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In diesem Praxishandbuch werden zunächst die wichtigsten Grundlagen der kindlichen Entwicklung behandelt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Anwendung entwicklungspsychologischen Wissens in der Praxis und der Förderung von Entwicklungs- und Bildungsprozessen in der frühen Kindheit. Das Praxishandbuch wendet sich besonders an frühpädagogische Fachkräfte in Tageseinrichtungen und gibt Anregungen für die Gestaltung der pädagogischen Arbeit mit Kindern bis zum Alter von sechs Jahren. Das Praxishandbuch umfasst drei Teile: Im ersten Teil wird aktuelles Grundlagenwissen zu Entwicklungsverläufen im frühen Kindesalter vermittelt. Dies hilft frühpädagogischen Fachkräften, die kognitive, sprachliche, sozial-emotionale, motorische sowie Selbst- und Identitätsentwicklung von Kindern besser zu verstehen. Im zweiten Teil wird die Entwicklungsbegleitung und -dokumentation im Kindergarten thematisiert. Es werden praxisorientierte und anwenderfreundliche Verfahren zur Beobachtung und zum Screening von Entwicklungsverläufen vorgestellt, die von frühpädagogischen Fachkräften eingesetzt werden können. Der dritte und umfangreichste Teil des Praxishandbuches gibt Anregungen, wie die Entwicklung von Kindern in den verschiedenen Bildungsbereichen gefördert und damit verbessert werden kann. Darüber hinaus werden ausgewählte Fokusthemen (z.B. Inklusion, Resilienz, Mehrsprachigkeit) von Kindertageseinrichtungen aufgegriffen und die interdisziplinäre Vernetzung mit weiteren Arbeitsbereichen (z.B. Übergang zur Grundschule, Familienzentren, Jugendhilfe) aufgezeigt.
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Veröffentlichungsjahr: 2016
Franz Petermann
Silvia Wiedebusch
(Hrsg.)
Praxishandbuch Kindergarten
Entwicklung von Kindern verstehen und fördern
Prof. Dr. Franz Petermann, geb. 1953. 1972–1975 Studium der Mathematik und Psychologie in Heidelberg. Wissenschaftlicher Assistent an den Universitäten Heidelberg und Bonn. 1977 Promotion. 1980 Habilitation. 1983–1991 Leitung des Psychosozialen Dienstes der Universitäts-Kinderklinik Bonn, gleichzeitig Professor am Psychologischen Institut. Seit 1991 Lehrstuhl für Klinische Psychologie an der Universität Bremen und seit 1996 Direktor des Zentrums für Klinische Psychologie und Rehabilitation.
Prof. Dr. Silvia Wiedebusch, geb. 1963. 1983–1988 Studium der Psychologie in Münster. 1991 Promotion. 2009 Habilitation. Wissenschaftliche Tätigkeiten am Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation der Universität Bremen sowie am Institut für Medizinische Psychologie der Universität Münster. Klinisch-psychologische Tätigkeiten in der Betreuung chronisch kranker Kinder und ihrer Familien. Seit 2008 Professorin für Entwicklungspsychologie an der Hochschule Osnabrück.
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Satz: ARThür, Weimar
Format: EPUB
1. Auflage 2017
© 2017 Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG, Göttingen
(E-Book-ISBN [PDF] 978-3-8409-2714-0; E-Book-ISBN [EPUB] 978-3-8444-2714-1)
ISBN 978-3-8017-2714-7
http://doi.org/10.1026/02714-000
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Vorwort
I. Entwicklungspsychologische Grundlagen
Kapitel 1 Kognitive Entwicklung
1.1 Einleitung
1.2 Kognitive Entwicklungsverläufe
1.2.1 Entwicklung des Denkens und der Intelligenz
1.2.2 Entwicklung des Gedächtnisses
1.2.3 Entwicklung von Aufmerksamkeit und Selbstregulation
1.3 Wichtige Vorläufermerkmale für die spätere schulische Entwicklung
1.3.1 Vorläufermerkmale des Schriftspracherwerbs
1.3.2 Vorläufermerkmale mathematischer Kompetenzen
1.4 Familiäre und außerfamiliäre Einflüsse auf den Entwicklungsverlauf
1.5 Anwendungsbezüge für die frühpädagogische Praxis
Weiterführende Literatur
Literatur
Kapitel 2 Sprach- und Literacyerwerb
2.1 Einleitung
2.2 Entwicklungsverlauf
2.2.1 Meilen- und Grenzsteine des Spracherwerbs
2.2.2 Meilen- und Grenzsteine des Literacyerwerbs
2.3 Bezüge zu anderen Entwicklungsbereichen
2.3.1 Sozial-emotionale Entwicklung
2.3.2 Kognitive Entwicklung
2.3.3 Schulleistungen
2.4 Familiäre Einflüsse auf den Entwicklungsverlauf
2.4.1 Genetische Einflüsse
2.4.2 Qualität und Quantität des sprachlichen Inputs
2.4.3 Sozioökonomischer Status
2.4.4 Literaler Anregungsgehalt der familiären Lernumgebung
2.5 Außerfamiliäre Einflüsse auf den Entwicklungsverlauf
2.6 Anwendungsbezüge für die frühpädagogische Praxis
Weiterführende Literatur
Literatur
Kapitel 3 Sozial-emotionale Entwicklung
3.1 Einleitung
3.2 Entwicklungsverlauf
3.2.1 Mimischer Ausdruck von Emotionen
3.2.2 Sprachlicher Ausdruck von Emotionen
3.2.3 Erkennen von Emotionen
3.2.4 Emotionsverständnis
3.2.5 Emotionsregulation
3.3 Bezüge zu anderen Entwicklungsbereichen
3.3.1 Bindungsentwicklung
3.3.2 Sprachentwicklung und Literacy-Fähigkeiten
3.3.3 Schulische Entwicklung
3.4 Familiäre Einflüsse auf den Entwicklungsverlauf
3.5 Außerfamiliäre Einflüsse auf den Entwicklungsverlauf
3.6 Anwendungsbezüge für die frühpädagogische Praxis
3.6.1 Förderung sozial-emotionaler Kompetenz von Kindern
3.6.2 Zusammenarbeit mit Eltern
3.6.3 Sozial-emotionale Kompetenz als Ressource für Bildungsprozesse
Weiterführende Literatur
Literatur
Kapitel 4 Motorische Entwicklung, Bewegung und Gesundheit
4.1 Einleitung
4.2 Entwicklungsverlauf
4.2.1 Definition: Motorik
4.2.2 Normaler Entwicklungsverlauf fein- und grobmotorischer Leistungen bis ins Vorschulalter
4.2.3 Auffälligkeiten in der motorischen Entwicklung – Die motorische Entwicklungsstörung
4.3 Bezüge zu anderen Entwicklungsbereichen
4.3.1 Kognitive Entwicklung
4.3.2 Psychische und soziale Entwicklung
4.3.3 Gesundheitliche Entwicklung
4.4 Familiäre Einflüsse auf den Entwicklungsverlauf
Migrationshintergrund
Soziale Schicht
Familiäre Situation
Wohnverhältnisse
4.5 Außerfamiliäre Einflüsse auf den Entwicklungsverlauf
4.6 Anwendungsbezüge für die frühpädagogische Praxis
4.6.1 Identifikation motorischer Entwicklungsstörungen im Kindergartenalltag
4.6.2 Konzept der Grenzsteine der Entwicklung
4.6.3 Motoriktest Movement ABC-2
Weiterführende Literatur
Literatur
Kapitel 5 Selbst- und Identitätsentwicklung
5.1 Einleitung
5.2 Entwicklungsverlauf
5.2.1 Ich-Umwelt-Differenzierung
5.2.2 Identifikation und Imitation
5.2.3 Schema- und Skriptausbildung
5.2.4 Aufforderungsgehalt der Umwelt
5.2.5 Elterliche Sensitivität
5.2.6 Trennungserfahrung
5.2.7 Theory of Mind
5.2.8 Körperbild
5.2.9 Handlungskompetenz
5.2.10 Selbstbeschreibung
5.2.11 Wissen und Wünschen
5.2.12 Lügen und Täuschen
5.2.13 Autobiografisches Gedächtnis
5.2.14 Selbstdifferenzierung
5.3 Bezüge zu anderen Entwicklungsbereichen
5.3.1 Kognitive Entwicklung
5.3.2 Sprachentwicklung
5.3.3 Emotionale Entwicklung
5.3.4 Selbstwertentwicklung
5.4 Familiäre Einflüsse auf den Entwicklungsverlauf
5.4.1 Familienverständnis
5.4.2 Familienklima
5.4.3 Erziehungsstil
5.4.4 Geschwisterbeziehungen
5.5 Außerfamiliäre Einflüsse auf den Entwicklungsverlauf
5.5.1 Betreuungspersonen
5.5.2 Gleichaltrige
5.6 Anwendungsbezüge für die frühpädagogische Praxis
5.6.1 Sprachförderung
5.6.2 Selbstständigkeitserziehung
5.6.3 Moralerziehung
5.6.4 Diversity Education
Weiterführende Literatur
Literatur
II. Entwicklungsbegleitung und -dokumentation
Kapitel 6 Entwicklungsdiagnostische Verfahren: Ressourcen- und Risikoerkennung
6.1 Einleitung
6.1.1 Möglichkeiten der Entwicklungsdiagnostik
6.1.2 Entwicklungsprognosen
6.2 Entwicklungsdiagnostische Fragestellungen
6.2.1 Aussagen über den Entwicklungsstand
6.2.2 Wichtige Informationen für eine Förder- oder Therapieplanung
6.2.3 Durchführung eines Entwicklungstests
6.3 Anwendungsbezüge in der frühpädagogischen Praxis
6.3.1 Verhaltensbeobachtungen im Kindergarten
6.3.2 Teilstandardisierte Beobachtungen im Kindergarten
6.3.3 Hochstandardisierte Entwicklungsdiagnostik: Entwicklungstests
6.4 Entwicklungsdiagnostik als Grundlage für die individuelle Förderung
Weiterführende Literatur
Literatur
Kapitel 7 Entwicklungsbeobachtung und -dokumentation (EBD 3-48 und 48-72)
7.1 Einleitung
7.2 Entwicklungsdiagnostische Grundlagen der EBD 3-48 und 48-72
7.3 Anwendung der EBD 3-48 und 48-72 in der frühpädagogischen Praxis
7.4 EBD 3-48 und EBD 48-72 als Grundlage für die individuelle Förderung
Elternarbeit mit der EBD
Beobachtungsbericht mit der EBD
7.5 Studien zur EBD
7.6 Ausblick
Weiterführende Literatur
Literatur
Kapitel 8 Milestones of Normal Development in Early Years (MONDEY)
8.1 Einleitung
8.1.1 Methoden zur Dokumentation frühkindlicher Entwicklung
8.1.2 Anforderungen an Verfahren zur Dokumentation frühkindlicher Entwicklung
8.2 Entwicklungsdiagnostische Grundlagen von MONDEY
8.3 Anwendung von MONDEY in der frühpädagogischen Praxis
8.4 MONDEY als Grundlage für die individuelle Förderung
8.4.1 Die Entwicklungsdomänen
8.4.2 Grundlagen und Gütekriterien
8.5 Schlussbemerkung
Weiterführende Literatur
Literatur
Kapitel 9 Kompetenzen und Interessen von Kindern (KOMPIK)
9.1 Einleitung
9.2 Aufbau und theoretischer Hintergrund von KOMPIK
9.2.1 Theoretischer Hintergrund
9.2.2 Die KOMPIK-Bereiche
9.2.3 Entwicklung des KOMPIK-Beobachtungsbogens
9.3 Anwendung von KOMPIK in der frühpädagogischen Praxis
Durchführung
Verwendung der KOMPIK-Software
Auswertung
Genauigkeit der KOMPIK-Ergebnisse
9.4 KOMPIK als Grundlage für die individuelle Förderung
Weiterführende Literatur
Literatur
III. Anwendungsbereiche
Bildungsbereiche im Kindergarten
Kapitel 10 Förderung von sprachlicher Bildung und Literacy
10.1 Einleitung
10.1.1 Sprache im Alltag von Kindertageseinrichtungen
10.1.2 Förderung von Literacy
10.2 Grundlagen
10.2.1 Bedeutung der Erwachsenen-Kind-Interaktion
10.2.2 Bedeutung der Peerinteraktion
10.3 Vorgehen in der frühpädagogischen Praxis
10.3.1 Unterstützung sprachlicher Fähigkeiten durch Fachkräfte
10.3.2 Unterstützung der Peerinteraktion
10.3.3 Gestaltung einer sprachförderlichen Umwelt
10.3.4 Beobachtung und Dokumentation
10.4 Empirische Absicherung
Weiterführende Literatur
Literatur
Kapitel 11 Förderung naturwissenschaftlicher Bildung
11.1 Einleitung
11.2 Grundlagen
11.2.1 Piagets Stadientheorie vs. Eriksons Entwicklungstheorie der Bewältigung von Krisen
11.2.2 Partizipation an Naturerfahrung – ein Instrument gegen Bildungsarmut
11.3 Vorgehen bei der Heranführung von Kindern an Themen der unbelebten Natur
11.3.1 Die Bedeutung des Experiments
11.3.2 Die naturwissenschaftliche Deutung des Experiments
11.3.3 Praktische Hinweise für die Durchführung von Experimentiereinheiten
11.4 Evaluationsstudien zu frühkindlichen Naturwissenschaftserfahrungen
11.4.1 Studien zur Legitimation frühkindlicher Naturwissenschaftserfahrung
11.4.2 Evaluationsstudien zur integrativen Naturerfahrung im Elementarbereich
11.5 Sprachförderung durch frühe naturwissenschaftliche Bildung
11.5.1 Sprechanlässe
11.5.2 Kinder brauchen Geschichten – auch beim naturwissenschaftlichen Experimentieren
Weiterführende Literatur
Literatur
Kapitel 12 Förderung mathematischer Bildung
12.1 Einleitung
12.2 Entwicklungspsychologische Grundlagen
12.2.1 Entwicklung mathematischer Kompetenzen
12.2.2 Erfassung der Zahl-Größen-Kompetenzen im Kindergartenalter
12.2.3 Bedeutung vorschulischer Zahl-Größen-Kompetenzen für die späteren mathematischen Schulleistungen
12.3 Vorgehen bei der Förderung
12.3.1 Allgemeine Prinzipien für eine kompetenzorientierte Förderung
12.3.2 Ungeeignete mathematische Förderung mit belebtem Kontext („Zahlenland“)
12.3.3 Auf dem ZGV-Modell basierende Förderung mit „Mengen, zählen, Zahlen“ (MZZ)
12.4 Wissenschaftliche Überprüfung des MZZ-Programms
Weiterführende Literatur
Literatur
Kapitel 13 Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen
13.1 Einleitung
13.2 Entwicklungspsychologische Grundlagen: Bedeutung sozial-emotionaler Kompetenzen
13.2.1 Sozial-emotionale Kompetenzen als Entwicklungsressource
13.2.2 Mangelnde sozial-emotionale Kompetenzen als Entwicklungsrisiko
13.3 Vorgehen bei der Förderung: Fördermaterialien und -programme
13.3.1 Fördermaterialien
13.3.2 Förderprogramme
13.4 Evaluation der Programme zur Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen
Weiterführende Literatur
Literatur
Kapitel 14 Förderung kognitiver Kompetenzen und Lernförderung
14.1 Einleitung
14.2 Fördermaßnahmen und -programme
14.2.1 Intelligenzförderung
14.2.2 Förderung phonologischer Bewusstheit
14.2.3 Sprachförderung
14.3 Abschließende Bemerkungen
Weiterführende Literatur
Literatur
Kapitel 15 Förderung von Medienkompetenz
15.1 Einleitung
15.2 Entwicklungspsychologische Grundlagen
15.3 Vorgehen in der frühpädagogischen Praxis
15.3.1 Erwerb von Medienkompetenz
15.3.2 Medienpraxis: Sechs Bereiche frühkindlicher Medienbildung
15.4 Evaluationsstudien medienpädagogischer Projekte
15.4.1 Zuhören verbindet – mehrsprachige Medien im Projekt „Lilo Lausch“
15.4.2 Werbekompetenz von Vorschulkindern
15.4.3 KidSmart
15.4.4 Schlaumäuse-Studie
15.4.5 Vorschulkinder und Computer
15.4.6 Computer als lernintensives Angebot in Kitas integrieren
Weiterführende Literatur
Literatur
Fokusthemen im Kindergarten
Kapitel 16 Bindung und Eingewöhnung
16.1 Einleitung
16.2 Entwicklungspsychologische Grundlagen
16.2.1 Bindungstheorie
16.2.2 Der Übergang als Transitionsprozess
16.3 Vorgehen in der frühpädagogischen Praxis
16.3.1 Das Berliner Eingewöhnungsmodell
16.3.2 Das Münchener Eingewöhnungsmodell
16.3.3 Schlussfolgerungen für die Gestaltung der frühpädagogischen Praxis
16.4 Empirische Absicherung
Der Eintritt in die Kindertagesbetreuung als Stressfaktor
Der Bindungsaufbau zu pädagogischen Fachkräften
Effekte sicherer Fachkraft-Kind-Bindungen
Bindungsqualität und Eingewöhnung
Komplexität des Transitionsprozesses
Weiterführende Literatur
Literatur
Kapitel 17 Resilienz- und Gesundheitsförderung
17.1 Einleitung
17.2 Psychologische Grundlagen: Resilienz und Schutzfaktoren
17.3 Das Vorgehen bei der Resilienzförderung
17.3.1 Die Bedeutung eines strukturierten Vorgehens
17.3.2 Resilienzförderung durch ein umfassendes Mehrebenenkonzept
17.3.3 Das Kursprogramm „Prävention und Resilienzförderung in der Kindertageseinrichtung (PRiK)“
17.3.4 Weitere Konkretisierung: Resilienzförderung im (pädagogischen) Alltag mit PRiK
17.3.5 Fazit zur Resilienzförderung im Kindergarten
17.4 Evaluation des Konzepts „Kinder Stärken!“
Weiterführende Literatur
Literatur
Kapitel 18 Inklusion: soziales Lernfeld Kindergarten
18.1 Einleitung
18.2 Entwicklungspsychologische Grundlagen
18.2.1 Sozialkontakte von Kindern in inklusiven Gruppen
18.2.2 Wahl von Spielpartnern
18.2.3 Einstellungen von Eltern und frühpädagogischen Fachkräften
18.3 Umsetzung in der frühpädagogischen Praxis
18.3.1 Förderung sozial-emotionaler Kompetenz
18.3.2 Unterstützung beim Aufbau von Sozialkontakten
18.3.3 Erwerb und Vermittlung von Gestaltungskompetenz
18.4 Evaluationsstudien
Weiterführende Literatur
Literatur
Kapitel 19 Migration und Bildungschancen
19.1 Einleitung
19.1.1 Kinder und Familien mit Migrationshintergrund sind keine homogene Gruppe
19.1.2 Migrationshintergrund und Bildungschancen im OECD-Vergleich
19.1.3 Migrantengenerationen und Bildungsbeteiligung in Deutschland
19.2 Grundlagen
19.2.1 Beherrschung der Bildungssprache ist Voraussetzung für Bildungserfolg
19.2.2 Muttersprachlicher Unterricht und Förderung von Mehrsprachlichkeit
19.2.3 Sprache und Identität wirken sich auf den Bildungsprozess aus
19.2.4 Einfluss des Besuchs einer Kindertageseinrichtung
19.3 Vorgehen in der pädagogischen Praxis
19.3.1 Durchgängige Bildung für Kinder mit Migrationshintergrund
19.3.2 Einfluss des kulturellen Hintergrundes auf die Bildungspartnerschaft mit Eltern
19.4 Fazit
Weiterführende Literatur
Literatur
Kapitel 20 Sprachförderung und Mehrsprachigkeit
20.1 Einleitung
20.1.1 Mehrsprachigkeit als Alltag im Kindergarten
20.1.2 Rahmenbedingungen der Sprachstandsfeststellung und Sprachförderung in den Bundesländern
20.2 Entwicklungspsychologische Grundlagen
20.3 Vorgehen in der frühpädagogischen Praxis
20.3.1 Grundlagen der Sprachförderung
20.3.2 Alltagsintegrierte Sprachförderung
20.3.3 Additive Fördermaßnahmen
20.3.4 Elternzentrierte Sprachförderung im Vorschulalter
20.4 Empirische Absicherung
20.5 Abschließende Bemerkungen
Weiterführende Literatur
Literatur
Interdisziplinäre Themen im Kindergarten
Kapitel 21 Kindertagesbetreuung als Teil der Kinder- und Jugendhilfe
21.1 Einleitung
21.2 Grundlagen: Kinder- und Jugendhilfe als gesellschaftliches Handlungsfeld
21.3 Frühpädagogische Praxis und sozialpädagogische Implikationen
21.3.1 Der Bildungsauftrag von Kindertagesstätten
21.3.2 Der sozialkompensatorische Auftrag von Kindertagesstätten
21.3.3 Förderung und Unterstützung als Kinderschutz
21.3.4 Der Schutzauftrag der Kinder- und Jugendhilfe bei Kindeswohlgefährdung
21.4 Fazit und Diskussion
Weiterführende Literatur
Literatur
Kapitel 22 Frühförderung
22.1 Einleitung
22.2 Entwicklungspsychologische Grundlagen
22.2.1 Annahmen über Entwicklung – das transaktionale Entwicklungsmodell
22.2.2 Annahmen über die Entwicklung von Störungen – das biopsychosoziale Modell
22.2.3 Stärkende Konzepte – das Modell der Handlungsbefähigung
22.2.4 Ausgangspunkt von Entwicklung: Beziehung und Interaktion
22.2.5 Inklusion als Orientierungspunkt
22.3 Vorgehen in der Praxis der Frühförderung
22.4 Empirische Absicherung
Weiterführende Literatur
Literatur
Kapitel 23 Betreuung, Bildung und Beratung in Familienzentren
23.1 Einleitung
23.2 Konzeptionelle Grundlagen von Familienzentren
Das Modell der Familienzentren in Nordrhein-Westfalen
23.3 Aufgabenfelder von Familienzentren in der frühpädagogischen Praxis
23.3.1 Der Kontext Sprachentwicklung
23.3.2 Der Kontext Kindeswohlgefährdung
23.4 Funktionale Differenzierung als Organisationsprinzip von Familienzentren
23.4.1 Typische Kooperationsprobleme in Expertennetzwerken
23.4.2 Einflüsse von Familien auf Expertennetzwerke
23.5 Evaluation von Familienzentren
23.5.1 Bedeutung gesellschaftlicher Optimierungsanforderungen
23.5.2 Spannungsfeld multipler Erwartungsstrukturen
23.5.3 Leitung eines Familienzentrums als Management
23.5.4 Offenheit der Arbeitssituation
23.5.5 Systemisch-kontextuelles Denken
23.6 Fazit
Weiterführende Literatur
Literatur
Kapitel 24 Übergang von der Kindertageseinrichtung in die Grundschule
24.1 Einleitung
24.2 Entwicklungspsychologische Grundlagen
24.3 Vorgehen in der frühpädagogischen Praxis
Didaktisch-methodisches Vorgehen
24.4 Empirische Absicherung
Weiterführende Literatur
Literatur
Kapitel 25 Qualitätssicherung in Kindertageseinrichtungen
25.1 Einleitung
25.2 Grundlagen der Qualitätsdebatte
25.3 Typen von Qualitätskonzepten
25.3.1 Allgemeine Steuerungsverfahren
25.3.2 Konzeptgebundene Steuerungsverfahren
25.3.3 Normierte Organisationsentwicklungsverfahren
25.3.4 Fachspezifische Organisationsentwicklungsverfahren
25.4 Evaluationsstudien und Perspektiven
Weiterführende Literatur
Literatur
Autorenverzeichnis
Stichwortverzeichnis
Das vorliegende Praxishandbuch Kindergarten beschäftigt sich mit entwicklungspsychologischen Grundlagen des frühen Kindesalters sowie daraus abgeleiteten praxis- und anwendungsorientierten Themen. Es greift damit zentrale Fragen und komplexer werdende Handlungsbedarfe auf, die für frühpädagogische Fachkräfte bei der Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern im Elementarbereich relevant sind. Entsprechend stehen aktuelle entwicklungspsychologische Erkenntnisse, Konzepte und Methoden im Mittelpunkt der Beiträge, die sich auf die verschiedenen Entwicklungsverläufe von Kindern bis zum Alter von sechs Jahren, auf Verfahren zur Entwicklungsbegleitung und -dokumentation sowie auf Förderansätze in den verschiedenen Bildungsbereichen beziehen. Ferner werden Themen, die in Kindertageseinrichtungen aktuell im Fokus stehen und die mit besonderen Herausforderungen einhergehen, sowie Themen, bei denen eine interdisziplinäre und interprofessionelle Zusammenarbeit aller Beteiligten erforderlich ist, aufgegriffen.
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