Merlin's Erzählungen III - Simon Mihelic - E-Book

Merlin's Erzählungen III E-Book

Simon Mihelic

0,0

Beschreibung

Erwarten Sie nicht zu viel ...! Denn für Feministinnen ist es ein Schlag ins Gesicht, für Machos eine Enttäuschung. Für weitere Fragen wenden Sie sich an den Autor, und für die auftretenden Nebenwirkungen haften Sie selbst. Viel Spaß :)

Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:

Android
iOS
von Legimi
zertifizierten E-Readern

Seitenzahl: 102

Veröffentlichungsjahr: 2017

Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:

Android
iOS
Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Bildung

Christliche Prägung

Das Streben nach Erfolg

Die Muse

Die sprachliche Leistung

Eigener Kompetenzkreis (Warren Buffet)

Evolution

Freunde fürs Leben

Friedhof der Muscheltiere

Frühling, Sommer, Herbst & Winter

Gefährliche Selbsterkenntnis der Dummen

Idealerweise

Pina

Rebellenherzen

Roy von Gelderland

Sackgasse des Lebens

Universum der Träume

Vertrauensverlust & Leid

Wir sind Nichts

Ausgerichtet - Schilf im Dunkeln

Das Sexperiment

Luc, die Katze

Das Meer, in der ich verdurstete

Doc

Negativum

Asiness

Being J.G.

Bellamy

Seelenverwandt

Die Nachbarin Milfgard

Das Leben ist kein Märchen...

Workaholics

Betrogene Steffi

Anleitung zur Weltherrschaft

Alles hat seinen Grund

Es liegt nicht an dir

Lass es dir gut gehen

Mensch, ärgere dich nicht

Sansa´s Ur-Mensch-Hypothese

Der Klügere gibt nach

Blindheit

Nichts tun ist nicht vermittelbar

Wo ist das Klo?

Was mich an Donald Trump fasziniert

Du hast deine Chancen

Unanständig und faul

Wer schön sein will...

Torschlusspanik

Die Familienchroniken I. - III.

Antonia

Das schwarze Schaf der Familie

Jernej, der Held von Galizien

Dazu gehören

Warum lebe ich?

Falsche Entscheidung, aber an der richtigen Stelle gelandet

Selbstoptimierungswahn

Männliche Emanzipation

Madlin

Avela 3.0

Jesse

Pinachia

Wer hat Angst vor der Armut?

Intersoziale Auffassungsgabe

War das Zufall?

Tu es nicht!

Der Ruf in der Wüste

Widmung an die Menschen, die ich liebe..., und meine Hauskatze Luc

Vorwort

In einem Buch steht zu dem Begriff das Ironie ein

Stilmittel zur Enttarnung und Verspottung des

Gegenübers wirkt. Wie interessant,

da fange ich mal an...

Wenn Sie Interesse an Bücher haben sollten, die

langweilig und trivial sind, dann weise ich Sie

explizit darauf hin, dass Sie diesen Schund auch

lesen sollten. Wenn Sie das implizit auch verstanden

haben, dann beglückwünsche ich Sie für Ihre

bemerkenswerte Auffassungsgabe.

Sie werden hier mit Erzählungen, Gedichten,

Kurzgeschichten und Stellungnahmen konfrontiert,

die nur ein Schmierentheater-Autor verfasst

haben könnte. Weil die bisher veröffentlichten

Bücher in allen Bestsellerlisten notiert sind, kann nur

die logische Schlussfolgerung sein, diesen Mist

vorerst im Abschluss der Trilogie zu beenden. Wenn

Sie glauben Sie würden mit dem dritten Teil von

Merlin´s Erzählungen etwas verpassen, der Autor

kann Sie beruhigen, Sie entbehren tatsächlich

nichts. Außer Sie verspüren den Drang die

Meinung des Autors zu übernehmen, seine Ansichten

zu verinnerlichen und die

lyrischen Auswürfe auswendig zu lernen, um sie

unter der Dusche singend vorzutragen,

während Ihre bessere Hälfte mitsummt.

Tun Sie sich keinen Zwang an, wenn sie merken

sollten eine Fehlinvestition getan zu haben, die

wertlose Ansammlung Papiers in die Tonne zu

werfen oder einem unliebsamen Feind als Gastgeschenk

mitzubringen. Sie werden erstaunt sein wie

die Mimik des Gastgebers in wenigen Sekunden

von lächelnd zu entsetzlich wandelt. Ihr Triumph

über Ihren vermeintlichen Freund wird perfekt

sein. Dagegen sind Facebook-Freunde gar nichts.

Und wer solche Freunde hat, braucht keine

Feinde wie Sie, oder doch...?

Besonders Menschen, die einem nahe, weniger

nahe und im weitesten Sinne entfernt in Bezug

zum Autor stehen, sind der Abschaum, denn sie

lesen geradezu jeden Scheiß den der Verfasser

veröffentlicht. Das ist nicht nachzuvollziehen und

unverzeihlich, es sei denn jene haben eine geistige

Störung, oder es empfiehlt sich ein Loch im Garten

zu graben, um einen etwas höheren Sinn im Leben

gefunden zu haben. Apropos Sinn, dass alles hat

hier keinen, es sei denn Sie geben den eins mit

Karacho, nämlich, wenn Sie als Marktschreier die

Bücher für ein Apfel und ein Ei in das Publikum

werfen. Das ist zwar marktwirtschaftlich wenig

profitabel, lässt es doch aber ein erhabenes Gefühl

an Großzügigkeit spüren, um den Pöbel der

Massen mit „Brot & Schund“ zu befriedigen. Und was

ist günstiger als Schund? „Fielmann“

Entschuldigen Sie die unangenehme Ironie und

Satire des Textes, denn soeben wurde

der Schreiber entlassen.

Aber schauen Sie nach Vorne, mit diesem wunderbaren

Abschluss der Trilogie erfüllt sich ein

Menschheitstraum, ähm..., mein Traum hat nach

vielen Jahren ein vorläufiges Ende gefunden. Doch

die Kreativität geht weiter, soweit das

Horizont und die Liebe reicht.

Rotenburg/Wümme, den 3.05.2017

Simon Mihelic

Bildung

Warum Bildung so wichtig ist. Es gibt einem das

Gefühl ein zivilisierter Mensch zu sein. Die

Bildung macht nicht zwangsläufig intelligenter

und vernünftiger. Aber durch die Bildung hat

man Werkzeuge des weitläufigen Wissens, die

Fähigkeit des effektiven Erlernens, des

strukturierten Erinnerns und konstruktiven

Problemlösungen, bemächtigt. Die Dinge im Leben

richtig gedanklich einzuordnen macht

entspannter, zufriedener und glücklicher. Vieles

zu hinterfragen mit den einfachen Mitteln des Wo,

Wann, Warum, Wie, sowie Was, Wer, Wessen,

Wem und Wen. Diese Fragen machen schlauer,

wenn man die Antworten herausfindet. Bildung

ist eine Basis des Wissens. Und wer Wissen

entsprechend anwendet, kann Macht erlangen.

Bildung in der Schule kann mit Ausdauer und

Fleiß zu beruflichen akademischen Abschlüssen

führen. Und erlangt man einen Job, dann auch zu

hohem Ansehen und Einkommen. Womit man sich

einen gehobenen Lebensstandart leisten kann.

Mitreden zu können, statt nur dabei zu sein.

Kreative Lösungen erschließen ebenso wie

konstruktive Verbesserungen durchführen.

Die Bildung macht das alles möglich.

Christliche Prägung

Ich bin seit meiner frühsten Kindheit christlich

geprägt worden. Es begann schon im katholischen

Kindergarten, als der Pfarrer als Nikolaus zu uns

zu Besuch kam. Es gab Geschenke für die Kinder.

Später in der Grundschule hatte ich katholischen

Religionsunterricht beim polnischstämmigen

Herrn Frobel. Später in der Realschule konnten

wir zwischen der katholischen oder dem ethischen

Unterricht wählen. Da ich bereits in der

Grundschule das Fach gehabt hatte, wählte ich

logischer Weise weiterhin mein Konfessionsfach.

Nach der Taufe, Konfirmation und Firmung

wurde ich für ca. ein Jahr Ministrant unter

demselben Pfarrer Weiser, der uns im

Kindergarten besuchte. Erst mit ca. 30 Jahren

löste ich mich von den Glaubensvorstellungen der

Kirche, und wurde Agnostiker.

Ich stelle fest, dass viele christlich geprägte

Menschen charakterlich anders sind, als gewöhnlich

erzogene Menschen, die entweder gar nicht oder

ethischen Unterricht hatten. Wobei diejenigen die

ohne ethischen oder religiösen Unterricht hatten,

moralisch am wenigsten mit ihren Mitmenschen

und Umwelt umgehen. Deren Wertvorstellungen

sind sehr gering ausgeprägt. Weiterhin stelle ich

fest, dass christlich geprägte Menschen oft viel

freundlicher, großzügiger, gastfreundlicher, liebevoller

und auch naiver zu ihren Mitmenschen

sind. Davon bin ich auch betroffen. Einerseits bin

ich auch froh darum, anderseits hätte ich ohne

diese Prägung viel weniger Enttäuschungen

gegenüber anderen Menschen gehabt. Denn das

Misstrauen ist bei uns weniger vorhanden als bei

gewöhnlichen Menschen. Ich würde trotzdem meine

Kinder ebenso christlich erziehen lassen.

Das Streben nach Erfolg

Mich erinnert ein Kinofilm mit Will Smith, wo er

zu seinem kleinen Sohn sagt, „Lass dir niemals

sagen das du etwas nicht kannst. Sie sagen es dir,

weil sie es selber nicht können.“ Ich fand das sehr

beeindruckend, weil der Vater kurz vorher den

Basketball selber nicht in den Korb versenken

konnte, und dem Jungen dies nicht zutrauen

wollte. Aber er erkannte seinen eigenen Hochmut

und Missgunst danach. Deshalb sagte er einsichtig

und eindringlich diesen bedeutenden Satz.

Ich erlebte das oft im Leben, dass meine kreativen

Ideen von Menschen abgeschmettert wurden, weil

sie im Grunde sich das selbst nicht zumuten

würden oder auch nicht können. Dann sagen sie, dass

sollte ich wohl lieber lassen, weil es unreif und

dumm sei. Oft war ich entmutigt, doch ich begriff,

dass es noch viel Überwindung kosten würde,

trotzdem seine Träume zu verwirklichen. „Ich

mache es einfach. Aber ohne vorher zu fragen!“

Die Muse

Wer als Autor schreibt, braucht die Muse, also

eine Inspirationsquelle, die ihn wesentlich

unterstützt. Um diese Quelle abzuschöpfen,

benötigt er die Leidenschaft und Liebe

zu Jemanden oder Etwas.

Es ist ebenso möglich den eigenen Ärger und Frust

als Quelle zu nutzen. Also den eigenen

„Wutbürger“ im Kopf einen Ventil zu geben.

Bei seelischen Belastungen oder Leidensdruck

empfiehlt es sich auch zu schreiben.

Das erleichtert ungemein, und gibt noch

dem Autor ein Erfolgserlebnis.

Die aussichtsreichste Ressource der Inspiration

besteht, wenn der Autor ein bestimmtes

Fachgebiet, sei es aus seinem Beruf oder auch als

sein Hobby, seine Kenntnisse davon nutzt, um

dieses Wissen auf das Papier zu bringen. Wenn er

noch seine Emotionen aus der Leidenschaft zu

jemanden hinzufügt, dann hat er einen perfekten

Mix sich kreativ auszulassen.

Die Muse ist ein sehr wichtiger Bestandteil.

Darum braucht es jeder erfolgreicher Autor. Ohne

diese Muse kann er in Schreibblockade

hineinrutschen. Aus der er nur herauskommt,

wenn er sich verliebt.

Oder ein Hobby zu seiner Leidenschaft krönt.

Wem die Muse küsst, hängt letztendlich vom

Autor und dem Zufall ab. Glück dem,

wem die Muse trifft.

Die sprachliche Leistung

Die Sprache ist eine Leistung die wir bringen

müssen, um Gedanken konkret zu abstrahieren.

Auch umgekehrt müssen wir konkrete Dinge in

eine Sprache ausdrücken können. Lernen wir diese

sprachliche Leistung nicht, werden wir nur

eingeschränkt dazu lernen können. Denn was wir

nicht abstrahieren, können wir auch nicht richtig

erfassen, und die Gedanken und Gefühle bleiben

diffus in unserem Bewusstsein. Dann bewegen wir

uns auf einem Niveau der ersten Hominiden, die

nur eine rudimentäre sprachliche

Leistung vorweisen konnten.

Kinder von Migrantenfamilien lernen in frühster

Phase ihrer Kindheit die Muttersprache. Später in

den Kindergärten und Schulen die Landessprache.

Es kommt zu einem inneren Konflikt des Kindes.

Denn durch die Prägung der Muttersprache kann

das Kind nur eingeschränkt die Landessprache

mit dem richtigen Sprachgefühl entwickeln. Was

zu Defiziten in der sprachlichen Leistung führt.

Dies kann zu Geisteskrankheiten führen.

Eine Geisteskrankheit wie die Schizophrenie kann

mit den medizinischen Ursachen wie der

genetischen Veranlagung, ebenso auch ein Faktor

der mangelnden sprachlichen Leistung

zusammenhängen. Denn wer mangelhaft

abstrahieren kann, kann seine Gedanken nicht

richtig einordnen. Dies verwirrt sein Geist und

prägt sich ins Gedächtnis ein. Die Sprache wird

dadurch eingeschränkt. Die Logik und die

Vernunft können kaum eingesetzt werden. Die

Intelligenz verkümmert. Irrationale

Entscheidungen treten im Vordergrund. Und

Geisteskrankheiten können daraus entstehen.

Die Sprache ist für unser Leben entscheidend für

die gesunde Entwicklung und

Fortbestand des Daseins.

Eigener Kompetenzkreis (Warren Buffet)

Der reichste Mensch der Welt sagte einmal,

„Dass man die eigenen Fähigkeiten, Kenntnisse

und Talente mit dem kombinieren sollte, was man

an sich gerne macht und liebt auszuüben.“

Das nennt er den eigenen

Kompetenzkreis herausbilden.

Wer seine Arbeit liebt, der braucht

nie zu arbeiten.

Das besagt eine Volksweisheit.

Evolution

Was ich an der Evolution mag und mich

fasziniert?

Alles!

Ist es der Darwinismus bzw. der

Neo-Darwinismus?

Ja!

Wie wird sich die Menschheit in

tausend Jahren entwickelt haben?

Größer, intelligenter und selbstzerstörerischer!

Wen interessiert´s?

Zukunftsforscher!

Sollte ich meine Gene weitergeben?

Definitiv!

Weil ich es mir wert bin und an mich glaube. Und

auch in tausend Jahren mein Gesicht,

Körper und Seele existieren sollte...

Freunde fürs Leben

Viele wollen scheinbar dein Bestes,

dein Geld dafür ausgibst,

Freunde sind selbstlos, wenn du sie testest,

wer dich wirklich mag und liebt.

Die Ehrlosen nutzen Herzensfreunde,

verprassen ihre Gelder über Masse,

statt dich zu entlohnen geben sie Leute,

antworten dir nichts zu haben in der Kasse.

Echte Freunde erweisen sich in der Not,

bist du reich und schön sind sie alle Dein,

sitzt du in der Klemme und brauchst Trost,

verbleiben dir die Echten treu zu sein.

Bist du ein erfolgsverwöhnter Sieger,

lernst du viele Leute kennen,

kämpfst du wie ein unbeugsamer Tiger,

werden sie dich als Gut-Freund nennen.

Willst du Freunde fürs Leben,

sei ehrlich und stets für sie da,

dass ist ein Nehmen und Geben,

und sie bleiben dir niemals rar.

Friedhof der Muscheltiere

Auf dem Friedhof der Muscheln,

lässt es sich schön kuscheln.

So gut lässt es sich wuscheln,

auf dem Strand zum tuscheln.

Kommt der Urlauber zum Baden,

bringt er die Muscheln zum Laden.

Der Händler bindet sie an Faden,

zum Verkauf kann es nicht Schaden.

Der Käufer hat Interesse,

und will es haben für seine Mätresse.

Dann haut er den Händler auf die Fresse,

klaut die Muscheln und flieht zur Kirchenmesse.

Der Pastor sieht das gar nicht gern,

die Besucher halten den Täter fern.

Der Strandwächter ruft nach Bernd,

der Täter erschreckt und sich entfernt.

Das geht den Kirchenleuten auf die Nieren,

die Kleinkinder verfolgen es auf allen Vieren.

Der Dieb will die Beute doch verlieren,

und wirft sie auf dem Friedhof der Muscheltieren.

Frühling, Sommer, Herbst & Winter

Der Frühlingsbeginn

Im Frühling werden wir geboren. Wir sind jung

und unverbraucht. Verschwenderisch leben und