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War´s das schon das Leben – Arbeit - Von Urlaub zu Urlaub denken – Warten auf die Rente….? Was ist, wenn das Paradies nebenan ist oder besser gesagt in Dir!! Worauf wartest Du noch und wer soll Dich aufhalten? Eine Frau im Alter von 40 Jahren erkennt plötzlich, was das Leben für sie bereithält und wie sie in kleinen Schritten neue Wege und Sichtweisen erkunden kann, direkt ins Paradies. Eine Reise nach Miami bringt sie ihren Wünschen näher. Denn das Leben könnte pure Freude sein, also ist es an der Zeit, sie für sich anzunehmen. Bist Du bereit? Trau Dich und lass Dich inspirieren!!
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Seitenzahl: 33
Veröffentlichungsjahr: 2022
Flor
Paradiesisch gut
das Paradies ist nebenan
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Inhaltsverzeichnis
Titel
Vorwort Für Dich
Kapitel 1 Luftlinie Amerika „muss“ Sein
Kapitel 2 Easy flying makes Easy going
Kapitel 3 Miami Beach
Kapitel 4 Neuland
Kapitel 5 Fragen
Kapitel 6 Gesagt getan!!!
Kapitel 7 The Little Beach
Kapitel 8 Wünsche und Einsichten
Kapitel 9 Die Nachricht
Kapitel 10 Fordere Klippe
Kapitel 11 Celine
Kapitel 12 Strand
Kapitel 13 Cafe Relax
Kapitel 14 Eduardo
Kapitel 15 Der letzte Tag oder der Anfang
Nachwort für Dich
Impressum neobooks
Paradiesisch gut
Das Paradies ist nebenan
Flor
Dies Buch ist für Neugierige.
Dies Buch ist für Diejenigen, die ihr Leben neu auf den Kopf stellen wollen.
Dies Buch ist für Diejenigen, die mit sich kreativ umgehen möchten.
Dies Buch ist für Diejenigen, die Momente genießen können.
Dies Buch ist für Diejenigen, die zwischen Aperol Spritz und Tinto Verano wählen können.
Dies Buch ist für Diejenigen, die ihr Glück in die Hand nehmen.
Dies Buch ist für Diejenigen, die erkennen werden, dass das Paradies nebenan ist.
Ich wollte nach Amerika endlich Etwas erleben. Einfach mal Sein und aus dem Alltag ausbrechen. Zum Puls der Zeit, wo ich die Antworten bekam auf die ich schon lange wartete oder die sich mir schon längst aufgedrängt hatten. Ich war Künstler im Verdrängen und Verschieben, natürlich aus Zeitgründen, redete ich mir ein, man „muss“ ja arbeiten.
Dies meint Jeder oder etwa nicht? Na ja, ich glaubte es jedenfalls und lebte von Wochenende zu Wochenende, von Urlaub zu Urlaub. Ich betone extra das Wort „muss“, welches eine bestimmte Stimmung auslöst. Ich war 40 Jahre alt und hatte das „muss“ im Rucksack, wie meine Bekannten auch. Was musste man also alles?, fragte mein Verstand. Bis jetzt sollte es nur ein Urlaub werden. Ein Urlaub mit einem ganz besonderen Ziel. Endlich das „muss“ abzulegen. Und schon saß ich im Flieger auf der Startbahn Richtung Miami, denn eigentlich „muss“ ich gar nichts.
Schon beim Start wurde es in mir ruhiger. Es gab jetzt sozusagen kein Entkommen mehr und jede Menge Zeit, die Vergangenheit, wie einen Film ablaufen zu lassen. Außerdem war ich alleine, auf mich gestellt, so musste ich es keinem recht machen, nichts beweisen und hatte freie Gedankenwahl. Ich schrieb nochmals in Stichwörtern auf, was ich in meinem Leben erlebt hatte. Ich zückte mein neues kleines Tagebuch und begann zu notieren: Schule, Soziales Jahr, Auslandsaufenthalte, Beziehungen, Freundschaften, Beruf ….und was jetzt? Ich zögerte.
War ich glücklich gewesen? Was macht Zufriedenheit oder gar Glück aus? Ich musste lachen, vielleicht was mich betraf, ein roter Porsche in der Garage….? Ich musste zugeben, abgeneigt war ich von dieser Idee nicht und ich glaube wirklich, es könnte auch Spaß machen, aber was gab es noch? Mein Kopf brummte, Fragen über Fragen. Ich klappte meinen kleinen Freund zu. Zumindest war es leicht gewesen das Erlebte aufzuschreiben und der Absprung in ein neues Leben begann sich mir anzunähern. Denn ich war im Landeanflug, doch die Fragen schwirrten immer noch ohne Antwort im freien Raum umher. Trotzdem Easy flying makes Easy going.
