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Viola Maybach hat sich mit der reizvollen Serie "Der kleine Fürst" in die Herzen der Leserinnen und Leser geschrieben. Alles beginnt mit einem Schicksalsschlag: Das Fürstenpaar Leopold und Elisabeth von Sternberg kommt bei einem Hubschrauberunglück ums Leben. Ihr einziger Sohn, der 15jährige Christian von Sternberg, den jeder seit frühesten Kinderzeiten "Der kleine Fürst" nennt, wird mit Erreichen der Volljährigkeit die fürstlichen Geschicke übernehmen müssen. "Der kleine Fürst" ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken. Amelie Kronauer blieb äußerlich gefasst. Nach dem Gespräch mit Friedrich von Kant rief sie in der Klinik an, in die ihr Mann nach seinem Herzinfarkt eingeliefert worden war, und verlangte nach Dr. Brocks, dem Klinikchef. Sie wurde sofort verbunden, und er bestätigte ihr in ruhigem Tonfall, was schon Friedrich gesagt hatte: Karls Zustand war stabil, Lebensgefahr bestand nicht. »Sie lügen mich doch nicht an, um mich zu schonen, Herr Doktor?« »Das tue ich ganz gewiss nicht.« »Ich packe sofort meine Sachen und mache mich auf den Weg.« »Das dachte ich mir schon«, erwiderte er. »Es ist nicht vernünftig, denn Sie werden heute Nacht nichts mehr für Ihren Mann tun können, weil er schläft. Aber ich nehme an, Sie lassen sich nicht umstimmen.« »Da haben Sie Recht. Ich weiß nicht, ob Sie das verstehen, aber ich kann mich jetzt nicht ins Bett lagen – und schlafen werde ich ohnehin nicht. Ich muss bei meinem Mann sein.« »Ich würde es wahrscheinlich genau so machen«, gestand Walter Brocks. »Allerdings kann ich Ihnen nicht garantieren, dass ich noch hier sein werde, wenn Sie eintreffen. Aber dann sehen wir uns spätestens morgen früh. Ich sage Bescheid, dass Sie kommen, damit man Sie sofort zu Ihrem Mann lässt.« »Danke schön«
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Seitenzahl: 116
Veröffentlichungsjahr: 2020
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Amelie Kronauer blieb äußerlich gefasst. Nach dem Gespräch mit Friedrich von Kant rief sie in der Klinik an, in die ihr Mann nach seinem Herzinfarkt eingeliefert worden war, und verlangte nach Dr. Brocks, dem Klinikchef. Sie wurde sofort verbunden, und er bestätigte ihr in ruhigem Tonfall, was schon Friedrich gesagt hatte: Karls Zustand war stabil, Lebensgefahr bestand nicht.
»Sie lügen mich doch nicht an, um mich zu schonen, Herr Doktor?«
»Das tue ich ganz gewiss nicht.«
»Ich packe sofort meine Sachen und mache mich auf den Weg.«
»Das dachte ich mir schon«, erwiderte er. »Es ist nicht vernünftig, denn Sie werden heute Nacht nichts mehr für Ihren Mann tun können, weil er schläft. Aber ich nehme an, Sie lassen sich nicht umstimmen.«
»Da haben Sie Recht. Ich weiß nicht, ob Sie das verstehen, aber ich kann mich jetzt nicht ins Bett lagen – und schlafen werde ich ohnehin nicht. Ich muss bei meinem Mann sein.«
»Ich würde es wahrscheinlich genau so machen«, gestand Walter Brocks. »Allerdings kann ich Ihnen nicht garantieren, dass ich noch hier sein werde, wenn Sie eintreffen. Aber dann sehen wir uns spätestens morgen früh. Ich sage Bescheid, dass Sie kommen, damit man Sie sofort zu Ihrem Mann lässt.«
»Danke schön«, erwiderte Amelie leise und verabschiedete sich.
Sie packte genau so ruhig und methodisch wie immer. Nichts an ihrem Verhalten wies auf den Sturm hin, der in ihrem Inneren tobte. Sie hatte Angst, wahnsinnige Angst um Karl. Wie sähe denn ihr Leben aus, wenn es ihn nicht mehr gab? Sie wollte es sich nicht einmal vorstellen. Und ihre Töchter … Sie hatte keine von ihnen angerufen. Das musste warten.
Sie nahm eine etwas größere Reisetasche mit, sie wusste ja nicht, wie lange sie in Sternberg bleiben würde. Um ihre Unterkunft würde sie sich erst vor Ort kümmern. Vielleicht konnte sie übergangsweise in Karls Hotelzimmer schlafen.
Sie schrieb einen Zettel für die Putzfrau, die am nächsten Morgen kommen würde, damit sie sich während ihrer Abwesenheit um die Post und die Blumen kümmerte. Sonst fiel ihr nichts ein, was sie noch hätte organisieren müssen. Sie war schon im Begriff, das Haus zu verlassen, als ihr Blick in den Spiegel fiel.
»Um Himmels Willen!«, murmelte sie und eilte zurück ins Bad. So durfte Karl sie nicht sehen. Also schminkte sie sich, band die störrischen Haare zusammen und ging erst, als sie fand, dass sie wieder halbwegs normal aussah.
Sobald sie auf der Autobahn war, wurde sie auch innerlich ruhiger. In zwei bis drei Stunden war sie in Sternberg, bei Karl. Er würde spüren, dass sie neben ihm saß, und es würde ihm Kraft geben. Sie würde ihm helfen, wieder ganz gesund zu werden.
Alles andere war erst einmal unwichtig.
*
Mit geschlossenen Augen fragte Karl: »Amelie?«
»Nein, ich bin’s, Sabrina. Amelie ist aber unterwegs, sie wird bald hier sein.«
»Das ist gut«, murmelte er.
Sabrina dachte schon, er sei wieder eingeschlafen, aber dann schlug er doch die Augen auf. »Sabrina«, sagte er. »Was tust du hier?«
»Ich sitze an deinem Bett und habe Angst um dich, wenn du es genau wissen willst.«
»Musst du nicht. Es … es geht mir schon wieder besser.«
»Das sagen die Ärzte auch, aber ich glaube ihnen nicht – und dir auch nicht. Du siehst nicht so aus, als ginge es dir besser.«
»Ich fühle mich jedenfalls besser. Mir war ja vorher so … übel. Erinnerst du? Gestern Abend habe ich mich schon seltsam gefühlt.«
»Du dachtest, du hättest zu viel gegessen.«
»Stattdessen war es wohl schon mein Herz, das auf sich aufmerksam machen wollte.« Er versuchte zu lächeln, doch es misslang ihm. Er sah erschöpft aus – und mit einem Mal alt.
Sie fragte sich, wie das möglich war. Noch letzte Woche hatte sie gedacht, wie er gut er sich gehalten hatte für sein Alter, wie beweglich er noch war, geistig und körperlich. Man schätzte ihn gut und gern zehn Jahre jünger, wenn man ihn bei der Arbeit sah, wie er hin- und herlief, wie er lebhaft gestikulierte, wie seine Augen blitzten, wenn er eine Idee hatte, von der er die anderen überzeugen wollte.
»Ach, Karl«, sagte sie traurig.
Er tastete nach ihrer Hand und als er sie gefunden hatte, hielt er sie fest. »Ihr müsst den Film zu Ende bringen.«
Sie wollte nicht über den Film reden. »Ach, der Film«, sagte sie. Sie konnte sich nicht vorstellen, wie er ohne Karl fertig gestellt werden sollte. Er hatte so viel Arbeit in dieses Projekt gesteckt, und Lorenz hatte sich so bemüht, ihn zu gewinnen, wie sollte das also jetzt gehen ohne ihn? Es gab diese ganz besonderen ›Kronauer-Bilder‹, die nur Karl erzeugen konnte. Es lag an seiner Art, das Licht zu setzen und die Kamera zu bewegen. Es gab viele junge Kameraleute, die ihn zu kopieren versuchten, gelungen war es bis jetzt noch keinem. Nein, Karl war nicht zu ersetzen, durch niemanden. Aber das Problem musste zum Glück nicht sie lösen, dafür waren andere zuständig.
»Du musst das machen, Sabrina. Du kannst das. Du musst für mich einspringen. Ich kann mir niemanden anders vorstellen. Du kennst die Produktion, du weißt, was wir vorhatten, wir haben schon oft darüber gesprochen, wie der Film aussehen soll.«
Lag es an seinem Herzinfarkt? War er nicht ganz bei Sinnen? »Karl, das ist eine große, teure Produktion, und ich habe bis jetzt nur als Assistentin gearbeitet. Ich bin der Aufgabe nicht gewachsen.«
»Das ist Unsinn, und das weißt du.« Er schloss erschöpft die Augen. »Ich muss schlafen«, murmelte er. »Und du musst den Film zu Ende drehen. Tu es für mich.«
Als er wieder eingeschlafen war, ging sie hinaus auf den Flur. Zurück ins Hotel wollte sie noch nicht, aber sie brauchte einen Kaffee. Eine Schwester erklärte ihr, wo sie einen Automaten fand. Sie wollte sich gerade auf den Weg machen, als sie Amelie auf sich zukommen sah.
Sie fielen einander in die Arme, beide weinten. »Es geht ihm besser, Amelie, er hat schon nach dir gefragt. Aber er sieht krank aus, sei darauf gefasst.«
»Bleibst du noch?«, fragte Amelie.
»Ich wollte mir gerade einen Kaffee holen und dann zurückkommen. Willst du auch einen?«
»Ja, gern.«
»Ich bringe dich zuerst zu Karl, komm. Er schläft, er war müde, nachdem wir ein paar Sätze miteinander gesprochen haben.«
»Weißt du, ob Herr Dr. Brocks noch hier ist?«
»Ich glaube schon, er hat gesagt, er würde sich verabschieden, wenn er ginge.«
Sie begleitete Amelie zum Zimmer ihres Mannes, betrat es aber nicht, weil sie annahm, dass Amelie eine Weile mit Karl allein sein wollte.
Auf dem Weg zum Kaffeeautomaten fiel ihr wieder ein, was Karl zuvor gesagt hatte. Tief in ihrem Inneren wusste sie, dass das keinesfalls eine abwegige Idee war. Sie würde viel arbeiten, sich viel einfallen lassen müssen, es würde eine immense Herausforderung sein, aber irgendwann in nächster Zeit würde sie den Sprung ins kalte Wasser ohnehin wagen müssen. Warum also nicht jetzt?
Aber eins würde sie nicht tun: Sie würde sich nicht selbst ins Gespräch bringen. Sie war für morgen, wenn sie das drehen wollten, was vom heutigen Unglückstag übrig geblieben war, bestens vorbereitet. Ob sie sich noch auf weitere Drehtage würde einstellen müssen, sollten andere entscheiden. Vordrängeln würde sie sich nicht.
*
»Hier ist Friedrich von Kant, Herr Wedeking. Entschuldigen Sie die späte Störung, aber ich habe angenommen, dass sie angesichts der heutigen Ereignisse noch nicht schlafen gegangen sind.«
»Sie stören mich nicht«, versicherte Lorenz. »Ich habe gerade noch einmal in der Klinik angerufen, es scheint Karl besser zu gehen.«
»Ja, ich bin erst gefahren, nachdem er wieder bei Bewusstsein war. Wir haben ein paar Sätze miteinander wechseln können. Er ist stabil, die Ärzte sind mit seinem Zustand zufrieden.«
Lorenz stieß hörbar die Luft aus.
»Es beruhigt mich sehr, das auch von Ihnen noch einmal zu hören. Sie können sich vielleicht vorstellen, wie beunruhigt wir waren. Es hat vorher keinerlei Anzeichen gegeben, dass Karl sich nicht wohl fühlte. Also, ich habe jedenfalls keine bemerkt.«
»Ich rufe Sie an, weil er etwas gesagt hat, das für Sie vielleicht wichtig ist. Ich weiß ja nicht, welche Pläne Sie jetzt haben – mit dem Film, meine ich.«
»Wir drehen nach einer Pause von einem oder zwei Tagen erst einmal wie geplant weiter, Karls Assistentin wird das übernehmen. Den Großteil der Szene mit den beiden Pferden haben wir ja bereits abgedreht, das war das Schwierigste. Was jetzt noch kommt, wird sie schaffen, denke ich. Unser Produzent Rainer Volk sucht bereits nach einem Ersatz für Karl. Wir werden Abstriche machen müssen. Die Leute in Karls Liga sind natürlich alle nicht frei.«
Der Baron räusperte sich. »Karl hat zu mir gesagt, Sabrina von Meullen sei die Richtige, um seine Arbeit an dem Film fortzusetzen. Ich dachte, das sollten Sie wissen. Er hat sich sehr klar geäußert, es klang nicht so, als wüsste er nicht, was er sagt.«
Lorenz war sekundenlang sprachlos. Sicher, Sabrina war gut, er hatte nicht vergessen, dass sie einmal eine Idee zur Auflösung einer Szene gehabt hatte, die viel besser als seine eigene gewesen war. Und sie hatte sich nicht groß damit gebrüstet, auch das hatte er vermerkt. Außerdem sah er sie öfter mit Karl diskutieren – und, ja, neulich hatte er Karl sagen hören, sie habe Recht gehabt. Worum es da gegangen war, wusste er nicht. Auch wenn sie nach dem Dreh das Material gemeinsam begutachteten, waren ihre Äußerungen dazu immer sachlich und wohldurchdacht.
Aber das alles hieß noch nicht, dass sie eine Künstlerin war. Karl war ein Künstler, und so einen brauchte er, wenn er seine Vision dieses Films umsetzen wollte. Ob Sabrina nicht nur eine erstklassige Assistentin war, sondern auch eine herausragende Kamerafrau sein würde, konnte man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht wissen. Und sein Film musste doch nicht unbedingt der Testfall sein!
Andererseits: Wie hoch war die Wahrscheinlichkeit, dass einer der anderen Kamerakünstler gerade frei war und einspringen konnte – und auch wollte? Er selbst schätzte sie als äußerst gering ein.
»Ich kann mir vorstellen«, hörte er Friedrich von Kant mit ruhiger Stimme sagen, »dass sie das zunächst einmal abwegig finden. Ich kenne Frau von Meullen kaum, ihre Arbeit kann ich überhaupt nicht beurteilen. Aber ich kenne Karl. Selbst kurz nach einem Herzinfarkt sagt er so etwas nicht leichtfertig dahin, davon bin ich überzeugt.«
Lorenz versuchte, klar zu denken, was ihm nach diesem Tag voller unschöner Ereignisse nicht leicht fiel. »Ich würde es vielleicht sogar riskieren«, sagte er langsam. »Sie ist eine außergewöhnliche Assistentin, ohne Zweifel, und wenn Karl denkt, dass sie der Aufgabe gewachsen ist, dann lohnt es zumindest einen Versuch. Aber ich sitze ja selbst noch nicht fest im Sattel, mein Wort hat kein großes Gewicht. Wenn ich dem Produzenten einen solchen Vorschlag mache, lacht er mich aus. Der Film ist teuer, obwohl Karl schnell arbeitet und allein dadurch viele Tausend Euros spart. Wenn da jetzt jemand kommt, der oder die sehr viel langsamer ist, wird das allein die Dreharbeiten schon erheblich verteuern.«
»So viel habe ich durchaus begriffen, dass Sie alle jetzt arg in der Klemme stecken«, erwiderte der Baron. »Aber ich wollte Ihnen wenigstens mitteilen, wie Karl die Sache sieht.«
»Dafür danke ich Ihnen, Herr von Kant. Ich werde morgen mit dem Produzenten über Karls Vorschlag sprechen.«
Nach dem Gespräch ließ sich Lorenz auf sein Bett fallen und starrte minutenlang an die Zimmerdecke, ohne sich zu rühren. Sabrina also? Ihm wurde klar, dass er selbst mit Karl darüber sprechen musste, um sich zu vergewissern, dass dieser seinen Vorschlag tatsächlich bei klarem Verstand gemacht hatte.
Das Seltsame war, dass ihm die Vorstellung, den Film mit Sabrina als Kamerafrau zu beenden, nach einigem Nachdenken gar nicht mehr so abwegig vorkam wie zu Beginn seines Gesprächs mit Friedrich von Kant.
*
Am Freitag, als die Dreharbeiten wieder aufgenommen wurden, war die Stimmung im Team bedrückt. Wie hätte es auch anders sein können? Sabrina hatte Karls Platz übernommen, Peter Erichsen, der zweite Assistent, rückte auf ihren.
Er war drei Jahre jünger als sie und wesentlich weniger ehrgeizig. Er war zuverlässig und ordentlich, aber kreative Einfälle waren von ihm nicht zu erwarten. Er war nicht einmal sicher, ob er im Filmgeschäft bleiben wollte, es war ihm eigentlich zu hektisch. Sabrina kam gut mit ihm aus, Ärger war von ihm nicht zu erwarten.
Sie hatte die Einstellungen mit Karl und Lorenz schon so genau besprochen, dass ihr die Arbeit leicht von der Hand ging. Dieses jedenfalls war noch keine Herausforderung. Sie wusste, was zu tun war, weil sie eigentlich nur machte, was Karl bereits festgelegt hatte.
Womit sie nicht gerechnet hatte, waren die Schwierigkeiten, die Ulrich von Bloemdahl ihr machte. Als sie einmal sagte: »Ich brauche das noch einmal, da war eine Bewegung am Waldrand, die stört«, sagte er rundheraus: »Wir beide, Julia und ich, waren perfekt, und das ist doch wohl das, was zählt, oder?«
Sie sah ihn verdutzt an. »Das Bild war nicht perfekt«, erwiderte sie dann kühl. »Ich brauche das noch einmal, wie ich schon sagte.«
Lorenz kam, um sich anzusehen, was sie meinte. »Sabrina hat Recht, wir wiederholen die Einstellung«, sagte er.
Ulrichs Gesicht verfinsterte sich. Seit dem vergangenen Tag war seine Laune ohnehin schlecht, alle hatten darunter zu leiden. Er hatte auch schon Ärger mit dem Kostümbildner gehabt, und in der Maske war er auch nicht zufrieden gewesen. Julia hielt sich zurück. Ein einziges Mal hatte sie versucht zu vermitteln und es bitter bereut. Vor dem versammelten Team hatte Ulrich sie abgekanzelt wie ein Schulmädchen. Sie war hinterher in ihrem Wohnwagen in Tränen ausgebrochen. Aber was sollte sie machen? Sie liebte ihn!
Sie mussten die Einstellung noch drei Mal drehen, weil nun Lorenz mit Ulrichs Leistung nicht zufrieden war, was den Starschauspieler weiter verärgerte.
