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Hellen Scheefer, geb.1961, verbrachte Kindheit und Studium in Sachsen. Sie heiratete und ging mit ihrem Mann nach dem Studium nach Mecklenburg-Vorpommern. Dort beginnt sie ihre Tätigkeit als Ingenieurin und gebiert drei Kinder. Die Begegnung mit Traumata in H. Sch. Umfeld und die Auseinandersetzung mit den Auswirkungen der kindheitlichen Gewalt münden in der Erzählung "Aufenthalt bei Mutter. Das Stockholmsyndrom". Es ist ihr erstes Buch.
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Seitenzahl: 41
Veröffentlichungsjahr: 2025
Hellen Scheefer
Lyrics. In Verse Geronnenes Leben.
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
Hellen Scheefer
Impressum
Prolog
Inhalt
Teil 1 - 2024 bis 2020
Teil 2 - 2014 bis 2008
Teil 3 - 2007 bis 1999
Teil 4 - 1994 bis 1992
Teil 5 - Oden an die 'VaterTochter'. Teile 1 bis 10
Teil 6 - Aphorismen
Epilog
Impressum neobooks
Lyrics.
In Verse
Geronnenes
Leben
Texte: © Copyright by Hellen Scheefer
Umschlag: © Copyright by Hellen Scheefer
Illustrationen: © Copyright by Hellen Scheefer
Verlag: Hellen Scheefer c/o: Postflex #7877
Emsdettener Str. 10
48268 Greven
ebook: neopubli GmbH, Berlin
Auf der Suche nach realer Liebe,
stolpernd in ein Suchen
nach meinem wahren Selbst,
hat meine Seele diese Verse gesungen
in munterem Tränenquell.
Überwältigende Gefühle,
sprudelnde Worte,
begleitend der Jahrzehnte AlltagsLauf,
sich selbst reflektierend,
sich mit sich selbst befriedend.
Prolog
Teil 1 – 2024 - 2020 „Guten Morgen, du Schöne“
2. Tümmerfrau
3. Kein Zweifel wispert
4. In Mitten der Nacht
5. Abend am See
6. in paradisum
7. In der Strömung
8. Schweben
9. Auf der Suche nach Liebe
10. Verwandlung
11. Herzschmerzen
12. Hello Earth, Hallo Erde
13. Niemand und nichts kommt dir gleich
14. Im Garten
15. Der Seele Wege
16. milde
17. Erlösung
18. Einsicht
19. Hallo Morgen
20. Lebensbilanz
21. Zeitreise. Das täglich Brot
22. In spätem Licht
Teil 2 – 2014 – 2008. Vom Weinen und vom Lachen
24. en face a l'autonomie
25. Heute
26. Ode an die Vergeblichkeiten
27. Vom Berge kommend
28. Nach der Schlacht
29. ohne Titel
30. Eine kleine Weile
31. Zustand
32. Folgerungen
33. Was ich will
34. Vaters Tod
35. Land in Sicht
36. Verwandlungen
37. ohne Titel
38. Ach, liebste Kleine
39. Wie Dornröschen
40. suchen und finden
41. auf dem Berge
42. Grausamkeiten
43. ohne Titel
44. Liebster I und Liebster II
45. Projektion
46. An einen Narzissten
47. Des Lebens Ruh'
Teil 3. 2007 - 1999. Haltlos.
49. Regen
50. Wie gerne
51. An meine Liebe. mit Illustration
52. Wie wäre es einfach
53. Kinderspiel. mit Illustration
54. An meinen Liebsten
55. Seh-i-nssucht. mit Illustration
56. Liebeslied
57. Kälte. mit Illustration
58. Zustand
59. Träumen. mit Illustration
60. Ruhe. mit Illustration
61. Abschied
62. Schreien. mit Illustration
63. Glauben und Irren
64. An einen Freund
65. Sehen
66. Blitzschlag. mit Illustration
67. Manchmal. mit Illustration
68. Pendel und Spaltung
69. rückkehr
70. Mutters Hand
71. Hölle
Teil 4. 1994 - 1992
72. Damals
73. Dennoch
74. Paradoxon
75. Angst
76. Frost
Teil 5: Oden an die 'VaterTochter', Teile 1 bis 10
77. Ode an die 'VaterTochter'. Teil 1
78. Grüße an die 'VaterTochter'. Meeresgrüße. Teil 2
79. Ode an die 'VaterTochter'. Teil 3
80. Grüße an die 'VaterTochter'. Teil 4
81. Ode an die 'VaterTochter'. Teil 5
82. Ode an die 'VaterTochter'. Teil 6
83. Hallo 'VaterTochter'. Teil 7
84. Hallo 'VaterTochter'. Teil 8
85. Winter am Meer. Teil 9
86. Trümmerfrau. Teil 10
Teil 6: Aphorismen
Epilog
„Guten Morgen, du Schöne“.
Sitzend in der Sonne auf dem Balkon
macht die morgendliche Kälte den Körper fest.
Die ungeformten Gedanken gerinnen
und ein Fühlen, so ganz im Moment,
atmet dampfend aus der Nase.
Jedes GeschäftigSeinWollen erstarrt zu
Wartendem GewahrsamSein.
Nichts ist wichtig.
Nichts muss ausgesprochen sein,
fixierend, für kommende
Zustände der Orientierungslosigkeit.
Alles ist.
Alles darf sein.
Alles ist gut.
(12.02.2025)
Kein Zweifel wispert
Wie kann es sein, dass kein Zweifel wispert?Kein Zaudern bremst den Schritt.Wie kann geschehen, dass kein Innehalten,Kein Blick abwenden nötig ist?Wie ist es möglich, dass ich ohne Bedenken,ungeschminkt dir meine Seele zeig'.Wie ist es möglich, dass ich mit dir so
Hand in Hand durch die Straßen geh'?Was ist geschehen, dass meine Seele klingtund mir an dir keine Fremdheit wächst?Was ist geschehen, dass kein Irritierenmein Lieben zu dir in Frage stellt?Es ist ein WIR, das unser beider Wesenvertrauend in uns Beide macht,vertrauend in den Andern, sich selberRuhe und Kraft und OffenSein schafft.Deine Haut, mein Arm, dein Bauch, mein Bein.Dein Atem ist mir ein zartes Streicheln,dein Herzschlag gibt meinem Herz den Takt.Versunken in UnsZweiVerschmelzenden Schlaf.
(September 2024)
In Mitten der Nacht
In Mitten der Nacht,
im stillen ZwischenRaum vonGestern und dämmerndem Heute
spricht meine Seele:Ich kann ES nicht halten.Diesen Zustand geborgenen Miteinanders,Verschmolzenem Körperwesen,selbst das Erinnern daran schwimmt fortin die hinteren Winkel des Hirns.Ich bin HIER, im Land DunkleWolkeSchwerin.AlleinAbgegrenztes Einzelkämpferdasein.Es gibt keinen Raum für VerbundenSein,diese Energie macht mich im HIER verwundbar.Meine Seele sperrt das VerschmolzeneKörperWesenfort, zur Sicherung in einen Tresor.Wie wird es meinem Herze damit gehen?Ich weiß es nicht, ich kann es nicht sehen.Ich habe viel geweint, einen ganzen See,weil es in meinem Leben seit
