PROMETHEUS Allgemeine Anatomie und Bewegungssystem -  - E-Book

PROMETHEUS Allgemeine Anatomie und Bewegungssystem E-Book

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Beschreibung

PROMETHEUS verbindet faszinierende anatomische Illustrationen mit didaktisch perfekt abgestimmten Erläuterungen. Als LernAtlas ordnet er das Wissen einprägsam in doppelseitigen Einheiten. So macht das Lernen Spaß und der Prüfungsstoff wird überschaubar.

Der Band "Allgemeine Anatomie und Bewegungssystem" umfasst:

  • eine Einführung in Körperbau und Entwicklungsgeschichte des Menschen
  • Knochen, Bänder, Gelenke, Muskeln und Leitungsbahnen sowie die Topografie und natürlich
  • Klinikbezüge, die sich direkt, aktuell und logisch aus der Anatomie ergeben

Neu in der 6. Auflage:

  • vollständig überarbeitet 
  • zahlreiche neue und optimierte Abbildungen
  • ergänzt um Lerneinheiten zu Faszien, Bildgebung des Ellenbogens, Bulboklitoralorgan sowie Vulvarekonstruktion nach Beschneidung
Gut zu wissen: Der Buchinhalt steht dir ohne weitere Kosten digital in unserem Lernportal via medici und in der Wissensplattform eRef zur Verfügung (Zugangscode im Buch). Mit der kostenlosen eRef App hast du viele Inhalte auch offline immer griffbereit.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Seitenzahl: 709

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Prometheus LernAtlas der Anatomie – Allgemeine Anatomie und Bewegungssystem

Michael Schünke, Erik Schulte, Udo Schumacher

Illustrationen von

Markus Voll, Karl H. Wesker

6., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage

2120 Illustrationen

Warum PROMETHEUS?

In der griechischen Mythologie ist Prometheus der Titanensohn, der sich Menschen nach seinen eigenen Vorstellungen erschafft. Damit beschwört er den Zorn des Göttervaters Zeus herauf. Zeus muss jedoch der Sage nach wehrlos mit ansehen, wie Prometheus den Menschen das Feuer und damit Erleuchtung bringt – auch im übertragenen Sinne. Prometheus bedeutet im Griechischen auch „der Vorausdenkende“, so dass unser Atlas neue Wege gehen muss, um seinem Namen gerecht zu werden. Diese neuen Wege wurden bereits bei der Konzeption des Buches beschritten. Sie basieren auf Umfragen und Interviews des Verlages mit Studierenden und Dozentinnen und Dozenten im deutschen Sprachraum sowie in den USA. Ausgangspunkt war die Frage, wie denn der „ideale“ Anatomie-Atlas aussehen müsste. Ideal für Studierende, die mit dem Atlas lernen sollen, die Informationsfülle des Faches Anatomie innerhalb eines sehr gedrängten Stundenplans zu bewältigen und sich dabei dauerhaft solide Kenntnisse zu erarbeiten.

Dass fundierte Kenntnisse im Fach Anatomie unverzichtbar für kompetentes ärztliches Handeln sind, wird mit fortschreitendem Studium immer klarer. Hierzu gehört es auch, Varianten des menschlichen Körpers zu kennen, denn dies kann später im Rahmen der Interpretation von Befunden oder bei Operationen hochrelevant sein und dazu beitragen, Fehler zu verhindern. PROMETHEUS berücksichtigt daher in besonderem Maße auch Varianten in der Anatomie des Menschen, wie z. B. zusätzliche oder nicht „regelkonform“ verlaufende Blutgefäße oder Lageanomalien von Organen.

Dabei vergessen die Autoren nicht, dass gerade die Anatomie – und hier besonders die makroskopische – die Lernenden wie kaum ein anderes medizinisches Fach vor die Schwierigkeit stellt, sich in einer erdrückenden Fülle von Namen und Fakten zu orientieren. Dies gilt umso mehr, als Anatomie ganz zu Beginn des Studiums gelehrt und gelernt werden muss, zu einem Zeitpunkt also, an dem die Studierenden meist noch nicht genügend Erfahrungen mit sinnvollen Lerntechniken gemacht haben. Sie können daher zwangsläufig Wichtiges noch nicht von weniger Wichtigem trennen und schließlich auch noch kaum Verknüpfungen zu anderen Fächern, wie etwa der Physiologie, aufbauen.

Vor diesem Hintergrund war es eine zentrale Zielsetzung bei der Konzeption des LernAtlas, eine wohlstrukturierte „Lernumgebung“ für Studierende zu schaffen. Eine Lernumgebung, die auf die genannten Schwierigkeiten gezielt Rücksicht nimmt und durch ihren Aufbau gleichzeitig Lernhilfe ist. Diesem Ziel diente zum einen die sorgfältige Auswahl der Themen, bei der „Vollständigkeit“ allein kein ausreichendes Kriterium sein konnte. Vielmehr wurde geprüft, inwieweit ein Thema entweder dem erforderlichen Grundverständnis des Faches Anatomie dient oder aber bereits sinnvolle Verbindungen zur klinischen Tätigkeit der späteren Ärztin/ des späteren Arztes knüpft. Selbstverständlich spielte die Prüfungsrelevanz eines Themas in diesem Zusammenhang ebenfalls eine bedeutende Rolle, so dass sich unterschiedliche Gewichtungen von Themen ergaben. Ein zweites Anliegen war es, den Studierenden nicht einfach eine wenig oder gar nicht kommentierte Bilderfolge vorzulegen. Vielmehr wurden alle Bildinformationen in engen Zusammenhang mit einem erklärenden Text gestellt. Auch wenn die Bilder teilweise „einfach für sich sprechen“, schafft der beigefügte Text zusätzliches Verständnis durch Erklärung der Bilder, durch Lernhinweise, fachübergreifende und in die Klinik verweisende Bezüge und vieles mehr. Dabei erläutert der Text schrittweise die Bilder und ermöglicht so ein tiefergehendes Verständnis auch komplexer Zusammenhänge. Der Grundsatz „Vom Einfachen zum Komplizierten“ war dabei ein Leitmotiv.

Als hilfreich erwies sich die Tatsache, dass die Makroskopische Anatomie in vielen Bereichen – vielleicht mit Ausnahme einiger neuroanatomischer Befunde – als ein „abgeschlossenes“ Fach gilt. Neues im Sinne einer wirklichen inhaltlichen Innovation ist eher die Ausnahme. Die Regel ist ein in vielen Bereichen etabliertes Fachwissen, das lediglich im Licht sich wandelnder klinischer Anforderungen neue Facetten bekommt. So ist die Schnittanatomie seit über 80 Jahren unter Anatomen bekannt, aber kaum genutzt worden. Eine enorme Renaissance erlebte sie mit modernen Bildgebungsverfahren wie CT und NMR, deren Bilder ohne ein profundes Verständnis der Schnittbildanatomie überhaupt nicht interpretiert werden können. „Neu“ im wirklich innovativen Charakter des Wortes konnte also nicht die Anatomie selbst sein. Neu – und auch modern im Sinne von zeitgemäß – sollte aber die Art und Weise der didaktischen Aufarbeitung sein.

Damit war im Grunde das prinzipielle Vorgehen bei der Erstellung des LernAtlas festgelegt: Ein Lernthema wird formuliert und erhält eine Lernumgebung aus Bildern, Legenden und Tabellen; auf benachbarte Themen, die ebenfalls in diesem Buch abgehandelt werden, wird verwiesen. Da also am Anfang die Formulierung des Lernthemas stand und nicht ein Bild oder ein Präparat als Bildvorlage, mussten alle Bilder komplett neu konzipiert und erstellt werden, was allein acht Jahre dauerte. Dabei stand nicht die 1 : 1-Wiedergabe eines Präparates im Vordergrund, vielmehr sollte das Bild selbst bereits einen anatomischen Befund didaktisch sinnvoll und lerntechnisch hilfreich deuten, um dem Lernenden das Arbeiten mit dem komplexen Bildinhalt zu erleichtern. Es war unser Ziel, mit PROMETHEUS einen LernAtlas zu schaffen, der die Studierenden bei ihrer Arbeit im Fach Anatomie im Sinne einer didaktischen Führung unterstützt, ihre Begeisterung für dieses so spannende Thema noch verstärkt, der dem ganz am Anfang Stehenden ein Zuversicht gebender, lehrreicher Wegweiser durch die Anatomie ist und den Studierenden als zuverlässige Informationsquelle, der Ärztin wie dem Arzt als vertrautes Nachschlagewerk dient.

„Wenn Du das Mögliche erreichen willst, musst Du das Unmögliche versuchen“ (Rabindranath Tagore).

Michael Schünke, Erik Schulte, Udo Schumacher, Markus Voll und Karl Wesker Kiel, Mainz, Hamburg, München und Berlin im August 2022

Danke …

möchten wir zuallererst und zum wiederholten Male unseren Familien sagen. Ihnen widmen wir PROMETHEUS.

Seit der 1. Band PROMETHEUS 2005 erschienen ist, haben wir zahlreiche Hinweise und Ergänzungsvorschläge erhalten. Wir möchten diese Seite nutzen, um allen, die im Laufe der Jahre in irgendeiner Weise geholfen haben, PROMETHEUS zu verbessern, unseren herzlichen Dank auszusprechen. Im Einzelnen sind dies:

Frau Dr. rer. nat. Kirsten Hattermann, Frau Dr. med. dent. Runhild Lucius, Frau Prof. Dr. Renate Lüllmann-Rauch, Herr Prof. Dr. Jobst Sievers, Herr Dr. med. dent. Ali Therany, Herr Prof. Dr. Thilo Wedel (alle Anatomisches Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel) sowie Herr Univ.- Prof. Dr. med. Christoph Düber (Univ.-Med. Mainz), Herr Dr. med. dent. Christian Friedrichs (Praxis für Zahnerhaltung und Endodontie, Kiel), Herr Prof. Dr. Reinhart Gossrau (Charité Berlin, Institut für Anatomie), Herr Prof. Dr. Daniel Haag-Wackernagel (Basel), Herr Dr. med. Johannes- Martin Hahn (Tübingen), Herr Prof. Dr. med. Stefan Müller-Hülsbeck (DIAKO Krankenhaus gGmbH Flensburg), Herr Dr. Róbert Késmárszky, MD, Frau Prof. Susanne Klutmann (UKE Hamburg), Herr Michael Kriwat (Kiel), Herr Prof. Dr. Paul Peter Lunkenheimer (Westfälische Wilhelms- Universität Münster), Herr Prof. Dr. Janos Mester (UKE Hamburg), Herr Priv.-Doz. Dr. Jörg Detlev Moritz (Klinik für Radiologie und Neuroradiologie Kiel), Herr Priv.-Doz. Dr. Thomas Müller (Univ.-Med. Mainz), Herr Priv.-Doz. Dr. med. Dan mon O’Dey (Luisenhospital Aachen), Herr Dr. Kai-Hinrich Olms, Fußchirurgie Bad Schwartau, Herr Dr. med. Dipl.- Phys. Daniel Paech (Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg), Herr OA Dr. Thilo Schwalenberg (Urologische Klinik des Universitätsklinikums Leipzig), Herr Dr. med. Hans-Peter Sobotta (Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital Braunschweig), Frau Prof. Dr. em. Katharina Spanel- Borowski (Universität Leipzig), Herr Dr. Jürgen Specht (Orthopaedicum Frankfurt), Herr Prof. Dr. Christoph Viebahn (Georg-August-Universität Göttingen), Frau Dr. med. Imke Weyers (Univ. Lübeck). Für aufwändige Korrekturarbeiten, insbesondere im Rahmen der 1. Auflage, danken wir Frau Dipl.-Biologin Gabriele Schünke, Herrn Dr. med. Jakob Fay sowie Frau cand. med. Claudia Dücker, cand. med. Simin Rassouli, cand. med. Heike Teichmann, cand. med. Susanne Tippmann und cand. med. dent. Sylvia Zilles, insbesondere für die Mithilfe bei den Beschriftungen Frau Dr. Julia Jörns-Kuhnke. Ein ganz besonderer Dank geht an unsere beiden Layouter Stephanie Gay und Bert Sender. Ihre Fähigkeit, Bilder und Text so anzuordnen, dass jede Doppelseite einfach eine „klare Sache“ ist, trägt ganz entscheidend zur didaktischen und optischen Qualität unseres LernAtlas bei.

PROMETHEUS wäre ohne den Verlag nicht zustande gekommen. Da es aber immer Menschen und nicht Institutionen sind, die ein solches Projekt möglich machen, soll von unserer Seite besonders denen gedankt werden, die dieses Projekt von Verlagsseite aus betreut haben. Das „Unmögliche möglich gemacht“ hat dabei Herr Dr. Jürgen Lüthje, Programmplaner des Thieme Verlages. Er hat es nicht nur geschafft, die Wünsche der Autoren und Grafiker mit den Zwängen der Realität sinnvoll zu vereinen. Er hat vielmehr über die Jahre der gemeinsamen Arbeit ein Team aus fünf Personen geschlossen bei einem Projekt gehalten, dessen Ziel uns von Anfang an bekannt war, dessen ausladende Dimension sich uns aber erst während der Arbeit im vollen Umfang erschloss. Sein Verdienst ist es in hohem Maße, dass der gemeinsame Wunsch, dieses Ziel zu erreichen, trotz aller Hürden, die überwunden werden mussten, nie erlosch. Bewundernswerte Geduld und die Fähigkeit zum Ausgleich von seiner Seite gerade auch in Problemsituationen kennzeichneten die zahllosen Gespräche mit ihm. Daher gebührt ihm unser aufrichtig und zutiefst empfundener Dank. Seit Herr Dr. Jürgen Lüthje 2018 in den Ruhestand gegangen ist, hat Herr Dr. Jochen Neuberger PROMETHEUS mit großem Engagement übernommen und mit dem bisherigen Team zusammen weitergeführt und weiterentwickelt.

Frau Sabine Bartl wurde im besten Sinne des Wortes zum Prüfstein für die Autoren. Sie hat – als Geisteswissenschaftlerin, nicht als Medizinerin – alle Texte gelesen und im Zusammenhang mit den Bildern darauf hin geprüft, ob einem/er (Noch-)Nicht-Mediziner/in – denn dies sind Studierende ganz am Anfang noch – die Logik der Darstellung wirklich gut ersichtlich wird. Gedankensprünge, die den Autoren, die das Fach aus einer anderen Perspektive sehen müssen, wohl zwangsläufig unterliefen, hat sie sofort entdeckt und die Neubearbeitung des Textes mit zahllosen Vorschlägen unterstützt. Aufgrund Ihrer Anregungen wurden auch Themen umformuliert und neu gestaltet. Ihr sind nicht nur die Autoren zu Dank verpflichtet: auch der Leser, dem sich nun ein Sachverhalt gut erschließt, profitiert von ihrem didaktischen Talent.

Herr Martin Spencker, bei Erscheinen der 1. Auflage Verlagsleiter Studium und Lehre, war, als der für das Projekt aus Verlagssicht Hauptverantwortliche, die letzte Instanz in der Koordination zwischen Verlag einerseits und Autoren und Grafikern andererseits. Seiner Fähigkeit, bei Problemen und Unklarheiten schnell und unkonventionell Entscheidungen zu treffen, verdankt das Projekt enorm viel. Seine Offenheit gegenüber allen Anliegen der Autoren und Grafiker, die Transparenz und Fairness bei allen Diskussionen gaben dem Projekt immer wieder Schwung und klare Rahmenbedingungen für eine offene und partnerschaftliche Kooperation. Auch ihm schulden wir großen Dank.

Ganz ausnahmslos war die Zusammenarbeit mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Thieme Verlages zu jedem Zeitpunkt angenehm und freundschaftlich. Aus Platzgründen können wir hier leider nicht alle Personen namentlich aufführen, die in irgendeiner Weise an der Fertigstellung von PROMETHEUS beteiligt waren. Wir beschränken uns daher auf einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit diesem Buch besonders intensiv verbunden sind. In diesem Zusammenhang möchten wir uns bedanken bei Antje Bühl, die als Projektassistentin von Anfang an mit dabei war und als „guter Geist im Hintergrund“ zahlreiche Arbeiten übernommen hat, wie z. B. wiederholtes Korrekturlesen der Layouts und Mithilfe beim Erfassen der Beschriftungen, bei Yvonne Straßburg, Michael Zepf und Laura Diemand, die dafür gesorgt haben, dass PROMETHEUS termingerecht gedruckt, gebunden und auf seinem gesamten Entstehungsweg mit bestem herstellerischem Know-how begleitet wurde; bei Susanne Tochtermann-Wenzel und Anja Jahn für die Unterstützung bei technischen Fragen rund um die Bebilderung, bei Julia Fersch, die dafür gesorgt hat, dass PROMETHEUS auch über eRef zugänglich ist, bei Almut Leopold und Dr. Wilhelm Kuhn für das ausgezeichnete Register; bei Marie-Luise Kürschner und Nina Jentschke für die ansprechende Gestaltung des Umschlags sowie bei Dr. Thomas Krimmer, Liesa Arendt, Birgit Carlsen, Stephanie Eilmann, Marion Hamm und Anne Döbler stellvertretend für alle, die PROMETHEUS im Hinblick auf Marketing, Verkauf und Öffentlichkeitsarbeit betreuen oder betreut haben.

Die Autoren im August 2022

Die Menschen hinter PROMETHEUS

Ein Werk wie PROMETHEUS kann nur entstehen, wenn die Menschen, die daran beteiligt sind, Hand in Hand zusammenarbeiten. Erst der rege Austausch zwischen den Anatomieprofessoren Michael Schünke, Erik Schulte und Udo Schumacher einerseits und den anatomischen Illustratoren Markus Voll und Karl Wesker andererseits führte zu dem didaktischen und künstlerischen Gesamtwerk, wie es jetzt vor Ihnen liegt.

Lerneinheiten zu schaffen, die ein Thema konsequent auf zwei gegenüberliegenden Seiten abhandeln, ist schon an sich eine besondere Herausforderung. Die Autoren müssen die Inhalte präzise auswählen, zusammenstellen und mit erläuternden Legenden versehen. Wie sich diese Inhalte dann jedoch im Atlas präsentieren, wie ansprechend und einprägsam sie sind, hängt maßgeblich von den Bildern ab – im PROMETHEUS sind es inzwischen gut 5000! Um sie zu zeichnen, haben Markus Voll und Karl Wesker jahrzehntelange Erfahrungen in der anatomischen Illustration gesammelt, anatomische Sammlungen besucht, Präparate studiert und alte und neue Werke der Anatomie durchgearbeitet. Auf dieser Basis entstand der PROMETHEUS.

Er führt Sie Schritt für Schritt sicher durch die Anatomie und zeigt, welche bedeutende Rolle die Anatomie in der späteren praktischen Tätigkeit spielt: Ob Darmoperation bei einem Tumor, Trommelfellpunktion bei einer Mittelohrentzündung oder Untersuchung einer Schwangeren – immer sind profunde anatomische Kenntnisse notwendig. Ohne sie ist niemand eine gute Ärztin oder ein guter Arzt.

Das Lernen kann Ihnen auch PROMETHEUS nicht ersparen, aber er macht es schöner. Dafür garantieren Autoren und Grafiker.

Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Michael Schünke

Abb. 0.1Anatomisches Institut der Universität Kiel Studium der Biologie und Medizin in Tübingen und Kiel Intensive Lehrtätigkeit bei Medizin- studierenden und Physiotherapeuten Autor und Übersetzer weiterer Lehrbücher

Foto: privat

Prof. Dr. med. Erik Schulte

Abb. 0.1Institut für Funktionelle und Klinische Anatomie der Universitätsmedizin Mainz Studium der Medizin in Freiburg Intensive Lehrtätigkeit bei Medizin- studierenden Preis für herausragende Leistungen in der Lehre in Mainz

Foto: Kristina Schäfer

Prof. Dr. med. Udo Schumacher

Abb. 0.1MSB Medical School Berlin Studium der Medizin in Kiel sowie einjähriger Studienaufenthalt am Wistar Institute of Anatomy and Biology, Philadelphia Intensive Lehrtätigkeit bei Medizinstudierenden, Physiotherapeuten/innen und Facharztkandiaten/ innen (FRCS). Mehrjähriger Aufenthalt in Southampton, dort Erfahrungen in fächerübergreifendem, integriertem Unterricht

Foto: privat

Markus Voll

Abb. 0.1Freiberuflicher Illustrator und Grafiker in München Grafikausbildung an der Blochererschule für Gestaltung in München Studium der Medizin an der LMU München Jahrzehntelange Tätigkeit als wissenschaftlicher Illustrator für zahlreiche Buchprojekte

Foto: privat

Karl Wesker

Abb. 0.1Freiberuflicher Maler und Grafiker in Berlin Lehre als Klischeeätzer und Lithograph Studium der Visuellen Kommunikation an der FH Münster und an der Hochschule der Künste Berlin sowie der Kunstwissenschaft an der TU Berlin Jahrzehntelang tätig in der freien Malerei und in der wissenschaftlichen Grafik, u. a. Buchprojekte für Anatomie

Foto: privat

Inhaltsverzeichnis

Titelei

Warum PROMETHEUS?

Danke …

Die Menschen hinter PROMETHEUS

Teil I A Allgemeine Anatomie

1 Stammes- und Entwicklungsgeschichte des Menschen

1.1 Stammesgeschichte des Menschen

1.2 Entwicklungsgeschichte des Menschen: Überblick, Befruchtung und früheste Entwicklungsstadien

1.3 Entwicklungsgeschichte des Menschen: Gastrulation, Neurulation und Somitenbildung

1.4 Entwicklungsgeschichte des Menschen: Entwicklung von Eihäuten und Placenta

1.5 Die Entwicklung der Schlund-(Kiemen-) Bögen beim Menschen

1.6 Frühembryonaler Kreislauf und Entwicklung wichtiger Blutgefäße im Verlauf der Ontogenese

1.7 Entwicklung des Skelettsystems: Primordialskelett, Extremitäten- und Gelenkentwicklung

1.8 Knochenentwicklung und Knochenumbauvorgänge

1.9 Ossifikation der Extremitäten

1.10 Bauplan und Stellung der Extremitäten

2 Der menschliche Körper im Überblick

2.1 Der menschliche Körper: Proportionen, Oberflächen und Körpergewichte

2.2 Der Bauplan des menschlichen Körpers

3 Anatomie der Körperoberfläche und Orientierungshilfen am menschlichen Körper

3.1 Lage- und Richtungsbezeichnungen sowie Hauptachsen und Hauptebenen am menschlichen Körper

3.2 Lage und Bezeichnung von radiologischen Untersuchungsebenen

3.3 Oberflächenanatomie

3.4 Oberflächenrelief und tastbare Knochenpunkte

3.5 Orientierungshilfen am menschlichen Körper

3.6 Körperregionen (topografische Anatomie)

3.7 Haut

4 Knochen und Knochenverbindungen

4.1 Knöchernes Skelett und Bau eines Röhrenknochens

4.2 Knochenverbindungen: Übersicht und unechte Gelenke (Synarthrosen)

4.3 Echte Gelenke: Bauelemente; intra- und extraartikuläre Strukturen

4.4 Echte Gelenke: Aufbau von Gelenkkapsel (Capsula articularis) und hyalinem Gelenkknorpel

4.5 Degenerative Gelenkerkrankungen am Beispiel der Koxarthrose

4.6 Grundzüge der Gelenkmechanik: Bewegungen

4.7 Grundzüge der Gelenkmechanik: Stabilität und Kraftübertragung

4.8 Frakturen: Klassifikation, Heilung und Behandlung

5 Skelettmuskulatur

5.1 Übersicht: Frau

5.2 Übersicht: Mann

5.3 Muskelfasertypen; gefiederte und nicht gefiederte Skelettmuskeln

5.4 Aufbau und Funktion

5.5 Sehnen und Hilfseinrichtungen von Muskeln

6 Faszien

6.1 Muskelfaszien: Aufbau und Funktion

6.2 Systematik der Faszien an Rumpf und Körperhöhlen

7 Gefäße

7.1 Übersicht über das kardiovaskuläre System des Menschen

7.2 Aufbau von Arterien und Venen

7.3 Gefäße der terminalen Strombahn

8 Lymphatisches System und Drüsen

8.1 Das lymphatische System des Menschen

8.2 Exokrine und endokrine Drüsen

9 Allgemeine Neuroanatomie

9.1 Entwicklung des zentralen Nervensystems (ZNS)

9.2 Neuralleistenderivate und Entwicklung des peripheren Nervensystems (PNS)

9.3 Lage und Gliederung des Nervensystems

9.4 Zellen des Nervensystems

9.5 Aufbau eines Rückenmarkssegmentes

9.6 Sensible Innervation: Übersicht

9.7 Sensible Innervation: Prinzipien der Dermatom- und Plexusbildung

9.8 Sensible Innervation: Dermatome und Hautnervenareale

9.9 Motorische Innervation: Organisation des Rückenmarks und Reflexe

9.10 Motorische Innervation:1. und 2. motorisches Neuron

9.11 Unterschiede zwischen zentralem und peripherem Nervensystem

9.12 Vegetatives Nervensystem

9.13 Läsion peripherer Nerven

Teil II B Rumpfwand

1 Knochen, Bänder und Gelenke

1.1 Rumpfskelett

1.2 Knöcherne Wirbelsäule

1.3 Entwicklung der Wirbelsäule

1.4 Aufbau eines Wirbels

1.5 Halswirbelsäule

1.6 Brustwirbelsäule

1.7 Lendenwirbelsäule

1.8 Kreuzbein (Os sacrum) und Steißbein (Os coccygis)

1.9 Bandscheibe (Discus intervertebralis): Aufbau und Funktion

1.10 Bandapparat der Wirbelsäule: Überblick und thorakolumbaler Bereich

1.11 Bandapparat der Halswirbelsäule im Überblick

1.12 Bandapparat der oberen Halswirbelsäule (oberes und unteres Kopfgelenk)

1.13 Wirbelbogengelenk, Bewegungssegment und Bewegungsausmaß der einzelnen Wirbelsäulenregionen

1.14 Unkovertebralgelenke der Halswirbelsäule

1.15 Schnittbildanatomie der Lendenwirbelsäule

1.16 Degenerative Veränderungen im Bereich der Lendenwirbelsäule

1.17 Knöcherner Brustkorb

1.18 Brustbein und Rippen

1.19 Rippenwirbelgelenke und Thoraxbewegungen

1.20 Knöchernes Becken

1.21 Bandapparat und Beckenmaße

1.22 Iliosakralgelenk

2 Systematik der Muskulatur

2.1 Übersicht über die Rumpfwandmuskulatur, ihre Herkunft und Funktion

2.2 Autochthone Rückenmuskulatur (M. erector spinae): lateraler Trakt

2.3 Autochthone Rückenmuskulatur (M. erector spinae): medialer Trakt

2.4 Autochthone Rückenmuskulatur (kurze Nacken- bzw. Kopfgelenkmuskeln) und prävertebrale Muskulatur

2.5 Bauchwandmuskulatur: seitliche, schräge Bauchwandmuskeln

2.6 Bauchwandmuskulatur: vordere und hintere Bauchwandmuskeln

2.7 Aufgaben der Bauchwandmuskeln

2.8 Brustkorbmuskulatur: Mm. intercostales bzw. subcostales und scaleni sowie M. transversus thoracis

2.9 Brustkorbmuskulatur: Zwerchfell (Diaphragma)

2.10 Beckenbodenmuskulatur: Diaphragma pelvis, Diaphragma urogenitale und Schließ- bzw. Schwellkörpermuskeln

2.11 Sekundär eingewanderte Rumpfwandmuskulatur: spinokostale, spinohumerale und thorakohumerale Muskeln

3 Topografie der Muskulatur

3.1 Rückenmuskeln im Überblick und Fascia thoracolumbalis

3.2 Autochthone Rückenmuskulatur: lateraler und medialer Trakt des M. erector spinae

3.3 Autochthone Rückenmuskulatur: kurze Nackenmuskeln

3.4 Thoraxwandmuskeln und Fascia endothoracica

3.5 Übergang von Brustkorb zu Bauchhöhle: Zwerchfell (Diaphragma)

3.6 Seitliche und vordere Bauchwandmuskeln*

3.7 Aufbau von Bauchwand und Rektusscheide (Vagina musculi recti abdominis)

3.8 Beckenbodenmuskeln: Überblick über die Regio perinealis und oberflächliche Faszien

3.9 Beckenbodenmuskeln: Aufbau des Beckenbodens und Beckenräume im Geschlechtervergleich

3.10 Beckenboden- und Beckenwandmuskeln bei der Frau in der Ansicht von kaudal

3.11 Beckenbodenmuskeln: M. levator ani

3.12 Beckenbodenmuskeln: Lage in Bezug auf Organe und Gefäße bei Mann und Frau

4 Systematik der Leitungsbahnen

4.1 Arterien

4.2 Venen

4.3 Lymphbahnen und Lymphknoten

4.4 Nerven

5 Topografie der Leitungsbahnen

5.1 Oberflächenrelief und epifasziale Leitungsbahnen der ventralen Rumpfwand

5.2 Oberflächenrelief und epifasziale Leitungsbahnen der dorsalen Rumpfwand

5.3 Dorsale Rumpfwand in der Ansicht von dorsal

5.4 Dorsale Rumpfwand in der Ansicht von ventral

5.5 Ventrale Rumpfwand: Übersicht und klinisch bedeutsame Lage einiger Leitungsbahnen

5.6 Ventrale Rumpfwand: Nerven, Blut- und Lymphgefäße der weiblichen Brustdrüse

5.7 Ventrale Rumpfwand: Canalis inguinalis

5.8 Anatomie und Schwachstellen der vorderen Bauchwand

5.9 Leisten- und Schenkelhernien

5.10 Topografie der Leistenhernien

5.11 Diagnostik und Therapie von Hernien

5.12 Seltene äußere Hernien

5.13 Entwicklung der äußeren Geschlechtsorgane

5.14 Äußere männliche Geschlechtsorgane: Descensus testis und Funiculus spermaticus

5.15 Äußere männliche Geschlechtsorgane: Hoden und Nebenhoden

5.16 Äußere männliche Geschlechtsorgane: Penisfaszien und Schwellkörper

5.17 Äußere männliche Geschlechtsorgane: Leitungsbahnen des Penis

5.18 Äußere weibliche Geschlechtsorgane: Übersicht und Dammschnitt

5.19 Äußere weibliche Geschlechtsorgane: Leitungsbahnen sowie Schwellkörper, Schwellkörpermuskeln und Scheidenvorhof

5.20 Lage, Bau und Innervation des Bulboklitoralorgans

5.21 Beschenidungsformen und Vulvarekonstruktion

Teil III C Obere Extremität

1 Knochen, Bänder und Gelenke

1.1 Obere Extremität als Ganzes

1.2 Einbau des Schultergürtels in das Rumpfskelett

1.3 Knochen des Schultergürtels

1.4 Knochen der freien Gliedmaße: Humerus als Ganzes

1.5 Knochen der freien Gliedmaße: Torsion des Humerus

1.6 Knochen der freien Gliedmaße: Radius und Ulna als Ganzes

1.7 Knochen der freien Gliedmaße: Gelenkflächen von Radius und Ulna

1.8 Knochen der freien Gliedmaße: Hand

1.9 Knochen der freien Gliedmaße: Handwurzelknochen

1.10 Architektur des radiokarpalen Übergangs und der Mittelhand; distale Radiusund Skaphoidfrakturen

1.11 Schultergelenke: Überblick und Schlüsselbeingelenke als Ganzes

1.12 Schultergelenke: Bandapparat des Schlüsselbeingelenks und Schulterblatt-Thorax-Gelenk

1.13 Schultergelenke: Articulatio humeri, artikulierende Gelenkflächen, Gelenkkapsel und Gelenkhöhle

1.14 Schultergelenke: Articulatio humeri, kapselverstärkende Bänder und Rotatorenintervall

1.15 Schultergelenke: subakromiales Nebengelenk

1.16 Bursa subacromialis und Bursa subdeltoidea

1.17 Arthroskopie der Schulter

1.18 Röntgen- und Schnittbildanatomie der Schulter

1.19 Bewegungen in Schultergürtel und Schultergelenk

1.20 Ellenbogengelenk (Articulatio cubiti) als Ganzes

1.21 Ellenbogengelenk (Articulatio cubiti): Kapsel-Band-Apparat

1.22 Bildgebung Ellenbogengelenk

1.23 Unterarm: Articulationes radioulnares proximalis und distalis

1.24 Bewegungen im Ellenbogen- und Radioulnargelenk

1.25 Übersicht über den Bandapparat der Hand

1.26 Intrinsischer Bandapparat der Hand, Gelenkkompartimente und ulnokarpaler Komplex

1.27 Canalis carpi

1.28 Bandapparat der Finger

1.29 Daumensattelgelenk

1.30 Bewegungen in den Hand- und Fingergelenken

2 Systematik der Muskulatur

2.1 Funktionelle Muskelgruppen

2.2 Schultergürtelmuskulatur: Mm. trapezius, sternocleidomastoideus und omohyoideus

2.3 Schultergürtelmuskulatur: Mm. serratus anterior, subclavius, pectoralis minor, levator scapulae, rhomboidei major und minor

2.4 Schultergelenkmuskulatur: Rotatorenmanschette

2.5 Schultergelenkmuskulatur: M. deltoideus

2.6 Schultergelenkmuskulatur: Mm. latissimus dorsi und teres major

2.7 Schultergelenkmuskulatur: Mm. pectoralis major und coracobrachialis

2.8 Oberarmmuskulatur: Mm. biceps brachii und brachialis

2.9 Oberarmmuskulatur: Mm. triceps brachii und anconeus

2.10 Unterarmmuskulatur: oberflächliche und tiefe Flexoren

2.11 Unterarmmuskulatur: Radialismuskulatur

2.12 Unterarmmuskulatur: oberflächliche und tiefe Extensoren

2.13 Kurze Handmuskeln: Thenar- und Hypothenarmuskulatur

2.14 Kurze Handmuskeln: Mittelhandmuskulatur

2.15 Muskelfunktionen im Überblick: Schultergelenk

2.16 Muskelfunktionen im Überblick: Ellenbogengelenk

2.17 Muskelfunktionen im Überblick: Handgelenk

3 Topografie der Muskulatur

3.1 Dorsale Schultergürtel- und Schultergelenkmuskulatur

3.2 Dorsale Schultergelenk- und Oberarmmuskulatur

3.3 Ventrale Schultergürtel- und Schultergelenkmuskulatur

3.4 Ventrale Schultergelenk- und Oberarmmuskulatur

3.5 Ventrale Unterarmmuskulatur

3.6 Dorsale Unterarmmuskulatur

3.7 Querschnitte des Ober- und Unterarms

3.8 Sehnenscheiden der Hand

3.9 Dorsalaponeurose der Finger

3.10 Kurze Handmuskeln: oberflächliche Schicht

3.11 Kurze Handmuskeln: mittlere Schicht

3.12 Kurze Handmuskeln: tiefe Schicht

4 Systematik der Leitungsbahnen

4.1 Arterien

4.2 Venen

4.3 Lymphbahnen und Lymphknoten

4.4 Plexus brachialis: Aufbau

4.5 Plexus brachialis: Pars supraclavicularis

4.6 Plexus brachialis: Pars infraclavicularis – Übersicht und kurze Äste

4.7 Plexus brachialis: Pars infraclavicularis – N. musculocutaneus und N. axillaris

4.8 Plexus brachialis: Pars infraclavicularis – N. radialis

4.9 Plexus brachialis: Pars infraclavicularis – N. ulnaris

4.10 Plexus brachialis: Pars infraclavicularis – N. medianus

5 Topografie der Leitungsbahnen

5.1 Oberflächenrelief und epifasziale Leitungsbahnen: Ansicht von ventral

5.2 Oberflächenrelief und epifasziale Leitungsbahnen: Ansicht von dorsal

5.3 Schulterregion: Ansicht von ventral

5.4 Achselhöhle (Regio axillaris): Vorderwand

5.5 Achselhöhle (Regio axillaris): Hinterwand

5.6 Leitungsanästhesie des Plexus brachialis: Prinzip, Zugangswege und Durchführung der Blockade

5.7 Vorderseite des Oberarms (Regio brachialis anterior)

5.8 Schulterregion: Ansicht von dorsal und kranial

5.9 Rückseite des Oberarms (Regio brachialis posterior)

5.10 Ellenbeuge (Regio cubitalis)

5.11 Vorderseite des Unterarms (Regio antebrachialis anterior)

5.12 Rückseite des Unterarms (Regio antebrachialis posterior) und Handrücken (Dorsum manus)

5.13 Hohlhand (Palma manus): epifasziale Leitungsbahnen und Innervation

5.14 Hohlhand (Palma manus): Gefäßversorgung

5.15 Canalis carpi

5.16 Guyon-Loge und Regio carpalis anterior

Teil IV D Untere Extremität

1 Knochen, Bänder und Gelenke

1.1 Untere Extremität als Ganzes

1.2 Anatomische und mechanische Achsen des Beines

1.3 Knochen des Beckengürtels

1.4 Oberschenkelknochen (Os femoris) als Ganzes; Bedeutung des Schenkelhalswinkels

1.5 Caput femoris und Fehlstellungen des Schenkelhalses

1.6 Kniescheibe (Patella)

1.7 Unterschenkelknochen (Tibia und Fibula)

1.8 Fußknochen im Überblick; Ansicht von dorsal und plantar

1.9 Fußknochen von lateral und medial; akzessorische Fußwurzelknochen

1.10 Hüftgelenk: artikulierende Knochen

1.11 Bandapparat des Hüftgelenks: Stabilisierung des Femurkopfes

1.12 Bandapparat des Hüftgelenks: Ernährung des Femurkopfes

1.13 Schnittbild- und Röntgenanatomie des Hüftgelenks. Typische Erkrankung des alten Menschen: Schenkelhalsfrakturen

1.14 Schnittbildanatomie des Hüftgelenks: Sonografische Darstellung eines Hüftgelenkergusses

1.15 Bewegungen und Biomechanik des Hüftgelenks

1.16 Entwicklung des Hüftgelenks

1.17 Kniegelenk: artikulierende Knochen

1.18 Kniegelenk: Übersicht über den Bandapparat

1.19 Kniegelenk: Kreuz- und Kollateralbänder

1.20 Kniegelenk: Menisken

1.21 Kniegelenk: Gelenkkapsel und -höhle

1.22 Kniegelenk: Messung des Bewegungsumfangs und Funktionsuntersuchung des Kapsel-Band-Apparates

1.23 Kniegelenk: Ruptur des vorderen Kreuzbandes

1.24 Schnittbildanatomie des Knies

1.25 Fußgelenke: artikulierende Knochen und Gelenke im Überblick

1.26 Fußgelenke: Gelenkflächen

1.27 Fußgelenke: oberes und unteres Sprunggelenk

1.28 Bandapparat des Fußes

1.29 Bewegungsachsen und Bewegungen am Fuß

1.30 Fußgewölbe im Überblick und Quergewölbe

1.31 Längsgewölbe des Fußes

1.32 Sesambeine und plantare Platten der Zehengrundgelenke

1.33 Degenerative Erkrankungen des 1. Zehenstrahls: Hallux valgus, Hallux rigidus und Hallux malleus

1.34 Röntgen- und Schnittbildanatomie des Fußes

1.35 Der menschliche Gang

2 Systematik der Muskulatur

2.1 Einteilungsprinzipien

2.2 Hüft- und Gesäßmuskulatur: innere Hüftmuskeln

2.3 Hüft- und Gesäßmuskulatur: äußere Hüftmuskeln

2.4 Hüft- und Gesäßmuskulatur: Adduktorengruppe

2.5 Oberschenkelmuskulatur: Extensorengruppe

2.6 Oberschenkelmuskulatur: Flexorengruppe

2.7 Unterschenkelmuskulatur: Extensoren- und Fibularisgruppe*

2.8 Unterschenkelmuskulatur: oberflächliche Flexorengruppe

2.9 Unterschenkelmuskulatur: tiefe Flexorengruppe

2.10 Kurze Fußmuskeln: Fußrücken und Fußsohle (Groß- und Kleinzehenloge)

2.11 Kurze Fußmuskeln: Fußsohle (Mittelloge*)

2.12 Muskelfunktionen im Überblick: Hüftgelenk

2.13 Muskelfunktionen im Überblick: Kniegelenk

2.14 Muskelfunktionen im Überblick: Sprunggelenke

3 Topografie der Muskulatur

3.1 Muskeln von Oberschenkel, Hüfte und Gesäßregion von medial und vorne

3.2 Muskeln von Oberschenkel, Hüfte und Gesäßregion von vorne; Ursprungs- und Ansatzflächen

3.3 Muskeln von Oberschenkel, Hüfte und Gesäßregion von lateral und hinten

3.4 Muskeln von Oberschenkel, Hüfte und Gesäßregion von hinten; Ursprungs- und Ansatzflächen

3.5 Muskeln des Unterschenkels von lateral und vorne; Ursprungs- und Ansatzflächen

3.6 Muskeln des Unterschenkels von hinten; Ursprungs- und Ansatzflächen

3.7 Sehnenscheiden und Haltebänder des Fußes

3.8 Kurze Fußmuskeln von plantar: Plantaraponeurose und oberflächliche Schicht

3.9 Kurze Fußmuskeln von plantar: mittlere Schicht

3.10 Kurze Fußmuskeln von plantar: tiefe Schicht sowie Muskelansätze und -ursprünge

3.11 Schnittanatomie: Ober-, Unterschenkel und Fuß

4 Systematik der Leitungsbahnen

4.1 Arterien

4.2 Venen

4.3 Lymphbahnen und Lymphknoten

4.4 Aufbau des Plexus lumbosacralis

4.5 Nerven des Plexus lumbalis: Nn. iliohypogastricus, ilioinguinalis, genitofemoralis und cutaneus femoris lateralis

4.6 Nerven des Plexus lumbalis: Nn. obturatorius und femoralis

4.7 Nerven des Plexus sacralis: N. gluteus superior, N. gluteus inferior und N. cutaneus femoris posterior

4.8 Nerven des Plexus sacralis: N. ischiadicus (Übersicht und sensibles Innervationsgebiet)

4.9 Nerven des Plexus sacralis: N. ischiadicus (Verlauf und motorisches Innervationsgebiet)

4.10 Nerven des Plexus sacralis: N. pudendus und N. coccygeus

5 Topografie der Leitungsbahnen

5.1 Oberflächenrelief und epifasziale Leitungsbahnen: Ansicht von vorne

5.2 Oberflächenrelief und epifasziale Leitungsbahnen: Ansicht von hinten

5.3 Vorderseite des Oberschenkels (Regio femoralis anterior mit Trigonum femorale)

5.4 Arterielle Versorgung des Oberschenkels

5.5 Gesäßregion (Regio glutealis): Gefäße und Nerven im Überblick

5.6 Gesäßregion (Regio glutealis): Foramina ischiadica und N. ischiadicus

5.7 Fossa ischioanalis (infralevatorischer Raum)

5.8 Canalis pudendalis und Regio perinealis (Regio urogenitalis und Regio analis)

5.9 Rückseite des Oberschenkels (Regio femoris posterior) und der Knieregion (Regio genus posterior)

5.10 Rückseite des Unterschenkels (Regio cruris posterior) und mediale Knöchelregion (Regio retromalleolaris medialis)

5.11 Fußsohle (Planta pedis)

5.12 Vorderseite des Unterschenkels und Fußrückens (Regio cruris anterior und Dorsum pedis): Hautinnervation

5.13 Arterien des Fußrückens (Dorsum pedis)

Teil V Anhang

1 Literaturverzeichnis

2 Sachverzeichnis

Anschriften

Impressum/Access Code

Teil I A Allgemeine Anatomie

1 Stammes- und Entwicklungsgeschichte des Menschen

2 Der menschliche Körper im Überblick

3 Anatomie der Körperoberfläche und Orientierungshilfen am menschlichen Körper

4 Knochen und Knochenverbindungen

5 Skelettmuskulatur

6 Faszien

7 Gefäße

8 Lymphatisches System und Drüsen

9 Allgemeine Neuroanatomie