Mein geiler schwarzer Hausmeister - Bernadette Binkowski - E-Book

Mein geiler schwarzer Hausmeister E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Er macht mich total fertig! Das ist aber nicht der alte Herr Peters, sondern ein verdammt heißer Schwarzer! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 19

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Mein geiler schwarzer Hausmeister

Perverse Story

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Es ist ein anstrengendes Jahr für Sonja gewesen. Mit Ach und Krach hat sie gerade so ihre letzte Prüfung in ihrem Bachelorstudiengang geschafft und dann innerhalb Rekordzeit ihre Abschlussarbeit geschrieben, die allerdings nicht so ausgefallen ist, wie gewünscht. Sie hat sich daher ihren Traummaster in ihrer Wunschstadt bereits abgeschrieben und sich schon damit abgefunden, dass sie an ihrem alten Studienort bleibt, doch dann ist zwei Tage vor Semesterstart die Zusage ins Haus geflattert.

Innerhalb von zwei Tagen hat sie ihren Umzug organisiert und in letzter Sekunde einen WG-Platz gefunden. Zwar wohnt sie, nicht wie gewünscht, mit anderen Studenten zusammen, sondern mit zwei Berufsanfängern, die etwas älter sind als sie, doch das ist ihr egal. Wenn es gar nicht geht, kann sie sich noch immer eine andere WG suchen.

Den Umzug hat sie mit Hilfe ihrer Freunde gemeistert und ihre neuen Mitbewohner stellen sich tatsächlich als sehr nett und freundlich heraus, doch sind sie zu Sonjas Leidwesen fast nie Zuhause. Mit ihren alten Mitbewohnern hat sie fast jeden Abend zusammen gesessen, getrunken oder Serien geschaut, weswegen sie sich nun etwas einsam fühlt.

Aber durch ihre offene, kommunikative Art findet Sonja schnell Anschluss und freundet sich mit ihren Kommilitonen an. Auch ihr Stundenplan hilft ihr dabei, an den sozialen Events ihres Studienganges teilzunehmen, denn Vorlesungen und Seminare finden bei ihr meist erst nach 12 Uhr statt.

Als sie nach einer besonders alkoholreichen Nacht am nächsten Morgen aufwacht und vorsichtig ins Wohnzimmer läuft, bemerkt sie, dass etwas nicht stimmt. Es ist dunkel, obwohl die Sonne bereits lange aufgegangen ist. Sie drückt den Knopf für die elektrischen Rollos, doch nichts passiert. Sie fahren nicht hoch. Sie wirft einen Blick auf ihr Handy und sieht die Nachrichten ihrer Mitbewohner, die vor ein paar Stunden das Gleiche festgestellt haben.

«Sonja, kannst du den Hausmeister anrufen? Ich bin noch bis Mittwoch beruflich unterwegs», schreibt die erste Mitbewohnerin und auch von der zweiten kommt eine ähnliche Nachricht.