Phobien loswerden - Dominik Stern - E-Book

Phobien loswerden E-Book

Dominik Stern

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Beschreibung

Millionen von Menschen haben Angst vor großen und kleinen Tieren. Ja, sie entwickeln regelrecht Phobien mit einer abnormen Furcht und mit Panikattacken gegen Kleinstlebewesen wie Läuse, Spinnen oder Mäuse. Das sind krankhafte Ängste, wo eigentlich keine Ängste angebracht sind. Schon der Gedanke an eine Spinne oder an ein Spinnennetz macht sie krank und treibt ihnen den Schweiß auf die Stirn. Aber es sind nicht nur Tiere. Menschen haben Angst vor geschlossenen Räumen, vor Flugzeugen, Bussen und Bahnen, vor Menschenansammlungen, vor Unsauberkeit ja sogar vor Sex. Sie brechen in Panik aus, wenn sie allein schon der Gedanke daran befällt.

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Seitenzahl: 44

Veröffentlichungsjahr: 2023

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Dominik Stern

Phobien loswerden

 

 

 

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Inhalt

Vorwort

Anerkannte Krankheiten

Was ist eine Phobie?

Wie machen sich Phobien bemerkbar?

Welche Arten von Phobien gibt es?

Die häufigsten Phobien

Gründe für Phobien

Was sind die Auslöser?

Wie geht die Gesellschaft mit Phobien um?

Professionelle Hilfe gegen Phobien

Welche Medikamente helfen?

Psychotherapie der bessere Weg?

Selbsthilfegruppen: Wie funktioniert das?

Heilt Hypnose?

Autosuggestion – was ist das?

Entspannen Sie sich!

Kann eine Cortisoltherapie helfen?

Konfrontation mit dem Stressor

Konfrontieren Sie sich im Selbstversuch!

Wie verhält man sich selbst bei Phobien?

Was können Angehörige tun?

Erste Hilfe Maßnahmen für Betroffene

Schlusswort

Impressum

Impressum neobooks

Inhalt

Phobienloswerden

1. Version

Copyright©2023 Dominik Stern

Würzburg - Bayreuth

Alle Rechte vorbehalten

Dieses Buch unterliegt dem Copyright. Das heißt - Nachdrucke oder die Vervielfältigung (jeglichen Formats) der Texte sowie die Übernahme des Aufbaus erfordern eine schriftliche Erlaubnis des Autors. Auch für den Nachdruck einzelner Teile wird eine schriftliche Genehmigung des Verfassers benötigt. Für etwaige Fehler oder Unstimmigkeiten haftet weder der Autor noch der Herausgeber.

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Der Inhalt versteht sich nicht als Ersatz für eine psychologische, ärztliche, rechtliche oder soziale Beratung, Diagnose oder Behandlung. Holen Sie bei allen Fragen zum Thema „Depression“ immer den Rat Ihres Hausarztes, Psychologen und anderen geschulten medizinischen oder psychologischen Fachpersonals ein.

Missachten Sie niemals professionellen, ärztlichen Rat und verschieben Sie keinen notwendigen Arztbesuch aufgrund von irgendetwas, das Sie gelesen haben.

Als Leserin und Leser dieses eBooks, möchten wir Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass keine Erfolgsgarantie oder Ähnliches gewährleistet werden kann. Auch kann keinerlei Verantwortung für jegliche Art von Folgen, die Ihnen oder anderen Lesern im Zusammenhang mit dem Inhalt dieses Buches entstehen, übernommen werden.

Der Leser ist für die aus diesem Buch resultierenden Ideen und Aktionen (Anwendungen) selbst verantwortlich.

Vorwort

Millionen von Menschen haben Angst vor großen und kleinen Tieren. Ja, sie entwickeln regelrecht Phobien mit einer abnormen Furcht und mit Panikattacken gegen Kleinstlebewesen wie Läuse, Spinnen oder Mäuse. Das sind krankhafte Ängste, wo eigentlich keine Ängste angebracht sind. Schon der Gedanke an eine Spinne oder an ein Spinnennetz macht sie krank, lässt sie und treibt ihnen den Schweiß auf die Stirn. Aber es sind nicht nur Tiere. Menschen haben auch Angst vor geschlossenen Räumen, vor Flugzeugen, Bussen und Bahnen, vor Menschenansammlungen, vor Unsauberkeit ja sogar vor Sex. Sie brechen in Panik aus, wenn sie allein schon der Gedanke daran befällt.

Diese krankhafte Angst ist ihr ständiger Begleiter, lähmt sie bis hin zur Einweisung in eine Spezialklinik. Sie können mitunter eigenständig am ganz normalen Alltag nicht mehr teilnehmen und brauchen dann professionelle Hilfe. Phobien sind deshalb nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Aus einem kleinen Schaudern vor Höhen und Tiefen, etwa beim Blick vom Hochhaus, kann sich schnell eine handfeste Phobie entwickeln. Und die wird man dann nicht mal so eben wieder los. Oft dauert es Monate und Jahre, bis ein Phobiker einigermaßen wieder mit seinen Ängsten umgehen kann. Es gibt Menschen, die trauen sich nicht mehr aus ihren eigenen vier Wänden und vereinsamen zu Hause. Andere betreten nicht mehr einen Aufzug und wagen sich nicht auf belebte Plätze. Sie alle müssen langsam wieder lernen, einkaufen zu gehen oder mit dem Aufzug zu fahren, indem sie mit ihrer Phobie konfrontiert werden.

Über 600 bekannte Phobien gibt es. Elf Prozent der Bevölkerung leiden unter einfachen Phobien, wenn man sie auf die gesamte Lebenszeit verteilt. Sie müssen nicht unbedingt immer auch das Alltagsleben beeinträchtigen. Dreizehn Prozent leiden unter einer sozialen Phobie, also der Furcht, von anderen beobachtet und negativ bewertet zu werden. Sie geht mit einer extremen Schüchternheit einher. Fünf Prozent leiden unter Platzangst. Frauen sind davon doppelt so häufig wie Männer betroffen, vor allem bei der Platzangst (Agoraphobie).

Dabei wissen wir doch alle: Spinnen und Mäuse tun uns doch nichts. Sie rennen eher vor uns weg. Deshalb ist eine panische Angst vor den Winzlingen gar nicht angebracht. Wir können sie getrost vergessen. Haben Sie keine Angst vor kleinen Tieren! Denn Phobien können geheilt werden.

Anerkannte Krankheiten

Phobien sind mittlerweile anerkannte Krankheiten und können nicht mehr mit einem Kopfschütteln abgetan werden. Aber oft bewegt sich diese Krankheit in einer Grauzone, weil die Betroffenen nicht zugeben wollen, unter welchen Ängsten sie leiden. Sie fühlen sich sowieso nicht ernst genommen und trauen sich nicht, ihre oft ausgefallenen Ängste irgendjemandem mitzuteilen. Sie befürchten nämlich darüber hinaus auch noch, auf gut Deutsch für bekloppt erklärt zu werden. Wer kann sich schon vorstellen, dass sich jemand nicht mehr in den Supermarkt wagt oder sich ängstlich an Häuserwänden entlang tastet? Wer nimmt Denjenigen schon ernst, der panisch aus Aufzügen flüchtet? Seien wir doch mal ehrlich: Belächeln wir den nicht insgeheim als „Spinner“?