Referenz Kardiologie -  - E-Book
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Beschreibung

Aktuellstes Fachwissen präzise auf den Punkt

Ein Nachschlagewerk, das die Kardiologie umfassend behandelt und dabei übersichtlich bleibt? Referenz Kardiologie beweist, dass dies möglich ist: Gut verständlich und klar strukturiert liefern die Autor*innen verlässliche Antworten auf die Fragestellungen zu kardiologischen Krankheitsbildern, Leitsymptomen und Methoden. Profitieren Sie von präzisen Angaben, wie Therapiealgorithmen oder Dosierungsempfehlungen, die Sie direkt im Arbeitsalltag anwenden können.

Der ideale Begleiter für alle Kardiolog*innen in Klinik und Praxis – behandeln Sie nach dem State of the Art!

Jederzeit zugreifen: Der Inhalt des Buches steht Ihnen ohne weitere Kosten digital in der Wissensplattform eRef zur Verfügung (Zugangscode im Buch). Mit der kostenlosen eRef App haben Sie zahlreiche Inhalte auch offline immer griffbereit.

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Seitenzahl: 1844

Veröffentlichungsjahr: 2024

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Referenz Kardiologie

Herausgegeben von

Georg Ertl, Stefan Frantz

Mohamed Abdel-Wahab, Andreas Breithecker, Michael Brunner, Ingo Dähnert, Jan-Marcus Daniel, Insa Emrich, Felicitas Escher, Thomas H. Fischer, Stefan Frantz, Christian Frerker, Anna Frey, Ibrahim Akin, Andreas Gamillscheg, Brenda Gerull, Ralph Grabitz, Florentine Gräfe, Michael Gramlich, Gernot Grangl, Gülmisal Güder, Melanie Gunawardene, Bernhard Haring, Denise Hilfiker-Kleiner, Stephan Baldus, Lukas Hobohm, Boris Alexander Hoffmann, Ulrich Hofmann, Wolfgang Hohenforst-Schmidt, Hüseyin Ince, Karsten Keller, Kerstin Kloos, Marcus Koller, Stavros Konstantinides, Nils Arne Kraus, Angelika Batzner, Jürgen Kuschyk, Karl-Heinz Ladwig, Constantin Lapa, Axel Linke, Florian Löffelbein, Jakob Lüker, Felix Mahfoud, Sebastian Maier, Bernhard Maisch, Norman Mangner, Wolfgang Rudolf Bauer, Mohamed Marwan, Malte Meesmann, Caroline Morbach, Peter Nordbeck, Alper Öner, Christian Paech, Kerstin Piayda, Janine Pöss, Frank-Thomas Riede, Oliver Ritter, Johann Bauersachs, Stephan Rosenkranz, Volker Rudolph, Tobias Ruf, Noureddin Sawan, Andreas Schäfer, Wiebke Schlötelburg, Alexander Schmidt, Dominik Schmitt, Werner Scholtz, Heinz-Peter Schultheiß, Jan Becher, Tilmann Schwab, Udo Sechtem, Daniel Sedding, Joachim Seegers, Hubert Seggewiß, Horst Sievert, Miriam Silaschi, Anil-Martin Sinha, Philipp Sommer, Daniel Steven, Leonard Bergau, Stefan Störk, Jörg Strotmann, Dmitry Sulimov, Arian Sultan, Christian Templin, Jelena-Rima Templin-Ghadri, Henrik ten Freyhaus, Holger Thiele, Hendrik Treede, Carsten Tschöpe, Dominik Berliner, Wolfram Voelker, Ralph Stephan von Bardeleben, Wolfgang von Scheidt, Michael Weidenbach, Christoph B. Wiedenroth, Hendrik Wienemann, Stephan Willems, Michael Würdinger

885 Abbildungen

Anmerkung

Dieses Werk ist Teil der fächerübergreifenden Referenz-Reihe, die speziell auf die Bedürfnisse klinisch tätiger Ärztinnen und Ärzte ausgerichtet ist. Im Rahmen von fachlichen Überschneidungen steht dieses Werk im inhaltlichen Austausch mit anderen Referenz-Werken.

Folgende Werke der Referenz-Reihe sind bereits erschienen oder im Druck und über Thieme Webshop erhältlich oder vorbestellbar (unter https://shop.thieme.de – Suchbegriff „Referenz“):

Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin

Referenz Anästhesie (Zacharowski, Marx)

Referenz Intensivmedizin (Marx et al.)

Referenz Notfallmedizin (Scholz et al.)

Chirurgie

Referenz Allgemein- und Viszeralchirurgie – Leber und Gallenwege (Pratschke, Schmelzle)

Referenz Allgemein- und Viszeralchirurgie – Pankreas (Grützmann)

Referenz Allgemein- und Viszeralchirurgie – Unterer Gastrointestinaltrakt (Sailer et al.)

Referenz Herzchirurgie (Ennker et al.)

Referenz Orthopädie und Unfallchirurgie – Becken und Hüfte (Grützner et al.)

Referenz Orthopädie und Unfallchirurgie – Knie (Roth et al.)

Referenz Orthopädie und Unfallchirurgie – Wirbelsäule (Rauschmann et al.)

Dermatologie

Referenz Dermatologie (Ludwig, Boehncke)

Gynäkologie, Geburtshilfe und Perinatalmedizin

Referenz Geburtshilfe und Perinatalmedizin (Rath et al.)

Referenz Gynäkologie (Fehm et al.)

Hals-, Nasen- Ohrenheilkunde

Referenz HNO-Heilkunde (Guntinas-Lichius et al.)

Innere Medizin

Referenz Endokrinologie und Diabetologie (Diederich et al.)

Referenz Gastroenterologie (Riemann et al.)

Referenz Hämatologie (Kreuzer)

Referenz Kardiologie (Ertl, Frantz)

Referenz Nephrologie (Alscher)

Referenz Pneumologie (Kroegel et al.)

Neurologie und Psychiatrie

Referenz Neurologie (Diener et al.)

Referenz Psychische Störungen (Bauer et al.)

Radiologie

Referenz Radiologie – Gastrointestinales System(Brambs et al.)

Referenz Radiologie – Gefäße (Grozdanovic)

Referenz Radiologie – Gehirn (Forsting, Jansen)

Referenz Radiologie – Interventionen (Waldeck)

Referenz Radiologie – Kinderradiologie (Staatz)

Referenz Radiologie – Knochentumoren (Uhl et al.)

Referenz Radiologie – Kopf/Hals (Cohnen et al.)

Urologie

Referenz Urologie – Krankheitsbilder (Merseburger et al.)

Referenz Urologie – Operationsmethoden(Albers, Heidenreich)

Vorwort

Liebe Leserin, lieber Leser,

Referenz Kardiologie ist die moderne Form eines Lehrbuchs, das online oder in gedruckter Form gut gelesen werden kann und hybrid zur Verfügung steht. Wissenschaftlich renommierte Expertinnen und Experten aus dem weiten und schon stark diversifizierten Feld der Kardiologie haben sich zusammengetan, um ihre umfassenden Kenntnisse aus der Forschung und ihrer großen praktischen Erfahrung in dieses Lehrbuch einfließen zu lassen. Die Gesamtkonzeption hat uns von Anfang an begeistert: Die klar und einheitlich strukturierte Präsentation ermöglicht eine schnelle Orientierung, die Kapitel sind sehr übersichtlich gestaltet, dennoch mit ausreichender Tiefe und vor allem hoch aktuell basierend auf den neuesten Leitlinien. Da in der modernen Kardiologie invasive Methoden eine wichtige Rolle spielen, haben wir diesen besonderen Raum in Text und Illustration gegeben, um auch praktische Tipps möglich zu machen. Wir glauben so ein Lehrbuch geschaffen zu haben, das auf dem Weg zur Fachärztin oder zum Facharzt alle nötigen Informationen beinhaltet, ideal zur Vorbereitung auf die Facharztprüfung ist, aber auch für Erfahrene neue Einblicke in außergewöhnliche Fälle gibt.

Publikationsprojekte sind in unserer schnelllebigen Zeit kein einfaches Unterfangen. Wir freuen uns deshalb umso mehr, dass wir so viele kompetente Autorinnen und Autoren gewinnen konnten, die mit großem Engagement und Wissen die einzelnen Kapitel mit hoher Qualität geschrieben haben.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und Lernen.

Die Herausgeber

Würzburg, Dezember 2023

Inhaltsverzeichnis

Titelei

Anmerkung

Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin

Chirurgie

Dermatologie

Gynäkologie, Geburtshilfe und Perinatalmedizin

Hals-, Nasen- Ohrenheilkunde

Innere Medizin

Neurologie und Psychiatrie

Radiologie

Urologie

Vorwort

Teil I Diagnostische Methoden in der Kardiologie

1 Körperliche Untersuchungstechniken

1.1 Inspektion, Palpation, Auskultation und Perkussion des Thorax

1.1.1 Steckbrief

1.1.2 Synonyme

1.1.3 Keywords

1.1.4 Definition

1.1.5 Einordnung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

1.1.6 Indikationen

1.1.7 Aufklärung und spezielle Risiken

1.1.8 Personal, Material und Einstelltechnik

1.1.9 Durchführung

1.1.10 Mögliche Komplikationen

1.1.11 Literatur

1.2 Auskultation des Herzens

1.2.1 Steckbrief

1.2.2 Synonyme

1.2.3 Keywords

1.2.4 Definition

1.2.5 Einordnung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

1.2.6 Indikationen

1.2.7 Aufklärung und spezielle Risiken

1.2.8 Personal, Material und Einstelltechnik

1.2.9 Durchführung

1.2.10 Mögliche Komplikationen

1.2.11 Literatur

2 Bildgebung und apparative Untersuchung

2.1 Blutdruckmessung nach Riva-Rocci

2.1.1 Steckbrief

2.1.2 Synonyme

2.1.3 Keywords

2.1.4 Definition

2.1.5 Einordung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

2.1.6 Indikationen

2.1.7 Kontraindikationen

2.1.8 Aufklärung und spezielle Risiken

2.1.9 Personal, Material und Einstelltechnik

2.1.10 Durchführung

2.1.11 Mögliche Komplikationen

2.1.12 Literatur

2.2 Schellong-Test

2.2.1 Steckbrief

2.2.2 Synonyme

2.2.3 Keywords

2.2.4 Definition

2.2.5 Einordnung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

2.2.6 Indikationen

2.2.7 Kontraindikationen

2.2.8 Aufklärung und spezielle Risiken

2.2.9 Vorbereitende Diagnostik

2.2.10 Personal, Material und Einstelltechnik

2.2.11 Durchführung

2.2.12 Mögliche Komplikationen

2.2.13 Ergebnisse

2.2.14 Literatur

2.3 Langzeitblutdruckmessung

2.3.1 Steckbrief

2.3.2 Aktuelles

2.3.3 Synonyme

2.3.4 Keywords

2.3.5 Definition

2.3.6 Einordnung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

2.3.7 Indikationen

2.3.8 Kontraindikationen

2.3.9 Aufklärung und spezielle Risiken

2.3.10 Personal, Material und Einstelltechnik

2.3.11 Durchführung

2.3.12 Mögliche Komplikationen

2.3.13 Literatur

2.4 Elektrokardiogramm

2.4.1 Steckbrief

2.4.2 Synonyme

2.4.3 Keywords

2.4.4 Definition

2.4.5 Einordung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

2.4.6 Indikationen

2.4.7 Kontraindikationen

2.4.8 Aufklärung und spezielle Risiken

2.4.9 Personal, Material und Einstelltechnik

2.4.10 Durchführung

2.4.11 Mögliche Komplikationen

2.5 Langzeit-EKG

2.5.1 Steckbrief

2.5.2 Synonyme

2.5.3 Keywords

2.5.4 Definition

2.5.5 Einordnung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

2.5.6 Indikationen

2.5.7 Kontraindikationen

2.5.8 Aufklärung und spezielle Risiken

2.5.9 Personal, Material und Einstelltechnik

2.5.10 Durchführung

2.5.11 Mögliche Komplikationen

2.5.12 Literatur

2.6 Transthorakale Echokardiografie

2.6.1 Steckbrief

2.6.2 Synonyme

2.6.3 Keywords

2.6.4 Definition

2.6.5 Einordnung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

2.6.6 Indikationen

2.6.7 Aufklärung und spezielle Risiken

2.6.8 Personal, Material und Einstelltechnik

2.6.9 Durchführung

2.6.10 Mögliche Komplikationen

2.6.11 Ergebnisse

2.6.12 Literatur

2.7 Transösophageale Echokardiografie

2.7.1 Steckbrief

2.7.2 Aktuelles

2.7.3 Synonyme

2.7.4 Keywords

2.7.5 Definition

2.7.6 Einordnung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

2.7.7 Indikationen

2.7.8 Kontraindikationen

2.7.9 Aufklärung und spezielle Risiken

2.7.10 Anästhesie

2.7.11 Personal, Material und Einstelltechnik

2.7.12 Durchführung

2.7.13 Mögliche Komplikationen

2.7.14 Literatur

2.8 Intrakoronarer/intravaskulärer Ultraschall

2.8.1 Steckbrief

2.8.2 Aktuelles

2.8.3 Synonyme

2.8.4 Keywords

2.8.5 Definition

2.8.6 Einordnung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

2.8.7 Indikationen

2.8.8 Kontraindikationen

2.8.9 Anästhesie

2.8.10 Aufklärung und spezielle Risiken

2.8.11 Vorbereitende Diagnostik

2.8.12 Personal, Material und Einstelltechnik

2.8.13 Durchführung

2.8.14 Mögliche Komplikationen

2.8.15 Dokumentation

2.8.16 Ergebnisse

2.8.17 Literatur

2.9 Rechtsherzkatheter

2.9.1 Steckbrief

2.9.2 Aktuelles

2.9.3 Synonyme

2.9.4 Keywords

2.9.5 Definition

2.9.6 Einordnung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

2.9.7 Indikationen

2.9.8 Kontraindikationen

2.9.9 Aufklärung und spezielle Risiken

2.9.10 Anästhesie

2.9.11 Personal, Material und Einstelltechnik

2.9.12 Vorbereitung

2.9.13 Durchführung

2.9.14 Ergebnisse

2.9.15 Mögliche Komplikationen

2.9.16 Literatur

2.10 Linksherzkatheter

2.10.1 Steckbrief

2.10.2 Synonyme

2.10.3 Keywords

2.10.4 Definition

2.10.5 Einordnung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

2.10.6 Indikationen

2.10.7 Kontraindikationen

2.10.8 Aufklärung und spezielle Risiken

2.10.9 Vorbereitende Diagnostik

2.10.10 Personal, Material und Einstelltechnik

2.10.11 Durchführung

2.10.12 Mögliche Komplikationen

2.10.13 Dokumentation

2.10.14 Ergebnisse

2.10.15 Literatur

2.11 Koronarangiografie

2.11.1 Steckbrief

2.11.2 Aktuelles

2.11.3 Synonyme

2.11.4 Keywords

2.11.5 Definition

2.11.6 Einordnung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

2.11.7 Indikationen

2.11.8 Kontraindikationen

2.11.9 Aufklärung und spezielle Risiken

2.11.10 Vorbereitende Diagnostik

2.11.11 Personal, Material und Einstelltechnik

2.11.12 Durchführung

2.11.13 Mögliche Komplikationen

2.11.14 Ergebnisse

2.11.15 Literatur

2.12 Pulmonalisangiografie

2.12.1 Steckbrief

2.12.2 Aktuelles

2.12.3 Synonyme

2.12.4 Keywords

2.12.5 Definition

2.12.6 Einordnung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

2.12.7 Indikationen

2.12.8 Kontraindikationen

2.12.9 Aufklärung und spezielle Risiken

2.12.10 Anästhesie

2.12.11 Personal, Material und Einstelltechnik

2.12.12 Durchführung

2.12.13 Mögliche Komplikationen

2.12.14 Ergebnisse

2.12.15 Literatur

2.13 Angiografie der Aorta ascendens

2.13.1 Steckbrief

2.13.2 Synonyme

2.13.3 Keywords

2.13.4 Definition

2.13.5 Einordung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

2.13.6 Indikationen

2.13.7 Kontraindikationen

2.13.8 Aufklärung

2.13.9 Vorbereitende Diagnostik

2.13.10 Personal, Material und Einstelltechnik

2.13.11 Durchführung

2.13.12 Mögliche Komplikationen

2.13.13 Dokumentation

2.13.14 Literatur

2.14 Kardio-CT

2.14.1 Steckbrief

2.14.2 Synonyme

2.14.3 Keywords

2.14.4 Definition

2.14.5 Einordnung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

2.14.6 Indikationen

2.14.7 Kontraindikationen

2.14.8 Aufklärung und spezielle Risiken

2.14.9 Personal, Material und Einstelltechnik

2.14.10 Durchführung

2.14.11 Mögliche Komplikationen

2.14.12 Literatur

2.15 Kardio-MRT

2.15.1 Steckbrief

2.15.2 Synonyme

2.15.3 Keywords

2.15.4 Definition

2.15.5 Einordung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

2.15.6 Indikationen

2.15.7 Kontraindikationen

2.15.8 Aufklärung und spezielle Risiken

2.15.9 Personal, Material und Einstelltechnik

2.15.10 Durchführung

2.15.11 Mögliche Komplikationen

2.15.12 Literatur

2.16 Röntgen-Thorax

2.16.1 Steckbrief

2.16.2 Synonyme

2.16.3 Keywords

2.16.4 Definition

2.16.5 Einordnung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

2.16.6 Indikationen

2.16.7 Kontraindikationen

2.16.8 Aufklärung und spezielle Risiken

2.16.9 Personal, Material und Einstelltechnik

2.16.10 Durchführung

2.16.11 Mögliche Komplikationen

2.16.12 Ergebnisse

2.16.13 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen

2.16.14 Literatur

2.17 Myokardszintigrafie

2.17.1 Steckbrief

2.17.2 Synonyme

2.17.3 Keywords

2.17.4 Definition

2.17.5 Einordnung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

2.17.6 Indikationen

2.17.7 Kontraindikationen

2.17.8 Aufklärung und spezielle Risiken

2.17.9 Vorbereitende Diagnostik

2.17.10 Personal, Material und Einstelltechnik

2.17.11 Durchführung

2.17.12 Mögliche Komplikationen

2.17.13 Ergebnisse

2.17.14 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen

2.17.15 Literatur

2.18 Kipptischuntersuchung

2.18.1 Steckbrief

2.18.2 Aktuelles

2.18.3 Synonyme

2.18.4 Keywords

2.18.5 Definition

2.18.6 Einordnung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

2.18.7 Indikationen

2.18.8 Kontraindikationen

2.18.9 Aufklärung und spezielle Risiken

2.18.10 Vorbereitende Diagnostik

2.18.11 Personal, Material und Einstelltechnik

2.18.12 Durchführung

2.18.13 Mögliche Komplikationen

2.18.14 Ergebnisse

2.18.15 Literatur

2.19 Elektrophysiologische Untersuchung

2.19.1 Steckbrief

2.19.2 Synonyme

2.19.3 Keywords

2.19.4 Definition

2.19.5 Einordnung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

2.19.6 Indikationen

2.19.7 Kontraindikationen

2.19.8 Aufklärung und spezielle Risiken

2.19.9 Vorbereitende Diagnostik

2.19.10 Personal, Material und Einstelltechnik

2.19.11 Vorbereitung

2.19.12 Durchführung

2.19.13 Mögliche Komplikationen

2.19.14 Literatur

3 Biopsien und Punktionen

3.1 Endomyokardbiopsie

3.1.1 Steckbrief

3.1.2 Aktuelles

3.1.3 Synonyme

3.1.4 Keywords

3.1.5 Definition

3.1.6 Einordnung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

3.1.7 Indikationen

3.1.8 Aufklärung und spezielle Risiken

3.1.9 Vorbereitende Diagnostik

3.1.10 Personal, Material und Einstelltechnik

3.1.11 Durchführung

3.1.12 Mögliche Komplikationen

3.1.13 Postoperatives/postinterventionelles Management

3.1.14 Ergebnisse

3.1.15 Literatur

Teil II Leitsymptome und Krankheitsbilder in der Kardiologie

4 Wichtige Leitsymptome

4.1 Thoraxschmerz als Leitsymptom

4.1.1 Steckbrief

4.1.2 Synonyme

4.1.3 Keywords

4.1.4 Definition

4.1.5 Epidemiologie

4.1.6 Ätiologie und Pathogenese

4.1.7 Klassifikation und Risikostratifizierung

4.1.8 Symptomatik

4.1.9 Diagnostik

4.1.10 Differenzialdiagnosen

4.1.11 Verlauf und Prognose

4.1.12 Literatur

4.2 Dyspnoe als Leitsymptom

4.2.1 Steckbrief

4.2.2 Synonyme

4.2.3 Keywords

4.2.4 Definition

4.2.5 Epidemiologie

4.2.6 Ätiologie und Pathogenese

4.2.7 Klassifikation und Risikostratifizierung

4.2.8 Symptomatik

4.2.9 Diagnostik

4.2.10 Differenzialdiagnosen

4.2.11 Verlauf und Prognose

4.2.12 Literatur

4.3 Zyanose als Leitsymptom

4.3.1 Steckbrief

4.3.2 Synonyme

4.3.3 Keywords

4.3.4 Definition

4.3.5 Epidemiologie

4.3.6 Ätiologie und Pathogenese

4.3.7 Klassifikation und Risikostratifizierung

4.3.8 Symptomatik

4.3.9 Diagnostik

4.3.10 Differenzialdiagnosen

4.3.11 Verlauf und Prognose

4.3.12 Literatur

4.4 Ödeme als Leitsymptom

4.4.1 Steckbrief

4.4.2 Synonyme

4.4.3 Keywords

4.4.4 Definition

4.4.5 Epidemiologie

4.4.6 Ätiologie und Pathogenese

4.4.7 Klassifikation und Risikostratifizierung

4.4.8 Symptomatik

4.4.9 Diagnostik

4.4.10 Differenzialdiagnosen

4.4.11 Nachsorge

4.4.12 Verlauf und Prognose

4.4.13 Prävention

4.4.14 Literatur

4.5 Synkope als Leitsymptom

4.5.1 Steckbrief

4.5.2 Synonyme

4.5.3 Keywords

4.5.4 Definition

4.5.5 Epidemiologie

4.5.6 Ätiologie und Pathogenese

4.5.7 Klassifikation und Risikostratifizierung

4.5.8 Symptomatik

4.5.9 Diagnostik

4.5.10 Differenzialdiagnosen

4.5.11 Nachsorge

4.5.12 Verlauf und Prognose

4.5.13 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen

4.5.14 Literatur

4.6 Palpitationen als Leitsymptom

4.6.1 Steckbrief

4.6.2 Synonyme

4.6.3 Keywords

4.6.4 Definition

4.6.5 Epidemiologie

4.6.6 Ätiologie und Pathogenese

4.6.7 Klassifikation und Risikostratifizierung

4.6.8 Symptomatik

4.6.9 Diagnostik

4.6.10 Differenzialdiagnosen

4.6.11 Nachsorge

4.6.12 Verlauf und Prognose

4.6.13 Literatur

5 Herzrhythmusstörungen: supraventrikuläre Tachykardien

5.1 Vorhofflimmern

5.1.1 Steckbrief

5.1.2 Aktuelles

5.1.3 Synonyme

5.1.4 Keywords

5.1.5 Definition

5.1.6 Epidemiologie

5.1.7 Ätiologie und Pathogenese

5.1.8 Klassifikation und Risikostratifizierung

5.1.9 Symptomatik

5.1.10 Diagnostik

5.1.11 Differenzialdiagnosen

5.1.12 Therapie

5.1.13 Nachsorge

5.1.14 Verlauf und Prognose

5.1.15 Prävention

5.1.16 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen

5.1.17 Literatur

5.2 Vorhofflattern

5.2.1 Steckbrief

5.2.2 Aktuelles

5.2.3 Synonyme

5.2.4 Keywords

5.2.5 Definition

5.2.6 Epidemiologie

5.2.7 Ätiologie und Pathogenese

5.2.8 Klassifikation und Risikostratifizierung

5.2.9 Symptomatik

5.2.10 Diagnostik

5.2.11 Differenzialdiagnosen

5.2.12 Therapie

5.2.13 Nachsorge

5.2.14 Verlauf und Prognose

5.2.15 Prävention

5.2.16 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen

5.2.17 Literatur

5.3 Sinustachykardie

5.3.1 Steckbrief

5.3.2 Synonyme

5.3.3 Keywords

5.3.4 Definition

5.3.5 Epidemiologie

5.3.6 Ätiologie und Pathogenese

5.3.7 Symptomatik

5.3.8 Diagnostik

5.3.9 Differenzialdiagnosen

5.3.10 Therapie

5.3.11 Nachsorge

5.3.12 Verlauf und Prognose

5.3.13 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen

5.3.14 Literatur

5.4 Sick-Sinus-Syndrom

5.4.1 Steckbrief

5.4.2 Synonyme

5.4.3 Keywords

5.4.4 Definition

5.4.5 Epidemiologie

5.4.6 Ätiologie und Pathogenese

5.4.7 Symptomatik

5.4.8 Diagnostik

5.4.9 Differenzialdiagnosen

5.4.10 Therapie

5.4.11 Nachsorge

5.4.12 Verlauf und Prognose

5.4.13 Prävention

5.4.14 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen

5.4.15 Literatur

5.5 AV-Reentry-Tachykardie

5.5.1 Steckbrief

5.5.2 Synonyme

5.5.3 Keywords

5.5.4 Definition

5.5.5 Epidemiologie

5.5.6 Ätiologie und Pathogenese

5.5.7 Klassifikation und Risikostratifizierung

5.5.8 Symptomatik

5.5.9 Diagnostik

5.5.10 Differenzialdiagnosen

5.5.11 Therapie

5.5.12 Verlauf und Prognose

5.5.13 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen

5.5.14 Literatur

5.6 AV-Knoten-Reentry-Tachykardie

5.6.1 Steckbrief

5.6.2 Synonyme

5.6.3 Keywords

5.6.4 Definition

5.6.5 Epidemiologie

5.6.6 Ätiologie und Pathogenese

5.6.7 Klassifikation und Risikostratifizierung

5.6.8 Symptomatik

5.6.9 Diagnostik

5.6.10 Differenzialdiagnosen

5.6.11 Therapie

5.6.12 Verlauf und Prognose

5.6.13 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen

5.6.14 Literatur

6 Herzrhythmusstörungen: ventrikuläre Rhythmusstörungen

6.1 Ventrikuläre Tachykardien

6.1.1 Steckbrief

6.1.2 Aktuelles

6.1.3 Synonyme

6.1.4 Keywords

6.1.5 Definition

6.1.6 Epidemiologie

6.1.7 Ätiologie und Pathogenese

6.1.8 Klassifikation und Risikostratifizierung

6.1.9 Symptomatik

6.1.10 Diagnostik

6.1.11 Differenzialdiagnosen

6.1.12 Therapie

6.1.13 Nachsorge

6.1.14 Verlauf und Prognose

6.1.15 Literatur

6.2 Long-QT-Syndrom

6.2.1 Steckbrief

6.2.2 Aktuelles

6.2.3 Synonyme

6.2.4 Keywords

6.2.5 Definition

6.2.6 Epidemiologie

6.2.7 Ätiologie und Pathogenese

6.2.8 Klassifikation und Risikostratifizierung

6.2.9 Symptomatik

6.2.10 Diagnostik

6.2.11 Differenzialdiagnosen

6.2.12 Therapie

6.2.13 Verlauf und Prognose

6.2.14 Prävention

6.2.15 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen

6.2.16 Literatur

6.3 Brugada-Syndrom

6.3.1 Steckbrief

6.3.2 Aktuelles

6.3.3 Synonyme

6.3.4 Keywords

6.3.5 Definition

6.3.6 Epidemiologie

6.3.7 Ätiologie und Pathogenese

6.3.8 Klassifikation und Risikostratifizierung

6.3.9 Symptomatik

6.3.10 Diagnostik

6.3.11 Differenzialdiagnosen

6.3.12 Therapie

6.3.13 Verlauf und Prognose

6.3.14 Literatur

6.4 Kammerflimmern

6.4.1 Steckbrief

6.4.2 Aktuelles

6.4.3 Synonyme

6.4.4 Keywords

6.4.5 Definition

6.4.6 Epidemiologie

6.4.7 Ätiologie und Pathogenese

6.4.8 Klassifikation und Risikostratifizierung

6.4.9 Symptomatik

6.4.10 Diagnostik

6.4.11 Differenzialdiagnosen

6.4.12 Therapie

6.4.13 Nachsorge

6.4.14 Verlauf und Prognose

6.4.15 Literatur

6.5 Katecholaminerge polymorphe ventrikuläre Tachykardie

6.5.1 Steckbrief

6.5.2 Aktuelles

6.5.3 Synonyme

6.5.4 Keywords

6.5.5 Definition

6.5.6 Epidemiologie

6.5.7 Ätiologie und Pathogenese

6.5.8 Symptomatik

6.5.9 Diagnostik

6.5.10 Differenzialdiagnosen

6.5.11 Therapie

6.5.12 Verlauf und Prognose

6.5.13 Literatur

6.6 Short-QT-Syndrom

6.6.1 Steckbrief

6.6.2 Synonyme

6.6.3 Keywords

6.6.4 Definition

6.6.5 Epidemiologie

6.6.6 Ätiologie und Pathogenese

6.6.7 Symptomatik

6.6.8 Diagnostik

6.6.9 Differenzialdiagnosen

6.6.10 Therapie

6.6.11 Verlauf und Prognose obligatorisch

6.6.12 Literatur

7 Herzrhythmusstörungen: bradykarde Rhythmusstörungen

7.1 Störungen der Sinusknotenfunktion

7.1.1 Steckbrief

7.1.2 Aktuelles

7.1.3 Synonyme

7.1.4 Keywords

7.1.5 Definition

7.1.6 Epidemiologie

7.1.7 Ätiologie und Pathogenese

7.1.8 Klassifikation und Risikostratifizierung

7.1.9 Symptomatik

7.1.10 Diagnostik

7.1.11 Differenzialdiagnosen

7.1.12 Therapie

7.1.13 Verlauf und Prognose

7.1.14 Literatur

7.2 Atrioventrikuläre Leitungsstörungen

7.2.1 Steckbrief

7.2.2 Aktuelles

7.2.3 Synonyme

7.2.4 Keywords

7.2.5 Definition

7.2.6 Epidemiologie

7.2.7 Ätiologie und Pathogenese

7.2.8 Klassifikation und Risikostratifizierung

7.2.9 Symptomatik

7.2.10 Diagnostik

7.2.11 Differenzialdiagnosen

7.2.12 Therapie

7.2.13 Verlauf und Prognose

7.2.14 Literatur

8 Plötzlicher Herztod

8.1 Plötzlicher Herztod

8.1.1 Steckbrief

8.1.2 Synonyme

8.1.3 Keywords

8.1.4 Definition

8.1.5 Epidemiologie

8.1.6 Ätiologie und Pathogenese

8.1.7 Klassifikation und Risikostratifizierung

8.1.8 Symptomatik

8.1.9 Diagnostik

8.1.10 Differenzialdiagnosen

8.1.11 Therapie

8.1.12 Verlauf und Prognose

8.1.13 Literatur

9 Erkrankungen der Koronararterien

9.1 Chronisches Koronarsyndrom

9.1.1 Steckbrief

9.1.2 Synonyme

9.1.3 Keywords

9.1.4 Definition

9.1.5 Epidemiologie

9.1.6 Ätiologie und Pathogenese

9.1.7 Klassifikation und Risikostratifizierung

9.1.8 Symptomatik

9.1.9 Diagnostik

9.1.10 Differenzialdiagnosen

9.1.11 Therapie

9.1.12 Prävention

9.1.13 Verlauf und Prognose

9.1.14 Literatur

9.2 Akutes Koronarsyndrom

9.2.1 Steckbrief

9.2.2 Synonyme

9.2.3 Keywords

9.2.4 Definition

9.2.5 Epidemiologie

9.2.6 Ätiologie und Pathogenese

9.2.7 Symptomatik

9.2.8 Diagnostik

9.2.9 Differenzialdiagnosen

9.2.10 Therapie

9.2.11 Verlauf und Prognose

9.2.12 Literatur

9.3 Takayasu-Arteriitis

9.3.1 Steckbrief

9.3.2 Synonyme

9.3.3 Keywords

9.3.4 Definition

9.3.5 Epidemiologie

9.3.6 Ätiologie und Pathogenese

9.3.7 Symptomatik

9.3.8 Diagnostik

9.3.9 Differenzialdiagnosen

9.3.10 Therapie

9.3.11 Nachsorge

9.3.12 Verlauf und Prognose

9.3.13 Literatur

10 Perikarderkrankungen

10.1 Akute Perikarditis

10.1.1 Steckbrief

10.1.2 Aktuelles

10.1.3 Synonyme

10.1.4 Keywords

10.1.5 Definition

10.1.6 Epidemiologie

10.1.7 Ätiologie und Pathogenese

10.1.8 Klassifikation und Risikostratifizierung

10.1.9 Symptomatik

10.1.10 Diagnostik

10.1.11 Differenzialdiagnosen

10.1.12 Therapie

10.1.13 Nachsorge

10.1.14 Verlauf und Prognose

10.1.15 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen

10.1.16 Literatur

10.2 Chronische Perikarditis und Pericarditis constrictiva

10.2.1 Steckbrief

10.2.2 Synonyme

10.2.3 Keywords

10.2.4 Definition

10.2.5 Epidemiologie

10.2.6 Ätiologie und Pathogenese

10.2.7 Klassifikation und Risikostratifizierung

10.2.8 Symptomatik

10.2.9 Diagnostik

10.2.10 Differenzialdiagnosen

10.2.11 Therapie

10.2.12 Nachsorge

10.2.13 Verlauf und Prognose

10.2.14 Literatur

10.3 Perikardtumoren und maligne Perikardergüsse

10.3.1 Steckbrief

10.3.2 Synonyme

10.3.3 Keywords

10.3.4 Definition

10.3.5 Epidemiologie

10.3.6 Ätiologie und Pathogenese

10.3.7 Symptomatik

10.3.8 Diagnostik

10.3.9 Differenzialdiagnosen

10.3.10 Therapie

10.3.11 Verlauf und Prognose

10.3.12 Literatur

11 Kardiomyopathien

11.1 Takotsubo-Syndrom

11.1.1 Steckbrief

11.1.2 Synonyme

11.1.3 Keywords

11.1.4 Definition

11.1.5 Epidemiologie

11.1.6 Ätiologie und Pathogenese

11.1.7 Klassifikation und Risikostratifizierung

11.1.8 Symptomatik

11.1.9 Diagnostik

11.1.10 Differenzialdiagnosen

11.1.11 Therapie

11.1.12 Verlauf und Prognose

11.1.13 Literatur

11.2 Dilatative Kardiomyopathie

11.2.1 Steckbrief

11.2.2 Synonyme

11.2.3 Keywords

11.2.4 Definition

11.2.5 Epidemiologie

11.2.6 Ätiologie und Pathogenese

11.2.7 Klassifikation und Risikostratifizierung

11.2.8 Symptomatik

11.2.9 Diagnostik

11.2.10 Differenzialdiagnosen

11.2.11 Therapie

11.2.12 Nachsorge

11.2.13 Verlauf und Prognose

11.2.14 Prävention

11.2.15 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen

11.2.16 Literatur

11.3 Hypertrophe Kardiomyopathie

11.3.1 Steckbrief

11.3.2 Aktuelles

11.3.3 Synonyme

11.3.4 Keywords

11.3.5 Definition

11.3.6 Epidemiologie

11.3.7 Ätiologie und Pathogenese

11.3.8 Klassifikation und Risikostratifizierung

11.3.9 Symptomatik

11.3.10 Diagnostik

11.3.11 Differenzialdiagnosen

11.3.12 Therapie

11.3.13 Nachsorge

11.3.14 Verlauf und Prognose

11.3.15 Literatur

11.4 Restriktive Kardiomyopathie

11.4.1 Steckbrief

11.4.2 Synonyme

11.4.3 Keywords

11.4.4 Definition

11.4.5 Epidemiologie

11.4.6 Ätiologie und Pathogenese

11.4.7 Klassifikation und Risikostratifizierung

11.4.8 Symptomatik

11.4.9 Diagnostik

11.4.10 Differenzialdiagnosen

11.4.11 Therapie

11.4.12 Verlauf und Prognose

11.4.13 Literatur

11.5 Arrhythmogene rechtsventrikuläre Kardiomyopathie

11.5.1 Steckbrief

11.5.2 Synonyme

11.5.3 Keywords

11.5.4 Definition

11.5.5 Epidemiologie

11.5.6 Ätiologie und Pathogenese

11.5.7 Klassifikation und Risikostratifizierung

11.5.8 Symptomatik

11.5.9 Diagnostik

11.5.10 Differenzialdiagnosen

11.5.11 Therapie

11.5.12 Verlauf und Prognose

11.5.13 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen

11.5.14 Literatur

11.6 Toxische Kardiomyopathie

11.6.1 Steckbrief

11.6.2 Synonyme

11.6.3 Keywords

11.6.4 Definition

11.6.5 Epidemiologie

11.6.6 Ätiologie und Pathogenese

11.6.7 Klassifikation und Risikostratifizierung

11.6.8 Symptomatik

11.6.9 Diagnostik

11.6.10 Differenzialdiagnosen

11.6.11 Therapie

11.6.12 Nachsorge

11.6.13 Verlauf und Prognose

11.6.14 Prävention

11.6.15 Literatur

11.7 Peripartale Kardiomyopathie

11.7.1 Steckbrief

11.7.2 Aktuelles

11.7.3 Synonyme

11.7.4 Keywords

11.7.5 Definition

11.7.6 Epidemiologie

11.7.7 Ätiologie und Pathogenese

11.7.8 Klassifikation und Risikostratifizierung

11.7.9 Symptomatik

11.7.10 Diagnostik

11.7.11 Differenzialdiagnosen

11.7.12 Therapie

11.7.13 Nachsorge

11.7.14 Verlauf und Prognose

11.7.15 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen

11.7.16 Literatur

11.8 Genetische Kardiomyopathie

11.8.1 Steckbrief

11.8.2 Synonyme

11.8.3 Keywords

11.8.4 Definition

11.8.5 Epidemiologie

11.8.6 Ätiologie und Pathogenese

11.8.7 Klassifikation und Risikostratifizierung

11.8.8 Symptomatik

11.8.9 Diagnostik

11.8.10 Differenzialdiagnosen

11.8.11 Therapie

11.8.12 Verlauf und Prognose

11.8.13 Literatur

11.9 Myokarditis

11.9.1 Steckbrief

11.9.2 Synonyme

11.9.3 Keywords

11.9.4 Definition

11.9.5 Epidemiologie

11.9.6 Ätiologie und Pathogenese

11.9.7 Symptomatik

11.9.8 Diagnostik

11.9.9 Differenzialdiagnosen

11.9.10 Therapie

11.9.11 Nachsorge

11.9.12 Verlauf und Prognose

11.9.13 Literatur

12 Herzinsuffizienz

12.1 Herzinsuffizienz

12.1.1 Steckbrief

12.1.2 Aktuelles

12.1.3 Synonyme

12.1.4 Keywords

12.1.5 Definition

12.1.6 Epidemiologie

12.1.7 Ätiologie und Pathogenese

12.1.8 Klassifikation und Risikostratifizierung

12.1.9 Symptomatik

12.1.10 Diagnostik

12.1.11 Differenzialdiagnosen

12.1.12 Therapie

12.1.13 Nachsorge

12.1.14 Verlauf und Prognose

12.1.15 Prävention

12.1.16 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen

12.1.17 Literatur

13 Endokarditis

13.1 Infektiöse Endokarditis

13.1.1 Steckbrief

13.1.2 Aktuelles

13.1.3 Synonyme

13.1.4 Keywords

13.1.5 Definition

13.1.6 Epidemiologie

13.1.7 Ätiologie und Pathogenese

13.1.8 Symptomatik

13.1.9 Diagnostik

13.1.10 Differenzialdiagnosen

13.1.11 Therapie

13.1.12 Verlauf und Prognose

13.1.13 Prävention

13.1.14 Literatur

14 Herzklappenerkrankungen

14.1 Aortenklappenstenose

14.1.1 Steckbrief

14.1.2 Aktuelles

14.1.3 Synonyme

14.1.4 Keywords

14.1.5 Definition

14.1.6 Epidemiologie

14.1.7 Ätiologie und Pathogenese

14.1.8 Klassifikation und Risikostratifizierung

14.1.9 Symptomatik

14.1.10 Diagnostik

14.1.11 Differenzialdiagnosen

14.1.12 Therapie

14.1.13 Nachsorge

14.1.14 Verlauf und Prognose

14.1.15 Literatur

14.2 Aortenklappensklerose

14.2.1 Steckbrief

14.2.2 Aktuelles

14.2.3 Synonyme

14.2.4 Keywords

14.2.5 Definition

14.2.6 Epidemiologie

14.2.7 Ätiologie und Pathogenese

14.2.8 Symptomatik

14.2.9 Diagnostik

14.2.10 Differenzialdiagnosen

14.2.11 Therapie

14.2.12 Nachsorge

14.2.13 Verlauf und Prognose

14.2.14 Literatur

14.3 Aortenklappeninsuffizienz

14.3.1 Steckbrief

14.3.2 Aktuelles

14.3.3 Synonyme

14.3.4 Keywords

14.3.5 Definition

14.3.6 Epidemiologie

14.3.7 Ätiologie und Pathogenese

14.3.8 Symptomatik

14.3.9 Diagnostik

14.3.10 Differenzialdiagnosen

14.3.11 Therapie

14.3.12 Nachsorge

14.3.13 Verlauf und Prognose

14.3.14 Prävention

14.3.15 Literatur

14.4 Pulmonalstenose

14.4.1 Steckbrief

14.4.2 Synonyme

14.4.3 Keywords

14.4.4 Definition

14.4.5 Epidemiologie

14.4.6 Ätiologie und Pathogenese

14.4.7 Klassifikation und Risikostratifizierung

14.4.8 Symptomatik

14.4.9 Diagnostik

14.4.10 Differenzialdiagnosen

14.4.11 Therapie

14.4.12 Nachsorge

14.4.13 Verlauf und Prognose

14.4.14 Literatur

14.5 Pulmonalinsuffizienz

14.5.1 Steckbrief

14.5.2 Aktuelles

14.5.3 Synonyme

14.5.4 Keywords

14.5.5 Definition

14.5.6 Epidemiologie

14.5.7 Ätiologie und Pathogenese

14.5.8 Klassifikation und Risikostratifizierung

14.5.9 Symptomatik

14.5.10 Diagnostik

14.5.11 Differenzialdiagnosen

14.5.12 Therapie

14.5.13 Nachsorge

14.5.14 Verlauf und Prognose

14.5.15 Prävention

14.5.16 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen

14.5.17 Literatur

14.6 Mitralklappenstenose

14.6.1 Steckbrief

14.6.2 Aktuelles

14.6.3 Synonyme

14.6.4 Keywords

14.6.5 Definition

14.6.6 Epidemiologie

14.6.7 Ätiologie und Pathogenese

14.6.8 Klassifikation und Risikostratifizierung

14.6.9 Symptomatik

14.6.10 Diagnostik

14.6.11 Differenzialdiagnosen

14.6.12 Therapie

14.6.13 Nachsorge

14.6.14 Verlauf und Prognose

14.6.15 Literatur

14.7 Mitralklappenprolaps

14.7.1 Steckbrief

14.7.2 Aktuelles

14.7.3 Synonyme

14.7.4 Keywords

14.7.5 Definition

14.7.6 Epidemiologie

14.7.7 Ätiologie und Pathogenese

14.7.8 Klassifikation und Risikostratifizierung

14.7.9 Symptomatik

14.7.10 Diagnostik

14.7.11 Differenzialdiagnosen

14.7.12 Therapie

14.7.13 Nachsorge

14.7.14 Verlauf und Prognose

14.7.15 Literatur

14.8 Mitralklappeninsuffizienz

14.8.1 Steckbrief

14.8.2 Aktuelles

14.8.3 Synonyme

14.8.4 Keywords

14.8.5 Definition

14.8.6 Epidemiologie

14.8.7 Ätiologie und Pathogenese

14.8.8 Klassifikation und Risikostratifizierung

14.8.9 Symptomatik

14.8.10 Diagnostik

14.8.11 Differenzialdiagnosen

14.8.12 Therapie

14.8.13 Nachsorge

14.8.14 Verlauf und Prognose

14.8.15 Literatur

14.9 Trikuspidalklappenstenose

14.9.1 Steckbrief

14.9.2 Aktuelles

14.9.3 Synonyme

14.9.4 Keywords

14.9.5 Definition

14.9.6 Epidemiologie

14.9.7 Ätiologie und Pathogenese

14.9.8 Symptomatik

14.9.9 Diagnostik

14.9.10 Differenzialdiagnosen

14.9.11 Therapie

14.9.12 Verlauf und Prognose

14.9.13 Literatur

14.10 Trikuspidalklappeninsuffizienz

14.10.1 Steckbrief

14.10.2 Aktuelles

14.10.3 Synonyme

14.10.4 Keywords

14.10.5 Definition

14.10.6 Epidemiologie

14.10.7 Ätiologie und Pathogenese

14.10.8 Klassifikation und Risikostratifizierung

14.10.9 Symptomatik

14.10.10 Diagnostik

14.10.11 Differenzialdiagnosen

14.10.12 Therapie

14.10.13 Verlauf und Prognose

14.10.14 Literatur

15 Angeborene Herzerkrankungen

15.1 Univentrikuläres Herz

15.1.1 Steckbrief

15.1.2 Synonyme

15.1.3 Keywords

15.1.4 Definition

15.1.5 Epidemiologie

15.1.6 Ätiologie und Pathogenese

15.1.7 Klassifikation und Risikostratifizierung

15.1.8 Symptomatik

15.1.9 Diagnostik

15.1.10 Differenzialdiagnosen

15.1.11 Therapie

15.1.12 Nachsorge

15.1.13 Verlauf und Prognose

15.1.14 Prävention

15.1.15 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen

15.1.16 Literatur

15.2 Vorhofseptumdefekt

15.2.1 Steckbrief

15.2.2 Synonyme

15.2.3 Keywords

15.2.4 Definition

15.2.5 Epidemiologie

15.2.6 Ätiologie und Pathogenese

15.2.7 Klassifikation und Risikostratifizierung

15.2.8 Symptomatik

15.2.9 Diagnostik

15.2.10 Differenzialdiagnosen

15.2.11 Therapie

15.2.12 Nachsorge

15.2.13 Verlauf und Prognose

15.2.14 Literatur

15.3 Ventrikelseptumdefekt

15.3.1 Steckbrief

15.3.2 Synonyme

15.3.3 Keywords

15.3.4 Definition

15.3.5 Epidemiologie

15.3.6 Ätiologie und Pathogenese

15.3.7 Klassifikation und Risikostratifizierung

15.3.8 Symptomatik

15.3.9 Diagnostik

15.3.10 Differenzialdiagnosen

15.3.11 Therapie

15.3.12 Nachsorge

15.3.13 Verlauf und Prognose

15.3.14 Literatur

15.4 Atrioventrikulärer Septumdefekt

15.4.1 Steckbrief

15.4.2 Synonyme

15.4.3 Keywords

15.4.4 Definition

15.4.5 Epidemiologie

15.4.6 Ätiologie und Pathogenese

15.4.7 Klassifikation und Risikostratifizierung

15.4.8 Symptomatik

15.4.9 Diagnostik

15.4.10 Differenzialdiagnosen

15.4.11 Therapie

15.4.12 Nachsorge

15.4.13 Verlauf und Prognose

15.4.14 Literatur

15.5 Persistierender Ductus arteriosus

15.5.1 Steckbrief

15.5.2 Synonyme

15.5.3 Keywords

15.5.4 Definition

15.5.5 Epidemiologie

15.5.6 Ätiologie und Pathogenese

15.5.7 Klassifikation und Risikostratifizierung

15.5.8 Symptomatik

15.5.9 Diagnostik

15.5.10 Differenzialdiagnosen

15.5.11 Therapie

15.5.12 Verlauf und Prognose

15.5.13 Literatur

15.6 Truncus arteriosus communis

15.6.1 Steckbrief

15.6.2 Synonyme

15.6.3 Keywords

15.6.4 Definition

15.6.5 Epidemiologie

15.6.6 Ätiologie und Pathogenese

15.6.7 Klassifikation und Risikostratifizierung

15.6.8 Symptomatik

15.6.9 Diagnostik

15.6.10 Differenzialdiagnosen

15.6.11 Therapie

15.6.12 Nachsorge

15.6.13 Verlauf und Prognose

15.6.14 Literatur

15.7 Fallot-Tetralogie

15.7.1 Steckbrief

15.7.2 Synonyme

15.7.3 Keywords

15.7.4 Definition

15.7.5 Epidemiologie

15.7.6 Ätiologie und Pathogenese

15.7.7 Klassifikation und Risikostratifizierung

15.7.8 Symptomatik

15.7.9 Diagnostik

15.7.10 Differenzialdiagnosen

15.7.11 Therapie

15.7.12 Nachsorge

15.7.13 Verlauf und Prognose

15.7.14 Literatur

15.8 Totale Lungenvenenfehleinmündung

15.8.1 Steckbrief

15.8.2 Synonyme

15.8.3 Keywords

15.8.4 Definition

15.8.5 Epidemiologie

15.8.6 Ätiologie und Pathogenese

15.8.7 Klassifikation und Risikostratifizierung

15.8.8 Symptomatik

15.8.9 Diagnostik

15.8.10 Differenzialdiagnosen

15.8.11 Therapie

15.8.12 Nachsorge

15.8.13 Verlauf und Prognose

15.8.14 Literatur

15.9 Ebstein-Anomalie

15.9.1 Steckbrief

15.9.2 Synonyme

15.9.3 Keywords

15.9.4 Definition

15.9.5 Epidemiologie

15.9.6 Ätiologie und Pathogenese

15.9.7 Klassifikation und Risikostratifizierung

15.9.8 Symptomatik

15.9.9 Diagnostik

15.9.10 Differenzialdiagnosen

15.9.11 Therapie

15.9.12 Nachsorge

15.9.13 Verlauf und Prognose

15.9.14 Prävention

15.9.15 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen

15.9.16 Literatur

15.10 Persistierendes Foramen ovale

15.10.1 Steckbrief

15.10.2 Synonyme

15.10.3 Keywords

15.10.4 Definition

15.10.5 Epidemiologie

15.10.6 Ätiologie und Pathogenese

15.10.7 Symptomatik

15.10.8 Diagnostik

15.10.9 Differenzialdiagnosen

15.10.10 Therapie

15.10.11 Nachsorge

15.10.12 Verlauf und Prognose

15.10.13 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen

15.10.14 Literatur

15.11 Transposition der großen Arterien

15.11.1 Steckbrief

15.11.2 Synonyme

15.11.3 Keywords

15.11.4 Definition

15.11.5 Epidemiologie

15.11.6 Ätiologie und Pathogenese

15.11.7 Klassifikation und Risikostratifizierung

15.11.8 Symptomatik

15.11.9 Diagnostik

15.11.10 Differenzialdiagnosen

15.11.11 Therapie

15.11.12 Nachsorge

15.11.13 Verlauf und Prognose

15.11.14 Prävention

15.11.15 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen

15.11.16 Literatur

15.12 Aortenisthmusstenose

15.12.1 Steckbrief

15.12.2 Synonyme

15.12.3 Keywords

15.12.4 Definition

15.12.5 Epidemiologie

15.12.6 Ätiologie und Pathogenese

15.12.7 Klassifikation und Risikostratifizierung

15.12.8 Symptomatik

15.12.9 Diagnostik

15.12.10 Differenzialdiagnosen

15.12.11 Therapie

15.12.12 Nachsorge

15.12.13 Verlauf und Prognose

15.12.14 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen

15.12.15 Literatur

16 Sonstige Krankheitsbilder

16.1 Thorakales Aortenaneurysma

16.1.1 Steckbrief

16.1.2 Synonyme

16.1.3 Keywords

16.1.4 Definition

16.1.5 Epidemiologie

16.1.6 Ätiologie und Pathogenese

16.1.7 Symptomatik

16.1.8 Diagnostik

16.1.9 Differenzialdiagnosen

16.1.10 Therapie

16.1.11 Nachsorge

16.1.12 Verlauf und Prognose

16.1.13 Literatur

16.2 Herztumoren

16.2.1 Steckbrief

16.2.2 Synonyme

16.2.3 Keywords

16.2.4 Definition

16.2.5 Epidemiologie

16.2.6 Ätiologie und Pathogenese

16.2.7 Symptomatik

16.2.8 Diagnostik

16.2.9 Differenzialdiagnosen

16.2.10 Therapie

16.2.11 Nachsorge

16.2.12 Verlauf und Prognose

16.2.13 Literatur

16.3 Synkope

16.3.1 Steckbrief

16.3.2 Synonyme

16.3.3 Keywords

16.3.4 Definition

16.3.5 Epidemiologie

16.3.6 Ätiologie und Pathogenese

16.3.7 Symptomatik

16.3.8 Diagnostik

16.3.9 Differenzialdiagnosen

16.3.10 Therapie

16.3.11 Nachsorge

16.3.12 Verlauf und Prognose

16.3.13 Literatur

16.4 Akute Lungenembolie

16.4.1 Steckbrief

16.4.2 Synonyme

16.4.3 Keywords

16.4.4 Definition

16.4.5 Epidemiologie

16.4.6 Ätiologie und Pathogenese

16.4.7 Symptomatik

16.4.8 Diagnostik

16.4.9 Differenzialdiagnosen

16.4.10 Therapie

16.4.11 Verlauf und Prognose

16.4.12 Nachsorge

16.4.13 Literatur

16.5 Pulmonale Hypertonie

16.5.1 Steckbrief

16.5.2 Aktuelles

16.5.3 Synonyme

16.5.4 Keywords

16.5.5 Definition

16.5.6 Epidemiologie

16.5.7 Ätiologie und Pathogenese

16.5.8 Klassifikation und Risikostratifizierung

16.5.9 Symptomatik

16.5.10 Diagnostik

16.5.11 Differenzialdiagnosen

16.5.12 Therapie

16.5.13 Verlauf und Prognose

16.5.14 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen

16.5.15 Literatur

16.6 Aortendissektion

16.6.1 Steckbrief

16.6.2 Synonyme

16.6.3 Keywords

16.6.4 Definition

16.6.5 Epidemiologie

16.6.6 Ätiologie und Pathogenese

16.6.7 Klassifikation und Risikostratifizierung

16.6.8 Symptomatik

16.6.9 Diagnostik

16.6.10 Differenzialdiagnosen

16.6.11 Therapie

16.6.12 Nachsorge

16.6.13 Verlauf und Prognose

16.6.14 Literatur

Teil III Therapeutische Verfahren in der Kardiologie

17 Therapeutische Verfahren

17.1 Perkutane Koronarintervention

17.1.1 Steckbrief

17.1.2 Synonyme

17.1.3 Keywords

17.1.4 Definition

17.1.5 Einordnung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

17.1.6 Indikationen

17.1.7 Kontraindikationen

17.1.8 Aufklärung und spezielle Risiken

17.1.9 Vorbereitende Diagnostik

17.1.10 Personal, Material und Einstelltechnik

17.1.11 Vorbereitung

17.1.12 Anatomie

17.1.13 Durchführung

17.1.14 Mögliche Komplikationen

17.1.15 Ergebnisse

17.1.16 Literatur

17.2 Hochfrequenzrotablation

17.2.1 Steckbrief

17.2.2 Synonyme

17.2.3 Keywords

17.2.4 Definition

17.2.5 Einordnung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

17.2.6 Indikationen

17.2.7 Kontraindikationen

17.2.8 Aufklärung und spezielle Risiken

17.2.9 Personal, Material und Einstelltechnik

17.2.10 Durchführung

17.2.11 Mögliche Komplikationen

17.2.12 Ergebnisse

17.2.13 Literatur

17.3 Blade-Angioplastie

17.3.1 Steckbrief

17.3.2 Synonyme

17.3.3 Keywords

17.3.4 Definition

17.3.5 Einordnung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

17.3.6 Indikationen

17.3.7 Aufklärung und spezielle Risiken

17.3.8 Vorbereitenden Diagnostik

17.3.9 Personal, Material und Einstelltechnik

17.3.10 Durchführung

17.3.11 Mögliche Komplikationen

17.3.12 Ergebnisse

17.3.13 Literatur

17.4 Thrombektomie

17.4.1 Steckbrief

17.4.2 Aktuelles

17.4.3 Synonyme

17.4.4 Keywords

17.4.5 Definition

17.4.6 Einordnung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

17.4.7 Indikationen

17.4.8 Kontraindikationen

17.4.9 Aufklärung und spezielle Risiken

17.4.10 Personal, Material und Einstelltechnik

17.4.11 Durchführung

17.4.12 Mögliche Komplikationen

17.4.13 Ergebnisse

17.4.14 Literatur

17.5 Transkutane Aortenklappenimplantation

17.5.1 Steckbrief

17.5.2 Aktuelles

17.5.3 Synonyme

17.5.4 Keywords

17.5.5 Definition

17.5.6 Einordnung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

17.5.7 Indikationen

17.5.8 Anästhesie

17.5.9 Aufklärung und spezielle Risiken

17.5.10 Personal, Material und Einstelltechnik

17.5.11 Durchführung

17.5.12 Mögliche Komplikationen

17.5.13 Literatur

17.6 MitraClip

17.6.1 Steckbrief

17.6.2 Aktuelles

17.6.3 Synonyme

17.6.4 Keywords

17.6.5 Definition

17.6.6 Einordnung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

17.6.7 Indikationen

17.6.8 Kontraindikationen

17.6.9 Anästhesie

17.6.10 Aufklärung und spezielle Risiken

17.6.11 Vorbereitende Diagnostik

17.6.12 Personal, Material und Einstelltechnik

17.6.13 Anatomie

17.6.14 Durchführung

17.6.15 Mögliche Komplikationen

17.6.16 Postoperatives/postinterventionelles Management

17.6.17 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen

17.6.18 Literatur

17.7 Pulmonalklappenvalvuloplastie

17.7.1 Steckbrief

17.7.2 Synonyme

17.7.3 Keywords

17.7.4 Definition

17.7.5 Einordnung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

17.7.6 Indikationen

17.7.7 Kontraindikationen

17.7.8 Aufklärung und spezielle Risiken

17.7.9 Personal, Material und Einstelltechnik

17.7.10 Durchführung

17.7.11 Mögliche Komplikationen

17.7.12 Literatur

17.8 Mitralklappenvalvuloplastie

17.8.1 Steckbrief

17.8.2 Synonyme

17.8.3 Keywords

17.8.4 Definition

17.8.5 Einordnung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

17.8.6 Indikationen

17.8.7 Kontraindikationen

17.8.8 Aufklärung und spezielle Risiken

17.8.9 Personal, Material und Einstelltechnik

17.8.10 Durchführung

17.8.11 Mögliche Komplikationen

17.8.12 Literatur

17.9 Trikuspidalklappenvalvuloplastie

17.9.1 Steckbrief

17.9.2 Synonyme

17.9.3 Keywords

17.9.4 Definition

17.9.5 Einordnung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

17.9.6 Indikationen

17.9.7 Kontraindikationen

17.9.8 Aufklärung und spezielle Risiken

17.9.9 Personal, Material und Einstelltechnik

17.9.10 Durchführung

17.9.11 Mögliche Komplikationen

17.9.12 Literatur

17.10 Aortenklappenvalvuloplastie

17.10.1 Steckbrief

17.10.2 Synonyme

17.10.3 Keywords

17.10.4 Definition

17.10.5 Einordnung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

17.10.6 Indikationen

17.10.7 Kontraindikationen

17.10.8 Aufklärung und spezielle Risiken

17.10.9 Personal, Material und Einstelltechnik

17.10.10 Durchführung

17.10.11 Mögliche Komplikationen

17.10.12 Literatur

17.11 Radiofrequenzablation

17.11.1 Steckbrief

17.11.2 Aktuelles

17.11.3 Synonyme

17.11.4 Keywords

17.11.5 Definition

17.11.6 Einordnung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

17.11.7 Indikationen

17.11.8 Kontraindikationen

17.11.9 Anästhesie

17.11.10 Aufklärung und spezielle Risiken

17.11.11 Vorbereitende Diagnostik

17.11.12 Personal, Material und Einstelltechnik

17.11.13 Vorbereitung

17.11.14 Durchführung

17.11.15 Mögliche Komplikationen

17.11.16 Postoperatives/postinterventionelles Management

17.11.17 Literatur

17.12 Intraaortale Ballonpumpe

17.12.1 Steckbrief

17.12.2 Synonyme

17.12.3 Keywords

17.12.4 Definition

17.12.5 Einordnung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

17.12.6 Indikationen

17.12.7 Kontraindikationen

17.12.8 Anästhesie

17.12.9 Aufklärung und spezielle Risiken

17.12.10 Vorbereitende Diagnostik

17.12.11 Personal, Material und Einstelltechnik

17.12.12 Durchführung

17.12.13 Mögliche Komplikationen

17.12.14 Dokumentation

17.12.15 Postoperatives/postinterventionelles Management

17.12.16 Literatur

17.13 Impella-Pumpe

17.13.1 Steckbrief

17.13.2 Aktuelles

17.13.3 Synonyme

17.13.4 Keywords

17.13.5 Definition

17.13.6 Einordnung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

17.13.7 Indikationen

17.13.8 Kontraindikationen

17.13.9 Anästhesie

17.13.10 Aufklärung und spezielle Risiken

17.13.11 Vorbereitende Diagnostik

17.13.12 Personal, Material und Einstelltechnik

17.13.13 Durchführung

17.13.14 Mögliche Komplikationen

17.13.15 Dokumentation

17.13.16 Postoperatives/postinterventionelles Management

17.13.17 Literatur

17.14 Tandem-Heart-Pumpe

17.14.1 Steckbrief

17.14.2 Synonyme

17.14.3 Keywords

17.14.4 Definition

17.14.5 Einordnung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

17.14.6 Indikationen

17.14.7 Kontraindikationen

17.14.8 Anästhesie

17.14.9 Aufklärung und spezielle Risiken

17.14.10 Vorbereitende Diagnostik

17.14.11 Personal, Material und Einstelltechnik

17.14.12 Durchführung

17.14.13 Mögliche Komplikationen

17.14.14 Dokumentation

17.14.15 Postoperatives/postinterventionelles Management

17.14.16 Literatur

17.15 Vorhofsohrverschluss

17.15.1 Steckbrief

17.15.2 Aktuelles

17.15.3 Synonyme

17.15.4 Keywords

17.15.5 Definition

17.15.6 Einordnung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

17.15.7 Indikationen

17.15.8 Kontraindikationen

17.15.9 Anästhesie

17.15.10 Aufklärung und spezielle Risiken

17.15.11 Vorbereitende Diagnostik

17.15.12 Personal, Material und Einstelltechnik

17.15.13 Durchführung

17.15.14 Mögliche Komplikationen

17.15.15 Postoperatives/postinterventionelles Management

17.15.16 Literatur

17.16 ASD-Verschluss

17.16.1 Steckbrief

17.16.2 Aktuelles

17.16.3 Synonyme

17.16.4 Keywords

17.16.5 Definition

17.16.6 Einordnung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

17.16.7 Indikationen

17.16.8 Kontraindikationen

17.16.9 Anästhesie

17.16.10 Aufklärung und spezielle Risiken

17.16.11 Vorbereitende Diagnostik

17.16.12 Personal, Material und Einstelltechnik

17.16.13 Durchführung

17.16.14 Mögliche Komplikationen

17.16.15 Postoperatives/postinterventionelles Management

17.16.16 Literatur

17.17 Herzschrittmachertherapie

17.17.1 Steckbrief

17.17.2 Aktuelles

17.17.3 Synonyme

17.17.4 Keywords

17.17.5 Definition

17.17.6 Einordung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

17.17.7 Indikationen

17.17.8 Kontraindikationen

17.17.9 Anästhesie

17.17.10 Aufklärung und spezielle Risiken

17.17.11 Vorbereitende Diagnostik

17.17.12 Personal, Material und Einstelltechnik

17.17.13 Vorbereitung

17.17.14 Durchführung

17.17.15 Mögliche Komplikationen

17.17.16 Literatur

17.18 lmplantierbare Kardioverter-Defibrillatoren

17.18.1 Steckbrief

17.18.2 Aktuelles

17.18.3 Synonyme

17.18.4 Keywords

17.18.5 Definition

17.18.6 Einordnung der Methoden im Vergleich zu weiteren Methoden

17.18.7 Indikationen

17.18.8 Kontraindikationen

17.18.9 Anästhesie

17.18.10 Aufklärung und spezielle Risiken

17.18.11 Vorbereitende Diagnostik

17.18.12 Personal, Material und Einstelltechnik

17.18.13 Vorbereitung

17.18.14 Durchführung

17.18.15 Mögliche Komplikationen

17.18.16 Postoperatives/postinterventionelles Management

17.18.17 Ergebnisse

17.18.18 Literatur

18 Psychokardiologie

18.1 Psychokardiologie

18.1.1 Steckbrief

18.1.2 Aktuelles

18.1.3 Synonyme

18.1.4 Keywords

18.1.5 Definition

18.1.6 Epidemiologie

18.1.7 Ätiologie und Pathogenese

18.1.8 Klassifikation und Risikostratifizierung

18.1.9 Symptomatik

18.1.10 Diagnostik

18.1.11 Differenzialdiagnosen

18.1.12 Therapie

18.1.13 Verlauf und Prognose

18.1.14 Prävention

18.1.15 Literatur

19 Abkürzungsverzeichnis

Anschriften

Sachverzeichnis

Impressum/Access Code

Teil I Diagnostische Methoden in der Kardiologie

1 Körperliche Untersuchungstechniken

2 Bildgebung und apparative Untersuchung

3 Biopsien und Punktionen

1 Körperliche Untersuchungstechniken

1.1 Inspektion, Palpation, Auskultation und Perkussion des Thorax

Michael Brunner, Tilmann Schwab

1.1.1 Steckbrief

Die körperliche Untersuchung des Patienten ist ein Eckpfeiler in der Diagnostik und gehört ebenso wie die Anamnese zu den essenziellen Grundlagen einer patientenzentrierten Diagnostik. Das Beherrschen und die kontinuierliche Weiterentwicklung der körperlichen Untersuchungstechniken sowie die Weitergabe dieses Könnens an nachfolgende Generationen wurden schon von Hippokrates gefordert.

1.1.2 Synonyme

Inspektion

Palpation

Perkussion

Auskultation

1.1.3 Keywords

Auskultation der Lunge

Perkussion

Palpation des Pulses

Jugularvenenpuls

1.1.4 Definition

Die körperliche Untersuchung umfasst die manuelle physikalische Krankenuntersuchung mit einfachen Hilfsmitteln (Stethoskop, Blutdruckmanschette nach Riva-Rocci, Lampe etc.) in Ergänzung zur Anamnese.

1.1.5 Einordnung der Methode im Vergleich zu weiteren Methoden

Die körperliche Untersuchung ist die Basis jeder weiterführenden apparativen Untersuchung und Therapie.

1.1.6 Indikationen

Jede Abklärung einer kardialen Symptomatik sollte im Rahmen der körperlichen Untersuchung mit einer körperlichen Untersuchung einhergehen.

1.1.7 Aufklärung und spezielle Risiken

Es bestehen keine relevanten Risiken bei der Durchführung.

Es ist sinnvoll vor Beginn das Vorgehen kurz zu erläutern, um die Mitarbeit des Patienten sicher zu stellen.

1.1.8 Personal, Material und Einstelltechnik

Stethoskop

Lampe

Untersuchungsliege

Raum mit Privatsphäre

1.1.9 Durchführung

Bereits beim ersten Kontakt mit einem Patienten erschließen sich dem Arzt Informationen, die ohne direkte Untersuchung zugänglich sind.

Diese betreffen Körperhaltung, allgemeines Erscheinungsbild, Zeichen von Stress, Atemfrequenz und Atemmuster, aber auch Bewegungsbild und die Einnahme bestimmter Positionen (z.B. sitzende Position beim kardial dekompensierten Patienten), die Rückschlüsse auf den aktuellen Zustand des Patienten ergeben.

Ein Blick auf die Augen im Hinblick auf das Vorhandensein von Xanthelasmen als Hinweis auf eine Hypercholesterinämie, Plethora und Gesichtsröte als Zeichen einer Hypertonie oder Polyglobulie, periphere oder zentrale Zyanose als Hinweis auf eine Minderversorgung, Trommelschlegelfinger und Uhrglasnägel oder Volumenstatus der Jugularvenen können Hinweise auf zugrunde liegende Erkrankungen geben.

Auch bereits beim bekleideten Patienten erkennbare Beinödeme (z.B. durch das Tragen weiter und offener Schuhe zu unpassenden Jahreszeiten) können das Grundleiden des Patienten verraten.

Die körperliche Untersuchung des Patienten ist selbstverständlich allfälligen Blickdiagnosen überlegen.

1.1.9.1 Lagerung

Die Untersuchung erfolgt am stehenden, sitzenden oder in Rückenlage liegenden Patienten.

Die Durchführung orientiert sich am Krankheitszustand des Patienten: So ist die Perkussion der Lungen am stehenden oder sitzenden Patienten wesentlich hilfreicher als am liegenden Patienten, kann aber nicht immer durchgeführt werden.

1.1.9.2 Durchführung Schritt für Schritt

Es empfiehlt sich, eine standardisierte Reihenfolge bei der körperlichen Untersuchung einzuhalten, um einerseits effizient ein vollständiges Bild zu erhalten und anderseits keine wesentlichen Pathologien zu übersehen.

Der Umfang und Fokus der Untersuchung ist an die Situation anzupassen (Notfall-, Routine- oder Aufnahmeuntersuchung), ohne das Gesamtbild aus dem Blick zu verlieren.

Die Untersuchung beginnt mit der Inspektion, danach folgen die Palpation und die Auskultation.

Die Beobachtung der Atemfrequenz und des Atemmusters erfolgt, ohne den Patienten darauf aufmerksam zu machen, um eine (un-)bewusste Verfälschung zu vermeiden.

Atemmuster

Die normale Atemfrequenz des ruhenden Erwachsenen beträgt 8–16/min, bei jüngeren Kindern liegt die Atemfrequenz deutlich höher, bei bis zu 44/min.

Beim ruhenden, nicht sprechenden Erwachsenen ist auf eine etwa gleich lange In- wie Expiration zu achten, sowie auf ein gleichbleibendes Atemmuster.

Tachypnoe ist definiert als Atmung mit mehr als 20 Atemzügen/Minute, diese tritt bei einer Vielzahl von Ursachen auf, mit z.B. Zwerchfellhochstand, Schmerzen, Hypoxämie.

Hyperpnoe ist als rasche tiefe Atmung definiert und tritt insbesondere bei erschwerter Muskelarbeit (Sport), Angst, Schmerzen oder metabolischer Azidose auf.

Letztere wird als Kussmaul-Atmung bezeichnet.

Bei komatösen Patienten muss bei Hyperpnoe an eine Mittelhirn- oder Ponsläsion gedacht werden.

Bradypnoe als verlangsamte Atmung unter 8 Atemzügen/Minute kommt insbesondere bei drogeninduzierten Zuständen (Morphinderivate), erhöhtem intrakraniellen Druck oder beim diabetischen Koma vor.

Als Cheyne-Stokes-Atmung wird ein zyklisches Zu- und Abnehmen der Atemtätigkeit genannt, wobei zwischen den einzelnen Atemzügen Phasen von mehr oder weniger längeren Apnoephasen auftreten ( ▶ Abb. 1.1).

Diese Form der Atmung kann auf eine Herzinsuffizienz hinweisen, tritt jedoch gelegentlich ohne Ursache bei älteren Menschen während des Schlafs auf.

Sie ist zudem aber auch bei medikamenteninduzierter Depression oder zerebralen Schäden zu finden.

Die Biot-Atmung kennzeichnet sich durch eine völlige Irregularität der Atemzüge und kann auf einen schweren Schaden im Bereich des Hirnstammes hinweisen.

Pathologische Atmungstypen und die zugrunde liegenden Störungen.

Abb. 1.1 Normale und pathologische Atemmuster, Beschreibung und Ursachen.

(Quelle: Kroegel C. Physikalische Untersuchungen der Lunge. In: Kroegel C, Costabel U, Hrsg. Klinische Pneumologie. Stuttgart: Thieme; 2013)

Inspektion des Thorax

Die Beurteilung der Thoraxform kann diagnostische Hinweise auf die Grunderkrankung des Patienten geben.

In den meisten Fällen ist bei gesunden Erwachsenen der Querdurchmesser des Thorax in etwa das Doppelte seines Sagittaldurchmessers, entsprechend einem Quotienten von ca. 0,5.

Mit zunehmendem Alter kann es zu einer Veränderung der Thoraxform in Richtung eines Fassthorax kommen, der jedoch insbesondere bei Patienten mit Lungenerkrankungen (Emphysem, COPD oder andere Erkrankungen mit relativer Überblähung) auftritt.

In diesem Fall nähert sich der Sagittal- dem Querdurchmesser an, sodass sich das Verhältnis nahe eins bewegt.

Andere beachtenswerte Formen der Thoraxdeformitäten sind insbesondere die Kyphoskoliose mit einseitigem Schulterhochstand, einer skoliotischen Verkrümmung der Wirbelsäule und einseitig verbreitert und gegenüberliegend verschmälerten Interkostalräumen (ICR).

Als Normvariante, insbesondere bei leptosomen Patienten, tritt z.B. die Trichterbrust (Pectus excavatum) auf, gekennzeichnet durch eingesunkenes Sternum und konsekutive laterale Verlagerung der Thoraxorgane, insbesondere des Herzens, nach links.

Seltener ist das Pectus carinatum (Hühnerbrust), wobei der Sagittaldurchmesser des Thorax deutlich vergrößert ist und ein Verhältnis von Sagittal- zu Querdurchmesser von über eins entsteht.

Bei der Inspektion zeigen sich auch Narben an typischer Stelle (mediane Sternotomie nach Klappen- oder Bypassoperation, infraklavikuläre Narben nach Schrittmacher/ICD-Implantation, laterale, submammäre Narbe rechts nach Mitralklappenoperation).

Merke:

Zur Abklärung der Lage des Thorax sind einige Orientierungshilfen (Landmarken) zu definieren ( ▶ Abb. 1.2):

Der Angulus sterni ist eine auch bei sehr adipösen Patienten gut definierte Stelle, an dessen Höhe die 2. Rippe im Brustbein inseriert.

Die Rippen bis zur 7. Rippe artikulieren über den Knorpel direkt mit dem Brustbein, die darunter gelegenen Rippen 8, 9 und 10 nur indirekt mit der jeweils darüber liegenden Rippe, die 11. und 12. Rippe haben keine Interaktion mit dem Brustbein.

Dorsal dient zur Orientierung die Vertebra prominens, der dorsale Fortsatz des 7. Halswirbelkörpers, der in der Regel gut tastbar ist, darunter werden die Wirbelkörper anhand ihrer dorsalen Fortsätze getastet.

Der Angulus inferior scapulae liegt zumeist auf Höhe der 7. Rippe oder des 7. ICR.

Weitere Lagebeziehungen werden an der medialen Linie (Linea anterior, Vertebrallinie oder Linea mediana posterior), der Medioklavikularlinie oder der vorderen, mittleren und hinteren Axillarlinie definiert.

Die Lungenspitzen des gesunden Erwachsenen überragen die Klavikula ventral nach kranial um 2–3cm, die Lungenbasen kreuzen die 6. Rippe ventral in der Medioklavikularlinie und die 8. Rippe in den mittleren Axillarlinien.

Die unteren Lungengrenzen dorsal liegen in der Regel auf der Höhe des 10. Brustwirbelkörpers und können unter maximaler Inspiration bis zum 12. Brustwirbelkörper hinabreichen.

Merke:

Die Unterscheidung der Lungenlappen anhand der körperlichen Untersuchung ist inhärent ungenau, kann aber als Orientierung dienen:

Legt der stehende Patient die Arme verschränkt hinter den Nacken, lassen sich beidseits die Lungenober- und -unterfelder anhand einer gedachten Linie zwischen dem Dornfortsatz des 3. Brustwirbels und dem medialen Rand der Schulterblätter in jeweils Ober- und Unterlappen unterteilen.

Die gedachte Linie zwischen 3. Brustwirbel entlang der Scapula trennt damit den rechten Oberlappen und den rechten Unterlappen, in der seitlichen Ansicht kann diese Linie bis zur 6. Rippe in der Medioklavikularlinie verlängert werden, sodass auch anterolateral beidseits jeweils ein kleiner Teil des Unterlappens zu auskultieren ist.

Rechts kann man noch eine Linie entlang der 5. Rippe in der mittleren Axillarlinie zur 4. Rippe am Sternalansatz ziehen, worauf sich hier der rechte Lungenmittellappen abgrenzen lässt.

Es ist zu betonen, dass diese anatomischen Zuschreibungen relativ ungenau sind.

Anatomische Landmarken, Lungengrenzen und Atemexkursionen der Lunge.

Abb. 1.2 Hilfslinien (oben) und Projektion der Lungengrenzen auf den Thorax unter maximaler In- und Expiration (unten rechts).

(Quelle: Middeke M. Knöcherner Thorax und Lunge. In: Füeßl H, Middeke M, Hrsg. Duale Reihe Anamnese und Klinische Untersuchung. 6., aktual. Aufl. Stuttgart: Thieme; 2018)

Auskultation und Perkussion des Thorax

Die Auskultation der Lunge erfolgt dorsal-paravertebral abwechselnd auf beiden Seiten in etwa 5cm Abstand bis zur Höhe des gedämpften Klopfschalls, dann in der hinteren Axillarlinie und anterior ebenfalls paravertebral und auf Höhe der 5. Rippe in der anterioren Axillarlinie ( ▶ Tab. 1.1 , ▶ Abb. 1.3).

Über einer gesunden Lunge ist lateral ein vesikuläres Atemgeräusch (=peripheres Atemgeräusch) zu hören.

Ein vesikuläres Atemgeräusch ist relativ niedrigfrequent, leise und ein Geräusch, das inspiratorisch deutlich länger dauert als das kurze Geräusch zu Beginn der Exspiration.

Demgegenüber steht das Bronchialatmen (=zentrales Atemgeräusch), das über den zentralen Atemwegen, sternumnah bzw. wirbelsäulennah auskultiert werden kann und primär ein In- und Exspirationsgeräusch ist, mit einer hohen Frequenz und einer relativ lauten Intensität.

Trockene Rasselgeräusche entstehen durch zähen Schleim und werden als Giemen, Brummen und Pfeifen bezeichnet, demgegenüber sind feuchte Rasselgeräusche durch dünnflüssige Sekrete in Alveolen (feinblasig), den kleinen Bronchien (mittelblasig) oder mittleren Bronchen (grobblasig) bedingt.

Feinblasige Rasselgeräusche treten z.B. auf bei Pneumonien (meist einseitig), aber auch bei kardialer Dekompensation mit Lungenstauung (meist beidseitig) beginnend an der Lungenbasis.

Sind die feuchten Rasselgeräusche über der gesamten Lunge oder gar auf Distanz zu hören, besteht eine ausgeprägte Stauung bzw. ein manifestes Lungenödem.

Die Perkussion des Thorax erfolgt am sitzenden Patienten durch Auflegen des Mittelfingers der nicht führenden Hand parallel zur erwarteten Grenze (d.h. horizontal zur Erfassung der Lungenbasen) und klopfender Bewegung mit dem Mittelfinger der führenden Hand mit einer aus dem Handgelenk kommenden Bewegung.

Eine korrekte Perkussionstechnik ermöglicht die Unterscheidung des ausgelösten Schallphänomens anhand des Klangcharakters, der Intensität, der Tonhöhe und der Dauer.

Die Perkussion erfolgt an beiden Seiten der Wirbelsäule, in den ICR paravertebral bzw. parasternal auf der ventralen und dorsalen Seite des Thorax in etwa 5-cm-Abständen abwärts.

Die Klopfschallgrenze der Lunge in Atemmittellage ist lateral und ventral rechts (bedingt durch die Leber) etwa auf der Höhe des 6. ICR, links ventral ist sie aufgrund des tympanitischen Schalls der Magenblase schwer bestimmbar.

Dorsal lässt sich die Lungengrenze in der Skapularlinie im Bereich des 9. ICR und paravertebral auf Höhe des Dornfortsatzes des 11. Brustwirkbelkörpers (BWK) perkutieren, wobei die Lungengrenzen rechtsseitig typischerweise 1–2cm höher stehen als links.

Unter maximaler In- bzw. Expiration verschieben sich die Lungengrenzen beim Gesunden um insgesamt etwa 5cm.

Starke Abweichungen der Klopfschallgrenze nach unten können durch ein Emphysem (meist beidseitig), Abweichungen nach oben durch mangelnde Inspiration, Adipositas oder z.B. Pleuraergüsse hervorgerufen werden.

Bei Ergüssen ist auskultatorisch zumeist neben einer Dämpfung des Atemgeräuschs ein endinspiratorisches, feinblasiges Entfaltungsknistern am Oberrand des Ergusses auskultierbar, was eine Unterscheidung zwischen Erguss und anderen Ursachen für eine nach kranial verlagerte Lungenschallgrenze ermöglicht.

Im Allgemeinen werden 5 Klopfschallqualitäten unterschieden:

sonorer Klopfschall: lässt sich über der normalen Lunge auslösen; relative Intensität ist laut, die Tonhöhe niedrig und die Dauer relativ lang

gedämpfter Klopfschall: z.B. über einem Erguss oder der Leber, ist mittellaut und hat eine mittlere Tonhöhe und von der Dauer kürzer als der normale sonore Klopfschall

verkürzter Klopfschall: lässt sich dort auslösen, wo keine Luft im darunter gelegenen Gewebe vorhanden ist, z.B. bei der Perkussion von Muskeln; relative Intensität ist schwach, Tonhöhe hoch und Dauer sehr kurz

hypersonorer Klopfschall: sehr laut mit einer tiefen Tonhöhe und einer langen Dauer, typischerweise perkutierbar beim Lungenemphysem und in Seitendifferenz beim Pneumothorax

tympanitischer Klopfschall: über der geblähten Magenblase oder großen Emphysembullae zu hören

Tab. 1.1 

Atemgeräusche und ihre Bedeutung. (Quelle: Middeke M. Knöcherner Thorax und Lunge. In: Füeßl H, Middeke M, Hrsg. Duale Reihe Anamnese und Klinische Untersuchung. 6., aktual. Aufl. Stuttgart: Thieme; 2018)

Charakteristik

Entstehungsort

Vorkommen

Vesikuläratmen

niederfrequent und leise

Dauer: Inspirationsgeräusch > Exspirationsgeräusch

große Bronchien (→ Weiterleitung in die Alveolen)

normal

über den größten Teil der Lunge

in einiger Entfernung von Trachea und großen Bronchien

Bronchialatmen (Röhrenatmen)

hochfrequent und laut

Dauer: Exspirationsgeräusch > Inspirationsgeräusch

Trachea

große Bronchien

normal (in der Nähe der großen Luftwege)

abnorm (über der Lunge bei Infiltrationen

bronchovesikulär

wie Bronchialatmen

Dauer: beide Atemphasen gleich lang

geringer Abstand zwischen Bronchien und Brustwand

normal (neben dem Sternum)

abnorm (über der Lunge bei Infiltrationen)

Nebengeräusche

trockene Nebengeräusche (NG)

Giemen (hochfrequent)

Brummen (tieffrequent)

Pfeifen, besonders im Exspirium

Bronchen verlegt bzw. eingeengt durch

zähes Sekret

Schleimfäden

Schwellung

Asthma bronchiale

asthmoide Bronchitis

Stridor

lautes (ohne Stethoskop hörbar) inspiratorisches Geräusch

Dauer: beide Atemphasen gleich lang

Luftröhre, großen Bronchien

Fremdkörperaspiration, Pseudokrupp, Krupp, Tracheomalazie

feuchte Rasselgeräusche

vorwiegend im Inspirium

Blasenbildung bei dünnflüssigem Sekret in den

feinblasig

Alveolen

Herzinsuffizienz

Pneumonie

Bronchopneumonie

mittelblasig

kleinen Bronchien

Bronchitis

Alveolitis

grobblasig

größeren Bronchien, Bronchiektasen

Lungenödem

Bronchiektasen

abgeschwächtes Atemgeräusch (einseitig)

abgeschwächtes oder aufgehobenes Atemgeräusch

Minderbelüftung bzw. aufgehobene Belüftung eines Lungensegments

Atelektase (Verlegung eines Bronchus) bei

Tumor

Fremdkörper

Pleuraerguss

Pneumothorax

Die Dicke der Balken symbolisiert die Stärke; je steiler der Anstieg, desto höherfrequent ist das Geräusch.

Einteilung der Auskultationsbefunde und klinische Bedeutung.

Abb. 1.3 Atemgeräusche und Nebengeräusche: Einteilung und klinische Ursachen.

(Quelle: Kroegel C. Physikalische Untersuchungen der Lunge. In: Kroegel C, Costabel U, Hrsg. Klinische Pneumologie. Stuttgart: Thieme; 2013)

Palpation des Herzens – Herzspitzenstoß

Am liegenden Patienten sucht man beim Gesunden den Herzspitzenstoß medial der Medioklavikularlinie auf der Höhe des 5. oder 4. ICR.

Beim schlanken Patienten lässt sich der Herzspitzenstoß etwa fingerkuppengroß tasten, liegt medial der Medioklavikularlinie und dauert meistens deutlich kürzer als die Systole.

Bei dilatierten Herzen wandert der Herzspitzenstoß zumeist nach lateral und inferior, die Fläche des Herzspitzenstoßes wird größer als eine Fingerbeere und die Dauer des Herzspitzenstoßes verlängert sich über den Zeitraum der gesamten Systole.

Beim rein hypertrophierten Ventrikel bleibt der Herzspitzenstoß zumeist innerhalb der Medioklavikularlinie ( ▶ Abb. 1.4).

Im Rahmen der Palpation des Herzspitzenstoßes kann man auch die rechte Hand so auf den Brustkorb legen, dass der Handballen auf dem Sternum bzw. Xiphoid zu liegen kommt und Zeige- und Mittelfinger im Bereich des Herzspitzenstoßes liegen.

Bei einer ausgeprägten pulmonalen Hypertonie lässt sich gelegentlich subxiphoidal links ein pulssynchrones „Anklopfen“ des rechten Ventrikels palpieren.

Dies ist besonders bei ausgeprägtem Emphysem der Fall, bei nicht emphysematöser Rechtsherzbelastung eher in der links parasternalen Region.

Selten lässt sich ein parasternales Schwirren im 2. ICR links als Hinweis auf eine ausgeprägte pulmonale Hypertonie tasten, häufiger ein Schwirren parasternal rechts im 2. ICR als Hinweis auf eine hochgradige Aortenklappenstenose.

Die früher gebräuchliche und gelehrte Perkussion der Herzgrößen ist ungenau und hat nur noch stark orientierenden Charakter (etwa zum Ausschluss eines Situs inversus).

Einteilung der Auskultationsbefunde und klinische Bedeutung.

Abb. 1.4 Für Palpation und Perkussion wichtige Orientierungslinien und Palpation des Herzspitzenstoßes.

(Quelle: Middeke M. Herz. In: Füeßl H, Middeke M, Hrsg. Duale Reihe Anamnese und Klinische Untersuchung. 6., aktualisierte Auflage. Stuttgart: Thieme; 2018)

Jugularvenenpuls

Der Jugularvenenpuls entsteht durch die Übertragung der Druckverhältnisse im rechten Vorhof im venösen System und ist an der Vena jugularis interna klarer zu definieren als an der Vena jugularis externa, letztere ist im Regelfall aber besser beim Patienten erkennbar.

Die A-Welle ist Folge des Druckanstiegs im rechten Vorhof während der Vorhofkontraktion und endet etwa zeitgleich mit dem Auftreten des 1. Herztons und dem Trikuspidalklappenschluss.

Danach erfolgt ein Druckabfall durch die Erschlaffung des rechten Vorhofs und es folgt das erste Wellental, das x-Tal, dem gegen Ende der ventrikulären Systole wieder ein Anstieg – die V-Welle – folgt, die durch die ventrikuläre Kontraktion auf die Übertragung des Drucks durch die geschlossene Trikuspidalklappe bedingt wird.

Der anschließende Abfall, der unmittelbar am Ende des 2. Herztons beginnt, entsteht durch die Öffnung der Trikuspidalklappe und dem konsekutiven Druckabfall im rechten Vorhof. Dieses zweite Wellental ist das y-Tal.

Die weitergehende Füllung des rechten Vorhofs durch Zurückströmen des Bluts führt zu einem langsamen Anstieg des Drucks, der schließlich im Rahmen der Vorhofkontraktion wieder in der A-Welle endet.

Sehr geübte klinische Untersucher können AV-Blockierungen am Jugularvenenpuls erkennen, die erste Beschreibung des AV-Blocks entstand auch aufgrund von Beobachtungen des Jugularvenenpulses ( ▶ Abb. 1.5).

Merke:

Die charakteristische Form des Jugularvenenpulses besteht im Sinusrhythmus aus 2 Gipfeln, A- und V-Welle genannt, und 2 Tälern, x- und y-Tal, genannt. Zudem befindet sich im absteigenden Schenkel der A-Welle noch die C-Welle, die durch Druckübertragung von der daneben liegenden Arteria carotis entsteht.

Merke:

Zur Abschätzung des Jugularvenendrucks in cm-Wassersäule wird der Patient in halbsitzender Position in Rückenlage mit dem Kopf nach links oder nach rechts gewendet gelagert. Hilfreich zur Detektion des Jugularvenenpulses kann auch eine tangentiale Beleuchtung über den Musculus sternocleidomastoideus der abgewandten Seite dienen, die durch die Schattenbildung die Jugularvenenpulse betont. Als Referenzmarke für den Druck wird der Angulus sterni angenommen, der sich in der Regel 5 cm oberhalb des rechten Vorhofs befindet (Abb. 1.6). Von dem ausgehend kann in Atemmittellage am kranialen Rand der Jugularvenenpulsation der zentrale Venendruck abgeschätzt werden. Hilfreich ist hier eine Anpassung der Körperlage des Patienten durch Höher- und Tieferstellen des Kopfendes des Betts. In der Regel liegt ein erhöhter zentralvenöser Druck vor, wenn dieser mehr als 3–4 cm in der Vertikalen oberhalb des Angulus sterni liegt. Die Füllung der Jugularvenen und der Jugularvenenpuls sind wichtige Paramater bei der klinischen Untersuchung des herzinsuffizienten Patienten zur Abschätzung des Volumenstatus und der Rechtsherzfunktion. Für letztere ist auch der Nachweis eines hepatojugulären Refluxes durch manuellen Druck auf die Leber beim halbsitzenden Patienten hilfreich.

Jugularvenenpuls.

Abb. 1.5 A (Vorhof), C, V und H werden als Wellen mit Anstieg und Abfall bezeichnet. x, x’ und y sind jeweils absteigende Äste nach der A-, C- und V-Welle. Aufsteigende Äste werden nicht näher bezeichnet. PKG: Phonokardiogramm; VPK: Venenpulskurve; A: P-Welle im EKG → Vorhofkontraktion → Anstieg des rechtsatrialen Drucks (RAP); x: Vorhofrelaxation → Abfall des RAP; C: QRS-Komplex im EKG → RV-Kontraktion → Höhertreten der Trikuspidalklappe in Richtung RA → geringer Anstieg des RAP; x’: RV-Kontraktion drückt die Basis des RV abwärts → „Zusammenziehen“ des Herzens → Abfall des intraperikardialen Drucks → Übertragung des Druckabfalls auf den RA → Abfall des RAP; V: Schwächerwerden der RV-Kontraktion nach der Hälfte der Systole → Basis des RV kann sich nicht weiter abwärts bewegen → reduzierte RV-Ejektion → der RA beginnt sich aus der Hohlvene zu füllen → Anstieg RAP; y: Relaxation des RV → Abfall des Drucks im RV → RVP < RAP → Öffnung der Trikuspidalklappe → Abfall des RAP durch Bluteinstrom vom RA in den RV.

(Quelle: Spyridopoulos I. Formanalyse der hämodynamischen Abschnitte des Jugularvenenpulses. In: Mewis C, Riessen R, Spyridopoulos I, Hrsg. Kardiologie compact. 2. Aufl. Stuttgart: 2006)

Messung des Jugularvenendrucks.

Abb. 1.6 Unblutige Messung des Jugularvenendrucks durch Lagerung in 45° Oberkörperhochlagerung. Als Referenz dient er Angulus sterni, der ca 5cm oberhalb des rechten Vorhofs liegt.

(Quelle: Middeke M. Herz. In: Füeßl H, Middeke M, Hrsg. Duale Reihe Anamnese und Klinische Untersuchung. 6., aktual. Aufl. Stuttgart: Thieme; 2018)

Arterieller Puls

Die Pulskontur und das Pulsvolumen werden durch mehrere Faktoren bestimmt, insbesondere

das linksventrikuläre Schlagvolumen,

die Auswurfgeschwindigkeit,

die relative Compliance des arteriellen Drucksystems,

den Volumenstatus des Patienten.

Zudem sind die Einflüsse reflektierter Wellen im Drucksystem zu beachten.

Eine vollständige kardiovaskuläre Untersuchung umfasst die Palpation der Pulse an der Arteria carotis, femoralis, poplitealis, dorsalis pedis und tibialis posterior sowie der Arteria radialis und brachialis auf beiden Körperseiten.

Bei der Palpation der Arteria brachialis und poplitealis ist auf eine passive Flexion im Ellenbogen- und Kniegelenk auf etwa 30 bis 40° zu achten ( ▶ Abb. 1.7).

Die Beschreibung des Pulses umfasst die Frequenz, die Regelmäßigkeit und die Form der Pulskurve ( ▶ Tab. 1.2 ).

Dem zentralen arteriellen Puls entspricht am ehesten der Karotispuls (Cave: vorsichtige Palpation, um das Auslösen eines Karotissinusreflexes zu vermeiden!).

Je weiter peripher der Puls gemessen wird, umso mehr verändert er sich mit einer zunehmenden Steilheit des aufsteigenden Teils der Pulskurve, einem Verschwinden der dikrotischen Kerbe und einem verlangsamten Abfall zur Diastole.