Lotta und der Mann im Park - Viola Maybach - E-Book

Lotta und der Mann im Park E-Book

Viola Maybach

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Beschreibung

Diese Serie von der Erfolgsschriftstellerin Viola Maybach knüpft an die bereits erschienenen Dr. Laurin-Romane von Patricia Vandenberg an. Die Familiengeschichte des Klinikchefs Dr. Leon Laurin tritt in eine neue Phase, die in die heutige moderne Lebenswelt passt. Da die vier Kinder der Familie Laurin langsam heranwachsen, möchte Dr. Laurins Frau, Dr. Antonia Laurin, endlich wieder als Kinderärztin arbeiten. Somit wird Antonia in der Privatklinik ihres Mannes eine Praxis als Kinderärztin aufmachen. Damit ist der Boden bereitet für eine große, faszinierende Arztserie, die das Spektrum um den charismatischen Dr. Laurin entscheidend erweitert. Lotta lernt im Park einen Mann kennen. Felix verwirrt sie sehr, er gefällt ihr so gut, obwohl sie doch seit Kurzem in Leonard verliebt ist. Als Felix sie um ein Wiedersehen bittet, erwähnt sie ihren Freund, um Felix keine falschen Hoffnungen zu machen. Bald darauf ist Leonard Geschichte, und Lotta spaziert sooft wie möglich durch den Park. Sie hofft so sehr, dort noch einmal auf Felix zu treffen, von dem sie nur den Vornamen weiß. Felix geht es wie ihr – er sucht Lotta ganz verzweifelt, aber sie verpassen sich immer wieder, ohne es zu ahnen.

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Seitenzahl: 116

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Der neue Dr. Laurin – 42 –Lotta und der Mann im Park

Finden ist besser als verlieren

Viola Maybach

Lotta Carlsen warf ihrem neuen Freund Leonard Auerbach einen verliebten Blick zu. Mit seinen dunklen Locken und den grüngrauen Augen, der geraden Nase und dem perfekt geschwungenen Mund hätte er auch ein berühmter Hollywood-Schauspieler vom Typ ›strahlender junger Held‹ sein können. Dazu war er groß und schlank, und obwohl er, wie fast alle seines Alters, Jeans, ein Kapuzenshirt und Sneakers trug, sah er irgendwie elegant aus.

Sie hatte keine Ahnung, wie er das anstellte. Andere wurden durch diese Uniform direkt unsichtbar, nicht so Leonard.

»Was ist?«, fragte er. »Warum siehst du mich so an?«

»Nur so«, erklärte sie. »Wir sind schon fast einen Monat zusammen.«

»Findest du das lang?«

Sie lachte. »Für mich nicht, aber für dich schon, oder?« Zum Glück hatte sie nicht mit Eifersucht zu kämpfen. Sie verstand ihre Freundinnen nicht, die eifersüchtig auf frühere Freundinnen ihrer Freunde waren. Das war doch Vergangenheit! Sie beschäftigte sich lieber mit der Zukunft.

Er lachte auch und wirkte dabei ein kleines bisschen selbstgefällig, aber darüber sah sie hinweg. Leo hatte schon jede Menge Freundinnen gehabt, das war ihr von mehreren Seiten zugetragen worden. Er selbst hatte sich zu diesem Thema eher zurückhaltend geäußert. »Na ja, schon«, gab er jetzt zu. »Aber mit dir ist sowieso alles anders.« Er beugte sich zu ihr und küsste sie leidenschaftlich. »Du bist süß«, flüsterte er. »Ich freue mich schon auf nachher, wenn wir wieder allein sind.«

Sie spürte, wie ihr Gesicht heiß wurde. Sie saßen in einem beliebten Café im Münchener Südwesten, und sie hatte das Gefühl, dass sie von den anderen Tischen her verstohlen beobachtet wurden. Unwillkürlich rückte sie ein Stückchen von Leonard weg. Sie war beim Austausch von Zärtlichkeiten lieber allein. Ein kurzer Kuss – gut, aber Leonards Küsse waren in der Regel nicht kurz, und meistens gingen dabei auch seine Hände auf Wanderschaft.

Ihm schien es nichts auszumachen, wenn andere Leute ihnen dabei zusahen. Manchmal hatte sie sogar das Gefühl, dass es ihm gefiel. Er hatte auch schon einmal in aller Öffentlichkeit angefangen, sie zu streicheln – da hatte sie ihm allerdings gesagt, er solle das doch bitte lassen. Seine Erwiderung war ein amüsiertes Lachen gewesen, gefolgt von dem Satz: »Sei doch nicht so verklemmt, was ist denn schon dabei, wenn andere sehen, wie scharf ich dich finde?«

»Auch wenn nichts dabei ist: Ich mag es trotzdem nicht«, hatte sie geantwortet. Und so war es immer noch. Sie würde sich in diesem Punkt auch nicht ändern, das wusste sie.

Eine blonde junge Frau, die perfekt geschminkt war und deren lange Haare in weichen Wellen bis weit über ihre Schultern fielen, steuerte direkt auf sie zu, die Augen auf Leonard gerichtet. Lotta schien sie gar nicht zu sehen. »Leo!«, rief sie. »Dich habe ich ja eine Ewigkeit nicht gesehen!«

Leonard wandte den Kopf und lächelte strahlend, als er aufstand, um die junge Frau in die Arme zu schließen. Lotta schien er in diesem Moment vergessen zu haben.

Sie betrachtete das Schauspiel, das sich ihr bot, mit zunehmender Verwunderung, denn die beiden wollten sich gar nicht wieder loslassen. Mit geschlossenen Augen hielt die junge Frau Leonard fest umarmt und wiederholte mehrmals: »Es ist so schön, dich zu sehen.« Er erwiderte dann jedes Mal: »Ja, das finde ich auch.«

Endlich erinnerte er sich aber doch an Lotta, denn er löste sich aus der Umarmung und sagte mit breitem Lächeln: »Lotta, du kennst ja Selina noch gar nicht. Sie war meine erste große Liebe. Selina, das ist Lotta.«

Selina schenkte Lotta ein flüchtiges Lächeln. »Freut mich, dich kennenzulernen«, sagte sie, wandte sich aber sofort wieder Leonard zu. »Schade, ich habe überhaupt keine Zeit«, sagte sie, »aber ich bin noch ein paar Tage in der Stadt. Ruf mich doch mal an, ich würde gern etwas ausführlicher hören, wie es dir geht.« Trotz ihrer Worte blieb sie aber stehen und redete weiter mit Leonard, jetzt in leisem, vertraulichem Ton.

Lotta fand die Situation absurd. »Jetzt setzt euch doch endlich!«, sagte sie, nachdem das mehrere Minuten so gegangen war. Aber wieder behauptete Selina, sie habe überhaupt keine Zeit und müsse jetzt dringend weiter. Lotta verdrehte die Augen und überlegte, ob sie nicht einfach gehen sollte. Sie fühlte sich überflüssig.

Endlich aber verabschiedete sich Selina mit einer weiteren langen Umarmung von Leonard und einem knappen Kopfnicken von Lotta. Leonard versprach ihr, sie anzurufen und setzte sich wieder. »Tut mir leid«, sagte er, »aber ich hatte sie wirklich ewig nicht gesehen.«

Lotta zog es vor, nichts zu sagen. Jede kritische Äußerung hätte Leo als Hinweis auf Eifersucht gewertet, und in der Hinsicht war er empfindlich, das wusste sie bereits. Sie war aber nicht eifersüchtig, sie fand nur, dass vor allem Selina sich unhöflich verhalten hatte. Leo allerdings ebenfalls. Sie jedenfalls, in einer vergleichbaren Situation, hätte dafür gesorgt, dass sich alle hinsetzten, und sie hätte kein vertraulich wirkendes Gespräch mit jemandem geführt, wenn ihr Freund wartend am Tisch gesessen hätte.

»Ich habe ihr damals das Herz gebrochen«, setzte Leonard hinzu.

»Hast du ein schlechtes Gewissen deshalb?«

Er sah sie erstaunt an. »Nein, man kann ja nichts für seine Gefühle. Für mich war die Sache beendet, ich hatte mich neu verliebt. Aber Selina ist heute noch nicht richtig darüber hinweg, sie hat damals sogar überlegt, sich etwas anzutun.«

Lotta wusste nicht, was sie dazu sagen sollte, also schwieg sie lieber.

»Wir sind nach unserer Trennung immer mal wieder zusammen gewesen«, erzählte Leonard in beiläufigem Tonfall, »sie hat gesagt, das würde ihr helfen, unsere Trennung zu verarbeiten.«

»Tatsächlich?«, fragte Lotta erstaunt. »Ich hätte eher vermutet, dass es die Wunde immer wieder aufreißt.«

Leonard zuckte nur mit den Schultern und schlug vor, zu zahlen und zu gehen.

Die Kellnerin kam, sie bezahlten jeder für sich, das hatten sie von Anfang an so gehalten. Erstaunt bemerkte Lotta, dass Leonard kaum Trinkgeld gab, er rundete die Summe nur um ganze zehn Cent auf. Aber seine Stimmung schien sich verändert zu haben, er wirkte jetzt in sich gekehrt und fast ein wenig mürrisch, so dass sie beschloss, ihn darauf ein anderes Mal anzusprechen. Vielleicht war er ja auch nur in Gedanken gewesen.

Wenig später, als sie bei ihm zu Hause in seinem Bett lagen, hatte sich seine Stimmung wieder aufgehellt, und Lotta vergaß die kleinen Irritationen des Tages. Hier und jetzt zählte nichts mehr außer Leonards Zärtlichkeiten.

*

Kyra Laurin stand besorgt am Fenster und betrachtete den immer dichter fallenden Schnee. »Ausgerechnet jetzt schneit es!«, jammerte sie. »Und wenn Simon und seine Schwestern dann morgen gar nicht landen können?«

Leon Laurin trat hinter seine Jüngste und umschlang sie mit beiden Armen. »Bis morgen ist das vielleicht schon wieder getaut«, sagte er. »Außerdem sind auf dem Flughafengelände Räumfahrzeuge im Einsatz. Mach dir keine Sorgen, Mäuschen, das Flugzeug wird nicht in der Luft bleiben.«

Aber so leicht ließ sich Kyra nicht beruhigen. Seit das Datum der Rückkehr des ›Haushaltsmanagers‹ von Familie Laurin, Simon Daume, näher rückte, hatte sich ihre Aufregung von Tag zu Tag gesteigert. Simon hatte die Haushaltsführung übernommen, als Leons Frau Antonia beschlossen hatte, wieder als Kinderärztin zu arbeiten. Seitdem war er allen Laurins ans Herz gewachsen – und umgekehrt.

Den engsten Kontakt zu Simon hatte Kyra, weil sie in der Regel die Erste war, die aus der Schule nach Hause kam. Dann war Simon noch da, so dass Kyra ihm erzählen konnte, was sie in der Schule erlebt hatte oder was ihr sonst auf der Seele lag. Dieser Austausch war beiden wichtig.

In den Weihnachtsferien war Simon mit seinen beiden jüngeren Schwestern Lili und Lisa in die USA zu Verwandten geflogen – ein wichtiger Besuch für die drei, denn sie hatten keine Eltern mehr. Das war im Übrigen der Grund, weshalb der erst zweiundzwanzigjährige Simon bei Laurins arbeitete: Er war seit dem Tod beider Eltern das Familienoberhaupt und hatte hart darum kämpfen müssen, dass man ihn und seine Schwestern nicht auseinanderriss, denn er war seinerzeit erst neunzehn Jahre alt gewesen. Seit er bei Laurins arbeitete, verdiente er genug, um die kleine Rest-Familie zu ernähren. Seine Ausbildung zum Koch hatte er auf später verschoben.

»Es wird immer mehr Schnee, Papa!«, jammerte Kyra.

»Unter anderen Umständen wärst du begeistert«, meinte Leon. »Du hättest vorgeschlagen, dass wir am Wochenende mit den Skiern in die Berge fahren.«

»Ich will nicht in die Berge, ich will nur, dass Simon, Lili und Lisa heil in München landen können!«

»Klar tun sie das«, sagte Kevin, Kyras drei Jahre älterer Bruder, der ihre letzten Worte gehört hatte. »Es hört doch schon bald wieder auf zu schneien.«

»Woher weißt du das?«

»Ich hab mir die Wettervorhersage angesehen. Alles im grünen Bereich, sage ich dir.«

Kyra sah wieder etwas hoffnungsvoller drein. »Stimmt das auch? Oder sagst du das nur, um mich zu beruhigen?«

»Sieh selber im Internet nach, wenn du mir nicht glaubst.« Auch Kevin blickte jetzt aus dem Fenster. »Aber es sieht toll aus mit dem Schnee, oder?«

Nun fand sich auch der Rest der Familie ein: Antonia, die Mutter der Kinder, und die beiden Ältesten, die sechzehnjährigen Zwillinge Kaja und Konstantin.

»So viel Schnee hatten wir schon lange nicht mehr«, stellte Kaja fest.

»Aber er bleibt nicht liegen«, sagte Kevin. »Wenn ihr also Fotos machen wollt, macht sie jetzt.«

»Wann genau landen Simon und seine Schwestern eigentlich?«, wollte Konstantin wissen.

»Morgen früh um zehn«, antwortete Antonia. »Sie sind also schon in der Luft.«

»Und du holst sie ab, Papa?«

»Ja, ich habe morgen früh frei«, erklärte Leon. »Und die drei sollen doch einen freundlichen Empfang haben, nachdem sie sich jetzt bestimmt ans Familienleben gewöhnt haben.«

»Glaubst du, sie wollen vielleicht doch in Amerika bleiben, Papa?«, fragte Kyra beunruhigt. Über diese Möglichkeit hatte die Familie schon einige Male diskutiert. Kyra hatte dabei stets betont, sich diesbezüglich keinerlei Sorgen zu machen. Das hatte sich jetzt offenbar geändert.

»Simon und Lili bestimmt nicht, bei Lisa bin ich nicht sicher«, antwortete Leon. »Sie hat sich ja mit der Cousine ihrer Mutter schon bei ihrem ersten Besuch in den USA sehr gut verstanden und es sehr genossen, dass diese Tante Elisabeth ihr so viel aus dem Leben ihrer Mutter erzählen konnte. Lisa war erst neun, als ihre Eltern gestorben sind, sie hat weniger Erinnerungen als Lili und vor allem Simon.«

»Aber sie kann doch nicht ganz allein nach Amerika gehen!«

»Ganz allein wäre sie ja nicht – und sie würde bestimmt nicht dort bleiben. Aber im Rahmen eines Schüleraustausches wäre es schon möglich, dass sie ein Jahr in den USA verbringt.«

Kyra schüttelte ernst den Kopf. »Das würde ich nie machen. Ich würde sterben vor Heimweh.«

»Ich fände es interessant«, sagte Kevin.

»Ich eigentlich auch«, meinte Kaja. »Aber es stimmt schon: Schwer wäre es auch, so weit von allen weg zu sein, von der Familie, von Freundinnen und Freunden, von München …«

»Und du, Konny?«, fragte Antonia ihren Ältesten.

»Konny geht doch später nach Hollywood«, flachste Kevin, »ich dachte, das wäre klar.«

Alle lachten, auch Konstantin. Und dann nahmen sie am großen Esstisch Platz, um das letzte Abendessen einzunehmen, das sie selbst hatten zubereiten müssen. In der ersten Woche nach Simons Abreise hatte es vor allem Fertiggerichte gegeben, doch davon hatten sie bald genug gehabt. Vor allem Kyra und Kevin hatten sich von da an Mühe gegeben, den Speiseplan etwas abwechslungsreicher zu gestalten, aber bald begreifen müssen, dass sie dafür bedeutend mehr Zeit brauchten. Und so waren sie oft genug doch wieder bei Fertiggerichten gelandet. Das würde nun zum Glück bald vorbei sein.

An diesem Abend jedoch gab es Nudeln mit Mischpilzen in einer Sahne-Kräuter-Sauce. Das Gericht wurde zwar von allen gelobt, aber sie waren sich einig: Es wurde Zeit, dass Simon wieder Haushalt und Küche übernahm.

Später, als die Kinder bereits oben in ihren Zimmern waren, ­tranken Antonia und Leon noch ein Glas Wein im Wohnzimmer.

»Du siehst müde aus«, sagte Antonia.

»Ich bin auch müde, in der Klinik war es einer von den weniger schönen Tagen. Ich wollte darüber vorhin nicht reden, aber wir haben einen Patienten verloren, auf dem OP-Tisch. Das war ein harter Schlag.«

»Hättet ihr seinen Tod verhindern können?«

»Dann hätten wir Hellseher sein müssen. Wir wollten ihm einen Tumor entfernen, aber er hatte ein verstecktes Aneurysma. So viel Blut habe ich noch nie gesehen, glaube ich. Wir haben lange gekämpft, aber es war im Grunde von vornherein aussichtslos.«

Antonia griff nach der Hand ihres Mannes und hielt sie fest. Sie als Medizinerin wusste natürlich, wovon er sprach, und sie konnte sich vorstellen, dass einem ein solcher Fall lange nachging. Leon hatte die Leitung der Kayser-Klinik von ihrem Vater übernommen, Professor Joachim Kayser, der sie seinerzeit auch gegründet hatte.

Leon war ein ganz anderer Typ als ihr Vater, er setzte mehr auf Teamarbeit, und vor allem wollte er noch immer dazulernen. Er war sich nicht zu schade, im OP auch einmal zu assistieren, und nicht selten half er in der Notaufnahme aus, die sich zu einer der größten Stationen entwickelt hatte. Unter seiner Leitung war die Klinik erweitert worden, und erst in jüngster Zeit hatte er sich entschieden, das Essen nicht mehr liefern, sondern in der Klinik selbst zubereiten zu lassen. Sein größter Coup dabei: Er hatte für diese Aufgabe einen Sternekoch engagiert. Der Erfolg gab ihm Recht. Mittlerweile belieferte die Klinikküche auch das hauseigene Restaurant und zog sogar Gäste von außerhalb an. Die eigene Küche war natürlich ein finanzielles Wagnis gewesen, aber es hatte sich gelohnt.