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Beschreibung

Das vorliegende Buch basiert auf Abschriften von Durchsagen und Nachrichten, die durch Martin während eines meist 30 Minuten dauernden Schlafzustandes, tieferer Trancezustand, von einem den sie Rudolph nannten über Martins Stimme ausgesprochen wurden. Als Dialogpartner von Rudolph war Iris bei jeder der Sitzungen persönlich anwesend. Sie war und ist aktive Ansprechpartnerin von Rudolph, sie führt und leitet mit ihren Fragen die Kommunikation mit der Anderen Welt. In der Regel wurden diese Schlafsitzungen mittels technischer Aufnahmegeräte aufgezeichnet, wodurch der Inhalt in der vorliegenden Form weitergegeben werden kann. Rudolph ist dabei die Personifizierung einer geistigen Kraft der Anderen Welt, die mit uns den direkten Dialog suchte, fand und immer wieder findet. Die Durchsagen sind nach unserer Auffassung von einer solchen aufbauenden und unterstützenden Schönheit, auch wenn die gewählte Sprache manchmal antiquiert und schnörkelig erscheint, zuweilen die Sätze sehr verschachtelt und lang sind, dass wir Zeit und Energie investiert haben, um unserem Leserinnenpublikum diese Nachrichten weiterzureichen. Es sind Nachrichten und Durchsagen, die Hoffnung verbreiten und Antworten geben auf Fragen zum Leben, zum Tod und darüber hinaus.

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EPUB
MOBI

Seitenzahl: 144

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Band 1

Durchsagen aus dem Jahr 2019

„... indem du gibst, erhältst du,

indem du teilst, vermehrst du,

indem du bist, erleuchtest du!“

von Rudolph

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

September

Keine Wirkung ohne Ursache

Wertschätzt das Licht

Kontakt mit dem Anderen Leben

Strebe nicht, sondern gehe ins Tun

Licht in die Dunkelheit tragen

Oktober

Kommunikation mit der Anderen Welt

Warum wir den Kontakt zu euch suchen

Bleibe in der Liebe

Der Adlerblick

Es gibt kein Ende

Schau mit Freude auf deine Lebenszeit zurück

Das Ganze wird über die Gefühle greifbar

Frei sein

November

Du bist da

Die Einfachheit dieser Kommunikation

In dem du bist, erleuchtest du

Freude lässt dich zu deinem wirklichen Ich gelangen

Wie das Andere Leben aussieht

Erkenntnis geschieht im Licht

Niemand ist jemals allein

Bestrafung existiert nicht

Den Kern der Situation erkennen

Die Familie

Nichts geht jemals verloren

Dezember

Die eigene Existenz ist grenzenlos

Die Sinnfreiheit des Lebens

Alles was ihr erlebt, erleben auch andere

Bleibe in der Verbindung

Mehr Sein als Tun

Die Liebe zu unseren Nächsten

Gib dich dem Spiel der Wellen hin

Das reine Sein bringt Erfüllung

Anhang

Hinweis für die Leser*Innen

Wie alles begann

„Bist Du Rudolph?“

Martin´s Sichtweise der eigenen Trance-Erfahrung

Chronologie der Sitzungen

Zur Beachtung

Danksagung

Einleitung

Das vorliegende Buch basiert auf Abschriften von Durchsagen und Nachrichten, die durch Martin während eines meist 30 Minuten dauernden Schlafzustandes – tieferer Trance Zustand – „von einem den sie Rudolph nannten“ über Martins Stimme ausgesprochen wurden. Als Dialogpartner von „Rudolph“ war Iris bei jeder der Sitzungen persönlich anwesend. Sie war und ist aktive Ansprechpartnerin von „Rudolph“, sie führt und leitet mit ihren Fragen die Kommunikation mit der „Anderen Welt“.

In der Regel wurden diese „Schlafsitzungen“ mittels technischer Aufnahmegeräte aufgezeichnet, wodurch der Inhalt in der vorliegenden Form weitergegeben werden kann. „Rudolph“ ist dabei die Personifizierung einer geistigen Kraft der „Anderen Welt“, die mit uns den direkten Dialog suchte, fand und immer wieder findet.

Die Durchsagen sind nach unserer Auffassung von einer solchen aufbauenden und unterstützenden Schönheit – auch wenn die gewählte Sprache manchmal antiquiert und schnörkelig erscheint, zuweilen die Sätze sehr verschachtelt und lang sind –, dass wir Zeit und Energie investiert haben, um unserem Leser*Innenpublikum diese Nachrichten weiterzureichen.

Es sind Nachrichten und Durchsagen, die Hoffnung verbreiten und Antworten geben auf Fragen zum Leben, zum Tod und darüber hinaus.

Im Anhang finden sich weitere Kapitel, die Informationen zu dem Beginn und den ersten Schritten unseres persönlichen Kontaktes mit der „Anderen Welt“ beinhalten, sowie eine chronologische Abfolge der einzelnen Sitzungen. Auch ein Register ist angefügt, um einzelne Passagen im fortlaufenden Text leichter auffinden zu können.

Mai 2020, Iris und Martin

September

Keine Wirkung ohne Ursache

Iris und Martin

Wir beginnen mit einem Anfangsgebet. Martin schließt die Augen und bleibt in den folgenden 30 Minuten regungslos auf dem Stuhl sitzen.

(15:22) (Deutliches Knackgeräusch im entfernten Teil des Raumes.)

(16:07) (Räuspern. Rudolph beginnt zu sprechen, am Anfang mit vielen Pausen.)

Guten Abend … Ist jemand hier im Raum?

I: Ja.

Gut.

I: Willkommen

Danke. Das ging jetzt schnell.

I: Ja.

Auch wenn wir keine Zeit haben … (längere Sprechpause) … so wie ihr.

I: Ja.

Dann war das jetzt doch sehr schnell.

I: Es tut uns leid, dass wir so schnell dieses Treffen angesetzt haben.

Es zeigt mir, mit welch´ hohem und großem Interesse du und ihr den Kontakt zu uns sucht.

I: Ja.

Und das ist schön …

I: Ja.

… zu erfahren, dass ihr da seid.

I: Wir freuen uns auch, dass ihr da seid.

Und ihr könnt sicher sein, wir sind immer da; immer in deiner und in eurer Nähe.

I: Danke.

Noch ist es schwierig die Werkzeuge zu nutzen, die uns gegeben werden, um mit euch in Kontakt zu kommen. Aber auch das kriegen wir mit einem „Finetuning“ geregelt.

I: Ja, ihr seid großartig.

Das wissen wir. Genauso wie ihr auch.

I: Ja.

Alles hängt zusammen: es gibt keine Wirkung ohne Ursache, es gibt kein Schatten ohne Licht, der Regenbogen in seiner vollen Schönheit erscheint nur, wenn die Rahmenbedingungen des Betrachters stimmen.

I: Ja.

Die Welt ist so gestaltet dass du, dass ihr, sie sehen und wahrnehmen könnt.

I: Ja.

So wie sie ist. Eine kleine Veränderung in eurer Perzeption und schon ist sie anders …

I: Ja.

… und das ist das Schöne an dieser Welt was ihr wahrnehmt und seht, was für euch gestaltet und bereitgestellt wurde. Deshalb schau mit Freude, mit Liebe und mit Dankbarkeit auf das, was für dich bereitgehalten wird. Das Schwere zieht vorbei, wie die Gewitterwolken am Himmel, und die Gewissheit bleibt, dass die Sonne wieder scheint und das Leben auf dieser Welt erst möglich macht. Vor allem ist es Dankbarkeit, die euch hilft, dieses Leben zu erleben, anzufüllen und zu genießen. Wir werden weiter üben, wir werden weiter zusammen kommen.

I: Ja, wir freuen uns drauf.

Ich spüre eine Frage. Nein, ich spüre viele Fragen.

I: Ja. Was können wir tun damit ihr es leichter habt mit uns zu kommunizieren?

Da sein!

I: Da sein?

Nimm dir die Zeit, denk´ an uns. Denk´ an uns so, als ob wir real neben dir existieren würden; jederzeit, immer. Denn dann spüre ich, dass du da bist. Wenn du weißt, dass ich an deiner Seite bin, wenn du es spürst, dass du Unterstützung erhältst durch meine Präsenz, dann baut sich etwas Magisches auf.

I: Danke. Gibt es etwas, was du Martin mitgeben möchtest, damit er …

Ein feiner Kerl.

I: … dich erkennt.

Er weiß es. Da braucht´s Nichts. Wir sind verbunden … ich glaube, dass das jetzt der Beginn ist … wir sehen uns bald wieder …

I: Wir freuen uns und sind dankbar für jeden deiner Anstrengungen und Liebe, die du uns schenkst.

Es ist keine Anstrengung …

I: Oh!

… es ist Liebe …

I: Danke!

… zu dir …

Gehab dich wohl.

I: Ihr euch auch.

M: (hustet, wacht schwer atmend auf) Bin ich eingeschlafen?

I: Du hast wieder nichts mitgekriegt, gell?

(29:16)

Wertschätzt das Licht

Iris und Martin

(16:44) Rudolph macht sich bemerkbar durch Mundbewegungen und tiefes Atemholen. Rudolph beginnt ab Minute 18:39 erst schwerfällig, dann immer flüssiger zu sprechen.

Hm, Hm … Guten Abend.

I: Guten Abend.

Da sind … da sind wir wieder.

I: Wie schön.

Ja, es ist schön zu erfahren, dass ein Kontakt immer wieder aufgebaut werden kann. Und dass dann, wenn man ruft tatsächlich auch jemand da ist.

I: Ja.

Danke dafür …

… Es ist uns wichtig, dass ihr das Licht wertschätzt. Denn das Licht ist Leben, das Licht ist Liebe und das Licht ist immer da. Aus dem Licht entwickeln sich Farben und so ist immer alles mit Farben umhüllt und durchdrungen. Und die Farben geben euch die Gewissheit, dass wir da sind. Es gibt kein Schwarz oder nur Weiß in dieser Welt. Aber es gibt Licht und Farbe überall. Ihr habt die Rezeptoren, um das zu sehen was es in dieser Welt gibt. Nutzt diese Sensoren um die Verbindung zwischen euch und uns zu erkennen. Egal was ihr tut, egal, wann ihr es tut, mit den Farben zeigen wir, dass wir da sind.

I: Wie schön.

Ja … und nutzt die Schönheit um auszudrücken, dass es euch gut geht. Nutzt auch schöne Kleidung, um zu zeigen, wie sehr ihr euch liebt. Nicht das Kaputte, nicht das Zerstörte soll euren schönen Körper schmücken, sondern das Stimmige, das Schöne. Damit zelebriert ihr euer Sein und unsere Verbindung, nicht schrill, nicht schräg aber schön. Bist du noch da?

I: Ich bin noch da und ich höre zu und danke …

Danke.

I: … für diese schönen Worte.

Als ich noch schwimmen konnte in meiner Zeit auf dieser Erde, da war die Schwerelosigkeit die Leichtigkeit des Körpers im Wasser mit so viel Freude verbunden für mich, dass ich gar nicht aus dem Wasser herauswollte.

I: Das verstehe ich gut.

Und nur die Kälte mich hinaustrieb und dann war der Körper wieder schwer und die Gedanken wieder da.

I: Hm.

Aber ich wusste, wo es wieder leichter wird. Und dieses Wissen und das Erinnern …

I: Ja.

… half mir schon damals, das Schwere zu tragen.

I: Wow!

Nicht immer ist es nachvollziehbar und verständlich, warum wir mit Menschen zusammen sind, mit denen wir alltäglich in Kontakt kommen; oft sind die Bande so dicht und so gedrängt, dass wir nicht herauskommen aus dieser Beziehung, und wir uns fragen: warum?

I: Ja.

Warum muss es denn gerade dieser Mensch sein, im Guten wie im Schwierigen?

I: Ja.

Heute kann ich dir sagen, dass es wohl gewählte Gründe sind, die uns in Situationen geführt haben, aus denen wir nur lernen konnten. Und erschrekkend musste ich feststellen, dass wir nur aus dem Negativen lernten, nicht aus dem Schönen. Was kümmerte mich die Blume, die ich am Wegrand sah? Hatte ich doch gerade Streit mit meinem Chef, obwohl ich Recht hatte, was aber egal war.

I: Mhm.

Wenn ich dann aber zu meiner geliebten Frau kam, war alles vergessen. Denn sie war da.

I: Das ist besonders.

Einfach da.

I: Ja.

Die Liebe ist das stärkste Band, die stärkste Kraft für uns alle.

I: Ja.

Und sie beginnt bei uns.

I: Ja?

Und sie endet nicht bei dir. Denn sie ist universell wie das Licht und die Farben.

I: Was kann ich tun oder wir tun, damit wir das noch mehr erfahren?

Öffne die Augen, schau´ die Welt an, halte inne …

I: Gut.

… und erinnere soviel wie möglich schöne Momente. Du bist so reich beschenkt in diesem Leben …

I: Ja.

… hast bereits so viel Wunderbares erleben dürfen …

I: Ja.

… und noch Vieles wird kommen.

I: Da freue ich mich drauf.

Erinnere dich …

I: Ja.

… und erwarte. Tue nichts unüberlegt. Entscheidend ist der Atemzug vor der Tat, der bringt Abstand und Ruhe. Die Pause ermöglicht es dir, dein wahres Selbst zu leben. Die Tat ist wichtig, die Ruhe davor noch wichtiger.

I: Das ist beeindruckend … Wir sind dir sehr dankbar, dass du mit uns sprichst.

Zu erfahren, dass es Menschen gibt, die die Verbindung zu uns suchen und finden lässt auch uns in Freude strahlen.

I: Dann strahlen wir zusammen.

(Bestätigend) Hm. Bleib´ auf diesem Weg der Hoffnung und gib´ nicht auf. Du bist auserwählt zu hören und zu sprechen, zu schreiben und weiterzugeben, die Verbindung zu halten und im Vertrauen voran zu schreiten. Wir schauen sehr genau auf dein Tun.

I: Das berührt mich sehr.

Autohupe im Hintergrund und Martin schreckt auf.

(37:00) Martin reagiert bei diesen ersten Stitzungen auf jede Form von Geräuschen. Bereits zwei Monate später irritieren ihn Außengeräusche nicht mehr.

Kontakt mit dem Anderen Leben

Iris und Martin

Hm, hm, (Räusper) Guten Abend.

I: Guten Abend!

Ist das nicht ein schöner, friedvoller Abend heute?

I: Ja, das ist so.

Und schon wieder sind wir zusammen.

I: Ja.

Manchmal, manchmal frage ich mich, was mich da erwartet, wenn ich den Ruf verspüre und dem Kontakt folge. Dann erinnere ich mich an die Zeit, die ich auf der Erde verbracht habe und erinnere einzelne Momente, die mir sonst verborgen sind. Nur im Kontakt mit euch habe ich wieder diese Gefühle, eine Ahnung davon, wie es hier auf der Erde ist.

I: Ja.

Und dann kommen Gedanken auf, was du denn hier sitzend am Abend, was du denn brauchst? Ich erinnere mich, dass in unserer Zeit es üblich war ein Gastgeschenk mitzubringen. Aber ich habe nichts dabei.

I: Das ist nicht ganz richtig, wenn du kommst, baut sich hier eine schöne Energie auf. Das ist ein schönes Geschenk.

Das tut gut zu hören, dass du so verbunden bist mit uns. Und deine Hingabe zu hören, zu dem Kontakt mit uns. Denn wisse, genau das, diese, deine Hingabe benötigen wir, um den Kontakt mit euch zu festigen und euch kund zu tun, dass wir da sind. Und du kannst sicher sein, dass wir immer da sind. Auch wenn es sich nicht immer so für dich anfühlt, aber das liegt ganz alleine an dir. Wenn wir wissen, dass du in deiner Liebe, in deiner Hingabe und bei dir selbst bist, dann spürst du; dann weißt du von unserer Nähe, die immer da ist, bei dir.

I: Wie schön.

Bei uns ist alles eins, es ist ein einziger großer Gedanke. Und wenn immer sich ein Teil aus diesem Gedanken herauslöst, dann wird er angezogen, wie von einem starken Magneten und herunter –„herunter“ ist falsch – und herbeigezogen zu jener Energiequelle, die gerade offen ist. Denn allein das ist für uns so wichtig, zu spüren, dass es Menschen, Tiere, Wesen und Energien gibt, die Kontakt mit uns suchen und dann sind wir da.

Erschrick nicht darüber, dass ich für dich nicht immer der bin, den du glaubst jetzt an deiner Seite zu haben. Wenn ich spüre, dass du anfragst, dann schaue ich, dass du mich erkennen magst. Ich wollte tatsächlich in den ersten Treffen als kleiner Hund zu dir kommen. Aber das brauchst du nicht.

Ich habe in meiner physischen Zeit, als ich einfach ein Denker war, als ich nach Ethiken gelebt habe, die mir wichtig waren, viele Anfeindungen erlebt. Ich habe mich oft mit meinem Chef gestritten. Wohl wissend, dass ich Recht hatte, musste ich oft Wege gehen, die einfach Umwege waren. Aber ich war immer standhaft zu mir. Ich stand immer unter Druck, es musste alles richtig sein. Ich wollte, dass es richtig ist. Und dann ergab sich das und jenes und es passte nur ungefähr und funktionierte doch, so viel Stress. Doch immer fand ich Mitstreiter.

Magst du etwas wissen?

I: Du sprichst mit mir? Ist das, was du sagst, auch relevant für Martin?

Es ist universelles Wissen. Jeder wird den Teil herausziehen, der für ihn wichtig ist. Jetzt aber spreche ich durch ihn zu dir. Meine ganze Aufmerksamkeit, meine ganze Liebe, meine ganze Präsenz gilt dir.

I: Danke. Du beschämst mich

Nein, du bist das Licht das mich erreicht. Und indem du mich erreichst, kann ich dich erreichen.

I: Warst du schon immer an meiner Seite?

Du erkennst mich immer dann, in der Form, die es dir jeweils in dem Moment ermöglicht, mich wahrzunehmen. Die Antwort ist „Ja“.

I: Schön.

Und das ist so leicht, mit dir in Kontakt zu sein. Weil du wie Sterntaler einfach deine Schürze anhebst und die Sterne einsammelst, um sie dann wieder zu verteilen.

I: Ja.

Ohne deine Hingabe wäre das gar nicht möglich. Wir schätzen, wir alle schätzen deinen Weg. Leider ist es uns nicht möglich, die Steine auf dem Weg zur Seite zu rollen. Das kannst nur du. Denn der freie Wille ist existent, und wenn du immer nach dem großen Gebot der Liebe handelst, dass du anderen nur das angedeihen lässt und ihnen gibst, was du auch andererseits von anderen an dich heranlassen möchtest, dann wirst du sehen, dass es leichter wird. Steine sind rollbar, oft genügt ein kleiner Impuls, und wenn dann die Masse in Bewegung ist, dann verschwindet der Stein und nimmt andere mit.

I: Was für ein schönes Bild.

Ja und so wahr und so hilfreich. Erlaube nun, dass ich mich zurückziehe.

I: Wir danken dir aus tiefsten Herzen, insbesondere auch ich.

Nicht, dass ich gerufen werde, die Zeit mit dir nicht genießen würde. Aber der physische Körper ist in Spannung und hat noch nicht verstanden, dass es entspannt geht.

I: Danke für diese wertvollen Worte.

Martin wacht abrupt auf mit dem Satz: „Das ist aber blöd“ (er hat Nackenschmerzen)

Strebe nicht, sondern gehe ins Tun

Iris & Martin

Ohne Audio-Aufnahme; Erinnerungsreport

Sonntagmorgen. Wir wollten nur wie gewohnt eine Stunde in der stillen Meditation sitzen, als Martin in der Meditation zu sprechen beginnt und somit Rudolph mit mir kommuniziert.

Guten Morgen, wir freuen uns sehr, wieder eine Gelegenheit zu haben, mit euch zu kommunizieren. Denn unter zigmilliarden Versuchen hinweg ist es nur selten der Fall, dass wir bei einzelnen Menschen durchkommen und unsere Stimme bei euch gehört wird. Es ist etwas ganz besonderes für uns, was uns ein großes Glücksgefühl schenkt. Denn es seid ihr, die uns beschenkt. Wir dürfen durch euch in Erinnerungen eintauchen, noch einmal fühlen, das was ihr fühlt. Auch über den Tastsinn, denn über das Fühlen durch Berührung wird Liebe wahrnehmbar in eurer Welt.

I: Wie nehmt ihr das wahr?

Wir haben die Emotionen verloren. Nein, verloren ist der falsche Begriff. Wir haben sie hinter uns gelassen. Wenn wir uns mit euch verbinden, können wir in diese Erinnerungen noch einmal eintauchen. Wir sind wie ein Schwamm, wir nehmen alles auf, ziehen es an.

Die Liebe ist überall. Das Sonnenlicht, das auf dein Augenlid fällt ist sehr hell und weiß (I: Sonnenstrahlen streiften mein Augenlicht immer wieder während der Meditation). Du siehst das höchste Licht als weißes Licht. Wir sehen es in den Farben des Regenbogens. Tauche hier mehr ein.

I: Wie kann ich das tun?

Vertiefe dich in ein Prisma und seine Funktionsweise, wie es das Licht in die Regenbogen-Farben bricht. Studiere es intensiv, du kannst hier viel lernen.

Wir sind alle eins: Hunde, Pflanzen, Menschen, Wesen in diesen und anderen Universen. Eigentlich unterscheiden wir uns nicht.