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Caeli Aferrum findet sich eines Tages im Mittleren Westen der USA wieder und weiß nicht so recht, was er von der menschlichen Rasse erwarten soll. Er ist auf der Erde, um nach einem Gefährten zu suchen, und nach ein paar Gläsern Bier und der Änderung seines Namens in Kyle stellt er fest, dass diese merkwürdigen Wesen ziemlich neugierig sind. Sie scheinen auch nicht sehr furchterregend, dafür aber ziemlich sexy zu sein, vor allem der eine namens Hank. Als Hank Cutter sich in die Bar Rascals begibt, macht er sich keine großen Hoffnungen, einen Mann kennenzulernen. Schließlich gibt es in der kleinen Stadt North Fork, Kansas, nur einen schwulen Mann und das ist er selbst. Dann jedoch begegnet er Kyle, der zwar ein bisschen seltsam ist, aber auch äußerst faszinierend, und trotz Hanks anfänglicher Bedenken schon bald bei ihm auf der Farm wohnt. Alles läuft auch wirklich gut, bis Hank die wahre Gestalt seines Liebsten sieht. Ihm war ja klar, dass die Liebe viele Gesichter und Formen hat, aber musste seine Wahl ausgerechnet auf jemanden mit metallisch glänzender Haut und rasiermesserscharfen Zähnen fallen? Kann ihre Liebe die Grenzen verschiedener Spezies überschreiten? Oder wird Hank seine Gefühle verleugnen, um sich auf der guten alten Erde in Sicherheit zu wiegen? Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Länge: rund 22.000 Wörter
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Veröffentlichungsjahr: 2023
Inhaltsverzeichnis
Prolog
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
ÜBER DEN AUTOR
LESEPROBE:
Mit galaktischen Grüßen
Caeli Aferrum findet sich eines Tages im Mittleren Westen der USA wieder und weiß nicht so recht, was er von der menschlichen Rasse erwarten soll. Er ist auf der Erde, um nach einem Gefährten zu suchen, und nach ein paar Gläsern Bier und der Änderung seines Namens in Kyle stellt er fest, dass diese merkwürdigen Wesen ziemlich neugierig sind. Sie scheinen auch nicht sehr furchterregend, dafür aber ziemlich sexy zu sein, vor allem der eine namens Hank.
Als Hank Cutter sich in die Bar Rascals begibt, macht er sich keine großen Hoffnungen, einen Mann kennenzulernen. Schließlich gibt es in der kleinen Stadt North Fork, Kansas, nur einen schwulen Mann und das ist er selbst. Dann jedoch begegnet er Kyle, der zwar ein bisschen seltsam ist, aber auch äußerst faszinierend, und trotz Hanks anfänglicher Bedenken schon bald bei ihm auf der Farm wohnt.
Alles läuft auch wirklich gut, bis Hank die wahre Gestalt seines Liebsten sieht. Ihm war ja klar, dass die Liebe viele Gesichter und Formen hat, aber musste seine Wahl ausgerechnet auf jemanden mit metallisch glänzender Haut und rasiermesserscharfen Zähnen fallen?
Kann ihre Liebe die Grenzen verschiedener Spezies überschreiten? Oder wird Hank seine Gefühle verleugnen, um sich auf der guten alten Erde in Sicherheit zu wiegen?
Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt.
Länge: rund 22.000 Wörter
ALEX CARRERAS
Mit galaktischen Grüßen
Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene
ME AND THE MUSE PUBLISHING
www.meandthemuse.com
Copyright © der englischen Originalausgabe „Astrally Yours“:
Alex Carreras, 2014
Copyright © der deutschsprachigen Ausgabe und veröffentlicht von:
Me and the Muse Publishing – Sage Marlowe
Hohenstaufenring 62, 50674 Köln, 2017
Copyright © Cover Design: Sinfully Sweet Designs
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Caeli hasste Veränderungen.
Hatte es schon immer getan.
Also warum war er dann – zusammen mit seinem Zwillingsbruder Pyxidi und sechs anderen Freunden, die er seit seiner Kindheit kannte – gerade dabei, ein thoreanisches Schiff zu stehlen und damit wegzufliegen, egal wohin? Weil sie es mussten, wenn sie nicht von den größeren, mächtigeren Vertretern ihrer Spezies versklavt und gezwungen werden wollten, den Rest ihres Lebens in Knechtschaft und Untertänigkeit zu verbringen.
Er mochte vielleicht klein sein, aber er war kein Sklave, und er hatte vor, diesen Zustand beizubehalten.
So schnell, wie ihn seine Beine tragen konnten, bildete Caeli das Schlusslicht ihrer Gruppe. Er war verantwortlich für die letzte Phase ihres Einsatzes, das Schließen der Laderampe. Wenn er diese einfache, aber wichtige Aufgabe erledigen konnte, wären sie in Sicherheit ... zumindest für den Moment.
Er sah, wie Pyxidi sich umdrehte und ihn anschaute. Seine goldgrünen Augen, die die gleiche Farbe wie Caelis hatten, baten ihn stumm darum, sich zu beeilen. Was er tat. Aber er hatte mit Absicht den letzten Teil dieser Operation übernommen, weil er, egal zu welchem Preis, seinen Bruder in Sicherheit wissen wollte.
Pyxidi hatte sich von den Verletzungen erholt, die ihm von einem brutalen Alpha-Ferrumis, der etwas beweisen musste, zugefügt worden waren. Eine Zeitlang jedoch hatte Pyxidi zwischen Leben und Tod geschwebt. An jenem schicksalhaften Tag, als Caeli gezwungen gewesen war, dabei zusehen, wie sein Bruder beinahe sein Leben verlor, schwor er sich, dass er Pyxidi beschützen würde. Sogar sein eigenes Leben opfern würde, falls es nicht anders ging. Heute war es vielleicht soweit.
Donnernde Schritte dröhnten im metallverkleideten Korridor hinter ihm. Caeli verlangte seinem Körper alles ab und betete darum, dass die Götter auf seiner Seite waren. Schlitternd kam er zum Stehen, schlug mit einer Hand auf das Startpanel und wartete. Als er sah, wie sich die schützende Barriere bildete, die ihn von den bewaffneten Wachen mit Blutdurst in den Augen abschirmen sollte, wusste er, dass sie beinahe frei waren.
Bleibt nur noch eine Sache.
Siegessichere Jubelschreie aus dem Kontrollzentrum feuerten ihn an, als er mit einem Sprint die kurze Strecke zurücklegte und die letzte Barriere schloss, die eine sichere Umgebung für ihre Reise auf ihrem neuen Zuhause schuf, dem Schiff namens Fronza.
Nach Luft schnappend zwang er sich zur Ruhe und lächelte die Wachen an, die weiterhin ihre Waffen abfeuerten, obwohl ihre Geschosse die Barrieren nicht durchdringen konnten. „Fickt euch!“, brüllte Caeli und zeigte ihnen beide Fäuste mit dem ausgestreckten Mittelfinger. „Ich seh euch im All, Arschlöcher!“
Hank Cutter sah sich im Rascals um. Der Gestank von abgestandenem Bier und altem Zigarettenrauch war zu stark, um ihn zu ignorieren. Das Rauchverbot in Kansas trug nichts dazu bei, die Balken und holzgetäfelten Wände von dem modrigen Geruch zu befreien. Das einzig Gute an der einzigen Bar in North Fork waren die großzügig bemessenen, eiskalten Bierkrüge, die bis zum Rand gefüllt waren. Das und die Jukebox, die es schaffte, mehr Lieder draufzuhaben als ein Online-Musikgeschäft.
Hank winkte einer Highschool-Bekanntschaft quer durch den Raum zu und kämpfte sich zur Bar vor, wo er einen Hocker in Beschlag nahm, der ihm zweifellos bis zur Sperrstunde gehören würde. Es war einer dieser Tage gewesen, wo das Einzige, was ihn besser machen konnte, darin bestand, ihn mit der Hilfe von zu viel Alkohol aus dem Gedächtnis zu tilgen.
Der Tag hatte damit angefangen, dass ein Tier seiner Herde auf der Südweide gefunden worden war, völlig blutlos, als wäre es ausgesaugt worden. Es wies zwei kleine Einstichwunden genau an der Kehle auf. Das war der erste Zwischenfall dieser Art in der unmittelbaren Umgebung, aber die angrenzenden Bezirke hatten den Behörden im südlichen Teil des Bundesstaates mehr als ein halbes Dutzend dieser Ereignisse gemeldet. Gerüchte von Besuchen von kleinen grünen Männchen waren aufgetaucht, aber Hank hatte sie mit einem Augenrollen abgetan und sie zu vielen Nächten der Einsamkeit und einer lebhaften Fantasie zugeschrieben ... bis jetzt.
Mit einer ruckartigen Bewegung seines Kinns erregte er die Aufmerksamkeit von Jake, dem Barkeeper, der schon so lange hinter dem Tresen stand, wie Hank und die anderen sich erinnern konnten. Vielleicht war dieser Blutsauger der Barkeeper, den die Zeit vergessen hatte, dachte Hank und lachte leise über sich selbst.
„Was soll’s denn sein?“, fragte der ewig jugendlich wirkende, zweiunddreißigjährige Barkeeper.
„Ein Bud Light“, antwortete Hank über den Lärm der Freitagnachtgäste. „Vom Fass.“
„Kommt sofort“, sagte Jake und holte einen Krug aus dem Kühlschrank unter dem Tresen. „Tut mir leid, was heute auf der Farm passiert ist. Ziemlich kranker Scheiß, nicht?“ Jake hielt den Krug unter den Zapfhahn und schenkte ein.
Hank nickte zustimmend, sagte aber sonst nichts dazu, als er Jakes faltenfreies Gesicht betrachtete. Er berührte sein eigenes Gesicht und spürte die Ansätze von Krähenfüßen rund um seine Augen. Ehe der gekühlte Bierkrug auf dem Tresen abgestellt wurde, schüttelte Hank den Kopf und schob seine lächerlichen Gedanken beiseite.
„Kranker Scheiß stimmt“, murmelte er, bevor er den ersten Schluck von dem dringend benötigten Bier nahm, das ihn hoffentlich auf andere Gedanken brachte. Das Letzte, woran er glauben sollte, waren Verschwörungstheorien über Außerirdische, die verheerenden Schaden an Farmtieren anrichteten. Es war ein Mensch gewesen, der seine Kuh getötet hatte, kein Marsianer. Aber die wichtigere Frage war, warum? War es die Konkurrenz? Sabotage? Was?
Die Cutters besaßen wie die meisten Familien in der Gegend seit Generationen eine Farm in North Fork, und es war schwer zu glauben, dass jemand so eine niederträchtige Tat begehen würde, besonders in so einer zusammengeschweißten Gemeinschaft. Als sein Vater Joseph unerwartet während der Frühlingsaussaat an einem Herzanfall gestorben war, hatten die Leute von North Fork zusammengehalten und sich um die Farm gekümmert, bis Hank aus Washington, D. C. heimkommen konnte, wo er gerade sein erstes Jahr an der George Washington University verbrachte. Sie hatten ihm geholfen, den Gedenkgottesdienst und auch das Begräbnis vorzubereiten, als Sharon, Hanks Mutter, von ihrer Trauer überwältigt und Hank überfordert war.
Er konnte nicht glauben, dass jemand, der mit solcher Güte und Freundlichkeit half, etwas so Hinterhältiges gegen die Cutters unternehmen konnte. Aber die Zeit würde es zeigen, nahm Hank an. Die nahezu nichtexistenten Polizeikräfte versprachen rasche Resultate. Obwohl er jede Art von Grausamkeit gegenüber Tieren hasste, hatte Hank den Tod der Kuh dem Pech zugeschrieben, das ihn verfolgte, seit er in das Haus seiner Familie zurückgekehrt war.
Seine ehrgeizigen Pläne, die Farm in ein profitables Geschäft zu verwandeln und dann zum Verkauf anzubieten, damit er wieder aufs College gehen konnte, verliefen nicht ganz so, wie er sich das vorgestellt hatte, da die Arbeit härter und die Vorräte teurer waren, als er es in Erinnerung hatte.
Wenn sein Dad nur noch am Leben wäre.
Mit einem weiteren Schluck seines Biers trank Hank das Gefühl weg, das seine Kehle eng werden ließ. Er war in die Stadt gekommen, um eine gute Zeit zu haben oder zumindest eine mittelmäßige, und er wollte auf keinen Fall Material für einen Countrysong liefern und auf seinem Hintern herumsitzen und die ganze Nacht in sein Bier heulen. Er hatte sich lange genug selbst bemitleidet. Es war Zeit, seine Collegeambitionen zu vergessen, da das Semester bereits weit fortgeschritten war. Dieses Jahr würde es kein zweites Studienjahr für ihn geben, nicht einmal auf dem örtlichen Community College. Der Gewinn, den Hank zusammenkratzte, wurde sofort wieder in die Farm investiert und nicht für eine Ausbildung in der Hauptstadt der Nation gespart. Er würde ein Farmer werden, wie sein Vater und sein Großvater. Wenigstens eine Zeitlang. Darüber hinaus brauchte seine Mutter jetzt auf keinen Fall weitere Veränderungen. Davon hatte sie in letzter Zeit genug gesehen.
„Noch eine Runde?“
Jakes heisere Stimme riss Hank aus seinen Gedanken. Er sah auf das leere Glas, das er mit der linken Hand umklammerte. „Schätze schon.“ Ihm war nicht bewusst gewesen, dass er bereits ausgetrunken hatte. Jep, das wird eine höllische Nacht werden.
Während er darauf wartete, dass Jake ihm nachschenkte, drehte sich Hank auf dem Barhocker um, um die sich zuspitzende Lage zu überprüfen.
Lydia Landry, seit der Highschool die Dorfschlampe, wankte auf schlecht sitzenden High Heels herum. Ihre übergroßen maskulinen Füße steckten in ultra-femininen Schuhen. Sie schenkte ihm ein halbbeschwipstes Lächeln und zwinkerte ihm zu. Hank war vermutlich der einzige Mann in der Stadt, mit dem sie nicht geschlafen hatte. Er und vielleicht der Kerl, der in Randalls Eisenwarenladen arbeitete, seit er aus Vietnam zurückgekommen war. Es ging das Gerücht um, dass der Typ seine Männlichkeit zusammen mit seinem Verstand verloren hatte, und die Randall-Familie bot ihm einen Job an in der Hoffnung, dass es dem eierlosen Mann ein Lebensziel geben würde, wenn er sich seinen Unterhalt selbst verdienen konnte. Ihr wohlmeinendes Vorhaben hatte funktioniert, obwohl es andere Teile seines Körpers nicht mehr taten.
Hank zwinkerte zurück und fragte sich, in wessen Bett Lydia landen würde, ehe die Nacht vorbei war. Zumindest würde sie Sex haben.
Es war so lang her, dass Hank Sex gehabt hatte, dass er vergessen hatte, wie sich die Berührung eines Mannes anfühlte. Der einzige andere schwule Mann, den er in North Fork kannte, war am Tag nach dem Highschool-Abschluss nach Chicago gezogen. Hatte Hank im Prinzip nicht das Gleiche getan? Doch im Gegensatz zu Hank war Aarons Vater noch am Leben und bei bester Gesundheit, arbeitete auf seiner Farm und saß zwei Barhocker entfernt.
Mit einem schmalen Lächeln auf den Lippen neigte Hank den Kopf und fragte sich, ob der sprichwörtliche Apfel nicht weit vom Stamm fiel. Zum Teufel, der Mann sah gar nicht mal so schlecht aus, wenn Hank die Augen zusammenkniff. Und es war wirklich lange her.
Zum Glück erschien gerade noch rechtzeitig das Bier auf dem abgenutzten Tresen. Er griff danach, kippte den gesamten Inhalt in einem Zug hinunter und betete darum, dass er in dem alkoholinduzierten Nebel Antworten fand. Antworten, die ihn weg von North Fork und zurück nach Washington, D. C. und Collegekursen gefüllt mit attraktiven schwulen Männern seines Alters brachten.
* * * *
Caeli Aferrum hatte der Kuh nicht das ganze Blut aussaugen wollen, aber seit seine Zeit des Verlangens begonnen hatte, war sein Bedürfnis nach Blut genau das, ein nagendes Bedürfnis. Zu dem Zeitpunkt war seine einzige Absicht gewesen, die fremdartige Kreatur mit dem gefleckten Fell zu streicheln, aber eines führte zum anderen und ...
Er schaute sich in Ruhe in der schwach beleuchteten Bar um. Es war sein erster Besuch in einer Bar, wie es auch sein erster Besuch auf der Erde war.
