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Alte Menschen können häufig nicht mehr für sich selbst sorgen, ihre Wohnumgebung pflegen und ihre Gesundheit erhalten, weil sie pflegebedürftig, gebrechlich oder krank werden. Folgen sind vielfach eine unzureichende Pflege des eigenes Körpers und der Kleidung, eine zunehmend verwahrlosende Wohnumgebung und ein instabiler werdender Gesundheitszustand. Das Praxishandbuch von Anna Gogl beschreibt verständlich und zeigt anschaulich, wie Pflegende sich selbst vernachlässigende Menschen erkennen, Gründe der Selbstvernachlässigung verstehen und wirksame Maßnahmen ergreifen können, um alte Menschen wieder zur Selbstversorgung und -fürsorge zu befähigen oder sie entlastend zu unterstützen.
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Seitenzahl: 596
Veröffentlichungsjahr: 2013
[1]Anna Gogl (Hrsg.)Selbstvernachlässigung bei alten Menschen
Verlag Hans HuberProgrammbereich Pflege
Beirat Angelika Abt-Zegelin, Dortmund Jürgen Osterbrink, Salzburg Doris Schaeffer, Bielefeld Christine Sowinski, Köln
[2][3]Anna Gogl (Herausgeberin)
Selbstvernachlässigung bei alten Menschen
Von den Phänomenen zum Pflegehandeln
Unter Mitarbeit von
Andrea Abraham Ruth Baumann-Hölzle Jürgen Georg Elisabeth Hofmann Susanne Lauri
Ueli Mäder Elisabeth Sittner Franz Sitzmann
[4]Anna Gogl (Hrsg.) Diplomierte Pflegefachfrau, diplomierte Pflegelehrerin und Pflegeexpertin Krachenrain 54, CH-4059 Basel E-Mail: [email protected]
Lektorat: Jürgen Georg, Michael Herrmann Bearbeitung: Michael Herrmann Herstellung: Daniel Berger Titelillustration: pinx. Winterwerb und Partner, Design-Büro, Wiesbaden Umschlaggestaltung: Claude Borer, Basel Satz: Claudia Wild, Konstanz Druck und buchbinderische Verarbeitung: AZ Druck und Datentechnik GmbH, Kempten Printed in Germany
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Angaben sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.
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Anregungen und Zuschriften bitte an: Verlag Hans Huber Lektorat: Pflege Länggass-Strasse 76 CH-3000 Bern 9 Tel: 0041 (0)31 300 45 00 Fax: 0041 (0)31 300 45 [email protected]
1. Auflage 2014
[5]Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Praxis vor Theorie
Zu Teil 1 des Buches
Zu Teil 2 des Buches
Zu Teil 3 des Buches
Zu Teil 4 des Buches
Gewollt und ungewollt Fehlendes in diesem Buch
Gewollt Fehlendes
Ungewollt Fehlendes
Schlussgedanke
1. Die Fallbeispiele – ein WerkstattberichtAnna Gogl
1.1
Zum Begriff
1.2
Der «Fall» in der Praxis
1.2.1
Die Funktion des Fallbeispiels im Pflegebereich
1.2.2
Zum Ursprung der Fallbeispiele im Buch
1.3
Eigenes und Fremdes fließen zusammen
1.4
Ethische Bedenken
1.5
Von der Praxis für die Praxis
1.6
Kriterien für die Auswahl der Fallbeispiele
1.6.1
Bedürfnisse der Praxis
1.6.2
Nachvollziehbarkeit des Pflegeprozesses
1.6.3
Genauigkeit und Systematik
1.6.4
Aktualität der Daten
1.7
Grenzen und Gültigkeit der Falldarstellungen
2. Selbstvernachlässigung – Verortung der AutorinAnna Gogl
2.1
Persönliche und berufliche Erfahrungen
2.2
Vom Hinausschieben
[6]Teil 1 – Falldarstellungen
3. Pflegeprozesse bei sich vernachlässigenden Menschen mit DemenzAnna Gogl
3.1
Erste Beispielgeschichte «Auch wenn man nicht mehr so kann wie früher … man ist immer noch jemand.»
3.1.1
Ausgangssituation
3.1.2
Anpassung der Pflegemethoden und -instrumente
3.1.3
Verlauf und Abschluss des Pflegeprozesses
3.2
Zweite Beispielgeschichte «Die Nachbarin geht mir in die Wohnung und bestiehlt mich.»
3.2.1
Der erste Pflegekontakt
3.2.2
Die verstehende Auswertung
3.2.3
Der Verlauf des Pflegeprozesses
3.2.4
Weiterer Verlauf und Abschluss des Pflegeprozesses
3.3
Eckpfeiler der Pflege
4. Der Pflegeprozess bei einer depressiven, sich vernachlässigenden Frau «Wenn Sie annehmen, Sie können mir helfen, so täuschen Sie sich … Mir kann niemand helfen.»Anna Gogl
4.1
Ausgangssituation
4.2
Der erste Pflegekontakt
4.3
Auswirkungen depressiver Störungen auf den Alltag – Pflegediagnosen
4.3.1
Pflegediagnose Suizidgefahr
4.3.2
Pflegediagnose Schwere Machtlosigkeit
4.3.3
Pflegediagnose Gestörte Denkprozesse
4.3.4
Pflegediagnosen Selbstvernachlässigung und Beeinträchtigte Haushaltsführung
4.3.5
Pflegediagnose Beeinträchtigte soziale Interaktion
4.3.6
Pflegediagnose Noncompliance
4.3.7
Pflegediagnose Chronisch geringes Selbstwertgefühl
4.4
Probleme und Ressourcen gewichten
4.5
Stellvertretend Ziele festlegen
4.6
Interventionen zur Pflegediagnose Suizidalität
4.6.1
Grundsätzliche Gedanken
4.6.2
Pflegekommunikation und Leidenslinderung als Suizidprophylaxe
4.7
Weitere Interventionen
4.8
Das Pflegehandeln differenzieren
4.9
Weitere Stationen des Pflegeverlaufs
4.9.1
Kleine Erfolge bemerken
4.9.2
Die Haushaltsvernachlässigung angehen
4.9.3
Wenn Abfallbeseitigung «das Herz aus dem Leibe reißt»
4.9.4
Die Aufhellung der depressiven Stimmung
4.9.5
Biografische Verweigerung
4.10
Auswertung und Abschluss des Pflegeprozesses
4.11
Epilog
4.12
Eckpfeiler der Pflege
[7]5. Der Pflegeprozess bei wahnhafter Störung und Selbstvernachlässigung «Ich muss mich schützen und verteidigen und habe keine Zeit für anderes.»Anna Gogl
5.1
Ausgangssituation
5.2
Der erste Pflegekontakt
5.3
Auswirkungen einer Psychose auf den Alltag – Pflegediagnosen
5.3.1
Pflegediagnosen Wahrnehmungsstörung und Gestörte Denkprozesse
5.3.2
Pflegediagnose Soziale Isolation
5.3.3
Pflegediagnose
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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