Mit dem schwarzen Kerl im Zug - Bernadette Binkowski - E-Book

Mit dem schwarzen Kerl im Zug E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Sie teilen sich ein Abteil ... ... und das für eine ganze Nacht! Das wird heiß! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
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Veröffentlichungsjahr: 2020

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Mit dem schwarzen Kerl im Zug

Perverse Story

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Als ich gegen 17:30 Uhr den Bahnsteig erreiche, wartet mein Zug bereits am Gleis. Die eisige Luft bläst mir ins Gesicht und ich beeile mich hinein zu kommen. Es ist das erste Mal, dass ich mit einem Nachtzug reise. Ich bin gespannt, wie so ein Schlafwagen aussehen mag und mit wem ich die Kabine teilen würde. Als ich diese betrete, ist sonst noch niemand da. Ich sehe mich in dem relativ engen Raum um, der über zwei Betten verfügt. Eines befindet sich auf der rechten Seite vom Fenster, das andere auf der linken Seite. Dazwischen steht ein kleiner Tisch. Ich nehme auf dem linken Bett Platz und lehne mich zurück. Durch das Fenster beobachte ich die einsteigenden Fahrgäste. Zwischen den Menschenmengen fällt mir jemand auf, der sich hastig an den anderen vorbeidrängt. Abgehetzt, samt Trolley hinter sich her, eilt er über den Bahnsteig.

«Bin ich hier richtig?», ertönt eine männliche Stimme. Ich wende meinen Blick von der Scheibe ab und drehe meinen Kopf in die Richtung, aus der die Stimme kommt. In der geöffneten Kabinentür steht der Mann, der mir eben noch auf dem Gleis aufgefallen war. Er ist ein äußerst muskulöser Afroamerikaner mit kurzen dunklen Haaren und einem Lächeln, das charmanter kaum sein könnte. Zugegeben, ziemlich gut aussehend. Ich denke, er ist etwa in meinem Alter, obwohl ich schlecht im Schätzen bin.

«Vielleicht?! Ich weiß nicht», zucke ich mit den Schultern.

Sein Brustkorb hebt und senkt sich so sehr, dass sich sein hellblaues Hemd mit jedem Atemzug straff über seine Brust zieht. Er wirkt ziemlich aus der Puste.

«Wagen 8, Kabine C, richtig oder?»

Ich nicke zustimmend. «Ja, das ist richtig», lächel ich ihn an und ziehe meine Reisetasche am Boden näher zu mir ran, um ihm Platz zu machen.

«Danke. Es geht schon», lächelt er zurück.