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"Seelentief" ist ein Gedichtband für alle Liebhaber von Lyrik die ein bisschen tiefer geht. Es umfasst sowohl das Thema Natur und Jahreszeiten, als auch psychische Erkrankungen und Emotionen. Ein Buch, das sowohl weh tut, als auch zum lachen animiert und damit auf jedenfall lesenswert ist.
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Seitenzahl: 54
Veröffentlichungsjahr: 2018
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Fia Payton
SEELENTIEF
Aus dem Leben einer Seele
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
Inhaltsverzeichnis
1. In meiner Seele dunkler Nacht
2. Die Frau vom Tod
3. Die Frau vom Tod ( 2. Teil )
4. Ein Stoßgebet
5. Allein
6. Schuldfrage
7. Käuflich
8. Vom Fühlen und Suchen
9. Mit der Liebe umzugehen
10. Menschenwert
11. Band der Liebe
12. Tränen welcher Art?
13. Siehst du mich?
14. Niemand da
15. Unendlich fern von dir
16. Unendlichkeit
17. EINSAMKEIT
18. Licht der Hoffnung
19. Geschenke an das Herz
20. Vom Wert sein und Verdienen
21. Menschen
22. Gespenst der Kraft
23. Zeit
24. Vergessen
25. Pain
26. Winterwald
27. Inspiration Welt
28. Leidensweg
29. Aufbruch
30. Mut zur Lösung
31. Was hilft?
32. Irreale Realität
33. Unwissen
34. Unsichtbar
35. Ohne Halt
36. Warum?
37. Vor dir
38. Sterne
39. Danke
40. Der nichts dafür kann
41. Schicksal Leid
42. Sommer gesucht
43. Der Sturm
44. So wie es war
45. Angst
46. Ein Schatten
47. Nähe und Pflege
48. Herbst
49. Vertrauen
50. Wie du bist
51. Die Balance des Lebens
52. NEU
53. Das Leben
54. DADDY
58. Engel - Wenn ich Tod bin....
59. Gerechtigkeit
60. Abschiedsbrief
61. Wer?
62. IST ES MUT?
63. Stille
64. Therapie
65. NATURGEWALTEN
66. Rote Linien
67. An´s Meer
68. Vergebung
69. Was bleibt
Impressum neobooks
In meiner Seele dunkler Nacht
Frau vom Tod
Frau vom Tod ( 2. Teil )
Ein Stoßgebet
Allein
Schuldfrage
Käuflich
Vom Fühlen und Suchen
Mit der Liebe umzugehen
Menschenwert
Band der Liebe
Tränen welcher Art
Siehst du mich?
Niemand da
Unendlich fern von dir
Unendlichkeit
Einsamkeit
Licht der Hoffnung
Geschenke an das Herz
Vom Wert sein und Verdienen
Menschen
Gespenst der Kraft
Zeit
Vergessen
Pain
Winterwald
Inspiration Welt
Leidensweg
Aufbruch
Mut zur Lösung
Was hilft
Irreale Realität
Unwissen
Unsichtbar
Ohne Halt
Warum?
Vor dir
Nacht
Danke
Der nichts dafür kann
Schicksal Leid
Sommer gesucht
Der Sturm
So wie es war
Angst
Ein Schatten
Nähe und Pflege
Herbst
Vertrauen
Wie du bist
Balance des Lebens
Neu
Das Leben
Daddy
Engel - Wenn ich tod bin....
Gerechtigkeit
Abschiedsbrief
Wer?
Ist es Mut?
Stille
Therapie
Naturgewalten
Rote Linien
Ans Meer
Was bleibt
In meiner Seele dunkler Nacht,
hab ich dies Gedicht gemacht.
Es handelt von Liebe, Enttäuschung und Schmerz,
von Wut und Trauer und wenig Scherz.
Vielleicht wird das alles hier niemand mehr lesen,
vermodern verstauben und auch verwesen.
Doch der der es lese der denke gut nach,
und lese das alles hier mit Gemach.
Denn wenn ich es schreibe denke ich dann:
„Was habe ich mit meinem Leben getan?“
Hier geht es um Leben und Trauer und Wut,
ich hoffe das alles hier wird noch mal gut.
Tot.
Was heißt tot?
Tot ist nicht nur das Gegenteil von lebendig.
Manchmal fühl ich mich tot,
auch wenn ich noch lebe.
Aber wieso fühl ich mich dann so tot?
Weil ich das Gefühl habe nicht am Leben
teilnehmen zu können.
Weil ich nur zuschauen kann wie andere leben.
Ich bin betäubt.
Die Angst vor irgendetwas lässt mich nicht atmen.
Wie kann man beschreiben wie sich tot anfühlt?
Mir fehlt der Antrieb.
Das Gefühl nicht zu sein,
macht mich unnütz, sinnlos.
Wer war so dumm, so satanistisch
Mir das Leben zu schenken und mich dann zu töten.
Seelisch zu töten.
Wer ist das ich das hier schreibt?
Ein Kind der Angst.
Ein Kind, das Angst vor so vielem hat.
Vor Männern, vor Dunkelheit und Schmerzen.
Vor dem Allein sein.
Vor dem Fallen und nicht aufgefangen werden.
Vor dem Sterben und nicht gerettet werden.
Und alles nur weil die Angst die Frau vom Tod ist.
Hier bleiben,
das will ich für immer,
gehen will ich nie und nimmer.
Ich bin tot,
bin auch in Not,
denn wo ich herkomm´ würd´ sich zeigen:
Den Löffel werde ich abgeben,
kann nicht mehr leben,
mit der Angst, der Frau vom Tod.
Herr hilf!
Nur muss ich sagen:
Ein Mönch kann ich nicht werden,
und bis ich Nonne werd´, würd ich doch lieber sterben
Doch ehr ich dich und brauche nun,
ein Teil von meinem Lohn.
Liebe mich so wie ich dich
und straf mich nicht mit Hohn.
Allein sein will ich eigentlich nicht,
doch manchmal ist es das hellere Licht.
Wenn das zu zweit sein zu sehr verletzt,
wie gegeneinander aufgehetzt.
Ich kann´s dir nicht sagen: „Würd lieber tot sein als bei dir“
Und deshalb bring ich´s zu Papier.
Ich hasse dich?
Nein, bitte glaub das nicht.
Ich habe Angst, doch nicht vor dir,
es ist vor ihm und auch vor mir.
Perfekt sein? Nein, das kann ich nicht.
Und trotzdem lieb ich dich.
Bitte gib mir nicht das Gefühl nichts wert zu sein,
denn dies Gefühl lastet in mir wie ein Stein.
Es schmerzt zu sehr,
es macht mich leer.
Es verletzt die Lung´, den Kopf und vor allem das Herz,
und dann ist da nichts mehr, nur noch Schmerz.
Mit dem Gefühl kann ich nicht leben.
Damit würde ich mich überheben.
Ich will zu dir,
es brennt in mir.
Doch leider weiß ich es tut mir nicht gut,
und das macht uns nur wenig Mut.
Vor dem Allein-Sein hab ich Angst und zwar sehr,
doch vor euch ist es noch viel mehr.
Ich weiß ihr seid nicht schuld,
ich weiß ich muss mich ändern.
Doch die Ungeduld
sie fesselt mich mit Bändern.
Mit Bändern aus flammenden Stahl,
doch das ist die geringste Qual.
Hört ihr mir zu,
wenn ich mit euch rede?
Wenn nicht dann tu´,
denn ich lebe.
Ich lebe noch,
das wisst ihr doch?
Nun, das weiß und sieht nicht jeder,
nur wer mich gut kennt.
Doch ihr, ihr seid wie jeder,
fühl mich von euch getrennt.
Denn ihr hört mir nicht zu,
hab das Gefühl, dass nur ich das tu´.
