Pudelgedudel - Viola Niobe Adam - E-Book

Pudelgedudel E-Book

Viola Niobe Adam

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Beschreibung

Dieses Buch spielt im selben Figurenuniversum wie bereits "Blutwurststrudel und Kosmospudel", ist aber nicht als zweiter Teil im klassischen Sinne zu verstehen. Eher handelt es sich um eine Art Fokusverschiebung auf das Umfeld eines anderen Charakters, den Pudel Schubia, dem wir in "Blutwurststrudel und Kosmospudel" nur zweimal kurz begegnet sind. Schubia wurde dort (Achtung, Spoiler!) aus Versehen ins Weltall geschossen, in "Pudelgedudel" kommt sie nun zurück auf die Erde und muss mit erheblichen Erinnerungslücken kämpfen. Ihr fehlen einige Teile ihres Gedächtnisses zu den Ereignissen im Weltraum, aber auch über ihr Leben vor dem unvorhersehbaren Raketenflug. Es ist eine Geschichte über Traumata, Unsagbares, Kommunikationsprobleme, Gewalt und Freundschaft, wobei Fragen über Besitzdenken, liebevollen Umgang miteinander und die Verarbeitung von nicht verarbeitbaren Erlebnissen nachgegangen wird.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 110

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Viola Niobe Adam

Pudelgedudel

 

 

 

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Inhaltsverzeichnis

Titel

Back on earth (release me)

See ohne Ufer

Puddingtörtchen

Marshmallowmelancholie

Sternstunden I

Der Spukgestalt ist heut’ Nacht kalt

Radieschentee

The Noisy Noses

Harte Zeiten erfordern harte Maßnahmen 

Sternstunden II

Der Wonneproppen

Bloody Schubi

Schattenschreck im Mausoleumseck

Gnieselpunsch

Der Patschuli-Vorfall

Gedankenleer und gefühlvoll

Blutüberströmt

O

Kirschplunder

Blutroter Sonnenuntergang

Aufgewühlt und umgerührt

Blubberblasenrausch

Aufgewühlt aufgewacht inmitten der Nacht

Sternstunden III

Breitrüsslerprügelei

Hoffnungen und Schlafstörungen

Gemüseauflauf kann niemals aus Lüge und Gewalt entstehen 

Auster Bibliothek

мне жаль

Der Fauxpas

Verteidigung ist die beste Verteidigung 

Bedröppelung

Astralleib

Gone

Sterne schlafen nicht

Währenddessen… 

-....-.... -.-.-.--...-..-..

Vergitterte Fenster und Steingarten

Schreiend im Kreis laufen

Marshmallowpastete

Schutzamulett und altes Bett

Voilà

Impressum neobooks

Back on earth (release me)

Schubia tappte unsicher durch die dunklen Straßen. Lichtkegel und Schatten wechselten sich unregelmäßig ab, gingen ineinander über, kämpften um Bleiberecht. Wenn sie doch nur schnüffeln könnte! Dieser verdammte Helm, unpraktisch wie ein Fahrrad beim Schwimmen. Sie setzte sich zum x-ten Mal hin und versuchte den Helm mit den Vorderpfoten vom Kopf zu ziehen. Sie zog und zerrte, immer energischer, sodass es weh tat, doch sie hörte nicht auf. Es musste anscheinend schmerzen, denn die ersten Male hatte sie an dem Punkt aufgehört und der Helm saß eindeutig noch. Doch dann jaulte sie plötzlich auf und ließ wieder ab. Ein kurzes, zornigtrauriges Winseln folgte. Enttäuscht und allmählich auch wütend lief sie weiter. Für eine ganze Weile war nur das Geräusch ihrer Pfoten auf dem kalten Asphalt zu hören. Schubia konzentrierte sich auf diesen regelmäßigen Rhythmus, um sich zu beruhigen. 

Schubia: in ihrem behelmten Kopf Ich brauche Hilfe, alleine schaffe ich das nicht.

Als sie um die nächste Ecke bog, kamen gerade Menschen aus einer Tür auf die Straße getreten. Rettung! Es waren sogar zwei Hunde dabei. Ein freudig und zufrieden mit dem Schwanz wedelnder Shih Tzu und ein mürrisch und ausgelaugt dreinblickender Windhund. Die Gruppe schien Schubia sympathisch genug, sodass sie hechelnd und schwanzwedelnd auf sie zukam. 

Mensch 1: Süß, der hat sein Shooting wohl noch vor sich.

Der andere Mensch blieb wie angewurzelt stehen. 

Mensch 2: Äh, nein, ich glaube, ich kenne diesen Pudel. 

Schubia kam sie auch irgendwie bekannt vor, wusste spontan aber nicht, woher sie sich kannten.

Schubia: Wuff!

Mensch 2: Hi, na sowas, du bist wieder zurück auf der Erde. 

Schubia: hechelte freudig

Mensch 1: Was? Woher-

Mensch 2: Lange Geschichte, erzähl ich ein andermal. Lasst uns gehen! zu Schubia Tut uns leid, was passiert ist, das war nicht mit Absicht. Pause Ciao amiga!

Schubia: Wartet, ich-

Doch weg waren sie. Schon wieder eine Enttäuschung. Woher kannte die mit den lila Haaren den Pudel? Was tat ihr leid? Und was für ein Shooting? Schubia grübelte noch lange darüber nach, bis ein lautes Magenknurren sie aus ihren Gedankenkreisen zog. Sie musste schleunigst etwas essen, aber was? Und vor allem wie? 

Was stellte sich als nicht allzu schwierig heraus, Schubia ging einfach containern. Die Menschen schmissen wirklich einiges Essbares weg. Es blieb aber immer noch die unüberwindbar scheinende Hürde in Form einer Glasscheibe zwischen ihrem Maul und der Nahrung. Schubia verdrehte die Augen und seufzte. Es reicht, dachte sie sich. Ich habe Hunger. Und sie nahm entschlossen Anlauf und rannte mit dem behelmten Kopf voran wie ein Rammbock mit voller Kraft gegen die Wand. Und noch einmal. Und als das immer noch keinen Erfolg aufwies noch einmal.

Stimme aus dem Müllcontainer für Kartonagen nebenan: Ruhe da draußen!

Der Pudel hielt inne. Schaute misstrauisch zum Container. 

Schubia: Wer ist da?

Stimme: Ist doch egal, lass den Krach!

Schubia: Ich muss das aber machen, ich hab Hunger.

Stimme: Was redest du da?

Ein Poltern war zu hören. Karton und Papier wurden zur Seite geschoben, ein kleines Wesen streckte seinen Kopf aus dem Container. 

Wesen: Wozu der Aufzug?

Schubia: Ich komme aus dem Weltraum. Also zumindest war ich da, bis vor ein paar Stunden noch, bis ich mit meinem Raumschiff dort drüben auf dem Hügel im Wald gelandet bin. machte eine vage Geste nach Südwesten Geboren bin ich ursprünglich auf der Erde. Das mit dem Universum war nicht geplant und eher… spontan.

Stimme: Soso. Ist ja spannend. Und warum rennst du nun mit dem Kopf gegen die Wand?

Schubia: Weil ich den Helm abnehmen will, um was zu essen. Aber ich schaffe es nicht allein. Das mit der Wand war eine Verzweiflungstat.

Stimme: Ist es meistens. Zumindest bei mir. Lass mich mal versuchen, vielleicht krieg ich ihn ja ab.

Das Wesen sprang mit einem Satz aus dem Container und landete vor Schubias Vorderpfoten, schaute sich fachmännisch ihren Helm von vorne hinten und allen anderen Seiten an, werkelte kurz daran herum, murmelte etwas zu sich selbst, werkelte noch einmal kurz und dann, endlich, war Schubias Kopf frei. Sie zog die frische Luft tief in ihre Pudellungen ein. War das köstlich! Doch dann bog sie den Kopf etwas zur Seite und verzog plötzlich das Gesicht.

Schubia: Ich glaube, ich bin etwas verspannt.

Wesen: Da empfehle ich Wärme und leichtes Dehnen.

Schubia: Danke. Könntest du, wenn wir schon dabei sind, mir auch aus dem Raumanzug helfen? Die oberen Verschlüsse konnte ich schon alleine aufmachen, aber-

Wesen: Versteh schon. 

Und gemeinsam schafften sie es auch den restlichen Pudelkörper ins Freie zu legen.

Schubia: Vielen, vielen Dank!! 

Wesen: No problemo. Aber sag mal, warst du wirklich im Weltraum? Wie kam’s?

Schubia: seufzte Lange Geschichte.

Wesen: setzte sich in eine gemütliche Position Ich hab Zeit. Musst aber auch nicht erzählen, wenn du nicht magst. Geht mich ja auch eigentlich nichts an.

Schubia: Nein, schon gut. räusperte sich Es ist nur… meine Erinnerung ist diffus. Ich weiß noch, dass ich im Schwimmbad war und gerade rutschen wollte, auf einmal hat die Rutsche und bald alles angefangen zu zittern und zu wackeln und swooosh ist mir eine Rakete daraus entgegengekommen und hat mich mitgerissen. Ich hatte solche Angst, ich wusste gar nicht, wie mir geschieht. driftete in Gedanken ab

Wesen: Ungewöhnlich.

Schubia: schüttelte sich Ja, sehr. Naja, und dann war ich auch schon im Weltall. Dann ist meine Erinnerung sehr lückenhaft, muss wohl ohnmächtig geworden sein. Das nächste, was ich weiß, ist, dass mich eine große Raumstation aufgenommen hat und mir einen Raumanzug - diesen Raumanzug deutete auf den Haufen abgelegter Kleidung neben sich - gegeben hat. Die Wesen haben mich bei sich aufgenommen, mir ein Bett und Nahrung gegeben. Waren sehr nett alles in allem. Es gab allerdings oft Kommunikationsprobleme. Ich habe nie richtig verstanden, wer sie sind und was sie genau gemacht haben. Irgendwelche hochwichtigen Projekte, so schien es. Haben mir aber nie viel erzählt und ich durfte viele Bereiche der Raumstation nicht betreten. Haben mir sicherheitshalber wohl nicht ganz vertraut, kannten mich ja nicht. Aber manchmal haben sie mich auf Erkundungsflüge geschickt. Ich wusste aber nie so genau, was ich erkunden sollte, deshalb stand ich meist nur blöd auf irgendwelchen Planeten rum, bin ein bisschen spazieren gegangen und hab Ketten aus Mondblumen geknüpft. Hatte manchmal den Verdacht, dass das Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen waren, vielleicht wollten sie, dass ich beschäftigt war, um ungestört ihre geheimen Sachen zu machen, vielleicht wollten sie auch einfach, dass ich das Gefühl hatte, dazuzugehören. Sie waren ja, wie gesagt, eigentlich sehr nett zu mir. Auf manchen dieser Flüge - ich lieh mir immer ein kleines Raumschiff dafür - passierten mir komische Dinge… da sind meine Erinnerungen auch wieder sehr lückenhaft. Schubia schauderte Kann ich nicht drüber reden, ich-

Wesen: Schon gut, du musst nicht.

Schubia: Danke. 

Ihre Augen wurden glasig, dann wieder fokussiert, dann wieder glasig.

Wesen: Und wie bist du jetzt wieder hier herunter gekommen?

Schubia: Mit dem Erkundungsraumschiff. Bin sozusagen abgehauen. Ich habe sehr schnell Heimweh bekommen und überlegte einige Zeit umher, wie ich zurückkommen sollte. Habe auch versucht, mit diesen Wesen darüber zu sprechen, aber es gab, wie gesagt, Kommunikationsprobleme. Haben eine für mich sehr eigenartige Kommunikationweise aus komplexer Mimik und tanzartiger Gestik. Habe ich bis zuletzt nie ganz verstanden und es war immer sehr anstrengend miteinander zu kommunizieren. Sie haben mich nicht verstanden und ich sie nicht. Oder vielleicht wollten sie mich auch nicht verstehen. Vielleicht wollten sie mich bei sich behalten, sie mochten mein weiches, fluffiges Fell, das wurde oft gestreichelt und gebürstet. lächelte bei der Erinnerung, dann wurde sie wieder ernst Aber ich wollte wieder auf die Erde, also bin ich auf gut Glück bei einem Alleinflug auf sie zugeflogen. Hat ganz schön lange gedauert und ich kann mich nicht mehr an alle Einzelheiten meines Flugs erinnern. wieder glasiger Blick 

Wesen: …und dann bist du hier gelandet?

Schubia: schüttelte sich Ja. Ungefähr hier kam ich auch her. 

Wesen: Verstehe. Das ist ja eine… verblüffende Geschichte. Und jetzt suchst du dein Zuhause wieder? Deine Besitzerin oder-

Schubia: aufgeregt Das ist es ja, auch daran kann ich mich kaum mehr erinnern. An mein Leben hier, bevor ich plötzlich von der Rakete mitgenommen wurde. Ich habe nur noch bruchstückhafte Erinnerungen daran, ein paar Bilder, ein paar Gerüche und Gefühle, alles etwas durcheinander und rudimentär. 

Schubia verfiel in Grübelei, das Wesen ihr gegenüber schaute sie mitleidig an, dann nachdenklich in den Himmel. Dann wieder auf Schubia. Dann wieder in den Sternenhimmel.

Wesen: Und, darf ich fragen, was waren das für Wesen? Waren es Aliens?

Schubia: Mmh, man könnte sie Aliens nennen. Man könnte sie auch einfach Wesen nennen. Genau wie ich nicht weiß, was du für ein Wesen bist, weiß ich nicht, was das für Wesen waren. 

Wesen: Verstehe. Ist letztendlich auch eher ein begriffliches Problem.

Schubia: nickte Sprache ist nun mal begrenzt.

Wesen: Wie sahen sie denn aus?

Schubia: Schwer zu sagen. Ich könnte sie dir beschreiben, weiß aber nicht, ob du dir sie dann genau so vorstellst, wie meine Augen sie sahen. Doch da ich weiß, dass es manchen hilft, verwirrenden Informationen und Gedanken konkrete Bilder zu geben, will ich eine Beschreibung ihres Äußeren wagen. Also manche von ihnen waren sehr groß und hatten lange tentakelähnliche Auswüchse, andere waren kleiner, andere mittelgroß. Manche sind auf zwei Beinen gelaufen, manche auf vier oder sechs, manche sind geschlängelt. Einige waren fellig, andere schuppig, andere wiederum hatten eine Textur, die ich beim besten Willen nicht beschreiben kann. Manche hatten so eine Art Blubberblase als Kopf. Manche hatten gar keinen Kopf. Wieder andere gleich mehrere. Das Farbspektrum ihrer Erscheinungen erstreckte sich über alle möglichen Schattierungen, orange-rot, grünlich-schwarz, regenbogenfarben…

Wesen: Da formt sich kein konkretes Bild in meinem Kopf.

Schubia: Das habe ich schon geahnt, aber genauer geht’s leider nicht.

Wesen: Naja, auf jeden Fall herzlichen Glückwunsch, dass du es zurück auf die Erde geschafft hast.

Schubia: Danke, ja, da bin ich auch erleichtert. Habe mich etwas einsam dort oben gefühlt.

Schubias Magen knurrte hörbar.

Wesen: Hungrig? Da drüben gibt es Container, in denen man immer einiges Essbares findet.

Schubia: Ja, dort habe ich auch schon reichlich Schmackhaftes gesehen. Allerdings musste ich erst den Helm loswerden, um da reinzubeißen. 

Wesen: Na dann, guten Appetit jetzt!

Schubia: Merci.

Und sie spurtete den kurzen Weg zurück, um endlich ihren Bärenhunger zu stillen. 

See ohne Ufer

Wohl gesättigt wurde Schubia allmählich müde. Sie streifte noch ein wenig ziellos umher durch die nächtlichen Gassen. Sie gähnte im drei-Sekunden-Takt und hielt mit halboffenen Augen Ausschau nach einem geeigneten Schlafplätzchen. Schließlich rollte sie sich unter einem Kastanienbaum am Rande eines Feldes zusammen. Sie war so weit gelaufen, dass sich die Häuser der Stadt allmählich ausdünnten und Bäumen, Sträuchern und Feldern Platz machten. 

Schubia: zu niemand bestimmtem Gute Nacht!

Und bald schon war sie in tiefe Pudelträume versunken. Darin fuhr sie Fahrrad auf einem großen See, dessen Ufer nicht zu sehen war. Dennoch wusste sie mit Sicherheit, dass es ein See war. Plötzlich fing es an zu regnen. Große, schwere Tropfen knallten auf ihre Schnauzenspitze und wühlten die eben noch glatte Oberfläche des Gewässers auf. Oder waren es überhaupt Regentropfen?

Schubia öffnete die Augen. Blinzelte. Ihre Augen adaptierten nur langsam die Helligkeit, die in sie einströmte. Dann erkannte sie direkt vor sich ein paar Mäuse, die Fußball spielten. Deren kleiner Ball war anscheinend einige Male gegen ihre Schnauze geschossen worden. Oder war es überhaupt ein Ball? Schubia hob den Kopf. Die Mäuse sprangen alle auf einmal erschreckt in die Höhe und auch der Ball, der sich nun als eingerollte Assel entpuppte, tat es ihnen gleich. 

Schubia: Tut mir leid, ich wollte euch nicht erschrecken.

Maus 1: Wir dachten, du schläfst.

Schubia: Ihr habt mich geweckt.

Maus 2: Du liegst auf unserem Bolzplatz. Aber wir dachten, wir könnten hier trotzdem spielen, der Untergrund ist perfekt geeignet für eine Partie Assel-Ball. 

Die Assel nickte bekräftigend.

Schubia: Will die Assel das denn auch?

Assel: immer noch nickend Ja, es macht mir total Spaß herumzurollen.

Schubia: Na dann. Ich suche mir mal einen anderen Platz zum Schlafen.

Maus 3: Da drüben unter der Buche ist der Untergrund sehr weich, da lässt es sich besser schlafen.

Schubia: Danke für den Tipp.

Maus 3: Bitteschön!

Und die Gruppe setzte ihr Match fort. Schubia schlummerte unter der Buche wieder ein.

Puddingtörtchen

Als Schubia das nächste Mal aufwachte, war es wieder dunkel und die Sterne funkelten über ihr. Sie hielt ihre Schnauze ins Mondlicht und schnupperte umher. Sie vernahm den Geruch von Grillkäse. Ihr Magen begann sich wieder bemerkbar zu machen. Also stand sie auf und trabte in Richtung der Häuser.