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In Neapel will James Richardson, Adjutant von Admiral Nelson, nur eins: sich von den Schrecken der Seeschlacht gegen Napoleon erholen. Aber die betörend unschuldige Abigail, die er auf einem prächtigen Empfang im Haus des britischen Botschafters kennenlernt, versetzt sein Herz in Aufruhr …
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Seitenzahl: 145
Veröffentlichungsjahr: 2015
IMPRESSUM
Mein zärtlicher Beschützer erscheint in der HarperCollins Germany GmbH
© 2007 by Miranda Jarrett Originaltitel: „The Sailor’s Bride“ erschienen bei: Harlequin Enterprises Ltd., Toronto Published by arrangement with HARLEQUIN ENTERPRISES II B.V./S.àr.l.
© Deutsche Erstausgabe in der Reihe HISTORICALBand 292 - 2012 by Harlequin Enterprises GmbH, Hamburg Übersetzung: Eleni Nikolina
Umschlagsmotive: AsianDream/Thinkstock
Veröffentlicht im ePub Format in 06/2015 – die elektronische Ausgabe stimmt mit der Printversion überein.
E-Book-Produktion: GGP Media GmbH, Pößneck
ISBN 9783733788339
Alle Rechte, einschließlich das des vollständigen oder auszugsweisen Nachdrucks in jeglicher Form, sind vorbehalten. CORA-Romane dürfen nicht verliehen oder zum gewerbsmäßigen Umtausch verwendet werden. Sämtliche Personen dieser Ausgabe sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig.
Weitere Roman-Reihen im CORA Verlag:BACCARA, BIANCA, JULIA, ROMANA, HISTORICAL, TIFFANY
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Königreich Neapel, September 1798
Mit beiden Händen klammerte Abigail Layton sich an die aus Weidengeflecht bestehenden Seiten des kleinen Eselkarrens, der die enge Straße entlangrumpelte. Nach fast zwei Monaten auf See während ihrer Reise aus England hatte Abigail sich so sehr an das Schlingern des Schiffes gewöhnt, dass es ihr heute Morgen, als sie von Bord ging, so erschienen war, als würde die Erde unter ihren Füßen schwanken. Die Fahrt über das unebene Straßenpflaster war fast noch schlimmer für sie. Jeden Moment fürchtete sie, dass sie genauso seekrank werden könnte– oder „landkrank“, wenn so etwas überhaupt möglich war– wie an jenem Tag, als sie von Gravesend aus zum ersten Mal in See stach.
„Das Haus des britischen Botschafters, Signorina.“ Der Kutscher wies mit seiner Peitsche zur Spitze des Hügels.
„Die britische Botschaft, sagen Sie?“, fragte Abigail mit schwacher Stimme und zog die Hutkrempe etwas tiefer, um sich vor der Sonne zu schützen. „Danke.“
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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