Loverboys 48: Stoßzeit -  - E-Book

Loverboys 48: Stoßzeit E-Book

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Beschreibung

Richtige Kerle stoßen auf Macho-Männer und verfickte Früchtchen. Muskelbepackt und immer bereit, lassen sie die Hosen herunter und bringen ihre Stoßwerkzeuge zum Einsatz. Jederzeit, denn Stoßzeit ist immer.

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Seitenzahl: 260

Veröffentlichungsjahr: 2013

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Die in diesem Buch geschilderten Handlungen sind fiktiv.

Im verantwortungsbewussten sexuellen Umgang miteinander gelten nach wie vor die Safer-Sex-Regeln.

Workshop

Jonathan amos

Lass uns zusammen ein Zimmer nehmen«, sagte mein Arbeitskollege Tommy. Mit allem hatte ich gerechnet, aber damit nicht. Schließlich wusste doch jeder in der Firma, dass ich schwul war. Tommy war hetero, außerdem hatte er sogar mehrere Freundinnen. Vielleicht fand er ja auch nur meine Gesellschaft angenehm, bestimmt war keine besondere Absicht dahinter, dachte ich.

Die ganze Firma zusammengekommen, um bei irgendwelchen Psycho-Workshops mitzumachen. Hier in der Einöde, weit außerhalb Frankfurts in einem Tagungshotel. Angeblich sollte dadurch die Leistungsfähigkeit verbessert werden. Ich hatte mich schon auf ein schrecklich langweiliges Wochenende eingestellt, und nun das! Tommy wollte ein Zimmer mit mir teilen! Tommy, der kleine Asia te mit dem frechen Jungengesicht und dem runden Knack arsch. Seine Familie kam aus Vietnam.

»Ist okay«, sagte ich so gleichgültig wie möglich, ich wollte seinen Entschluss nicht durch zu viel Begeisterung in meiner Stimme gefährden. An der Rezeption bekam ich einen Zimmerschlüssel und ließ unsere beiden Namen eintragen. Nun waren wir ein Paar, zumindest auf dem Papier.

Als ich mein Gepäck holte, sah ich Dirk, er ist in der Firma Tommys bester Freund. Dirk sah verstört aus. Ein verlegenes Grinsen stand auf seinem Gesicht. War er eifersüchtig? Und wenn ja, warum? Dirk war schließlich verheiratet und hatte mit Sicherheit seine Frau noch niemals betrogen – ganz im Gegensatz zu Tommy, schoss es mir durch den Kopf. Ob Tommy seine Freundin auch schon einmal mit einem Mann betrogen hatte, war der nächste Gedanke. Ich wollte es herausfinden.

Das Zimmer war gar nicht mal so schlecht. Große Fens ter mit einer Sitzecke davor, Fernseher und ein solides Badezimmer mit Duschkabine. Gemeinsam schauten wir unser Reich an. Die Betten standen natürlich nicht zusammen. »Also, ich möchte so gerne das Bett am Fenster«, sagte Tommy und sah mich dabei ganz liebevoll an. Wenn du doch wüsstest, dass du alles haben kannst, dachte ich und wollte schon zustimmen, aber dann entschied ich mich anders. »Ich will das Bett!« Schwups, schon war ich darauf gesprungen und sah ihn herausfordern an.

Nun war ihm klar, dass er kämpfen sollte. Mit einem Satz war auch er auf dem Bett gelandet – genauer gesagt auf mir, er wollte mich niederringen. Was für ein schöner Körper, dachte ich. Man konnte merken, dass er viel Zeit im Fitness-Studio verbrachte. Trotzdem gelang es mir, Oberhand zu gewinnen. Das war ganz einfach – zu einfach, mir schien, als wollte er verlieren, denn eigentlich war er mit seinen 22 Jahren und dem ganzen Fitness doch viel gelenkiger als ich, der ich nun schon Ende zwanzig war.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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