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Lustige Gedichte zum Schmunzeln Lyrische Verse gegen kritische Gedanken Schmunzeliges gegen Traurigkeit Eine abwechslungsreiche Lektüre gegen Stress
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Seitenzahl: 71
Veröffentlichungsjahr: 2016
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Am Strand
An der Ampel
Die Brücke
Variationen
Ziele
Schneeflocken
Die Volljährigkeit Julians
Zeit
Das atmosphärische Problem
Die Unzufriedenheit
Sinn und Unsinn
Anna, vom Teenie zum Twen
Der Einfall
Pfeffer und Salz
Das Zahlungsmittel
Die Kartoffel
Der Pianist
Die Frühlingssuppe
Die Eisenbahn
Die Frühlingsrolle
Die Magnethündchen
Lust und Glück
Das WC
Das Bett
Die Sinne
Fußball
Im Stau
Phantasie
Der Regenwurm
Der Schmetterling
Fabelhaft
Der Teppich
Die Krise
Das Gehirn
Die Angst
Der Schlüssel
Die Taube
Das Mondkalb
Die Schaukel
Die Rutsche
Der Bürgersteig
Das Sandkorn und das Pfefferkorn
Die Currywurst
Asia-Instant-Noodles
Spuren
Sehnsucht
Der blaue Planet
Der Pickel
Die Wahrnehmung
Der Schriftsteller
Der Trödelmarkt
Die Knete
Die Klobürste
Die Hoffnung
Der Ast
Träume
IM NETZ
..ZELLTEILUNG.....
.Zuneigung......
Der Grashalm.....
Murcia
Die Liebe
Maria
Verschwommen
Wolken
Der Stundenzeiger
Der Kuss
Der Schatten
Das Puzzle
Die Dürre
Der Bleistift
Skulpturen
Lampenfieber
Die Idee
Das Paniermehl
Wasser Sehnsucht
Die Flucht
Die Plastikflasche
McDonald`s
Die Hygiene
Wellpappe unerwünscht,
Wellness jedoch doch,
Wellensittiche in
Wellblechkäfigen bezwitschern die Dünung, Wellensalat im
versandeten Kofferradio neben der panierten Sonnenmatte,
Badewannenschaum ohne Kronen,
Brise, brausender Sturm, Windschatten, Böen,
Luftstille, hoch im Blau stehen und schweben
die Möwen…und die von Kinder- und Vaterhänden geführten
Drachen, die hier und da sturzmäßig sich in sorgfältig gebaute
Sandburgen bohren, als Symbolbeispiel für Miniaturkrieg, ein
ärgerlicher Kontrast zum teuer bezahlten Freizeitfrieden,
bebräunte Knusperbusen werden aus männlichen Augenwinkeln
lüstern beäugt,
eingezogene Bäuche der Mitteljährigen verursachen
Anstrengungsfalten im Delialgesicht, die Älteren liegen und
flanieren dagegen anstrengungslos und ohne Theater.
Mamas schmieren Brote, die Zähne knirschen beim Beissen und
Kauen wegen der kleinen Silikatkörnchen, aus denen heutzutage
die Sonnenenergiedächer vieler Behausungen entstehen.
Vorne Wellen, kleine, grosse, Ebbe, Flut,
hinten der Horizont verheisst weite Unendlichkeit, alle
Bewegung in Ruhe,
die Menschen schmoren in der Mittagsglut
und trotzdem bleiben sie in ihrem Innern
kalt wie gekühlter Eskimofisch………
An der Ampel, da stand Suse,
sie war eine Pampelmuse,
und bei gelb da ging sie los,
und das tat sie ganz famos,
die Blutorange ging bei rot,
sie ging sehr trotzig in den Tod,
die Limette sah ihr grün,
fiel dann aber leider hin,
und als es wechselte, das Licht,
sah die Frucht das aber nicht,
sie ging ganz mutig auf die Strasse,
und rollte dort in stolzem Maße,
als ein Polizist zu Pferde ritt
der gab der grünen Frucht `nen Tritt,
sie klatschte an die Bordsteinkante,
der Saft ihr aus den Wunden rannte,
ein Regenwurm trank diesen Saft,
das saure hat ihn hingerafft.
Rot, gelb, grün, - grün, gelb, rot,
die Ampel kam nicht aus dem Lot,
das faszinierte unsere Muse Suse,
die hübsche gelbe Pampelmuse,
sie verliebte sich in diese Ampel
und wurde so zur Musepampel!
Was verbindet sie? Zwei Ufern mit
unterschiedlichem Gestade?
Überbrückt sie die Unterschiede zwischen
Mann und Frau?
….zwischen Vergangenheit und Zukunft?
….zwischen Jugend und Alter?
…zwischen Weisheit und Dummheit?
….zwischen kalt und heiss?
….zwischen Leben und Tod?
….zwischen Innerlich und äusserlich?
Verbindet sie die beiden Gehirnhälften?
….kosmisches und irdisches?
….religiöses und philosophisches?
….Haß und Liebe?
….weltbürgerliches und patriotisches?
….Geisteswissenschaft und Technik?
….Alltag mit dem Sonntag?
….Aktivität und Passivität?
….Krieg und Frieden?
….Demut und Hochmut?
….Diesseits und Jenseits?
….Gefangensein und Freiheit?
………..
wir alle sollten Brücken sein!
Nicht die Imitation in der Routine bringt die
Lust der Erfüllung, sondern die kreative
Veränderung der Variation,
was sagt der Grashalm: wie viele verschieden
grüne Brüder und Schwester hab ich auf
dieser Wiese?
Was sagt der Baum: wie viele unterschiedliche
Blätter habe ich?
Wie sind meine vielen unterschiedlichen
Nadeln angeordnet? Fragt die Tanne.
Warum hat Gott die Fingerabdrücke der
Menschen so unwiederholbar geschaffen, die
Irisse der Augen ebenso?
Warum variieren wir in jedem Jahr am 1. Januar
unsere Veränderungswünsche?
Warum sind unsere individuellen Wünsche so
allgemein unbegreiflich und warum ist unsere
Sehnsucht nach Individualität und
Besonderssein so lächerlich, wo wir doch
schon so unverwechselbar variabel
geschaffen sind?
Armin Hary . 100m in 10,0Sek., 1960 bei der Olympiade in
Rom,
Marie Curie entdeckt das Radium, Mahatma Gandhi
verwirklicht den Kampf des pazifistischen Gemüts…usw.
Was sind die Ziele eines 2jährigen?
Einen Turm aus Lego Duplo zu bauen.
Was will der 5jährige?
Bis 100 zählen und Dreirad fahren.
Der 10jährige soll ins Gymnasium,
der 15jährige will seine schöne Mitschülerin küssen, der
Abiturient will ein lohnendes Studium beginnen, der
Ausgebildete will eine Familie gründen, die Kinder sollen
bestens unterstützt werden, verheiratete Frauen zielen
auf Sicherheit, Männer gehen Risiken ein,
alle wollen Erfolg auf allen Ebenen, Der /Die 50jährige
schaut zurück auf die verpassten Chancen des
Lebens….
Die 60jährigen haben das Ziel, die Fehler bei ihren
Enkeln zu korrigieren, die sie bei ihren Kindern gemacht
haben,
die 70jährigen leben in der Vergangenheit ihrer
Lebensgeschichte, die 80jährigen sind damit beschäftigt,
sich angemessen auf das Ableben vorzubereiten.
Dabei haben wir die Ziele eines jeden Tages
noch gar nicht bedacht!
Watteweich, fast schwerelos, schweben
grauweisse kalte Bäuschchen auf Wiese, Berg,
Land, Fluss und Meer,
gestern trommelten die Hagelkörnchen
ihr Dachziegelkonzert,
der Wind spielte mit und jagte die unzähligen
gefrorenen Wasserklümpchen hin und her,
Moskitos tanzen in untergehender Sonne
ebenso,
morgens versinken wohlig die weichen
Haferflocken in der warmen Honigmilch, alles
scheint so sündlos, als trüge jeder eine
weisse Weste.
Führerschein und wählen,
verliebte Gedanken quälen,
3x3x2
die Kindheit ist nun doch vorbei!
Doch trauere nicht dem Vergangenen nach,
spiel vielmehr mit Deiner Zukunft Schach
und setze die Züge intelligent,
damit jeder Deine Talente erkennt,
um Dich zu fördern, zu lieben und ehren
das wird Dein Ansehen vermehren.
Die Kraft Deines Ausdrucks, die Du bei
Shakespeare geoffenbart,
diese Energie begleitet Deine Lebensfahrt,
Eindrücke aus China und den USA weiten Deine
Sicht,
viele haben diese Vorzüge nicht,
so baue zusammen, was Dir so vorschwebt,
und halte Dich fern von dem, was Dich verklebt,
Sei offen und frei, mach Dir einen Plan
Und fang nicht immer von vorne an!
Das wichtigste bei Deiner Entscheidungsfreiheit
wird sein:
Dass Details betrachtet werden, rein und fein
Und Gott Dich segne Tag für Tag,
bei Deiner neuen Lebensplag`
Immer warst Du uns eine wundervolle Person,
Du bist für Eltern ein herrlicher Lohn!
Wie ewig ist sie schon vergangen,
wie oft blieben Uhren stehen,
und uralte Urknalltöne klangen,
wenn Sterne flugs vergehen,
wie lange wird sie uns noch geben?
Wie lange haben wir zu leben?
Gott weiss die Stunde eines Jeden,
was sollen wir darüber reden?
So tickt sekundenschnell die Zeit,
es sollte jeder sein bereit
geschützt durch Gott in Ewigkeit
Dezember 2007, bei der Klimakonferenz auf Bali,
verkündete Mustafah Mahmud, mit Vornamen Ali,
daß wir den Gürtel um den Äquator enger schnallen
sollten,
auch wenn das die Industrienationen nicht wollten,
wir müssten Autos und Flugzeuge abschaffen,
und nicht weiter wie Gier-Affen raffen,
geil sei der Geiz,
und simpel der Reiz,
die 5 km Atemluft zu schützen,
die des Menschens Überlebenschancen nützen,
wenn Öl – und – Wasserquellen versiegen,
kommt alles irdische Leben zum erliegen,……
dann schnallt Mutter Erde den Gürtel wieder los,
und gebiert neu lebendiges aus ihrem Schoß:
Wesen, die sicherlich erkennen werden,
wie schön es doch ist auf Gottes Erden!
„I can get no satisfaction“….
warb die Rockband mit some action,
cool und nimmersatt zu sein,
Abel starb durch Hand von Kain,
Leute, die so tun als ob,
gehören ebenfalls zum Mob,
sich bekriegen statt sich begnügen,
wie pervers ist dies` Vergnügen,
Mächt`ge opfern viele Tote,
senden in die Meere Boote,
aus denen Todeswaffen fliegen,
um Feindes Mächte zu besiegen,
wie schön es wär,
wir wünschten sehr,
dass alle alles teilen könnten,
und so die Existenz verschönten,
um Unzufriedene zufrieden zu machen,
dann hätten wir alle was zu lachen,
doch hat die Sache einen Haken,
die meisten Menschen, die sind Kraken,
vielmehr noch, sie sind Kakerlaken!
Denkend stützen wir das Kinn,
grübeln oft über den Sinn,
der des Lebens Grundlage sei,
wer war zuerst, Huhn oder Ei?
Unsinn kann viel Spaß bedeuten,
besonders auch bei jungen Leuten,
die über Grenzen gerne gehen,
und gar nicht auf die Folgen sehn,
wenn Galaxien umeinander kreisen
und Kometen in die Ferne reisen,
