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Tribut an eine Kultmarke Rolex fasziniert. In etwas mehr als 100 Jahren ist der Kunstbegriff zur Markenikone gereift und heute eine der wohl profitabelsten Uhrenmarken der Welt. Das hat zweifellos mit von Anfang an gelungenem Marketing zu tun, mit Staatsmännern, Sportassen und Filmstars, die wie selbstverständlich eine Rolex tragen. So ist die Marke mit der Krone weltweit als Luxusgut anerkennt, obgleich derzeit pro Jahr in hoch effizienter Serienfertigung mehr als eine halbe Million Rolex-Uhren gebaut - und offensichtlich auch verkauft - werden. Der anhaltende Erfolg ist mit Marketing allein nicht zu erklären, dazu bedarf es Substanz. Und die liefert Rolex in Form von Produkten mit hervorragendem Wiedererkennungsgrad und nahezu perfekter Qualität. All diese Aspekte liefern der Redaktion der Zeitschrift ARMBANDUHREN immer wieder Stoff für Berichte, Neuvorstellungen und Tests. Das Wichtigste, was ARMBANDUHREN in den vergangenen 15 Jahren über Rolex geschrieben hat, lesen Sie - in aktualisierter Form - in diesem Buch.
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Seitenzahl: 119
Veröffentlichungsjahr: 2014
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Franz-Christoph Heel (Hrsg.)
Impressum
HEEL Verlag GmbH
Gut Pottscheidt
53639 Königswinter
Telefon 0 22 23 / 92 30-0
Telefax 0 22 23 / 92 30 26
Mail: [email protected]
Internet: www.heel-verlag.de
© 2009: HEEL Verlag GmbH, Königswinter
Verantwortlicher Redakteur: Martin Häußermann
Mit Beiträgen von: Peter Braun, Gerhard Claußen, Martin Häußermann, Harry Niemann
Alle Rechte, auch die des Nachdrucks, der Wiedergabe in jeder Form und der Übersetzung in andere Sprachen, behält sich der Herausgeber vor. Es ist ohne schriftliche Genehmigung des Verlages nicht erlaubt, das Buch und Teile daraus auf fotomechanischem Weg zu vervielfältigen oder unter Verwendung elektronischer bzw. mechanischer Systeme zu speichern, systematisch auszuwerten oder zu verbreiten.
Alle Angaben ohne Gewähr
Fotos:Archiv ArmbandUhren, Auktionshaus Dr. Crott, Marcel Coutier, Rainer Fromm, Jörg Hajt, Martin Häußermann, Hardy Mutschler, Werkfotos Rolex
Gestaltung und Satz:F5 Mediengestaltung Ralf Kolmsee, Königswinter
Gesamtherstellung:Print Consult GmbH, München
– Alle Rechte vorbehalten –
ISBN: 978-3-86852-189-4
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Franz-Christoph Heel (Hrsg.)
Rolex fasziniert. In etwas mehr als 100 Jahren ist der Kunstbegriff zur Markenikone gereift und heute eine der wohl profitabelsten Uhrenmarken der Welt. Das hat zweifellos mit von Anfang an gelungenem Marketing zu tun, zum Beispiel mit einer jungen Schwimmerin, die mit einer Rolex am Arm durch den Ärmelkanal schwimmt und sich anderntags auf der Titelseite der Daily Mail wieder findet. Aber auch mit Staatsmännern, Sportassen und Filmstars, die wie selbstverständlich öffentlich eine Rolex tragen – ob sie nun geschenkt war oder selbst gekauft, ist dabei zweitrangig. Andererseits war das Haus Rolex – getragen von der Wilsdorf-Stiftung – lange Zeit in seiner Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sehr zurückhaltend. Erst in jüngerer Vergangenheit öffnete sich die Manufaktur etwas und gewährte einer kleinen Zahl an Journalisten, darunter auch den Redakteuren und Autoren von ArmbandUhren, einen Einblick in ihr Innenleben.
Die Öffentlichkeit registriert Rolex als den Uhrenhersteller mit der wohl höchsten Fertigungstiefe in Europa, der Gehäuse und Uhrwerke selbst konstruiert und nahezu vollständig im eigenen Haus produziert, der mittlerweile auch in der Lage ist, eigene Unruhspiralen herzustellen und der hochwertige Uhren in hoch effizienter Serienfertigung produziert. Meist mehr als eine halbe Million pro Jahr. Offizielle Zahlen gibt es von Rolex zwar nicht, doch die Zahl der Uhrwerke, die Rolex zur Prüfung bei der offiziellen Schweizer Chronometerprüfanstalt COSC vorlegt, ist ein eindeutiges Indiz. Hier liegt Rolex Jahr für Jahr weit vor allen anderen renommierten Schweizer Uhrenmarken.
Obwohl Rolex rein sachlich ein Massenprodukt ist, werden die Uhren mit der Krone weltweit als Luxusgut betrachtet. Und auch in Sammlerkreisen ist Rolex ein beliebtes Thema. Das alles kommt nicht von ungefähr und der über ein Jahrhundert anhaltende Erfolg ist mit Marketing allein nicht zu erklären, dazu bedarf es Substanz. Und die liefert Rolex in Form von Produkten mit hervorragendem Wiedererkennungsgrad und nahezu perfekter Qualität. Die wird übrigens auch von Wettbewerbern – manchmal zähneknirschend – eingeräumt. All diese Aspekte liefern der Redaktion der Zeitschrift ArmbandUhren immer wieder Stoff für Berichte, Neuvorstellungen und Tests. Das Wichtigste, was ArmbandUhren in den vergangenen 15 Jahren über Rolex geschrieben hat, lesen Sie – in aktualisierter Form – in diesem Buch.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Lektüre.
Herzlichst, Ihr
Vorwort
1Marke und Mythos
Eine Erfolgsgeschichte im Zeichen der Krone
Die Auster öffnet sich
2Die Modellgeschichte
Immer gut in Form
Gesammelte Kronen
3Instrumente fürs Handgelenk
Die Taucheruhr – Submariner
Im Tiefenrausch – Sea-Dweller
Von Zeit zu Zeit – GMT-Master
4Es lebe der Sport
Nicht nur für kurze Zeit – Cosmograph Daytona
Regatta-Rolex – Yacht-Master
5Gediegene Eleganz
Eine für alles – Datejust
Prinz statt Auster – Prince
6Klassiker & Aktuelle
Die klassischen Modelle
Die aktuelle Kollektion
Hans Wilsdorf, Gründer der Uhrenmarke Rolex
Prominente Werbeträger, geschicktes Product-Placement – zum Beispiel in einigen James-Bond-Filmen – und ein von Anfang an gelungenes Marketing reichen aber als Erklärung nicht aus, warum Rolex in rund 100 Jahren vom Kunstbegriff zur Markenikone gereift ist. Dazu gehört auch ein gerüttelt Maß an Substanz, wie die Geschichte von Rolex und des Gründers Hans Wilsdorf zeigt.
Viele wichtige Menschen tragen Rolex. Der Dalai Lama etwa, der seine Datejust von einem befreundeten Staatsmann geschenkt bekam. Diese Form von PR erfreut die Rolex-Führungsriege. Dort schmückt man sich gerne mit seriösen Persönlichkeiten. Mit Freuden registrierte man in Genf einst, dass sich etwa Winston Churchill, Konrad Adenauer oder Charles de Gaulle öffentlich mit einer Rolex am Arm zeigten. Heute kommen die Testimonials der Luxusmarke eher aus den Bereichen Forschung und Sport. Einstige Champions wie der Rennfahrer Sir Jackie Stewart, der Golfer Arnold Palmer oder der Skirennläufer Jean-Claude Killy sprechen die solvente Generation 50 plus an, während sich die Jungdynamiker eher vom aktiven Tennisass Roger Federer angesprochen fühlen sollten. Sie alle werben für eine Marke, die weltweit einen Bekanntheitsgrad hat, der mit Mercedes-Benz oder Coca Cola vergleichbar ist.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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