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Natürlich hat sie einen Schlüssel! Trotzdem bin ich überrascht, als sie plötzlich vor mir steht, während ich an mir rumspiele ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 21
Veröffentlichungsjahr: 2022
Lesbenspiele mit der Putzfrau
Heiße Lesbenstory
Marena Slut
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Die Tür knallte ins Schloss. Danach war es wunderbar ruhig. Ich war allein.
Mein Freund hatte mich nach einer lautstarken Auseinandersetzung wohl endgültig verlassen, zumindest würde ich ihn eine Zeit lang nicht wiedersehen. Unsere Beziehung kriselte seit Monaten – war sozusagen eigentlich im Eimer. Denn wir stritten uns nicht erst seit Monaten, sondern bereits seit ewigen Zeiten.
Warum?
Keiner wusste es so genau.
Zwar hatten wir uns schon ein paar Mal getrennt, nur um dann wieder miteinander zu schlafen - mal voller Gier und Leidenschaft, mal eher halbherzig und wenig amüsant. Ja wir hingen aneinander, doch es war diese Brüderchen/Schwesterchen-Beziehung – nach so vielen Jahren der Gemeinsamkeit war es jedoch für uns beide nicht einfach, den endgültigen Schlussstrich unter unsere Partnerschaft zu ziehen. Im Moment jedoch wurde ich das Gefühl nicht los, dass es nun endgültig vorbei war.
Immer stand da diese eine Sache zwischen uns, über die ich einfach mit ihm sprechen konnte – vielleicht auch nie wollte.
Ja, ich gebe es zu – es lag an mir, dass unsere Beziehung immer mehr abkühlte. Mich machte es traurig und wütend zugleich, doch Fakt blieb, dass unser Sexleben schlichtweg einer Katastrophe glich.
Von Beginn an fehlte dieser Beziehung der Pfeffer, die unsägliche Leidenschaft die Paare füreinander empfinden, wenn sie sich ohne irgendwelche Vorbehalte lieben und gut miteinander auskommen. Doch was bei uns von Anbeginn an irgendwie nicht recht funktionierte, verschlimmerte sich im Laufe der Jahre immer mehr.
Mein Freund erregte mich einfach nicht mehr. Er konnte sich die größte Mühe geben – ich empfand nicht wirklich etwas für ihn und ich schämte mich dafür die Orgasmen, die ich angeblich hatte, vorzuspielen. Ich wusste, es lag nicht an ihm. Er gab sich die allergrößte Mühe, mich zu befriedigen, doch sollte ich leugnen, dass er mir nicht das geben konnte, was ich erwartete. Selbstredend versuchte ich es auch einmal mit einem anderen Mann – vergebliche Liebesmühe.
Vielleicht war da ein Prickeln – mehr aber auch nicht, doch ich war ausgehungert nach echt verruchtem Sex. Nie hatte ich so etwas genießen dürfen. Ich war scharf auf tabulosen, echt verruchten Sex, ich wollte schlicht und ergreifend mehr.
