Pflegeassistenz -  - E-Book

Pflegeassistenz E-Book

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Beschreibung

Dein unentbehrlicher Begleiter für deine Ausbildung in der Pflegehilfe bzw. Pflege(fach)assistenz

Ob Unterricht, Prüfung oder Praxis - mit diesem Buch lernst du alle Inhalte, die du für den Einstieg in diesen Beruf brauchst (Pflegehilfe / Pflege(fach)assistenz / Gesundheits- und Krankenpflegehilfe / Altenpflegehilfe).

Alle Inhalte sind leicht verständlich und praxisnah, ohne unnötige Details. Neben den ausführlichen Informationen findest du das Wichtigste am Rand jeder Seite zusammengefasst. Zahlreiche Abbildungen und ganzseitige Infografiken illustrieren den Text und unterstützen dich beim Lernen. Die vielen Fotoserien leiten dich Schritt-für-Schritt an und zeigen dir, worauf du achten musst. Neben Praxistipps erfährst du in Infokästen mehr über die "Besonderheiten bei alten Menschen". Mach dir das Lernen und Anwenden leicht. Durch die Kurzfassung auch für Schnelllerner oder zum schnellen Nachschlagen geeignet.

Das Buch deckt die Inhalte der auf Landesebene geregelten Curricula im Bereich der Pflegehilfe/-assistenz ab und ist im Vorgriff auf die für 2027 geplante Einführung der neuen Ausbildung "Pflegefachassistenz" bereits weitgehend optimiert.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 1429

Veröffentlichungsjahr: 2025

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Pflegeassistenz

Lehrbuch für Pflegehilfe und Pflegefachassistenz

Herausgegeben von

Renate Fischer

Susanne Andreae, Bärbel Ekert, Renate Fischer, Norman Karl Held, Eva Eva Hokenbecker-Belke, Olaf Kirschnick, Elke Kobbert, Michael Nißl, Pajam Rais-Parsi, Andreas Schwarzkopf, Dominik von Hayek, Beate Weisser, Frank Sitzmann

4. aktualisierte Auflage

810 Abbildungen

Lehrbuch Pflegeassistenz – Ihre Vorteile auf einen Blick

Vorteil 1: Lehrbuch und Kurzlehrbuch in einem

Die ausführliche Darstellung der Inhalte finden Sie in der Hauptspalte. Hier ist genau erklärt und beschrieben, was in Ihrer Ausbildung zu den jeweiligen Themen verlangt wird. Wenn Sie es aber mal gar nicht so genau wissen wollen, sondern nur schnell nachschlagen oder vor der Prüfung kurz wiederholen möchten, nutzen Sie einfach die Kurzfassung der Kapitel in der Randspalte. Hier haben wir das Wichtigste für Sie zusammengefasst.

Vorteil 2: passgenau und verständlich

Dieses Buch ist speziell für Sie gemacht, die Inhalte sind genau auf Ihre Bedürfnisse angepasst. Die Texte sind verständlich geschrieben und unsere Autoren erklären sofort alle Fachbegriffe. Das komplette Wissen für Ihre Ausbildung ist abgedeckt – unnötige Details haben wir weggelassen. So lesen Sie nur das, was Sie auch wirklich brauchen!

Vorteil 3: anschaulich und praxisnah

Zahlreiche Abbildungen und ganzseitige Infografiken veranschaulichen den Inhalt, viele Fotoserien zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wie etwas geht. So wissen Sie immer ganz genau, was in welcher Reihenfolge zu tun ist. Zusätzlich erhalten Sie jede Menge Tipps für Ihre Einsätze in der Praxis. Hier finden Sie die Antworten auf Ihre Fragen.

Vorteil 4: die aktuelle Entwicklung des Berufsbildes im Blick

In der aktuellen Auflage erläutern wir die gesetzlichen Änderungen, die die bisherigen Pflegehelfer- und Pflegeassistenzberufe betreffen. Voraussichtlich ab 2027 wird die bundeseinheitliche Pflegefachassistenzausbildung die bisher auf Länderebene unterschiedlich geregelten Pflegehilfe- und Pflegeassistenzausbildungen ablösen. Wenn wir im vorliegenden Buch von Pflegehelfern, Pflegeassistenten oder Pflegefachassistenten sprechen, beinhaltet das alle bisher stattfindenden Ausbildungsgänge sowie die künftig einheitliche Pflegefachassistenzausbildung. Für eine gute Lesbarkeit verwenden wir überwiegend den Begriff des Pflegeassistenten.

Vorteil 5: generalistisch ausgerichtet

Als Pflegefachassistent, Pflegeassistent oder Pflegehelfer haben Sie die Möglichkeit, an vielen verschiedenen Orten zu arbeiten: z.B. im Krankenhaus, im Pflegeheim oder in der häuslichen Pflege. Sie werden bei Ihrer Arbeit mit Menschen unterschiedlichen Alters zu tun haben und müssen sich auf die verschiedenen Bedürfnisse dieser Menschen einstellen. Sowohl die neue Pflegefachassistenzausbildung als auch darauf aufbauend die Ausbildung zur Pflegefachperson sind generalistisch ausgerichtet. Mit der aktuellen Auflage nehmen wir diesen Aspekt verstärkt in den Fokus. In den Informationskästen „Besonderheiten Kinder“ und „Besonderheiten alte Menschen“ finden Sie Informationen zu diesen Zielgruppen und erfahren, worauf Sie bei der Betreuung dieser Menschen besonders achten müssen.

Mitarbeitendenverzeichnis früherer Autoren

Folgende Autoren haben an früheren Auflagen mitgewirkt, und ihre Beiträge sind in der aktuellen Auflage noch teilweise enthalten.

A. Zegelin

W. Anton

G. Baier

S. Bartholomeyczik

C. Bäumler

C. Becker

I. Blank

C. Boczkowski

R. Brehler

B. Brinkmann

O. Brinkmann

A. Cerkus-Roßmeißl

S. Charlier

I. Csoti

M. Eck

E. Eißing

C. Ekert †

P. Fickus

M. Flechsenberger

F. Fornadi †

M. Friedhoff

H. Friesacher

A. Fröhlich

B. Gehrke

I. Gnass

E. Goldhammer

S. Grossmann-Haller

F. Grundmann

M. Grünewald

A. Hammer

A. Heißenberg

W. Hell

S. Herzog

G. Hundenborn

S. Kemper

U. Kocs

I. Köther

R. Krämer

H. Kremer

V. Kuhlmann

E. Kuno

A. Kutschke

A. Lauber

S. Lehmann

M. Löhr

A. Marks

T. Meißner

S. Mettrop

T.B. Möller

D. Mört

A. Napiwotzky

N. Nestler

C. Nies

G. Nowak

P. Nydahl

E. Oestreicher

J. Ohms

T. Olschewski

B. Osterbrink

P. Papavassilis

U. Pfäfflin

A. Portsteffen

C. Rössig

B. Sachsenmaier

S. Sappke-Heuser

C. Schnürer

S. Schoolmann

M. Schulz

J.S. Schwegler

F. Sitzmann

H. Seibold

X. Skibbe

A. Sow

A. Stade

B. Stährmann

K. Steinhage

G. Steudter

D. Stolecki

C. Student

H. Terodde

L. Ullrich

C. van Leeuwen

G. Vef-Georg

C. von Eltz

A. Wendl

J. Weniger

S. Werschmöller

T. Werschmöller

F. Witte

C. Wülfing

D. Zinßer

Inhaltsverzeichnis

Titelei

Lehrbuch Pflegeassistenz – Ihre Vorteile auf einen Blick

Vorteil 1: Lehrbuch und Kurzlehrbuch in einem

Vorteil 2: passgenau und verständlich

Vorteil 3: anschaulich und praxisnah

Vorteil 4: die aktuelle Entwicklung des Berufsbildes im Blick

Vorteil 5: generalistisch ausgerichtet

Mitarbeitendenverzeichnis früherer Autoren

Teil I Grundlagen und rechtliche Rahmenbedingungen

1 Grundlagen zum Berufsbild Pflege, Pflegeassistenz und Pflegehilfe

1.1 Die Entwicklung der Pflege und der Pflegeausbildung

1.2 Das Gesundheitswesen

1.2.1 Das Gesundheitswesen, ein wichtiger Wirtschaftszweig

1.2.2 Institutionen der pflegerischen und medizinischen Versorgung

1.3 Der Pflegeberuf

1.3.1 Aufgaben professionell Pflegender

1.3.2 Qualifizierung von Pflegenden

1.4 Berufliches Selbstverständnis von Pflegefachassistenten

1.4.1 Arbeitsfelder und Aufgaben im sog. Skillsmix

1.4.2 Die 6 „Gebote“ für Zufriedenheit und Qualität in der Pflegeassistenz

1.4.3 Zwei wichtige Grundregeln pflegerischer Tätigkeit

1.5 Berufsorganisationen und Berufsverbände

1.5.1 Gewerkschaften

1.5.2 Konfessionelle Berufsorganisationen

2 Finanzierung des Gesundheitswesens – der Sozialstaat

2.1 Herausforderung demografischer Wandel

2.2 Aufgaben und Funktionen des Sozialstaats

2.3 Gesetzliche Grundlagen: Das Sozialgesetzbuch (SGB)

2.4 Versicherungen der gesetzlichen Sozialversicherung

2.4.1 Krankenversicherung

2.4.2 Rentenversicherung

2.4.3 Soziale Pflegeversicherung (SPV)

2.4.4 Unfallversicherung

2.5 Sozialhilfe

3 Pflegewissenschaft, Pflegetheorien und Pflegeorganisation

3.1 Was ist Pflegewissenschaft und warum ist sie wichtig?

3.1.1 Wichtige Begriffe aus der (Pflege-) Wissenschaft

3.1.2 Ausgewählte Pflegetheorien/Pflegemodelle

3.1.3 Von der Theorie zur Praxis

3.2 Pflegeprozess und Pflegeplanung

3.2.1 Grundlagen

3.2.2 Regelkreis-Modell nach Fiechter und Meier

3.2.3 Assessmentinstrumente

3.2.4 Strukturmodell zur Entbürokratisierung in der Pflegedokumentation

3.2.5 Biografiearbeit

3.2.6 Pflegediagnosen

3.2.7 Pflegevisite

3.3 Pflegedokumentation

3.3.1 Grundlagen

3.3.2 Pflegedokumentationssysteme

3.4 Pflegesysteme

3.4.1 Einzelpflege

3.4.2 Funktionspflege

3.4.3 Bereichspflege

3.4.4 Bezugspflege

4 Berufstypische Problem- und Konfliktsituationen

4.1 Ethische Herausforderungen

4.1.1 Umgang mit Nähe und Distanz

4.1.2 Umgang mit Sympathie und Antipathie

4.1.3 Umgang mit Intimität und Schamgefühl

4.1.4 Umgang mit Ekel

4.1.5 Umgang mit Macht und Ohnmacht

4.1.6 Umgang mit Gewalt

4.2 Selbsteinschätzung und Reflexionsfähigkeit

4.2.1 Rollenverständnis

4.2.2 Motivation und Berufswahl

4.2.3 Erlangen von Kompetenz

4.3 Konfliktsituationen

4.3.1 Konflikte

4.3.2 Mobbing

4.3.3 Supervision

4.4 Psychische und physische Belastung

4.4.1 Burn-out-Syndrom

4.4.2 Suchtgefährdung

4.4.3 Psychohygiene

4.4.4 Stressbewältigung

4.4.5 Rückenschonendes Arbeiten

4.4.6 Nachtarbeit

4.4.7 Gesundbleiben im Beruf

5 Rechte und Pflichten in Ausbildung und Beruf

5.1 Gesetzliche Rahmenbedingungen

5.1.1 Grundrechte

5.1.2 Wichtige Bestimmungen des Zivilrechts

5.1.3 Wichtige Bestimmungen des Haftungsrechts

5.1.4 Wichtige Bestimmungen des Betreuungsrechts

5.1.5 Wichtige Bestimmungen des Erbrechts

5.1.6 Vorsorgemöglichkeiten

5.1.7 Wichtige Bestimmungen des Arbeitsrechts

5.1.8 Wichtige Bestimmungen des Strafrechts – Straftaten im Bereich der Pflege

5.2 Gesetzliche Vorschriften mit Auswirkungen auf die Pflege

5.2.1 Arzneimittelgesetz

5.2.2 Betäubungsmittelgesetz

5.2.3 Bestattungsgesetz

5.2.4 Infektionsschutzgesetz

5.2.5 MDR (Medical Device Regulation) und Medizinprodukte-Durchführungsgesetz (MPDG)

5.2.6 Strahlenschutz

5.2.7 Transplantationsgesetz

5.3 Dokumentationspflicht in der Pflege

5.3.1 Dokumentationszweck

5.3.2 Inhalt und Umfang

5.3.3 Verantwortliche Person

5.3.4 Zeitpunkt der Dokumentation

5.4 Pflicht zur Durchführung von Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen

5.4.1 Persönliche Hygiene, Individualhygiene

5.4.2 Grundlagen der Keimreduktion

5.4.3 Arbeitshygiene, Selbstschutz

5.4.4 Wäschehygiene

5.5 Grundlagen des Qualitätsmanagements

5.5.1 Qualitätsebenen

5.5.2 Maßnahmen zur Qualitätssicherung

5.5.3 Risikomanagement

5.5.4 Zertifizierung

5.5.5 Heimaufsicht

5.5.6 Medizinischer Dienst (MD)

6 Grundlagen zu Aufbau und Funktion des Körpers (Anatomie und Physiologie)

6.1 Warum Anatomie und Physiologie für Pflegeassistenten?

6.2 Zelle als Grundbaustein

6.2.1 Aufbau einer Zelle

6.3 Gewebelehre (Histologie)

6.3.1 Epithelgewebe

6.3.2 Binde- und Stützgewebe

6.3.3 Muskelgewebe

6.3.4 Nervengewebe

6.3.5 Organe und Organsysteme

6.4 Herz-Kreislauf- und Gefäß-System

6.4.1 Herz

6.4.2 Gefäßsystem

6.5 Atmungssystem

6.5.1 Nase

6.5.2 Rachen

6.5.3 Luftröhre

6.5.4 Bronchialbaum

6.5.5 Lungen

6.6 Blut, Immunsystem und lymphatische Organe

6.6.1 Zusammensetzung des Blutes

6.6.2 Immunsystem

6.7 Verdauungssystem

6.7.1 Mundhöhle

6.7.2 Wandaufbau des Verdauungstrakts unterhalb der Mundhöhle

6.7.3 Speiseröhre und Magen

6.7.4 Dünndarm

6.7.5 Dickdarm

6.7.6 Leber

6.7.7 Gallenblase

6.7.8 Bauchspeicheldrüse

6.8 Harnsystem

6.8.1 Nieren

6.8.2 Harnwege

6.9 Geschlechtsorgane

6.9.1 Weibliche Geschlechtsorgane

6.9.2 Männliche Geschlechtsorgane

6.10 Hormonsystem

6.10.1 Schilddrüsenhormone

6.10.2 Hormone der Bauchspeicheldrüse

6.10.3 Geschlechtshormone

6.11 Nervensystem

6.11.1 Nervengewebe

6.11.2 Zentrales und peripheres Nervensystem

6.12 Sinnesorgane Auge und Ohr

6.12.1 Auge

6.12.2 Ohr

6.13 Bewegungssystem

6.13.1 Knochen und Gelenke

6.13.2 Skelettsystem

6.13.3 Skelettmuskulatur

6.14 Haut

6.14.1 Aufbau der Haut

6.14.2 Hautanhangsgebilde

7 Grundlagen der Ernährung

7.1 Nährstoffe

7.1.1 Erinnern Sie sich …?

7.1.2 Kohlenhydrate

7.1.3 Eiweiße

7.1.4 Fette

7.1.5 Vitamine

7.1.6 Mineralstoffe und Spurenelemente

7.1.7 Ballaststoffe

7.1.8 Wasser

7.2 Was ist gesunde Ernährung?

7.2.1 Alternative Ernährungsformen

Teil II Bedürfnisorientierte Pflege und Betreuung

8 Wach sein und Schlafen

8.1 Pflegerelevante Grundlagen kennen

8.1.1 Etwa ein Drittel unseres Lebens verbringen wir im Schlaf …

8.1.2 Wachzustand/Bewusstsein

8.1.3 Schlaf

8.1.4 Krankhafte Bewusstseinsstörungen

8.2 Beobachten und Wahrnehmen

8.2.1 Veränderungen von Schlafbedürfnis und Schlafverhalten

8.2.2 Ein- und Durchschlafstörungen

8.2.3 Schlafapnoe-Syndrom

8.2.4 Folgen von Schlafstörungen/Schlafmangel

8.3 Bei Pflegemaßnahmen mitwirken

8.3.1 Die Bedeutung von „Lebensraum Schlafzimmer und Bett“

8.3.2 Umgang mit Pflegebett und Bettzubehör

8.3.3 Beziehen des Bettes

8.3.4 Pflegemaßnahmen zur Schlafförderung

8.3.5 Pflege von Menschen mit Beeinträchtigung des Bewusstseins – Basale Stimulation

9 Sich bewegen

9.1 Pflegerelevante Grundlagen kennen

9.1.1 Keep on moving – Warum ist Mobilität so wichtig, Immobilität so gefährlich?

9.1.2 Bewegungseinschränkung (Immobilität)

9.1.3 Grundlagen der Kinästhetik (Bewegungswahrnehmung)

9.2 Beobachten und wahrnehmen

9.2.1 Bewegungseinschränkungen

9.2.2 Bettlägerigkeit

9.2.3 Situation einschätzen

9.3 Bei Pflegemaßnahmen mitwirken

9.3.1 Bewegung allgemein fördern

9.3.2 Bewegungsabläufe unterstützen

9.3.3 Gehhilfen einsetzen

9.3.4 Rollstuhl einsetzen

9.3.5 Thromboseprophylaxe

9.3.6 Kontrakturenprophylaxe

9.3.7 Dekubitusprophylaxe

9.3.8 Sturzprophylaxe

10 Sich waschen und kleiden

10.1 Pflegerelevante Grundlagen kennen

10.1.1 Erinnern Sie sich …?

10.1.2 Allgemeine Grundlagen

10.1.3 Grundlagen zu Funktionen und Vielfalt der Körperpflege

10.1.4 Grundlagen zu Funktionen der Kleidung

10.2 Beobachten und Wahrnehmen

10.2.1 Beobachtung der Haut und Hautanhangsorgane

10.2.2 Gesundheitsgefährdendes Verhalten

10.3 Bei Pflegemaßnahmen mitwirken

10.3.1 Unterstützen beim Waschen am Waschbecken

10.3.2 Unterstützen beim Waschen im Bett

10.3.3 Unterstützen beim Duschen

10.3.4 Unterstützen beim Ganzkörperbad

10.3.5 Einsatz von Pflegehilfsmitteln

10.3.6 Unterstützen beim Zähneputzen, bei der Mund- und Zahnprothesenpflege

10.3.7 Haarpflege im Bett

10.3.8 Hand- und Fußbad

10.3.9 Nagelpflege

10.3.10 Augenpflege

10.3.11 Nasenpflege

10.3.12 Ohrenpflege

10.3.13 Nass- und Trockenrasur/Bartpflege

10.3.14 Unterstützen beim „Sich kleiden können“

10.4 Körperpflege in anderen Kulturen

11 Essen und Trinken

11.1 Pflegerelevante Grundlagen kennen

11.1.1 Erinnern Sie sich …?

11.1.2 Allgemeine Grundlagen

11.2 Beobachten und Veränderungen wahrnehmen

11.2.1 Hunger und Heißhunger

11.2.2 Appetit und Appetitlosigkeit

11.2.3 Durst und verändertes Durstempfinden

11.2.4 Veränderungen des Ernährungszustands

11.2.5 Mögliche Störungen bei Nahrungsaufnahme und Verdauung

11.2.6 Nahrungsmittelallergie und ihre Anzeichen

11.2.7 Ernährungszustand ermitteln und beurteilen

11.3 Bei Pflegemaßnahmen mitwirken

11.3.1 Beim Essen unterstützen

11.3.2 Mangelernährung bei älteren Menschen vorbeugen

11.3.3 Mangelernährung bei Kindern vorbeugen

12 Ausscheiden

12.1 Pflegerelevante Grundlagen kennen

12.1.1 Erinnern Sie sich …?

12.1.2 Allgemeine Grundlagen

12.1.3 Wasserlassen und Urin

12.1.4 Darmentleerung und Stuhl

12.2 Beobachten und Wahrnehmen

12.2.1 Veränderungen bei der Urinausscheidung

12.2.2 Veränderungen bei der Stuhlausscheidung

12.3 Bei Pflegemaßnahmen mitwirken

12.3.1 Allgemeine Prinzipien

12.3.2 Hilfsmittel für die Harn- und Stuhlentleerung

12.3.3 Anlegen der Urinflasche

12.3.4 Benutzung des Steckbeckens

12.3.5 Verwenden des Toilettenstuhls

12.3.6 Pflegemaßnahmen zur Förderung der Harnkontinenz

12.3.7 Pflegemaßnahmen bei Stuhlinkontinenz

12.3.8 Pflegemaßnahmen bei Diarrhö (Durchfall)

12.3.9 Pflegerische Maßnahmen bei Blähungen

13 Körpertemperatur regulieren

13.1 Pflegerelevante Grundlagen kennen

13.1.1 Erinnern Sie sich …?

13.1.2 Allgemeine Grundlagen

13.1.3 Grundlagen zur Funktion des Wärmehaushalts

13.2 Beobachten und Wahrnehmen

13.2.1 Veränderungen der Körpertemperatur

13.2.2 Veränderungen der Schweißsekretion

13.2.3 Beobachten von Änderungen der Körpertemperatur

13.3 Bei Pflegemaßnahmen mitwirken

13.3.1 Messen der Körpertemperatur

13.3.2 Allgemeine Maßnahmen zur Unterstützung der Körpertemperaturregulierung

13.3.3 Pflegerische Unterstützung bei Unterkühlung (Hypothermie)

13.3.4 Pflegerische Unterstützung bei Überwärmung (Hyperthermie)

13.3.5 Pflegerische Unterstützung bei veränderter Schweißsekretion

13.3.6 Wärme- und Kälteanwendungen (Thermotherapie)

13.3.7 Wickel, Auflagen, Bäder

14 Atmung, Puls und Blutdruck

14.1 Allgemeine Grundlagen

14.1.1 Erinnern Sie sich …?

14.1.2 Vitalzeichen Atmung, Puls, Blutdruck

14.2 Atmung

14.2.1 Pflegerelevante Grundlagen kennen: Ablauf der normalen Atmung

14.2.2 Atmung beobachten und Veränderungen wahrnehmen

14.2.3 Bei Pflegemaßnahmen mitwirken

14.2.4 Dyspnoe

14.2.5 Notfall Atemstillstand

14.3 Puls

14.3.1 Pflegerelevante Grundlagen kennen

14.3.2 Puls messen

14.3.3 Puls beobachten und Veränderungen wahrnehmen

14.4 Blutdruck

14.4.1 Pflegerelevante Grundlagen kennen

14.4.2 Messen des Blutdrucks

15 Sich sicher fühlen und verhalten

15.1 Pflegerelevante Grundlagen kennen

15.1.1 Wer ist (sich) nicht gerne sicher …

15.1.2 Bedeutung von Sicherheit allgemein

15.1.3 Patienten- und Pflegesicherheit

15.1.4 Mit Fehlern richtig umgehen

15.2 Beobachten und Wahrnehmen

15.2.1 Risiko: Nosokomiale Infektionen

15.2.2 Risiko: Ortsfixierung und Bettlägerigkeit

15.2.3 Risiko: Stürze

15.3 Bei Pflegemaßnahmen mitwirken

15.3.1 Infektionen vorbeugen

15.3.2 Professionelle Händehygiene durchführen

15.3.3 Einer Ortsfixierung vorbeugen

16 Raum und Zeit gestalten – sich beschäftigen

16.1 Pflegerelevante Grundlagen

16.1.1 Wenn andere bestimmen, was ich wann tue …

16.1.2 Grundlagen zu Raum und Zeit

16.2 Beobachten und Wahrnehmen

16.2.1 Raumprobleme

16.2.2 Zeitprobleme

16.3 Bei Pflegemaßnahmen mitwirken

16.3.1 Unterstützen in der Raumgestaltung

16.3.2 Unterstützen in der Zeitgestaltung

17 Kommunizieren

17.1 Pflegerelevante Grundlagen kennen

17.1.1 Gesagt ist noch nicht gehört, gehört ist noch nicht verstanden …

17.1.2 Grundelemente und Störfaktoren der Kommunikation

17.1.3 Formen der Kommunikation

17.2 Kommunikation im Berufsalltag

17.2.1 Einschränkungen der Kommunikation

17.2.2 Einschränkungen der Kommunikation überwinden

18 Kind, Frau, Mann sein

18.1 Wichtige Entwicklungsschritte im Laufe des Lebens

18.1.1 Entwicklungsaufgaben

18.1.2 Die psychosoziale Entwicklung nach Erikson

18.1.3 Die kindliche Entwicklung

18.1.4 Vom Kindsein zum Erwachsenwerden

18.1.5 Entwicklungen im Alter

18.1.6 Alterstheorien

18.2 Seine geschlechtliche und sexuelle Identität leben können

18.2.1 Pflegerelevante Grundlagen kennen

18.2.2 Grundlagen der Sexualität

18.3 Beobachten und Wahrnehmen

18.3.1 Intrinsische und extrinsische Hürden im Erleben der eigenen Sexualität

18.3.2 Sexualität im Alter

18.3.3 Geschlechtlichkeit in anderen Kulturkreisen und Religionen

18.3.4 Sexueller Missbrauch bei Kindern

18.3.5 Sexueller Missbrauch alter Menschen

18.4 Bei Pflegemaßnahmen mitwirken

18.4.1 Mit Schamgefühlen respektvoll umgehen

18.4.2 Intimsphäre schützen

19 Sterben und Tod

19.1 Pflegerelevante Grundlagen kennen

19.1.1 Sterben und Tod – ein angstbehaftetes Thema

19.1.2 Palliative Care

19.1.3 Phasen des Sterbens

19.1.4 Der Tod

19.1.5 Grenzbereiche Sterben und Tod

19.1.6 Alterssuizid

19.1.7 Hirntod und Organtransplantation

19.2 Beobachten und Wahrnehmen

19.2.1 Bedürfnisse Sterbender wahrnehmen

19.3 Bei Pflegemaßnahmen mitwirken

19.3.1 Sterbende begleiten

19.3.2 Pflegemaßnahmen nach Eintritt des Todes (Exitus)

19.3.3 Auf religiöse Rituale oder Bräuche eingehen

19.3.4 Angehörige im Trauerprozess unterstützen

Teil III Situationsbezogene Pflege und Betreuung

20 Assistenz bei Diagnostik und Therapie

20.1 Wichtige diagnostische Maßnahmen

20.1.1 Warum Kenntnis diagnostischer und therapeutischer Verfahren?

20.1.2 Elektrokardiogramm (EKG)

20.1.3 Röntgenuntersuchungen

20.1.4 Magnetresonanztomografie (MRT)

20.1.5 Positronenemissionstomografie (PET)

20.1.6 Ultraschall

20.1.7 Endoskopische Untersuchungen

20.1.8 Laboruntersuchungen

20.2 Verabreichen von Arzneimitteln

20.2.1 Grundlagen

20.2.2 Richten und Stellen der Medikamente

20.2.3 Verabreichen der Medikamente

20.2.4 Erfassen von Wirkung und Nebenwirkung

20.3 Verabreichen von Sondennahrung

20.3.1 Sondenkost

20.3.2 Medikamente über die Ernährungssonde verabreichen

20.4 Injektionen

20.4.1 Vorbereiten von Injektionen

20.4.2 Subkutane Injektion

20.4.3 Intramuskuläre Injektion

20.4.4 Intravenöse Injektion

20.5 Absaugen von Sekret

20.5.1 Indikationen

20.5.2 Vorgehen beim Absaugen

20.6 Verabreichen von Sauerstoff

20.6.1 Sauerstoffapplikationssysteme

20.6.2 Hilfsmittel zur Sauerstoffverabreichung

20.6.3 Sauerstoffgabe

20.7 Versorgen von Wunden

20.7.1 Grundlagen

20.7.2 Verbandswechsel bei aseptischen Wunden

20.7.3 Verbandswechsel bei septischen Wunden

20.7.4 Umgang mit Wunddrainagen

20.7.5 Anlegen von Verbänden

20.8 Patientenbetreuung bei Transfusionen

20.8.1 Aufgaben der Pflege

21 Pflege von Menschen mit Schmerzen

21.1 Pflegerelevante Grundlagen kennen

21.1.1 Vorkommen von Schmerz

21.1.2 Definition und Bedeutung von Schmerz

21.1.3 Schmerzeinteilung

21.1.4 Schmerzentstehung

21.1.5 Schmerzweiterleitung

21.1.6 Schmerzhemmung

21.1.7 Schmerzerleben

21.2 Schmerz beobachten und wahrnehmen

21.2.1 Schmerzsymptome

21.2.2 Schmerzen erfassen

21.3 Bei Pflegemaßnahmen mitwirken

21.3.1 Schmerzen vorbeugen

21.3.2 Schmerzen behandeln

22 Pflege bei Einschränkungen der körperlichen Belastbarkeit

22.1 Erinnern Sie sich …?

22.2 Untersuchungen des Atmungssystems

22.3 Häufige Krankheiten der Atmungsorgane

22.3.1 Infektion der oberen Luftwege („Erkältung“)

22.3.2 Grippe (Influenza)

22.3.3 Akute Bronchitis

22.3.4 Lungenentzündung (Pneumonie)

22.3.5 Tuberkulose („Schwindsucht“)

22.3.6 Chronische Bronchitis

22.3.7 Chronisch-obstruktive Bronchitis

22.3.8 Asthma bronchiale

22.3.9 Lungenkrebs (Bronchialkarzinom)

22.3.10 Pneumothorax

22.4 Untersuchungen des Herz-Kreislauf-Systems

22.5 Häufige Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems

22.5.1 Koronare Herzkrankheit (KHK)

22.5.2 Herzinfarkt (Myokardinfarkt)

22.5.3 Herzmuskelentzündung (Myokarditis)

22.5.4 Endokarditis (Herzinnenhautentzündung)

22.5.5 Herzrhythmusstörungen

22.5.6 Hypertonie (erhöhter Blutdruck)

22.5.7 Hypotonie (erniedrigter Blutdruck)

22.5.8 Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche)

22.6 Untersuchungen des Gefäßsystems

22.7 Häufige Krankheiten des Gefäßsystems

22.7.1 Akuter Arterienverschluss

22.7.2 Arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)

22.7.3 Krampfadern (Varizen/Varikosis)

22.7.4 Tiefe Beinvenenthrombose (Phlebothrombose)

22.7.5 Oberflächliche Venenentzündung (Thrombophlebitis)

22.7.6 Lungenembolie

23 Pflege bei Einschränkungen der Beweglichkeit

23.1 Erinnern Sie sich …?

23.2 Untersuchungen des Bewegungssystems

23.3 Häufige Krankheiten des Bewegungssystems

23.3.1 Osteoporose (Knochenschwund)

23.3.2 Hexenschuss (Lumbago)

23.3.3 Bandscheibenvorfall (Bandscheibenprolaps)

23.3.4 Amputation

23.3.5 Knochenbrüche (Frakturen)

23.3.6 Rheumatische Erkrankungen

23.4 Untersuchungen des Nervensystems

23.5 Häufige Krankheiten des Nervensystems

23.5.1 Schlaganfall/Durchblutungsstörungen des Gehirns

23.5.2 Morbus Parkinson

23.5.3 Schädel-Hirn-Trauma

23.5.4 Zerebrale Krampfanfälle – Epilepsie

23.5.5 Querschnittlähmung

23.5.6 Multiple Sklerose (MS)

24 Pflege bei Einschränkungen der Ernährung und Ausscheidung

24.1 Erinnern Sie sich …?

24.2 Untersuchungen der Verdauungsorgane

24.3 Häufige Krankheiten der Verdauungsorgane

24.3.1 Gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD)

24.3.2 Ösophagus- bzw. Fundusvarizen

24.3.3 Gastritis (Magenschleimhautentzündung)

24.3.4 Magen-/Zwölffingerdarmgeschwür (Ulcus ventriculi/duodeni)

24.3.5 Gastroenteritis („Magen-Darm-Grippe“)

24.3.6 Appendizitis

24.3.7 Chronisch entzündliche Darmerkrankungen

24.3.8 Darmverschluss (Ileus)

24.3.9 Divertikulose

24.3.10 Darmkrebs (Kolorektales Karzinom)

24.3.11 Hämorrhoiden

24.3.12 Leberzirrhose

24.3.13 Gallensteine

24.3.14 Bauchspeicheldrüsenentzündung (Akute Pankreatitis)

24.3.15 Hernien

24.4 Untersuchungen des Harnsystems

24.5 Häufige Krankheiten des Harnsystems

24.5.1 Harnwegsinfektionen

24.5.2 Harnsteinleiden

24.5.3 Glomerulonephritis

24.5.4 Akutes Nierenversagen

24.5.5 Chronische Niereninsuffizienz

25 Pflege bei Erkrankungen der Geschlechtsorgane, während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbetts

25.1 Erinnern Sie sich...?

25.2 Untersuchungen der männlichen Geschlechtsorgane

25.3 Häufige Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane

25.3.1 Paraphimose („spanischer Kragen“)

25.3.2 Gutartige Prostatavergrößerung (benigne Prostatahyperplasie)

25.3.3 Prostatakrebs (Prostatakarzinom)

25.4 Untersuchungen der weiblichen Geschlechtsorgane

25.5 Häufige Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane

25.5.1 Uterusmyom (Muskelgeschwulst der Gebärmutter)

25.5.2 Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom)

25.5.3 Brustkrebs (Mammakarzinom)

25.6 Der weibliche Zyklus, Empfängnis und Empfängnisverhütung

25.6.1 Der weibliche Zyklus

25.6.2 Konzeption (Empfängnis)

25.6.3 Kontrazeption (Empfängnisverhütung)

25.7 Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett

25.7.1 Bedeutung einer Schwangerschaft für die Frau

25.7.2 Eckdaten zu Schwangerschaftsdauer, Gebärmutter und Kind

25.7.3 Veränderungen während der Schwangerschaft

25.7.4 Schwangerenvorsorge und Bestimmung des Geburtstermins

25.7.5 Geburt

25.7.6 Wochenbett

25.8 Häufige Krankheiten und Störungen während der Schwangerschaft und des Wochenbetts

25.8.1 Frühgeburt

25.8.2 Hypertensive Erkrankungen in der Schwangerschaft

25.8.3 Fehl- oder Totgeburt

25.8.4 Lochialstau

25.8.5 Fieberhafter Milchstau

25.8.6 Mastitis puerperalis

26 Pflege bei Störungen des Hormonsystems

26.1 Erinnern Sie sich …?

26.2 Prinzipien zur Untersuchung des endokrinen Systems

26.2.1 Direkte Messung von Hormonkonzentrationen im Blut

26.2.2 Messung von Hormonauswirkungen im Blut und/oder Urin

26.2.3 Untersuchung von hormonproduzierenden Organen

26.3 Häufige Krankheiten des Hormonsystems

26.3.1 Struma (Kropf)

26.3.2 Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose)

26.3.3 Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose)

26.3.4 Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)

27 Pflege bei Störungen der Wahrnehmung

27.1 Erinnern Sie sich …?

27.2 Untersuchungen der Augen

27.3 Untersuchungen der Ohren

27.4 Häufige Krankheiten der Augen

27.4.1 Grauer Star (Cataracta senilis)

27.4.2 Grüner Star (Glaukom)

27.4.3 Altersabhängige Makuladegenration

27.4.4 Netzhautablösung

27.4.5 Pflege bei Augenerkrankungen

27.4.6 Sehbehinderungen und Blindheit

27.5 Häufige Krankheiten der Ohren

27.5.1 Paukenerguss

27.5.2 Mittelohrentzündung (Otitis media)

27.5.3 Pflege bei Krankheiten und Operationen am Ohr

27.6 Einschränkungen beim Hören

27.6.1 Ohrgeräusche/Tinnitus

27.6.2 Schwerhörigkeit

28 Pflege bei Einschränkungen durch Hauterkrankungen

28.1 Erinnern Sie sich …?

28.2 Untersuchungen der Haut

28.3 Häufige Krankheiten der Haut

28.3.1 Akute Kontaktdermatitis

28.3.2 Chronisches Kontaktekzem

28.3.3 Neurodermitis

28.3.4 Schuppenflechte (Psoriasis)

28.3.5 Wundrose (Erysipel)

28.3.6 Hautpilz (Dermatomykose)

28.3.7 Schwarzer Hautkrebs (malignes Melanom)

29 Pflege bei onkologischen Erkrankungen

29.1 Erinnern Sie sich …?

29.2 Grundlagen

29.2.1 Begriffsdefinitionen

29.2.2 Entstehung von bösartigen Tumoren

29.2.3 Risikofaktoren für Tumorentstehung

29.2.4 Einteilung (Kategorisierung) von Tumoren

29.3 Untersuchungen zur Tumordiagnostik

29.4 Therapeutische Maßnahmen in der Onkologie

29.4.1 Therapieziele

29.4.2 Behandlungsmethoden

29.4.3 Weitere Therapiemaßnahmen

29.5 Pflege bei Zytostatika- und Strahlentherapie

29.5.1 Maßnahmen bei Übelkeit und Erbrechen

29.5.2 Maßnahmen bei Haarausfall (Alopezie)

29.5.3 Maßnahmen bei Mundschleimhautveränderungen (Mukositis und Stomatitis)

29.5.4 Maßnahmen bei Durchfall

29.5.5 Maßnahmen zur Vermeidung von Infektionen

29.6 Häufige Krankheiten in der Hämatoonkologie

29.6.1 Leukämie

29.6.2 Hodgkin-Lymphom

29.6.3 Non-Hodgkin-Lymphom (NHL)

29.6.4 Multiples Myelom (Plasmozytom)

30 Pflege bei Infektionskrankheiten

30.1 Erinnern Sie sich …?

30.2 Allgemeine Grundlagen

30.2.1 Infektionskette

30.2.2 Infektionserreger

30.2.3 Grundbegriffe der Infektionslehre

30.2.4 Allgemeine Symptome einer Infektion

30.2.5 Typischer Verlauf einer Infektionskrankheit

30.2.6 Komplikationen einer Infektionskrankheit

30.2.7 Allgemeine Therapieprinzipien

30.3 Untersuchungen bei Infektionskrankheiten

30.4 Häufige Infektionskrankheiten

30.4.1 MRE

30.4.2 Norovirus-Infektion

30.4.3 Clostridioides difficile-assoziierte Diarrhö (CDAD)

30.4.4 Einige blutübertragbare Infektionen (HBV, HCV, AIDS/HIV)

30.4.5 Hepatitis

31 Pflege bei psychiatrischen Erkrankungen

31.1 Allgemeine Grundlagen

31.1.1 Begriffsbestimmungen

31.1.2 Psychiatrisches Handlungsfeld

31.1.3 Beziehung zwischen Pflegenden und Pflegeempfänger

31.2 Untersuchungen in der Psychiatrie

31.3 Häufige Krankheiten in der Psychiatrie

31.3.1 Affektive Störungen (Depression)

31.3.2 Demenzielle Erkrankungen

31.3.3 Abhängigkeits-/Suchterkrankungen

31.3.4 Aggression und Gewalt

31.3.5 Selbsttötung (Suizid)

32 Pflege im häuslichen Umfeld

32.1 Grundlagen

32.1.1 Gesetzliche Rahmenbedingungen

32.1.2 Leistungen ambulanter Pflegedienste

32.2 Arbeitsorganisation in der häuslichen Pflege

32.2.1 Tourvorbereitung

32.2.2 Tourablauf

32.3 Pflegende als Gäste

32.4 Zusammenarbeit mit den Angehörigen

33 Pflege in Notfallsituationen

33.1 Verhalten in Notfallsituationen

33.2 Lebensrettende Sofortmaßnahmen

33.2.1 Prüfen der Bewusstseinslage

33.2.2 Prüfen der Vitalzeichen

33.2.3 Sicherstellen der Atmung

33.2.4 Herz-Lungen-Wiederbelebung (kardiopulmonale Reanimation)

33.2.5 Stabile Seitenlagerung

33.2.6 Schockbekämpfung

33.2.7 Strukturierte Versorgung von Notfallpatienten – Schemata

33.3 Erste Hilfe in konkreten Notfallsituationen

33.3.1 Erste Hilfe bei Verbrennungen

33.3.2 Erste Hilfe bei einem Elektrounfall

33.3.3 Erste Hilfe bei Erfrierungen

33.3.4 Erste Hilfe bei Unterkühlung

33.3.5 Erste Hilfe bei Verätzungen

33.3.6 Erste Hilfe bei Vergiftungen

Teil IV Anhang

34 Richtungsbezeichnungen zur Orientierung

35 Achsen und Ebenen

36 Wichtige Laborwerte

37 Literaturverzeichnis

Anschriften

Impressum/Access Code

Access Code

Wichtige Hinweise

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Impressum

Teil I Grundlagen und rechtliche Rahmenbedingungen

1 Grundlagen zum Berufsbild Pflege, Pflegeassistenz und Pflegehilfe

2 Finanzierung des Gesundheitswesens – der Sozialstaat

3 Pflegewissenschaft, Pflegetheorien und Pflegeorganisation

4 Berufstypische Problem- und Konfliktsituationen

5 Rechte und Pflichten in Ausbildung und Beruf

6 Grundlagen zu Aufbau und Funktion des Körpers (Anatomie und Physiologie)

7 Grundlagen der Ernährung