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Beschreibung

Sofort umsetzbares Wissen - Nephrologische Diagnostik, evidenzbasierte Befundinterpretation - Konkrete Therapieempfehlungen und Dosierungsschemata - Anschaulich: zahlreiche Abbildungen und Referenzbilder - Für die schnelle Orientierung: Tabellen, Schemazeichnungen, Flussdiagramme, Zusammenfassungen Neu - Alle Kapitel komplett aktualisiert - Neukonzipierte Kapitel: chronische Nierenerkrankungen, Nierentransplantation, akutes Nierenversagen und nephrologische Intensivmedizin - Für den raschen Überblick: das Wichtigste in Kürze - Kommentiertes Literaturverzeichnis, Weblinks und Leitlinien

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EPUB

Seitenzahl: 2249

Veröffentlichungsjahr: 2015

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Nephrologie

Pathophysiologie – Klinik – Nierenersatzverfahren

Ulrich Kuhlmann, Joachim Böhler, Friedrich C. Luft, Mark Dominik Alscher, Ulrich Kunzendorf,

Joachim Hoyer, Achim Jörres, Ralph Kettritz, Martin Kimmel, Christoph Machleidt, Thomas Mettang

6., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage

444 Abbildungen

Widmung

In Erinnerung an Dieter Walb und Bernd Krumme.

Vorwort zur 6. Auflage

Wir sind eben bloß zeitliche, endliche und vergängliche, traumartige wie Schatten vorbeifliegende Wesen.

Arthur Schopenhauer

Die Vorbereitung der sechsten Auflage unseres gemeinsamen Nephrologiebuches war überschattet durch den Verlust von Dieter Walb und Bernd Krumme, die beide plötzlich und unerwartet verstorben sind. Unsere Gedanken an sie und die Erinnerung an die gemeinsame Arbeit und viele denkwürdige Erlebnisse sind tief in uns verwurzelt.

Dieter Walb, mit dem ich gemeinsam die erste Auflage des Buches 1980 geplant habe, hat durch seine psychische Ausgeglichenheit, Bescheidenheit und Selbstironie, seinen Spirit, seine immense klinisch-internistische und nephrologische Erfahrung und eine weit über das medizinische Denken hinausgehende philosophisch geprägte Grundhaltung ganz wesentlich zu dem Erfolg dieses Buches beigetragen.

Aus dem 2-Autoren Buch der ersten zwei Auflagen wurde im Laufe der Jahre ein umfangreiches Werk, zu dessen Erfolg von der dritten Auflage an auch die exzellente Mitarbeit von Bernd Krumme beigetragen hat. Beiden möchten wir in tiefer Dankbarkeit die sechste Auflage widmen.

Bei Vorbereitung dieser Auflage wurden die Weichen für die Zukunft des Buches gestellt. Als neue Herausgeber/Autoren konnten wir die Herren Kunzendorf, Hoyer, Jörres und Kimmel gewinnen, sodass die Verantwortung für Inhalt und Gestaltung des Buches auf insgesamt 11 Herausgeber/Autoren verteilt werden konnte.

Unter Beibehaltung des Grundkonzeptes wurden alle Beiträge des Buches überarbeitet und aktualisiert. Die Kapitel Nierentransplantation, chronische Nierenerkrankungen, Nephrolithiasis/obstruktive Nephropathie und akutes Nierenversagen/nephrologische Intensivmedizin wurden komplett neu verfasst. Erstmalig findet sich in geeigneten Kapiteln vorangestellt „Das Wichtigste in Kürze“. Ferner wurden im Literaturverzeichnis besonders lesenswerte Studien, Metaanalysen und Übersichtsarbeiten hervorgehoben und kommentiert. Weblinks und Leitlinien finden sich vor den Literaturverzeichnissen oder zum Teil auch direkt im Text. Die Abbildungen wurden mehrfarbig gestaltet und in den Flussdiagrammen Krankheiten, Diagnostik und Therapie farblich unterschiedlich gekennzeichnet.

Unser ursprüngliches Konzept der ersten zwei Auflagen, ein pathophysiologisch geprägtes, spannendes und begeisterndes internistisches Teilgebiet Grundlagen-verständlich, didaktisch ansprechend und eingebettet in die Allgemeine Innere Medizin darzustellen, hat uns alle auch diesmal geleitet und motiviert. Wir hoffen, dass den Lesern das Ergebnis gefällt und bitten Sie um kritische Begleitung im Hinblick auf Inhalt und Struktur.

Den Mitarbeitern des Thieme Verlages, insbesondere Frau Ristea, Frau Bouché und Frau Holzer danken wir für die exzellente Zusammenarbeit.

Stuttgart, im Juni 2015

Ulrich Kuhlmannim Namen der Herausgeber und Autoren

Abkürzungen

AA-Amyloidose 

sekundäre Amyloidose

AASV 

ANCA-assoziierte systemische Vaskulitiden

AAV 

ANCA-assoziierte Vaskulitiden

ABC 

ATP-Bindungs-Cassette

ABDM 

ambulantes Blutdruck-Monitoring

ACA 

Antizentromer-Antikörper

ACE 

Angiotensin-Konversionsenzym

ACEI 

ACE-Hemmer

ACKD 

Aquired cystic Kidney Disease

ACR 

American College of Rheumatology

ACT 

Activated Clotting Time

ACTH 

adrenocorticotropes Hormon

ADAMTS13 

A Disintegrin and Metalloprotease with TSP-1-like Domains

ADH 

antidiuretisches Hormon

ADHR 

autosomal-dominante hypophosphatämische Rachitis

ADMA 

asymmetrisches Dimethylarginin

ADP 

Adenosindiphosphat

ADPKD 

autosomal-dominante polyzystische Nierenerkrankung

ADQI 

Acute Dialysis Quality Initiative

AF-Amyloidose 

familiäre Amyloidose

AGE 

Advanced Glycation Endproducts

AGT 

Alanin-Glyoxalat-Aminotransferase

aHUS 

atypisches hämolytisch-urämisches Syndrom

AICD 

automatischer implantierbarer Kardioverter-Defibrillator

AIN 

akute interstitielle Nephritis

AK 

Antikörper

AKI 

akute Nierenschädigung (Acute Kidney Injury)

AKIN 

Acute Kidney Injury Network

AL 

Anionenlücke

AL-Amyloidose 

primäre Amyloidose

ALLHAT 

Antihypertensive and Lipid-Lowering Treatment to Prevent Heart Attack Trial

AM 

Acceptable Mismatch

AME 

augenscheinlicher/scheinbarer Mineralocorticoidexzess (Apparent Mineralocorticoid Excess)

AMI 

Amilorid

AMP 

Adenosinmonophosphat

AN 

Analgetikanephropathie

ANA 

antinukleärer Antikörper

ANCA 

antineutrophile zytoplasmatische Antikörper

Ang 

Angiotensin

ANP 

atriales natriuretisches Peptid

Anti-HBc Ab 

Anti-Hepatitis-B-Core-Antibody

Anti-HIV Ab 

Anti-HIV-Antibody

ANV 

akutes Nierenversagen

AP 

alkalische Phosphatase

APAAP 

alkalische-Phosphatase-antialkalische-Phosphatase-Methode

APC 

aktiviertes Protein C;

aber auch:

antigenpräsentierenden Zelle

APD 

automatische Peritonealdialyse

APGN 

akute Poststreptokokken-Glomerulonephritis

aPTT 

aktivierte partielle Thromboplastinzeit

ARB 

Angiotensin-Rezeptorblocker

ARNI 

Angiotensin-Receptor-Neprilysin-Inhibitor

ARPKD 

autosomal-rezessive polyzystische Nierenerkrankung

AS 

Alport-Syndrom

ASCT 

autologe Stammzelltransplantation

ASH 

amerikanische Gesellschaft für Hypertonie

ASL 

Antistreptolysin

ASS 

Acetylsalicylsäure

AST 

Antistreptolysintiter

ASTRAL 

Angioplastie oder Stent für renale Arterienläsionen

AT 

Angiotensin

AT-III 

Antithrombin III

ATG 

Antithymozytenglobulin

ATN 

akute Tubulusnekrose

A

TOT

Acid total

ATP 

Adenosintriphosphat

ATPase 

Adenosintriphosphatase

AVP 

Arginin-Vasopressin

AWMF 

Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V.

AZA 

Azathioprin

BAL 

bronchoalveoläre Lavage

BBS 

Bardet-Biedl-Syndrom

BD 

Blutdruck

BE 

Basenüberschuss (Base Excess)

BEST 

Beginning and Ending Supportive Therapy

BFH 

benigne familiäre Hämaturie

BFU 

Burst Forming Unit

BGA 

Blutgasanalyse

BJP 

Bence-Jones-Proteinurie

BK-Virus 

humanes Polyomavirus 1

BLyS 

B-Lymphozyten-stimulierende Substanz

BMI 

Body Mass Index

BNP 

„Brain“-natriuretisches Peptid

BPS 

Bladder Pain Syndrome

BS 

Bartter-Syndrom

BSG 

Blutsenkungsgeschwindigkeit

BVAS 

Birmingham-Vaskulitis-Aktivitäts Score

BZ 

Blutzucker

cAMP 

zyklisches Adenosinmonophosphat

CAP 

cyclaseaktivierendes Protein

CAPD 

kontinuierliche ambulante Peritonealdialyse

CAPS 

katastrophales Antiphospholipid-Syndrom

CaSR 

kalziumsensitiver Rezeptor (Calcium-Sensing Receptor)

CAVH 

kontinuierliche arteriovenöse Hämofiltration

CCPD 

kontinuierliche zyklische Peritonealdialyse

CDC 

komplementabhängiges Zytotoxizitäts-Crossmatch

CERA 

Continuous Erythropoiesis Receptor Activator

CES 

Contrast Enhanced Sonography;

aber auch:

Cholesterinembolie-Syndrom

CF 

zystische Fibrose

CFTR 

Cystic Fibrosis Transmembrane Conductance Regulator

CFU 

Colony Forming Unit

CG 

Cockroft-Gault

cGMP 

zyklisches Guanosinmonophosphat

CHEST 

Crystalloid versus Hydroxyethyl Starch Trial

CHr 

Retikulozyten-Hämoglobin

CIP 

cyclaseinhibierendes Protein

CK 

Kreatinkinase

CKD 

chronische Nierenerkrankung

CKD-EPI 

Chronic Kidney Disease Epidemiology Collaboration

CKD-MBD 

Chronic Kidney Disease Mineral and Bone Disorder

CLL 

chronische lymphatische Leukämie

CLZ1 

Cardiotrophin-like-Zytokin 1

CMV 

Zytomegalievirus

CNF 

kongenitales nephrotisches Syndrom vom finnischen Typ

CNF 1 

zytotoxischer Nekrosefaktor 1

CNI 

Calcineurininhibitor

COPD 

chronisch-obstruktive Lungenerkrankung

CORAL 

Cardiovascular Outcomes in renal atherosclerotic Lesions

COX bzw. Cox 

Cyclooxygenase

CP 

Cyclophosphamid;

aber auch:

chronische Prostatitis

CPAP 

Continuous positive Airway Pressure

CPPS 

chronisches Beckenschmerzsyndrom (Chronic Pelvic Pain Syndrome)

CRP 

C-reaktives Protein

CRRT 

kontinuierliche Nierenersatztherapie (Continuous renal Replacement Therapy)

CsR 

Calcium-Sensing-Receptor

CT 

Computertomografie

CTA 

CT-Angiografie

CTU 

CT-Urografie

CUA 

kalzifizierende urämische Arteriolopathie (Calcific uremic Arteriolopathy)

CVVH 

kontinuierliche venovenöse Hämofiltration

CVVHD 

kontinuierliche venovenöse Hämodialyse

CVVHDF 

kontinuierliche venovenöse Hämodiafiltration

DAMP 

Damage associated molecular Patterns

DBP 

Vitamin-D-bindendes Protein

DCCT 

Diabetes Control and Complication Trial

DCT 

distaler Tubulus (Distal convoluted Tubule)

dDADH 

Desamino-8-D-ADH

DDAVP 

1-Desamino-8-D-Arginin-Vasopressin

DDD 

Dense Deposit Disease

DEGAM 

Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin

DJ 

Doppel-J

DM 

Diabetes mellitus

DMSA 

Dimercaptosuccinylsäure

DNA 

Desoxyribonukleinsäure

DOQI 

Dialyses Outcome and Quality Initiative

DRG 

Diagnosis related Groups

DSA 

digitale Subtraktionsangiografie;

aber auch:

donorspezifischer Antikörper

dsDNA 

Doppelstrang-DANN

DTPA 

Diethylentriaminpentaessigsäure

DXA 

Doppelröntgen-Absorptiometrie (Dual Energy X-Ray Absorptiometry)

EBV 

Epstein-Barr-Virus

EDIC 

Epidemiology of Diabetes Interventions and Complications

EDTA 

Ethylendiamintetraessigsäure

EF 

Ejektionsfraktion

eGFR 

geschätzte glomeruläre Filtrationsrate (Estimated glomerular Filtration Rate)

EGPA 

eosinophile Granulomatose mit Polyangiitis

EHEC 

enterohämorrhagische E.-coli-Bakterien

EKG 

Elektrokardiografie/Elektrokardiogramm

ELISA 

Enzyme-linked Immunosorbent Assay

EMA 

Europäische Arzneimittel-Agentur (European Medicines Agency)

EMDA 

Elektromotive Drug Administration

ENaC 

epithelialer Natriumkanal

EPH 

Ödeme, Proteinurie, Hypertonie (Edema, Proteinuria, Hypertension)

EPN 

emphysematöse Pyelonephritis

EPO 

Erythropoetin/Epoetin

EPS 

enkapsulierende peritoneale Sklerose

ePTFE 

expandiertes Polytetrafluoroethylen

ERBP 

European Renal Best Practice

ESA 

erythropoesestimulierende Agenzien

ESBL 

Extended-Spectrum-Betalactamases

ESC 

European Society of Cardiology

ESP 

Eurotransplant Senior Programm

ESWL 

extrakorporale Stoßwellenlithotripsie

EULAR 

The european League against Rheumatism

EUVAS 

European Vasculitis Study Group

EW 

Eiweiß

EZF 

Extrazellulärflüssigkeit

EZR 

Extrazellulärraum

EZV 

extrazelluläres Volumen

FACS 

Fluorescence activated Cell Sorter

FDA 

Food and Drug Administration

FE 

fraktionelle Exkretion

FGF 

Fibroblasten-Wachstumsfaktor (Fibroblast Growth Factor)

FGFR 

Fibroblasten-Wachstumsfaktor-Rezeptor

FLC 

freie Leichtkette

FPSA 

fraktionierte Plasamaseparation und Adsorption

FSGS 

fokal-segmentale Glomerulosklerose

FSH 

follikelstimulierendes Hormon

GAG 

Glycosaminoglycan

gBA 

gemeinsamer Bundesausschuss

GBM 

glomeruläre Basalmembran

Gd 

Gadolinium

GDP 

Glukoseabbauprodukte (Glucose Degradation Products)

GDUL 

Genetic Determinants of Urinary Litod Genicity

GFR 

glomeruläre Filtrationsrate

GI 

gastrointestinal

GKV 

Gesetzliche Krankenversicherung

GKW 

gesamtes Körperwasser

GMP 

Guanosinmonophosphat

GN 

Glomerulonephritis

GnRH 

Gonadotropin-Releasing-Hormon

GOT 

Glutamat-Oxalacetat-Transaminase

GP 

Glomerulopathie

GPA 

Granulomatose mit Polyangiits

GPT 

Glutamat-Pyruvat-Transaminase

GRA 

glucocorticoidreagibler Aldosteronismus

GS 

Gitelman-Syndrom

GST 

Glutathiontransferase

GT 

Glutamyl-Transferase

HAART 

hochaktive antiretrovirale Therapie (Highly active antiretroviral Therapy)

Hb 

Hämoglobin

HBc 

Hepatitis-B-Core

HBe 

Hepatitis-B-Envelope

HBeAG 

Hepatitis-B-Envelope-Antigen

HBs 

Hepatitis-B-Surface;

aber auch:

Sichelzell-Hämoglobin

HBsAG 

Hepatitis-B-Surface-Antigen

HBV 

Hepatitis-B-Virus

HCO 

High Cut Off

HCV 

Hepatitis-C-Virus

HD 

Hämodialyse

HDF 

Hämodiafiltration

HDL 

High Density Lipoprotein

HDM 

Hochdosis-Melphalan-Therapie

HDR 

Hypoparathyreoidismus, Innenohrschwerhörigkeit, Nierendysplasie (Hypoparathyroidism, sensorineural Deafness, renal Disease)

HE 

Houndsfield-Einheit

HELLP-Syndrom 

Hemolysis, elevated Liver Enzymes, low Platelets

HES 

Hydroxyethylstärke

HF 

Hämofiltration

HFRS 

hämorrhagisches Fieber mit renalem Syndrom

HFTC 

hyperphosphatämische familiäre tumoröse Kalzinose

HHV 

humanes Herpesvirus

HIF 

hypoxieinduzierte Faktoren

HIT 

heparininduzierte Thrombopenie

HIV 

humanes Immundefizienz-Virus

HIV AG 

HIV-Antigen

HLA 

humanes leukozytäres Antigen (Human Leucocyte Antigen)

HOKPP 

hypokaliämische periodische Paralyse

HOPE 

Heart Outcomes Prevention Evaluation

HP 

Helicobacter pylori

HPT 

Hyperparathyreoidismus

HRS 

hepatorenales Syndrom

HS 

Harnstoff

HSV 

Herpes-simplex-Virus

HTLV 

humanes T-Zell-Leukämie-Virus

HUS 

hämolytisch-urämisches Syndrom

HWI 

Harnwegsinfektion

HWS 

Halswirbelsäule

HYPP 

hyperkaliämische periodische Paralyse

IC 

Interstitial Cystitis

ICD 

International Classification of Diseases

IDEAL 

Initiating Dialysis Early and Late

IDMS 

Isotopendilutions-Massenspektrometrie

IF 

interstitielle Fibrose

IFN 

Interferon

IgA 

Immunglobulin A

IgD 

Immunglobulin D

IgE 

Immunglobulin E

IGF 

Insulin-like Growth Factor

IGFBP-7 

Insulin-like Growth Factor Binding Protein-7

IgG 

Immunglobulin G

IgM 

Immunglobulin M

IH 

Immunhistologie

iHD 

intermittierende Hämodialyse

IIF 

indirekter Immunfluoreszenztest

IK 

Immunkomplex

IL 

Interleukin

iMG 

idiopathische membranöse Glomerulopathie

ING 

Isotopennephrogramm

INR 

International normalized Ratio

IPD 

intermittierende Peritonealdialyse

iPTH 

intaktes Parathormon

IQWIG 

Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen

ISN 

International Society of Nephrology

IZR 

Intrazellulärraum

IZV 

intrazelluläres Volumen

JNC 

Joint National Committee

KDIGO 

Kidney Disease: Improving Global Outcomes

K/DOQI 

Kidney Disease Outcomes Quality Initiative

kf 

Filtrationskoeffizient

KHK 

koronare Herzkrankheit

KIM-1 

Kidney Injury Molecule-1

KM 

Kontrastmittel

Kt/V 

Harnstoff-Clearance einer Dialysebehandlung, dividiert durch das Harnstoffverteilungsvolumen (Maß für die Dialysedosis)

LAVI 

linksatrialer Volumenindex

LDH 

Lactat-Dehydrogenase

LDL 

Low Density Lipoprotein

LH 

lutenisierendes Hormon

LMWH 

Low molecular Weight Heparin

LN 

Lupusnephritis

LPS 

Lipopolysaccharide

LpX 

Lipoprotein X

LR 

Likelihood Ratio

LVEDV 

linksventrikuläres enddiastolisches Volumen

LVH 

linksventrikuläre Hypertrophie

MAC 

Membrane-Attack-Complex

MAD 

mittlerer arterieller Blutdruck

MAG3 

Mercaptoacetyltriglycin

MARS 

Molecular Adsorbent Recirculatory System

MCG 

Minimal-Change-Glomerulopathie

MCHC 

Mean corpuscular Haemoglobin Concentration

MCP 

Membran-Cofaktor-Protein

mCRP 

modifiziertes C-reaktives Protein

M-CSF 

Macrophage Colony Stimulating Factor

MCV 

Mean Cell Volume

MDCTU 

Multidetektor-CT-Urografie

MDRD 

Modification of Diet in Renal Disease

MEN 

multiple endokrine Neoplasie

MEST 

mesangiale Hyperzellularität, endokapilläre Hyperzellularität, segmentale Glomerulosklerose (S), Tubulusatrophie/interstitielle Fibrose

MET 

medikamentöse expulsive Therapie

MG 

membranöse Glomerulopathie

MGN 

membranöse Glomerulonephritis

MGP 

Matrix-Gla-Protein

MGUS 

monoklonale Gammopathie unklarer Signifikanz

MHC 

Major Histocompatibility Complex

MICA 

Major Histocompatibily Complex Class I-related Chain A

MM 

multiples Myelom

MMF 

Mycophenolat mofetil

MOTT 

Mycobacteria other than Tuberculosis

MP 

membranöse Glomerulopathie

MPA 

mikroskopische Polyangiitis

MPGN 

membranoproliferative/mesangiokapilläre Glomerulonephritis

MPO 

Myeloperoxidase

MR 

Magnetresonanz

MRA 

Magnetresonanzangiografie

mRNA 

Messenger-Ribonukleinsäure

MRSA 

methicillinresistenter Staphylococcus aureus

MRSE 

methicillinresistenter Staphylococcus epidermidis

MRT 

Magnetresonanztomografie

MRU 

Magnetresonanzurografie

mTOR 

Mechanistic Target of Rapamycin/Mammalian Target of Rapamycin

MTX 

Methotrexat

MW 

Molekulargewicht

NAC 

N-Acetylcystein

NAG 

N-acetyl-Glucosaminidase

NAPAP 

N-Acetylparaamino-phenol-Nachweis

NCC 

Thiazidtransporter (Thiazide-sensitive Na-Cl-Transporter)

NCCT 

Na+-Cl–-Cotransporter

NCDS 

National Cooperative Dialysis Study

NCT 

Na+-Cl–-Cotransporter

NGAL 

Neutrophilen-Gelatinase-assoziiertes Lipocalin

NHANES 

National Health and Nutrition Examination Survey

NICE 

National Institute for Health and Clinical Excellence

NICE-SUGAR 

Normoglycemia in Intensive Care Evaluation-Survival Using Glucose Algorithm Regulation

NIH 

National Institute of Health

NIH-CPCI 

National Institute of Health – Chronic-Prostatitis-Symptom-Index

NIPD 

nächtlich intermittierende Peritonealdialyse

NKCC2 

Na+-K+-2Cl–-Cotransporter

NMDA-R 

N-Methyl-D-Aspartat-Rezeptor

NNT 

Number needed to Treet

NO 

Nitrooxid;

aber auch:

Stickstoffmonoxid

NODAT 

New-Onset of Diabetes after Transplantation

nPCR 

Eiweißumsatzrate (Normalized Protein Catabolic Rate) (Eiweißabbau in g/kg Körpergewicht)

NPDS 

National Poison Data System

NPH 

Nephronophthise

NPS 

Nagel-Patella-Syndrom

NPT 

Natrium-Phosphat-Transportprotein

NRP 

Nucleolin-related Protein

NS 

nephrotisches Syndrom

NSAID 

nicht steroidales Antiphlogistikum

NSAR 

nicht steroidales Antirheumatikum

NSF 

nephrogene systemische Fibrose

NSHPT 

neonataler schwerer Hyperparathyreoidismus

NSIAD 

nephrogenes Syndrom der inadäquaten Antidiurese

NVL 

Nationale Versorgungsleitlinien

OATP 

Organo-Anion-Transporter

OL 

osmotische Lücke

OMIM 

Online Mendelian Inheritance in Man

OPG 

Osteoprotegerin

PAF 

plättchenaktivierende Faktoren

PAGE 

Polyacrylamidgel-Elektrophorese

PAH 

Paraaminohippurat

PAN 

Polyarteriitis nodosa

PAS 

Periodic-Acid-Schiff-Reaktion

pAVK 

periphere arterielle Verschlusskrankheit

PCR 

Polymerasekettenreaktion;

aber auch:

Protein Catabolic Rate

PD 

Peritonealdialyse

PDC 

peritoneale Dialysekapazität

PDGF 

Platelet-derived Growth Factor

PEEP 

positiver endexspiratorischer Druck

PET 

Positronen-Emissions-Tomografie,

aber auch:

peritonealer Äquilibrationstest

PFT 

peritonealer Funktionstest

PGE

2

Prostaglandin E

2

PGI

2

Prostaglandin I

2

PHA 

Pseudohypoaldosteronismus

PHD 

Prolylhydroxylase

PI 

Pulsatility Index

PIRRT 

Prolonged intermittent renal Replacement Therapy

PKD 

polyzystische Erkrankungen

PLA

2

Phospholipase-A

2

-Rezeptor

PNL 

perkutane Nephrolitholapaxie

POEMS 

Polyneuropathie, Organomegalie, Endokrinopathie, M-Proteine und Hautveränderungen

POsm 

Plasmaosmolalität

Pr3 

Proteinase 3

PRA 

Panel Reactivity/Panel reactive Antibodies;

aber auch:

Plasmareninaktivität

PRP 

Pattern-Recognition-Rezeptor

PSA 

prostataspezifisches Antigen

PSGN 

Poststreptokokken-Glomerulonephritis

PSH 

Purpura Schoenlein-Henoch

PSS 

progressive systemische Sklerose

PTA 

perkutane transluminale Angioplastie

PTCA 

perkutane transluminale koronare Angioplastie

PTH 

Parathormon

PTHR1 

PTH/PTHrP-Rezeptor Typ I

PTHrP 

Parathormon-related Protein

PTLD 

Posttransplantationslymphom

PTT 

partielle Thromboplastinzeit

RAAS 

Renin-Angiotensin-Aldosteron-System

RANK 

Receptor for Activation of nuclear Factor Kappa B

RANKL 

Receptor for Activation of nuclear Factor Kappa B Ligand

RAS 

Renin-Angiotensin-System

RBV 

relatives Blutvolumen

RCT 

randomisierte kontrollierte Studie

RDN 

renale Denervierung

RENAL 

Randomized Evaluation of Normal versus Augmented Level

RES 

retikuloendotheliales System

RET 

remissionserhaltende Therapie

RF 

Radiofrequenz

RI 

Resistance Index

RKI 

Robert-Koch-Institut

RLS 

Restless-Legs-Syndrom

RNA 

Ribonukleinsäure

ROM 

Renal Outer Medullary

ROMK 

ROM-K

+

-Kanal (Renal Outer Medullary Potassium [K] Channel)

RPF 

Renal Plasma Flow

RPGN 

rasch progrediente/extrakapillär proliferative Glomerulonephritis

RPS 

Renal Pathology Society

RR 

Blutdruck nach Riva-Rocci

RTA 

renal-tubuläre Azidose

RTX 

Rituximab

SAA 

Serumamyloid A

SAFE 

Saline versus Albumin Fluid Evaluation

SAP 

Serum amyloid P

SBP 

spontane bakterielle Peritonitis

SCUF 

kontinuierliche Ultrafiltration

ScvO

2

zentralvenöse Sauerstoffsättigung

SDS 

Natriumdodecylsulfat (Sodium Dodecyl Sulfate)

SDS-PAGE 

Natriumdodecylsulfat-Polyacrylamidgel-Elektrophorese (Sodium Dodecyl Sulfate Polyacrylamide Gel Electrophoresis)

SGA 

Subjective Global Assessment

SGB 

Sozialgesetzbuch

sHPT 

sekundärer Hyperparathyreoidismus

SI 

Système international d’unités

SIADH 

Syndrom der inadäquaten ADH-Sekretion

SID 

Differenz der starken Ionen (Strong Ion Difference)

SIG 

starke Ionenlücke (Strong Ion Gap)

SIRS 

Systemic Inflammatory Response Syndrome

SLE 

systemischer Lupus erythematodes

SLED 

Sustained Low-Efficiency Dialysis

SLEDD 

Slow extendend daily Dialysis

SLICC 

Systemic Lupus International Collaborating Clinics

Sm 

Smith

SNGFR 

Single Nephron Glomerular Filtration Rate

SNP 

Single Nucleotide Polymorphism

SPAD 

Single-Pass Albumin Dialysis

SPECT 

Single Photon Emission Computed Tomography

sRAGE 

Soluble Receptor of advanced Glycation Endproducts

SSA 

Sjögren-Syndrom A

SSB 

Sjögren-Syndrom B

SSk 

systemische Sklerose

SSRI 

Selective Serotonin Reuptake Inhibitor

STAR 

Stent Placement and Blood Pressure and Lipid-Lowering for the Prevention of Progression of renal Dysfunction caused by atherosclerotic ostial Stenosis of the renal Artery

suPAR 

Soluble Urokinase Plasminogen Activator Receptor

SV 

systematische Vaskulitiden

TA 

titrierbare Säure;

aber auch:

Tubulusatrophie

TAVI 

Transcatheter Aortic Valve Implantation

Tbc 

Tuberkulose

TCR 

T-Zell-Rezeptor

TEE 

transösophageale endoskopische Echokardiografie

TEM 

Transmissionselektronenmikroskopie

TER 

tubuläre Extraktionsrate

TGF 

Transforming Growth Factor;

aber auch:

tubuloglomeruläres Feedback

THP 

Tamm-Horsfall-Protein

TIA 

transitorische ischämische Attacke

TINU-Syndrom 

tubulointerstitielle-Nephritis-und-Uveitis-Syndrom

TIPS 

transjugulärer intrahepatischer portosystemischer Shunt

TLR4 

Toll-Like-Receptor 4

Tm 

Transportmaximum

TMA 

thrombotische Mikroangiopathie

TNF 

Tumornekrosefaktor

TPD 

Tidaldialyse

TPHA 

Treponema-pallidum-Hämagglutination

Trpm6 

Transient Receptor Potential Channel Subfamily M, Member 6

TRPV4 

Transient Receptor Potential Channel V4

TS 

tuberöse Sklerose

TSAT 

Transferrinsättigung

TSH 

thyreoideastimulierendes Hormon

TTKG 

transtubulärer K

+

-Gradient

TTP 

thrombotisch-thrombozytopenische Purpura

TUR 

transurethrale Resektion

UA 

ungemessene Anionen

UAL 

Urin-Anionen-Lücke

UK 

ungemessene Kationen

UPEC 

uropathogene E. coli

URS 

Ureterorenoskopie

US 

Ultraschall

USRDS 

United States Renal Data System

UUO 

unilaterale partielle ureterale Obstruktion

VDI 

Vaskulitis Damage Index

VDR 

Vitamin-D-Rezeptor

VDRE 

Vitamin D Response Elements

VEGF 

Vascular endothelial Growth Factor

VHL 

Von-Hippel-Lindau-Syndrom

VRE 

vancomycinresistente Enterokokken

VUR 

vesikoureteraler Reflux

vWF 

Von-Willebrand-Faktor

VZV 

Varizella-Zoster-Virus

WG 

Wegener-Granulomatose

WHI 

Women’s Health Initiative

WHO 

World Health Organziation

WML 

White-Matter-Läsion

WNK 

With-No-Lysine Serin/Threonin Protein Kinases

XPN 

xanthogranulomatöse Pyelonephritis

ZNS 

Zentralnervensystem

ZVD 

zentraler Venendruck

11βHSD2 

11β-Hydroxysteroid-Dehydrogenase Typ 2

Inhaltsverzeichnis

Widmung

Vorwort zur 6. Auflage

Abkürzungen

1 Beurteilung der Nierenfunktion und diagnostische Maßnahmen bei Nierenerkrankungen

1.1 Einleitung

1.2 Labordiagnostik

1.2.1 Beurteilung der exkretorischen Nierenfunktion: Übersicht

1.2.2 Beurteilung der exkretorischen Nierenfunktion: Kinetik von Serumkreatinin, Serumharnstoff beim Gesunden und bei eingeschränkter Nierenfunktion

1.2.3 Bestimmung der Nierenfunktion in der Praxis

1.2.4 Urinuntersuchungen

1.2.5 Immunologische Serumdiagnostik bei Nierenerkrankungen

1.3 Theoretische Überlegungen zur Nierenfunktion

1.3.1 Physiologie und Pathophysiologie

1.4 Ambulantes Blutdruck-Monitoring

1.5 Ambulante Diagnostik von schlafbezogenen Atmungsstörungen

1.6 Bildgebende Verfahren

1.6.1 Intravenöses Urogramm

1.6.2 Sonografie und Duplexsonografie

1.6.3 Digitale Subtraktionsangiografie

1.6.4 Computertomografie

1.6.5 Magnetresonanztomografie

1.6.6 Nuklearmedizinische Untersuchungsmethoden

1.6.7 Differenzialdiagnose von Raumforderungen der Niere

1.7 Nierenbiopsie

1.8 Literatur

2 Glomerulonephritis

2.1 Einleitung

2.2 Definition und Einteilung

2.3 Epidemiologie

2.4 Pathogenese

2.4.1 Immunologische Pathomechanismen

2.5 Histologische Grundmuster glomerulärer Läsionen

2.6 Klinische Syndrome bei Glomerulonephritis

2.6.1 Asymptomatische Proteinurie und/oder Hämaturie

2.6.2 Akutes nephritisches Syndrom

2.6.3 Rasch progrediente Glomerulonephritis

2.6.4 Nephrotisches Syndrom

2.7 Literatur

3 Nierenbeteiligung bei Systemerkrankungen

3.1 Einleitung

3.2 Nierenbeteiligung bei systemischer Vaskulitis

3.2.1 Definition und Häufigkeit

3.2.2 Klassifikation der systemischen Vaskulitiden

3.2.3 Vaskulitiden der kleinen Gefäße mit renaler Beteiligung

3.2.4 ANCA-assoziierte Vaskulitiden

3.2.5 Immunkomplexbedingte systemische Vaskulitiden der kleinen Gefäße mit Nierenbeteiligung

3.2.6 Vaskulitis der mittelgroßen Arterien

3.3 Nierenbeteiligung bei systemischem Lupus erythematodes

3.3.1 Definition und Pathogenese

3.3.2 Einteilung und Klinik

3.3.3 Diagnose

3.3.4 Therapie der Lupusnephritis

3.4 Renale Erkrankungen bei rheumatoider Arthritis

3.4.1 Therapiebedingte Nephropathien

3.4.2 Renale Folgeerkrankungen der rheumatoiden Arthritis

3.5 Systemische Sklerose und nephrogene systemische Fibrose

3.5.1 Nierenbeteiligung bei systemischer Sklerose

3.5.2 Nephrogene systemische Fibrose

3.6 Sjögren-Syndrom

3.6.1 Definition

3.6.2 Klinik und Diagnostik

3.6.3 Nierenbeteiligung

3.6.4 Therapie

3.7 Thrombotische Mikroangiopathien: hämolytisch-urämisches Syndrom und thrombotisch-thrombozytopenische Purpura

3.7.1 Definition und Leitsymptome

3.7.2 Einteilung nach Pathomechanismen und klinischen Besonderheiten

3.7.3 Diagnose und Differenzialdiagnose

3.7.4 Therapie

3.8 Nierenbeteiligung bei Diabetes mellitus

3.8.1 Epidemiologie

3.8.2 Diabetische Nephropathie

3.8.3 Harnwegsinfekte, neurogene Blasenentleerungsstörung, Papillennekrosen

3.8.4 Akutes Nierenversagen nach Gabe von Röntgenkontrastmitteln

3.8.5 Veränderungen des Wasser-, Elektrolyt- und Säure-Basen-Haushalts

3.9 Nierenbeteiligung bei Sarkoidose

3.9.1 Definition und renale Folgeerkrankungen

3.9.2 Kalziumstoffwechselstörungen: gesteigerte Calcitriolbildung in Granulomen und Makrophagen

3.9.3 Interstitielle Nephritis

3.9.4 Glomerulopathien

3.10 Fibrilläre Glomerulopathien

3.10.1 Definition und Einteilung

3.10.2 Nicht amyloidotische fibrilläre Glomerulopathien

3.10.3 Amyloidose

3.11 Nierenbeteiligung bei Tumorerkrankungen/Chemotherapie

3.11.1 Einleitung und Diagnostik

3.11.2 Sekundäre Glomerulopathien bei Tumorerkrankungen

3.11.3 Therapieassoziierte renale Komplikationen

3.11.4 Tumorlysesyndrom

3.12 Erkrankungen der Nieren bei monoklonalen Gammopathien

3.12.1 Monoklonale Gammopathie unklarer Signifikanz (MGUS)

3.12.2 Multiples Myelom (MM)

3.12.3 Makroglobulinämie Waldenström – vermehrte Bildung von monoklonalem Immunglobulin M

3.13 Hepatorenales Syndrom und andere Formen der Nierenbeteiligung bei Lebererkrankungen

3.13.1 Nierenbeteiligung bei Hepatitis-B- und Hepatitis-C-Virusinfektionen

3.13.2 Hepatorenales Syndrom

3.14 Kardiorenales Syndrom

3.14.1 Klassifikation

3.14.2 Pathophysiologie

3.14.3 Therapie

3.15 Literatur

4 Störungen der Natrium- und Wasserbilanz

4.1 Einleitung

4.2 Begriffe, physiologischer und pathophysiologischer Hintergrund

4.2.1 Einordnung und Begriffe der Volumen- und Osmolaritätsregulation

4.2.2 Salz- und Wasserverteilung im Körper

4.2.3 Bilanzstörungen

4.2.4 Strukturelle Voraussetzung der Na+- und Wasserrückresorption am Nephron

4.3 Volumenregulation und ihre Störungen

4.3.1 Regelkreis zur Aufrechterhaltung des Volumenhaushalts

4.3.2 Effektormechanismen der renalen Natriumausscheidung

4.4 Osmoregulation und ihre Störungen

4.4.1 Regelkreis zur Aufrechterhaltung der Osmolarität

4.4.2 Effektormechanismen der renalen Wasserausscheidung

4.4.3 Wasserexzess (Hyponatriämie)

4.4.4 Wasserdefizit (Hypernatriämie)

4.5 Spezielle klinische Probleme

4.5.1 Polyurie

4.5.2 Ödeme

4.6 Literatur

5 Störungen des Säure-Basen-Haushalts

5.1 Einleitung

5.2 Physiologie und Pathophysiologie des Säure-Basen-Haushalts

5.2.1 Säuren, Basen, Puffer: Terminologie bei Störungen des Säure-Basen-Haushalts

5.2.2 Säure-Basen-Haushalt im gesunden Organismus

5.2.3 Respiratorische und metabolische Störungen des Säure-Basen-Haushalts und adaptive Mechanismen

5.3 Metabolische Azidose

5.3.1 Pathophysiologie

5.3.2 Klinische Klassifizierung der metabolischen Azidosen

5.3.3 Azidosen mit erhöhter Anionenlücke

5.3.4 Metabolische Azidose mit normaler Anionenlücke (hyperchlorämische metabolische Azidose)

5.4 Metabolische Alkalose

5.4.1 Pathophysiologie

5.4.2 Klinische Klassifizierung der metabolischen Alkalosen

5.5 Respiratorisch bedingte Störungen

5.5.1 Analyse der arteriellen Blutgase

5.5.2 Respiratorische Azidose und Alkalose

5.6 Gemischte Säure-Basen-Haushaltsstörungen

5.6.1 Diagnostik anhand der Anionenlücke

5.6.2 Beispiele für inadäquate Kompensationen

5.6.3 Unterschiedliche Methoden der Säure-Basen-Haushalt-Analyse

5.7 Literatur

6 Hypokaliämie und Hyperkaliämie

6.1 Einleitung

6.2 Physiologie und Pathophysiologie

6.2.1 Externe Kaliumbilanz

6.2.2 Interne Kaliumbilanz

6.3 Klinische Symptome und Diagnostik

6.3.1 Symptomatik

6.3.2 Diagnostik

6.4 Klinische Syndrome

6.4.1 Hypokaliämie

6.4.2 Hyperkaliämie und Pseudohyperkaliämie

6.5 Therapie bei Hyperkaliämie und Hypokaliämie

6.5.1 Chronische Hypokaliämie/Hyperkaliämie

6.5.2 Notfallsituationen

6.6 Literatur

7 Störungen des Mineralhaushalts und des Vitamin-D-Stoffwechsels

7.1 Einleitung

7.2 Physiologie und Pathophysiologie

7.2.1 Parathormon, Calcitonin, „Vitamin“ D und FGF-23

7.2.2 Kalziumhomöostase

7.2.3 Magnesiumhomöostase

7.2.4 Phosphathomöostase

7.3 Krankheitsbilder

7.3.1 Störungen des Vitamin-D-Stoffwechsels

7.3.2 Erkrankungen mit Hyper- und Hypokalzämie

7.3.3 Hyper- und Hypomagnesiämie

7.3.4 Hyper- und Hypophosphatämie

7.4 Therapie

7.4.1 Vitamin-D-Präparate

7.4.2 Behandlung der Hyperkalzämie und der Hypokalzämie

7.4.3 Behandlung der Hypermagnesiämie und der Hypomagnesiämie

7.4.4 Behandlung der Hyperphosphatämie und der Hypophosphatämie

7.5 Literatur

8 Chronische Nierenerkrankung

8.1 Einleitung

8.2 Definition, Klassifikation und Epidemiologie

8.2.1 Definition

8.2.2 Klassifikation und Stadieneinteilung

8.2.3 Epidemiologie

8.3 Ätiologie und allgemeine Pathogenese

8.3.1 Ätiologie

8.3.2 Allgemeine Pathogenese

8.4 Klinik der chronischen Nierenerkrankung

8.4.1 Allgemeinsymptome

8.4.2 Komplikationen

8.5 Ratschläge zur Abklärung und Betreuung von Patienten mit chronischer Nierenerkrankung

8.5.1 Unterscheidung zwischen akuter und chronischer Nephropathie als Ursache einer Kreatininerhöhung

8.5.2 Suche und Behandlung bzw. Ausschaltung von zur chronischen Nierenerkrankung führenden Grunderkrankungen oder Noxen

8.5.3 Verlangsamung der Progression der chronischen Nierenerkrankung

8.5.4 Prophylaxe und Therapie von Komplikationen

8.5.5 Rechtzeitige Planung lebenserhaltender Maßnahmen

8.6 Literatur

9 Akutes Nierenversagen und nephrologische Intensivmedizin

9.1 Einleitung

9.2 Definition und Stadieneinteilung

9.3 Epidemiologie

9.4 Risikofaktoren

9.5 Ätiologie und Pathophysiologie

9.5.1 Prärenales akutes Nierenversagen

9.5.2 Intrarenales akutes Nierenversagen

9.5.3 Postrenales akutes Nierenversagen

9.6 Diagnose und Differenzialdiagnose

9.6.1 Anamnese und körperliche Untersuchung

9.6.2 Laboruntersuchungen

9.7 Prophylaxe und Therapie des akuten Nierenversagens

9.7.1 Konservative Therapie des akuten Nierenversagens

9.7.2 Besonderheiten der konservativen Therapie bei kritisch kranken Patienten

9.8 Akute Nierenersatztherapie

9.8.1 Beginn der akuten Nierenersatztherapie

9.8.2 Gefäßzugang für die Nierenersatztherapie bei der akuten Nierenschädigung

9.8.3 Auswahl des initialen Nierenersatzverfahrens

9.8.4 Adäquate Dosierung der akuten Nierenersatztherapie

9.8.5 Dialyse- und Substitutionslösungen für die CRRT

9.8.6 Antikoagulation für die akute Nierenersatztherapie

9.8.7 Beendigung der akuten Nierenersatztherapie

9.9 Literatur

10 Interstitielle Nephropathien

10.1 Einleitung

10.2 Akute interstitielle Nephritis

10.2.1 Definition, Epidemiologie und Einteilung

10.2.2 Pathogenese

10.2.3 Histologie

10.2.4 Medikamenteninduzierte akute interstitielle Nephritis

10.2.5 Granulomatöse interstitielle Nephritis

10.2.6 Akute interstitielle Nephritis bei Infektionskrankheiten

10.2.7 Akute interstitielle Nephritis bei Systemerkrankungen und Malignomen

10.2.8 Akute-tubulointerstitielle-Nephritis-und-Uveitis-Syndrom

10.3 Chronisch interstitielle Nephritis

10.3.1 Definition

10.3.2 Befunde

10.3.3 Pathogenese

10.3.4 Differenzialdiagnose

10.3.5 Analgetikanephropathie

10.3.6 Nephropathie durch Aristolochiasäure

10.3.7 Nephropathie bei Sichelzellanämie

10.3.8 Chronisch interstitielle Nephritis bei Systemerkrankungen

10.3.9 Hypokaliämische Nephropathie

10.3.10 Lithiumnephropathie

10.3.11 Tubulointerstitielle Nephritis durch Schwermetalle und Lösungsmittel

10.3.12 Strahlennephropathie

10.3.13 IgG4-assoziierte tubulointerstitielle Nephritis

10.4 Literatur

11 Infektionen der Harnwege und der Nieren sowie des Urogenitaltrakts

11.1 Einleitung

11.2 Grundlagen

11.2.1 Allgemeines

11.2.2 Epidemiologie

11.2.3 Ätiologie und Pathogenese

11.2.4 Mikrobiologie

11.2.5 Diagnostik

11.3 Spezielle Patientengruppen

11.3.1 Unkomplizierte Harnwegsinfektionen

11.3.2 Komplizierte Harnwegsinfektionen

11.3.3 Harnwegsinfektion des Mannes

11.3.4 Harnwegsinfektion bei Urolithiasis

11.3.5 Vesikoureteraler Reflux

11.3.6 Harnwegsinfektion nach Nierentransplantation

11.3.7 Nosokomiale Infektionen

11.3.8 Emphysematöse Pyelonephritis

11.4 Sonstige Erkrankungen des Urogenitaltrakts

11.4.1 Akute Urethritis

11.4.2 Entzündliche Prostataerkrankungen

11.4.3 Interstitielle Zystitis/Blasenschmerzsyndrom

11.4.4 Infizierte Nierenzyste (Zystenniere), intrarenaler und perirenaler Abszess

11.4.5 Xanthogranulomatöse Pyelonephritis

11.4.6 Malakoplakie

11.4.7 Pilzinfektionen

11.4.8 Urogenitaltuberkulose

11.5 Literatur

12 Nephrolithiasis und Nephrokalzinose, obstruktive Nephropathien

12.1 Einleitung

12.2 Nephrolithiasis und Nephrokalzinose

12.2.1 Definition, Epidemiologie und Einteilung

12.2.2 Allgemeine Pathophysiologie

12.2.3 Klinik und Diagnostik

12.2.4 Allgemeine Therapie

12.2.5 Sekundärprävention und Metaphylaxe

12.2.6 Spezielle Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie

12.3 Obstruktive Nephropathie und retroperitoneale Fibrose

12.3.1 Obstruktive Nephropathie

12.3.2 Retroperitoneale Fibrose

12.4 Literatur

13 Hypertonie

13.1 Einleitung

13.1.1 Definition

13.1.2 Hypertonie als Risikofaktor

13.1.3 Einteilung

13.2 Primäre oder essenzielle Hypertonie

13.2.1 Epidemiologie und Ätiologie

13.2.2 Klinik und Diagnose

13.3 Sekundäre Hypertonie

13.3.1 Renale Hypertonien

13.3.2 Weitere sekundäre Hypertonieformen

13.4 Diagnose

13.4.1 Ziele und Vorgehen

13.5 Therapie

13.5.1 Leitlinien

13.5.2 Nicht pharmakologische Maßnahmen

13.5.3 Pharmakotherapie

13.5.4 Praktisches Vorgehen bei Einleitung einer antihypertensiven Therapie

13.5.5 Hypertoniebehandlung in der Schwangerschaft

13.6 Maligne Hypertonie, hypertensive Krise

13.6.1 Definition, Ätiologie und Klinik

13.6.2 Therapie

13.7 Literatur

14 Angeborene Nierenerkrankungen

14.1 Einleitung

14.2 Von den Tubuli ausgehende strukturelle Erkrankungen

14.2.1 Zystische Nierenerkrankungen

14.2.2 Bardet-Biedl-Syndrom

14.3 Angeborene Erkrankungen der Glomeruli

14.3.1 Hereditäre Nephritis (Alport-Syndrom)

14.3.2 Kongenitale und infantile nephrotische Syndrome

14.3.3 Nagel-Patella-Syndrom (hereditäre Onychoosteodysplasie)

14.4 Metabolische Erkrankungen

14.4.1 Fabry-Krankheit (Angiokeratoma corporis diffusum)

14.4.2 Zystinose

14.4.3 Primäre Hyperoxalurie

14.5 Phakomatosen

14.5.1 Tuberöse Sklerose

14.5.2 Von-Hippel-Lindau-Erkrankung

14.6 Literatur

15 Hämodialyse

15.1 Einleitung

15.2 Grundlagen der Hämodialyse und Hämofiltration

15.2.1 Physikalische Prinzipien der Nierenersatztherapie: Diffusion und Konvektion

15.2.2 Physikalische Prinzipien bei der kontinuierlichen Nierenersatztherapie auf der Intensivstation

15.2.3 Extrakorporaler Blutkreislauf und Aufbereitung der Dialysierflüssigkeit

15.2.4 Dialysator

15.2.5 Antikoagulation

15.2.6 Gefäßzugang zur Hämodialyse: Dialyseshunt und Dialysekatheter

15.3 Intermittierende Hämodialysetherapie bei chronischem Nierenversagen

15.3.1 Indikation und Zeitpunkt für den Beginn der chronischen Dialysetherapie

15.3.2 Durchführung der chronischen Hämodialyse

15.3.3 Dialysequalitätskriterien I: Harnstoff-Clearance und Kt/V

15.3.4 Dialysequalitätskriterien II: Hypertonieeinstellung und Trockengewicht

15.3.5 Komplikationen während der intermittierenden Dialysebehandlung

15.3.6 Lebensqualität und Prognose der chronischen Hämodialysepatienten

15.4 Fazit

15.5 Literatur

16 Peritonealdialyse

16.1 Einleitung

16.2 Verfahren und Durchführung

16.2.1 Prinzip der Peritonealdialyse

16.2.2 Technik der Peritonealdialyse

16.2.3 Peritonealer Zugang

16.2.4 Bestimmung der Funktionsparameter des Peritoneums

16.2.5 Adäquate Peritonealdialyse

16.2.6 Peritonealdialyselösungen

16.2.7 Biokompatibilität von Peritonealdialyselösungen

16.3 Komplikationen der Peritonealdialyse

16.3.1 Peritonitis

16.3.2 Exit- und Tunnelinfektionen

16.3.3 Katheter- und dialysatflussbedingte Störungen

16.3.4 Hyperhydratation

16.3.5 Leckagen und Hernienbildungen

16.4 Peritonealdialyse im Vergleich

16.4.1 Mortalität unter Hämo- und Peritonealdialyse

16.4.2 Verfahrensauswahl

16.5 Peritonealdialyse bei besonderen Patientengruppen

16.5.1 Patienten mit Diabetes mellitus

16.5.2 Ältere Patienten

16.5.3 Patienten mit Zystennieren

16.5.4 Patienten mit Leberzirrhose

16.5.5 Patienten mit Herzinsuffizienz

16.5.6 Patienten mit akutem Nierenversagen

16.6 Literatur

17 Nierentransplantation

17.1 Einleitung

17.2 Vorbereitung von Empfänger und Spender zur Nierentransplantation

17.2.1 Vorbereitung des Nierentransplantatempfängers

17.2.2 Vorbereitung des Nierentransplantatspenders

17.3 Organallokation

17.4 Transplantation und chirurgische Komplikationen

17.4.1 Präoperative Vorbereitungen

17.4.2 Implantation des Nierentransplantats

17.4.3 Perioperative und frühe postoperative Komplikationen nach Nierentransplantation

17.5 Transplantationsimmunologie und Immunsuppression

17.5.1 Mechanismus der Rejektion eines Transplantats

17.5.2 Immunsuppression nach Nierentransplantation

17.6 Frühe Komplikationen nach Nierentransplantation

17.6.1 Diagnostik und Therapie der Transplantatdysfunktion innerhalb der ersten 3 Monate nach Transplantation

17.6.2 Infektionen

17.7 Späte Komplikationen nach Nierentransplantation

17.7.1 Rekurrenz der Grunderkrankung und De-novo-Nierenerkrankung im Transplantat

17.7.2 Tumorerkrankungen nach Nierentransplantation

17.7.3 Kardiovaskuläre Komplikationen nach Nierentransplantation

17.7.4 Osteopathie nach Nierentransplantation

17.7.5 Chronische Transplantatnephropathie

17.8 Literatur

18 Nephrokalkulator

18.1 Umrechnungen konventioneller Einheiten in SI-Einheiten

18.1.1 Kreatinin, Harnstoff, Harnstoff-N

18.2 Schätzung der Kreatinin-Clearance bzw. GFR aus dem Serumkreatinin

18.2.1 Schätzformel nach Cockcroft-Gault

18.2.2 MDRD-Gleichung

18.2.3 CKD-EPI-Gleichung für Serumkreatinin

18.2.4 CKD-EPI-Gleichung für Cystatin

18.2.5 CKD-EPI-Gleichung für Kreatinin-Cystatin kombiniert

18.2.6 BIS1-Formel (nur Kreatinin) und BIS2-Formel (Kreatinin-Cystatin)

18.3 Schätzung der Proteinurie aus dem Spontanurin

18.3.1 Eiweißausscheidung

18.3.2 Eiweiß/Kreatinin-Quotient

18.3.3 Genauere Schätzung der Eiweißausscheidung pro Tag aus dem Spontanurin

18.4 Berechnungen aus dem 24-h-Urin

18.4.1 Kreatinin-Clearance bzw. glomeruläre Filtrationsrate

18.4.2 Eiweißausscheidung

18.4.3 Kochsalzausscheidung (entspricht Kochsalzaufnahme)

18.5 Akutes Nierenversagen

18.5.1 Fraktionelle Natriumexkretion

18.6 Hämodialyse

18.6.1 Kt/VHarnstoff

18.6.2 Rezirkulation des Dialyseshunts

18.7 CAPD

18.7.1 Wöchentliche Kreatinin-Clearance und Harnstoff-Clearance

18.8 Säure-Basen- und Elektrolythaushalt

18.8.1 Klärung der Ursache einer metabolischen Azidose durch Berechnung der Anionenlücke

18.8.2 Bicarbonatbedarf bei metabolischer Azidose

18.8.3 Hyponatriämie

18.9 Literatur

Anschriften

Sachverzeichnis

Impressum

1 Beurteilung der Nierenfunktion und diagnostische Maßnahmen bei Nierenerkrankungen

J. Böhler

1.1 Einleitung

Das Wichtigste in Kürze

Die Symptomatik von Nierenerkrankungen ist sehr variabel und meist nicht organspezifisch (z.B. Dyspnoe). Selten führen Anamnese und körperlicher Befund direkt zur Diagnose. In der Regel werden Laboruntersuchungen, Bildgebung und ggf. eine Nierenbiopsie zur Diagnosestellung benötigt.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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