Orgie im Club - Bernadette Binkowski - E-Book

Orgie im Club E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Eine Einladung. Ein VIP-Bereich. Und plötzlich ist alles möglich. Maria will nur einen Drink – raus aus dem Alltag, rein in eine Sommernacht, die nach Abenteuer schmeckt. In der Bar trifft sie Julius: charmant, selbstbewusst, gefährlich faszinierend. Ein Blick, ein Lächeln, ein kurzer Moment, in dem sie spürt, dass heute etwas passieren wird. Als Julius sie in den VIP-Bereich führt, warten dort schon seine Freunde. Die Stimmung ist dicht, die Gespräche sind zu nah, die Blicke zu eindeutig. Was als harmloser Flirt beginnt, wird zu einem Spiel aus Verlockung und Mut – und Maria merkt, dass sie nicht nur beobachtet wird, sondern im Mittelpunkt steht. Doch es bleibt nicht bei dieser Nacht. Eine Nachricht, eine geheime Adresse, eine Tür, hinter der eine neue Welt beginnt: dunkel, exklusiv, voller Regeln, denen man sich nur hingibt, wenn man es wirklich will. Dieses Buch ist für Erwachsene gedacht und enthält sinnliche, erotische Szenen. Nicht geeignet unter 18 Jahren.

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2026

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Inhaltsverzeichnis

Impressum

Titelseite

Disclaimer

Kapitel 1: Ein warmer Sommerabend

Kapitel 2: Die Nacht war noch jung

Kapitel 3: Das Spielzimmer

© 2026

like-erotica

likeletters Verlag

Inh. Martina Meister

Sandgasse 19

63739 Aschaffenburg

www.like-erotica.de

[email protected]

like-erotica ist ein Imprint des likeletters Verlages.

 

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet.

Die Personen sind alle über 18 und wie der Inhalt frei erfunden.

Alle Rechte vorbehalten.

 

Autorin: Bernadette Binkowski

Cover: Midjourney/Canva

 

ISBN: 9783689793333

 

Teilweise kam für dieses Buch bzw. die Bilder künstliche Intelligenz zum Einsatz. Die Texte (und/oder Illustrationen) wurden dabei von der Autorin inhaltlich bearbeitet und weiterentwickelt.

 

Orgie im Club

 

Prickelnde Kurzgeschichte

 

Bernadette Binkowski

Dieses Buch ist für Erwachsene gedacht und enthält sinnliche, erotische Szenen. Nicht geeignet unter 18 Jahren.

Alle dargestellten Personen und Handlungen sind frei erfunden. Sämtliche sexuellen Handlungen erfolgen einvernehmlich und freiwillig.

Kapitel 1: Ein warmer Sommerabend

Es war ein warmer Sommerabend, als ich mich entschied, in diese kleine, aber feine Bar in der Innenstadt zu gehen. Die Luft war schwül, und ich hatte Lust auf etwas Aufregendes – etwas, das mich aus meinem langweiligen Alltag reißen würde. Ich trug ein enges, schwarzes Kleid, das meine Kurven betonte, und High Heels, die meine Beine noch länger wirken ließen. Als ich die Bar betrat, spürte ich sofort die Blicke der Männer auf mir. Einige lächelten, andere warfen mir eindeutige Blicke zu, aber ich ignorierte sie zunächst. Ich setzte mich an die Theke und bestellte einen Cocktail, während ich die Atmosphäre auf mich wirken ließ.

 

Plötzlich spürte ich eine Hand auf meiner Schulter. Ich drehte mich um und sah in die tiefblauen Augen eines gutaussehenden Mannes Mitte dreißig. Er hatte kurze, dunkle Haare und ein selbstbewusstes Lächeln. «Darf ich mich zu dir setzen?», fragte er mit einer Stimme, die tief und verführerisch klang. Ich nickte, und er setzte sich neben mich. «Ich bin Julius», stellte er sich vor. «Und du bist?» «Maria», antwortete ich und nippte an meinem Drink. Julius bestellte sich ein Bier und begann, ein lockeres Gespräch mit mir zu führen. Er war charmant, witzig und schien genau zu wissen, wie man eine Frau um den Finger wickelt.

 

Nach ein paar Drinks und einigen flirtenden Blicken fragte Julius: «Hast du Lust, mit mir und ein paar Freunden in den VIP-Bereich zu kommen? Da ist es etwas privater.» Ich zögerte kurz, aber die Neugierde siegte. «Warum nicht?», sagte ich schließlich und folgte ihm. Der VIP-Bereich war abgedunkelt und mit weichen Sofas ausgestattet. Dort saßen bereits drei weitere Männer, die mich mit interessierten Blicken musterten. Julius stellte sie vor: «Das sind Tom, Stefan und Daniel.» Tom war groß und muskulös, mit kurz geschorenen Haaren. Stefan hatte ein freundliches Lächeln und war etwas schlanker, während Daniel mit seinen grünen Augen und dem Dreitagebart besonders attraktiv wirkte.

 

Die Stimmung war sofort aufgeladen. Julius setzte sich neben mich und legte seinen Arm um meine Taille. «Maria ist heute unser Gast», sagte er zu den anderen, während seine Hand langsam über meinen Rücken strich. Ich spürte, wie mein Herz schneller schlug. Tom beugte sich vor und flüsterte mir ins Ohr: «Du siehst aus, als könntest du eine Menge Spaß vertragen.» Seine Stimme war rau, und ich spürte, wie sich zwischen meinen Beinen etwas regte. Stefan grinste und sagte: «Wir könnten dir zeigen, wie viel Spaß vier Männer gleichzeitig machen können.»

 

Ich spürte, wie Julius‘ Hand unter mein Kleid glitt und meine Oberschenkel streichelte. «Was meinst du, Maria? Hast du Lust auf uns?», fragte er, während seine Finger langsam höher wanderten. Ich biss mir auf die Lippe und nickte. «Ja», flüsterte ich. Julius lächelte zufrieden und zog mich näher zu sich. Seine Lippen fanden meinen Mund, und wir küssten uns leidenschaftlich. Ich spürte, wie seine Zunge in meinen Mund glitt, während seine Hand sich zwischen meine Beine schob. Ich stöhnte leise auf, als seine Finger meine feuchte Spalte berührten.

 

Plötzlich spürte ich, wie jemand hinter mich trat. Es war Daniel. Er drückte sich gegen meinen Rücken und flüsterte mir ins Ohr: «Ich will dich schmecken, Maria.» Seine Hände glitten über meine Brüste, und ich spürte, wie er meinen BH öffnete. Julius zog mein Kleid aus, und ich saß nur noch in meinem Slip da. Daniel kniete sich hinter mich und zog meinen Slip herunter. Seine Zunge glitt über meinen Po, und ich stöhnte auf. «Oh Gott, das ist so gut», keuchte ich.

 

Stefan und Tom standen auf und zogen sich ihre Hemden aus. Ihre muskulösen Oberkörper glänzten im gedämpften Licht. Stefan setzte sich neben mich und küsste mich, während seine Hand meine Brust massierte. Tom kniete sich vor mich und spreizte meine Beine. «Ich will deine süße Pussy lecken», sagte er mit rauer Stimme. Ich nickte, und er tauchte zwischen meine Beine. Seine Zunge glitt über meine Klit, und ich stöhnte laut auf.

 

Julius stand auf und zog seine Hose aus. Sein harter Schwanz sprang heraus, und ich leckte mir über die Lippen. «Ich will dich lutschen», sagte ich und griff nach seinem Schaft. Ich nahm ihn in den Mund und begann, ihn langsam zu blasen. Julius stöhnte auf und packte meinen Kopf. «Verdammt, das ist gut», keuchte er. Daniel stand auf und zog seine Hose aus. Sein Schwanz war ebenso hart, und ich spürte, wie er sich gegen meinen Po drückte. «Ich will dich von hinten nehmen», flüsterte er.

 

Tom hob mich hoch und setzte mich auf seinen Schoß. Sein Schwanz war hart und bereit. Ich spürte, wie er in mich eindrang, und ich stöhnte auf. «Oh ja, fick mich!», rief ich, während er mich langsam auf und ab bewegte. Stefan kniete sich neben uns und begann, meine Brüste zu lecken. Daniel positionierte sich hinter mir und drückte seinen Schwanz gegen meinen Po. «Bereit für mich?», fragte er. Ich nickte, und er drang langsam in mich ein. Ich schrie auf, als ich spürte, wie beide Männer mich gleichzeitig ausfüllten. «Oh Gott, das ist so eng!», keuchte ich.