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Ich liebe Gedichte und Lieder. Sie haben etwas magisches in sich, denn sie sind voller Musik und Gefühl. Sie tragen mich in das Land der Poesie. In ihnen kann ich alles ausdrücken, was mich in meinem Leben bewegt hat, wie Liebe, Hass, Wut, Trotz, Traurigkeit, Sentimentalität und Wehmut.
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 43
Veröffentlichungsjahr: 2017
Hinterglasbilder, Aquarelle, Skulpturen
Vorwort
Liebe
Lieder
Leidenschaft
Balladen
Poesie
Kunst
Satire
Politik
Tod
Zeitkritik
Hinterglasbilder von Marlene Horn
Deckblatt
Der Blumenbaum
Lieder
Ravello
Aquarelle von Rolf Horn
Liebe
Kosmische Liebe
Balladen
Rattenfänger
Satire
Gianna Nanini
Politik
Kanzler Schröder
Tod
Kosmisches Leben
Zeitkritik
Geiz ist geil
Olivenholzskulpturen von Rolf Horn Seite
Leidenschaft
Weinendes Herz
Poesie
Geburt
Kunst
Viola d´ Amore
Alle Aquarelle,und Skulpturen von Rolf Horn und die Hinterglasbilder von Marlene Horn kann man auf unserer homepage sehen
www.casadellarte.de
Ich liebe ganz viele Dinge im Leben, jedoch sind mir Gedichte und Lieder besonders ans Herz gewachsen.
Sie haben etwas magisches in sich. Sie sind voller Musik und Gefühl. Sie tragen mich in das Land der Poesie.
In ihnen kann ich alles ausdrücken, was mich in meinem Leben bewegt hat, wie Liebe, Hass, Wut, Trotz, Traurigkeit, Sentimentalität und Wehmut.
Die Hinterglasbilder von meiner Gattin Marlene und die Aquarelle und Skulpturen von mir sollen die Gefühle der Gedichte verstärken.
Die Lieder habe ich für den Vortrag mit der Gitarre geschrieben. Wer sie nachsingen möchte wende sich an mich.
E-Mail: [email protected]
Kosmische Liebe
Ein Blumenheer erwartet Dich
freundlich, heiteres Frühlingskind,
das gern und viel geliebt,
zeigt Dir, geliebtes Geburtstagskind
wie froh wir alle sind
dass es Dich gibt.
Ich möchte wie ein Baum im Herbst
all meine Kraft ins Innere senken
um dich – nur dich - zu jeder Zeit
mit Blüten meiner Liebe beschenken.
Du bist die Kraft aus der ich lebe
bist Muttererde, Sonne Licht
In meinen Zweigen zwitschern die Vögel
liebliche Lieder und fürchten sich nicht.
In meinem Schatten sollst friedlich du ruhn
nach der Tage Mühe und Leid.
Durch dich geliebtes Wesen und durch dein Tun
schenkst du mir Glück und Zufriedenheit.
Ein Toast dem jungen Ehemann
der mutig sich in die Ehe stürzt
mit seiner lieben Frau.
Ob alles gut wird – das liegt auch daran
ob die Mark auf die Hälfte verkürzt.
Wer weiß das schon genau?
Geteiltes Leid – Geteiltes Glück
was wird die Zukunft bringen
beruflich – im privaten Leben.
Nun führt auch kein Weg mehr zurück,
die Lebensmelodie wird zu zweit man singen.
Statt nehmen heißt es nun geben.
Frischauf, das neue Ziel
gilt frohgemut nun zu erreichen.
Statt einsam geht es nun zu zweit.
Die Ehe gibt – doch nimmt auch viel
kein Grund um vor Schreck zu erbleichen,
wenn beide gern dazu bereit.
Nachdem die Beiden in vielen Stunden
als Lebenspartner sich gefunden
werden die Tanzschuhe gemeinsam geschnürt.
Eine neue Gemeinschaft wurde gekürt.
Wenn sie im Walzer feierlich sich drehn
kann jedermann genauestens sehn
ob sie harmonisch im Takt sich drehn.
Es ist beim Tanze wie im Leben
im rechten Moment sich hinzugeben.
Mein Rat ist – nicht nur Rock´n Roll
das wär auf Dauer denn doch zu toll.
Vielleicht ab und an ein langsamer Schieber
da kann man verschnaufen und erholt sich wieder.
Wenn es zu fad hilft Cha, Cha, Cha.
Das beflügelt den Partner – er ist wieder voll da
den Lebenstanz ohne Blessuren durchzustehn
denn nur zu Zweit ist Tanzen schön.
Und tritt dem Partner nur dann auf den Fuß
wenn es aus Taktgründen unbedingt sein muß.
Wir wollen ihnen wünschen – Die Harmonie
verlasse die beiden - im Tanz wie im Leben - nie.
Der helle Schein der Kerzen
soll dein Herz erwärmen
auch sollst du dich nicht grämen
und kein Gedanke soll dich schmerzen
denn ich gedenke Dein.
Ravello
Als ich noch ein Junge war
da wusst ich gar nichts.
Als ich ich dann ein Knabe war
da wusst ich nichts.
Doch an jedem Ort
galt mein Wort.
Denn ich war naiv
gutgläubig und primitiv.
Glaubte nur an mich.
In der Schule lernt ich lügen.
Das Leben lehrte mich betrügen
und ich merkte nicht
ich betrog nur mich.
Denn ich war naiv.
Gutgläubig und primitiv
Doch an keinem Ort
galt nun mehr mein Wort
Grau geworden ist mein Haar.
Verliere diese Jahr um Jahr.
Die Zeit vergeht ganz leise
und ich werde weise.
Bin immer noch naiv
Gutgläubig und primitiv.
Doch wieder gilt an jedem Ort
mein Wort.
Auf mir lastet schwere
meiner Seele Leere
und so bin vor lauter Gram
ich einsam.
Dabei möcht ich singen, tanzen lachen
und all die tausend schönen Dinge machen
die das Leben schöner machen sollen.
Refrain
Gerne möcht ich in die Ferne
greife nach der Sonne, Mond und Sterne
doch ich kann sie nicht erreichen,
denn auf mir lastet schwere
meiner Seele Leere.
Hier ein Tropfen Schwermut
und da ein bisschen Wehmut
lassen mich nur fragen
und verzagen.
Dabei möcht’ ich jubeln, springen, pfeifen,
alle Dinge dieser Welt begreifen.
um mich zu den Sternen aufzuschwingen.
Gerne möchte ich mich sputen,
wie ein Fisch vergnügt in seinen Fluten,
doch ich kann nur traurig singen,
denn auf mir lastet schwere
