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Erwarten Sie nicht zu viel ...! Denn für Feministinnen ist es ein Schlag ins Gesicht, für Machos eine Enttäuschung. Für weitere Fragen wenden Sie sich an den Autor, und für die auftretenden Nebenwirkungen haften Sie selbst. Viel Spaß :)
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Seitenzahl: 102
Veröffentlichungsjahr: 2017
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Vorwort
Bildung
Christliche Prägung
Das Streben nach Erfolg
Die Muse
Die sprachliche Leistung
Eigener Kompetenzkreis (Warren Buffet)
Evolution
Freunde fürs Leben
Friedhof der Muscheltiere
Frühling, Sommer, Herbst & Winter
Gefährliche Selbsterkenntnis der Dummen
Idealerweise
Pina
Rebellenherzen
Roy von Gelderland
Sackgasse des Lebens
Universum der Träume
Vertrauensverlust & Leid
Wir sind Nichts
Ausgerichtet - Schilf im Dunkeln
Das Sexperiment
Luc, die Katze
Das Meer, in der ich verdurstete
Doc
Negativum
Asiness
Being J.G.
Bellamy
Seelenverwandt
Die Nachbarin Milfgard
Das Leben ist kein Märchen...
Workaholics
Betrogene Steffi
Anleitung zur Weltherrschaft
Alles hat seinen Grund
Es liegt nicht an dir
Lass es dir gut gehen
Mensch, ärgere dich nicht
Sansa´s Ur-Mensch-Hypothese
Der Klügere gibt nach
Blindheit
Nichts tun ist nicht vermittelbar
Wo ist das Klo?
Was mich an Donald Trump fasziniert
Du hast deine Chancen
Unanständig und faul
Wer schön sein will...
Torschlusspanik
Die Familienchroniken I. - III.
Antonia
Das schwarze Schaf der Familie
Jernej, der Held von Galizien
Dazu gehören
Warum lebe ich?
Falsche Entscheidung, aber an der richtigen Stelle gelandet
Selbstoptimierungswahn
Männliche Emanzipation
Madlin
Avela 3.0
Jesse
Pinachia
Wer hat Angst vor der Armut?
Intersoziale Auffassungsgabe
War das Zufall?
Tu es nicht!
Der Ruf in der Wüste
Widmung an die Menschen, die ich liebe..., und meine Hauskatze Luc
In einem Buch steht zu dem Begriff das Ironie ein
Stilmittel zur Enttarnung und Verspottung des
Gegenübers wirkt. Wie interessant,
da fange ich mal an...
Wenn Sie Interesse an Bücher haben sollten, die
langweilig und trivial sind, dann weise ich Sie
explizit darauf hin, dass Sie diesen Schund auch
lesen sollten. Wenn Sie das implizit auch verstanden
haben, dann beglückwünsche ich Sie für Ihre
bemerkenswerte Auffassungsgabe.
Sie werden hier mit Erzählungen, Gedichten,
Kurzgeschichten und Stellungnahmen konfrontiert,
die nur ein Schmierentheater-Autor verfasst
haben könnte. Weil die bisher veröffentlichten
Bücher in allen Bestsellerlisten notiert sind, kann nur
die logische Schlussfolgerung sein, diesen Mist
vorerst im Abschluss der Trilogie zu beenden. Wenn
Sie glauben Sie würden mit dem dritten Teil von
Merlin´s Erzählungen etwas verpassen, der Autor
kann Sie beruhigen, Sie entbehren tatsächlich
nichts. Außer Sie verspüren den Drang die
Meinung des Autors zu übernehmen, seine Ansichten
zu verinnerlichen und die
lyrischen Auswürfe auswendig zu lernen, um sie
unter der Dusche singend vorzutragen,
während Ihre bessere Hälfte mitsummt.
Tun Sie sich keinen Zwang an, wenn sie merken
sollten eine Fehlinvestition getan zu haben, die
wertlose Ansammlung Papiers in die Tonne zu
werfen oder einem unliebsamen Feind als Gastgeschenk
mitzubringen. Sie werden erstaunt sein wie
die Mimik des Gastgebers in wenigen Sekunden
von lächelnd zu entsetzlich wandelt. Ihr Triumph
über Ihren vermeintlichen Freund wird perfekt
sein. Dagegen sind Facebook-Freunde gar nichts.
Und wer solche Freunde hat, braucht keine
Feinde wie Sie, oder doch...?
Besonders Menschen, die einem nahe, weniger
nahe und im weitesten Sinne entfernt in Bezug
zum Autor stehen, sind der Abschaum, denn sie
lesen geradezu jeden Scheiß den der Verfasser
veröffentlicht. Das ist nicht nachzuvollziehen und
unverzeihlich, es sei denn jene haben eine geistige
Störung, oder es empfiehlt sich ein Loch im Garten
zu graben, um einen etwas höheren Sinn im Leben
gefunden zu haben. Apropos Sinn, dass alles hat
hier keinen, es sei denn Sie geben den eins mit
Karacho, nämlich, wenn Sie als Marktschreier die
Bücher für ein Apfel und ein Ei in das Publikum
werfen. Das ist zwar marktwirtschaftlich wenig
profitabel, lässt es doch aber ein erhabenes Gefühl
an Großzügigkeit spüren, um den Pöbel der
Massen mit „Brot & Schund“ zu befriedigen. Und was
ist günstiger als Schund? „Fielmann“
Entschuldigen Sie die unangenehme Ironie und
Satire des Textes, denn soeben wurde
der Schreiber entlassen.
Aber schauen Sie nach Vorne, mit diesem wunderbaren
Abschluss der Trilogie erfüllt sich ein
Menschheitstraum, ähm..., mein Traum hat nach
vielen Jahren ein vorläufiges Ende gefunden. Doch
die Kreativität geht weiter, soweit das
Horizont und die Liebe reicht.
Rotenburg/Wümme, den 3.05.2017
Simon Mihelic
Warum Bildung so wichtig ist. Es gibt einem das
Gefühl ein zivilisierter Mensch zu sein. Die
Bildung macht nicht zwangsläufig intelligenter
und vernünftiger. Aber durch die Bildung hat
man Werkzeuge des weitläufigen Wissens, die
Fähigkeit des effektiven Erlernens, des
strukturierten Erinnerns und konstruktiven
Problemlösungen, bemächtigt. Die Dinge im Leben
richtig gedanklich einzuordnen macht
entspannter, zufriedener und glücklicher. Vieles
zu hinterfragen mit den einfachen Mitteln des Wo,
Wann, Warum, Wie, sowie Was, Wer, Wessen,
Wem und Wen. Diese Fragen machen schlauer,
wenn man die Antworten herausfindet. Bildung
ist eine Basis des Wissens. Und wer Wissen
entsprechend anwendet, kann Macht erlangen.
Bildung in der Schule kann mit Ausdauer und
Fleiß zu beruflichen akademischen Abschlüssen
führen. Und erlangt man einen Job, dann auch zu
hohem Ansehen und Einkommen. Womit man sich
einen gehobenen Lebensstandart leisten kann.
Mitreden zu können, statt nur dabei zu sein.
Kreative Lösungen erschließen ebenso wie
konstruktive Verbesserungen durchführen.
Die Bildung macht das alles möglich.
Ich bin seit meiner frühsten Kindheit christlich
geprägt worden. Es begann schon im katholischen
Kindergarten, als der Pfarrer als Nikolaus zu uns
zu Besuch kam. Es gab Geschenke für die Kinder.
Später in der Grundschule hatte ich katholischen
Religionsunterricht beim polnischstämmigen
Herrn Frobel. Später in der Realschule konnten
wir zwischen der katholischen oder dem ethischen
Unterricht wählen. Da ich bereits in der
Grundschule das Fach gehabt hatte, wählte ich
logischer Weise weiterhin mein Konfessionsfach.
Nach der Taufe, Konfirmation und Firmung
wurde ich für ca. ein Jahr Ministrant unter
demselben Pfarrer Weiser, der uns im
Kindergarten besuchte. Erst mit ca. 30 Jahren
löste ich mich von den Glaubensvorstellungen der
Kirche, und wurde Agnostiker.
Ich stelle fest, dass viele christlich geprägte
Menschen charakterlich anders sind, als gewöhnlich
erzogene Menschen, die entweder gar nicht oder
ethischen Unterricht hatten. Wobei diejenigen die
ohne ethischen oder religiösen Unterricht hatten,
moralisch am wenigsten mit ihren Mitmenschen
und Umwelt umgehen. Deren Wertvorstellungen
sind sehr gering ausgeprägt. Weiterhin stelle ich
fest, dass christlich geprägte Menschen oft viel
freundlicher, großzügiger, gastfreundlicher, liebevoller
und auch naiver zu ihren Mitmenschen
sind. Davon bin ich auch betroffen. Einerseits bin
ich auch froh darum, anderseits hätte ich ohne
diese Prägung viel weniger Enttäuschungen
gegenüber anderen Menschen gehabt. Denn das
Misstrauen ist bei uns weniger vorhanden als bei
gewöhnlichen Menschen. Ich würde trotzdem meine
Kinder ebenso christlich erziehen lassen.
Mich erinnert ein Kinofilm mit Will Smith, wo er
zu seinem kleinen Sohn sagt, „Lass dir niemals
sagen das du etwas nicht kannst. Sie sagen es dir,
weil sie es selber nicht können.“ Ich fand das sehr
beeindruckend, weil der Vater kurz vorher den
Basketball selber nicht in den Korb versenken
konnte, und dem Jungen dies nicht zutrauen
wollte. Aber er erkannte seinen eigenen Hochmut
und Missgunst danach. Deshalb sagte er einsichtig
und eindringlich diesen bedeutenden Satz.
Ich erlebte das oft im Leben, dass meine kreativen
Ideen von Menschen abgeschmettert wurden, weil
sie im Grunde sich das selbst nicht zumuten
würden oder auch nicht können. Dann sagen sie, dass
sollte ich wohl lieber lassen, weil es unreif und
dumm sei. Oft war ich entmutigt, doch ich begriff,
dass es noch viel Überwindung kosten würde,
trotzdem seine Träume zu verwirklichen. „Ich
mache es einfach. Aber ohne vorher zu fragen!“
Wer als Autor schreibt, braucht die Muse, also
eine Inspirationsquelle, die ihn wesentlich
unterstützt. Um diese Quelle abzuschöpfen,
benötigt er die Leidenschaft und Liebe
zu Jemanden oder Etwas.
Es ist ebenso möglich den eigenen Ärger und Frust
als Quelle zu nutzen. Also den eigenen
„Wutbürger“ im Kopf einen Ventil zu geben.
Bei seelischen Belastungen oder Leidensdruck
empfiehlt es sich auch zu schreiben.
Das erleichtert ungemein, und gibt noch
dem Autor ein Erfolgserlebnis.
Die aussichtsreichste Ressource der Inspiration
besteht, wenn der Autor ein bestimmtes
Fachgebiet, sei es aus seinem Beruf oder auch als
sein Hobby, seine Kenntnisse davon nutzt, um
dieses Wissen auf das Papier zu bringen. Wenn er
noch seine Emotionen aus der Leidenschaft zu
jemanden hinzufügt, dann hat er einen perfekten
Mix sich kreativ auszulassen.
Die Muse ist ein sehr wichtiger Bestandteil.
Darum braucht es jeder erfolgreicher Autor. Ohne
diese Muse kann er in Schreibblockade
hineinrutschen. Aus der er nur herauskommt,
wenn er sich verliebt.
Oder ein Hobby zu seiner Leidenschaft krönt.
Wem die Muse küsst, hängt letztendlich vom
Autor und dem Zufall ab. Glück dem,
wem die Muse trifft.
Die Sprache ist eine Leistung die wir bringen
müssen, um Gedanken konkret zu abstrahieren.
Auch umgekehrt müssen wir konkrete Dinge in
eine Sprache ausdrücken können. Lernen wir diese
sprachliche Leistung nicht, werden wir nur
eingeschränkt dazu lernen können. Denn was wir
nicht abstrahieren, können wir auch nicht richtig
erfassen, und die Gedanken und Gefühle bleiben
diffus in unserem Bewusstsein. Dann bewegen wir
uns auf einem Niveau der ersten Hominiden, die
nur eine rudimentäre sprachliche
Leistung vorweisen konnten.
Kinder von Migrantenfamilien lernen in frühster
Phase ihrer Kindheit die Muttersprache. Später in
den Kindergärten und Schulen die Landessprache.
Es kommt zu einem inneren Konflikt des Kindes.
Denn durch die Prägung der Muttersprache kann
das Kind nur eingeschränkt die Landessprache
mit dem richtigen Sprachgefühl entwickeln. Was
zu Defiziten in der sprachlichen Leistung führt.
Dies kann zu Geisteskrankheiten führen.
Eine Geisteskrankheit wie die Schizophrenie kann
mit den medizinischen Ursachen wie der
genetischen Veranlagung, ebenso auch ein Faktor
der mangelnden sprachlichen Leistung
zusammenhängen. Denn wer mangelhaft
abstrahieren kann, kann seine Gedanken nicht
richtig einordnen. Dies verwirrt sein Geist und
prägt sich ins Gedächtnis ein. Die Sprache wird
dadurch eingeschränkt. Die Logik und die
Vernunft können kaum eingesetzt werden. Die
Intelligenz verkümmert. Irrationale
Entscheidungen treten im Vordergrund. Und
Geisteskrankheiten können daraus entstehen.
Die Sprache ist für unser Leben entscheidend für
die gesunde Entwicklung und
Fortbestand des Daseins.
Der reichste Mensch der Welt sagte einmal,
„Dass man die eigenen Fähigkeiten, Kenntnisse
und Talente mit dem kombinieren sollte, was man
an sich gerne macht und liebt auszuüben.“
Das nennt er den eigenen
Kompetenzkreis herausbilden.
Wer seine Arbeit liebt, der braucht
nie zu arbeiten.
Das besagt eine Volksweisheit.
Was ich an der Evolution mag und mich
fasziniert?
Alles!
Ist es der Darwinismus bzw. der
Neo-Darwinismus?
Ja!
Wie wird sich die Menschheit in
tausend Jahren entwickelt haben?
Größer, intelligenter und selbstzerstörerischer!
Wen interessiert´s?
Zukunftsforscher!
Sollte ich meine Gene weitergeben?
Definitiv!
Weil ich es mir wert bin und an mich glaube. Und
auch in tausend Jahren mein Gesicht,
Körper und Seele existieren sollte...
Viele wollen scheinbar dein Bestes,
dein Geld dafür ausgibst,
Freunde sind selbstlos, wenn du sie testest,
wer dich wirklich mag und liebt.
Die Ehrlosen nutzen Herzensfreunde,
verprassen ihre Gelder über Masse,
statt dich zu entlohnen geben sie Leute,
antworten dir nichts zu haben in der Kasse.
Echte Freunde erweisen sich in der Not,
bist du reich und schön sind sie alle Dein,
sitzt du in der Klemme und brauchst Trost,
verbleiben dir die Echten treu zu sein.
Bist du ein erfolgsverwöhnter Sieger,
lernst du viele Leute kennen,
kämpfst du wie ein unbeugsamer Tiger,
werden sie dich als Gut-Freund nennen.
Willst du Freunde fürs Leben,
sei ehrlich und stets für sie da,
dass ist ein Nehmen und Geben,
und sie bleiben dir niemals rar.
Auf dem Friedhof der Muscheln,
lässt es sich schön kuscheln.
So gut lässt es sich wuscheln,
auf dem Strand zum tuscheln.
Kommt der Urlauber zum Baden,
bringt er die Muscheln zum Laden.
Der Händler bindet sie an Faden,
zum Verkauf kann es nicht Schaden.
Der Käufer hat Interesse,
und will es haben für seine Mätresse.
Dann haut er den Händler auf die Fresse,
klaut die Muscheln und flieht zur Kirchenmesse.
Der Pastor sieht das gar nicht gern,
die Besucher halten den Täter fern.
Der Strandwächter ruft nach Bernd,
der Täter erschreckt und sich entfernt.
Das geht den Kirchenleuten auf die Nieren,
die Kleinkinder verfolgen es auf allen Vieren.
Der Dieb will die Beute doch verlieren,
und wirft sie auf dem Friedhof der Muscheltieren.
Der Frühlingsbeginn
Im Frühling werden wir geboren. Wir sind jung
und unverbraucht. Verschwenderisch leben und
