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Der nierenkranke Foxhound Nigel vegetiert am Rande seiner Jagdmeute dahin. Vernachlässigt und traurig hat er mit dem Leben abgeschlossen. Da platzt ein neues Frauchen in sein Leben. Es ist für beide Liebe auf den ersten Blick. Sie nimmt ihn mit in die Großstadt und päppelt ihn auf. Die Wunden am Körper heilen schnell, die Wunden in der Seele nur schwer, manche auch nie. Obwohl er nun umhegt und umsorgt wird, darf Nigel einfach auch Hund bleiben, ohne WENN und ABER. So erlebt er mit seiner Familie viele Abenteuer. Einige sind traurig, manche lustig, andere wieder völlig verrückt. Auch wenn ihn das Leben immer wieder beutelt - Nigel ist ein Kämpfertyp. Mit seinem und für sein Frauchen kommt er immer wieder auf die Pfoten. Schien es am Anfang, als würde er nur noch ein paar schöne Monate haben, so wurden einige sehr erfreuliche Jahre daraus.
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Seitenzahl: 122
Veröffentlichungsjahr: 2015
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Mein rettender Engel
Auf Messers Schneide
Ein Hund ist auch nur ein Mensch
Mein erster Urlaub
Das Leben von seiner schönsten Seite
Verrückte Bekanntschaften
Dunkle Wolken im Paradies
Hundekumpel und -kumpelinen
Schlimme Gewissheit
Abschied
Hattet ihr schon einmal eine Amputation bei vollem Bewusstsein? Nein?
Mein Frauchen hat etwas erlebt, das dem sehr nahe kommt. Das war jener Tag, an dem sie mich zum Tierarzt bringen musste, um mich von meinen vielen Leiden erlösen zu lassen. Wir beide haben, von unserer ersten Stunde an, immer wie ein Organismus reagiert – ging es dem einen gut, dann war auch der andere glücklich.
Ach, ihr wollt lieber hören, was vorher geschah? Na gut, setzt euch einen Moment. Ich will euch berichten, wie alles begann…
Wie jede Nacht lag ich auf dem kalten Steinfußboden, am Rande meines Rudels, bewegte im Schlaf meine Pfoten, als würde ich durch Wald laufen. Aber dort war ich schon seit einem Jahr nicht mehr gewesen. Mein ausgemergelter geschwächter Körper gab das einfach nicht mehr her. Ich kuschelte mich an die anderen Hunde, um ein wenig Wärme und Geborgenheit zu fühlen.
Manchmal schreckte ich auf, wenn ich von deren, im Traum laufenden Pfoten getroffen wurde. Am Morgen würden sie mich wieder fort beißen, wenn ich versuchte, ein wenig Futter zu erkämpfen. Ich hatte mich inzwischen damit abgefunden, auch von den Menschen keine Zuwendungen mehr zu erfahren.
Als schwächster, noch dazu kranker Hund in einer fremden Meute, hat man keine Chance. Mein eigenes Rudel war verkauft worden und mich hatte man, einsam und krank, zurück gelassen. Aber ich wollte leben. Also stibitzte ich, wann immer es ging, den Pferden einen Brocken trockenes Brot und fraß auf dem Hundeplatz jeden Grashalm, den ich fand.
Seit ein paar Tagen hatte ich ganz wundervolle Träume. Ich kann euch nicht einmal sagen, was ich genau gesehen habe. Es war einfach wunderschön und manchmal lag ich mit offenen Augen ganz still auf meinem Platz und wartete auf den Morgen.
Ich wusste nicht, dass drei Autostunden entfernt, gerade die Parzen die Fäden spannen.
Es war ein Montag im Oktober 2001, als eine Frau mit ihrer Tochter die Einkaufstempel heimsuchte. Das heißt, die Tochter suchte heim und die Frau schaute gelangweilt zu. Noch ein Modejournal und noch ein Modejournal – und es gab noch tausend andere Hefte.
Die genervte Mutter wollte gerade zum Aufbruch drängen, als es sie mit unsichtbarer Gewalt zu den Auslagen mit den Tierzeitschriften trieb. Ehe sie dazu kam, einen klaren Gedanken zu fassen, hielt sie eine Hundezeitschrift in der Hand. Ihr Blick fiel wie gebannt auf eine winzigkleine Annonce. Da stand: „Beagle“ und eine Telefonnummer. Mit einem versonnenen Lächeln packte sie das Heftchen in den Einkaufskorb.
Vor Jahren hatte sie eine Jagdhündin gehabt – „Pips“, eine agile Scottish-Terrier-Dame, die man auf ziemlich rüde Weise von ihrer Seite gerissen hatte. Der Familienrat war schon vor einiger Zeit überein gekommen, dass Mutter einen neuen kleinen Hund bekommen sollte. Denn immer, wenn sie nach Hause kam, den Schlüssel ins Schloss steckte, freute sie sich auf die liebevollen Begrüßungen durch ihre Hündin, dabei gab es Pips schon seit Jahren nicht mehr.
Die Frau litt unter dem Verlust. Nun endlich sollte ihr großer Wunsch wahr werden. Warum nicht ein Beagle? Immer wieder blätterte sie die Zeitschrift durch, immer wieder blieben ihre Augen an genau den gleichen Zeilen hängen: „Beagle“ und darunter eine banale Telefonnummer.
Nach zwei Tagen hielt sie es einfach nicht mehr aus, griff zum Hörer, tippte die Zahlenreihe ein und lauschte. Es wurde recht schnell abgehoben und wenig später wusste die Frau, dass sie jederzeit die Welpen anschauen kommen konnte. Ein Griff zum Autoatlas – na ja, drei Stunden Fahrt war ihr ein neuer Hund schon wert.
Da es keine Zufälle gibt, musste das wohl so sein. Sonst hätte sie sicher ihren Traumhund gleich im Nachbarort gefunden.
Und wie der arme kranke Hund so weit entfernt, hatte sie nun mehrere Nächte lang einen wundersamen Traum. In ihm lehrte ihre Hündin Pips einem neuen Hund, der körperlich aber nicht zu sehen war, alles, was auch sie beherrscht hatte. Das Aufwachen nach diesen Träumen war einfach wundervoll.
Heute Nacht habe ich überdeutlich gespürt, dass irgendetwas Grandioses geschehen wird. So habe ich wohl, einem kleinen Fellbündel gleich, in meiner Ecke auf dem gefliesten Boden gelegen und immer wieder leise gewinselt.
Am Vormittag brach der Wahnsinn richtig los. Unbekannte Motorengeräusche auf dem Hof, Autotüren klappten, fremde Gerüche und Stimmen. Zwei Personen, die unschlüssig den kahlen langen Gang betrachteten, der vom Gebell und Gejaule meiner Kameraden erfüllt war. Dann hörte ich die Stimme meiner Herrin. Aha, die Fremden wollten sich also die Beagles ansehen. Wir beruhigten uns langsam, so wie sich die Schritte entfernten.
Hätte die fremde Frau gewusst, was man ihr am Telefon verschwiegen hatte, nämlich, dass nur noch eine kleine Hündin keinen neuen Besitzer hatte, dann hätte sie sich den langen weiten Weg erspart. Sie wollte einen Rüden, das stand felsenfest.
Ihr Mann sagte: „Schau dir den Hund doch erst mal an. Der ist doch wirklich niedlich.“
Die Frau nahm das Tierchen auf den Arm. Es sprang einfach kein Funke über. Sie wollte nichts von dem Hund, der Hund nicht von ihr. „Niedlich“, war schließlich kein Kriterium. Daraus konnte einfach nichts Gutes werden. Die Enttäuschung war bitter. Sie war sich doch so sicher gewesen, dass sie genau hier ihren neuen Hund finden würde.
Schließlich stand sie wieder auf dem Gang, lauschte, fühlte auf einmal die gleiche Wärme, die ihr die Träume gebracht hatten, und sagte plötzlich: „Ich würde ja auch einen älteren Hund nehmen.“
Der Mann zuckte in blankem Entsetzen zusammen, als unsere Besitzerin erklärte, dass sie einen Hund im Rudel habe, den sie liebend gern weggeben würde.
Na, ratet mal, wer das wohl war!
Einen Augenblick später öffnete sich mein Verschlag und ich hetzte mit Riesensprüngen auf die beiden zu. Der Unterkiefer des Mannes war beim Anblick von etwas so Großem, Dürrem und Dreckigem schnell bei den Knien angekommen.
Die Frau hockte sich hin, rief mich heran und ich beeilte mich, ihrem Wunsch nachzukommen. Entsetzt betrachtete sie mich. Dabei störte es sie weniger, dass ich bald dreimal so groß war wie ein Beagle. Sie streichelte zärtlich meinen klapperdürren, von unzähligen Bisswunden und Striemen übersäten Körper, berührte die blutigen Risse in meinen Ohren und machte sich auch nichts daraus, dass ich erbärmlich stank.
Ich wedelte mit dem Schwanz, wie ich es noch nie getan hatte, kuschelte mich ganz fest an und alles in mir schrie: „Hol mich schnell hier weg! Nimm mich bitte, bitte, bitte mit.“
Sie drückte mich an sich und schlagartig war ihr klar, dass sie genau das in den Armen hielt, was ihr ihre erste Hündin im Traum zu erklären versucht hatte. Ihr Ehemann stand noch immer völlig erstarrt an der Tür und glaubte umfallen zu müssen, als er die Worte hörte: „Den nehme ich mit.“ Sein Unterkiefer erreichte in Rekordzeit die Schuhspitzen.
Ich habe nie wieder ein derartig entsetztes Gesicht gesehen!
Da wollte seine Frau doch allen Ernstes diesen heruntergekommenen, mageren, stinkenden Flohpelz mitnehmen. Sie hingegen legte einfach Geld auf den Tisch, machte mir vorsichtig die viel zu kleine Welpenleine als Halsband um, und führte mich zum Auto.
Ich saß schneller hinten auf dem Sitz, als jemand bis drei zählen kann. Jetzt erst begriff ich, was sich soeben ereignet hatte. Das war also mein Frauchen – daran bestand überhaupt kein Zweifel. Vorher hatte ich nur eine Besitzerin gehabt.
Der Mann meines Frauchens machte erst einmal nicht den Eindruck, als ob er mein Herrchen sein wolle. Na gut, ich war ja Kummer gewöhnt. Wenigstens schrie er mich nicht an, oder schlug gar mit einer Peitsche nach mir, wie ich es bisher gewohnt gewesen war.
Die Autotüren wurden geschlossen, der Renault rollte langsam vom Hof. Ich stand auf der Rückbank. Nicht etwa, um dem langsam entschwindenden Hof hinterher zu sehen, nein, ganz im Gegenteil! Ich steckte meinem neuen Frauchen die Schnauze von hinten an die Wange, rieb mich ganz sacht an ihr. Schließlich legte ich mich hin und schlief.
Frauchen lächelte, als sie das im Rückspiegel sah. Auf dem Beifahrersitz schnarchte ihr Mann und hinter ihr schniefte leise ich, Nigel, ein vierjähriger, ausgewachsener English Foxhound-Rüde. Der Motor sang sein monotones Lied und lullte mich in wahrhaft paradiesische Träume.
Ich habe noch nie so weich und komfortabel geschlafen. Eine ganze große Autorückbank nur für mich, der sich sonst eine harte Lkw-Ladefläche mit einem ganzen Rudel teilen musste. Es war einfach himmlisch.
Nach drei Stunden Fahrt betrat ich zum ersten Mal in meinem Leben eine Wohnung. Ich hatte das Gefühl, noch immer in meinem Traum gefangen zu sein. Fest an mein Frauchen gedrückt, ging ich über die Schwelle in einen Flur, der ganz anders aussah, als ich es bisher kannte.
Da gab es keine glatten Steinfußböden, sondern ein weiches Material, das ich noch nie gesehen hatte. Das war ja noch viel besser als der Hundeplatz vor meiner alten Behausung. Frauchen verschwand kurz hinter einer Tür, kam mit einem großen, blauen, extra-flauschigen Badvorleger auf dem Arm wieder. Den breitete sie vor dem Küchenschrank aus und bedeutete mir, mich darauf zu setzen. Selig kuschelte ich mich hinein. Ich fühlte instinktiv, dass er nun ganz allein mir gehören würde.
Frauchen beugte sich zu mir herunter, strich mir zärtlich mit der Hand über den Kopf und flüsterte: „Herzlich willkommen im neuen Zuhause.“
In diesem Augenblick war ich mir ganz sicher, dass ich soeben die Schwelle zum Paradies überschritten hatte.
Ich blieb erst einmal völlig verschüchtert auf meiner Matte sitzen. Alles war fremd. Ich hatte nie etwas anderes als meinen alten Verschlag erblickt und hatte Mühe, die vielen neuen Eindrücke zu erfassen.
Frauchen plagten hingegen ganz andere Sorgen. Sie wollte ja eigentlich nur Hundewelpen anschauen und war in keiner Weise auf die neue Situation eingerichtet. Aber sie konnte ganz erstklassig improvisieren.
Im Handumdrehen bekam ich eine Schüssel Wasser, über die ich mich auch ganz gierig her machte. Trockenfutter für zwei Tage war da. Das hatte Frauchen von meiner Vorbesitzerin als Zugabe verlangt und auch prompt bekommen. Wahrscheinlich, weil man froh war, einen unnützen Fresser auf so elegante Weise los zu werden.
Eigentlich hätte Frauchen bei meinem Anblick gewarnt sein müssen, so heruntergekommen, wie ich aussah. Trotzdem gab sie mir eine viertel Ration mit einem Mal in eine Schale. Ich war sofort zur Stelle und raffte buchstäblich alles in einem Zug ins Maul. Als ich dann auch noch versuchte, alles mit einem Mal zu schlucken, wäre ich fast erstickt. Mein Frauchen war zu Tode erschrocken. Sie kniete neben mir, streichelte mich, wobei dicke Tränen über ihr Gesicht rollten.
„Wer weiß, wie lange du armer Kerl schon hungern musst?“, flüsterte sie. „Ich kann ja verstehen, dass du Angst hast, jemand könnte dir deine Beute wegnehmen.“
Nachdenklich schaute sie mich an, es musste schnell eine Lösung her. Dann strahlte sie plötzlich über das ganze Gesicht. „Pass auf! Wir machen das jetzt ganz anders.“
Bröckchen für Bröckchen reichte sie mir nun einzeln hin, erntete leuchtende Augen, ein zufriedenes Schmatzen und ein vorsichtiges Schwanzwedeln.
Nach der Mahlzeit, die für mich ein regelrechtes Festmenü war, begann sie meinen abgemagerten Körper zu massieren. So streifte sie den ganzen Schmutz und Unrat aus meinem Fell. Sie wollte nicht ausprobieren, was passiert, wenn man einen fremden Hund einfach in die Badewanne steckt.
Es war schon immer eine Kunst gewesen, ihre Hündin Pips zu baden. Einmal, die Hündin hatte bei Regenwetter unbedingt im Kohlehaufen graben müssen, war das ein ganz besonderes Vergnügen geworden. Das lange dicke Fell war völlig verklebt. Pips stand pitschnass in der Wanne, als es an der Tür klingelte.
Noch ehe irgendeiner sich versah, sprang sie aus der Wanne und rannte, vor Dreck triefend, in den Flur. Dort schüttelte sich kräftig. Anschließend musste vorgerichtet werden.
Mit diesen Gedanken im Kopf bearbeitete mich Frauchen vorsichtig. Jeder Flecken Fell wurde nun gekrault. Ausgiebig betastete sie die Läufe und die Pfoten und konnte sich bald ein Bild über meinen allgemeinen Zustand machen. Für sie schien ich nur aus Knochen, Fell und Blessuren zu bestehen.
An allen vier Beinen waren die Gelenke aufgescheuert, die Kniegelenke hatten zum Teil taubeneigroße Geschwüre. Auch am Hals zeigte ich eine eitrige Wunde.
Ich stand indessen steif wie ein Sägebock, mit selig verdrehten Augen, schnurrte wie ein übergroßer Kater vor mich hin. Noch nie war ich so glücklich gewesen.
Ich wagte kaum zu atmen, weil ich glaubte, dass sie dann mit der Massage aufhören würde. Ich hoffte doch so sehr, dass das noch lange so weiter gehen würde.
Ganz am Ende war ich blitzsauber, im Gegensatz zu meinem Frauchen, dem nun das ganze schmierige Zeug an den Händen, den Jeans und am Pullover klebte. Da half nur noch komplett umziehen.
Als sie damit fertig war, schaute ich ihr schon erwartungsvoll aus der Küche entgegen. Das heißt, ich saß noch genau am selben Fleck auf dem Badvorleger, hatte mich keinen Millimeter bewegt, weil ich ganz einfach nicht wusste, wo ich mich überhaupt hin begeben durfte. Frauchen nahm mir gegenüber auf einem Stuhl Platz, rief mich zu sich. Flugs war ich bei ihr, holte mir wieder Streicheleinheiten ab, wobei ich mich fest an sie drückte und wieder ein leises Mauzen von mir gab.
Dann gingen wir beide auf Entdeckungstour durch die Wohnung – ich immer zwei Schritte, ganz zögerlich hinter meinem Frauchen her. Die vielen neuen Eindrücke prasselten auf mich wie Hammerschläge ein. So war ich doch recht froh, als ich wieder auf meiner bekannten Stelle in der Küche lag, wo ich ganz in Ruhe den Blick schweifen lassen konnte.
Es gab ja so viel zu sehen und vor allem zu riechen! Von irgendwo kam ein bekannter Geruch – Brot – gleich lief mir das Wasser im Schnäuzchen zusammen. Ob es hier wohl auch Pferde gab, denen man erst das Brot stibitzen musste? Nein, nach Pferd roch es nicht. Begehrlich schnüffelte ich. Schnell stellte ich fest, dass mein Liegeplatz genau vor der Schranktür war, aus der es so duftete. Also schnell umdrehen, die Nase an den Türspalt drücken ...
Frauchen amüsierte sich köstlich. Da sie ab und zu selbst gern trockenes, richtig hartes Brot knabberte, konnte sie mir, der ich im Moment ganz Nase war, ein Stückchen geben. Ich staunte nicht schlecht, als Frauchen eine ganz andere Tür aufmachte, aber trotzdem plötzlich Brot in der Hand hielt. Sehnsüchtig schielte ich nach der Leckerei. Meine Rute fing diesmal ganz von selber an zu wedeln. Vorsichtig nahm ich ihr das Scheibchen aus der Hand, trug es auf meinen Platz, wo ich es sogleich rundum beroch, beleckte und schließlich behaglich verputzte. Dann rollte ich mich zusammen und schlief auf der Stelle ein.
Inzwischen durchforstete mein Frauchen die halbe Wohnung, um irgendwas zu finden, aus
