Ob es richtig war, dass sie den nicht standesgerechten Germenshein hat laufen lassen? Sie hatte das ihrem Muttchen zuliebe getan. Sie zweifelte das plötzlich an. Zu ihm hatte ihr Herz gesprochen. Ach, Liese wischte den Gedanken weg. Sie war noch jung und würde einen anderen finden. Das Leben stand noch lange und reich vor ihr.

2. Könnt ihr nicht dieses scheußliche Thema ziehen lassen! (Juni 1914)

Es war ein wunderschöner Junitag. Die Sonne hatte den ganzen Tag in ihre Berliner Wohnung geschienen und nun saß die Familie von Reichenbach am Abendbrottisch. Maritta war irgendwie ein wenig übel, so dass sie auf ihr Zimmer gegangen war. Liese vermutete, dass ihr die politische Diskussion langweilig war. Irgendwelche Serben im Untergrund hatten nämlich den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand umgebracht und während des Essens gab es darüber ein lebhaftes Gespräch. Die Mutter fand es scheußlich, dass ein so wertvoller und vornehmer Mann wie der Ferdinand einfach hinterhältig ermordet worden ist. Der Vater und Liese befanden, dass man das nicht so geschehen lassen kann, dass dieser Mord gestraft werden müsse, notfalls auch militärisch, weil sich sonst die unterwandernden Kräfte der Serben einfach das Recht nehmen würden, ohne Ende Gewalt auszuüben.

Nicht auszudenken, wenn ihr Kaiser auch ermordet wurde. Nein, Liese und der Vater waren sich einig. Das musste bestraft werden!

Maritta also war in ihr Zimmer gegangen, weil ihr das alles egal war. Sie interessierte nur, ob sie bald wieder singen würde und ob irgendein Mann sie anhimmeln würde. Liese konnte Maritta nicht verstehen, wie konnte sie angesichts dieser brisanten weltpolitischen Lage sich solch unwesentlichen Dingen wie einer Liebschaft oder dem Gesinge hingeben und das wichtiger finden als die Politik! Als Liese und Dori sich immer mehr ereiferten über dieses Attentat und seine Konsequenzen, griff die Mutter ein. Sie rief erregt: „Mensch, ihr zwei tut so, als ob ihr der Kaiser oder einer seiner Berater persönlich wäret! Könnt ihr nicht mal dieses scheußliche Thema ziehen lassen! Es ist entsetzlich langweilig! Es macht mir nur Angst. Wenn ein Krieg ausbrechen würde, das wäre nicht auszudenken!“