Mit Kurzgeschichten Spanisch lernen – 12 relatos de España - Leo Babel - E-Book

Mit Kurzgeschichten Spanisch lernen – 12 relatos de España E-Book

Leo Babel

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Beschreibung

Willst du Spanisch einfach und mit Spaß lernen? Und währenddessen auch die spanische Kultur kennen lernen?

Dann ist das hier definitiv DEIN Buch!

Nach meinem Bestseller „In 2 Wochen Spanisch lernen – Spanisch für Anfänger“, wo eine Einführung in die spanischen und lateinamerikanischen Kulturen, die Grundlagen, die Umgangssprache und praktische Vokabeln und Sätze für Alltagssituationen gelehrt werden, kommt jetzt ein neues Kurzgeschichtenbuch.

Spanisch ist eine der wichtigsten Sprachen der Welt und ist die Amtssprache in vielen Ländern Amerikas und Spanien, es ist auch in den USA nach Englisch eine sehr verbreitete Sprache. Deswegen werden auch deine Karriereperspektiven ziemlich größer, wenn du diese Sprache kennst.

Du musst dieses Buch definitiv lesen, wenn:
- du Spanisch leicht und effektiv lernen willst
- du Spanisch mit Kurzgeschichten und NICHT mit langweiligen Lehrbüchern lernen willst
- du die spanische Kultur kennen lernen willst, während du deine Spanischkenntnisse erweiterst
- dir ein lockerer Schreibstil gefällt, sodass der Lernprozess spannend und unterhaltsam wird
- du eine erfolgreiche Lehrmethode erfahren willst, damit die Motivation steigt und die Inhalte besser verinnerlicht werden

Dies bekommst du mit diesem Buch:
- 15 Kurzgeschichten mit diversen Festen und Traditionen Spaniens (Andalusien, Madrid, Baskenland, Katalonien...)
- Kurzgeschichten für Spanischlernende auf Mittelstufe und Teilfortgeschrittene (B1 und B2)
- Eine komplette Übersetzung auf Deutsch parallel zu den spanischen Kurzgeschichten, damit du alles optimal verfolgen kannst
- Vokabellisten mit den wichtigsten Vokabeln

Hol dir schnell dein Exemplar und lerne Spanisch und seine Kultur während du mit Spaß Kurzgeschichten liest!

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Veröffentlichungsjahr: 2021

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Table of Contents

Titelseite

Copyright

Widmung

Vorwort

Relato 1: Olentzero (“Baskischer Nikolaus”)

Relato 2: Nochevieja (Silvester)

Relato 3: Los Reyes Magos (Die Heiligen Drei Könige)

Relato 4: La Tamborrada (Trommelfest in San Sebastián)

Relato 5: Carnaval (Fasching)

Relato 6: Fallas (Feuerfest in Valencia)

Relato 7: Semana Santa (Karwoche)

Relato 8: Feria de Abril (Aprilmesse in Sevilla)

Relato 9: Sant Jordi (Heiliger Sankt Georg)

Relato 11: San Isidro (Heiliger Isidor von Madrid)

Relato 11: San Isidro (Heiliger Isidor von Madrid)

Relato 12: Orgullo Gay (Madrid Gay Pride)

Relato 13: San Fermín (Die Sanfermines)

Relato 14: La Tomatina (Das Tomatina Festival in Buñol)

Relato 15: Camino de Santiago (Jakobsweg)

Geschenk für dich

Rechtliches

Empfehlungen

Landmarks

Inhaltsverzeichnis

Cover

Mit Kurzgeschichten Spanisch lernen – 15 relatos de España
SPANIEN UND SEINE KULTUR KENNEN LERNEN. 15 ZWEISPRACHIGE KURZGESCHICHTEN FÜR WIEDEREINSTEIGER, TEILFORTGESCHRITTENE & B1- UND B2-LERNENDE
Leo Babel
1. Auflage: November 2021 2., überarbeitete Auflage: Februar 2026 Copyright © 2021 PLD Publishing ISBN: 978-3-949762-04-8
PLD Publishing საქართველო, თბილისი, ნადიკვარის III ქშჩაქ, N 15 (Georgia, Tbilisi, Nadikvari III Str., N 15)

Alle Rechte vorbehalten. Die Weitergabe von Unterlagen an Dritte sowie deren Veröffentlichung, Vervielfältigung, Verbreitung oder sonstige Verwertung ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Autors nicht zulässig.

Este libro está dedicado a mi madre. Seguro que lo habría disfrutado. Dieses Buch ist meiner Mutter gewidmet. Es hätte ihr bestimmt gefallen.
Vorwort
◆◆◆
Gratuliere! Du hast eine tolle Entscheidung getroffen. Spanisch ist eine der meist verbreiteten Sprachen dieser Welt.
Die Ansprache per du ist für dich hoffentlich in Ordnung. Zweck dieses Buches ist, Spanisch auf entspannte und lustige Weise zu lehren. Der Stil ist eher lässig, daher finde ich es mit „du“ angemessen.
Das Ziel dieses Buches ist, dass du mit Spaß und ohne großen Aufwand Spanisch mittels Kurzgeschichten (relatos oder cuentos) lernst.
Vielleicht hast du mein erstes Buch „In 2 Wochen Spanisch lernen – Spanisch für Anfänger“ (ISBN: 979-8629209799) schon gelesen. Wenn du ein Wiedereinsteiger bist, kann ich es nur empfehlen, denn es ergänzt dieses Buch und lehrt solide Fundamente. Hauptsächlich werden erst die Grundlagen des Spanischen geklärt, danach Vokabular und die üblichsten Sätze in Kontexten wie am Flughafen, im Restaurant, im Hotel, am Strand, usw. präsentiert und schließlich sogar eine Einführung in die Umgangssprache dargestellt.
Dieses Buch besteht aus 15 Kurzgeschichten, die diverse Feste oder Besonderheiten Spaniens umfassen. Diese sind repräsentativ für die spanische Kultur und Traditionen und du kannst mehr von dieser Kultur erfahren sowie deine Spanischkenntnisse erweitern. Diese Geschichten sind geeignet für Studenten mit einem mittleren bis selbstständigen Spanischniveau. Um die Schwierigkeit der jeweiligen Geschichten zu bewerten deuten wir auf das passende GER-Niveau (A1 bis C2) hin.
Jede „cuento“ ist natürlich auf Deutsch übersetzt und enthält am Ende auch eine Vokabelliste mit den wichtigsten Vokabeln. Die Absätze sind abwechselnd auf Spanisch und auf Deutsch für ein angenehmes Lesen.
Um das Meiste aus den Kurzgeschichten rauszuholen, empfehle ich dir, dass du die Wörter markierst, die du nicht verstehst. Versuche erstmal, die Bedeutung aus dem Kontext heraus zu finden, mit oder Hilfe von der deutschen Übersetzung rechts. Wenn dies nicht hilft, schau mal in der zur Kurzgeschichte entsprechenden Vokabelliste. Falls das Wort nicht eingelistet ist, suche nach diesem fremden Wort auf Google Bilder. Als Ergebnis wirst du ausreichende Bilder bekommen und ohne Übersetzung, sondern anhand eines Bildes wirst du endlich das Wort verstehen (eine Karteikarte könntest du sogar erstellen). Statt der neuen Kenntnisse auswendig zu lernen, solltest du diese langsam und stressfrei verinnerlichen und weitere spanische Texte lesen, um dein Leseverständnis zu verbessern, das ist reine Übungssache!
Ich freue mich auf deinen Lernerfolg und wünsche dir viel Spaß beim Lesen! Achtung, fertig, los!
Dein Leo Babel
Relato 1: Baskischer Nikolaus
Olentzero
◆◆◆
Un tímido sol al amanecer en un frío diciembre me despertó sobre los montes vascos. Era la primera vez que viajaba a Euskadi (País Vasco), y no podía estar más sorprendida por lo que pude descubrir en esta aventura navideña. Había llegado el día anterior al aeropuerto de Fuenterrabía desde Madrid, bajé del avión y me recibieron una brisa húmeda gélida y un txirimiri[1] muy propio de la región. No me importaba en absoluto, pues me quedé maravillada cuando pude conocer Fuenterrabía (Hondarribia en euskera), mi primera parada en este viaje.
Einige schwache Sonnenstrahlen der Morgendämmerung in einem kalten Dezember weckten mich in den baskischen Bergen. Es war das erste Mal, dass ich ins Baskenland reiste, und ich könnte nicht mehr überrascht sein, was ich bei diesem Weihnachtsabenteuer entdecken konnte. Ich war am Vortag von Madrid aus auf dem Flughafen Fuenterrabía angekommen. Ich stieg aus dem Flugzeug und wurde von einer feuchten, eiskalten Brise und einem für die Region sehr typischen Txirimiri[2] begrüßt. Es machte mir überhaupt nichts aus, denn ich war erstaunt, als ich Fuenterrabía (Hondarribia auf Baskisch), meine erste Station auf dieser Reise, kennenlernte.
Es un bonito pueblo fronterizo con Francia, sólo separado por el río Bidasoa, que da nombre a la comarca en la que me encontraba. Enseguida me sentí acogida por el ambiente, tranquilo, pero a la vez festivo que se respiraba por sus bonitas calles empedregadas. Entonces ya pude ver, en los balcones de aquellas bonitas casas vascas, algún que otro Olentzero con su saco y su pipa. Me inspiró, al fondo, el monte Jaizkibel con su precioso verde natural, coronado por unas delicadas nubes que le concedían una suave lluvia que apenas llegaba al suelo. En mi visita los lugareños, muy acogedores, me recomendaron visitar la villa amurallada, el castillo de Carlos V y el Palacio de Zuloaga, entre otros. En el barrio del Puerto me encontré una maravillosa y típica estampa de la ciudad, una calle llena de vida, con unas llamativas casas pesqueras, de diferentes colores y restaurantes con platos que nunca antes había visto. Algunas luces navideñas lucían en sus fachadas.
Es ist eine schöne Stadt an der Grenze zu Frankreich, nur durch den Grenzfluss Bidasoa getrennt, der dem Gebiet, in der ich war, ihren Namen gibt. Ich fühlte mich sofort von der Atmosphäre angezogen - ruhig, aber gleichzeitig festlich - die von den schönen Kopfsteinpflastergassen ausgestrahlt wurde. Dann konnte ich auf den Balkonen dieser schönen baskischen Häuser den einen oder anderen seltsamen Olentzero mit seinem Sack und seiner Pfeife sehen. Im Hintergrund faszinierte mich der Berg Jaizkibel in seinem wunderschönen natürlichen Grün, die Spitze umgeben von einigen zarten Wolken, die ihm einen sanften Regen bescherten, der kaum den Boden erreichte. Während meines Besuchs empfahlen mir die Einheimischen, die sehr gastfreundlich waren, unter anderem die ummauerte Stadt, das Schloss von Karl V. und den Zuloaga-Palast zu besuchen. Im Stadtteil El Puerto fand ich ein wunderbares und typisches Bild der Stadt, eine Straße voller Leben, mit einigen auffälligen Fischerhäusern in verschiedenen Farben und Restaurants mit Gerichten, die ich noch nie zuvor gesehen hatte. Einige Weihnachtslichter leuchteten an ihren Fassaden.
Esa misma tarde conocí a Iñaki y Mikel, dos chicos de la vecina Irún con los que coincidí comiendo mi primer pintxo[3] en un restaurante en el puerto. Eran las 6 de la tarde, y después de pasear relajada por el paseo marítimo, me apetecía por fin probar la famosa gastronomía vasca que tanta fama conserva. Aunque esta región de Euskadi, colindante con Francia, tiene costumbres más próximas a su país vecino, cenar a las 6 de la tarde todavía podía considerarse una rara avis para los que, en las mesas de al lado, aún tomaban un café de media tarde. 
Am selben Nachmittag traf ich Iñaki und Mikel, zwei Jungen aus dem benachbarten Irun, mit denen ich zufällig in einem Restaurant am Hafen meinen ersten Pintxo[4] aß. Es war 18 Uhr, und nach einem entspannten Spaziergang entlang der Promenade hatte ich endlich Lust, die bekannte baskische Küche zu probieren, die so berühmt ist. Obwohl in dieser an Frankreich grenzenden Region des Baskenlandes die Bräuche näher am Nachbarland liegen, könnte ein Abendessen um 18 Uhr für diejenigen, die an den Tischen nebenan noch einen Nachmittagskaffee tranken, immer noch als sonderbar angesehen werden. 
Cuando estaba casi decidida a pedir algo de la carta y cantando en voz alta para mí misma los nombres de los platos, Iñaki, desde la mesa de al lado, me sorprendió bromeando acerca de la merienda tan atípica que iba a pedir. Después de sugerirme un café con pastel vasco[5] como mejor propuesta, se presentaron él y su amigo Mikel. Estaban pasando la tarde por el pueblo después de hacer algunas compras navideñas y tomaban, en su caso, dos zuritos[6]. Bromas aparte, me invitaron a compartir mesa y a conocer qué me depararía por allí.
Als ich fast fest entschlossen war, etwas von der Speisekarte zu bestellen, und mir laut die Namen der Gerichte vorsang, überraschte mich Iñaki vom Nebentisch mit einem Scherz über den ungewöhnlichen Imbiss, den ich bestellen wollte. Nachdem er einen Kaffee und baskischen Kuchen[7] als besten Vorschlag empfohlen hatte, stellten er und sein Freund Mikel sich vor. Sie verbrachten den Nachmittag in der Stadt, nachdem sie einige Weihnachtseinkäufe getätigt hatten, und tranken in ihrem Fall zwei Zuritos[8].  Spaß beiseite, sie luden mich ein, mit ihnen an einem Tisch zu sitzen und zu erfahren, was mich dort erwarten würde.
Les conté cuánto me estaba gustando el País Vasco y las ganas que tenía de comer algo típico, como los pintxos. Me recomendaron probar un pintxo caliente de angulas y queso de cabra, y su famosa carta de mejillones. Después de mucho pensar, los mejillones a la sidra me parecieron la mejor opción. Me convenció que la sidra es una de las bebidas más típicas y comercializadas de Guipúzcoa, que es la provincia en la que me encontraba. Me hablaron de la zona de Astigarraga y Hernani y sus famosas sidrerías, o sagardotegis, donde disfrutar de un ambiente cálido con amigos y un generoso chuletón.
Ich sagte ihnen, wie sehr mir das Baskenland gefällt und wie sehr ich etwas Typisches essen möchte, wie Pintxos. Sie empfahlen mir, einen heißen Pintxo mit Aal und Ziegenkäse und ihre berühmten Muschelgerichte zu probieren. Nach reiflicher Überlegung schienen die Muscheln in Apfelwein die beste Option zu sein. Er überzeugte mich, dass Apfelwein eines der typischsten und am meisten kommerzialisierten Getränke in Guipuzcoa, der Provinz, in der ich war, sei. Man erzählte mir von der Gegend von Astigarraga und Hernani und den dort typischen Apfelwein-Ausschänken, den Sagardotegis, wo man mit Freunden eine warme Atmosphäre und ein großzügiges Steak genießen kann.
Toda costumbre típica de la zona me parecía cuanto menos sorprendente, ya que es muy diferente a la de otras regiones de España. El pueblo vasco hace muy buen aprovechamiento de sus recursos, gozando de una vida social muy activa, aunque sea una de las zonas con mayor tasa de precipitaciones del país.
Jeder typische Brauch der Gegend schien mir zumindest überraschend, da sie sich sehr von Bräuchen in anderen Regionen Spaniens unterscheiden. Das baskische Volk nutzt seine Ressourcen sehr gut und genießt ein sehr aktives soziales Leben, obwohl es zu den Gebieten mit der höchsten Niederschlagsrate des Landes gehört.
Atraída por el encanto de la zona, la deliciosa comida y bebida y la buena compañía, conté a mis nuevos amigos viajeros el objetivo de mi viaje.
Angezogen vom Charme der Gegend, dem köstlichen Essen und Trinken und der guten Gesellschaft, erzählte ich meinen neuen Reisefreunden das Ziel meiner Reise.
Acostumbraba desde hacía varios años a pasar las vacaciones de Navidad fuera de casa, junto a mi grupo de amigos de siempre, como una forma de pasar unas navidades diferentes. En este caso, me adelanté un día a ellos, motivada por la experiencia de ser mi primer viaje al País Vasco. Decidimos viajar hasta aquí persiguiendo conocer la verdadera historia del Olentzero, un personaje que podría en este caso asemejarse a Papá Noel.
Ich war es schon seit einigen Jahren gewohnt, die Weihnachtsferien außer Haus zu verbringen, zusammen mit meiner Gruppe langjähriger Freunde, als eine Möglichkeit, eine andere Art von Weihnachten zu verbringen. In diesem Fall war ich ihnen einen Tag voraus, motiviert durch die Erfahrung, meine erste Reise ins Baskenland gemacht zu haben. Wir beschlossen, hierher zu reisen auf der Suche nach der wahren Geschichte des Olentzero, einer Figur, die in diesem Fall dem Weihnachtsmann ähneln könnte.
Mis nuevos compañeros de cena se sintieron muy orgullosos de que una tradición navideña vasca tan arraigada pudiese atraer a un grupo de viajeros extranjeros. Me contaron alguna anécdota personal sobre su infancia, y tras unas risas y varias sidras, me acompañaron muy amables al aeropuerto, donde me esperaba un coche de alquiler. En aquel momento no sabía si les volvería a ver, pero conocerles me pareció sin duda un buen comienzo de viaje.
Meine neuen Tischgenossen beim Abendessen waren sehr stolz darauf, dass eine so tief verwurzelte baskische Weihnachtstradition eine Gruppe von ausländischen Reisenden anziehen konnte. Sie erzählten mir einige persönliche Anekdoten aus ihrer Kindheit, und nach ein paar Lachern und einigen Apfelweinen begleiteten sie mich freundlicherweise zum Flughafen, wo ein Mietwagen auf mich wartete. In diesem Moment wusste ich nicht, ob ich sie wiedersehen würde, aber sie zu treffen, schien mir ein guter Start für die Reise zu sein.
En poco más de 20 minutos y acompañada por la ligera lluvia siempre presente, llegué a Pasajes de San Juan, donde haría noche. Un viejo amigo, Hank, me había hablado mucho de este pueblo y de su increíble encanto que "sólo entendería cuando pudiese pasear por sus calles". Al parecer no sólo le cautivó a él, si no al mismísimo Víctor Hugo.
Nach etwas mehr als 20 Minuten und begleitet von dem immer präsenten, leichten Regen kam ich in Pasajes de San Juan an, wo ich übernachten würde. Ein alter Freund, Hank, hatte mir viel überdiese Stadt und ihren unglaublichen Charme erzählt, den ich nur verstehen würde, wenn ich durch ihre Straßen ginge. Offenbar fesselte es nicht nur ihn, sondern sogar Victor Hugo.
Aunque la historia original del Olentzero se remonta a las montañas de Lesaca, en Navarra, decidí por mi cuenta, antes de recibir allí a mis amigos, conocer "Pasai Donibane", este pueblo tan emblemático, que pertenece a cuatro distritos llamados Pasajes o "Pasaia".
Obwohl die ursprüngliche Geschichte des Olentzero bis in die Berge von Lesaca in Navarra zurückreicht, beschloss ich, bevor ich meine Freunde dort empfing, auf eigene Faust "Pasai Donibane" kennenzulernen, dieses emblematische Dorf, das zu vier Bezirken gehört, die Pasajes oder "Pasaia" genannt werden.
Cuando desperté por la mañana en aquel albergue pintoresco, junto a la Ermita de Santa Ana, sentí una sensación especial. Las vistas eran impresionantes, con Pasajes de San Pedro al otro lado de la bahía de Pasajes, y algunas embarcaciones atravesando los dos pueblos. El amable recepcionista me acompañó a desayunar unos ricos bollos con mantequilla casera, toda una delicia. "¿Vienes buscando al Olentzero?", me dijo. Después de contarle nuestra particular motivación por aquel personaje mitológico, siguió contándome: "Soy de Rentería, está aquí al lado, y desde pequeño siempre hemos vivido estas fiestas con mucha ilusión, íbamos de casa en casa recogiendo castañas, nueces y manzanas. Así pasábamos las tardes. Incluso un año me disfrazaron de Olentzero y fue muy divertido, tenía carbón de verdad hasta en los calcetines. Me pareció muy entrañable y me imaginé algo parecido a lo que hoy en día hacen los niños en Halloween con su "truco o trato".
Als ich morgens in dieser malerischen Herberge neben der Kapelle Santa Ana aufwachte, spürte ich ein besonderes Gefühl. Die Aussicht war beeindruckend: Pasajes de San Pedro auf der anderen Seite der Bucht von Pasaia und einige Boote, die die beiden Dörfer durchquerten. Der freundliche Rezeptionist begleitete mich, um mir zum Frühstück leckere Brötchen mit hausgemachter Butter zu servieren, ein wahrer Genuss. "Bist du auf der Suche nach dem Olentzero?", sagte er. Nachdem ich ihm von unserer besonderen Motivation für diese mythologische Figur erzählt hatte, sagte er mir: "Ich komme aus Rentería, das ist gleich nebenan, und seit meiner Kindheit haben wir diese Feste immer mit großer Begeisterung erlebt. Wir gingenvon Haus zu Haus und sammelten Kastanien, Nüsse und Äpfel. So haben wir unsere Nachmittage verbracht. In einem Jahr war ich sogar als Olentzero verkleidet, und es hat sehr viel Spaß gemacht, ich hatte sogar echte Kohle in den Socken. Ich fand es sehr liebenswert und stellte mir etwas Ähnliches vor wie das, was Kinder heutzutage an Halloween mit ihren Süßes-oder-Saures-Aktionen machen.
Tras compartir café y anécdotas, según sus consejos, y con un mapa en la mano, recorrí Donibane por la calle principal que lleva su mismo nombre y que atraviesa el pueblo, sus pequeñas casas pesqueras y antiguas me hicieron sentir como en casa. Allí mismo descubrí que el Camino de Santiago del Norte pasa por allí y que en el siglo XVI, la mitad de su población femenina murió por la peste bubónica. Como a mi amigo Hank y a Víctor Hugo (cuya casa-museo pude visitar), me cautivó aquel lugar. Era sábado, y sus calles y plazas se llenaban de familias con niños, que comían manzanas de caramelo que vendían en un puesto próximo, esperando ansiosos la llegada del Olentzero.
Nach dem gemeinsamen Kaffee und dem Austausch von Anekdoten ging ich, seinem Rat folgend und mit einer Karte in der Hand, durch Donibane auf der gleichnamigen Hauptstraße, die durch das Dorf führt, und fühlte mich zwischen den kleinen, alten Fischerhäusern wie zu Hause. Genau dort entdeckte ich, dass der Jakobsweg des Nordens dort hindurchführt und dass im 16. Jahrhundert die Hälfte der weiblichen Bevölkerung an der Beulenpest starb. Wie mein Freund Hank und Victor Hugo (dessen Haus, welches ein Museum ist, ich besuchen durfte) war auch ich von diesem Ort fasziniert. Es war Samstag, und die Straßen und Plätze waren voll von Familien mit Kindern, die kandierte Äpfel aßen, die sie an einem nah gelegenen Stand verkauft wurden, und sehnsüchtig auf die Ankunft des Olentzero warteten.
Al final del recorrido, anduve por el camino hasta el faro y me senté sobre una gran roca pulida por el paso del tiempo. Se escuchaba el mar chocar contra las rocas y me resultaba muy relajante. También, por recomendación de mi amigo recepcionista, di un paseo en "la motora", una pequeña barca verde que viaja de San Juan a San Pedro. Aunque el frío era intenso por la humedad del mar, el pequeño viaje fue muy barato (0,80€) y muy agradable.
Am Ende des Weges ging ich die Straße zum Leuchtturm entlang und setzte mich auf einen großen, vom Lauf der Zeit geschliffenen Felsen. Ich konnte hören, wie das Meer gegen die Felsen krachte, und es war sehr entspannend. Auf Empfehlung meines Freundes, der an der Rezeption arbeitet, unternahm ich auch eine Fahrt mit "la motora", einem kleinen grünen Boot, das von San Juan nach San Pedro fährt. Obwohl die Kälte wegen der Feuchtigkeit des Meeres intensiv war, war die kleine Reise sehr preiswert (0,80€) und sehr angenehm.
Esa misma tarde daría encuentro a mis amigos en Lesaca, pero no quería irme de allí sin conocer algo más sobre el Olentzero y las navidades en el País Vasco. Antes de marcharme, me senté a tomar un plato de calamares rebozados en Alabortza Kantina, un restaurante con unas vistas absolutamente privilegiadas. A mi lado, una pareja de la zona y sus hijos pequeños, hablaba euskera. Yo no les entendía, pero por su gesto amable me atreví a preguntarles: "¿Tenéis ganas de que venga el Olentzero?". Su tímida sonrisa respondió por ellos y sus padres, divertidos, me contaban cómo éstos llevaban casi un mes pidiendo cosas para que les trajese este simpático carbonero vasco. "Pero como ya saben, todo depende de que se porten bien", me decía su madre con un guiño de ojos. No pude evitar reír cuando la hija más pequeña confirmaba que este personaje "vigilaba a todos los niños desde su tronco mágico y se estaban portando muy bien para tener muchos regalos".
Am selben Nachmittag würde ich mich mit meinen Freunden in Lesaca treffen, aber ich wollte nicht von dort weggehen, ohne mehr über   den   Olentzero und Weihnachten im Baskenland zuwissen. Bevor ich abreiste, nahm ich in der Alabortza Kantina, einem Restaurant mit fantastischer Aussicht, Platz, um frittierte Tintenfischringe zu essen. Neben mir sprachen ein einheimisches Ehepaar und ihre kleinen Kinder Baskisch. Ich verstand sie nicht, aber durch ihre freundliche Geste wagte ich es, sie zu fragen: "Wollt ihr, dass der Olentzero kommt?". Ihr schüchternes Lächeln antwortete für sie, und ihre Eltern, die sich amüsierten, erzählten mir, wie sie seit fast einem Monat darum baten, dass dieser nette baskische Kohlenhändler ihnen Dinge bringe. "Aber wie sie wissen, hängt alles von ihrem guten Benehmen ab", sagte mir die Mutter mit einem Augenzwinkern. Ich konnte nicht umhin zu lachen, als die jüngste Tochter bestätigte, dass diese Figur alle Kinder von seinem Zauberbaumstamm aus beobachte und sie sich sehr gut verhielten, um viele Geschenke zu erhalten.
De todos los viajes que había hecho hasta el momento, muy pocos me habían enamorado tanto como aquel. Cogí mi maleta y el coche y dejé atrás aquella tierra maravillosa a la que desearía volver pronto para poner rumbo a Lesaca, y reunirme con mis amigos. Disfruté del viaje, con los espectaculares paisajes que me rodeaban y escuchando música tradicional en la radio vasca. Había comprado en una okindegia[9] de un pueblo a las afueras un pastel vasco para compartir, sobre todo con Karina, una de mis amigas (buena cocinera y mejor comensal). Estábamos todos muy emocionados por el reencuentro y por vivir juntos al día siguiente el "Concurso de Olentzero y Nacimientos" y el desfile con su ganador.
Von allen Reisen, die ich bisher unternommen hatte, hatten mich nur wenige so begeistert wie diese. Ich nahm meinen Koffer, stieg ins Auto und ließ dieses wunderbare Land zurück, in das ich bald zurückkehren wollte, um nach Lesaca aufzubrechen und meine Freunde wiederzusehen. Ich genoss die Reisedurch die spektakuläre Landschaft um mich herum und hörte traditionelle Musik im baskischen Radio. Ich hatte in einem Okindegia[10] in einem Dorf am Rande der Stadt einen baskischen Kuchen gekauft, um ihn zu teilen, vor allem mit Karina, einer meiner Freundinnen (eine gute Köchin und eine bessere Tischnachbarin). Wir waren alle sehr gespannt auf das Wiedersehen und auf das Zusammenleben am nächsten Tag, den "Wettbewerb von Olentzero und den Krippen" und die Parade mit ihrem Sieger.
Una llamada en mi manos libres me avisaba de que mis amigos ya estaban en la casona que habíamos alquilado para pasar esos días. Cuando llegué, tal fue mi sorpresa que todo el pueblo y hasta la propia casona estaban decorados para Navidad. Todos los carteles de "Eguberri On[11]", con imágenes del Olentzero y decoración tradicional mezclada con moderna, le daba un toque hogareño y acogedor. Allí estaban Martina, Karina, Alexander y Klaus, que habían traído Glühwein[12] y se encontraban resguardados junto a la chimenea.
Ein Anruf auf meinem Freisprechtelefon zeigte mir, dass meine Freunde bereits in dem großen Ferienhaus waren, das wir für diese Tage gemietet hatten. Als ich ankam, war ich so überrascht, dass die ganze Stadt und sogar das Haus selbst weihnachtlich geschmückt waren.  Alle Plakate von "Eguberri On[13]", mit Bildern des Olentzeros und traditioneller Dekoration gemischt mit moderner, gaben dem Ganzen eine wohnliche und gemütliche Note. Da waren Martina, Karina, Alexander und Klaus, die Glühwein mitgebracht hatten und am Kamin geschützt waren.
"¿Hemos venido hasta Euskadi a beber vino caliente?”, les dije bromeando.  Tras abrazos y risas y orden general, fuimos a conocer el pueblo. Este pequeño municipio navarro, de la comarca de las cinco villas, estaba lleno de vida y visitantes, atraídos como nosotros por la magia del Olentzero y la ilusión de los más pequeños. Desde este pueblo se extendió su popularidad por otras zonas de Navarra, País Vasco y País Vasco Francés. Martina, con un libro que había comprado sobre estas festividades, nos contó que este personaje de la mitología vasca, se llamaba de diferentes formas en distintos municipios: Orentzaro, Onentzaro, Orantzaro u Olentzaro.
„Sind wir den ganzen Weg ins Baskenland gekommen, um Glühwein zu trinken?", sagte ich scherzhaft. Nach Umarmungen und allgemeinem Gelächter gingen wir in das Dorf. Diese kleine Stadt in Navarra, in der Region der fünf Städtchen, war voller Leben und Besucher, angezogen von der Magie des Olentzero und der Aufregung der Kleinen. Von diesem Dorf aus verbreitete sich seine Popularität auf andere Gebiete Navarras, das Baskenland und das französische Baskenland. Martina erzählte uns mit einem Buch, das sie über diese Feierlichkeiten gekauft hatte, dass diese Figur aus der baskischen Mythologie in verschiedenen Gemeinden unterschiedliche Namen trug: Orentzaro, Onentzaro, Orantzaro oder Olentzaro.
La tradición había atraído a muchas personas, y un simpático guía turístico nos confirmó que el concurso y desfile del día 24 nos iba a fascinar. "Espero que os aprendáis su canción para poder cantarle", nos decía bromeando. Aunque ninguno conocíamos el euskera, esa noche antes de dormir todos intentamos aprendernos aquello que decía "Olentzero joan zaigu mendira lanera intentzio-arekin ikatz egitera..." (“Olentzero se ha ido al monte a trabajar con la intención de hacer carbón…“).
Die Tradition hatte viele Menschen angezogen, und ein freundlicher Fremdenführer bestätigte, dass der Wettbewerb und die Parade am 24. uns faszinieren würden. "Ich hoffe, ihr lernt sein Lied, damit ihr es singen könnt", scherzte er. Obwohl keiner von uns Baskisch konnte, versuchten wir in dieser Nacht vor dem Schlafengehen alle zu lernen, was: "Olentzero joan zaigu mendira lanera intentzio-arekin ikatz egitera..." ("Olentzero ging in die Berge mit der Absicht, Kohle aus Wolle herzustellen...") bedeutet.
La Plaza Zaharra no daba abasto de gente. Muchas personas locales y otras tantas aparentemente de otras zonas, se congregaban alrededor de la plaza emocionadas disfrutando del concurso. Antes del concurso de Olentzeros, algunos grupos presentaban preciosos nacimientos navideños, con la misma dinámica que este conocido concurso. Agarrada a Alexander por un brazo mientras Karina y Klaus peleaban por un cartucho de castañas asadas, quedamos hipnotizados por una cuadrilla[14] de chicos, que soportaban un divertido Olentzero, gordinflón y borrachín, con un vaso de vino y una pipa en la boca. Alexander bromeó diciendo que le recordaba a un señor de su pueblo, pero sin txapela[15]. Nos encantó escuchar a todos aquellos niños cantando sus dos canciones en euskera, esperando con ilusión ganar aquel concurso. A nuestro alrededor, algunos niños despistados aún tenían sus cartas al Olentzero en las manos, esperando llegar a tiempo para que les trajesen los regalos que habían pedido. Una fina lluvia nos cubría cuando por fin se decidió la cuadrilla ganadora, que emocionada aplaudía y compartía con sus familias esta victoria.
Der Zaharra-Platz war überfüllt. Viele Einheimische, und viele andere offenbar aus anderen Gegenden, versammelten sich aufgeregt um den Platz, um den Wettbewerb zu genießen. Vor dem Olentzero-Wettbewerb präsentierten einige Gruppen schöne Weihnachtskrippen, mit der gleichen Dynamik wie dieser bekannte Wettbewerb. Ich eingehängt in Alexanders Arm, Karina und Klaus um eine Spitztüte gerösteter Kastanien kämpfend, waren wir fasziniert von einer Gruppe von Jungen, die einen lustigen Olentzero, einen fetten Trunkenbold, mit einem Glas Wein und einer Pfeife im Mund in der Hand hielten. Alexander scherzte, dass er ihn an einen Herrn aus seinem Dorf erinnerte, jedoch ohne Txapela. Wir freuten uns sehr, all diese Kinder zu hören, die ihre beiden Lieder auf Baskisch sangen und freudig darauf warteten, diesen Wettbewerb zu gewinnen. Überall um uns herum hielten einige geistesabwesende Kinder ihre Briefe an den Olentzero noch in den Händen und warteten darauf, rechtzeitig anzukommen, um die Geschenke zu erhalten, um die sie gebeten hatten. Ein feiner Regen fiel, als die Siegermannschaft endlich feststand, und sie applaudierten begeistert und teilten diesen Sieg mit ihren Familien.
Sentados en un parque y tras comer unos bocadillos de chistorra y bebiendo unas botellas de txakoli[16], Martina y Klaus venían muy contentos de una tienda con sus figuras de cerámica del Olentzero y unas enormes txapelas bordadas con la ikurriña[17]. Sólo veíamos niños disfrazados corriendo de aquí para allá, visiblemente emocionados por lo que aquella noche emocionante representaba. El desfile, divertido y animado, nossacó una sonrisa con aquellas personas disfrazadas de carbonero, y de Maridomingi, la famosa novia de este Olentzero. La mayoría del pueblo iba ataviada con sus trajes típicos. La melodía de los txistus (flauta vasca de tres agujeros) le daba un ambiente aún más interesante al desfile. Al terminar, la quema del Olentzero, del que se dice que tiene 366 ojos, dio punto y final a las celebraciones del día, simbolizando la quema del año viejo y sus cosas negativas. Entonces, cerré los ojos, y con aquel fuego, mis días malos vividos también desaparecieron.
Nachdem sie in einem Park sitzend einige Chistorra[18]-Brote gegessen und einige Flaschen Txakolí getrunken hatten, kamen Martina und Klaus fröhlich aus einem Laden mit ihren Keramikfiguren des Olentzero und einigen riesigen Txapelas, die mit der baskischen Flagge bestickt waren. Wir sahen nur Kinder in Kostümen herumlaufen, sichtlich aufgeregt über das, was dieser aufregende Abend darstellte. Die Parade, lustig und lebhaft, zauberte uns ein Lächeln ins Gesicht mit den als Kohlenhändler verkleideten Menschen und Maridomingi, derberühmten Freundin dieses Olentzero. Die meisten Menschen waren in ihre typischen Kostüme gekleidet. Die Melodie der Txistus (baskische Flöten mit drei Löchern) verlieh der Parade eine noch interessantere Atmosphäre. Die Verbrennung des Olentzero, dem man nachsagt, dass er 366 Augen hat, beendete die Feierlichkeiten des Tages und symbolisierte die Verbrennung des alten Jahres und seine negativen Aspekte. Dann schloss ich meine Augen, und mit diesem Feuer verschwanden auch meine schlechten Tage.
Al llegar esa noche a casa, y rememorando lo vivido en aquellos tres días, entre bromas e historias mitológicas del Olentzero que Martina leía en su libro, compartimos chocolate caliente y pastel vasco, abrigados con mantas en el porche de aquel caserío mirando a lo lejos aquellas montañas donde alberga esta tradición. Ninguno sabíamos lo que nos esperaba aquel 25 de diciembre, pero entonces, al despertar muy temprano, allí, bajo una vieja ventana de madera, nuestro amigo carbonero nos había dejado sus regalos, nuestro mayor deseo para el año nuevo.
---ENDE DER LESEPROBE---