Miraculous – Das verwunschene Parfüm (Miraculous 4) -  - E-Book

Miraculous – Das verwunschene Parfüm (Miraculous 4) E-Book

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Beschreibung

Miraculous-Fans aufgepasst! Miraculous Ladybug gibt's nicht nur im TV, sondern auch als Buch! Mit vielen tollen Bildern aus der Fernsehserie und einer spannenden Geschichte rund um Marinette, die als geheime Superheldin Paris vor dem Schurken Hawk Moth retten muss. Wie gut, dass sie Cat Noir und ihren Akuma Tikki hat, denn manchmal reichen ihre Superkräfte allein nicht aus …      Marinette im Zwiespalt Marinette steht vor einem großen Dilemma: Eher dafür zu sorgen, dass die kranke Tikki in ärztliche Behandlung kommt, oder Paris wieder einmal von einer neuen Schurkin, Princesse Fragrance zu retten? Mit einer Duftflasche voller betörendem Parfum bewaffnet, zwingt sie die französische Hauptstadt in die Knie. Und ist dabei gnadenlos gegenüber allen, die sich ihr in den Weg stellen. - Das Buch zur TV-Serie: Hier kommen Ladybug-Fans voll auf ihre Kosten – mit den Original-Figuren aus der Fernsehserie und einer spannenden Geschichte - Mit vielen Illustrationen: Das Buch ist reich bebildert – mit Originalaufnahmen aus der Fernsehserie - Spannend geschrieben: Marinette muss in diesem Band Paris vor Princesse Fragrance retten - Ab 8 Jahre: Das Kinderbuch ist das perfekte Geschenk für Mädchen und lässt sich prima vorlesen - Große Schrift: Das Superhelden-Buch eignet sich zum Selberlesen ab der 2. Klasse Miraculous, die geheime Superheldin Eigentlich heißt sie ja Marinette und ist eine ganz normale Schülerin. Aber bei Gefahr verwandelt sich Marinette im Nu in die maskierte Superheldin Ladybug. Etwa wenn der Superschurke Hawk Moth wieder seine dunklen Gehilfen losschickt, um die Miraculous zu rauben, die mächtigsten Gegenstände der Welt. Zusammen mit Cat Noir sorgt Ladybug dafür, dass das Böse vertrieben wird. Stets dabei sind der kleine Kwami Tikki und ihr magisches Jo-Jo. Die spannenden Bücher zur Original-TV-Serie sind ein Muss für alle Ladybug-Fans!  

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2018

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Vollständige eBook-Ausgabe der Hardcoverausgabe München 2018

Text copyright © 2017 - Zag - Method Animation - TOEI Animation -

SamG - SK Broadband - AB - De Agostini Editore S.p. A

All rights reserved

Adaptation from episode season 1 »Princess Fragrance«

Directed by Thomas Astruc

Written by Cédric Bacconnier

Storyboard by Giovanna Ferrari & Frédéric Carvalho

Titel der Originalausgabe: Miraculous – Un parfum de supervilain

Der Text ist erstmals 2016 bei Hachette Livre, Vanves Cedex, erschienen.

This translation is published by arrangement with Hachette Livre.

© 2018 arsEdition GmbH, Friedrichstr. 9, 80801 München

Alle Rechte vorbehalten

Übersetzung: Barbara Neeb und Katharina Schmidt

Umschlaggestaltung: Grafisches Atelier arsEdition unter Verwendung einer Illustration von ZAG

ISBN eBook 978-3-8458-2719-3

ISBN Print 978-3-8458-2366-9

www.arsedition.de

Alle Rechte vorbehalten. Unbefugte Nutzungen, wie etwa Vervielfältigung, Verbreitung, Speicherung oder Übertragung können zivil- oder strafrechtlich verfolgt werden.

Marinette & Ladybug

In Marinettes Leben gibt es zwei Dinge, für die sie leidenschaftlich schwärmt: Mode und … Adrien!

Das Problem ist nur, dass sie immer anfängt zu stottern, wenn sie mit ihm sprechen soll. Doch Marinette hat ein unglaubliches Geheimnis: Sie ist Ladybug, eine selbstsichere und kämpferische Superheldin.

Tikki

Das ist Marinettes Kwami. Um sich in Ladybug verwandeln zu können, braucht Marinette ihre Hilfe, denn Tikki muss dafür unbedingt in Marinettes magische Marienkäferohrringe, ihre Miraculous, schlüpfen. Die entspannte Tikki hat immer einen guten Rat für Marinette parat!

Adrien & Cat Noir

Adrien ist DER perfekte Junge: gut aussehend, nett und beliebt! Wie Marinette führt auch er ein Doppelleben! Er ist Cat Noir, der Gefährte von Ladybug, in die er verliebt ist, ohne ihre wahre Identität zu kennen …

Plagg

Adriens Kwami ist ziemlich faul und extrem miesepetrig, und wenn er ihm helfen muss, dann tut er das meistens eher widerwillig! Damit Adrien sich in Cat Noir verwandeln kann, muss Plagg in seinem Siegelring verschwinden.

Hawk Moth

Niemand weiß, wer er in Wirklichkeit ist und wo er sich versteckt. Er hat die Macht, Menschen aufzuspüren, die negative Gefühle wie Wut oder Trauer empfinden, und sie dank seiner Akumas in Superschurken zu verwandeln. Sein Ziel? Er möchte Ladybug und Cat Noir unbedingt ihre Miraculous rauben, die mächtigsten Gegenstände der Welt.

Die Akumas

Diese schwarzen, mit Zauberenergie geladenen Schmetterlinge können sich im Talisman eines Menschen mit negativen Gefühlen verbergen und sie so in Superschurken verwandeln.

Inhalt

Cover

Titel

Impressum

1. Wieder mal zu spät!

2. In Adriens Armen

3. Tikki braucht Hilfe!

4. Der Heiler

5. Alle Mann auf die Brücke!

Weitere Titel

Leseprobe zu "Miraculous - Alya in Gefahr"

1 Wieder mal zu spät!

Heute haben Cat Noir und ich einen gemeinen Superschurken bekämpft … also, der war so richtig fies. Ein gewisser Jean Duparc war von Hawk Moth akumatisiert worden. Unter dem Namen Der Magier drohte er damit, den Eiffelturm in einer Rauchwolke verschwinden zu lassen! Stellt euch das mal vor! Nach ein paar Zwischenfällen und mit Unterstützung durch Cat Noir konnte ich den Akuma befreien und die größte Sehenswürdigkeit von Paris retten. Was für ein Glück! Ehrlich gesagt, ohne den Eiffelturm wäre Paris nicht mehr das Gleiche, oder?

Danach haben uns die Journalisten interviewt und Cat Noir hat sich als Superstar aufgeführt. Wie immer. Vor den Kameras hat er es sogar gewagt, mir eine Hand auf die Schulter zu legen – die ich natürlich sofort weggeschubst habe.

Ach, also ehrlich! Der Typ wird sich nie ändern!

Na ja, wie man so schön sagt – Ende gut, alles gut. Aber weil ich meinen Glücksbringer ziemlich lange eingesetzt habe, verwandle ich mich bald wieder in Marinette. Ich verschwinde jetzt besser! Mit meinem Jo-Jo schwinge ich mich von Dach zu Dach, bis ich den Eingang einer Metrostation erreiche.

Als ich auf der anderen Seite wieder herauskomme, gibt es keine Spur von einer Superheldin mehr, da ist bloß noch eine ganz normale Schülerin, die eigentlich schon längst in der Klasse sein sollte!

Wenn ich mich nicht beeile, muss ich mir NOCH eine Ausrede für mein Zuspätkommen einfallen lassen. Hmm, vielleicht dass mich ein Minitornado voll erwischt hat? Oder dass mich der totale Platzregen in die Kanalisation geschwemmt hat?

Na ja, ist alles halb so wild … Außerdem scheint jetzt auch wieder die Sonne.

Während ich so vorwärtslaufe, höre ich plötzlich ein leises Stöhnen in meiner Handtasche. Ich mache sie vorsichtig auf und sehe, dass mein Kwami – und meine engste Freundin – am ganzen Leib zittert. Das habe ich noch nie erlebt.

»Oje! Tikki, du siehst gar nicht gut aus! Ich mach mir wirklich Sorgen!«

Ich denke, dass sie sich wohl erkältet hat. Sie bebt am ganzen Körper und kauert sich zusammen.

»Du musst mit mir zu einem Arzt gehen«, sagt sie leise.

»Wo finde ich denn einen Arzt für Kwamis?«, frage ich sie ratlos.

Ich kann ja wohl kaum zu meinem eigenen Arzt gehen und ihn bitten, Tikki zu untersuchen. Ausgeschlossen!

»Ich kenne einen guten Heiler, Marinette, ich sag dir den Weg«, erwidert sie und hustet.

»Und was soll ich ihm sagen?«, flüstere ich. »Keiner weiß von dir! Er wird bestimmt viele Fragen stellen …«

Fragen! Da fällt mir plötzlich ein, dass ich gerade Chemieunterricht habe und dass die Lehrerin total streng ist!

Sofort läuft in meinem Kopf ein Horrorfilm ab. Wenn ich wieder zu spät komme, wird mich die Lehrerin sofort zum Direktor schicken. Monsieur Damoclès wird mich verwarnen, mich nachsitzen lassen oder mir noch eine schlimmere Strafe verpassen. Man wird mich für immer in Handschellen in den Kerker werfen. Und dann werde ich Adrien nie mehr wiedersehen.

Oh mein Gott! Okay, ich übertreibe vielleicht ein wenig. Aber wenn ich zu sehr auffalle, bekomme ich bestimmt noch ernsthafte Probleme. Niemand darf herausfinden, wer ich bin.

»Und ich weiß, wer mir noch viele Fragen stellen wird«, sage ich und denke dabei an meine Chemielehrerin. »Tikki, kannst du noch bis zum Nachmittag warten?«

Sie niest, ohne weiter zu protestieren. Die Ärmste! Mir tut das furchtbar leid. Ich finde es schrecklich, sie so krank zu sehen. Sobald die Schule aus ist, werde ich zu diesem Heiler flitzen, versprochen. Aber zuerst mal geht es in die Schule …

Marinette sollte sich jetzt besser beeilen, denn der Chemieunterricht hat bereits begonnen. Die Lehrerin schreibt ein paar Formeln an die Tafel.

»Die Verbrennung ist eine exotherme chemische Reaktion. Diese entsteht bei hohen Temperaturen zwischen einem Brennstoff und einem Sauerstoffträger …

Alle Schüler im Klassenraum hören genau zu … na ja, fast alle. Während einige mit offenen Augen schlafen – ist das nicht Yvan? –, verfolgt Rose auf ihrem Smartphone eine Reportage.

»Prinz Ali, der Thronerbe des Königreichs von Atschu«, erklärt ein Journalist gerade, »wird heute während seines Parisbesuchs an einer Benefizveranstaltung teilnehmen, bei der Spielzeug für kranke Kinder gesammelt wird, für das Krankenhaus …«

Nun kann man einen jungen Mann sehen, wie er aus seiner Limousine steigt. Rose fällt fast vom Stuhl! Ihr Traumprinz! Vor lauter Rührung kullert ihr eine Träne aus dem Auge. Juleka reicht ihr ein Taschentuch.

»Er sieht so wahnsinnig gut aus«, sagt Rose schwärmerisch. »Und hat ein Herz aus Gold!«

Sie schnäuzt sich geräuschvoll, dann dreht sie sich entschlossen zu ihrer Freundin um.

»Weißt du was? Ich schreib ihm einen Brief, wie sehr ich ihn verehre und für seine Taten bewundere«, meint sie und greift zu Stift und Papier.

Und sie macht sich sofort an die Arbeit. Ein paar romantische Worte auf den Briefbogen und dazu ein kleiner Spritzer von ihrem Lieblingsparfüm.

Rose verliert sich in ihren Märchenträumen. Sie stellt sich vor, wie der Prinz ihren Brief liest und sich dann auf die Suche nach ihr macht. Und als sie durch Paris schlendert, erkennt er sie unter tausend anderen allein an ihrem Duft …

So wie bei Aschenputtel, bloß ohne Schuh, dafür eben mit Parfüm!

Sie kann an nichts anderes mehr denken, ihr Herz fliegt hinauf in den siebten Himmel …

Ach, wenn ich doch auch nur fliegen könnte. Ich hetze aber durch die Schulgänge … und stolpere natürlich prompt über meine eigenen Füße, als ich in den Chemiesaal hineinplatze.

»Aaaah!« Mit diesem Aufschrei lande ich direkt vor dem Pult der Lehrerin. So viel zu meinen Plänen, mich diskret an meinen Platz zu schleichen.

»Marinette!«, begrüßt sie mich knapp. »Welche Ausrede hast du dieses Mal? Hast du dich wieder versehentlich im Bad eingeschlossen?«

Verdammter Mist! Ich habe keinen Plan.

»Ähh, nein, natürlich nicht«, stammle ich auf der verzweifelten Suche nach einer glaubwürdigen Geschichte. »Ich musste mit meinem Hund zum Tierarzt, weil … er … einen Wollpulli gefressen hat. Ich glaube, er hatte ganz furchtbare …«

Habe ich gerade »Wollpulli« gesagt? Während ich vor mich hinstottere, dringt ein merkwürdiger Geruch zu uns vor. Die Lehrerin schaut strafend zu den hinteren Bankreihen.

»Vielen Dank, Rose, aber ich glaube nicht, dass unser Klassenzimmer parfümiert werden muss!«, sagt sie und kommt vors Pult.