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Sowohl Menschen in spirituellen Krisen als auch hochreligiöse Patienten stellen Psychotherapeuten vor besondere Herausforderungen. Weil nach wie vor fundamentalistische Gruppen Menschen in ihren Bann ziehen und schädigen, nehmen immer wieder Menschen fachliche Hilfen in Anspruch, um sich von moralischem Druck zu befreien, ihre Sektenvergangenheit zu verarbeiten und sich selbstbewusster und freier entfalten zu können. Das Buch informiert über geschlossene religiöse Gemeinschaften, beschreibt die Entwicklungspsychologie der Religiosität mit ihren positiven und negativen Auswirkungen und weist auf die Besonderheiten in der Behandlung hochreligiöser Patienten hin. Am Beispiel der totalitären Sekte "Colonia Dignidad" werden darüber hinaus Möglichkeiten eines professionellen Umgangs mit pathologischer Religiosität verdeutlicht.
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Seitenzahl: 219
Veröffentlichungsjahr: 2011
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Sowohl Menschen in spirituellen Krisen als auch hochreligiöse Patienten stellen Psychotherapeuten vor besondere Herausforderungen. Weil nach wie vor fundamentalistische Gruppen Menschen in ihren Bann ziehen und schädigen, nehmen immer wieder Menschen fachliche Hilfen in Anspruch, um sich von moralischem Druck zu befreien, ihre Sektenvergangenheit zu verarbeiten und sich selbstbewusster und freier entfalten zu können. Das Buch informiert über geschlossene religiöse Gemeinschaften, beschreibt die Entwicklungspsychologie der Religiosität mit ihren positiven und negativen Auswirkungen und weist auf die Besonderheiten in der Behandlung hochreligiöser Patienten hin. Am Beispiel der totalitären Sekte 'Colonia Dignidad' werden darüber hinaus Möglichkeiten eines professionellen Umgangs mit pathologischer Religiosität verdeutlicht.
Dr. Michael Utsch arbeitet als Psychologe und Psychotherapeut bei der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen in Berlin.
Michael Utsch (Hrsg.)
Pathologische Religiosität
Genese, Beispiele, Behandlungsansätze
Verlag W. Kohlhammer
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1. Auflage 2012
Alle Rechte vorbehalten © 2012 W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Umschlag: Gestaltungskonzept Peter Horlacher Gesamtherstellung: W. Kohlhammer Druckerei GmbH + Co. KG, Stuttgart Printed in Germany
ISBN 978-3-17-022077-5
E-Book-Formate
pdf:
epub:
978-3-17-028222-3
mobi:
978-3-17-028223-0
Vorwort
Michael Utsch1 Wenn Religiosität krank macht: Fakten und Folgen
1.1 Religiosität zwischen Gottesvergiftung und Glaubensmedizin
1.2 Vier Ursachen für pathologische Religiosität
1.3 Religiosität aus entwicklungspsychologischer Sicht
1.4 Religionsmissbrauch in Sekten und „Psychogruppen“
1.5 Glaubensweitergabe in geschlossenen religiösen Gemeinschaften und Sondergemeinschaften
1.6 Ambivalente Wirkungen von Religiosität und Spiritualität
1.7 Zur Therapie krankmachender Gottesbilder
1.8 Folgen für die psychotherapeutische Praxis
Peter Kaiser2 Besonderheiten in der Behandlung religiöser Patienten
2.1 Einleitung: Religion in der Postmoderne in Deutschland und das Verhältnis der Psychiatrie zur Religion
2.2 Religiöse und spirituelle Anamnese
2.3 Religionspsychopathologischer Befund: Spezifische psychische Zustände, Erkrankungen und Religiosität
2.4 Religiöse Gemeinschaften und psychische Erkrankungen
2.5 Religiöse Kooperationsmodelle und die Auswirkungen auf die Psychotherapie
2.6 Folgerungen für den Umgang und die Behandlung religiöser Menschen
Susanne Bauer3 Psychologische Behandlungsmöglichkeiten für religiös traumatisierte Menschen am Beispiel der Sekte Colonia Dignidad
3.1 Einführung
3.2 Deutsche Einwanderer in Chile. Historischer Überblick. Religiöse, politische und gesellschaftliche Aspekte
3.3 Die Entwicklung der Persönlichkeit aus systemischer Sicht
3.4 Aufwachsen und Leben in Colonia Dignidad
3.5 Aufstellung und Entwicklung eines Behandlungskonzeptes für die heutigen Bewohner der Villa Baviera
3.6 Zusammenfassung
Henning Freund4 Religion als Trauma und Bewältigungshilfe am Beispiel der totalitären religiösen Gemeinschaft Colonia Dignidad
4.1 Einführung
4.2 Religiöser Hintergrund der Gemeinschaft Colonia Dignidad
4.3 Kernelemente der Religiosität
4.4 Pathologische Aspekte von Religiosität: Das Beispiel der täglichen Gebetszusammenkünfte als zentrales Ritual der Gruppe
4.5 Religion als posttraumatische Bewältigungshilfe
4.6 Zusammenfassung
Kommentiertes Literaturverzeichnis
Stichwortverzeichnis
Autoren
Macht religiöser Glaube eher krank oder gesund? Bedeutende Pioniere der Psychotherapie waren von den schädlichen Wirkungen der Religion überzeugt. In der Tradition Sigmund Freuds verbanden sie damit in der Regel zwangsneurotisches Verhalten. Albert Ellis, Begründer der Rational-Emotiven Verhaltenstherapie, diskreditierte Religion als unvernünftigen, irrationalen „Kinderkram“ (Voltmer, 2004). Seit einigen Jahren beschäftigt sich jedoch auch die Hirnforschung mit religiösen Überzeugungen. Sie bewertet die Wirkungen religiösen Erlebens und Verhaltens sehr unterschiedlich: Manche Forscher betonen den evolutionären Vorteil, andere sprechen von einem krankhaften „Gotteswahn“. Die Möglichkeiten religiöser Wahrnehmung und Deutung werden aus neurowissenschaftlicher Sicht jedoch zunehmend als unvermeidliches und zumeist nützliches Nebenprodukt kognitiver Fähigkeiten interpretiert (Müller & Walter, 2010).
Seit einigen Jahren werden auch in der deutschsprachigen Psychotherapie die Auswirkungen von religiösen und spirituellen Einstellungen und Überzeugungen stärker berücksichtigt. Dieses Thema berührt zahlreiche therapierelevante Bereiche wie die Sinn- und Werteorientierung des Patienten, seine religiöse Sozialisation sowie oftmals diffuse Heilungserwartungen an den Psychotherapeuten1. Gerade in Krisenzeiten stellen sich Fragen nach dem tragenden Grund und nach dem Vertrauen in eine brüchig gewordene Lebenswirklichkeit. Worauf gründet sich die Hoffnung, dass die Last bedrückender Lebensumstände durch Gespräche besser bewältigt werden kann? Auch in deutschsprachigen Untersuchungen konnte nachgewiesen werden, dass positive religiöse Glaubensüberzeugungen eine Bewältigungshilfe darstellen können, häufig aber noch zu wenig in psychotherapeutische Behandlungen einbezogen werden (Klein, Berth & Balck, 2011).
Religiosität wirkt aber nicht grundsätzlich gesundheitsförderlich. Zahlreiche Erfahrungsberichte erzählen von übergriffigen Verhaltensweisen religiöser Gruppenleiter oder von der lebensfeindlichen Ethik weltflüchtiger Sekten (Utsch, 2009). Offenbar können nur diejenigen Menschen von der Bewältigungskraft religiösen Vertrauens profitieren, die ein positives Gottesbild verinnerlicht haben (Unterrainer, 2010; Grom, 2011; Utsch, 2011). Die Chiffre „Gott“ kann erst dann zu einer hilfreichen therapeutischen Ressource werden, wenn sie mit emotionalen Qualitäten wie mütterlicher Zuwendung, bedingungslosem Angenommensein oder voraussetzungsloser Unterstützung verbunden ist.
Derartig wohltuende und stabilisierende religiöse Erfahrungen sind aber heute eher selten anzutreffen. Weitaus größer dürften zwei Gruppen von Menschen sein, für die Religiosität kein zentrales oder wohltuendes Lebensthema darstellt. Zum einen ist die Gruppe der Indifferenten und A-Religiösen zu nennen, die ohne kirchliche oder religiöse Sozialisationaufgewachsen sind. In ihrem Alltag spielen religiöse Erfahrungen keine Rolle und sind deshalb gleichgültig. Die zweite Gruppe umfasst Menschen, deren Glaube primär mit negativen Gefühlen verbunden ist. Die emotionale Ablehnung beruht häufig auf den schlechten Erfahrungen einer repressiven religiösen Erziehung. Umso erstaunlicher ist es, dass nach wie vor fundamentalistische Gruppen verschiedenster Couleur Menschen in ihren Bann ziehen. Als ein maßgeblicher Grund dafür ist anzunehmen, dass die Mitgliedschaft in einer fundamentalistischen Gruppe eine gewisse innere Stabilisierung als persönlichen Nutzwert mit sich bringt. Will sich das einzelne Mitglied jedoch danach weiterentwickeln und von der Gruppe lösen, stellen sich häufig Probleme ein. Auch heute müssen Menschen noch professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, um sich von moralischem Druck zu befreien, ihre Sektenvergangenheit zu verarbeiten und sich selbstbewusster und freier entfalten zu können.
Dabei ist eine genaue Betrachtung des Einzelfalls nötig, weil strenge religiöse Normen und Erwartungen sich nicht auf alle Mitglieder von religiösen Gruppen in gleicher Weise pathologisch auswirken. Das Kapitel 1 von Michael Utsch liefert zunächst einen Überblick über die empirischen Fakten und Folgerungen krankmachender Religiosität. Dabei werden die ambivalenten Wirkungen der Religiosität als „Gottesvergiftung“ und als „Glaubensmedizin“ gegenübergestellt, einige Hinweise zur Therapie krankmachender Gottesbilder gegeben und konkrete Folgerungen für die psychotherapeutische Praxis gezogen.
Im Kapitel 2 stellt Peter Kaiser die Besonderheiten in der Behandlung von religiösen Patienten dar. Der Psychiater weist auf das historisch schwierige Verhältnis dieser medizinischen Fachdisziplin zur Religion hin. Dennoch ist es heute im klinischen Alltag unverzichtbar, auch eine religiöse und spirituelle Anamnese zu erheben. Weiterhin werden Zusammenhänge zwischen spezifischen psychischen Erkrankungen (Schizophrenie, Depression, Angst, Zwang) und Religiosität untersucht. In einem weiteren Abschnitt wird auf Zusammenhänge zwischen religiösen Gemeinschaften und psychischen Erkrankungen hingewiesen. Dabei werden auch einzelne christliche Richtungen und der Islam in den Blick genommen.
Die folgenden beiden Kapitel sind den psychologischen Behandlungsmöglichkeiten von religiös traumatisierten Menschen widmet. In Kapitel 3 beschreibt Susanne Bauer ihre Erfahrungen mit Opfern der Colonia Dignidad, einer ehemaligen deutschen Sekte in Chile. Drei Jahre lang betreute sie ehemalige Mitglieder in einem von der Bundesregierung finanzierten Psychotherapieprogramm. Ein wesentliches Anliegen der Menschen war das Bedürfnis, ihre Erlebnisse besser zu verstehen. Die gewählte Selbstisolation dieser Gruppe in Südamerika ließ die Sektenmerkmale dieser Gruppe besonders deutlich hervortreten. Die detaillierte Beschreibung der durchgeführten Maßnahmen macht die Möglichkeiten und Grenzen einer psychologischen Behandlung von Sektenopfern anschaulich deutlich.
In Kapitel 4 beschreibt Henning Freud den fundamentalistischen Hintergrund der Gruppe und zeichnet präzise nach, wie in dieser Gruppe klassische Elemente religiöser Praxis pervertiert wurden, um dann als Werkzeuge totalitärer Herrschaft zu dienen. Durch die psychologische Analyse der dort täglich ausgeübten religiösen Praxis der sog. „Gebetsgemeinschaft“ werden die Mechanismen der Glaubensausformung zu einer krankmachenden Religiosität offensichtlich. Darüber hinaus illustriert ein Fallbeispiel, dass auch nach dem Zusammenbruch des totalitären Gefüges religiöse Überzeugungen weiterhin wichtige Ressourcen für die Lebens- und Problembewältigung bieten.
Hoch ideologisierte Gruppen wie die Colonia Dignidad sind heute eher eine Ausnahme. Dennoch lassen zwei aktuelle gesellschaftliche Trends es ratsam erscheinen, aufmerksam auf mögliche „Versektungs“-Tendenzen in Gruppen zu achten. Zum einen ist religiöse Zugehörigkeit heute nicht mehr selbstverständlich, sondern abhängig vom eigenen Suchen und Ausprobieren. Diese Vielfalt an religiösen Gruppen und Gemeinschaftsangeboten bedeutet eine Chance, die aber nur dann genutzt werden kann, wenn genügend Selbstsicherheit und Autonomie vorhanden sind. Denn etliche Menschen fühlen sich von der Optionsvielfalt überfordert und suchen einfache, klare Antworten in geordneten Strukturen. Ob man die Bereiche von Bildung oder Personalentwicklung, Coaching oder Alternativmedizin anschaut: Auch im 21. Jahrhundert gibt es einen erstaunlich hohen Bedarf an Gurus, Meistern und Erleuchteten (Hemminger, Kick& Schäfer, 2008). Es ist der Wunsch aller Beteiligten an diesem Buchprojekt, zu religiöser Aufklärung beizutragen und Wege aus religiösem Missbrauch aufzuzeigen.
Zuletzt geht ein herzlicher Dank an Susanne Bauer, Henning Freund und Peter Kaiser für die gute Zusammenarbeit. Weil die Nachfrage eines überfüllten DGPPN-Symposiums im Jahr 2010 nach den Manuskripten groß war, tauchte die Idee einer Verschriftlichung der Vorträge auf. Es ist Dr. Ruprecht Poensgen und seiner Mitarbeiterin Ulrike Merkel zu verdanken, dass dieses Projekt so zeitnah, unkompliziert und professionell verwirklicht werden konnte.
Grom, B. (2011). Wie gesund macht der Glaube? Stimmen der Zeit 2/2011, 101–112.
Hemminger, H., Kick, A. & Schäfer, A. (2008). Ein Land voller Propheten, Gurus, Medien und Meister. Materialdienst der EZW 71, 163–173 und 203–212.
Klein, C.& Albani, C. (2011). Die Bedeutung von Religion für die psychische Befindlichkeit. Zeitschrift für Nachwuchswissenschaftler 2011/3 (www.nachwuchswissenschaftler.org, Zugriff am 31.08.2011).
Klein, C., Berth, H. & Balck, F. (Hrsg.). (2011). Gesundheit, Religion, Spiritualität. Konzepte, Befunde, Erklärungsansätze. Weinheim: Juventa.
Müller, S. & Walter, H. (2010). Neurotheologie und die neurowissenschaftliche Forschung religiöser Erfahrungen. Nervenheilkunde 29/10, 684–689.
Unterrainer, H.-F. (2010). Seelenfinsternis? Struktur und Inhalt der Gottesbeziehung im klinisch-psychiatrischen Feld. Münster: Waxmann.
Utsch, M. (2009). Religiöse Identitätsbildung. Entwicklungspsychologische Überlegungen unter besonderer Berücksichtigung christlicher Sondergemeinschaften. In R. Hempelmann, F. Eißler, M. Utsch & M. Pöhlmann: Religionstheologie und Apologetik (S. 47–62). Berlin: Eigenverlag (EZW-Texte, 201).
Utsch, M. (2011). Spiritualität in therapeutischen Beziehungen. In H.-W. Hoefert, C. Klotter (Hg.), Wandel der Patientenrolle (S. 235–254). Göttingen: Hogrefe.
Voltmer, E. (2004). Glaube macht krank – oder? Aspekte zum Zusammenhang zwischen Glaube, Religion und Gesundheit. In B. Oestereich (Hrsg.). Religion als gesellschaftliche Kraft (S. 175–202). Frankfurt: Peter Lang.
1 Der besseren Lesbarkeit halber wird in diesem Buch nur das männliche Geschlecht verwendet – Frauen sind jedoch jeweils ebenfalls gemeint.
Michael Utsch
Die Wirkungen religiöser Überzeugungen werden aus psychologischer Sicht bis heute kontrovers eingeschätzt. Weil Psychiater und Psychotherapeuten tendenziell stärker a-religiös eingestellt sind als Angehörige anderer Professionen, haben sie diesen Bereich bisher eher vermieden (Kaiser, 2007). So gehen viele dieser Berufsgruppe nach wie vor von einer „Gottesvergiftung“ aus, wie sie der bekannte Psychoanalytiker und Körpertherapeut Tilmann Moser (1976) eindrücklich beschrieben hat. Ihm zufolge ziehen religiöse Überzeugungen häufig lebensfeindliche Einstellungen und neurotische Störungen nach sich. Bestärkt wird diese Haltung von Veröffentlichungen der letzten Jahre, die, aus der Perspektive eines kämpferischen Atheismus, jeglichen religiösen Glauben als Wahnerkrankung einstufen (Dawkins, 2007; Hitchens, 2007). Zahlreiche Erfahrungen belegen, dass der Umgang mit fundamentalistischen Glaubensüberzeugungen – wozu man auch den kämpferischen Atheismus zählen kann – therapeutisch schwer behandelbar sind (Aten, Mangis & Campell, 2010). Religiosität aber generell krankmachende Wirkungen zu unterstellen, führt ebenso in die Irre wie die Behauptung, der Glaube mache in jedem Fall gesund.
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