Planet 9 - Klaus Deistung - E-Book

Planet 9 E-Book

Klaus Deistung

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Beschreibung

Der Hauptgrund für dieses Buch ergab sich schon nach der Entdeckung des Neptun 1846. Da er nicht dort am Himmel stand, wo er berechnet wurde – hieß es wieder: Da muss noch ein großer Planet sein. Man konnte keinen finden. Auch der Astronom P. Lowell widmete sich vor über 110 Jahren diesem Planeten X, römisch 10 und unbekannt. Man berechnete mögliche Zahlen, konnte ihn trotz damals guter Teleskope nicht finden. Die Suchkriterien waren falsch. Die beiden Infrarot-Satelliten IRAS und WISE durften ihn nicht finden – weil er im Enuma Elisch – einem Text aus der Umwelt des Alten Testaments – eindeutig beschrieben wurde. Es durfte nicht sein. Im letzten Jahrzehnt suchten moderne Wissenschaftler nach einem nun Planet 9 genannten großen Planeten. Lesen Sie die ganze Geschichte hier im Buch!

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Seitenzahl: 100

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Klaus Deistung

Planet 9

Vom Groß- bis Nullplanet?

Impressum

© NIBE Media © Klaus Deistung

Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das des öffentlichen Vortrags sowie der Übertragung durch Rundfunk und Fernsehen, auch einzelner Teile. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (durch Fotografie, Mikrofilm oder andere Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Verlags und des Autors reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Für den Inhalt des Buches ist allein der Autor verantwortlich und er muss nicht der Meinung des Verlags entsprechen.

Created by NIBE Media

Covergestaltung: TomJay - bookcover4everyone / www.tomjay.de

NIBE Media

Broicher Straße 130

52146 Würselen

Telefon: +49 (0) 2405 4064447

E-Mail: [email protected]

www.nibe-media.de

Inhaltsverzeichnis:

Danksagung

Warum dieses Buch

Einleitung

1 Welche Gedanken bewegten die Wissenschaftler zu Planet 9?

1.1 Wissenschaftliche Aussagen/Grundlagen

1.2 Die Berücksichtigung weiterer TNOs

1.3 Bahn-Berechnungen

1.4 Der Zeitfaktor

1.4.1 Ein Suchschema für P 9 erarbeiten

1.4.2 Das NASA - Weltraumteleskop TESS

1.5 Was denken andere Wissenschaftler?

2 Die Forscher unserer Vorzeit

2.1 Unser Sonnensystem im Mittelalter

2.2 Ein historischer wichtiger, aber wenig bekannter Fall

2.3 Ein einst freier Planet

2.3.1 Was ist das?

2.3.2 Vollständige Keilschrifttafel zu Nibiru

2.3.3 Die Veränderungen durch Nibiru/Marduks Monde

2.3.4 Warum könnte es einen P 9 doch noch geben?

2.4 Mögliche Besiedlung freier Planeten

2.4.1 Forschung

2.4.2 Mögliche Besiedlungsarten

3 Das Rollsiegel VA 243

3.1 Seine Kontrahenten

3.2 Der Beweis mit logarithmischen Größen

3.3 Aus der Diskussionen zum Rollsiegel VA 243

3.4 Autoren von Organisationen

3.4.1 GWPU: Dr. Klaus Richter

3.4.2 A.A.S.: W. Siebenhaar

3.5 Besonders von Spektrum-Bloggern mir empfohlene Kenner von Keilschriften

3.5.1 Dr. Ossendrijver – heute Professor

3.5.2 Dr. Heiser, Religionswissenschaftler

3.6 Welche Argumente sollen einen Nibiru/Marduk unmöglich machen?

3.6.1 Reale Grundlagen

3.6.2 Unser Alleinsein im All!-?

4 Nibiru, Planet X oder Planet 9?

4.1 „Auf der Jagd nach Planet X“

4.2 Es geht nun um P 9

4.3 Neue Erkenntnisse, die einen Planeten-Namen Nibiru ausschließen

4.4 „Verwechselung“ Gott statt Dingir

4.5 Planet Nibiru erobert die Welt

4.5.1 Dr. Heiser wusste nicht mehr

4.5.2 Kein Nibiru? - Was nun?

4.5.3 Doch ein neuer Name für Nibiru?!

4.5.4 Mit Nibiru/Marduk kein P 9!

4.6 Unser Sonnensystem in der Milchstraße

5 Planet 9 und Nibiru im Vergleich

5.1 Begründung des Vergleichs

5.2 7 Gründe, warum „Planet Nine“ nicht Nibiru ist

5.2.1 Massevergleich

5.2.2 Sonnenumlauf

5.2.3 Erdentfernung der Planeten Nibiru und P 9

5.2.4 Erdentfernung der Planeten

5.2.5 Planeten-Drehrichtung

5.2.6 Exentrizität der Umlaufbahnen

5.2.7 Planeten sind keine Götter

5.3 4 Punkte, warum P 9 vielleicht doch Nibiru sein könnte?

5.3.1 Planetengröße

5.3.2 Planetenbahn-Neigung zur Ekliptik

5.3.3 Die Grundrichtung der Planetenbahnen

5.3.4 Exentrizität und Umlaufdauer

5.4 Studie: NASA-Planetensucher TESS suchte P 9

6 Der Störfaktor für P 9 – Planet X?

6.1 Infra-Rot-Satelliten sollten weiterhelfen

6.2 Unsere IR-Satelliten

6.2.1 IRAS war die 1. Mission

6.2.2 WISE war die 2. Mission

6.2.3 Demagogie der Auswertung der IR-Satelliten

6.2.4 Erklärungen dazu

6.3 Planetennachweis und ihr sichtbarer Vergleich

6.3.1 Noch kein Sucherfolg für P 9

6.3.2 Eine gute Über- und Einsicht

6.4 Neue umstrittene Diskussion zu P 9

7 Nibiru - und seine „hochwissenschaftliche“ Nullrechnung

7.1 Gründe

7.3 Demagogische Nullrechnung durch die Naturwissenschaften

7.4 Spezielle Fälle

7.4.1 Professor Steel und seine Nullrechnung

7.4.2 Professor Lesch & 1 englischer Kollege, BRα

7.4.3 Der Paragon Verlag und seine verblüffende Nullrechnung

7.5 Sondenstörung

7.5.1 Die NASA-Sonden

7.5.2 Die Pioneer 10 Sonde

8 Medien-Vergleiche

8.1 Allgemeines

8.2 Einige „Zitate“ aus Focus zum Vergleich

8.2.1 Im Jahr 2014

8.2.2 Im Jahr 2016, 15.04.

8.2.3 Im Jahr 2018, 01.06. M. Oldenburg

8.2.4 Sitchins abenteuerliche Thesen

Fazit

Literatur

Anhang

Erklärung

Danksagung

Der NIBE-Media-Verlag, Herr Bettinger, übernahm unbürokratisch die Endgestaltung des Buch-Covers und die Veröffentlichung meines Buches.

Ich danke ihm recht herzlich.

Meiner Frau Petra gilt der Dank für ihr Verständnis, dass ich weitestgehend konzentriert arbeiten konnte.

Ich danke ihr recht herzlich dafür.

Klaus Deistung

Wismar, Oktober 2020

Warum dieses Buch

Da tat sich eine künstlich geschaffene Planeten-Lücke in unserem Sonnen-System auf …?

Und Wissenschaftler wollten sie mit einem Groß-Planeten schließen …?

So hat es Prof. Brown in seiner Beschreibung gesehen. Wir werden lesen, wie das alles zusammenhängt! Die Grundlagen dazu hat Z. Sitchin 1976 mit der Veröffentlichung seines Buches „The Twelfth Planet“ und 1979 der deutschen Ausgabe „Der zwölfte Planet“ gelegt. Ich möchte auf ein Buch von 1926 hinweisen [HH]: Daraus ergibt sich: Nicht Sitchins oder Anderer Erfindungen!

Religion und Wissenschaft haben sich aus religions-politischen Gründen in einem Gegen-Komplott um 60 Jahre später zusammengeschlossen – anders ist das nicht zu sehen. Und so fanden „unwissende“ Wissenschaftler eine Lücke, um Planet 9 zu generieren. Ich werde mich in den verschiedenen Kapiteln damit befassen, um aufzuzeigen wie man versucht, uns ins „Mittelalter“ offiziell zurück zu führen.

Schwerpunkte sind die völlige Ignorierung der vielseitigen und besonders hochtechnologischen Überlieferungen in den heiligen Schriften:

1. Besonders in der Bibel und

2. In den Texten aus der Umwelt des Alten

Testaments (TUAT).

Hierzu hat das Enuma Elisch – auch babylonisches Weltschöpfungsepos – eine Schlüsselrolle!

Die Kritiker von Z. Sitchin hassen dieses Epos - auf das er sich immer wieder bezog – wie der Teufel das Weihwasser – das hat sich auch im Jahr 2020 noch nicht geändert! Variante: Wir nehmen das Enuma Elisch astronomisch nicht ernst! Daraus ergibt sich, dass sie es massenwirksamer nicht nennen, und bezeichnen es als:

1. Sitchins Erfindungen/Theorien/ Phantasie (?)

2. Nibiruunsinn (M. Khan, Blog), dazu vgl. Bilder 2.1 & 2.2

3. Erfindung eines „Zitats“ von Z. Sitchin vom

Astronomen Dr. Freistetter: Als ich ihn auf seinen Fehler aufmerksam machte – wie er es im Text wünschte – beschimpfte er mich, ohne ein Wort zu seiner Zitaterfindung zu sagen! [BF]

Wenn es um die Größe/Masse des Nibiru geht, ergeben sich aus den Angaben – ohne konkrete Zahlen - von Professoren, Doktoren, Wissenschaftler Berechnungsfehler von um bis 200 %!

Ich fragte den mir von Spektrum.de empfohlenen Kenner von Keilschriften Dr. Ossendrijver, der heute Prof. ist:

„Es gibt Unterlagen, in denen steht, dass die Sumerer alle Planeten bis Pluto kannten - und noch einen mehr als wir heute: Nibiru. Geht das aus Ihren Forschungen auch hervor?" - Er antwortete mir auf meine Frage in „wissenschaftlicher“ Art:

„Vermutlich entstammt diese Behauptung den Werken eines Herrn Zecharja Sitchin, der seit einiger Zeit wilde Spekulationen ueber diese Sachen verbreitet, und mit Recht als Spinner betrachtet werden kann. Leider ist an diesen Theorien nichts dran, denn sie entstammen der Phantasie. Es gibt keinen einzigen Beweis dafuer, dass weiter Planeten als die 5 klassischen in Mesopotamien bekannt waren.“ Ich sandte ihm eine Variante der Tafel 3.2 – und es gab keine Antwort mehr! Ihm war es also klar, dass er gelogen hatte.

Im April 2020 habe ich ihn noch einmal angeschrieben und gefragt, welche Meinung er heute zu dem Problem hat. Eine Antwort erhielt ich – natürlich - nicht!

Mir geht es in diesem Buch auch darum, vorsätzliche Falschinformationen von Religion und Wissenschaft auf dem Gebiet der Astronomie hier offenzulegen und die eigentlichen Prozesse zu erklären.

Einleitung

Durch die oben angedeuteten Machenschaften von Religion und Wissenschaft wurden Wissenschaftler durch ihre Forschungen irritiert und animiert einen Planeten zu generieren, wo schon einer war, der mit allen Mitteln von Religion und Wissenschaft unterdrückt wurde, koste es was es wolle: Nibiru/Marduk! – Marduk im Enuma Elisch.

Hier hatte man einige Professoren, Doktoren gefunden/animiert, auch diverse Falschinformationen mit kaum wissenschaftlichem Anstrich zu verbreiten. Da konnte sich jeder etwas einfallen lassen, nur die Wahrheit durfte es nicht sein! Dabei widersprachen sich etliche „Weisheiten“ der einzelnen Professoren und Doktoren. Da aber nur sehr wenige fast alle Artikel gelesen haben – fällt das nicht so auf!

In jedem Fall wird hier das 8. Gebot vielseitig missbraucht, um die „Wahrheit“ zu verkünden – die der Bibel nicht ausgenommen! Persönliche Beleidigungen der „Rechthaber“ gegen andere Autoren und mich gehören zur Religions- und Wissenschafts-Konformität, besonders für mich bei Spektrum.de!

Abschließend möchte ich auf ein Buch aus dem Jahr 1926 aufmerksam machen [HH]:

Herrmann Häfker veröffentlichte in München „Das Sternbilder-Buch“:

Nun ordnete Marduk die Welt: nach dem Muster des Ozeans, der Wohnung Eas, errichtete er den Bau Escharra, den Himmel, und gab dort Anu, Enlil und Ea ihre Stätten.

Auch Nibiru wird in diesem Buch von 1926 beschrieben.

Stimmt die Theorie nicht mit den Daten überein, dann ändere die Theorie!“

Joe Kirshwink [WW]

Wir machen es oft noch andersherum!

Dazu vgl. die Diskussion: Nibiru und seine Daten!

1 Welche Gedanken bewegten die Wissenschaftler zu Planet 9?

1.1 Wissenschaftliche Aussagen/Grundlagen

Das Team um Prof. M. Brown vom California Institute of Technology (Caltech) berichtete im Fachjournal „Astronomical Journal“ über ungewöhnliche aber gemeinsame Umlaufbahnmerkmale von Zwerg-Planeten [MA]. Entscheidend ist dazu der Einblick in die gezeichnete Darstellung im Bild 1.1.

Bild 1.1: Diese 6 Sednoiden kreisen um unsere Sonne

Größenvorstellung: Der weiteste Planet unseres Sonnensystems Neptun ist hier knapp über dem Rand der Sonne und nicht mehr eingezeichnet.

Nach diesem Bild 1.1 sahen die Forscher auf der rechten Seite die Möglichkeit, einen Planeten als Gegengewicht zu installieren. Sie nannten ihn Planet 9. (P 9 – allgemein, zuerst mit 10 Erdmassen P 9-10 – nach Neuberechnung ab Februar 2019 - 5 Erdmassen – P 9-5).

Die Sonde "New Horizons" sendete hervorragende Bilder von Pluto. Seine Degradierung war wohl nicht in Ordnung, meinten nun einige Wissenschaftler.

In Tafel 1.1 sind als Übersicht die 6 Trans-Neptunischen-Objekte (TNO) erfasst, die die Auslöser für die Berechnung von P 9 waren.

Die Korrektur von P 9-10 auf P 9-5 ist eine 1. Korrektur. Am 22.04.2020 hieß es: Neue Studie hegt Zweifel an der Existenz von “Planet Neun” [MZ]. – Und es gibt weitere Zweifel…

Tafel 1.1: Sednoiden (TNOs) - Grundlage für P9

Nach den Bildern und Daten der Sednoiden hat das Team ein Gegengewicht berechnet und es P 9 genannt.

Am 27.02.2019 Veröffentlichte GreWi eine offizielle Mitteilung zum Problem: Die beiden Akteure Prof. Brown und Batygin haben die obigen Daten korrigiert: Die Masse wurde von 10 auf 5 Erdmassen reduziert (Klasse: Super-Erde) und die Umlaufbahnhalbachse verringert sich auf 400 AE.

Um neben der Ansicht in Bild 1.1 bestimmte Zusammenhänge besser zu verstehen habe ich das Bild als Übersicht angefertigt. Zur Ergänzung sind in Tafel 1.2 wichtige Vergleichsdaten enthalten.

Tafel 1.2: Wichtige Vergleichsdaten der 6 Sednoiden

Ein um 100 Jahre alter Vergleich von P. Lowell (1855-1916) für seinen Planet X: Er hatte 7 Erdmassen und den Planeten in 100 AE Abstand von der Sonne berechnet. Im Bild 1.2 sehen wir, wie nach einer Simulationsrechnung P 9-10 am Anfang eingeordnet wurde.

Bild 1.2: Die 6 Sednoidenbahnen und P 9-10

1.2 Die Berücksichtigung weiterer TNOs

Die Forschungen in der Umgebung unseres Sonnensystems gingen immer weiter. Hier waren es die Funde der Sednoiden auch Transneptunische Objekte (TNO). In Tafel 1.3 habe ich die zweite Gruppe der TNOs zur Information aufgelistet, die für die Bahn von P 9 keine größere Auswirkung haben sollen.

Tafel 1.3: Zweite Gruppe der TNOs

Sie sind hier nicht im Bild erfasst. Die Beispiele und mehr TNOs sowie detaillierte Daten zu den aufgelisteten Himmelsköpern finden sie unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Planet_Neun.

Informationen zu den 316 neuen TNOs unter: https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/139-neue-transneptunische-objekte-im-aeusseren-sonnensystem-entdeckt20200312/.

Man hofft, bei weiteren Forschungen doch noch einen P 9 zu finden.

Nach meinen Grundlagen könnte man durchaus ev. noch einen Planeten finden – aber deutlich kleiner als 5 Erdmassen – oder gar keinen!

1.3 Bahn-Berechnungen