64,99 €
Schnell und effektiv auf psychosomatische Krankheitsbilder reagieren.
Sie beraten täglich Eltern, die Schreibabies, Kinder mit Fütterungs- oder Schlafstörungen, Kopf- oder Bauchschmerzen, Störungen der Ausscheidung, der Konzentration oder des Verhaltens vorstellen. Körperliche Ursachen dieser Symptome sind eher die Ausnahme.
Daher brauchen Sie ein übersichtliches, pragmatisches und effizientes Instrumentarium, das Eltern und Patienten dabei helfen kann, die häufig psychosomatisch bedingten Probleme zu lösen. Die Herausgeber dieses Buches kennen die Balance zwischen Zeitmanagement und Abrechnung aus eigener langjähriger Tätigkeit in Praxis und Spezialambulanz und geben ihr Wissen und ihre Erfahrung in diesem Ratgeber an Sie weiter.
Der Psychosomatik-Ratgeber für die pädiatrische Praxis:
Jederzeit zugreifen: Der Inhalt des Buches steht Ihnen ohne weitere Kosten digital in der Wissensplattform eRef zur Verfügung (Zugangscode im Buch). Mit der kostenlosen eRef App haben Sie zahlreiche Inhalte auch offline immer griffbereit.
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 681
Veröffentlichungsjahr: 2016
Psychosomatische Grundversorgung in der Pädiatrie
Harald Bode, Uwe Büsching, Ulrich Kohns
Rainer Blank, Carola Büsching-Elwenn, Ina Dieffenbach, Oliver Fricke, Ulrike Gaiser, Bodo Müller, Melanie Pillhofer, Thomas Reinehr, Lena Schloßmacher, Christian Steuber, Harald Tegtmeyer-Metzdorf, Renate Vahldieck, Paul Vosschulte, Ute Ziegenhain
17 Abbildungen
Täglich müssen niedergelassene Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzte (KJÄ) Eltern beraten. Eltern, die „Schreibabies“, Kinder mit Fütterungs- oder Schlafstörungen, Kinder/Jugendliche mit Kopf- oder Bauchschmerzen, Störungen der Ausscheidung, der Konzentration oder des Verhaltens vorstellen. Neu sind diese Krankheiten nicht – aber viel häufiger als noch vor einigen Jahrzehnten.
Körperliche Ursachen dieser Symptome sind eher die Ausnahme. Die Belastung der Kinder/Jugendlichen und besonders ihrer Eltern durch die Beschwerden ist dennoch sehr hoch.
Der KiGGS (Kinder- und Jugendgesundheitssurvey, Studie des Robert-Koch Instituts) zufolge haben 16% der uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen nach Elternangaben ein andauerndes chronisches Gesundheitsproblem; damit leiden etwa 1 Million Kinder und Jugendliche in Deutschland an chronischen Erkrankungen. Diese primär organischen Erkrankungen haben Einfluss auf die seelische Gesundheit und das Verhalten der Kinder/Jugendlichen sowie ihr Familienleben.
Niedergelassene KJÄ stehen bei der Behandlung vor einem doppelten Dilemma:
Kenntnisse in psychosomatischer Medizin werden in der Aus- und Weiterbildung allenfalls marginal vermittelt.
Das Zeitbudget im Praxisalltag ist eng.
KJÄ benötigen daher ein übersichtliches, pragmatisches und effizientes Instrumentarium zur Lösung dieser häufigen Probleme.
Die Herausgeber dieses Buches kennen diese schwierige Balance zwischen Zeitmanagement und Abrechnungsgegebenheiten aus eigener langjähriger Tätigkeit in Praxis und Spezialambulanz. Sie haben mit dem vorliegenden Werk daher ein Buch „aus der Praxis für die Praxis“ geschaffen und von allen beteiligten Autoren ebenfalls diesen praxisorientierten Blickwinkel gefordert.
Der Praxisbezug spiegelt sich in der Gliederung des Buches wider. Besonderer Wert wurde dabei auf die am Symptom orientierte Darstellung gelegt, die dem typischen Szenarium der Praxis entspricht. Den Herausgebern schien es wichtig, in einem eigenen Abschnitt typische psychosomatische Symptome, die in der Praxis von KJÄ häufig berichtet werden, in knapper und übersichtlicher Form zu charakterisieren. Das diagnostische Vorgehen, die Therapie und die Beratung im Rahmen der psychosomatischen Grundversorgung sind so beschrieben, dass diese Informationen zeitnah in der Praxis umgesetzt werden können.
In einem weiteren Abschnitt werden häufige chronische Erkrankungen mit ihren Komorbiditäten, ihren Auswirkungen auf psychisches Befinden, Verhalten und familiäre Strukturen dargestellt. Die Lesbarkeit und Praxistauglichkeit des Buches im Alltag ist unser Ziel: Typische Kasuistiken, Hinweise auf Risikokonstellationen (sogenannte [sog.] „Red Flags“), Merksätze und Praxistipps sollen diesen Anspruch untermauern.
Der Abschnitt zu den Grundlagen der Psychosomatik in der Pädiatrie stellt in knapper Form wichtige Aspekte der Entwicklungspsychologie dar – von psychosomatischen Krankheitsmodellen bis hin zu den verschiedenen diagnostischen Ebenen und Verfahren in der psychosomatischen Grundversorgung. Wesentlich sind hier das für die Psychosomatik grundlegende biopsychosoziale Krankheitsmodell, eine umfassende biografische Anamnese und die mehrdimensionale Bereichsdiagnostik. Einflüsse und Wechselwirkungen der verschiedenen Bereiche müssen gekannt und berücksichtigt werden.
Ein kurzer Abschnitt behandelt die Verortung der Psychosomatik im medizinischen Versorgungssystem für Kinder- und Jugendliche und dokumentiert, dass Psychosomatik nicht nur in der Praxis eine zunehmende Rolle spielt. Abschließend werden Hinweise zur Dokumentation und Abrechnung gegeben, ohne die eine psychosomatische Grundversorgung in der Praxis finanziell überhaupt nicht darstellbar ist.
Dieses Praxisbuch erhebt nicht den Anspruch eines umfassenden wissenschaftlichen Lehrbuches. Entsprechend sind die Literaturangaben auf einige wesentliche und zugängliche Quellen beschränkt.
Wir hoffen, dass mit diesem Buch allen interessierten KJÄ und anderen in der Versorgung von Kindern und Jugendlichen Beteiligten alltagstaugliches und aktuelles Wissen für die Notwendigkeiten der Praxis vermittelt werden kann. Die Herausgeber danken allen Autoren für die Mühe, die sie sich bei der Abfassung ihrer Beiträge unterzogen haben. Herrn Urbanowicz, Frau Tenzer, Frau Scharfenberger, Frau Esmarch und Frau Holzer vom Thieme Verlag sei herzlich gedankt für ihre Ermunterung zum Projekt sowie die gute Begleitung bei der Entstehung des Werkes. Herausgeber und Autoren sind dankbar für positive wie kritische Kommentare.
Ulm, Bielefeld, Essen, im Januar 2016Harald BodeUwe BüschingUlrich Kohns
ADHD
attention-deficit/hyperactivity disorder
ADHS
Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung
AFS
Angstfragebogen für Schüler
AGA
Arbeitsgemeinschaft Adipositas im Kindes- und Jugendalter
AGRP
Agouti-Related Protein
alpha-MSH
alpha-Melanozyten stimulierendes Hormon
AN
Anorexia nervosa
AVWS
auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung
AWMF
Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften
BÄK
Bundesärztekammer
BDI
Beck Depression Inventar
BMI
Body-Mass-Index
BTP
Berliner Transitions-Programm
BUEGA
Basisdiagnostik umschriebener Entwicklungsstörungen im Grundschulalter
BUEVA
Basisdiagnostik umschriebener Entwicklungsstörungen im Vorschulalter
BVKJ
Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V.
CASCAP
Clinical Assessment-Scale for Child and Adolescent Psychopathology
CBCL
Child Behaviour Checklist
CDRS-R
Children's Depression Rating Scale-Revised
CED
chronisch entzündliche Darmerkrankung
CFT
Culture Fair Tests
CY-BOCS
Children's Yale-Brown Obsessive-Compulsive Scale
DDG
Deutsche Diabetesgesellschaft
DERET
Deutscher Rechtschreibtest
DGfTM
Deutsche Gesellschaft für Transitionsmedizin e.V.
DIKJ
Depressionsinventar für Kinder und Jugendliche
DIMDI
Deutsches Institut für medizinische Dokumentation und Information
DLPFC
dorsolateraler präfrontaler Kortex
DSM
Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders
DTK II
Depressionstest für Kinder
EBM
einheitlicher Bewertungsmaßstab
ECBQ
Early Childhood Behavior Questionnaire
ELFE 1–6
Ein Leseverständnistest für Erst- bis Sechstklässler
EPDS
Edingburgh Postnatal Depression Scale
ESES
elektrischer Status epilepticus im Schlaf
fMRT
funktionelle Magnetresonanztomografie
FST
Fremde-Situations-Test
GKV
gesetzliche Krankenversicherung
HSP
Hamburger Schreibprobe
HZI
Hamburger Zwangsinventar
ICCS
International Children's Continence Society
ICF-CY
International Classification of Functioning, Disability and Health for Children and Youth
ICQ
Infant Characteristic Questionnaire
ids
Intelligence und Development Scale
IHS
Internationale Kopfschmerzgesellschaft (International Headache Society)
JEMAH
Bundesvereinigung Jugendliche und Erwachsene mit angeborenem Herzfehler
KABC-II
Kaufmann-Assessment Battery for Children 2
KAT-II
Kinder-Angst-Test
KiGGS
Kinder- und Jugendgesundheitssurvey
Kinder-DIPS
Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen im Kindes- und Jugendalter
KJÄ
Kinder- und Jugendärzte
KTK
Körperkoordinationstest
LEAS
Levels of Emotional Awareness Scale
LGVT-R 5–13
Lesegeschwindigkeits- und Verständnistest für die Klassen 6–12
LRS
Lese-Rechtschreib-Störung
MAS
multiaxiale Klassifikationssystem
MEF/MJF
Mannheimer Eltern- und Jugendlichenfragebogen
MEN
monosymptomatische Enuresis nocturna
MMV
maximales Miktionsvolumen
NMR
nuclear magnetic resonance
Non-MEN
Nicht-monosymptomatische Enuresis nocturna
NPY
Neuropeptid Y
PEG
perkutane endoskopische Gastrostomie
PET
Positronen-Emissions-Tomografie
PHOKI
Phobie-Fragebogen für Kinder und Jugendliche
RDS
Reizdarmsyndrom
RST-ARR
Rechtschreibtest – Aktuelle Rechtschreibreglung
SBB-Angst
Selbstbeurteilungsbogen Angst
SBE
Selbstbeurteilungsbögen zu Wortschatz und Grammatik
SDQ
Strength and Difficulties Questionnaire
SLRT
Salzburger Lese- und Rechtschreibtest
SON-R
Snijders-Oomen non-verbale Intelligenztests
SPAIK
Sozialphobie- und Angstinventar für Kinder
SPECT
Single-Photon-Emissions-Computertomografie
SSRI
Serotonin-Reuptake-Hemmer
TF-KVT
traumafokussierte kognitive Verhaltenstherapie
VBV
Fragebogen für Verhaltensstörungen im Vorschulalter
WCEDCA
Workgroup for Classicifaction of Eating Disorders in Children and Adolescents
WLLPR
Würzburger Leise Leseprobe – Revision
WRT
Weingartener Grundwortschatz Rechtschreib-Test
ZAREKI-R
Neuropsychologische Testbatterie für Zahlenverarbeitung und Rechnen bei Kindern
Vorwort
Abkürzungen
1 Psychosomatische Grundversorgung – was ist das?
1.1 Definition
1.2 Psychosomatische Störungen
1.2.1 Definition und Klassifikation
1.2.2 Ursachen und Entstehungsfaktoren
1.2.3 Diagnostik und Therapie
1.3 Psychosomatik und Sozialpädiatrie
1.4 Literatur
2 Entwicklungspsychologie
2.1 Definition
2.2 Beobachtung der Entwicklung
2.3 Entwicklungsmodelle
2.4 Theorien zur Entwicklung
2.4.1 Die endogenistische Theorie
2.4.2 Die exogenistische Theorie
2.4.3 Weitere Entwicklungstheorien
2.5 Phasenmodelle der psychischen Entwicklung
2.5.1 Psychoanalytisches Stufenmodell
2.5.2 Stufenmodell der kognitiven Entwicklung
2.5.3 Neo-psychoanalytisches Modell
2.5.4 Bindungstheoretisches Entwicklungsmodell
2.5.5 Konzept der Entwicklungsaufgaben
2.6 Faktoren der psychischen Entwicklung
2.7 Resilienz und Ressourcen
2.8 Zusammenfassung
2.9 Literatur
3 Affekt- und Bindungsentwicklung
3.1 Affekte und Emotionen
3.1.1 Entwicklung
3.2 Affekte und ihre Folgen
3.3 Affektive Normallage und Emotionsregulation
3.4 Bindung
3.5 Bindungstheorie
3.6 Bindungsentwicklung
3.7 Das innere Arbeitsmodell
3.8 Tierexperimente zur Bindungstheorie
3.9 Bindungstypen
3.9.1 Fremde-Situations-Test
3.9.2 Entwicklung
3.9.3 Bedeutung
3.9.4 Verlauf
3.10 Fazit
3.11 Literatur
4 Psychosomatische Krankheitsmodelle
4.1 Einleitung
4.2 Psychogenetische Modelle
4.2.1 Konversionsmodell
4.2.2 Konstitutionsmodell
4.2.3 Bindungstheoretisches Modell
4.2.4 Modell der Desomatisierung und Resomatisierung
4.2.5 Spezifitätshypothese
4.2.6 Konzept der 2-phasigen Verdrängung
4.2.7 Alexithymie-Modell
4.3 Psychobiologische Modelle
4.3.1 Modell des Situationskreises
4.4 Psychophysiologische Modelle
4.4.1 Behaviorales Modell
4.4.2 Stressmodell
4.4.3 Biopsychosoziales Modell
4.4.4 Vulnerabilitätsmodell
4.4.5 Integratives Modell
4.5 Fazit
4.6 Literatur
5 Gesprächsführung
5.1 Einleitung
5.2 Personelle und persönliche Voraussetzungen
5.3 Kontaktaufnahme
5.4 Prinzipien der Gesprächsführung
5.4.1 Empathische und offene Grundhaltung
5.4.2 Authentisches und kongruentes Auftreten
5.4.3 Akzeptanz und bedingungslose positive Beachtung der anderen Person
5.5 Explorationsgespräch
5.6 Therapiegespräch
5.6.1 Spielbasierte Gesprächstechniken
5.7 Gesprächsdauer
5.8 Gesprächsende
5.9 Literatur
6 Biografische und psychosomatische Anamnese
6.1 Einleitung
6.2 Risikofaktoren
6.2.1 Kasuistik
6.3 Schutzfaktoren
6.4 Aufbau der Anamnese
6.4.1 Fragebogen
6.4.2 Hinweise zum psychosomatischen Gespräch
6.5 Literatur
7 Diagnostik
7.1 Mehrdimensionale Bereichsdiagnostik
7.1.1 Biopsychosoziales Krankheitskonzept
7.1.2 Mehrdimensionale Bereichsdiagnostik
7.1.3 Multiaxiales Klassifikationssystem
7.1.4 Fazit
7.2 Familien- und Beziehungsdiagnostik
7.2.1 Aufgabe und Ziel
7.2.2 Familiendiagnostisches Interview
7.2.3 Weitere Verfahren zur Erfassung von Familienstrukturen
7.2.4 Auswertung und familiendiagnostischer Nachfolgetermin
7.2.5 Red Flags
7.2.6 Fazit
7.3 Körperlich-neurologische Diagnostik
7.3.1 Funktion
7.3.2 Praktische Durchführung
7.3.3 Bewertung und weiterführende Diagnostik
7.4 Entwicklungs- und Leistungsdiagnostik
7.4.1 Den Entwicklungsstand feststellen
7.4.2 Hinweise zu den Testverfahren
7.4.3 Besondere Herausforderungen
7.5 Psychischer Befund
7.5.1 Vorgehensweise bei der Befunderhebung
7.5.2 Prüfaspekte
7.5.3 Kontaktaufnahme und Verhaltensbeobachtung
7.5.4 Exploration des Kindes/Jugendlichen
7.5.5 Übergeordnete Aspekte zu Verhaltensbeobachtung und Exploration
7.5.6 Fragebogenverfahren
7.5.7 Interviewverfahren
7.5.8 Fazit und weiteres Vorgehen
7.6 Literatur
8 Psychotherapeutische Konzepte
8.1 Entwicklung der Psychotherapie
8.1.1 Anerkannte Verfahren
8.1.2 Symptomatische Entstehungsmodelle
8.1.3 Psychoanalyse
8.1.4 Spieltherapie
8.1.5 Verhaltenstherapie
8.2 Unterschiede der Therapiekonzepte
8.3 Literatur
9 Prinzipien der Pharmakotherapie
9.1 Voraussetzungen
9.2 Indikationen
9.3 Praktische Durchführung
9.3.1 Schriftliche Dokumentation
9.3.2 Wiedervorstellung
9.3.3 Therapieende
9.4 Literatur
10 Regulations- und Anpassungsstörungen
10.1 Exzessives Schreien
10.1.1 Kasuistik
10.1.2 Beschreibung der Symptome
10.1.3 Definition
10.1.4 Häufigkeit des Auftretens
10.1.5 Diagnostik
10.1.6 Beratung und Therapie
10.1.7 Weitergehende spezialisierte Versorgung
10.1.8 Fazit
10.2 Fütterstörungen im frühen Kindesalter
10.2.1 Kasuistik
10.2.2 Definition
10.2.3 Fütter- oder Essstörung?
10.2.4 Prävalenz und Prognose
10.2.5 Symptome
10.2.6 Diagnostik
10.2.7 Beratung und Therapie
10.2.8 Weitergehende spezialisierte Versorgung
10.2.9 Fazit
10.3 Schlafstörungen
10.3.1 Kasuistik
10.3.2 Schlafbedarf
10.3.3 Schlafdefizite
10.3.4 Schlafverhalten
10.3.5 Schlafsituation
10.3.6 Schlafen will gelernt sein
10.3.7 Beratung und Austausch
10.4 Literatur
11 Ausscheidungsstörungen
11.1 Erbrechen
11.1.1 Kasuistik
11.1.2 Symptomatik und Krankheitsbild
11.1.3 Psychosomatisches Erbrechen bei größeren Kindern
11.1.4 Therapie
11.1.5 Weitergehende spezialisierte Versorgung
11.1.6 Fazit
11.2 Obstipation
11.2.1 Kasuistik
11.2.2 Symptomatik und Krankheitsbild
11.2.3 Diagnostik und Therapie
11.2.4 Weitergehende spezialisierte Versorgung
11.2.5 Fazit
11.3 Enkopresis
11.3.1 Kasuistik
11.3.2 Symptomatik und Krankheitsbild
11.3.3 Diagnostik
11.3.4 Erklärungsmodelle
11.3.5 Therapie und Beratung
11.3.6 Weitergehende spezialisierte Versorgung
11.3.7 Fazit
11.4 Einnässen
11.4.1 Kasuistik
11.4.2 Symptomatik und Krankheitsbild
11.4.3 Definitionen
11.4.4 Diagnostik
11.4.5 Formen der Harninkontinenz▶ [103]
11.4.6 Therapie und Beratung
11.4.7 Weitergehende spezialisierte Versorgung
11.4.8 Fazit
11.5 Harnverhalt
11.5.1 Kasuistik
11.5.2 Symptomatik und Krankheitsbild
11.5.3 Diagnostik
11.5.4 Therapie und Beratung
11.5.5 Weitergehende spezialisierte Versorgung
11.5.6 Fazit
11.6 Häufiger Harndrang
11.6.1 Kasuistik
11.6.2 Symptomatik und Krankheitsbild
11.6.3 Diagnostik
11.6.4 Therapie und Beratung
11.6.5 Weitergehende spezialisierte Versorgung
11.6.6 Fazit
11.7 Literatur
11.8 Links
12 Essstörungen
12.1 Kasuistiken
12.1.1 Fall 1: Anorexia nervosa
12.1.2 Fall 2: Bulimia nervosa – ein Teufelskreis
12.2 Einleitung
12.3 Epidemiologie
12.4 Symptomatik und Krankheitsbild
12.4.1 Anorexia nervosa
12.4.2 Bulimia nervosa
12.5 Ätiologie
12.5.1 Genetische Faktoren
12.5.2 Temperaments- und Persönlichkeitsfaktoren
12.5.3 Familiäre Faktoren
12.5.4 Soziokulturelle Faktoren
12.5.5 Sexueller Missbrauch
12.5.6 Biologische Faktoren
12.6 Neurobiologische Veränderungen
12.6.1 Leptin
12.7 Diagnostik
12.8 Diabetes mellitus Typ I
12.8.1 Insulin-Purging
12.9 Therapie
12.9.1 Therapieziele
12.9.2 Indikationen für eine stationäre Behandlung
12.9.3 Medikamentöse Therapie
12.10 Fazit
12.11 Literatur
12.12 Videos
13 Schmerzen
13.1 Bauchschmerzen
13.1.1 Kasuistik
13.1.2 Definitionen und Symptomatik
13.1.3 Erklärungsmodelle für somatoforme Bauchschmerzen
13.1.4 Diagnostik
13.1.5 Therapie und Beratung
13.1.6 Weitergehende spezialisierte Versorgung und Komorbidität
13.1.7 Fazit
13.2 Kopfschmerzen
13.2.1 Kasuistiken
13.2.2 Symptome primärer Kopfschmerzen
13.2.3 Diagnostik
13.2.4 Beratung und Therapie
13.2.5 Abschließend Bewertung der Kasuistiken
13.2.6 Weitergehende spezialisierte Versorgung
13.2.7 Fazit
13.3 Herzschmerzen
13.3.1 Kasuistik
13.3.2 Symptomatik und Krankheitsbild
13.3.3 Ursachen
13.3.4 Herzschmerzen bei Kindern mit angeborenem Herzfehler
13.3.5 Fazit
13.4 Muskel- und Skelettschmerzen
13.4.1 Kasuistiken
13.4.2 Symptomatik und Krankheitsbild
13.4.3 Diagnostik
13.4.4 Therapie und Beratung
13.4.5 Weitergehende spezialisierte Versorgung
13.4.6 Fazit
13.5 Thoraxschmerzen
13.5.1 Kasuistik
13.5.2 Allgemeines
13.5.3 Anamnese
13.5.4 Ursachen und Diagnostik
13.5.5 Therapie
13.5.6 Fazit
13.6 Literatur
14 Synkopen
14.1 Kasuistiken
14.1.1 Fall A: Bewusstlos vor der Tür
14.1.2 Fall B: Weggekippt
14.2 Symptomatik und Krankheitsbild
14.2.1 Kardiale Synkopen
14.2.2 Vasovagale Synkopen
14.2.3 Durch orthostatische Hypotension bedingte Synkopen
14.2.4 Weitere Symptome und Auslöser
14.3 Diagnostik
14.3.1 Anamnese
14.3.2 Untersuchung
14.3.3 Weiterführende Diagnostik
14.4 Therapie und Beratung
14.5 Weitergehende spezialisierte Versorgung
14.6 Fazit
14.7 Literatur
15 Affektkrämpfe
15.1 Kasuistik
15.2 Symptomatik und Krankheitsbild
15.2.1 Auslöser
15.2.2 Verlauf
15.3 Diagnostik
15.3.1 Anamnese
15.3.2 Körperliche Untersuchung
15.3.3 Laborwerte
15.3.4 Differenzialdiagnose
15.4 Therapie und Beratung
15.5 Weitergehende spezialisierte Versorgung
15.6 Fazit
15.7 Literatur
16 Nichtorganische respiratorische Störungen
16.1 Kasuistiken
16.1.1 Fall A: Lauter röhrender Husten
16.1.2 Fall B: Plötzliche Atemnot
16.2 Symptomatik und Krankheitsbild
16.2.1 Psychogene Hyperventilation
16.2.2 Habitueller Husten
16.2.3 Räusper-Tic und Schnorchelstereotypien
16.2.4 Seufzerdyspnoe
16.2.5 Globusgefühl
16.2.6 Stimmbanddysfunktion
16.3 Diagnostik
16.3.1 Differenzialdiagnose
16.4 Therapie und Beratung
16.5 Weitergehende spezialisierte Versorgung
16.6 Fazit
16.7 Literatur
17 Nichtorganische sensorische Störungen
17.1 Kasuistik
17.2 Symptomatik und Krankheitsbild
17.2.1 Nichtorganische Sehstörungen
17.2.2 Nichtorganische Hörstörungen
17.2.3 Nichtorganischer Schwindel
17.3 Diagnostik
17.3.1 Nichtorganische Sehstörungen
17.3.2 Nichtorganische Hörstörung
17.3.3 Nichtorganischer Schwindel
17.3.4 Organische Ursachen
17.4 Therapie und Beratung
17.5 Weitergehende spezialisierte Versorgung
17.5.1 Sehstörungen
17.5.2 Hörstörungen
17.5.3 Schwindel
17.5.4 Psychotherapeutische und psychiatrische Versorgung
17.6 Fazit
17.7 Literatur
18 Nichtorganische motorische Störungen
18.1 Kasuistiken
18.1.1 Fall A: Nägelbeißen
18.1.2 Fall B: Schaukelsitz
18.2 Symptomatik und Krankheitsbild
18.2.1 Daumenlutschen
18.2.2 Nägelkauen/-beißen
18.2.3 Jaktationen
18.2.4 Motorische Stereotypien
18.2.5 Selbststimulation/Masturbation
18.2.6 Trichotillomanie
18.2.7 Ruminieren
18.2.8 Pica
18.3 Diagnostik
18.3.1 Anamnese
18.3.2 Körperliche Untersuchung
18.4 Therapie und Beratung
18.4.1 Spezifische Maßnahmen bei einzelnen Störungsbildern
18.5 Weitergehende spezialisierte Versorgung
18.6 Fazit
18.7 Literatur
19 Sexualität von Kindern und Jugendlichen
19.1 Einleitung
19.2 Über Sexualität reden
19.2.1 Warum ist es so schwierig, über Sexualität zu sprechen?
19.3 Sexualität und Früherkennung
19.3.1 U4-U6
19.3.2 U7
19.3.3 U7a
19.3.4 U8
19.3.5 U9
19.3.6 U10-U11
19.3.7 J1-J2
19.4 Ärztliche Verpflichtungen
19.5 Vorgehen in Notfällen
19.5.1 Den Notfallkoffer parat haben
19.5.2 Einen Verdacht richtig übermitteln
19.5.3 Juristischer Hintergrund
19.6 Interaktionsbeispiele
19.6.1 Kissen zwischen den Beinen
19.6.2 Missbraucht?
19.6.3 Zerrissene Hose
19.6.4 Homosexueller Sohn?
19.7 Fazit
19.8 Literatur
20 Umschriebene Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten
20.1 Kasuistik
20.1.1 Familiärer Hintergrund
20.1.2 Tests
20.2 Klassifikation
20.3 Grundgedanken
20.4 Lese-Rechtschreib-Störung
20.4.1 Symptomatik und Definition
20.4.2 Häufigkeit des Auftretens
20.4.3 Verlauf und Ausprägung
20.4.4 Ursachen
20.4.5 Diagnostik
20.4.6 Therapie und Förderung
20.5 Dyskalkulie
20.5.1 Symptomatik
20.5.2 Lokalisation
20.5.3 Ursachen
20.5.4 Diagnostik
20.5.5 Therapie und Förderung
20.6 Weitere Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten
20.6.1 Entwicklungsbedingte expressive Schreibstörung
20.6.2 Nicht näher bezeichnete Entwicklungsstörungen
21 Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung
21.1 Kasuistik
21.2 Klassifikation
21.3 Neurobiologie
21.4 Symptomatik
21.5 Entwicklung und Verlauf
21.6 Komorbiditäten
21.7 Diagnostik
21.7.1 Anamnese
21.7.2 Körperliche Untersuchung
21.7.3 Laborwerte
21.7.4 Neurofunktionell-psychiatrische Untersuchung
21.8 Differenzialdiagnose
21.9 Therapie
21.9.1 Einleitung der Therapie
21.9.2 Psychoedukation
21.9.3 Pharmakotherapie
21.10 Verlaufskontrolle
21.11 Literatur
22 Verhaltensstörungen
22.1 Einleitung
22.2 Psychische Störungeninfolge schwerer seelischer Belastungen
22.2.1 Kasuistik
22.2.2 Definitionen
22.2.3 Symptomatik und Krankheitsbild
22.2.4 Entstehungsmodelle
22.2.5 Diagnostik
22.2.6 Therapie und Beratung
22.2.7 Weitergehende spezialisierte Versorgung
22.2.8 Prognose
22.2.9 Fazit
22.3 Dissoziative Störungen
22.3.1 Kasuistiken
22.3.2 Definition
22.3.3 Symptomatik und Krankheitsbild
22.3.4 Ätiologie und Pathogenese
22.3.5 Diagnostik
22.3.6 Therapie und Beratung
22.3.7 Weitergehende spezialisierte Versorgung
22.3.8 Prognose
22.3.9 Fazit
22.4 Störungen des Sozialverhaltens
22.4.1 Kasuistik
22.4.2 Einleitung
22.4.3 Definition
22.4.4 Klassifikation
22.4.5 Entstehung und Ursachen
22.4.6 Diagnostik
22.4.7 Therapie
22.4.8 Fazit
22.5 Emotionale Störungen
22.5.1 Kasuistik
22.5.2 Symptomatik und Krankheitsbilder
22.5.3 Diagnostik
22.5.4 Therapie und Beratung
22.5.5 Weitergehende spezialisierte Versorgung
22.5.6 Fazit
22.6 Angststörungen und Phobien
22.6.1 Kasuistik
22.6.2 Definition und Häufigkeit
22.6.3 Entstehungsmodelle
22.6.4 Komorbiditäten
22.6.5 Diagnostik
22.6.6 Therapie und Beratung
22.6.7 Weitergehende spezialisierte Versorgung
22.6.8 Fazit
22.7 Zwänge
22.7.1 Kasuistik
22.7.2 Symptomatik und Entstehungsmodelle
22.7.3 Diagnostik
22.7.4 Therapie und Beratung
22.7.5 Weitergehende spezialisierte Versorgung
22.7.6 Fazit
22.8 Depression
22.8.1 Kasuistik
22.8.2 Häufigkeit des Auftretens
22.8.3 Entstehungsfaktoren
22.8.4 Symptomatik und Krankheitsbild
22.8.5 Diagnostik
22.8.6 Therapie und Beratung
22.8.7 Weitergehende spezialisierte Versorgung
22.8.8 Fazit
22.9 Literatur
23 Adaption und Krankheitsbewältigung
23.1 Einleitung
23.1.1 Chronische Erkrankungen
23.1.2 Krankheitsbewältigung
23.2 Modell der Adaptation und Krankheitsbewältigung
23.3 Personale Adaptation und Krankheitsbewältigung
23.3.1 Anpassungsfähigkeit
23.3.2 Phasen der Krankheitsbewältigung
23.3.3 Formen der Krankheitsbewältigung
23.4 Konzepte von Gesundheit, Krankheit und Tod
23.4.1 Gesundheits- und Krankheitswissen
23.4.2 Krankheitskonzepte
23.4.3 Vorstellungen zum Tod
23.5 Spezifische Probleme der Krankheitsbewältigung bei Jugendlichen
23.5.1 Autonomieentwicklung
23.5.2 Dysfunktionelle Verarbeitungsstrategien
23.6 Krankheitsbewältigung bei Eltern/Bezugspersonen
23.7 Bedeutung von Kontextfaktoren
23.7.1 Schulisches Umfeld
23.7.2 Peers
23.8 Bedeutung der Arzt-Eltern- und Arzt-Patient-Beziehung
23.9 Fazit
23.10 Literatur
24 Psychosomatische Störungen bei spezifischen körperlichen Erkrankungen
24.1 Asthma bronchiale
24.1.1 Kasuistik
24.1.2 Symptomatik und Krankheitsbild
24.1.3 Diagnose
24.1.4 Therapie
24.1.5 Komorbiditäten
24.1.6 Asthma-Schulung und Rehabilitationsmaßnahmen
24.1.7 Schule und Berufsberatung
24.1.8 Fazit
24.2 Neurodermitis
24.2.1 Kasuistik
24.2.2 Häufigkeit des Auftretens
24.2.3 Symptomatik und Krankheitsbild
24.2.4 Diagnostik
24.2.5 Therapie
24.2.6 Psychosomatische Grundversorgung bei Neurodermitis
24.2.7 Weitergehende spezialisierte Versorgung
24.2.8 Fazit
24.3 Diabetes mellitus
24.3.1 Kasuistik
24.3.2 Klassifikation
24.3.3 Häufigkeit des Auftretens
24.3.4 Psychosomatische Grundversorgung
24.3.5 Kinderdiabetologisches Team
24.3.6 Behandlungsziele
24.3.7 Diabetesschulungen
24.3.8 Diabetes mellitus als zusätzliche Bewältigungsaufgabe
24.3.9 Jugendliche mit Diabetes mellitus
24.3.10 Fazit
24.4 Adipositas
24.4.1 Kasuistik
24.4.2 Definition
24.4.3 Symptomatik und Krankheitsbild
24.4.4 Ätiologie
24.4.5 Diagnostik
24.4.6 Therapie und Beratung
24.4.7 Weitergehende spezialisierte Versorgung
24.4.8 Prognose
24.4.9 Fazit
24.5 Chronische Darmerkrankungen
24.5.1 Kasuistik
24.5.2 Krankheitsbild
24.5.3 Diagnostik
24.5.4 Lebensqualität und psychosoziale Beeinträchtigung
24.5.5 Psychische Störungen und elterliche Belastung
24.5.6 Therapie und Beratung
24.5.7 Weitergehende spezialisierte Versorgung
24.5.8 Fazit
24.6 Epilepsie
24.6.1 Kasuistik
24.6.2 Definition und Klassifikation
24.6.3 Symptomatik und Krankheitsbild
24.6.4 Ätiologie und Pathogenese
24.6.5 Diagnostik
24.6.6 Therapie und Beratung
24.6.7 Weitergehende spezialisierte Versorgung
24.6.8 Prognose
24.6.9 Fazit
24.7 Zerebralparese und körperliche Behinderungen
24.7.1 Kasuistik
24.7.2 Definition
24.7.3 Symptomatik und Krankheitsbild
24.7.4 Entstehungsmodelle
24.7.5 Diagnostik
24.7.6 Therapie und Beratung
24.7.7 Inklusion
24.7.8 Weitergehende spezialisierte Versorgung
24.7.9 Prognose
24.7.10 Fazit
24.8 Syndrome und geistige Behinderung
24.8.1 Kasuistik
24.8.2 Definition
24.8.3 Symptomatik und Krankheitsbild
24.8.4 Ätiologie und Pathogenese
24.8.5 Diagnostik
24.8.6 Therapie und Beratung
24.8.7 Weitergehende spezialisierte Versorgung
24.8.8 Prognose
24.8.9 Fazit
24.9 Literatur
24.10 Links
25 Psychosomatik bei Kinder- und Jugendärzten
25.1 Einleitung
25.2 Besonderheiten der psychosomatischen Behandlung
25.2.1 Zeitrahmen
25.2.2 Gesprächsatmosphäre
25.2.3 Problematik
25.3 Fazit
25.4 Literatur
26 Psychosomatik bei Kinder- und Jugendpsychotherapeuten
26.1 Voraussetzungen
26.2 Therapieformen und -planung
26.3 Grenzen der psychosomatischen Grundversorgung
27 Psychosomatik in stationären Einrichtungen
27.1 Gesetzliche Grundlagen für eine vollstationäre psychosomatische Behandlung
27.2 Gemeinsamkeiten stationärer Krankenhausbehandlung und medizinischer Rehabilitation
27.2.1 Ganzheitliches Behandlungskonzept
27.2.2 Indikationen
27.2.3 Durchführung der Behandlung und Ziele
27.2.4 Behandlungsverlauf
27.3 Stationäre Krankenhausbehandlung bei psychosomatischen Erkrankungen
27.3.1 Indikationen
27.3.2 Behandlung
27.4 Stationäre Rehabilitation bei psychosomatischen Erkrankungen
27.4.1 Behandlungsziele
27.4.2 Antragstellung
27.4.3 Kontraindikationen
27.5 Literatur
28 Transition
28.1 Transition in Deutschland
28.2 Konflikte im Ablöseprozess
28.2.1 Verantwortlichkeit der Eltern
28.2.2 Versorgungslücken und Folgeschäden
28.2.3 Erfolgsfaktoren und Barrieren erfolgreicher Transition
28.3 Transition in der Forschung
28.4 Psychosomatische Grundversorgung im Transitionsalter
28.5 Fazit
28.6 Literatur
28.7 Links
29 Dokumentation und Abrechnung
29.1 Wichtige Hinweise
29.2 Behandlungsziffern
29.2.1 Anwendung standardisierter Testverfahren
29.2.2 Differenzialdiagnose
29.2.3 Diagnostik
29.3 Vorgehen bei Testverfahren
29.4 Schriftliche Dokumentation
29.5 Literatur
Anschriften
Sachverzeichnis
Impressum
H. Bode, U. Büsching, U. Kohns
Die Psychosomatik befasst sich mit den individuellen Wechselwirkungen zwischen Körper und Psyche. Sie betrachtet im Krankheitsfall die Interaktion organischer, psychischer und sozialer Faktoren und folgt damit dem biopsychosozialen Krankheitsmodell. Neben objektiven Symptomen und Befunden berücksichtigt sie die subjektive Wahrnehmung und Verarbeitung der Symptome durch das Individuum sowie die interaktive Bedingtheit von Symptomen. Die individuelle Biografie eines Patienten hat für sie einen hohen Stellenwert.
Psychosomatische Störungen entstehen häufig aus einem Konflikt heraus, in dem die Passung von Anforderungen und Möglichkeiten fehlt. Demzufolge wird eine Überforderung oder Überlastung wahrgenommen.
Psychosomatische Erkrankungen sind keine abgeschlossene nosologische Kategorie. Sie werden in der ICD-10, der International Classification of Diseases, nicht in einem gesonderten Kapitel aufgeführt. Zu den psychosomatischen Störungen gehören:
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
