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Wenn Gehorsam zur Versuchung wird … Als die ehrgeizige Studentin Irina Volkov das Seminar der berüchtigten Literaturprofessorin Dr. Carina Brandt besucht, ahnt sie nicht, dass diese Begegnung ihr Leben verändern wird. Carina ist brillant, unnahbar – und sie sieht Dinge in Irina, die diese selbst noch nicht versteht. Was als akademische Diskussion über verbotene Literatur beginnt, entwickelt sich schnell zu einem gefährlichen Spiel aus Blicken, Fragen und unausgesprochenen Versprechen. Denn Carina lehrt nicht nur aus Büchern. Manche Lektionen müssen gefühlt werden. Je tiefer Irina in Carinas Welt eintaucht, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen Neugier und Verlangen, zwischen Macht und Hingabe. Und plötzlich steht sie vor einer Entscheidung, die alles verändern könnte: Wie weit ist sie bereit zu gehen, um herauszufinden, was sich hinter der strengen Fassade ihrer Professorin wirklich verbirgt? Eine sinnliche Geschichte über Kontrolle, Vertrauen und die erste Berührung, die alles entfesselt. Dieses Buch ist für Erwachsene gedacht und enthält sinnliche, erotische Szenen. Nicht geeignet unter 18 Jahren.
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Seitenzahl: 37
Veröffentlichungsjahr: 2026
Inhaltsverzeichnis
Impressum
Titelseite
Disclaimer
Kapitel 1: Die erste Berührung
Kapitel 2: Das Spiel der Unterwerfung
Kapitel 3: Die letzte Lektion
© 2026
like-erotica
likeletters Verlag
Inh. Martina Meister
Sandgasse 19
63739 Aschaffenburg
www.like-erotica.de
like-erotica ist ein Imprint des likeletters Verlages.
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet.
Die Personen sind alle über 18 und wie der Inhalt frei erfunden.
Alle Rechte vorbehalten.
Autorin: Bernadette Binkowski
Cover: Midjourney/Canva
ISBN: 9783689793371
Teilweise kam für dieses Buch bzw. die Bilder künstliche Intelligenz zum Einsatz. Die Texte (und/oder Illustrationen) wurden dabei von der Autorin inhaltlich bearbeitet und weiterentwickelt.
Meine strenge Professorin
Prickelnde Kurzgeschichte
Bernadette Binkowski
Dieses Buch ist für Erwachsene gedacht und enthält sinnliche, erotische Szenen. Nicht geeignet unter 18 Jahren.
Alle dargestellten Personen und Handlungen sind frei erfunden. Sämtliche sexuellen Handlungen erfolgen einvernehmlich und freiwillig.
Die Tür zum Seminarraum stand einen Spalt offen, als Irina Volkov mit ihrem Notizbuch unter dem Arm eintrat. Die Luft roch nach altem Papier, Kaffee und dem leichten Parfüm der Professorin, das sich wie ein unsichtbarer Schleier über den Raum gelegt hatte. Irina blieb einen Moment im Türrahmen stehen, die Finger um den Ledereinband ihres Notizbuchs geklammert, während ihre smaragdgrünen Augen den Raum absuchten. Die anderen Studenten saßen bereits in einem lockeren Halbkreis um den schweren Eichentisch, ihre Blicke auf die Frau gerichtet, die am Kopfende stand – Frau Dr. Carina Brandt.
Carina trug einen eng anliegenden, anthrazitfarbenen Blazer, der ihre athletische Silhouette betonte, und eine weiße Bluse, deren oberster Knopf offen stand, gerade genug, um einen Blick auf den Ansatz ihres Schlüsselbeins zu erlauben. Ihr platinblondes Haar war perfekt geschnitten, kurz, aber mit einer lässigen Eleganz, die verriet, dass sie sich keine Mühe gab – es war einfach so. Ihre eisblauen Augen wanderten langsam durch den Raum, bis sie an Irina hängen blieben. Ein kaum merkliches Lächeln spielte um ihre Lippen, als würde sie etwas wissen, das Irina selbst noch nicht verstand.
Irina spürte, wie ihr Puls schneller wurde. Sie hatte Carina Brandt schon oft aus der Ferne gesehen – in der Bibliothek, auf den Fluren der Fakultät, immer umgeben von dieser Aura unantastbarer Autorität. Doch jetzt, hier, in diesem Raum, fühlte es sich an, als würde die Luft zwischen ihnen elektrisch geladen. Sie zwang sich, einen Schritt vorwärtszumachen, und setzte sich auf den letzten freien Stuhl, direkt in Carinas Blickfeld. Ihr dunkelbraunes Haar, zu einem lockeren Zopf gebunden, fiel ihr über die Schulter, als sie sich vorbeugte, um ihr Notizbuch auf den Tisch zu legen. Ihre Hände zitterten leicht.
«Guten Morgen, Frau Volkov», sagte Carina, ihre Stimme tief und samtig, mit einem Unterton, der Irina das Gefühl gab, als würde sie direkt angesprochen – als wäre sie die Einzige im Raum. «Ich hoffe, Sie sind heute bereit, sich mit den dunkleren Seiten der Literatur zu beschäftigen.»
Irina hob den Blick. Carinas Augen fixierten sie, und für einen Moment fühlte es sich an, als würde die Zeit stillstehen. «Ja, Frau Doktor», antwortete sie, ihre Stimme leiser, als sie es beabsichtigt hatte. «Ich bin bereit.»
Carina lächelte mit einer fast raubtierhaften Zufriedenheit. «Gut. Denn heute sprechen wir über verbotenes Verlangen. Und ich erwarte von Ihnen, Frau Volkov, dass Sie nicht nur verstehen, sondern auch fühlen, worum es geht.»
Die Diskussion begann mit einer Passage aus Justine von de Sade, und Irina spürte, wie ihr Gesicht heiß wurde, als Carina mit ihrer kühlen, präzisen Stimme die expliziten Beschreibungen vorlas. Die Worte hingen schwer in der Luft, und Irina konnte nicht anders, als sich vorzustellen, wie diese Szenen wirklich aussehen würden – nicht als literarische Konstruktion, sondern als Fleisch und Blut, als Hände, die sich berührten, als Lippen, die sich öffneten, als Körper, die sich ineinander verflochten.
«Frau Volkov», unterbrach Carina plötzlich ihre Gedanken, «was denken Sie über die Dynamik zwischen Justine und ihrem Peiniger? Ist ihre Hingabe eine Frage der Unterwerfung – oder des Verlangens?»
