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Das Thema Pflege geht uns alle an, denn die Zahl der Pflegebedürftigen wird in den nächsten Jahren drastisch steigen. Wie aber soll die Versorgung am Lebensende aussehen? Welche Kriterien sind bei der Auswahl einer Pflegeeinrichtung wichtig? Und welche Anforderungen sind an ambulante Pflegearrangements zu stellen? Der vorliegende E-Book-Reader ergänzt die Schwerpunktausgabe "Pflege" unseres Magazins change im September 2013. Die Beiträge befassen sich mit der aktuellen Situation im Pflegesektor, analysieren bisherige Entwicklungen und fragen nach der Qualität und Struktur zukünftiger Pflege. Bei den Texten handelt es sich um Auszüge aus Büchern des Verlags Bertelsmann Stiftung.
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Veröffentlichungsjahr: 2013
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbiografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet unter http://dnb.d-nb.de abrufbar.
Reihe change | readerBand PflegeE-Book zum Magazin change Ausgabe 3/2013
© 2013 E-Book-AusgabeVerlag Bertelsmann Stiftung, GüterslohVerantwortlich: Christiane RaffelUmschlaggestaltung: Bertelsmann StiftungUmschlagabbildung: Ocskay Bence/Shutterstock ImagesISBN 978-3-86793-531-9 (PDF)ISBN 978-3-86793-532-6 (EPUB)
www.bertelsmann-stiftung.de/verlagwww.bertelsmann-stiftung.de/ebookswww.change-magazin.de
Vorwort
Gesundheitsmonitor 2005 (Leseprobe)
Professionelle Pflege – Anforderungen, Inanspruchnahme und zukünftige Entwicklungen
Gesundheitsmonitor 2008 (Leseprobe)
Streitigkeiten zwischen gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen und ihren Versicherten
Die Zukunft der Pflege: Qualitäts- und Strukturfragen aus Nutzersicht
Gesundheitsmonitor 2011 (Leseprobe)
Beurteilungskriterien für die Auswahl einer Pflegeeinrichtung
Versorgung am Lebensende: Vorstellungen, Wissen und Haltungen
Gesundheitsmonitor 2012 (Leseprobe)
Ambulante Pflegearrangements von Schwerpflegebedürftigen: Präferenzen, Erwartungen, Entscheidungshintergründe
Das Thema Pflege geht uns alle an, denn die Zahl der Pflegebedürftigen wird in den nächsten Jahren drastisch steigen. Wie aber soll die Versorgung am Lebensende aussehen? Welche Kriterien sind bei der Auswahl einer Pflegeeinrichtung wichtig? Und welche Anforderungen sind an ambulante Pflegearrangements zu stellen?
Der vorliegende E-Book-Reader ergänzt die Schwerpunktausgabe »Pflege« unseres Magazins change im September 2013. Die Beiträge befassen sich mit der aktuellen Situation im Pflegesektor, analysieren bisherige Entwicklungen und fragen nach der Qualität und Struktur zukünftiger Pflege. Bei den Texten handelt es sich um Auszüge aus Büchern des Verlags Bertelsmann Stiftung. Weitere Informationen zu unseren Verlagsprodukten finden Sie unter: www.bertelsmann-stiftung.de/verlag.
Weitere Informationen zum Thema Pflege finden Sie in unserer kostenlosen Broschüre »Themenreport Pflege 2030« und im Portal der Weissen Liste unter dem Stichwort Pflegeheimsuche.
Wir freuen uns über Ihr Interesse und wünschen Ihnen eine anregende Lektüre.
Christian RickertsLeiter Corporate CommunicationsBertelsmann Stiftung
Auszug aus:
Jan Böcken, Bernard Braun, Melanie Schnee, Robert Amhof (Hrsg.)
Gesundheitsmonitor 2005
Die ambulante Versorgung aus Sicht von Bevölkerung und Ärzteschaft
Gütersloh 2005
ISBN 978-3-89204-854-1
© Verlag Bertelsmann Stiftung, Gütersloh
Marie-Luise Müller
Expertenschätzungen zeigen einen eindeutigen Trend. Die Deutschen werden immer älter, ihre durchschnittliche Lebenserwartung wird auf etwa 80 Jahre ansteigen (SVR 2005: 413 ff.). Angesichts der steigenden Lebenserwartung wird der Anteil der über 60-Jährigen im Jahr 2030 rund 71 Prozent betragen – im Vergleich zu 44 Prozent heute.
Leicht kann angesichts dieser Zahlen der Eindruck entstehen, dass damit quasi automatisch der Anteil von Personen ansteigt, die Hilfen bei der Verrichtung alltäglicher Dinge beanspruchen (Deutsches Ärzteblatt 2005). Wenn diese Entwicklung automatisch so eintreten würde, hätte das Folgen für die Nachfrage nach Pflegeleistungen (SVR 2005: 477 f.; Wilkoszewski 2004: 3). Denkbar ist jedoch auch, dass geeignete Maßnahmen auf dem Gebiet der Prävention die Altersgrenze für den Eintritt in die Pflegebedürftigkeit deutlich nach hinten verschieben würden. So hat beispielsweise eine Analyse des Max-Planck-Instituts gezeigt, dass die Alterung der Bevölkerung nicht automatisch mit einem Anstieg der pflegebedürftigen Personen einhergehen muss – nämlich dann nicht, wenn das Gesundheitsbewusstsein steigt (Ziegler und Doblhammer 2005: 1).
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