Mehr Anfang war selten - Jürgen Werth - E-Book

Mehr Anfang war selten E-Book

Jürgen Werth

4,8

Beschreibung

Alles zu Ende? Oder alles auf Anfang? Der Schritt in den Ruhestand ist vor allem für Männer oft ein Schritt ins Ungewisse. Jürgen Werth, deutscher Journalist, Buchautor, Moderator und Liedermacher, hat ihn hinter sich. Und festgehalten, was ihm Kopf und Herz und Seele diktiert haben. Herausgekommen ist das Tagebuch einer emotionalen Achterbahnfahrt eines Abschieds und eines Neubeginns. Ein lebenskluges, ehrliches Buch mit vielen wertvollen Einsichten.

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Der SCM-Verlag ist eine Gesellschaft der Stiftung Christliche Medien, einer gemeinnützigen Stiftung, die sich für die Förderung und Verbreitung christlicher Bücher, Zeitschriften, Filme und Musik einsetzt.

ISBN 978-3-7751-7292-9 (E-Book)ISBN 978-3-7751-5647-9 (lieferbare Buchausgabe)

Datenkonvertierung E-Book:CPI books GmbH, Leck

© der deutschen Ausgabe 2015

SCM-Verlag GmbH & Co. KG ∙ 71088 Holzgerlingen

Internet: www.scmedien.de E-Mail: [email protected]

Soweit nicht anders angegeben, sind die Bibelverse folgender

Ausgabe entnommen: Elberfelder Bibel 2006,

© 2006 SCM-Verlag GmbH & Co. KG, Witten.

Weiter wurden verwendet:

LUT: Lutherbibel, revidierter Text 1984, durchgesehene Ausgabe in neuer Rechtschreibung,

© 1999 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

GNB: Gute Nachricht Bibel, revidierte Fassung, durchgesehene Ausgabe in neuer Rechtschreibung,

© 2000 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

ZÜB: Zürcher Bibel, © 2007 Genossenschaft der Zürcher Bibel beim Theologischen Verlag Zürich.

Umschlaggestaltung: Kathrin Spiegelberg, Weil im Schönbuch

Titelbild: Lea Weidenberg

Satz: typoscript GmbH, Walddorfhäslach

Inhaltsverzeichnis

Warum dieses Buch?

Wetzlar, 4. Juli 2014

Noch einmal ein »normaler« Urlaub

Wetzlar/Davos, 7. Juli 2014

Ab nach Davos

Davos, 8. Juli 2014

Nebel

Davos/Melbourne, 9. Juli 2014

Stolz und Eitelkeit in Melbourne

Davos, 11. Juli 2014

Endlich selbstständig

Davos, 12. Juli 2014

Die Rückwärts-App

Davos, 13. Juli 2014

Vom Mitspieler zum Kommentator

Davos, 14. Juli 2014

Der vierte Stern

Davos, 17. Juli 2014

Man ist so jung, wie man sich fühlt … Ist man?

Davos, 20. Juli 2014

»Ich habe aufgehört zu fotografieren!«

Wetzlar, 22. Juli 2014

Staub und Diamantenstaub

Wetzlar, 9. August 2014

Aufräumen

Wetzlar, 16. August 2014

Das Reservat

Wetzlar/Innsbruck/Meran, 20. August 2014

Und wieder ein letztes Mal

Meran, 22. August 2014

Dankbare Erinnerungen heilen

Wetzlar, 24. August 2014

Ruhestand? Nee, ne?

Wetzlar, 27. August 2014

»Bald darfst du nur noch für die Kunst leben!«

Wetzlar, 29. August 2014

Irgendwas zwischen vierzig und fünfundsiebzig

St. Petersburg/Kiew, 2. September 2014

Vom Altland ins Neuland

Kiew, 3. September 2014

Sympathie für Frau Lot

Auf dem Flug von Kiew nach Frankfurt, 4. September 2014

Vater verzweifelt gesucht

Wetzlar, 10. September 2014

Mancher Tod bringt neues Leben

Wetzlar, 14. September 2014

Und plötzlich übermannt dich die Rührung

Wetzlar, 19. September 2014

»Zu meiner Zeit«

Wetzlar, 23. September 2014

Auszug

Wetzlar, 25. September 2014

Tapfer verdrängen hilft nicht

Wetzlar, 27. September 2014

Den Trauerprozess zulassen

Wetzlar, 30. September 2014

Heute

Bursfelde, 3. Oktober 2014

Sich entpflichten lassen

Bursfelde, 4. Oktober 2014

Mose: Abschied nach 40 Jahren

Bursfelde, 6. Oktober 2014

Wasser, Brot und Zuwendung

Wetzlar, 10. Oktober 2014

Winterreifen für den Ruhestand

Wetzlar, 12. Oktober 2014

Leben lernen

Betberg, 13. Oktober 2014

Reset

Betberg, 15. Oktober 2014

Verwandte Seelen auf verwandten Wegen

Betberg, 16. Oktober 2014

iPhone im Reisbett

Betberg, 17. Oktober 2014

Vater, gib mir Geduld! Aber bitte sofort!

Davos, 21. Oktober 2014

Heilende Distanz

Davos, 26. Oktober 2014

Das richtige Maß finden

Davos, 27. Oktober 2014

Dem Tag eine Struktur geben

Davos, 29. Oktober 2014

In einem Jahr …

Davos, 31. Oktober 2014

Sich einmischen

Norderney, 6. November 2014

Freiheit und Sicherheit

Norderney, 11. November 2014

Narziss, Schneewittchen und der kleine Prinz

Norderney, 13. November 2014

Mein Lebensmotto

Norderney, 16. November 2014

Tu deinem Leib etwas Gutes

Wetzlar, 22. November 2014

Lass mich langsamer gehen, Herr

Wetzlar, 26. November 2014

Das idea-Kompendium

Wetzlar, 29. November 2014

Werthfernsehleben entsorgt

Wetzlar, 1. Dezember 2014

Endlich wieder lernen

Wetzlar, 8. Dezember 2014

Das Land der selbst gewählten Möglichkeiten

Wetzlar, 8. Dezember 2014

Heute habe ich zum ersten Mal…

Wetzlar, 9. Dezember 2014

Wer nicht staunt, kann nicht sehen

Wetzlar, 13. Dezember 2014

Hannes Waders »Du bist du«

Wetzlar, 15. Dezember 2014

Um den Abend wird es licht sein

Einige Wochen später …

Immer noch unterwegs

[ Zum Inhaltsverzeichnis ]

Warum dieses Buch?

Immer waren es die anderen. Du hattest ein gutes Wort für sie. Oder einen frechen Spruch.

Nun bist du’s: Rentner, Pensionär, Ruheständler. Unwiderruflich. Und andere haben ein gutes Wort für dich. Oder einen frechen Spruch.

Nein, du fühlst dich nicht so. Willst dich auch gar nicht so fühlen. Aber du musst dich gewöhnen. Und du wirst dich gewöhnen. Wie alle anderen vor dir. Und alle anderen nach dir.

Das alles ist eine ganz und gar neue Erfahrung. Es gibt keine Parallelen in deinem Leben. Es ist eben nicht »so wie …«. Es ist neu. Es ist anders. Denn es ist endgültig.

Was kein Todesurteil ist. Im Gegenteil. Eher ein Lebensurteil. Ein Neues-Leben-Urteil. Aber das musst du erst begreifen lernen.

Ob ich’s begriffen habe?

Ich habe Tagebuch geschrieben in den Monaten des Umbruchs. Festgehalten, was mir Kopf, Herz und Seele diktiert haben. Es ist das Tagebuch einer emotionalen Achterbahnfahrt. Das Tagebuch eines Abschieds. Aber auch das eines Neubeginns. Ein Tagebuch zum Nacherleben und Vorerleben für alle, die Ähnliches erlebt haben oder denen Ähnliches blüht. Ein Wegweiser durchs Neuland.

Es ist mein Tagebuch. Ganz und gar meins. Aber hoffentlich doch auch eines, das für Sie, geneigte Leser, zu einer Leitplanke wird auf der Straße in die Zukunft. Denn die gibt es. Und die fühlt sich – ganz ehrlich! – meistens richtig gut an.

Jürgen WerthWetzlar, im Frühjahr 2015

[ Zum Inhaltsverzeichnis ]

Wetzlar, 4. Juli 2014

Noch einmal ein »normaler« Urlaub

Der zweite Tag des letzten »normalen« Sommerurlaubs. Testlauf für den Herbst, wenn meine Berufszeit unwiderruflich zu Ende geht. Okay, jetzt weiß ich, dass es in drei Wochen noch einmal ins Büro geht. Später weiß ich, dass es kein »Danach« gibt, dass es nicht mehr ins Büro geht. Nie mehr. Wie sich das wohl anfühlt?

Heute bin ich einfach nur müde. Ein bisschen lustlos. In der Hängematte herumlungern. Lustlos, weil nutzlos? Muss mir was einfallen? Muss ich was schaffen? Ausdenken? Einrenken? Muss ich wichtig sein?

Muße ohne Muse.

Na, das kann ja heiter werden.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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