Psychosomatische Grundversorgung in der Pädiatrie -  - E-Book

Psychosomatische Grundversorgung in der Pädiatrie E-Book

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Beschreibung

Schnell und effektiv auf psychosomatische Krankheitsbilder reagieren.

Sie beraten täglich Eltern, die Schreibabies, Kinder mit Fütterungs- oder Schlafstörungen, Kopf- oder Bauchschmerzen, Störungen der Ausscheidung, der Konzentration oder des Verhaltens vorstellen. Körperliche Ursachen dieser Symptome sind eher die Ausnahme.

Daher brauchen Sie ein übersichtliches, pragmatisches und effizientes Instrumentarium, das Eltern und Patienten dabei helfen kann, die häufig psychosomatisch bedingten Probleme zu lösen. Die Herausgeber dieses Buches kennen die Balance zwischen Zeitmanagement und Abrechnung aus eigener langjähriger Tätigkeit in Praxis und Spezialambulanz und geben ihr Wissen und ihre Erfahrung in diesem Ratgeber an Sie weiter.

Der Psychosomatik-Ratgeber für die pädiatrische Praxis:

  • Charakterisierung typischer psychosomatischer Symptome in knapper und übersichtlicher Form.
  • Praxisnahe Darstellung des diagnostischen Vorgehens, der Therapie und Beratung im Rahmen der psychosomatischen Grundversorgung.
  • Beschreibung häufiger chronischer Erkrankungen mit ihren Komorbiditäten und ihren Auswirkungen auf das psychische Befinden, Verhalten und die familiäre Struktur.
  • Typische Kasuistiken, Hinweise auf Risikokonstellationen ("Red Flags“), Merksätze und Praxistipps.
  • Hinweise zur Dokumentation und Abrechnung.

Jederzeit zugreifen: Der Inhalt des Buches steht Ihnen ohne weitere Kosten digital in der Wissensplattform eRef zur Verfügung (Zugangscode im Buch). Mit der kostenlosen eRef App haben Sie zahlreiche Inhalte auch offline immer griffbereit.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Seitenzahl: 681

Veröffentlichungsjahr: 2016

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Psychosomatische Grundversorgung in der Pädiatrie

Harald Bode, Uwe Büsching, Ulrich Kohns

Rainer Blank, Carola Büsching-Elwenn, Ina Dieffenbach, Oliver Fricke, Ulrike Gaiser, Bodo Müller, Melanie Pillhofer, Thomas Reinehr, Lena Schloßmacher, Christian Steuber, Harald Tegtmeyer-Metzdorf, Renate Vahldieck, Paul Vosschulte, Ute Ziegenhain

17 Abbildungen

Vorwort

Täglich müssen niedergelassene Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzte (KJÄ) Eltern beraten. Eltern, die „Schreibabies“, Kinder mit Fütterungs- oder Schlafstörungen, Kinder/Jugendliche mit Kopf- oder Bauchschmerzen, Störungen der Ausscheidung, der Konzentration oder des Verhaltens vorstellen. Neu sind diese Krankheiten nicht – aber viel häufiger als noch vor einigen Jahrzehnten.

Körperliche Ursachen dieser Symptome sind eher die Ausnahme. Die Belastung der Kinder/Jugendlichen und besonders ihrer Eltern durch die Beschwerden ist dennoch sehr hoch.

Der KiGGS (Kinder- und Jugendgesundheitssurvey, Studie des Robert-Koch Instituts) zufolge haben 16% der uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen nach Elternangaben ein andauerndes chronisches Gesundheitsproblem; damit leiden etwa 1 Million Kinder und Jugendliche in Deutschland an chronischen Erkrankungen. Diese primär organischen Erkrankungen haben Einfluss auf die seelische Gesundheit und das Verhalten der Kinder/Jugendlichen sowie ihr Familienleben.

Niedergelassene KJÄ stehen bei der Behandlung vor einem doppelten Dilemma:

Kenntnisse in psychosomatischer Medizin werden in der Aus- und Weiterbildung allenfalls marginal vermittelt.

Das Zeitbudget im Praxisalltag ist eng.

KJÄ benötigen daher ein übersichtliches, pragmatisches und effizientes Instrumentarium zur Lösung dieser häufigen Probleme.

Die Herausgeber dieses Buches kennen diese schwierige Balance zwischen Zeitmanagement und Abrechnungsgegebenheiten aus eigener langjähriger Tätigkeit in Praxis und Spezialambulanz. Sie haben mit dem vorliegenden Werk daher ein Buch „aus der Praxis für die Praxis“ geschaffen und von allen beteiligten Autoren ebenfalls diesen praxisorientierten Blickwinkel gefordert.

Der Praxisbezug spiegelt sich in der Gliederung des Buches wider. Besonderer Wert wurde dabei auf die am Symptom orientierte Darstellung gelegt, die dem typischen Szenarium der Praxis entspricht. Den Herausgebern schien es wichtig, in einem eigenen Abschnitt typische psychosomatische Symptome, die in der Praxis von KJÄ häufig berichtet werden, in knapper und übersichtlicher Form zu charakterisieren. Das diagnostische Vorgehen, die Therapie und die Beratung im Rahmen der psychosomatischen Grundversorgung sind so beschrieben, dass diese Informationen zeitnah in der Praxis umgesetzt werden können.

In einem weiteren Abschnitt werden häufige chronische Erkrankungen mit ihren Komorbiditäten, ihren Auswirkungen auf psychisches Befinden, Verhalten und familiäre Strukturen dargestellt. Die Lesbarkeit und Praxistauglichkeit des Buches im Alltag ist unser Ziel: Typische Kasuistiken, Hinweise auf Risikokonstellationen (sogenannte [sog.] „Red Flags“), Merksätze und Praxistipps sollen diesen Anspruch untermauern.

Der Abschnitt zu den Grundlagen der Psychosomatik in der Pädiatrie stellt in knapper Form wichtige Aspekte der Entwicklungspsychologie dar – von psychosomatischen Krankheitsmodellen bis hin zu den verschiedenen diagnostischen Ebenen und Verfahren in der psychosomatischen Grundversorgung. Wesentlich sind hier das für die Psychosomatik grundlegende biopsychosoziale Krankheitsmodell, eine umfassende biografische Anamnese und die mehrdimensionale Bereichsdiagnostik. Einflüsse und Wechselwirkungen der verschiedenen Bereiche müssen gekannt und berücksichtigt werden.

Ein kurzer Abschnitt behandelt die Verortung der Psychosomatik im medizinischen Versorgungssystem für Kinder- und Jugendliche und dokumentiert, dass Psychosomatik nicht nur in der Praxis eine zunehmende Rolle spielt. Abschließend werden Hinweise zur Dokumentation und Abrechnung gegeben, ohne die eine psychosomatische Grundversorgung in der Praxis finanziell überhaupt nicht darstellbar ist.

Dieses Praxisbuch erhebt nicht den Anspruch eines umfassenden wissenschaftlichen Lehrbuches. Entsprechend sind die Literaturangaben auf einige wesentliche und zugängliche Quellen beschränkt.

Wir hoffen, dass mit diesem Buch allen interessierten KJÄ und anderen in der Versorgung von Kindern und Jugendlichen Beteiligten alltagstaugliches und aktuelles Wissen für die Notwendigkeiten der Praxis vermittelt werden kann. Die Herausgeber danken allen Autoren für die Mühe, die sie sich bei der Abfassung ihrer Beiträge unterzogen haben. Herrn Urbanowicz, Frau Tenzer, Frau Scharfenberger, Frau Esmarch und Frau Holzer vom Thieme Verlag sei herzlich gedankt für ihre Ermunterung zum Projekt sowie die gute Begleitung bei der Entstehung des Werkes. Herausgeber und Autoren sind dankbar für positive wie kritische Kommentare.

Ulm, Bielefeld, Essen, im Januar 2016Harald BodeUwe BüschingUlrich Kohns

Abkürzungen

ADHD 

attention-deficit/hyperactivity disorder

ADHS 

Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung

AFS 

Angstfragebogen für Schüler

AGA 

Arbeitsgemeinschaft Adipositas im Kindes- und Jugendalter

AGRP 

Agouti-Related Protein

alpha-MSH 

alpha-Melanozyten stimulierendes Hormon

AN 

Anorexia nervosa

AVWS 

auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung

AWMF 

Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften

BÄK 

Bundesärztekammer

BDI 

Beck Depression Inventar

BMI 

Body-Mass-Index

BTP 

Berliner Transitions-Programm

BUEGA 

Basisdiagnostik umschriebener Entwicklungsstörungen im Grundschulalter

BUEVA 

Basisdiagnostik umschriebener Entwicklungsstörungen im Vorschulalter

BVKJ 

Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V.

CASCAP 

Clinical Assessment-Scale for Child and Adolescent Psychopathology

CBCL 

Child Behaviour Checklist

CDRS-R 

Children's Depression Rating Scale-Revised

CED 

chronisch entzündliche Darmerkrankung

CFT 

Culture Fair Tests

CY-BOCS 

Children's Yale-Brown Obsessive-Compulsive Scale

DDG 

Deutsche Diabetesgesellschaft

DERET 

Deutscher Rechtschreibtest

DGfTM 

Deutsche Gesellschaft für Transitionsmedizin e.V.

DIKJ 

Depressionsinventar für Kinder und Jugendliche

DIMDI 

Deutsches Institut für medizinische Dokumentation und Information

DLPFC 

dorsolateraler präfrontaler Kortex

DSM 

Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders

DTK II 

Depressionstest für Kinder

EBM 

einheitlicher Bewertungsmaßstab

ECBQ 

Early Childhood Behavior Questionnaire

ELFE 1–6 

Ein Leseverständnistest für Erst- bis Sechstklässler

EPDS 

Edingburgh Postnatal Depression Scale

ESES 

elektrischer Status epilepticus im Schlaf

fMRT 

funktionelle Magnetresonanztomografie

FST 

Fremde-Situations-Test

GKV 

gesetzliche Krankenversicherung

HSP 

Hamburger Schreibprobe

HZI 

Hamburger Zwangsinventar

ICCS 

International Children's Continence Society

ICF-CY 

International Classification of Functioning, Disability and Health for Children and Youth

ICQ 

Infant Characteristic Questionnaire

ids 

Intelligence und Development Scale

IHS 

Internationale Kopfschmerzgesellschaft (International Headache Society)

JEMAH 

Bundesvereinigung Jugendliche und Erwachsene mit angeborenem Herzfehler

KABC-II 

Kaufmann-Assessment Battery for Children 2

KAT-II 

Kinder-Angst-Test

KiGGS 

Kinder- und Jugendgesundheitssurvey

Kinder-DIPS 

Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen im Kindes- und Jugendalter

KJÄ 

Kinder- und Jugendärzte

KTK 

Körperkoordinationstest

LEAS 

Levels of Emotional Awareness Scale

LGVT-R 5–13 

Lesegeschwindigkeits- und Verständnistest für die Klassen 6–12

LRS 

Lese-Rechtschreib-Störung

MAS 

multiaxiale Klassifikationssystem

MEF/MJF 

Mannheimer Eltern- und Jugendlichenfragebogen

MEN 

monosymptomatische Enuresis nocturna

MMV 

maximales Miktionsvolumen

NMR 

nuclear magnetic resonance

Non-MEN 

Nicht-monosymptomatische Enuresis nocturna

NPY 

Neuropeptid Y

PEG 

perkutane endoskopische Gastrostomie

PET 

Positronen-Emissions-Tomografie

PHOKI 

Phobie-Fragebogen für Kinder und Jugendliche

RDS 

Reizdarmsyndrom

RST-ARR 

Rechtschreibtest – Aktuelle Rechtschreibreglung

SBB-Angst 

Selbstbeurteilungsbogen Angst

SBE 

Selbstbeurteilungsbögen zu Wortschatz und Grammatik

SDQ 

Strength and Difficulties Questionnaire

SLRT 

Salzburger Lese- und Rechtschreibtest

SON-R 

Snijders-Oomen non-verbale Intelligenztests

SPAIK 

Sozialphobie- und Angstinventar für Kinder

SPECT 

Single-Photon-Emissions-Computertomografie

SSRI 

Serotonin-Reuptake-Hemmer

TF-KVT 

traumafokussierte kognitive Verhaltenstherapie

VBV 

Fragebogen für Verhaltensstörungen im Vorschulalter

WCEDCA 

Workgroup for Classicifaction of Eating Disorders in Children and Adolescents

WLLPR 

Würzburger Leise Leseprobe – Revision

WRT 

Weingartener Grundwortschatz Rechtschreib-Test

ZAREKI-R 

Neuropsychologische Testbatterie für Zahlenverarbeitung und Rechnen bei Kindern

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Abkürzungen

1 Psychosomatische Grundversorgung – was ist das?

1.1 Definition

1.2 Psychosomatische Störungen

1.2.1 Definition und Klassifikation

1.2.2 Ursachen und Entstehungsfaktoren

1.2.3 Diagnostik und Therapie

1.3 Psychosomatik und Sozialpädiatrie

1.4 Literatur

2 Entwicklungspsychologie

2.1 Definition

2.2 Beobachtung der Entwicklung

2.3 Entwicklungsmodelle

2.4 Theorien zur Entwicklung

2.4.1 Die endogenistische Theorie

2.4.2 Die exogenistische Theorie

2.4.3 Weitere Entwicklungstheorien

2.5 Phasenmodelle der psychischen Entwicklung

2.5.1 Psychoanalytisches Stufenmodell

2.5.2 Stufenmodell der kognitiven Entwicklung

2.5.3 Neo-psychoanalytisches Modell

2.5.4 Bindungstheoretisches Entwicklungsmodell

2.5.5 Konzept der Entwicklungsaufgaben

2.6 Faktoren der psychischen Entwicklung

2.7 Resilienz und Ressourcen

2.8 Zusammenfassung

2.9 Literatur

3 Affekt- und Bindungsentwicklung

3.1 Affekte und Emotionen

3.1.1 Entwicklung

3.2 Affekte und ihre Folgen

3.3 Affektive Normallage und Emotionsregulation

3.4 Bindung

3.5 Bindungstheorie

3.6 Bindungsentwicklung

3.7 Das innere Arbeitsmodell

3.8 Tierexperimente zur Bindungstheorie

3.9 Bindungstypen

3.9.1 Fremde-Situations-Test

3.9.2 Entwicklung

3.9.3 Bedeutung

3.9.4 Verlauf

3.10 Fazit

3.11 Literatur

4 Psychosomatische Krankheitsmodelle

4.1 Einleitung

4.2 Psychogenetische Modelle

4.2.1 Konversionsmodell

4.2.2 Konstitutionsmodell

4.2.3 Bindungstheoretisches Modell

4.2.4 Modell der Desomatisierung und Resomatisierung

4.2.5 Spezifitätshypothese

4.2.6 Konzept der 2-phasigen Verdrängung

4.2.7 Alexithymie-Modell

4.3 Psychobiologische Modelle

4.3.1 Modell des Situationskreises

4.4 Psychophysiologische Modelle

4.4.1 Behaviorales Modell

4.4.2 Stressmodell

4.4.3 Biopsychosoziales Modell

4.4.4 Vulnerabilitätsmodell

4.4.5 Integratives Modell

4.5 Fazit

4.6 Literatur

5 Gesprächsführung

5.1 Einleitung

5.2 Personelle und persönliche Voraussetzungen

5.3 Kontaktaufnahme

5.4 Prinzipien der Gesprächsführung

5.4.1 Empathische und offene Grundhaltung

5.4.2 Authentisches und kongruentes Auftreten

5.4.3 Akzeptanz und bedingungslose positive Beachtung der anderen Person

5.5 Explorationsgespräch

5.6 Therapiegespräch

5.6.1 Spielbasierte Gesprächstechniken

5.7 Gesprächsdauer

5.8 Gesprächsende

5.9 Literatur

6 Biografische und psychosomatische Anamnese

6.1 Einleitung

6.2 Risikofaktoren

6.2.1 Kasuistik

6.3 Schutzfaktoren

6.4 Aufbau der Anamnese

6.4.1 Fragebogen

6.4.2 Hinweise zum psychosomatischen Gespräch

6.5 Literatur

7 Diagnostik

7.1 Mehrdimensionale Bereichsdiagnostik

7.1.1 Biopsychosoziales Krankheitskonzept

7.1.2 Mehrdimensionale Bereichsdiagnostik

7.1.3 Multiaxiales Klassifikationssystem

7.1.4 Fazit

7.2 Familien- und Beziehungsdiagnostik

7.2.1 Aufgabe und Ziel

7.2.2 Familiendiagnostisches Interview

7.2.3 Weitere Verfahren zur Erfassung von Familienstrukturen

7.2.4 Auswertung und familiendiagnostischer Nachfolgetermin

7.2.5 Red Flags

7.2.6 Fazit

7.3 Körperlich-neurologische Diagnostik

7.3.1 Funktion

7.3.2 Praktische Durchführung

7.3.3 Bewertung und weiterführende Diagnostik

7.4 Entwicklungs- und Leistungsdiagnostik

7.4.1 Den Entwicklungsstand feststellen

7.4.2 Hinweise zu den Testverfahren

7.4.3 Besondere Herausforderungen

7.5 Psychischer Befund

7.5.1 Vorgehensweise bei der Befunderhebung

7.5.2 Prüfaspekte

7.5.3 Kontaktaufnahme und Verhaltensbeobachtung

7.5.4 Exploration des Kindes/Jugendlichen

7.5.5 Übergeordnete Aspekte zu Verhaltensbeobachtung und Exploration

7.5.6 Fragebogenverfahren

7.5.7 Interviewverfahren

7.5.8 Fazit und weiteres Vorgehen

7.6 Literatur

8 Psychotherapeutische Konzepte

8.1 Entwicklung der Psychotherapie

8.1.1 Anerkannte Verfahren

8.1.2 Symptomatische Entstehungsmodelle

8.1.3 Psychoanalyse

8.1.4 Spieltherapie

8.1.5 Verhaltenstherapie

8.2 Unterschiede der Therapiekonzepte

8.3 Literatur

9 Prinzipien der Pharmakotherapie

9.1 Voraussetzungen

9.2 Indikationen

9.3 Praktische Durchführung

9.3.1 Schriftliche Dokumentation

9.3.2 Wiedervorstellung

9.3.3 Therapieende

9.4 Literatur

10 Regulations- und Anpassungsstörungen

10.1 Exzessives Schreien

10.1.1 Kasuistik

10.1.2 Beschreibung der Symptome

10.1.3 Definition

10.1.4 Häufigkeit des Auftretens

10.1.5 Diagnostik

10.1.6 Beratung und Therapie

10.1.7 Weitergehende spezialisierte Versorgung

10.1.8 Fazit

10.2 Fütterstörungen im frühen Kindesalter

10.2.1 Kasuistik

10.2.2 Definition

10.2.3 Fütter- oder Essstörung?

10.2.4 Prävalenz und Prognose

10.2.5 Symptome

10.2.6 Diagnostik

10.2.7 Beratung und Therapie

10.2.8 Weitergehende spezialisierte Versorgung


10.2.9 Fazit

10.3 Schlafstörungen

10.3.1 Kasuistik

10.3.2 Schlafbedarf

10.3.3 Schlafdefizite

10.3.4 Schlafverhalten

10.3.5 Schlafsituation

10.3.6 Schlafen will gelernt sein

10.3.7 Beratung und Austausch

10.4 Literatur

11 Ausscheidungsstörungen

11.1 Erbrechen

11.1.1 Kasuistik

11.1.2 Symptomatik und Krankheitsbild

11.1.3 Psychosomatisches Erbrechen bei größeren Kindern

11.1.4 Therapie

11.1.5 Weitergehende spezialisierte Versorgung

11.1.6 Fazit

11.2 Obstipation

11.2.1 Kasuistik

11.2.2 Symptomatik und Krankheitsbild

11.2.3 Diagnostik und Therapie

11.2.4 Weitergehende spezialisierte Versorgung

11.2.5 Fazit

11.3 Enkopresis

11.3.1 Kasuistik

11.3.2 Symptomatik und Krankheitsbild

11.3.3 Diagnostik

11.3.4 Erklärungsmodelle

11.3.5 Therapie und Beratung

11.3.6 Weitergehende spezialisierte Versorgung

11.3.7 Fazit

11.4 Einnässen

11.4.1 Kasuistik

11.4.2 Symptomatik und Krankheitsbild

11.4.3 Definitionen

11.4.4 Diagnostik

11.4.5 Formen der Harninkontinenz▶ [103]

11.4.6 Therapie und Beratung

11.4.7 Weitergehende spezialisierte Versorgung

11.4.8 Fazit

11.5 Harnverhalt

11.5.1 Kasuistik

11.5.2 Symptomatik und Krankheitsbild

11.5.3 Diagnostik

11.5.4 Therapie und Beratung

11.5.5 Weitergehende spezialisierte Versorgung

11.5.6 Fazit

11.6 Häufiger Harndrang

11.6.1 Kasuistik

11.6.2 Symptomatik und Krankheitsbild

11.6.3 Diagnostik

11.6.4 Therapie und Beratung

11.6.5 Weitergehende spezialisierte Versorgung

11.6.6 Fazit

11.7 Literatur

11.8 Links

12 Essstörungen

12.1 Kasuistiken

12.1.1 Fall 1: Anorexia nervosa

12.1.2 Fall 2: Bulimia nervosa – ein Teufelskreis

12.2 Einleitung

12.3 Epidemiologie

12.4 Symptomatik und Krankheitsbild

12.4.1 Anorexia nervosa

12.4.2 Bulimia nervosa

12.5 Ätiologie

12.5.1 Genetische Faktoren

12.5.2 Temperaments- und Persönlichkeitsfaktoren

12.5.3 Familiäre Faktoren

12.5.4 Soziokulturelle Faktoren

12.5.5 Sexueller Missbrauch

12.5.6 Biologische Faktoren

12.6 Neurobiologische Veränderungen

12.6.1 Leptin

12.7 Diagnostik

12.8 Diabetes mellitus Typ I

12.8.1 Insulin-Purging

12.9 Therapie

12.9.1 Therapieziele

12.9.2 Indikationen für eine stationäre Behandlung

12.9.3 Medikamentöse Therapie

12.10 Fazit

12.11 Literatur

12.12 Videos

13 Schmerzen

13.1 Bauchschmerzen

13.1.1 Kasuistik

13.1.2 Definitionen und Symptomatik

13.1.3 Erklärungsmodelle für somatoforme Bauchschmerzen

13.1.4 Diagnostik

13.1.5 Therapie und Beratung

13.1.6 Weitergehende spezialisierte Versorgung und Komorbidität

13.1.7 Fazit

13.2 Kopfschmerzen

13.2.1 Kasuistiken

13.2.2 Symptome primärer Kopfschmerzen

13.2.3 Diagnostik

13.2.4 Beratung und Therapie

13.2.5 Abschließend Bewertung der Kasuistiken

13.2.6 Weitergehende spezialisierte Versorgung

13.2.7 Fazit

13.3 Herzschmerzen

13.3.1 Kasuistik

13.3.2 Symptomatik und Krankheitsbild

13.3.3 Ursachen

13.3.4 Herzschmerzen bei Kindern mit angeborenem Herzfehler

13.3.5 Fazit

13.4 Muskel- und Skelettschmerzen

13.4.1 Kasuistiken

13.4.2 Symptomatik und Krankheitsbild

13.4.3 Diagnostik

13.4.4 Therapie und Beratung

13.4.5 Weitergehende spezialisierte Versorgung

13.4.6 Fazit

13.5 Thoraxschmerzen

13.5.1 Kasuistik

13.5.2 Allgemeines

13.5.3 Anamnese

13.5.4 Ursachen und Diagnostik

13.5.5 Therapie

13.5.6 Fazit

13.6 Literatur

14 Synkopen

14.1 Kasuistiken

14.1.1 Fall A: Bewusstlos vor der Tür

14.1.2 Fall B: Weggekippt

14.2 Symptomatik und Krankheitsbild

14.2.1 Kardiale Synkopen

14.2.2 Vasovagale Synkopen

14.2.3 Durch orthostatische Hypotension bedingte Synkopen

14.2.4 Weitere Symptome und Auslöser

14.3 Diagnostik

14.3.1 Anamnese

14.3.2 Untersuchung

14.3.3 Weiterführende Diagnostik

14.4 Therapie und Beratung

14.5 Weitergehende spezialisierte Versorgung

14.6 Fazit

14.7 Literatur

15 Affektkrämpfe

15.1 Kasuistik

15.2 Symptomatik und Krankheitsbild

15.2.1 Auslöser

15.2.2 Verlauf

15.3  Diagnostik

15.3.1 Anamnese

15.3.2 Körperliche Untersuchung

15.3.3 Laborwerte

15.3.4 Differenzialdiagnose

15.4 Therapie und Beratung

15.5 Weitergehende spezialisierte Versorgung

15.6 Fazit

15.7 Literatur

16 Nichtorganische respiratorische Störungen

16.1 Kasuistiken

16.1.1 Fall A: Lauter röhrender Husten

16.1.2 Fall B: Plötzliche Atemnot

16.2 Symptomatik und Krankheitsbild

16.2.1 Psychogene Hyperventilation

16.2.2 Habitueller Husten

16.2.3 Räusper-Tic und Schnorchelstereotypien

16.2.4 Seufzerdyspnoe

16.2.5 Globusgefühl

16.2.6 Stimmbanddysfunktion

16.3 Diagnostik

16.3.1 Differenzialdiagnose

16.4 Therapie und Beratung

16.5 Weitergehende spezialisierte Versorgung

16.6 Fazit

16.7 Literatur

17 Nichtorganische sensorische Störungen

17.1 Kasuistik

17.2 Symptomatik und Krankheitsbild

17.2.1 Nichtorganische Sehstörungen

17.2.2 Nichtorganische Hörstörungen

17.2.3 Nichtorganischer Schwindel

17.3 Diagnostik

17.3.1 Nichtorganische Sehstörungen

17.3.2 Nichtorganische Hörstörung

17.3.3 Nichtorganischer Schwindel

17.3.4 Organische Ursachen

17.4 Therapie und Beratung

17.5 Weitergehende spezialisierte Versorgung

17.5.1 Sehstörungen

17.5.2 Hörstörungen

17.5.3 Schwindel

17.5.4 Psychotherapeutische und psychiatrische Versorgung

17.6 Fazit

17.7 Literatur

18 Nichtorganische motorische Störungen

18.1 Kasuistiken

18.1.1 Fall A: Nägelbeißen

18.1.2 Fall B: Schaukelsitz

18.2 Symptomatik und Krankheitsbild

18.2.1 Daumenlutschen

18.2.2  Nägelkauen/-beißen

18.2.3 Jaktationen

18.2.4 Motorische Stereotypien

18.2.5 Selbststimulation/Masturbation

18.2.6 Trichotillomanie

18.2.7 Ruminieren

18.2.8 Pica

18.3 Diagnostik

18.3.1 Anamnese

18.3.2 Körperliche Untersuchung

18.4 Therapie und Beratung

18.4.1 Spezifische Maßnahmen bei einzelnen Störungsbildern

18.5 Weitergehende spezialisierte Versorgung

18.6 Fazit

18.7 Literatur

19 Sexualität von Kindern und Jugendlichen

19.1 Einleitung

19.2 Über Sexualität reden

19.2.1 Warum ist es so schwierig, über Sexualität zu sprechen?

19.3 Sexualität und Früherkennung

19.3.1 U4-U6

19.3.2 U7

19.3.3 U7a

19.3.4 U8

19.3.5 U9

19.3.6 U10-U11

19.3.7 J1-J2

19.4 Ärztliche Verpflichtungen

19.5 Vorgehen in Notfällen

19.5.1 Den Notfallkoffer parat haben

19.5.2 Einen Verdacht richtig übermitteln

19.5.3 Juristischer Hintergrund

19.6 Interaktionsbeispiele

19.6.1 Kissen zwischen den Beinen

19.6.2 Missbraucht?

19.6.3 Zerrissene Hose

19.6.4 Homosexueller Sohn?

19.7 Fazit

19.8 Literatur

20 Umschriebene Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten

20.1 Kasuistik

20.1.1 Familiärer Hintergrund

20.1.2 Tests

20.2 Klassifikation

20.3 Grundgedanken

20.4 Lese-Rechtschreib-Störung

20.4.1 Symptomatik und Definition

20.4.2 Häufigkeit des Auftretens

20.4.3 Verlauf und Ausprägung

20.4.4 Ursachen

20.4.5 Diagnostik

20.4.6 Therapie und Förderung

20.5 Dyskalkulie

20.5.1 Symptomatik

20.5.2 Lokalisation

20.5.3 Ursachen

20.5.4 Diagnostik

20.5.5 Therapie und Förderung

20.6 Weitere Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten

20.6.1 Entwicklungsbedingte expressive Schreibstörung

20.6.2 Nicht näher bezeichnete Entwicklungsstörungen

21 Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung

21.1 Kasuistik

21.2 Klassifikation

21.3 Neurobiologie

21.4 Symptomatik

21.5 Entwicklung und Verlauf

21.6 Komorbiditäten

21.7 Diagnostik

21.7.1 Anamnese

21.7.2 Körperliche Untersuchung

21.7.3 Laborwerte

21.7.4 Neurofunktionell-psychiatrische Untersuchung

21.8 Differenzialdiagnose

21.9 Therapie

21.9.1 Einleitung der Therapie

21.9.2 Psychoedukation

21.9.3 Pharmakotherapie

21.10 Verlaufskontrolle

21.11 Literatur

22 Verhaltensstörungen

22.1 Einleitung

22.2 Psychische Störungeninfolge schwerer seelischer Belastungen

22.2.1 Kasuistik

22.2.2 Definitionen

22.2.3 Symptomatik und Krankheitsbild

22.2.4 Entstehungsmodelle

22.2.5 Diagnostik

22.2.6 Therapie und Beratung

22.2.7 Weitergehende spezialisierte Versorgung

22.2.8 Prognose

22.2.9 Fazit

22.3 Dissoziative Störungen

22.3.1 Kasuistiken

22.3.2 Definition

22.3.3 Symptomatik und Krankheitsbild

22.3.4 Ätiologie und Pathogenese

22.3.5 Diagnostik

22.3.6 Therapie und Beratung

22.3.7 Weitergehende spezialisierte Versorgung

22.3.8 Prognose

22.3.9 Fazit

22.4 Störungen des Sozialverhaltens

22.4.1 Kasuistik

22.4.2 Einleitung

22.4.3 Definition

22.4.4 Klassifikation

22.4.5 Entstehung und Ursachen

22.4.6 Diagnostik

22.4.7 Therapie

22.4.8 Fazit

22.5 Emotionale Störungen

22.5.1 Kasuistik

22.5.2 Symptomatik und Krankheitsbilder

22.5.3 Diagnostik

22.5.4 Therapie und Beratung

22.5.5 Weitergehende spezialisierte Versorgung

22.5.6 Fazit

22.6 Angststörungen und Phobien

22.6.1 Kasuistik

22.6.2 Definition und Häufigkeit

22.6.3 Entstehungsmodelle

22.6.4 Komorbiditäten

22.6.5 Diagnostik

22.6.6 Therapie und Beratung

22.6.7 Weitergehende spezialisierte Versorgung

22.6.8 Fazit

22.7 Zwänge

22.7.1 Kasuistik

22.7.2 Symptomatik und Entstehungsmodelle

22.7.3 Diagnostik

22.7.4 Therapie und Beratung

22.7.5 Weitergehende spezialisierte Versorgung

22.7.6 Fazit

22.8 Depression

22.8.1 Kasuistik

22.8.2 Häufigkeit des Auftretens

22.8.3 Entstehungsfaktoren

22.8.4 Symptomatik und Krankheitsbild

22.8.5 Diagnostik

22.8.6 Therapie und Beratung

22.8.7 Weitergehende spezialisierte Versorgung

22.8.8 Fazit

22.9 Literatur

23 Adaption und Krankheitsbewältigung

23.1 Einleitung

23.1.1 Chronische Erkrankungen

23.1.2 Krankheitsbewältigung

23.2 Modell der Adaptation und Krankheitsbewältigung

23.3 Personale Adaptation und Krankheitsbewältigung

23.3.1 Anpassungsfähigkeit

23.3.2 Phasen der Krankheitsbewältigung

23.3.3 Formen der Krankheitsbewältigung

23.4 Konzepte von Gesundheit, Krankheit und Tod

23.4.1 Gesundheits- und Krankheitswissen

23.4.2 Krankheitskonzepte

23.4.3 Vorstellungen zum Tod

23.5 Spezifische Probleme der Krankheitsbewältigung bei Jugendlichen

23.5.1 Autonomieentwicklung

23.5.2 Dysfunktionelle Verarbeitungsstrategien

23.6 Krankheitsbewältigung bei Eltern/Bezugspersonen

23.7 Bedeutung von Kontextfaktoren

23.7.1 Schulisches Umfeld

23.7.2 Peers

23.8 Bedeutung der Arzt-Eltern- und Arzt-Patient-Beziehung

23.9 Fazit

23.10 Literatur

24 Psychosomatische Störungen bei spezifischen körperlichen Erkrankungen

24.1 Asthma bronchiale

24.1.1 Kasuistik

24.1.2 Symptomatik und Krankheitsbild

24.1.3 Diagnose

24.1.4 Therapie

24.1.5 Komorbiditäten

24.1.6 Asthma-Schulung und Rehabilitationsmaßnahmen

24.1.7 Schule und Berufsberatung

24.1.8 Fazit

24.2 Neurodermitis

24.2.1 Kasuistik

24.2.2 Häufigkeit des Auftretens

24.2.3 Symptomatik und Krankheitsbild

24.2.4 Diagnostik

24.2.5 Therapie

24.2.6 Psychosomatische Grundversorgung bei Neurodermitis

24.2.7 Weitergehende spezialisierte Versorgung

24.2.8 Fazit

24.3 Diabetes mellitus

24.3.1 Kasuistik

24.3.2 Klassifikation

24.3.3 Häufigkeit des Auftretens

24.3.4 Psychosomatische Grundversorgung

24.3.5 Kinderdiabetologisches Team

24.3.6 Behandlungsziele

24.3.7 Diabetesschulungen

24.3.8 Diabetes mellitus als zusätzliche Bewältigungsaufgabe

24.3.9 Jugendliche mit Diabetes mellitus

24.3.10 Fazit

24.4 Adipositas

24.4.1 Kasuistik

24.4.2 Definition

24.4.3 Symptomatik und Krankheitsbild

24.4.4 Ätiologie

24.4.5 Diagnostik

24.4.6 Therapie und Beratung

24.4.7 Weitergehende spezialisierte Versorgung

24.4.8 Prognose

24.4.9 Fazit

24.5 Chronische Darmerkrankungen

24.5.1 Kasuistik

24.5.2 Krankheitsbild

24.5.3 Diagnostik

24.5.4 Lebensqualität und psychosoziale Beeinträchtigung

24.5.5 Psychische Störungen und elterliche Belastung

24.5.6 Therapie und Beratung

24.5.7 Weitergehende spezialisierte Versorgung

24.5.8 Fazit

24.6 Epilepsie

24.6.1 Kasuistik

24.6.2 Definition und Klassifikation

24.6.3 Symptomatik und Krankheitsbild

24.6.4 Ätiologie und Pathogenese

24.6.5 Diagnostik

24.6.6 Therapie und Beratung

24.6.7 Weitergehende spezialisierte Versorgung

24.6.8 Prognose

24.6.9 Fazit

24.7 Zerebralparese und körperliche Behinderungen

24.7.1 Kasuistik

24.7.2 Definition

24.7.3 Symptomatik und Krankheitsbild

24.7.4 Entstehungsmodelle

24.7.5 Diagnostik

24.7.6 Therapie und Beratung

24.7.7 Inklusion

24.7.8 Weitergehende spezialisierte Versorgung

24.7.9 Prognose

24.7.10 Fazit

24.8 Syndrome und geistige Behinderung

24.8.1 Kasuistik

24.8.2 Definition

24.8.3 Symptomatik und Krankheitsbild

24.8.4 Ätiologie und Pathogenese

24.8.5 Diagnostik

24.8.6 Therapie und Beratung

24.8.7 Weitergehende spezialisierte Versorgung

24.8.8 Prognose

24.8.9 Fazit

24.9 Literatur

24.10 Links

25 Psychosomatik bei Kinder- und Jugendärzten

25.1 Einleitung

25.2 Besonderheiten der psychosomatischen Behandlung

25.2.1 Zeitrahmen

25.2.2 Gesprächsatmosphäre

25.2.3 Problematik

25.3 Fazit

25.4 Literatur

26 Psychosomatik bei Kinder- und Jugendpsychotherapeuten

26.1 Voraussetzungen

26.2 Therapieformen und -planung

26.3 Grenzen der psychosomatischen Grundversorgung

27 Psychosomatik in stationären Einrichtungen

27.1 Gesetzliche Grundlagen für eine vollstationäre psychosomatische Behandlung

27.2 Gemeinsamkeiten stationärer Krankenhausbehandlung und medizinischer Rehabilitation

27.2.1 Ganzheitliches Behandlungskonzept

27.2.2 Indikationen

27.2.3 Durchführung der Behandlung und Ziele

27.2.4 Behandlungsverlauf

27.3 Stationäre Krankenhausbehandlung bei psychosomatischen Erkrankungen

27.3.1 Indikationen

27.3.2 Behandlung

27.4 Stationäre Rehabilitation bei psychosomatischen Erkrankungen

27.4.1 Behandlungsziele

27.4.2 Antragstellung

27.4.3 Kontraindikationen

27.5 Literatur

28 Transition

28.1 Transition in Deutschland

28.2 Konflikte im Ablöseprozess

28.2.1 Verantwortlichkeit der Eltern

28.2.2 Versorgungslücken und Folgeschäden

28.2.3 Erfolgsfaktoren und Barrieren erfolgreicher Transition

28.3 Transition in der Forschung

28.4 Psychosomatische Grundversorgung im Transitionsalter

28.5 Fazit

28.6 Literatur

28.7 Links

29 Dokumentation und Abrechnung

29.1 Wichtige Hinweise

29.2 Behandlungsziffern

29.2.1 Anwendung standardisierter Testverfahren

29.2.2 Differenzialdiagnose

29.2.3 Diagnostik

29.3 Vorgehen bei Testverfahren

29.4 Schriftliche Dokumentation

29.5 Literatur

Anschriften

Sachverzeichnis

Impressum

1 Psychosomatische Grundversorgung – was ist das?

H. Bode, U. Büsching, U. Kohns

1.1 Definition

Die Psychosomatik befasst sich mit den individuellen Wechselwirkungen zwischen Körper und Psyche. Sie betrachtet im Krankheitsfall die Interaktion organischer, psychischer und sozialer Faktoren und folgt damit dem biopsychosozialen Krankheitsmodell. Neben objektiven Symptomen und Befunden berücksichtigt sie die subjektive Wahrnehmung und Verarbeitung der Symptome durch das Individuum sowie die interaktive Bedingtheit von Symptomen. Die individuelle Biografie eines Patienten hat für sie einen hohen Stellenwert.

1.2 Psychosomatische Störungen

1.2.1 Definition und Klassifikation

Psychosomatische Störungen entstehen häufig aus einem Konflikt heraus, in dem die Passung von Anforderungen und Möglichkeiten fehlt. Demzufolge wird eine Überforderung oder Überlastung wahrgenommen.

Psychosomatische Erkrankungen sind keine abgeschlossene nosologische Kategorie. Sie werden in der ICD-10, der International Classification of Diseases, nicht in einem gesonderten Kapitel aufgeführt. Zu den psychosomatischen Störungen gehören:

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