Operation Rheingold - Franz Winter - E-Book

Operation Rheingold E-Book

Franz Winter

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Beschreibung

Die Original-Partituren von Wagners Opern "Rheingold" und "Walküre" sind der Heilige Gral der Musikwelt. Die Handschriften, einst Geschenk der deutschen Großindustrie an Adolf Hitler, werden 1943 mit der Privatbibliothek des "Führers" in die sogenannte "Alpenfestung" im Ausseerland in Sicherheit gebracht. Im Frühjahr 1945 bricht das Dritte Reich zusammen, das Bibliothekspersonal flieht, die Bücherschätze fallen den Amerikanern zu. Doch die Werke Wagners sind spurlos verschwunden. Sämtliche Versuche, die unersetzlichen Originale wiederzufinden, bleiben bis zum heutigen Tag ergebnislos. Ausgehend von diesen historisch belegbaren Tatsachen legt Franz Winter einen vielschichtigen Krimi-Thriller vor und schickt einen Spitzenmusiker auf die Suche nach diesem unermesslichen Schatz der Musikwelt. Beginnend im Ausseerland führt die Jagd durch ganz Europa und bringt Schritt für Schritt die langen Schatten von Schuld und Verstrickung, den Missbrauch von Kulturgütern für ideologische Zwecke und die unheilvolle Rolle der katholischen Kirche bei der Deckung von Kriegsverbrechern ans Licht.

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Seitenzahl: 221

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Franz Winter

Operation Rheingold

Roman

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Operation Rheingold

Roman

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Printed in Austria

Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie der Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (durch Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Verlages reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme gespeichert, verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.

1. Auflage 2011© 2011 by Braumüller GmbHServitengasse 5, A-1090 Wienwww.braumueller.at

Coverfoto: Gerhard KlacklISBN der Printausgabe: 978-3-99200-041-8

E-Book-Ausgabe © 2012ISBN 978-3-99200-065-4

Dem Andenken meiner Mutter gewidmet

Nur wer der MinneMacht versagt,nur wer der LiebeLust verjagt,nur der erzielt sich den Zauberzum Reif zu zwingen das Gold.

Rheingold!Reines Gold!O leuchtete nochin der Tiefe dein laut’rer Tand!Traulich und treuist’s nur in der Tiefe:falsch und feigist, was dort oben sich freut!

Richard Wagner, Das Rheingold

Salzburg

Es war in der Pause vor „Heldenleben“, als sein Mobiltelefon das Signal für eine Kurzmitteilung in die Tasche seiner Frackhose schnurrte, selbstverständlich tonlos, er war schließlich Oboist, Solo-Oboist bei den Berliner Philharmonikern und wusste, was sich während eines Konzertes gehörte, beziehungsweise nicht gehörte.

<Bitten dringend um Rückruf – GK nicht vom Berg zurück – Bergwacht verständigt – nicht gef. – brauchen Ihre Hilfe – Gerd unterwegs nach Sbg – 03622/8275 – AZ>

GK nicht vom Berg zurück. Gottfried Kronstein. Und Gerd Zisk unterwegs nach Salzburg. Die SMS ist also von seinem Bruder Albin, dachte er, während das erste Klingelzeichen das Ende der Pause ankündigte. Er bezahlte seinen Kaffee, nahm den letzten Schluck von seinem Aspirinwasser, notierte die angegebene Telefonnummer auf dem Kassenbon und wäre beim Überqueren der Straße fast von einem dunkelblauen BMW-Cabrio angefahren worden, das viel zu schnell um die Ecke der Pferdeschwemme Richtung Neutor bog.

Vor dem Künstlereingang tippte er die Grundlseer Nummer ein, hielt sich aber abseits der Kollegen, von denen sich die meisten anschickten, das Festspielhaus durch den so genannten Karajaneingang wieder zu betreten.

„Albin Zisk …“

„Ja, hier ist Andreas Rothmann, ich sollte zurückrufen …“

„Vielen Dank, Andreas! Ja, Gottfried Kronstein ist noch immer nicht da und die Bergwacht weiß nicht, wo sie noch suchen soll. Sie bittet Sie, zurückzukommen, um ihr den genauen Ort zu zeigen, wo Sie sich gestern Morgen getrennt haben. Morgen Früh würden sie mit dem Helikopter hinauffliegen. Gerd ist schon unterwegs, um Sie nach dem Konzert hinauszufahren. Hoffentlich geht das so …!“

Das zweite Pausenzeichen schrillte. Die letzten noch verbliebenen Kollegen traten ihre Zigaretten aus, Gernot Seeberg, der Klarinettist, winkte ihm, zu kommen.

„Andreas …?“

„Ja! – Aber wir fliegen morgen Vormittag nach London, wir haben dort übermorgen Konzert!“

„Das wissen wir, Andreas, wir sind dabei, einen Flug für Sie zu organisieren, morgen Abend von Salzburg aus, oder von München, wohin wir Sie selbstverständlich bringen würden. - - - Es wäre sehr wichtig, dass Sie kommen …!“

Andreas Rothmann stand jetzt allein vor dem Karajaneingang.

„Andreas? Hören Sie mich noch?“

„Ja, – ja!“, hörte er sich sagen. „Aber ich muss das alles nach dem Konzert erst organisieren!“

„Also kommen Sie?“

Das dritte Klingelzeichen begann ihn nervös zu machen.

„Ja! Aber – ich muss jetzt hinein!“

„Danke! Wo soll Gerd Sie abholen?“

„Vom Hotel, ich muss ja noch packen!“

„Von welchem, Andreas, ich werde es Gerd durchsagen!“

„Vom Plaza Crowne, Gerd kennt es ja. Dort, wo wir uns vorgestern getroffen haben! Aber ich muss jetzt wirklich aufhören, Albin!“

„Ist klar, Andreas! Danke noch mal! Bis später, und ein schönes Konzert noch!“

„Danke, bis später also!“

Er fand fast die Taste zur Gesprächsbeendigung nicht, rannte durch den langen Gang zur Orchestergarderobe, um sein Instrument zu holen, währenddessen schon der Auftrittsapplaus für die Musiker zu hören war, ein Geräusch, das über die Bühnenmithöranlage unangenehm schnarrend durch die Katakomben des Festspielhauses hallte.

Wie Sandpapier! Wie Sandpapier auf rostigem Blech!, dachte er noch, als er unter erstaunten Kollegenblicken in der Erwartungsstille vor dem „Heldenleben“ zu seinem Platz huschte. Vom heller werdenden Licht auf dem Podium kam er sich geblendet vor und der Zuschauerraum schien ihm dunkler als vor der Pause, aber da wurde auch schon Sir Simon von einer aufbrandenden Beifallswelle im Strahlenkranz zweier Verfolgungsscheinwerfer, die seine knabenhaft gekräuselte Caravaggiomähne vollends zu einem Heiligenschein verklärten, zum Dirigentenpodest getragen.

Deshalb also war Gottfried Kronstein nicht zu dem Konzert erschienen, an dem ihm doch so viel gelegen war, wie er nicht müde wurde zu beteuern! „Nicht müde“ ist korrekt, dachte Rothmann, denn Gottfried hatte während der ganzen Nacht des Festes immer wieder davon begonnen, sodass er schon von den mit am Tisch sitzenden Gästen scherzhaft angefleht wurde, doch irgend etwas zu unternehmen; ihm als Berliner Philharmoniker müsste es doch möglich sein, eine Karte für diesen enthusiasmierten Quälgeist aufzutreiben. Er versprach es, auch um den Fluss der Unterhaltung nicht ständig vom „Heldenleben“ aufgestaut sehen zu müssen, diesem vom Komponisten als „Tondichtung“ bezeichneten Glanzstück ihres Orchesters seit Karajans Zeiten, bei dem er so ungern mitwirkte, weil es ihm gerade wegen seines aufgeblasenen Pathos hohl und leer vorkam, von den protzig zur Schau gestellten Selbstzitaten früherer, besserer Werke einmal abgesehen.

Aber auch am nächsten Morgen, als sie sich auf jener Alm, deren Namen ihm entfallen war, verabschiedeten, nach einem, zugegebenermaßen herrlich übernächtigen, Champagner-Frühstück auf den bemoosten Felsen am Ursprung einer Quelle, die dort mit ungewöhnlicher Kraft direkt aus dem Berg ins steil einfallende Frühlicht dieses Spätsommertages drängte, auch da bat er ein letztes Mal um eine Karte für „Heldenleben“, obwohl er eben erst mit quellgekühltem Champagner einen Toast auf den „nirgends als an dieser Stelle sichtbar werdenden Es-Dur-Dreiklang des ‚Rheingold‘-Vorspiels“ ausgebracht hatte.

Wie gut, fuhr es ihm durch den Kopf, dass sich wenigstens auch Gernot, der Klarinettist ihres Bläserquintetts, dazu bewegen ließ, ohne auch nur eine Sekunde geschlafen zu haben, mit hinaufzusteigen zu jenem magischen Ort in den Bergen des Steirischen Salzkammergutes, an dem wirklich, so schien es ihm jetzt in der Erinnerung, delphische Quellnymphen und Rheintöchter in Dirndlkleidern, „der Welt abhanden gekommen“, in seltener Eintracht bei Mahler’schen Ländlerweisen die Sonne erwarteten.

Wenigstens Gernot würde, falls es notwendig werden sollte, den Punkt des berührenden, fast verschworenen Abschieds wiedererkennen, er würde bezeugen können, dass Gottfried einen „wunderbaren Läuterungsweg“, so drückte er sich aus, durch das Tote Gebirge nehmen wollte, um dann zum See abzusteigen, wo er im Haus seiner Gastgeber zum Abendessen, zu einer „Festresteverwertung“ eingeladen sei. Aber warum hatte er auf seine SMS vom gestrigen Nachmittag, die ihm die ersehnte Karte für „Heldenleben“ zusicherte, nicht reagiert?

Ein einsames, kennerhaft zur Schau gestelltes „Bravo“ in der Sekundenstille nach dem Schlussakkord riss den für die Berliner Philharmoniker schon obligatorischen Jubel der Zuhörer an und das Orchester sowie sein Chefdirigent sonnten sich genüsslich in der zur Akklamation gesteigerten Beifallsdemonstration des Publikums der Salzburger Festspiele und wollten diese, sichtlich erleichtert, noch immer als enthusiastisches Einverständnis mit ihrer, nunmehr schon in die Jahre gekommenen, für sie selbst aber noch immer jungen, weil ungewohnten, Ehe verstehen.

Jetzt saß Andreas Rothmann wieder in Gerd Zisks Wagen und wurde zum dritten Mal innerhalb von etwas mehr als 48 Stunden durchs Salzkammergut gefahren, das nächtliche diesmal. Gerd machte ihn auf die Lichter von St. Wolfgang aufmerksam, die sich am jenseitigen Ufer im schwarzen Wasser des lang gestreckten Sees spiegelten. Ein, wie ihm schien, von tausend bunten Glühbirnen erleuchteter Ausflugsdampfer hielt direkt auf den Ort zu, als Gerd „Weißes Rössl!“ sagte.

„Ja, ja, im Salzkammergut, da kann man gut lustig sein!“, gab Andreas, inzwischen besser gelaunt, zurück. Er hatte sich mit der veränderten Situation abgefunden.

„Wenn die Musi spielt, holdrio!“, komplettierte Gerd die Anfangszeile des berühmten Operettenrefrains.

„Toll war das vorgestern! Unglaublich witzig, ausgerechnet diese Nummer als Zugabe zu nehmen, damit hat wirklich niemand gerechnet. Das ganze Konzert war phantastisch! Danke noch mal! Das war das schönste Geburtstagsgeschenk zum Fünfundsiebzigsten meiner Mutter!“

„Wir spielen doch wirklich gern bei euch dort am See! Und das Fest war großartig, die Leute so nett. Dank dir auch fürs Holen und Bringen! Für dich bedeutet das jetzt zum dritten Mal hin und her!“

„Morgen wird es das vierte Mal sein, aber da geht’s gleich nach München, weil von Salzburg aus keine Maschine mehr nach London geht. Aber mir macht das überhaupt nichts aus, Hauptsache, du kommst rechtzeitig zu euerm Konzert! Du fliegst um zwanzig Uhr zwanzig, das schaffen wir leicht!“

„Das ist gut“, meinte Andreas Rothmann, „dann versäume ich die Probe zur Fünften Mahler nicht!“

„Fünfte Mahler …!“, wiederholte Gerd, der sich trotz seiner dreiundfünfzig Jahre eine verschämte Liebe zur klassischen Musik erhalten hatte, die er während der letzten Jahre wegen seiner Firmentätigkeit zusammen mit seinem Bruder Albin im ererbten württembergischen Betrieb, vor allem aber wegen seiner nunmehr fünf Kinder, nicht mehr ausreichend pflegen konnte, bedauerlicherweise, wie er sich manchmal in Momenten wie diesem eingestand.

„Das Schönste war, als Arran vom Steg aus das Hornsolo aus dem dritten Satz übers Wasser in die Stille der Nacht geschickt hat! Morgens um drei! Und dann das Echo! Dreifach! Unglaublich!“

„Wahrscheinlich hat Mahler das Echo schon mitkomponiert“, spann Andreas den Gedanken fort, „denn wenn man sauber mitzählte, musste man nach dem Verklingen des letzten genau an der richtigen Stelle der Partitur wieder einsetzen. Das ist unglaublich!“

Beide versuchten sich jetzt die Stimmung jener unglaublich warmen, weinseligen Spätsommernacht vor dem erleuchteten Haus am Seeufer zu vergegenwärtigen, die dreifach beantworteten Hornrufe, nicht nur Mahlers, sondern auch Brahms’ und Bruckners, während sie durch den Tunnel unter dem Park der Kaiservilla von Bad Ischl fuhren.

„Und ich werde also morgen Früh in die Berge geflogen, um Gottfried Kronstein zu suchen!“, begann Andreas wieder. „Woher kennt ihr ihn eigentlich? Uns umkreist er ja schon seit Jahren mit seinen abenteuerlichen Musiktheorien! Er lässt keine Probe in Berlin aus, und auch in Salzburg zu den Osterfestspielen taucht er regelmäßig auf, besonders wenn wir Wagner spielen. Aber dass er ausgerechnet auch am Grundlsee eingeladen war, hat uns doch überrascht!“

„Wir kennen ihn gar nicht, er war in diesem Sommer plötzlich da, wohnt aber nicht bei uns, obwohl ihm das unsere Mutter selbstverständlich sofort angeboten hat. Er wollte partout in seinem kleinen Zimmer in Gößl bleiben, kam nur manchmal zum Baden. Kennengelernt hat ihn meine Mutter im Frühsommer an der Algarve, auch wiederum bei einer eher flüchtigen Bekannten, einer sehr alten Dame, die ein Haus in Albufeira hat. Deren Enkelin Mafalda war übrigens vorgestern Abend auch bei uns, aber nur kurz, ich weiß nicht, ob du sie gesehen hast, ‚nur für ein paar Takte und ein Glas’l Wein‘, wie sie sich ausdrückte. Sie wollte ihre alljährlichen Bergtouren nicht unterbrechen, außerdem scheint sie sehr scheu zu sein, wie auch immer. Jedenfalls muss Gottfried in Portugal so begeistert über Musik, die Berliner Philharmoniker und das Ausseerland gesprochen haben, dass ihn unsere Mutter spontan zu eurem Konzert eingeladen hat; du kennst sie ja inzwischen!“

„Ja, und ich freue mich wirklich darüber!“, erwiderte Andreas lächelnd. “Ich finde einfach großartig, wie sie alles bei euch managt, das riesen Haus, die große Familie mit acht Enkelkindern! Und leicht hat sie es mit euerm Vater ja auch nicht gehabt, wie mir deine Schwester Sonja erzählt hat.“

Gerd nickte ein bejahendes „Hm!“ zurück, ohne näher auf das Gesagte einzugehen. “Um sieben will dich übrigens der Hubschrauber auf der Halbinsel abholen!“

„Wieder eine kurze Nacht!“, antwortete der Musiker. „Von heute aus gesehen bilden die letzten drei Tage überhaupt einen merkwürdigen Klang: Euer Fest, die Menschen, die Gespräche, der Wein, das einsame Horn in der Nacht, die dadurch beschworene unwirkliche, fast gespenstische Atmosphäre, Gottfrieds plötzliches Bitten, ja Drängen, mit ihm wach zu bleiben, was schließlich nur Gernot und ich geschafft haben, der Aufstieg im Morgengrauen entlang der Wasserfälle, das von ihm inszenierte Champagner-Frühstück, für das der Rucksack schon fertig gepackt bei euch stand, seine Wagnerbeschwörung bei der Quelle, der Abschied auf der Alm, seine seltsame Ankündigung, einen Läuterungsweg durch das Tote Gebirge nehmen zu wollen, unser mehr geflogener als gegangener Abstieg, die von uns verschlafene gestrige Fahrt zurück nach Salzburg zur ‚Sacre‘-Probe, Gottfrieds Verschwinden, der heutige Rückruf während des Strauss-Konzerts …“

„Und jetzt sind wir schon wieder da!“, sagte Gerd, als sie kurz nach ein Uhr morgens in die Einfahrt zu der auf einer Halbinsel gelegenen Gründerzeitvilla am Ende des Sees bogen, deren in dieser Nacht unerleuchteter Turm ihr in der Nachkriegszeit die Bezeichnung „Schloss“ eingebracht hatte.

Grundlsee

„Läuterungsweg! Läuterungsweg von hier aus durchs Tote Gebirge und zurück zum See kann nur heißen, dass er über die Gössler Alm bis zum Abblaser und dann zurück über die Lahngang Seen, das Kanzlermoos und die Schweiberalm nach Gößl gegangen ist! Ein Wahnsinnshatscher ist das! Flieg so knapp wie möglich, Karl, und langsam! Langsam!“, schrie der Bergretter durch den Rotorenlärm dem Piloten zu, als sie über dem Almboden verhielten, auf dem sich Gottfried Kronstein vor genau zwei Tagen von den Musikern verabschiedet hatte.

„Läuterungsweg!“, wiederholte er, zu dem neben ihm sitzenden Andreas Rothmann gewandt. „Ein Wahnsinniger ist das! Hat er eine Farb’ auf sich g’habt? Rote Stutz’n, rote Windjack’n, roter Anorak oder so was?“

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