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Aktuellstes Fachwissen präzise auf den Punkt
Ein Nachschlagewerk, das die urologischen Krankheitsbilder umfassend behandelt und dabei übersichtlich bleibt? Referenz Krankheitsbilder Urologie beweist, dass dies möglich ist: Gut verständlich und klar strukturiert liefert das Werk verlässliche Antworten auf die Fragestellungen zu urologischen Krankheitsbildern, Leitsymptomen und Methoden. Profitieren Sie von präzisen Angaben, wie Therapiealgorithmen oder Dosierungsempfehlungen, die Sie direkt im Arbeitsalltag anwenden können.
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Seitenzahl: 1371
Veröffentlichungsjahr: 2023
Herausgegeben von
Axel S. Merseburger, Christian Gratzke, Maximilian Burger
Ricarda M. Bauer, Nils Gilbert, Florian Alois Girtner, Markus Grabbert, Juliane Grimm, Oliver Gross, Marlene Haccius, Bernhard Haid, Peter Hammerer, Emma Sophia Hartmann Roca, Georgios Hatzichristodoulou, Rolf Beetz, Axel Heidenreich, Simon Hein, Cordula A. Jilg, Ingolf Juhasz-Böss, Florian Kälble, Sebastian Kälble, Tilman Kälble, Simon Kargl, Isabell Karl, Thomas M. Kessler, Thomas Benzing, Denis Klein, Jessica Klima-Frysch, Wolfram Kluwe, Frank-Michael Köhn, Mario W. Kramer, Johannes Landmesser, Francois Leboutte, Christian Leiber-Caspers, Max Christoph Liebau, Maya Horst Lüthy, Elena Katharina Berg, Lukas Manka, Merle Matzen, Matthias May, Roman Mayr, Akardiusz Miernik, Andreas Neisius, Elena Neumann, Tobias Nientiedt, Josef Oswald, Martin Promm, Silvia Brozat-Essen, Gerald Pühse, Ulrike Raap, Alexander Stephan Reese, Stephan Rainer Reese, Malte Rieken, Julia Ring, Marie Christine Roesch, Wolfgang H. Rösch, Markus Schäfer, Daniel Schlager, Thomas Bschleipfer, Michael Heribert Schneider, Martin Schönthaler, Jasper Schrader, Mark Schrader, Hans-Christian Schuppe, Ioannis Sokolakis, Philipp J. Spachmann, Raimund Stein, Regina Stredele, Julian P. Struck, Julia Franz, Johannes Theilmann, Stefan Tritschler, Florian Wagenlehner, Kristina Wiens, Judith Riccarda Wießmeyer, Yushan Yang, Nina Younsi, Georgios Gakis, Gregor Gall
148 Abbildungen
Liebe Leserinnen und Leser,
willkommen zur Erstausgabe der „Referenz Urologie Krankheitsbilder“. Dieses Buch ist ein umfassendes Nachschlagewerk für alles, was Sie über Urologie wissen müssen. Es bietet eine präzise Beschreibung der verschiedenen Krankheitsbilder, die mit Urologie in Verbindung stehen, sowie umfassende Informationen über Diagnose- und Behandlungsmethoden.
An diesem Leitfaden hat ein Team von renommierten Urolog*innen und Expert*innen mitgewirkt. Neben einer kompletten Übersicht über wichtige Krankheitsbilder und geeignete Behandlungsmethoden finden Sie darin aktuelle Forschungsergebnisse und verschiedene Tests, die bei der Diagnose von urologischen Erkrankungen zum Einsatz kommen.
Neben den alternativen Weiterbildungsmöglichkeiten, wie Podcasts, Webinare und Internet, bietet ein Standardwerk wie die „Referenz Urologie Krankheitsbilder“ eine sehr tiefgreifende und strukturierte Darstellung von komplexen Themen der Urologie. Bei der Prüfungsvorbereitung kann es dazu dienen, das eigene Wissen zu vertiefen und das Verständnis von Krankheitsbildern und Behandlungsmethoden zu verbessern.
Die zunehmende Digitalisierung und der rasante Wissenszuwachs stellen neue Anforderungen an Lehr- und Lernmethoden. Mit der Referenz-Reihe trägt der Thieme Verlag dieser Entwicklung Rechnung. Das vorliegende Werk ist sowohl in gedruckter als auch in elektronischer Form, z.B. in der Wissensplattform eRef, verfügbar. Insbesondere Letzteres gewährleistet, dass zukünftige Aktualisierungen zügiger und in höherer Frequenz stattfinden können.
An dieser Stelle sei allen Mitwirkenden herzlich gedankt für ihr unermüdliches Engagement während der langen Vorbereitungsphase.
Wir hoffen, dass dieses Referenz-Werk Sie bei ihrer täglichen Arbeit als wertvoller und zuverlässiger Ratgeber unterstützen kann, und wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen und Nachschlagen.
Im Herbst 2023
Axel S. Merseburger
Christian Gratzke
Maximilian Burger
Dieses Werk ist Teil der fächerübergreifenden Referenz- Reihe, die speziell auf die Bedürfnisse klinisch tätiger Ärzte ausgerichtet ist. Im Rahmen von fachlichen Überschneidungen steht dieses Werk im inhaltlichen Austausch mit anderen Referenz-Werken.
Folgende Werke der Referenz-Reihe sind bereits erschienen oder im Druck und über Thieme Webshop erhältlich oder vorbestellbar (https://shop.thieme.de - Suchbegriff "Referenz"):
Referenz Anästhesie (Zacharowski, Marx)
Referenz Intensivmedizin (Marx et al.)
Referenz Notfallmedizin (Scholz et al.)
Referenz Allgemein- und Viszeralchirurgie – Leber und Gallenwege (Pratschke, Schmelzle)
Referenz Allgemein- und Viszeralchirurgie – Pankreas (Grützmann)
Referenz Allgemein- und Viszeralchirurgie – Unterer Gastrointestinaltrakt (Sailer et al.)
Referenz Herzchirurgie (Ennker et al.)
Referenz Orthopädie und Unfallchirurgie – Becken und Hüfte (Grützner et al.)
Referenz Orthopädie und Unfallchirurgie – Knie (Roth et al.)
Referenz Orthopädie und Unfallchirurgie – Wirbelsäule (Rauschmann et al.)
Referenz Geburtshilfe und Perinatalmedizin(Rath et al.)
Referenz Gynäkologie (Fehm et al.)
Referenz HNO-Heilkunde (Guntinas-Lichius et al.)
Referenz Endokrinologie und Diabetologie(Diederich et al.)
Referenz Gastroenterologie (Riemann et al.)
Referenz Hämatologie (Kreuzer)
Referenz Nephrologie (Alscher)
Referenz Kardiologie (Ertl, Frantz)
Referenz Pneumologie (Kroegel et al.)
Referenz Neurologie (Diener et al.)
Referenz Psychische Störungen (Bauer et al.)
Referenz Radiologie – Gastrointestinales System(Brambs et al.)
Referenz Radiologie – Gefäße (Grozdanovic)
Referenz Radiologie – Gehirn (Forsting, Jansen)
Referenz Radiologie - Interventionen (Waldeck)
Referenz Radiologie - Kinderradiologie (Staatz)
Referenz Radiologie - Knochentumoren (Uhl et al.)
Referenz Radiologie – Kopf/Hals (Cohnen et al.)
Referenz Urologie – Operationsmethoden(Albers, Heidenreich)
Referenz Urologie – Krankheitsbilder(Merseburger et al.)
Titelei
Vorwort
Anmerkung
Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin
Chirurgie
Gynäkologie, Geburtshilfe und Perinatalmedizin
Hals-, Nasen- Ohrenheilkunde
Innere Medizin
Neurologie und Psychiatrie
Radiologie
Urologie
1 Entzündungen, Infektionen, Steinerkrankungen
1.1 Harnwegsinfektionen bei Niereninsuffizienz
1.1.1 Steckbrief
1.1.2 Synonyme
1.1.3 Keywords
1.1.4 Definition
1.1.5 Epidemiologie
1.1.6 Ätiologie und Pathogenese
1.1.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
1.1.8 Symptomatik
1.1.9 Diagnostik
1.1.10 Differenzialdiagnosen
1.1.11 Therapie
1.1.12 Nachsorge
1.1.13 Verlauf und Prognose
1.1.14 Prävention
1.1.15 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen
1.1.16 Literatur
1.2 Infektionskrankheiten in der Urologie
1.2.1 Steckbrief
1.2.2 Synonyme
1.2.3 Keywords
1.2.4 Definition
1.2.5 Epidemiologie
1.2.6 Ätiologie und Pathogenese
1.2.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
1.2.8 Symptomatik
1.2.9 Diagnostik
1.2.10 Differenzialdiagnosen
1.2.11 Therapie
1.2.12 Nachsorge
1.2.13 Verlauf und Prognose
1.2.14 Prävention
1.2.15 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen
1.2.16 Literatur
1.3 Komplizierte Harnwegsinfektionen
1.3.1 Steckbrief
1.3.2 Synonyme
1.3.3 Keywords
1.3.4 Definition
1.3.5 Epidemiologie
1.3.6 Ätiologie und Pathogenese
1.3.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
1.3.8 Symptomatik
1.3.9 Diagnostik
1.3.10 Differenzialdiagnosen
1.3.11 Therapie
1.3.12 Nachsorge
1.3.13 Verlauf und Prognose
1.3.14 Prävention
1.3.15 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen
1.3.16 Literatur
1.4 Urolithiasis
1.4.1 Steckbrief
1.4.2 Synonyme
1.4.3 Keywords
1.4.4 Definition
1.4.5 Epidemiologie
1.4.6 Ätiologie und Pathogenese
1.4.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
1.4.8 Symptomatik
1.4.9 Diagnostik
1.4.10 Differenzialdiagnosen
1.4.11 Therapie
1.4.12 Verlauf und Prognose
1.4.13 Prävention
1.4.14 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen
1.4.15 Literatur
1.5 Akute unkomplizierte Zystitis
1.5.1 Steckbrief
1.5.2 Synonyme
1.5.3 Keywords
1.5.4 Definition
1.5.5 Epidemiologie
1.5.6 Ätiologie und Pathogenese
1.5.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
1.5.8 Symptomatik
1.5.9 Diagnostik
1.5.10 Differenzialdiagnosen
1.5.11 Therapie
1.5.12 Nachsorge
1.5.13 Verlauf und Prognose
1.5.14 Prävention
1.5.15 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen
1.5.16 Literatur
1.6 Durch Routinebakteriologie nicht feststellbare Erreger
1.6.1 Steckbrief
1.6.2 Synonyme
1.6.3 Keywords
1.6.4 Definition
1.6.5 Epidemiologie
1.6.6 Ätiologie und Pathogenese
1.6.7 Symptomatik
1.6.8 Diagnostik
1.6.9 Differenzialdiagnosen
1.6.10 Therapie
1.6.11 Nachsorge
1.6.12 Verlauf und Prognose
1.6.13 Prävention
1.6.14 Literatur
1.7 Komplizierte Zystitis mit Faktoren, die die Spontanheilung behindern
1.7.1 Steckbrief
1.7.2 Synonyme
1.7.3 Keywords
1.7.4 Definition
1.7.5 Epidemiologie
1.7.6 Ätiologie und Pathogenese
1.7.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
1.7.8 Symptomatik
1.7.9 Diagnostik
1.7.10 Differenzialdiagnosen
1.7.11 Therapie
1.7.12 Nachsorge
1.7.13 Verlauf und Prognose
1.7.14 Prävention
1.7.15 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen
1.7.16 Literatur
1.8 Radiogene Zystitis
1.8.1 Steckbrief
1.8.2 Synonyme
1.8.3 Keywords
1.8.4 Definition
1.8.5 Epidemiologie
1.8.6 Ätiologie und Pathogenese
1.8.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
1.8.8 Symptomatik
1.8.9 Diagnostik
1.8.10 Differenzialdiagnosen
1.8.11 Therapie
1.8.12 Verlauf und Prognose
1.8.13 Prävention
1.8.14 Literatur
1.9 Interstitielle Zystitis
1.9.1 Steckbrief
1.9.2 Synonyme
1.9.3 Keywords
1.9.4 Definition
1.9.5 Epidemiologie
1.9.6 Ätiologie und Pathogenese
1.9.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
1.9.8 Symptomatik
1.9.9 Diagnostik
1.9.10 Differenzialdiagnosen
1.9.11 Therapie
1.9.12 Verlauf und Prognose
1.9.13 Literatur
1.10 Epididymitis und Orchitis
1.10.1 Steckbrief
1.10.2 Synonyme
1.10.3 Keywords
1.10.4 Definition
1.10.5 Epidemiologie
1.10.6 Ätiologie und Pathogenese
1.10.7 Symptomatik
1.10.8 Diagnostik
1.10.9 Differenzialdiagnosen
1.10.10 Therapie
1.10.11 Verlauf und Prognose
1.10.12 Literatur
1.11 Akute Pyelonephritis
1.11.1 Steckbrief
1.11.2 Synonyme
1.11.3 Keywords
1.11.4 Definition
1.11.5 Epidemiologie
1.11.6 Ätiologie und Pathogenese
1.11.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
1.11.8 Symptomatik
1.11.9 Diagnostik
1.11.10 Differenzialdiagnosen
1.11.11 Therapie
1.11.12 Verlauf und Prognose
1.11.13 Literatur
1.12 Chronische Pyelonephritis
1.12.1 Steckbrief
1.12.2 Synonyme
1.12.3 Keywords
1.12.4 Definition
1.12.5 Epidemiologie
1.12.6 Ätiologie und Pathogenese
1.12.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
1.12.8 Symptomatik
1.12.9 Diagnostik
1.12.10 Differenzialdiagnosen
1.12.11 Therapie
1.12.12 Verlauf und Prognose
1.12.13 Literatur
1.13 Emphysematöse Pyelonephritis
1.13.1 Steckbrief
1.13.2 Synonyme
1.13.3 Keywords
1.13.4 Definition
1.13.5 Epidemiologie
1.13.6 Ätiologie und Pathogenese
1.13.7 Symptomatik
1.13.8 Diagnostik
1.13.9 Differenzialdiagnosen
1.13.10 Therapie
1.13.11 Verlauf und Prognose
1.13.12 Literatur
1.14 Nierenabszess und para- bzw. perinephritischer Abszess
1.14.1 Steckbrief
1.14.2 Synonyme
1.14.3 Keywords
1.14.4 Definition
1.14.5 Epidemiologie
1.14.6 Ätiologie und Pathogenese
1.14.7 Symptomatik
1.14.8 Diagnostik
1.14.9 Differenzialdiagnosen
1.14.10 Therapie
1.14.11 Verlauf und Prognose
1.14.12 Literatur
1.15 Obstruktive Pyelonephritis, infizierte Harnstauungsniere, Pyonephrose
1.15.1 Steckbrief
1.15.2 Synonyme
1.15.3 Keywords
1.15.4 Definition
1.15.5 Epidemiologie
1.15.6 Ätiologie und Pathogenese
1.15.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
1.15.8 Symptomatik
1.15.9 Diagnostik
1.15.10 Differenzialdiagnosen
1.15.11 Therapie
1.15.12 Verlauf und Prognose
1.15.13 Literatur
1.16 Xanthogranulomatöse Pyelonephritis
1.16.1 Steckbrief
1.16.2 Synonyme
1.16.3 Keywords
1.16.4 Definition
1.16.5 Epidemiologie
1.16.6 Ätiologie und Pathogenese
1.16.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
1.16.8 Symptomatik
1.16.9 Diagnostik
1.16.10 Differenzialdiagnosen
1.16.11 Therapie
1.16.12 Verlauf und Prognose
1.16.13 Literatur
1.17 Balanitis
1.17.1 Steckbrief
1.17.2 Synonyme
1.17.3 Keywords
1.17.4 Definition
1.17.5 Ätiologie und Pathogenese
1.17.6 Symptomatik
1.17.7 Diagnostik
1.17.8 Differenzialdiagnosen
1.17.9 Therapie
1.17.10 Verlauf und Prognose
1.17.11 Prävention
1.17.12 Literatur
1.18 Kavernitis
1.18.1 Steckbrief
1.18.2 Synonyme
1.18.3 Keywords
1.18.4 Definition
1.18.5 Epidemiologie
1.18.6 Ätiologie und Pathogenese
1.18.7 Symptomatik
1.18.8 Diagnostik
1.18.9 Differenzialdiagnosen
1.18.10 Therapie
1.18.11 Verlauf und Prognose
1.18.12 Literatur
1.19 Akute bakterielle Prostatitis (NIH I)
1.19.1 Steckbrief
1.19.2 Synonyme
1.19.3 Keywords
1.19.4 Definition
1.19.5 Epidemiologie
1.19.6 Ätiologie und Pathogenese
1.19.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
1.19.8 Symptomatik
1.19.9 Diagnostik
1.19.10 Differenzialdiagnosen
1.19.11 Therapie
1.19.12 Verlauf und Prognose
1.19.13 Literatur
1.20 Asymptomatische inflammatorische Prostatitis (NIH IV)
1.20.1 Steckbrief
1.20.2 Synonyme
1.20.3 Keywords
1.20.4 Definition
1.20.5 Epidemiologie
1.20.6 Ätiologie und Pathogenese
1.20.7 Symptomatik
1.20.8 Diagnostik
1.20.9 Differenzialdiagnosen
1.20.10 Therapie
1.20.11 Nachsorge
1.20.12 Verlauf und Prognose
1.20.13 Literatur
1.21 Chronische bakterielle Prostatitis (NIH II) und chronische Prostatitis/chronisches Beckenschmerzsyndrom (NIH III)
1.21.1 Steckbrief
1.21.2 Synonyme
1.21.3 Keywords
1.21.4 Definition
1.21.5 Epidemiologie
1.21.6 Ätiologie und Pathogenese
1.21.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
1.21.8 Symptomatik
1.21.9 Diagnostik
1.21.10 Differenzialdiagnosen
1.21.11 Therapie
1.21.12 Verlauf und Prognose
1.21.13 Literatur
1.22 Urethralsyndrom
1.22.1 Steckbrief
1.22.2 Synonyme
1.22.3 Keywords
1.22.4 Definition
1.22.5 Epidemiologie
1.22.6 Ätiologie und Pathogenese
1.22.7 Symptomatik
1.22.8 Diagnostik
1.22.9 Differenzialdiagnosen
1.22.10 Therapie
1.22.11 Verlauf und Prognose
1.22.12 Literatur
1.23 Urethritis
1.23.1 Steckbrief
1.23.2 Synonyme
1.23.3 Keywords
1.23.4 Definition
1.23.5 Epidemiologie
1.23.6 Ätiologie und Pathogenese
1.23.7 Symptomatik
1.23.8 Diagnostik
1.23.9 Differenzialdiagnosen
1.23.10 Therapie
1.23.11 Nachsorge
1.23.12 Verlauf und Prognose
1.23.13 Prävention
1.23.14 Literatur
1.24 Morbus Fournier
1.24.1 Steckbrief
1.24.2 Synonyme
1.24.3 Keywords
1.24.4 Definition
1.24.5 Epidemiologie
1.24.6 Ätiologie und Pathogenese
1.24.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
1.24.8 Symptomatik
1.24.9 Diagnostik
1.24.10 Differenzialdiagnosen
1.24.11 Therapie
1.24.12 Verlauf und Prognose
1.24.13 Literatur
1.25 Gardnerella-vaginalis-Infektion
1.25.1 Steckbrief
1.25.2 Synonyme
1.25.3 Keywords
1.25.4 Definition
1.25.5 Epidemiologie
1.25.6 Ätiologie und Pathogenese
1.25.7 Symptomatik
1.25.8 Diagnostik
1.25.9 Differenzialdiagnosen
1.25.10 Therapie
1.25.11 Nachsorge
1.25.12 Verlauf und Prognose
1.25.13 Literatur
1.26 HPV-bedingte Genitalerkrankungen
1.26.1 Steckbrief
1.26.2 Synonyme
1.26.3 Keywords
1.26.4 Definition
1.26.5 Epidemiologie
1.26.6 Ätiologie und Pathogenese
1.26.7 Symptomatik
1.26.8 Diagnostik
1.26.9 Differenzialdiagnosen
1.26.10 Therapie
1.26.11 Verlauf und Prognose
1.26.12 Prävention
1.26.13 Literatur
1.27 Parasitosen
1.27.1 Steckbrief
1.27.2 Synonyme
1.27.3 Keywords
1.27.4 Definition
1.27.5 Epidemiologie
1.27.6 Ätiologie und Pathogenese
1.27.7 Symptomatik
1.27.8 Diagnostik
1.27.9 Differenzialdiagnosen
1.27.10 Therapie
1.27.11 Verlauf und Prognose
1.27.12 Literatur
1.28 Sexuell übertragbare Erkrankungen
1.28.1 Steckbrief
1.28.2 Synonyme
1.28.3 Keywords
1.28.4 Definition
1.28.5 Epidemiologie
1.28.6 Ätiologie und Pathogenese
1.28.7 Symptomatik
1.28.8 Diagnostik
1.28.9 Differenzialdiagnosen
1.28.10 Therapie
1.28.11 Nachsorge
1.28.12 Verlauf und Prognose
1.28.13 Prävention
1.28.14 Literatur
1.29 Syphilis
1.29.1 Steckbrief
1.29.2 Synonyme
1.29.3 Keywords
1.29.4 Definition
1.29.5 Epidemiologie
1.29.6 Ätiologie und Pathogenese
1.29.7 Symptomatik
1.29.8 Diagnostik
1.29.9 Differenzialdiagnosen
1.29.10 Therapie
1.29.11 Nachsorge
1.29.12 Verlauf und Prognose
1.29.13 Prävention
1.29.14 Literatur
1.30 Trichomoniasis
1.30.1 Steckbrief
1.30.2 Synonyme
1.30.3 Keywords
1.30.4 Definition
1.30.5 Epidemiologie
1.30.6 Ätiologie und Pathogenese
1.30.7 Symptomatik
1.30.8 Diagnostik
1.30.9 Differenzialdiagnosen
1.30.10 Therapie
1.30.11 Verlauf und Prognose
1.30.12 Literatur
1.31 Unspezifische urogenitale Infektionen
1.31.1 Steckbrief
1.31.2 Synonyme
1.31.3 Keywords
1.31.4 Definition
1.31.5 Epidemiologie
1.31.6 Ätiologie und Pathogenese
1.31.7 Symptomatik
1.31.8 Diagnostik
1.31.9 Differenzialdiagnosen
1.31.10 Therapie
1.31.11 Nachsorge
1.31.12 Verlauf und Prognose
1.32 Urogenitaltuberkulose
1.32.1 Steckbrief
1.32.2 Synonyme
1.32.3 Keywords
1.32.4 Definition
1.32.5 Epidemiologie
1.32.6 Ätiologie und Pathogenese
1.32.7 Symptomatik
1.32.8 Diagnostik
1.32.9 Differenzialdiagnosen
1.32.10 Therapie
1.32.11 Nachsorge
1.32.12 Verlauf und Prognose
1.32.13 Prävention
1.32.14 Literatur
2 Uro-Onkologie
2.1 Harnblasenkarzinom
2.1.1 Steckbrief
2.1.2 Synonyme
2.1.3 Keywords
2.1.4 Definition
2.1.5 Epidemiologie
2.1.6 Ätiologie und Pathogenese
2.1.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
2.1.8 Symptomatik
2.1.9 Diagnostik
2.1.10 Differenzialdiagnosen
2.1.11 Therapie
2.1.12 Nachsorge
2.1.13 Verlauf und Prognose
2.1.14 Prävention
2.1.15 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen
2.1.16 Literatur
2.2 Weitere maligne Tumoren der Harnblase
2.2.1 Steckbrief
2.2.2 Synonyme
2.2.3 Keywords
2.2.4 Definition
2.2.5 Epidemiologie
2.2.6 Ätiologie und Pathogenese
2.2.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
2.2.8 Symptomatik
2.2.9 Diagnostik
2.2.10 Differenzialdiagnosen
2.2.11 Therapie
2.2.12 Verlauf und Prognose
2.2.13 Literatur
2.3 Primäres Harnröhrenkarzinom
2.3.1 Steckbrief
2.3.2 Aktuelles
2.3.3 Synonyme
2.3.4 Keywords
2.3.5 Definition
2.3.6 Epidemiologie
2.3.7 Ätiologie und Pathogenese
2.3.8 Klassifikation und Risikostratifizierung
2.3.9 Symptomatik
2.3.10 Diagnostik
2.3.11 Differenzialdiagnosen
2.3.12 Therapie
2.3.13 Nachsorge
2.3.14 Verlauf und Prognose
2.3.15 Literatur
2.4 Peniskarzinom
2.4.1 Steckbrief
2.4.2 Synonyme
2.4.3 Keywords
2.4.4 Definition
2.4.5 Epidemiologie
2.4.6 Ätiologie und Pathogenese
2.4.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
2.4.8 Symptomatik
2.4.9 Diagnostik
2.4.10 Differenzialdiagnosen
2.4.11 Therapie
2.4.12 Nachsorge
2.4.13 Verlauf und Prognose
2.4.14 Literatur
2.5 Bösartige Nierentumoren – Nierenzellkarzinom
2.5.1 Steckbrief
2.5.2 Synonyme
2.5.3 Keywords
2.5.4 Definition
2.5.5 Epidemiologie
2.5.6 Ätiologie und Pathogenese
2.5.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
2.5.8 Symptomatik
2.5.9 Diagnostik
2.5.10 Differenzialdiagnosen
2.5.11 Therapie
2.5.12 Nachsorge
2.5.13 Verlauf und Prognose
2.5.14 Literatur
2.6 Gutartige Nierentumoren: Angiomyolipom und Onkozytom
2.6.1 Angiomyolipom
2.6.2 Onkozytom
2.7 Nierentumoren im Kindesalter: Nephroblastom
2.7.1 Steckbrief
2.7.2 Synonyme
2.7.3 Keywords
2.7.4 Definition
2.7.5 Epidemiologie
2.7.6 Ätiologie und Pathogenese
2.7.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
2.7.8 Symptomatik
2.7.9 Diagnostik
2.7.10 Differenzialdiagnosen
2.7.11 Therapie
2.7.12 Nachsorge
2.7.13 Verlauf und Prognose
2.7.14 Literatur
2.8 Tumoren der Nebennierenrinde: Nebennierenrindenkarzinom
2.8.1 Steckbrief
2.8.2 Synonyme
2.8.3 Keywords
2.8.4 Definition
2.8.5 Epidemiologie
2.8.6 Ätiologie und Pathogenese
2.8.7 Symptomatik
2.8.8 Diagnostik
2.8.9 Differenzialdiagnosen
2.8.10 Therapie
2.8.11 Verlauf und Prognose
2.8.12 Literatur
2.9 Tumoren des Nebennierenmarks: Phäochromozytom
2.9.1 Steckbrief
2.9.2 Synonyme
2.9.3 Keywords
2.9.4 Definition
2.9.5 Epidemiologie
2.9.6 Ätiologie und Pathogenese
2.9.7 Symptomatik
2.9.8 Diagnostik
2.9.9 Differenzialdiagnosen
2.9.10 Therapie
2.9.11 Nachsorge
2.9.12 Verlauf und Prognose
2.9.13 Literatur
2.10 Weitere Tumoren der Nebenniere: Inzidentalom
2.10.1 Steckbrief
2.10.2 Synonyme
2.10.3 Keywords
2.10.4 Definition
2.10.5 Epidemiologie
2.10.6 Ätiologie und Pathogenese
2.10.7 Symptomatik
2.10.8 Diagnostik
2.10.9 Differenzialdiagnosen
2.10.10 Therapie
2.10.11 Verlauf und Prognose
2.10.12 Literatur
2.11 Nierenbecken- und Harnleitertumoren
2.11.1 Steckbrief
2.11.2 Synonyme
2.11.3 Keywords
2.11.4 Definition
2.11.5 Epidemiologie
2.11.6 Ätiologie und Pathogenese
2.11.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
2.11.8 Symptomatik
2.11.9 Diagnostik
2.11.10 Differenzialdiagnosen
2.11.11 Therapie
2.11.12 Nachsorge
2.11.13 Verlauf und Prognose
2.11.14 Literatur
2.12 Prostatakarzinom
2.12.1 Steckbrief
2.12.2 Aktuelles
2.12.3 Synonyme
2.12.4 Keywords
2.12.5 Definition
2.12.6 Epidemiologie
2.12.7 Ätiologie und Pathogenese
2.12.8 Klassifikation und Risikostratifizierung
2.12.9 Symptomatik
2.12.10 Diagnostik
2.12.11 Differenzialdiagnosen
2.12.12 Therapie
2.12.13 Nachsorge
2.12.14 Verlauf und Prognose
2.12.15 Literatur
2.13 Maligne Hodentumoren
2.13.1 Steckbrief
2.13.2 Aktuelles
2.13.3 Synonyme
2.13.4 Keywords
2.13.5 Definition
2.13.6 Epidemiologie
2.13.7 Ätiologie und Pathogenese
2.13.8 Klassifikation und Risikostratifizierung
2.13.9 Symptomatik
2.13.10 Diagnostik
2.13.11 Differenzialdiagnosen
2.13.12 Therapie
2.13.13 Nachsorge
2.13.14 Verlauf und Prognose
2.13.15 Prävention
2.13.16 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen
2.13.17 Literatur
2.14 Retroperitoneale Tumoren
2.14.1 Steckbrief
2.14.2 Synonyme
2.14.3 Keywords
2.14.4 Definition
2.14.5 Epidemiologie
2.14.6 Ätiologie und Pathogenese
2.14.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
2.14.8 Symptomatik
2.14.9 Diagnostik
2.14.10 Differenzialdiagnosen
2.14.11 Therapie
2.14.12 Nachsorge
2.14.13 Verlauf und Prognose
2.14.14 Literatur
2.15 Morbus Ormond
2.15.1 Steckbrief
2.15.2 Aktuelles
2.15.3 Synonyme
2.15.4 Keywords
2.15.5 Definition
2.15.6 Epidemiologie
2.15.7 Ätiologie und Pathogenese
2.15.8 Klassifikation und Risikostratifizierung
2.15.9 Symptomatik
2.15.10 Diagnostik
2.15.11 Differenzialdiagnosen
2.15.12 Therapie
2.15.13 Nachsorge
2.15.14 Verlauf und Prognose
2.15.15 Literatur
3 Andrologie
3.1 Induratio penis plastica (Peyronie-Krankheit)
3.1.1 Steckbrief
3.1.2 Synonyme
3.1.3 Keywords
3.1.4 Definition
3.1.5 Epidemiologie
3.1.6 Ätiologie und Pathogenese
3.1.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
3.1.8 Symptomatik
3.1.9 Diagnostik
3.1.10 Differenzialdiagnosen
3.1.11 Therapie
3.1.12 Verlauf und Prognose
3.1.13 Literatur
3.2 Kongenitale Penisdeviation
3.2.1 Steckbrief
3.2.2 Synonyme
3.2.3 Keywords
3.2.4 Definition
3.2.5 Epidemiologie
3.2.6 Ätiologie und Pathogenese
3.2.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
3.2.8 Symptomatik
3.2.9 Diagnostik
3.2.10 Differenzialdiagnosen
3.2.11 Therapie
3.2.12 Nachsorge
3.2.13 Verlauf und Prognose
3.2.14 Literatur
3.3 Priapismus
3.3.1 Steckbrief
3.3.2 Synonyme
3.3.3 Keywords
3.3.4 Definition
3.3.5 Epidemiologie
3.3.6 Ätiologie und Pathogenese
3.3.7 Symptomatik
3.3.8 Diagnostik
3.3.9 Differenzialdiagnosen
3.3.10 Therapie
3.3.11 Verlauf und Prognose
3.3.12 Literatur
3.4 Obstruktive Azoospermie
3.4.1 Steckbrief
3.4.2 Synonyme
3.4.3 Keywords
3.4.4 Definition
3.4.5 Epidemiologie
3.4.6 Ätiologie und Pathogenese
3.4.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
3.4.8 Symptomatik
3.4.9 Diagnostik
3.4.10 Differenzialdiagnosen
3.4.11 Therapie
3.4.12 Nachsorge
3.4.13 Verlauf und Prognose
3.4.14 Prävention
3.4.15 Literatur
3.5 Ejakulationsstörung
3.5.1 Steckbrief
3.5.2 Synonyme
3.5.3 Keywords
3.5.4 Definition
3.5.5 Epidemiologie
3.5.6 Ätiologie und Pathogenese
3.5.7 Symptomatik
3.5.8 Diagnostik
3.5.9 Differenzialdiagnosen
3.5.10 Therapie
3.5.11 Verlauf und Prognose
3.5.12 Literatur
3.6 Erektionsstörung/erektile Dysfunktion (ED)
3.6.1 Steckbrief
3.6.2 Synonyme
3.6.3 Keywords
3.6.4 Definition
3.6.5 Epidemiologie
3.6.6 Ätiologie und Pathogenese
3.6.7 Symptomatik
3.6.8 Diagnostik
3.6.9 Differenzialdiagnosen
3.6.10 Therapie
3.6.11 Verlauf und Prognose
3.6.12 Literatur
3.7 Gynäkomastie
3.7.1 Steckbrief
3.7.2 Synonyme
3.7.3 Keywords
3.7.4 Definition
3.7.5 Epidemiologie
3.7.6 Ätiologie und Pathogenese
3.7.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
3.7.8 Symptomatik
3.7.9 Diagnostik
3.7.10 Differenzialdiagnosen
3.7.11 Therapie
3.7.12 Verlauf und Prognose
3.7.13 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen
3.7.14 Literatur
3.8 Hypogonadismus
3.8.1 Steckbrief
3.8.2 Synonyme
3.8.3 Keywords
3.8.4 Definition
3.8.5 Epidemiologie
3.8.6 Ätiologie und Pathogenese
3.8.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
3.8.8 Symptomatik
3.8.9 Diagnostik
3.8.10 Differenzialdiagnosen
3.8.11 Therapie
3.8.12 Nachsorge
3.8.13 Verlauf und Prognose
3.8.14 Prävention
3.8.15 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen
3.8.16 Literatur
3.9 Männliche Infertilität
3.9.1 Steckbrief
3.9.2 Aktuelles
3.9.3 Synonyme
3.9.4 Keywords
3.9.5 Definition
3.9.6 Epidemiologie
3.9.7 Ätiologie und Pathogenese
3.9.8 Klassifikation und Risikostratifizierung
3.9.9 Symptomatik
3.9.10 Diagnostik
3.9.11 Differenzialdiagnosen
3.9.12 Therapie
3.9.13 Nachsorge
3.9.14 Verlauf und Prognose
3.9.15 Prävention
3.9.16 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen
3.9.17 Literatur
3.10 Hypoaktive sexuelle Verlangensstörung (HSDD, Libidostörung)
3.10.1 Steckbrief
3.10.2 Aktuelles
3.10.3 Synonyme
3.10.4 Keywords
3.10.5 Definition
3.10.6 Epidemiologie
3.10.7 Ätiologie und Pathogenese
3.10.8 Symptomatik
3.10.9 Diagnostik
3.10.10 Differenzialdiagnosen
3.10.11 Therapie
3.10.12 Verlauf und Prognose
3.10.13 Literatur
3.11 Orgasmusstörungen beim Mann
3.11.1 Steckbrief
3.11.2 Synonyme
3.11.3 Keywords
3.11.4 Definition
3.11.5 Epidemiologie
3.11.6 Ätiologie und Pathogenese
3.11.7 Symptomatik
3.11.8 Diagnostik
3.11.9 Differenzialdiagnosen
3.11.10 Therapie
3.11.11 Verlauf und Prognose
3.11.12 Prävention
3.11.13 Literatur
4 Notfälle (Krankheiten, Verletzungen)
4.1 Anurie
4.1.1 Steckbrief
4.1.2 Synonyme
4.1.3 Keywords
4.1.4 Definition
4.1.5 Epidemiologie
4.1.6 Ätiologie und Pathogenese
4.1.7 Symptomatik
4.1.8 Diagnostik
4.1.9 Differenzialdiagnosen
4.1.10 Therapie
4.1.11 Verlauf und Prognose
4.1.12 Literatur
4.2 Harnsteinkolik (urologischer Notfall)
4.2.1 Steckbrief
4.2.2 Synonyme
4.2.3 Keywords
4.2.4 Definition
4.2.5 Epidemiologie
4.2.6 Ätiologie und Pathogenese
4.2.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
4.2.8 Symptomatik
4.2.9 Diagnostik
4.2.10 Differenzialdiagnosen
4.2.11 Therapie
4.2.12 Nachsorge
4.2.13 Verlauf und Prognose
4.2.14 Prävention
4.2.15 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen
4.2.16 Literatur
4.3 Akuter Harnverhalt (urologischer Notfall)
4.3.1 Steckbrief
4.3.2 Aktuelles
4.3.3 Synonyme
4.3.4 Keywords
4.3.5 Definition
4.3.6 Epidemiologie
4.3.7 Ätiologie und Pathogenese
4.3.8 Symptomatik
4.3.9 Diagnostik
4.3.10 Differenzialdiagnosen
4.3.11 Therapie
4.3.12 Nachsorge
4.3.13 Verlauf und Prognose
4.3.14 Prävention
4.3.15 Literatur
4.4 Harnblasenruptur
4.4.1 Steckbrief
4.4.2 Synonyme
4.4.3 Keywords
4.4.4 Definition
4.4.5 Epidemiologie
4.4.6 Ätiologie und Pathogenese
4.4.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
4.4.8 Symptomatik
4.4.9 Diagnostik
4.4.10 Differenzialdiagnosen
4.4.11 Therapie
4.4.12 Verlauf und Prognose
4.4.13 Literatur
4.5 Verletzungen des männlichen äußeren Genitales
4.5.1 Verletzungen des Penis inklusive Schwellkörper
4.5.2 Verletzungen der Harnröhre
4.5.3 Verletzungen des Skrotums inklusive Hoden
4.6 Nierentrauma
4.6.1 Steckbrief
4.6.2 Aktuelles
4.6.3 Synonyme
4.6.4 Keywords
4.6.5 Definition
4.6.6 Epidemiologie
4.6.7 Ätiologie und Pathogenese
4.6.8 Klassifikation und Risikostratifizierung
4.6.9 Symptomatik
4.6.10 Diagnostik
4.6.11 Differenzialdiagnosen
4.6.12 Therapie
4.6.13 Nachsorge
4.6.14 Verlauf und Prognose
4.6.15 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen
4.6.16 Literatur
4.7 Paraphimose
4.7.1 Steckbrief
4.7.2 Synonyme
4.7.3 Keywords
4.7.4 Definition
4.7.5 Epidemiologie
4.7.6 Ätiologie und Pathogenese
4.7.7 Symptomatik
4.7.8 Diagnostik
4.7.9 Differenzialdiagnosen
4.7.10 Therapie
4.7.11 Verlauf und Prognose
4.7.12 Literatur
4.8 Akutes Skrotum
4.8.1 Steckbrief
4.8.2 Synonyme
4.8.3 Keywords
4.8.4 Definition
4.8.5 Epidemiologie
4.8.6 Ätiologie und Pathogenese
4.8.7 Symptomatik
4.8.8 Diagnostik
4.8.9 Differenzialdiagnosen
4.8.10 Therapie
4.8.11 Verlauf und Prognose
4.8.12 Literatur
4.9 Harnleiterverletzungen
4.9.1 Steckbrief
4.9.2 Synonyme
4.9.3 Keywords
4.9.4 Definition
4.9.5 Epidemiologie
4.9.6 Ätiologie und Pathogenese
4.9.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
4.9.8 Symptomatik
4.9.9 Diagnostik
4.9.10 Differenzialdiagnosen
4.9.11 Therapie
4.9.12 Nachsorge
4.9.13 Verlauf und Prognose
4.9.14 Literatur
4.10 Harnröhrenverletzungen
4.10.1 Steckbrief
4.10.2 Synonyme
4.10.3 Keywords
4.10.4 Definition
4.10.5 Epidemiologie
4.10.6 Ätiologie und Pathogenese
4.10.7 Symptomatik
4.10.8 Diagnostik
4.10.9 Differenzialdiagnosen
4.10.10 Therapie
4.10.11 Nachsorge
4.10.12 Verlauf und Prognose
4.10.13 Literatur
4.11 Hämaturie (urologischer Notfall)
4.11.1 Steckbrief
4.11.2 Synonyme
4.11.3 Keywords
4.11.4 Definition
4.11.5 Epidemiologie
4.11.6 Ätiologie und Pathogenese
4.11.7 Symptomatik
4.11.8 Diagnostik
4.11.9 Differenzialdiagnosen
4.11.10 Therapie
4.11.11 Verlauf und Prognose
4.11.12 Literatur
4.12 Notfälle durch Manipulation und Fremdkörper (urologischer Notfall)
4.12.1 Steckbrief
4.12.2 Synonyme
4.12.3 Keywords
4.12.4 Definition
4.12.5 Epidemiologie
4.12.6 Ätiologie und Pathogenese
4.12.7 Symptomatik
4.12.8 Diagnostik
4.12.9 Differenzialdiagnosen
4.12.10 Therapie
4.12.11 Nachsorge
4.12.12 Verlauf und Prognose
4.12.13 Literatur
4.13 Urosepsis
4.13.1 Steckbrief
4.13.2 Aktuelles
4.13.3 Synonyme
4.13.4 Keywords
4.13.5 Definition
4.13.6 Epidemiologie
4.13.7 Ätiologie und Pathogenese
4.13.8 Klassifikation und Risikostratifizierung
4.13.9 Symptomatik
4.13.10 Diagnostik
4.13.11 Differenzialdiagnosen
4.13.12 Therapie
4.13.13 Verlauf und Prognose
4.13.14 Prävention
4.13.15 Literatur
4.14 Urologische Traumatologie
4.14.1 Steckbrief
4.14.2 Synonyme
4.14.3 Keywords
4.14.4 Definition
4.14.5 Epidemiologie
4.14.6 Ätiologie und Pathogenese
4.14.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
4.14.8 Symptomatik
4.14.9 Diagnostik
4.14.10 Differenzialdiagnosen
4.14.11 Therapie
4.14.12 Verlauf und Prognose
4.14.13 Prävention
4.14.14 Literatur
5 Retroperitoneum, Haut, Weichteile
5.1 Dermatosen des äußeren Genitales
5.1.1 Candida-Balanitis
5.1.2 Condylomata acuminata
5.1.3 Herpes genitalis
5.1.4 Syphilis
5.1.5 Erythroplasie Queyrat
5.1.6 Lichen planus mucosae
5.1.7 Lichen sclerosus et atrophicans
6 Transplantation
6.1 Frühkomplikationen nach Nierentransplantation
6.1.1 Steckbrief
6.1.2 Synonyme
6.1.3 Keywords
6.1.4 Definition
6.1.5 Epidemiologie
6.1.6 Ätiologie und Pathogenese
6.1.7 Symptomatik
6.1.8 Diagnostik
6.1.9 Differenzialdiagnosen
6.1.10 Therapie
6.1.11 Verlauf und Prognose
6.2 Langzeitkomplikationen nach Nierentransplantation
6.2.1 Steckbrief
6.2.2 Synonyme
6.2.3 Keywords
6.2.4 Definition
6.2.5 Epidemiologie
6.2.6 Ätiologie und Pathogenese
6.2.7 Symptomatik
6.2.8 Diagnostik
6.2.9 Differenzialdiagnosen
6.2.10 Therapie
6.2.11 Nachsorge
6.2.12 Verlauf und Prognose
6.2.13 Prävention
6.2.14 Literatur
7 Varikozele
7.1 Varikozele
7.1.1 Steckbrief
7.1.2 Synonyme
7.1.3 Keywords
7.1.4 Definition
7.1.5 Epidemiologie
7.1.6 Ätiologie und Pathogenese
7.1.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
7.1.8 Symptomatik
7.1.9 Diagnostik
7.1.10 Differenzialdiagnosen
7.1.11 Therapie
7.1.12 Nachsorge
7.1.13 Verlauf und Prognose
7.1.14 Literatur
8 Benigne Prostatahyperplasie
8.1 Benigne Prostatahyperplasie
8.1.1 Steckbrief
8.1.2 Synonyme
8.1.3 Keywords
8.1.4 Definition
8.1.5 Epidemiologie
8.1.6 Ätiologie und Pathogenese
8.1.7 Symptomatik
8.1.8 Diagnostik
8.1.9 Differenzialdiagnosen
8.1.10 Therapie
8.1.11 Nachsorge
8.1.12 Verlauf und Prognose
8.1.13 Literatur
9 Harnröhrenstrikturen
9.1 Harnröhrenstrikturen
9.1.1 Steckbrief
9.1.2 Synonyme
9.1.3 Keywords
9.1.4 Definition
9.1.5 Epidemiologie
9.1.6 Ätiologie und Pathogenese
9.1.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
9.1.8 Symptomatik
9.1.9 Diagnostik
9.1.10 Differenzialdiagnosen
9.1.11 Therapie
9.1.12 Verlauf und Prognose
10 Inkontinenz des Mannes
10.1 Männliche Belastungsharninkontinenz
10.1.1 Steckbrief
10.1.2 Synonyme
10.1.3 Keywords
10.1.4 Definition
10.1.5 Epidemiologie
10.1.6 Ätiologie und Pathogenese
10.1.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
10.1.8 Symptomatik
10.1.9 Diagnostik
10.1.10 Differenzialdiagnosen
10.1.11 Therapie
10.1.12 Verlauf und Prognose
10.1.13 Besonderheiten bei bestimmten Patientengruppen
10.1.14 Literatur
11 Inkontinenz der Frau
11.1 Belastungsharninkontinenz bei der Frau
11.1.1 Steckbrief
11.1.2 Synonyme
11.1.3 Keywords
11.1.4 Definition
11.1.5 Epidemiologie
11.1.6 Ätiologie und Pathogenese
11.1.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
11.1.8 Symptomatik
11.1.9 Diagnostik
11.1.10 Differenzialdiagnosen
11.1.11 Therapie
11.1.12 Verlauf und Prognose
11.1.13 Prävention
11.1.14 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen
11.1.15 Literatur
11.2 Überaktive Blase und Drangharninkontinenz bei der Frau
11.2.1 Steckbrief
11.2.2 Synonyme
11.2.3 Keywords
11.2.4 Definition
11.2.5 Epidemiologie
11.2.6 Ätiologie und Pathogenese
11.2.7 Symptomatik
11.2.8 Diagnostik
11.2.9 Differenzialdiagnosen
11.2.10 Therapie
11.2.11 Verlauf und Prognose
11.2.12 Prävention
11.2.13 Literatur
12 Pathologie der weiblichen Harnröhre
12.1 Meatusstenose der weiblichen Harnröhre
12.1.1 Steckbrief
12.1.2 Synonyme
12.1.3 Keywords
12.1.4 Definition
12.1.5 Epidemiologie
12.1.6 Ätiologie und Pathogenese
12.1.7 Symptomatik
12.1.8 Diagnostik
12.1.9 Differenzialdiagnosen
12.1.10 Therapie
12.1.11 Verlauf und Prognose
12.2 Periurethrale Zysten, Urethradivertikel und Meatusstenosen der weiblichen Harnröhre
12.2.1 Steckbrief
12.2.2 Synonyme
12.2.3 Keywords
12.2.4 Definition
12.2.5 Epidemiologie
12.2.6 Ätiologie und Pathogenese
12.2.7 Symptomatik
12.2.8 Diagnostik
12.2.9 Differenzialdiagnosen
12.2.10 Therapie
12.2.11 Verlauf und Prognose
12.3 Urethralpolyp, -karunkel, -prolaps der weiblichen Harnröhre
12.3.1 Steckbrief
12.3.2 Synonyme
12.3.3 Keywords
12.3.4 Definition
12.3.5 Epidemiologie
12.3.6 Ätiologie und Pathogenese
12.3.7 Symptomatik
12.3.8 Diagnostik
12.3.9 Differenzialdiagnosen
12.3.10 Therapie
12.3.11 Verlauf und Prognose
13 Kinderurologie
13.1 Harnwegsinfektionen bei Kindern
13.1.1 Steckbrief
13.1.2 Synonyme
13.1.3 Keywords
13.1.4 Definition
13.1.5 Epidemiologie
13.1.6 Ätiologie und Pathogenese
13.1.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
13.1.8 Symptomatik
13.1.9 Diagnostik
13.1.10 Differenzialdiagnosen
13.1.11 Therapie
13.1.12 Verlauf und Prognose
13.1.13 Prävention
13.1.14 Literatur
13.2 Vesikoureteraler Reflux bei Kindern
13.2.1 Steckbrief
13.2.2 Synonyme
13.2.3 Keywords
13.2.4 Definition
13.2.5 Epidemiologie
13.2.6 Ätiologie und Pathogenese
13.2.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
13.2.8 Symptomatik
13.2.9 Diagnostik
13.2.10 Differenzialdiagnosen
13.2.11 Therapie
13.2.12 Verlauf und Prognose
13.2.13 Literatur
13.3 Kindliche Leistenhernie
13.3.1 Steckbrief
13.3.2 Synonyme
13.3.3 Keywords
13.3.4 Definition
13.3.5 Epidemiologie
13.3.6 Ätiologie und Pathogenese
13.3.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
13.3.8 Symptomatik
13.3.9 Diagnostik
13.3.10 Differenzialdiagnosen
13.3.11 Therapie
13.3.12 Nachsorge
13.3.13 Verlauf und Prognose
13.3.14 Literatur
13.4 Enuresis und nicht organische (funktionelle) Harninkontinenz bei Kindern und Jugendlichen
13.4.1 Steckbrief
13.4.2 Aktuelles
13.4.3 Synonyme
13.4.4 Keywords
13.4.5 Definition
13.4.6 Epidemiologie
13.4.7 Ätiologie und Pathogenese
13.4.8 Klassifikation und Risikostratifizierung
13.4.9 Symptomatik
13.4.10 Diagnostik
13.4.11 Differenzialdiagnosen
13.4.12 Therapie
13.4.13 Verlauf und Prognose
13.4.14 Literatur
13.5 Neurogene Harnblasenfunktionsstörungen bei Kindern und Jugendlichen
13.5.1 Steckbrief
13.5.2 Synonyme
13.5.3 Keywords
13.5.4 Definition
13.5.5 Epidemiologie
13.5.6 Ätiologie und Pathogenese
13.5.7 Symptomatik
13.5.8 Diagnostik
13.5.9 Differenzialdiagnosen
13.5.10 Therapie
13.5.11 Nachsorge
13.5.12 Verlauf und Prognose
13.5.13 Prävention
13.5.14 Literatur
13.6 Gonadendysgenesie
13.6.1 Steckbrief
13.6.2 Aktuelles
13.6.3 Synonyme
13.6.4 Keywords
13.6.5 Definition
13.6.6 Epidemiologie
13.6.7 Ätiologie und Pathogenese
13.6.8 Klassifikation und Risikostratifizierung
13.6.9 Symptomatik
13.6.10 Diagnostik
13.6.11 Differenzialdiagnosen
13.6.12 Therapie
13.6.13 Nachsorge
13.6.14 Verlauf und Prognose
13.6.15 Literatur
13.7 Sinus urogenitalis
13.7.1 Steckbrief
13.7.2 Aktuelles
13.7.3 Synonyme
13.7.4 Keywords
13.7.5 Definition
13.7.6 Epidemiologie
13.7.7 Ätiologie und Pathogenese
13.7.8 Klassifikation und Risikostratifizierung
13.7.9 Symptomatik
13.7.10 Diagnostik
13.7.11 Differenzialdiagnosen
13.7.12 Therapie
13.7.13 Nachsorge
13.7.14 Verlauf und Prognose
13.7.15 Prävention
13.7.16 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen
13.7.17 Literatur
13.8 Blasenekstrophie-Epispadie-Komplex (BEEK)
13.8.1 Steckbrief
13.8.2 Aktuelles
13.8.3 Synonyme
13.8.4 Keywords
13.8.5 Definition
13.8.6 Epidemiologie
13.8.7 Ätiologie und Pathogenese
13.8.8 Symptomatik
13.8.9 Diagnostik
13.8.10 Differenzialdiagnosen
13.8.11 Therapie
13.8.12 Nachsorge
13.8.13 Verlauf und Prognose
13.8.14 Literatur
13.9 Harnblasendivertikel
13.9.1 Steckbrief
13.9.2 Synonyme
13.9.3 Keywords
13.9.4 Definition
13.9.5 Epidemiologie
13.9.6 Ätiologie und Pathogenese
13.9.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
13.9.8 Symptomatik
13.9.9 Diagnostik
13.9.10 Differenzialdiagnosen
13.9.11 Therapie
13.9.12 Nachsorge
13.9.13 Verlauf und Prognose
13.9.14 Prävention
13.9.15 Literatur
13.10 Harnröhrendivertikel
13.10.1 Steckbrief
13.10.2 Synonyme
13.10.3 Keywords
13.10.4 Definition
13.10.5 Epidemiologie
13.10.6 Ätiologie und Pathogenese
13.10.7 Symptomatik
13.10.8 Diagnostik
13.10.9 Differenzialdiagnosen
13.10.10 Therapie
13.10.11 Nachsorge
13.10.12 Verlauf und Prognose
13.10.13 Prävention
13.10.14 Literatur
13.11 Urethralklappen
13.11.1 Steckbrief
13.11.2 Synonyme
13.11.3 Keywords
13.11.4 Definition
13.11.5 Epidemiologie
13.11.6 Ätiologie und Pathogenese
13.11.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
13.11.8 Symptomatik
13.11.9 Diagnostik
13.11.10 Differenzialdiagnosen
13.11.11 Therapie
13.11.12 Nachsorge
13.11.13 Verlauf und Prognose
13.11.14 Literatur
13.12 Männliche Urethraduplikatur
13.12.1 Steckbrief
13.12.2 Synonyme
13.12.3 Keywords
13.12.4 Definition
13.12.5 Epidemiologie
13.12.6 Ätiologie und Pathogenese
13.12.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
13.12.8 Symptomatik
13.12.9 Diagnostik
13.12.10 Differenzialdiagnosen
13.12.11 Therapie
13.12.12 Nachsorge
13.12.13 Verlauf und Prognose
13.12.14 Literatur
13.13 Meatusenge
13.13.1 Steckbrief
13.13.2 Synonyme
13.13.3 Keywords
13.13.4 Definition
13.13.5 Epidemiologie
13.13.6 Ätiologie und Pathogenese
13.13.7 Symptomatik
13.13.8 Diagnostik
13.13.9 Differenzialdiagnosen
13.13.10 Therapie
13.13.11 Nachsorge
13.13.12 Verlauf und Prognose
13.13.13 Literatur
13.14 Hypospadie
13.14.1 Steckbrief
13.14.2 Synonyme
13.14.3 Keywords
13.14.4 Definition
13.14.5 Epidemiologie
13.14.6 Ätiologie und Pathogenese
13.14.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
13.14.8 Symptomatik
13.14.9 Diagnostik
13.14.10 Differenzialdiagnosen
13.14.11 Therapie
13.14.12 Verlauf und Prognose
13.14.13 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen
13.14.14 Literatur
13.15 Phimose
13.15.1 Steckbrief
13.15.2 Synonyme
13.15.3 Keywords
13.15.4 Definition
13.15.5 Epidemiologie
13.15.6 Ätiologie und Pathogenese
13.15.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
13.15.8 Symptomatik
13.15.9 Diagnostik
13.15.10 Differenzialdiagnosen
13.15.11 Therapie
13.15.12 Nachsorge
13.15.13 Verlauf und Prognose
13.15.14 Besonderheiten bei bestimmten Personengruppen
13.15.15 Literatur
13.16 Hodenhochstand bei Kindern
13.16.1 Steckbrief
13.16.2 Synonyme
13.16.3 Keywords
13.16.4 Definition
13.16.5 Epidemiologie
13.16.6 Ätiologie und Pathogenese
13.16.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
13.16.8 Symptomatik
13.16.9 Diagnostik
13.16.10 Differenzialdiagnosen
13.16.11 Therapie
13.16.12 Nachsorge
13.16.13 Verlauf und Prognose
13.16.14 Literatur
13.17 Hydrozele bei Kindern
13.17.1 Steckbrief
13.17.2 Synonyme
13.17.3 Keywords
13.17.4 Definition
13.17.5 Epidemiologie
13.17.6 Ätiologie und Pathogenese
13.17.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
13.17.8 Symptomatik
13.17.9 Diagnostik
13.17.10 Differenzialdiagnosen
13.17.11 Therapie
13.17.12 Verlauf und Prognose
13.17.13 Literatur
13.18 Doppelniere
13.18.1 Steckbrief
13.18.2 Synonyme
13.18.3 Keywords
13.18.4 Definition
13.18.5 Epidemiologie
13.18.6 Ätiologie und Pathogenese
13.18.7 Symptomatik
13.18.8 Diagnostik
13.18.9 Differenzialdiagnosen
13.18.10 Therapie
13.18.11 Nachsorge
13.18.12 Verlauf und Prognose
13.19 Zystische Nierenerkrankungen
13.19.1 Autosomal-dominante polyzystische Nierenerkrankung
13.19.2 Autosomal-rezessive polyzystische Nierenerkrankung
13.20 Megaureter
13.20.1 Steckbrief
13.20.2 Synonyme
13.20.3 Keywords
13.20.4 Definition
13.20.5 Epidemiologie
13.20.6 Ätiologie und Pathogenese
13.20.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
13.20.8 Symptomatik
13.20.9 Diagnostik
13.20.10 Differenzialdiagnosen
13.20.11 Therapie
13.20.12 Nachsorge
13.20.13 Verlauf und Prognose
13.20.14 Literatur
13.21 Ureterabgangsstenose
13.21.1 Steckbrief
13.21.2 Synonyme
13.21.3 Keywords
13.21.4 Definition
13.21.5 Epidemiologie
13.21.6 Ätiologie und Pathogenese
13.21.7 Symptomatik
13.21.8 Diagnostik
13.21.9 Differenzialdiagnosen
13.21.10 Therapie
13.21.11 Nachsorge
13.21.12 Verlauf und Prognose
13.21.13 Literatur
13.22 Ureterdivertikel
13.22.1 Steckbrief
13.22.2 Synonyme
13.22.3 Keywords
13.22.4 Definition
13.22.5 Epidemiologie
13.22.6 Ätiologie und Pathogenese
13.22.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
13.22.8 Symptomatik
13.22.9 Diagnostik
13.22.10 Differenzialdiagnosen
13.22.11 Therapie
13.22.12 Verlauf und Prognose
13.22.13 Literatur
13.23 Ureterduplikatur
13.23.1 Steckbrief
13.23.2 Synonyme
13.23.3 Keywords
13.23.4 Definition
13.23.5 Epidemiologie
13.23.6 Ätiologie und Pathogenese
13.23.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
13.23.8 Symptomatik
13.23.9 Diagnostik
13.23.10 Differenzialdiagnosen
13.23.11 Therapie
13.23.12 Nachsorge
13.23.13 Verlauf und Prognose
13.23.14 Literatur
13.24 Ureterektopie
13.24.1 Steckbrief
13.24.2 Synonyme
13.24.3 Keywords
13.24.4 Definition
13.24.5 Epidemiologie
13.24.6 Ätiologie und Pathogenese
13.24.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
13.24.8 Symptomatik
13.24.9 Diagnostik
13.24.10 Differenzialdiagnosen
13.24.11 Therapie
13.24.12 Nachsorge
13.24.13 Verlauf und Prognose
13.24.14 Literatur
13.25 Ureterozele
13.25.1 Steckbrief
13.25.2 Synonyme
13.25.3 Keywords
13.25.4 Definition
13.25.5 Epidemiologie
13.25.6 Ätiologie und Pathogenese
13.25.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
13.25.8 Symptomatik
13.25.9 Diagnostik
13.25.10 Differenzialdiagnosen
13.25.11 Therapie
13.25.12 Nachsorge
13.25.13 Verlauf und Prognose
13.25.14 Literatur
13.26 Ureterstenosen
13.26.1 Steckbrief
13.26.2 Synonyme
13.26.3 Keywords
13.26.4 Definition
13.26.5 Epidemiologie
13.26.6 Ätiologie und Pathogenese
13.26.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
13.26.8 Symptomatik
13.26.9 Diagnostik
13.26.10 Differenzialdiagnosen
13.26.11 Therapie
13.26.12 Nachsorge
13.26.13 Verlauf und Prognose
13.26.14 Literatur
13.27 Ureterklappen
13.27.1 Steckbrief
13.27.2 Synonyme
13.27.3 Keywords
13.27.4 Definition
13.27.5 Epidemiologie
13.27.6 Ätiologie und Pathogenese
13.27.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
13.27.8 Symptomatik
13.27.9 Diagnostik
13.27.10 Differenzialdiagnosen
13.27.11 Therapie
13.27.12 Nachsorge
13.27.13 Verlauf und Prognose
13.27.14 Literatur
13.28 Varianten der Geschlechtsentwicklung
13.28.1 Steckbrief
13.28.2 Aktuelles
13.28.3 Synonyme
13.28.4 Keywords
13.28.5 Definition
13.28.6 Epidemiologie
13.28.7 Ätiologie und Pathogenese
13.28.8 Klassifikation und Risikostratifizierung
13.28.9 Symptomatik
13.28.10 Diagnostik
13.28.11 Differenzialdiagnosen
13.28.12 Therapie
13.28.13 Nachsorge
13.28.14 Verlauf und Prognose
13.28.15 Literatur
14 Neurogene Harnblasenfunktionsstörungen
14.1 Neurogene Harnblasenfunktionsstörungen
14.1.1 Steckbrief
14.1.2 Synonyme
14.1.3 Keywords
14.1.4 Definition
14.1.5 Epidemiologie
14.1.6 Ätiologie und Pathogenese
14.1.7 Symptomatik
14.1.8 Diagnostik
14.1.9 Differenzialdiagnosen
14.1.10 Therapie
14.1.11 Nachsorge
14.1.12 Verlauf und Prognose
14.1.13 Prävention
14.1.14 Literatur
15 Uro-Gynäkologie
15.1 Endometriose der ableitenden Harnwege
15.1.1 Steckbrief
15.1.2 Synonyme
15.1.3 Keywords
15.1.4 Definition
15.1.5 Epidemiologie
15.1.6 Ätiologie und Pathogenese
15.1.7 Symptomatik
15.1.8 Diagnostik
15.1.9 Differenzialdiagnosen
15.1.10 Therapie
15.1.11 Nachsorge
15.1.12 Verlauf und Prognose
15.1.13 Literatur
16 Urologie in der Schwangerschaft
16.1 Harnstauungsniere in der Schwangerschaft
16.1.1 Steckbrief
16.1.2 Synonyme
16.1.3 Keywords
16.1.4 Definition
16.1.5 Epidemiologie
16.1.6 Ätiologie und Pathogenese
16.1.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
16.1.8 Symptomatik
16.1.9 Diagnostik
16.1.10 Differenzialdiagnosen
16.1.11 Therapie
16.1.12 Nachsorge
16.1.13 Verlauf und Prognose
16.1.14 Prävention
16.1.15 Literatur
16.2 Harnwegsinfektionen in der Schwangerschaft
16.2.1 Steckbrief
16.2.2 Aktuelles
16.2.3 Synonyme
16.2.4 Keywords
16.2.5 Definition
16.2.6 Epidemiologie
16.2.7 Ätiologie und Pathophysiologie
16.2.8 Symptomatik
16.2.9 Diagnostik
16.2.10 Differenzialdiagnosen
16.2.11 Therapie
16.2.12 Nachsorge
16.2.13 Verlauf und Prognose
16.2.14 Prävention
16.2.15 Literatur
16.3 Urolithiasis in der Schwangerschaft
16.3.1 Steckbrief
16.3.2 Synonyme
16.3.3 Keywords
16.3.4 Definition
16.3.5 Epidemiologie
16.3.6 Ätiologie und Pathogenese
16.3.7 Klassifikation und Risikostratifizierung
16.3.8 Symptomatik
16.3.9 Diagnostik
16.3.10 Differenzialdiagnosen
16.3.11 Therapie
16.3.12 Nachsorge
16.3.13 Verlauf und Prognose
16.3.14 Prävention
16.3.15 Literatur
Anschriften
Sachverzeichnis
Impressum/Access Code
P. J. Spachmann
Infektionskrankheiten der Urologie stellen einen der häufigsten Gründe für einen ambulanten Arztbesuch sowie für einen nosokomialen Infekt dar. Infektionsorte: Harnröhre, Harnblase, Nieren, beim Mann zudem noch Penis, Prostata sowie Hoden und Nebenhoden. Erreger sind vorwiegend Bakterien, hier zumeist gramnegative Bakterien, aber auch atypische Erreger wie Mykobakterien und Staphylococcus aureus verursachen Infekte der Harnwege. In seltenen Fällen sind Viridae ursächlich, hier sei besonders auf das Mumpsvirus verwiesen. Niereninsuffizienz ist sowohl ein prädisponierender funktioneller Risikofaktor als auch ein Aspekt, der Wahl und Dosierung der antibiotischen Therapie beeinflusst.
Harnwegsinfekt, Niereninsuffizienz, urinary Tract Infection, acute/chronic Kidney Disease
Harnwegsinfekt, Niereninsuffizienz, urinary Tract Infection, acute/chronic Kidney Disease
Bei Infektionskrankheiten in der Urologie handelt es sich um zumeist bakterielle, seltener virale, Infektionen von Harnröhre, Harnblase, Nieren sowie beim Mann zudem noch von Penis, Prostata sowie Hoden und Nebenhoden, die bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion auftreten.
Genaue Zahlen zur Epidemiologie von Harnwegsinfekten bei niereninsuffizienten Patienten liegen nicht vor. Es ist aber anzunehmen, dass die Zahl der Infekte mit höherem Lebensalter zunimmt.
Gleichzeitig steigt durch die demografische Entwicklung die absolute Zahl der Harnwegsinfekte bei niereninsuffizienten Patienten an.
Daten zur Häufigkeit liegen nicht vor.
Daten zum Altersgipfel liegen nicht vor. Es ist jedoch anzunehmen, dass die Inzidenz mit zunehmendem Alter bei gleichzeitig altersbedingt abnehmender Nierenfunktion steigt.
Exakte Daten zur Geschlechterverteilung liegen nicht vor. Die Niereninsuffizienz scheint jedoch häufiger bei Frauen aufzutreten ▶ [1].
Immuninsuffizienz, Nephropathie, Diabetes mellitus, Nutzung von Spermiziden, Promiskuität, Inkontinenz, jugendliches Alter ≤ 15 Jahre bei erster Infektion, Harnwegsinfektionen in der Familienanamnese, zeitnaher Geschlechtsverkehr. ▶ [2]
Zudem Unterscheidung zwischen anatomischen und funktionellen Veränderungen:
Anatomisch (angeboren und erworben): Nierenbeckenabgangsenge, Phimose, benigne Prostatahyperplasie (BPH), Tumoren von Nierenbecken, Ureter, Harnblase, Urethra, Strikturen von Urethra und Ureter, Harnröhrenklappen, Divertikel der Harnblase, Schwangerschaft, iatrogen nach Operation oder Radiatio, Steine, Fremdmaterial im Harntrakt wie Katheter
Funktionell (angeboren und erworben): vesikorenaler Reflux, Inkontinenz, Niereninsuffizienz, Leberinsuffizienz, Diabetes mellitus, Immunsuppression (iatrogen, z.B. Chemotherapie, und infektiös, z.B. HIV), neurogene Blasenentleerungsstörungen (z.B. Detrusor-Sphinkter-Dyssynergie, Detrusor-Sphinkter-Dyskoordination). ▶ [2]
vor allem Diabetes mellitus und Hypertonus ▶ [3], aber auch vorgeschichtlicher Zustand nach Nephrektomie, Nephritiden, vesikoureteraler Reflux, rezidivierende Pyelonephritiden, genetische Syndrome
wie bei nicht niereninsuffizienten Patienten zumeist aufsteigend aus den Erregerreservoirs perianal, selten hämatogene Streuung, häufig assoziiert mit Fremdmaterial wie DJ-Schienen und transurethralen/suprapubischen Kathetern
überwiegend gramnegative Erreger und hier überwiegend Escherichia coli
komplizierte und unkomplizierte Infekte
Komplizierende Faktoren:
Anatomisch (angeboren und erworben): Doppelniere, Nierenbeckenabgangsenge, Phimose, BPH, Tumoren von Nierenbecken, Ureter, Harnblase, Urethra, Strikturen von Urethra und Ureter, Harnröhrenklappen, Divertikel der Harnblase, Schwangerschaft, iatrogen nach Operation oder Radiatio, Steine, Fremdmaterial im Harntrakt wie Katheter. ▶ [2]
Funktionell (angeboren und erworben): vesikorenaler Reflux, Inkontinenz, Niereninsuffizienz, Leberinsuffizienz, Diabetes mellitus, Immunsuppression (iatrogen, z.B. Chemotherapie, und infektiös, z.B. HIV), neurogene Blasenentleerungsstörungen (z.B. Detrusor-Sphinkter-Dyssynergie, Detrusor-Sphinkter-Dyskoordination). ▶ [2]
Algurie
Pollakisurie
Restharngefühle
Makrohämaturie
Fieber
Schüttelfrost
Blasen-, Nieren-, Damm- und/oder Hodenschmerzen
Hodenschwellung
Ausfluss aus Harnröhre
Anamnese, körperliche Untersuchung, Labor
Urinkultur zur Überprüfung der kalkulierten Therapie, Blutkulturen im Falle von Fieber als Verdachtszeichen einer systemischen Erkrankung
Bildgebende Diagnostik: primär Sonografie, ggf. CT und MRT ergänzend/differenzialdiagnostisch, in besonderen Fällen Nierenfunktionsszintigrafie im weiteren Verlauf zur Beurteilung
ggf. instrumentelle/intraoperative Diagnostik, wenn erforderlich
Miktionsbeschwerden: Algurie, Pollakisurie, Restharngefühl, Harnstrahlabschwächung, Makrohämaturie
Dauer der Beschwerden, Fieber/Schüttelfrost
Abdomen: Flankenklopfschmerz, Blasendruckschmerz, Bauchspannung, Resistenzen, Hernien, Narben
Äußeres Genitale: Hoden-/Nebenhodenschmerzen, Schwellung, Rötung, Phimose, Balanitis
Digital-rektale Untersuchung: Größe der Prostata, Verdacht auf Abszedierung, Verhärtung, Schmerzen
Urinstatus/-sediment
kleines Blutbild
C-reaktives Protein
Kreatinin/GFR
Natrium
Kalium
Schwangerschaftstest, falls Schwangerschaft nicht auszuschließen
Urinkultur
im Falle von Fieber ab 38°C mindestens 2 Paar Blutkulturen
Blasensonografie: Restharnbildung, Konfiguration, Raumforderung, Fremdkörper
Nierensonografie: Stau, Konkrement, Tumor, Konfiguration des Parenchyms, Fremdkörper
Hodensonografie: Homogenität des Parenchyms, Perfusion (hyper/hypo), Abszedierung, Hydrozelen
Nebenhodensonografie: Größe der Nebenhoden (Seitenvergleich!), Perfusion (hyper/hypo), Abszedierung, Spermatozele, Varikozele
Bei intravenöser Kontrastmittelapplikation ist die Nierenfunktionseinschränkung zu beachten, bei höhergradiger Nierenfunktionseinschränkung ist die KM-Gabe (KM: Kontrastmittel) obsolet.
Ausscheidungsurogramm: Beurteilung der Abflussverhältnisse im oberen Harntrakt
Retrogrades Urethrogramm: Beurteilung der Urethra
Miktionszystourethrogramm: Beurteilung der Miktionssituation (Reflux, Restharnbildung, Harnröhrenklappen)
Bei intravenöser Kontrastmittelapplikation ist die Nierenfunktionseinschränkung zu beachten, bei höhergradiger Nierenfunktionseinschränkung ist die KM-Gabe obsolet.
Low-Dose-Stein-CT: zur Differenzialdiagnostik der Urolithiasis
Abdomen-CT: Beurteilung bei Verdacht auf Abszedierung/unklaren Verhältnissen im Sonogramm, auch zur Differenzialdiagnose
Abdomen-CT mit urografischer Phase: zur Beurteilung der Abflussverhältnisse/Extravasation
Bei intravenöser Kontrastmittelapplikation ist die Nierenfunktionseinschränkung zu beachten, bei höhergradiger Nierenfunktionseinschränkung ist die KM-Gabe obsolet.
Abdomen-MRT: Beurteilung bei Verdacht auf Abszedierung/unklaren Verhältnissen im Sonogramm, auch zur Differenzialdiagnose
nicht suffizient durchführbar bei höhergradiger Nierenfunktionseinschränkung
MAG-3-Nierenfunktionsszintigrafie: seitengetrennte Leistungsverteilung, Obstruktion
DSMA-Nierenszintigrafie: Beurteilung von Parenchymschäden
Keine Notfalldiagnostik, sondern weitere Diagnostik im Verlauf zur Beurteilung von Urethra und Blase: Engstellen, Tumor, Divertikel, Konfiguration der Ostien, beim Mann Konfiguration der prostatischen Urethra
Beurteilung des Harnstrahls, vor allem beim Mann
Hinweis auf gestörte Blasenentleerung
Retrograde Pyelografie und antegrade Darstellung bei Intervention bei infizierter Harnstauungsniere: Beurteilung der Abflussverhältnisse, zudem Möglichkeit der Gewinnung mikrobiologischen Materials selektiv aus dem oberen Harntrakt
Die Differenzialdiagnosen von Harnwegsinfektionen und Niereninsuffizienz sind in ▶ Tab. 1.1 aufgeführt.
Tab. 1.1
Differenzialdiagnosen von Harnwegsinfektionen und Niereninsuffizienz.
Differenzialdiagnose
Häufigkeit der Differenzialdiagnose im Hinblick auf das Krankheitsbild
wesentliche diagnostisch richtungsweisende Anamnese, Untersuchung u./o. Befunde
Sicherung der Diagnose
Differenzialdiagnosen der akuten Zystitis
Harnblasenkarzinom
selten
schmerzlose Makrohämaturie, Raucher- und Schadstoffanamnese, Beschwerdedauer
Sonografie Blase: Tumor
Zystoskopie, ggf. CT/MRT Abdomen, eventuell AUG
akute Harnverhaltung
gelegentlich
Miktionsanamnese, Vorgeschichte
Sonografie: Blase prall gefüllt
prävesikaler Ureterstein
häufig
Harnstau, Flankenkoliken, positive Steinanamnese
Sonografie mit Harnstau und/oder Stein, ggf. CT/MRT Abdomen, eventuell AUG
Sigmadivertikulose/-itis
gelegentlich
linksseitige Unterbauchschmerzen, Stuhlanamnese
Vorgeschichte
Sonografie: Divertikulose darstellbar
CT/MRT Abdomen: Sigmadivertikulose/-itis, Serumlabor
interstitielle Zystitis
selten
Anamnese, Zystoskopie, Urinkultur negativ
TUR-Blase mit Mastzellnachweis in Histologie
chronische Zystitis
selten
Anamnese
Urinkultur
Strahlenblase
selten
Vorgeschichte
Zystoskopie
„Reizblase“
gelegentlich
Anamnese
Urodynamik, Zystoskopie
Differenzialdiagnosen der Pyelonephritis
infizierte Harnstauungsniere
gelegentlich
Sonografie mit Harnstau
retrograde/antegrade Darstellung, CT/MRT Abdomen mit urografischer Phase
Nierenabszess
gelegentlich
Sonografie mit Abszessnachweis, Immunsuppression, Alkoholabusus, Diabetes mellitus, i.v. Drogenabusus
CT/MRT Abdomen
Niereninfarkt
selten
Sonografie ohne Perfusion
CT/MRT Abdomen
Nieren-/Nierenbeckentumor
selten
Sonografie mit Tumornachweis
CT/MRT Abdomen, ggf. mit urografischer Phase
Urolithiasis
häufig
Harnstau, Flankenkoliken, positive Steinanamnese
Sonografie mit Harnstau und/oder Stein, ggf. CT, eventuell AUG
Nierenbeckenabgangsenge/Ureterstriktur
gelegentlich
Anamnese mit Koliken, Sonografie mit Harnstau
retrograde/antegrade Darstellung
Urogenitaltuberkulose
selten
Anamnese mit Aufenthalt in Risikogebieten, Urinkultur steril, Voruntersuchungen ohne Ergebnis
Urinkultur oberer Harntrakt auf Mykobakterien, CT/MRT Abdomen
vertebragene Degeneration/Lumbago
häufig
Anamnese, körperliche Untersuchung ohne Flankenschmerz, Miktionsanamnese unauffällig, kein Fieber
CT/MRT der Wirbelsäule
Differenzialdiagnosen der Epididymitis/Epididymorchitis
Hodentorsion
gelegentlich
Anamnese mit plötzlich einsetzenden Schmerzen, Sonografie ohne/mit verminderter Perfusion
Freilegung
Hodentumor
selten
tastsuspekter Hoden
Sonografie
Appendizitis
häufig
Unterbauchschmerzen, Loslassschmerz
Sonografie, CT/MRT Abdomen
Hernia inguinalis
gelegentlich
Vorwölbung über dem Leistenkanal
Sonografie, CT/MRT Abdomen
Hydatidentorsion
selten
Anamnese mit plötzlich einsetzenden Schmerzen, Sonografie ohne/mit verminderter Perfusion
Freilegung
Hodentrauma
selten
Anamnese
körperliche Untersuchung, Sonografie
Thrombose Plexus pampiniformis
selten
tastbarer Venenstrang
Ausschlussdiagnose
Differenzialdiagnosen der akuten bakteriellen Prostatitis
chronische Prostatitis
selten
unauffällige Urinkultur, 3-Gläser-Probe
Ausschlussdiagnose
AUG: Ausscheidungsurografie; TUR-Blase: transurethrale Resektion der Harnblase
entsprechend der Invasivität der jeweiligen Harnwegsinfektion
Bei der Dosierung der Pharmakotherapie ist die Nierenfunktionseinschränkung zu beachten, die Dosierung wird adaptiert an die GFR (glomeruläre Filtrationsrate) gewählt.
Eine Mumps-Orchitis wird analgetisch-antiphlogistisch behandelt.
Analgesie und ggf. Antipyrese mit NSAR (nichtsteroidale Antirheumatika), ggf. Volumengabe
Phytotherapie bei akuter Zystitis
Akute unkomplizierte Zystitis der prämenopausalen Frau▶ [2]:
1. Wahl: Fosfomycin 3000 mg als Einmalgabe ▶ [2]
Pivmecillinam 2- bis 3-mal täglich für 3 Tage
Nitroxolin 250 mg 3-mal täglich für 5 Tage
Nitrofurantoin 100 mg Retard 2-mal täglich für 5 Tage
Nitrofurantoin 50 mg 4-mal täglich für 7 Tage
Cotrimoxazol ist aufgrund der Nephrotoxizität nicht Mittel der Wahl.
Akute Zystitis des jungen Mannes▶ [2]:
Pivmecillinam 400 mg 2- bis 3-mal täglich für 3 Tage
Nitrofurantoin 100 mg Retard 2-mal täglich für 5 Tage
Nitrofurantoin 50 mg 4-mal täglich für 7 Tage
Pyelonephritis der prämenopausalen Frau▶ [2]:
1. Wahl oral: Ciprofloxacin 500–750 mg 2-mal täglich für 7–10 Tage
Levofloxacin 750 mg 2-mal täglich für 5 Tage
Cefpodoxim-proxetil 200 mg 2-mal täglich für 10 Tage
Ceftibuten 400 mg 1-mal täglich für 10 Tage
1. Wahl parenteral: Ciprofloxacin 400 mg (2-) bis 3-mal täglich
Levofloxacin 750 mg 1-mal täglich
Ceftriaxon 1 g (1-) bis 2-mal täglich
Cefotaxim 2 g 3-mal täglich
Gesamttherapiedauer: 1–2 Wochen
Pyelonephritis des jungen Mannes ▶ [2]:
1. Wahl oral: Ciprofloxacin 500–750 mg 2-mal täglich
Levofloxacin 750 mg 2-mal täglich
Therapiedauer: 5–10 Tage
Prostatitis:
1. Wahl oral: Ciprofloxacin 500 mg 2-mal täglich für 10–14 Tage
Levofloxacin 750 mg 2-mal täglich für 10–14 Tage
Epididymitis/Epididymorchitis ▶ [2]:
1. Wahl oral: Fluorchinolon mit Wirkung auf Chlamydia trachomatis, Fluorchinolon oral 1- bis 2-mal täglich für 10–14 Tage oder Doxycyclin 200 mg Anfangsdosis oral, dann 100 mg 2-mal täglich für 10–14 Tage plus Antibiotikum mit Wirkstoff gegen Enterobacteriaceae für 10–14 Tage
Parenterale Therapie bei Prostatitis und Epididymitis/Epididymorchitis▶ [2]:
Ciprofloxacin 400 mg (2-) bis 3-mal täglich
Levofloxacin 750 mg 1-mal täglich
Ceftriaxon 1 g (1-) bis 2-mal täglich
Cefotaxim 2 g 2-, ggf. 3-mal täglich
Piperacillin/Tazobactam 4 g/0,5 g 3-mal täglich
Gesamttherapiedauer: 10–14 Tage
Cave
Insbesondere beim Einsatz von Fluorchinolonen ist auf die strenge Indikationsstellung zu achten (s. Rote-Hand-Brief 04/19).
Ableitung des infizierten Urins über einen transurethralen Katheter, bei Prostatitis und/oder Epididymitis/Epididymorchitis mit suprapubischem Katheter
Ableitung einer infizierten Harnstauungsniere mittels DJ-Schiene oder Nephrostomie
Ableitung eines Abszesses mittels sonografisch oder CT-grafisch eingelegter Drainage
transurethrale Abszesseröffnung bei Prostataabszess
Epididymektomie oder Ablatio testis skrotal (seltener inguinal) bei abszedierender Epididymitis/Epididymorchitis
Nephrektomie bei Nierenabszess
Eine spezifische Nachsorge existiert nicht.
Eine klinische Kontrolle sowie eine Kontrollurinkultur, ggf. auch eine Kontrollsonografie, werden meist kurzfristig nach Ende der antibiotischen Therapie durchgeführt.
zumeist völlige Rekonvaleszenz
selten rezidivierende Infektionen
sehr selten Entwicklung weiterer Erkrankungen wie z.B. Hypertonus bei rezidivierenden Pyelonephritiden
Bei rezidivierenden Infektionen: Prävention z.B. mit Nitrofurantoin 100 mg 1-mal täglich für bis zu 3 Monate
Phytotherapie zur Prophylaxe ist theoretisch eine Möglichkeit, ist jedoch bei Niereninsuffizienz nicht untersucht.
Die antibiotische Therapie darf keine Embryo- oder Fetentoxizität haben.
Bei Schwangeren wird auch eine asymptomatische Bakteriurie behandelt.
Die antibiotische Therapie muss bei Kindern zugelassen sein.
Leberfunktionseinschränkungen müssen bei der Dosierung ebenfalls beachtet werden.
[1] Hill NR, Fatoba ST, Oke JL et al. Global prevalence of chronic kidney disease – a systematic review and meta-analysis. PLoS One 2016; 11(7): e0158765. DOI: 10.1371/journal.pone.0158765
[2] Kranz J, Schmidt S, Lebert C et al. Epidemiologie, Diagnostik, Therapie, Prävention und Management unkomplizierter, bakterieller, ambulant erworbener Harnwegsinfektionen bei erwachsenen Patienten: Aktualisierung 2017 der interdisziplinären AWMF S3‑Leitlinie. Urologe A 2017; 56(6): 746–758. DOI: 10.1007/s00120–017–0389–1
[3] Webster AC, Nagler EV, Morton RL et al. Chronic kidney disease. The Lancet 2017; 389(10075): 1238–1252. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27887750/
S3-Leitlinie Harnwegsinfektion der AWMF: https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/043–044.html
P. J. Spachmann
Infektionskrankheiten der Urologie stellen einen der häufigsten Gründe für einen ambulanten Arztbesuch sowie für einen nosokomialen Infekt dar. Infektionsorte: Harnröhre, Harnblase, Nieren, beim Mann zudem noch Penis, Prostata sowie Hoden und Nebenhoden. Erreger sind vorwiegend Bakterien, hier zumeist gramnegative Bakterien, aber auch atypische Erreger wie Mykobakterien und Staphylococcus aureus verursachen Infekte der Harnwege. In seltenen Fällen sind Viridae ursächlich, hier sei besonders auf das Mumpsvirus verwiesen. Von urologischen Infekten sind Männer und Frauen, junge und alte Menschen betroffen. Die Behandlung reicht von symptomatisch, z.B. bei der akuten Zystitis, über antibiotisch, z.B. bei der Pyelonephritis, bis hin zu interventionell bei der infizierten Harnstauungsniere.
Harnwegsinfektion, Harnwegsinfekt, urinary Tract Infection
Infektionskrankheiten in der Urologie, Harnwegsinfektion, Harnwegsinfekt, urinary Tract Infection, Infekte Urologie, HWI, UTI
Bei Infektionskrankheiten in der Urologie handelt es sich um zumeist bakterielle, seltener virale, Infektionen von Harnröhre, Harnblase, Nieren sowie beim Mann zudem noch von Penis, Prostata sowie Hoden und Nebenhoden.
Die asymptomatische Bakteriurie stellt keine Krankheit dar.
Genaue Zahlen für Harnwegsinfekte insgesamt sind nicht vorhanden, es lassen sich nur regionale und krankheitsspezifische Daten finden.
Asymptomatische Bakteriurie:
1–5% bei gesunden prämenopausalen Frauen
0,7–27% bei Patienten mit Diabetes
2–10% bei Schwangeren
15–50% bei in Heimen untergebrachten Patienten
23–89% bei Patienten mit Wirbelsäulenverletzungen
Akute Zystitis: Fast die Hälfte aller Frauen hat mindestens eine Episode von Blasenentzündung im Leben, fast jede 3. Frau bis 24 Jahren mindestens eine Episode von Blasenentzündung ▶ [4].
Nosokomial: bis zu 40% aller noskomialen Infekte ▶ [4]
Asymptomatische Bakteriurie: Erhöhung auf 4–19% bei ansonsten gesunden älteren Frauen und Männern ▶ [4]
Akute Zystitis: zunehmend mit dem Alter bei Männern und Frauen
In jüngerem Alter sind zumeist Frauen betroffen, im weiteren Lebensverlauf gleichen sich Männer und Frauen zunehmend an.
Immuninsuffizienz, Nephropathie, Diabetes mellitus, Nutzung von Spermiziden, Promiskuität, Inkontinenz, jugendliches Alter ≤ 15 Jahre bei erster Infektion, Harnwegsinfektionen in der Familienanamnese, zeitnaher Geschlechtsverkehr ▶ [4].
Zudem Unterscheidung zwischen anatomischen und funktionellen Veränderungen:
Anatomisch (angeboren und erworben): Nierenbeckenabgangsenge, Phimose, benigne Prostatahyperplasie (BPH), Tumoren von Nierenbecken, Ureter, Harnblase, Urethra, Strikturen von Urethra und Ureter, Harnröhrenklappen, Divertikel der Harnblase, Schwangerschaft, iatrogen nach Operation oder Radiatio, Steine, Fremdmaterial im Harntrakt wie Katheter
Funktionell (angeboren und erworben): vesikorenaler Reflux, Inkontinenz, Niereninsuffizienz, Leberinsuffizienz, Diabetes mellitus, Immunsuppression (iatrogen, z.B. Chemotherapie, und infektiös, z.B. HIV), neurogene Blasenentleerungsstörungen (z.B. Detrusor-Sphinkter-Dyssynergie, Detrusor-Sphinkter-Dyskoordination) ▶ [4]
zumeist aufsteigend aus den Erregerreservoirs perianal, sehr selten hämatogene Streuung, häufig assoziiert mit Fremdmaterial wie DJ-Schienen und transurethralen/suprapubischen Kathetern
überwiegend gramnegative Erreger und hier überwiegend Escherichia coli
komplizierte und unkomplizierte Infekte
komplizierende Faktoren:
Anatomisch (angeboren und erworben): Doppelniere, Nierenbeckenabgangsenge, Phimose, BPH, Tumoren von Nierenbecken, Ureter, Harnblase, Urethra, Strikturen von Urethra und Ureter, Harnröhrenklappen, Divertikel der Harnblase, Schwangerschaft, iatrogen nach Operation oder Radiatio, Steine, Fremdmaterial im Harntrakt wie Katheter ▶ [4].
Funktionell (angeboren und erworben): vesikorenaler Reflux, Inkontinenz, Niereninsuffizienz, Leberinsuffizienz, Diabetes mellitus, Immunsuppression (iatrogen, z.B. Chemotherapie, und infektiös, z.B. HIV), neurogene Blasenentleerungsstörungen (z.B. Detrusor-Sphinkter-Dyssynergie, Detrusor-Sphinkter-Dyskoordination) ▶ [4]
Algurie
Pollakisurie
Restharngefühle
Makrohämaturie
Fieber
Schüttelfrost
Blasen-, Nieren-, Damm- und/oder Hodenschmerzen
Hodenschwellung
Ausfluss aus Harnröhre
Anamnese, körperliche Untersuchung, Labor
Urinkultur zur Überprüfung der kalkulierten Therapie, Blutkulturen im Falle von Fieber als Verdachtszeichen einer systemischen Erkrankung
Bildgebende Diagnostik: primär Sonografie, ggf. CT und MRT ergänzend/differenzialdiagnostisch, in besonderen Fällen Nierenfunktionsszintigrafie im weiteren Verlauf zur Beurteilung
ggf. instrumentelle/intraoperative Diagnostik, wenn erforderlich
Miktionsbeschwerden: Algurie, Pollakisurie, Restharngefühle, Harnstrahlabschwächung, Makrohämaturie
Dauer der Beschwerden, Fieber/Schüttelfrost
Vorgeschichte, Vorinfekte, Voroperationen, Medikamenteneinnahme, Allergien
Schwangerschaft
Abdomen: Flankenklopfschmerz, Blasendruckschmerz, Bauchspannung, Resistenzen, Hernien, Narben
Äußeres Genitale: Hoden-/Nebenhodenschmerzen, Schwellung, Rötung, Phimose, Balanitis
Digital-rektale Untersuchung: Größe der Prostata, Verdacht auf Abszedierung, Verhärtung, Schmerzen
Urinstatus/-sediment
kleines Blutbild
C-reaktives Protein
Kreatinin/GFR
Natrium
Kalium
Schwangerschaftstest, falls Schwangerschaft nicht auszuschließen
Urinkultur
im Falle von Fieber ab 38°C mindestens 2 Paar Blutkulturen
Blasensonografie: Restharnbildung, Konfiguration, Raumforderung, Fremdkörper
Nierensonografie: Stau, Konkrement, Tumor, Konfiguration des Parenchyms, Fremdkörper
Hodensonografie: Homogenität des Parenchyms, Perfusion (hyper/hypo), Abszedierung, Hydrozelen
Nebenhodensonografie: Größe der Nebenhoden (Seitenvergleich!), Perfusion (hyper/hypo), Abszedierung, Spermatozele, Varikozele
Ausscheidungsurogramm: Beurteilung der Abflussverhältnisse des oberen Harntrakts
Retrogrades Urethrogramm: Beurteilung der Urethra
Miktionszystourethrogramm: Beurteilung der Miktionssituation (Reflux, Restharnbildung, Harnröhrenklappen)
Low-Dose-Stein-CT: zur Differenzialdiagnostik der Urolithiasis
Abdomen-CT: Beurteilung bei Verdacht auf Abszedierung/unklaren Verhältnissen im Sonogramm, auch zur Differenzialdiagnose
Abdomen-CT mit urografischer Phase: zur Beurteilung der Abflussverhältnisse/Extravasation
Abdomen-MRT: Beurteilung bei Verdacht auf Abszedierung/unklaren Verhältnissen im Sonogramm, auch zur Differenzialdiagnose
MAG-3-Nierenfunktionsszintigrafie: seitengetrennte Leistungsverteilung, Obstruktion
DSMA-Nierenszintigrafie: Beurteilung von Parenchymschäden
Keine Notfalldiagnostik, sondern weitere Diagnostik im Verlauf zur Beurteilung von Urethra und Blase: Engstellen, Tumor, Divertikel, Konfiguration der Ostien, beim Mann Konfiguration der prostatischen Urethra
Beurteilung des Harnstrahls, vor allem beim Mann
Hinweis auf gestörte Blasenentleerung
Retrograde Pyelografie und antegrade Darstellung bei Intervention bei infizierter Harnstauungsniere: Beurteilung der Abflussverhältnisse, zudem Möglichkeit der Gewinnung mikrobiologischen Materials selektiv aus dem oberen Harntrakt
Die Differenzialdiagnosen von Infektionskrankheiten in der Urologie sind in ▶ Tab. 1.2 aufgeführt.
Tab. 1.2
Differenzialdiagnosen von Infektionskrankheiten in der Urologie.
Differenzialdiagnose
Häufigkeit der Differenzialdiagnose im Hinblick auf das Krankheitsbild
wesentliche diagnostisch richtungsweisende Anamnese, Untersuchung u./o. Befunde
Sicherung der Diagnose
Differenzialdiagnosen der akuten Zystitis
Harnblasenkarzinom
selten
schmerzlose Makrohämaturie, Raucher- und Schadstoffanamnese, Beschwerdedauer
Sonografie Blase: Tumor
Zystoskopie, ggf. CT/MRT Abdomen, eventuell AUG
akute Harnverhaltung
gelegentlich
Miktionsanamnese, Vorgeschichte
Sonografie: Blase prall gefüllt
prävesikaler Ureterstein
häufig
Harnstau, Flankenkoliken, positive Steinanamnese
Sonografie mit Harnstau und/oder Stein, ggf. CT/MRT Abdomen, eventuell AUG
Sigmadivertikulose/-itis
gelegentlich
linksseitige Unterbauchschmerzen, Stuhlanamnese
Vorgeschichte
Sonografie: Divertikulose darstellbar, CT/MRT Abdomen: Sigmadivertikulose/-itis, Serumlabor
interstitielle Zystitis
selten
Anamnese, Zystoskopie, Urinkultur negativ
TUR-Blase mit Mastzellnachweis in Histologie
chronische Zystitis
selten
Anamnese
Urinkultur
Strahlenblase
selten
Vorgeschichte
Zystoskopie
„Reizblase“
gelegentlich
Anamnese
Urodynamik, Zystoskopie
Differenzialdiagnosen der Pyelonephritis
infizierte Harnstauungsniere
gelegentlich
Sonografie mit Harnstau
retrograde/antegrade Darstellung, CT/MRT Abdomen mit urografischer Phase
Nierenabszess
gelegentlich
Sonografie mit Abszessnachweis, Immunsuppression, Alkoholabusus, Diabetes mellitus, i.v. Drogenabusus
CT/MRT Abdomen
Niereninfarkt
selten
Sonografie ohne Perfusion
CT/MRT Abdomen
Nieren-/Nierenbeckentumor
selten
Sonografie mit Tumornachweis
CT/MRT Abdomen, ggf. mit urografischer Phase
Pankreatitis
selten
erhöhte Lipase im Serum
Sonografie, CT/MRT Abdomen
akute Cholezystitis
häufig
positives Murphy-Zeichen, erhöhte Leberwerte und Cholestasezeichen
Sonografie, CT/MRT Abdomen
Adnexitis
häufig
Portioschiebeschmerz, transvaginale Sonografie: Adnexschwellung
Sonografie, CT/MRT Abdomen
Urolithiasis
häufig
Harnstau, Flankenkoliken, positive Steinanamnese
Sonografie mit Harnstau und/oder Stein, ggf. CT, eventuell AUG
Nierenbeckenabgangsenge/Ureterstriktur
gelegentlich
Anamnese mit Koliken, Sonografie mit Harnstau
retrograde/antegrade Darstellung
Urogenitaltuberkulose
selten
Anamnese mit Aufenthalt in Risikogebieten, Urinkultur steril, Voruntersuchungen ohne Ergebnis
Urinkultur oberer Harntrakt auf Mykobakterien, CT/MRT Abdomen
vertebragene Degeneration/Lumbago
häufig
Anamnese, körperliche Untersuchung ohne Flankenschmerz, Miktionsanamnese unauffällig, kein Fieber
CT/MRT der Wirbelsäule
Differenzialdiagnosen der Epididymitis/Epididymorchitis
Hodentorsion
gelegentlich
Anamnese mit plötzlich einsetzenden Schmerzen, Sonografie ohne/mit verminderter Perfusion
Freilegung
Hodentumor
selten
tastsuspekter Hoden
Sonografie
Appendizitis
häufig
Unterbauchschmerzen, Loslassschmerz
Sonografie, CT/MRT Abdomen
Hernia inguinalis
gelegentlich
Vorwölbung über dem Leistenkanal
Sonografie, CT/MRT Abdomen
Hydatidentorsion
selten
Anamnese mit plötzlich einsetzenden Schmerzen, Sonografie ohne/mit verminderter Perfusion
Freilegung
Hodentrauma
selten
Anamnese
körperliche Untersuchung, Sonografie
Thrombose Plexus pampiniformis
selten
tastbarer Venenstrang
Ausschlussdiagnose
Differenzialdiagnosen der akuten bakteriellen Prostatitis
chronische Prostatitis
selten
unauffällige Urinkultur, 3-Gläser-Probe
Ausschlussdiagnose
AUG: Ausscheidungsurografie; TUR-Blase: transurethrale Resektion der Harnblase
entsprechend der Art der Harnwegsinfektion
Eine Mumps-Orchitis wird analgetisch-antiphlogistisch behandelt.
Analgesie und ggf. Antipyrese mit NSAR (nichtsteroidale Antirheumatika), ggf. Volumengabe
Phytotherapie bei akuter Zystitis
Akute unkomplizierte Zystitis der prämenopausalen Frau▶ [4]:
1. Wahl: Fosfomycin 3000 mg als Einmalgabe
Pivmecillinam 2- bis 3-mal täglich für 3 Tage
Nitroxolin 250 mg 3-mal täglich für 5 Tage
Nitrofurantoin 100 mg Retard 2-mal täglich für 5 Tage
Nitrofurantoin 50 mg 4-mal täglich für 7 Tage
Bei Resistenzen < 20%: Trimethoprim 200 mg 2-mal täglich für 3 Tage
Akute Zystitis des jungen Mannes▶ [4]:
Pivmecillinam 400 mg 2- bis 3-mal täglich für 3 Tage
Nitrofurantoin 100 mg Retard 2-mal täglich für 5 Tage
Nitrofurantoin 50 mg 4-mal täglich für 7 Tage
Pyelonephritis der prämenopausalen Frau▶ [4]:
1. Wahl oral: Ciprofloxacin 500–750 mg 2-mal täglich für 7–10 Tage
Levofloxacin 750 mg 2-mal täglich für 5 Tage
Cefpodoxim-proxetil 200 mg 2-mal täglich für 10 Tage
Ceftibuten 400 mg 1-mal täglich für 10 Tage
1. Wahl parenteral: Ciprofloxacin 400 mg (2-) bis 3-mal täglich
Levofloxacin 750 mg 1-mal täglich
Ceftriaxon 1 g (1-) bis 2-mal täglich
Cefotaxim 2 g 3-mal täglich
Gesamttherapiedauer: 1–2 Wochen
Pyelonephritis des jungen Mannes ▶ [4]:
1. Wahl oral: Ciprofloxacin 500–750 mg 2-mal täglich
Levofloxacin 750 mg 2-mal täglich
Therapiedauer: 5–10 Tage
Prostatitis:
1. Wahl oral: Direkte Leitlinienempfehlungen liegen nicht vor.
Ciprofloxacin 500 mg 2-mal täglich für 10–14 Tage
Levofloxacin 750 mg 2-mal täglich für 10–14 Tage
Epididymitis/Epididymorchitis:
1. Wahl oral: Direkte Leitlinienempfehlungen liegen nicht vor.
beim jungen sexuell aktiven Mann und Verdacht auf Infektion mit Chlamydia trachomatis Fluorchinolon mit Wirkung auf Chlamydia trachomatis oral 1- bis 2-mal täglich für 10–14 Tage oder Doxycyclin 200 mg Anfangsdosis oral, dann 100 mg 2-mal täglich für 10–14 Tage plus Antibiotikum mit Wirkstoff gegen Enterobacteriaceae für 10–14 Tage
Parenterale Therapie Prostatitis und Epididymitis/Epididymorchitis:
Direkte Leitlinienempfehlungen liegen nicht vor.
Ciprofloxacin 400 mg 2- bis 3-mal täglich
Levofloxacin 750 mg 1-mal täglich
Ceftriaxon 1 g 1- bis 2-mal täglich
Cefotaxim 2 g 3-mal täglich
Piperacillin/Tazobactam 4 g/0,5 g 3-mal täglich
Gesamttherapiedauer: 10–14 Tage
Cave
Insbesondere beim Einsatz von Fluorchinolonen ist auf die strenge Indikationsstellung zu achten (s. Rote-Hand-Brief 04/19).
