Sex mit zwei Typen - Bernadette Binkowski - E-Book

Sex mit zwei Typen E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Erst der eine, dann der andere. Und dann alle beide! Einfach nur geil ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Sex mit zwei Typen

Perverse Dreier Story

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Meinen Freund David lernte ich über seinen besten Kumpel Tyler kennen. Wir haben uns früher über das Internet geschrieben und so lud er mich eines Tages ein, ihn zu besuchen. Da ich ihn gerne kennenlernen wollte, beschloss ich kurzum, sein Angebot anzunehmen.

Tyler hatte zu der Zeit eine Freundin, womit er als eventueller Partner ohnehin wegfiel. Wir verstanden uns auf Anhieb auch persönlich und neckten uns so, wie wir es im Chat auch machten. Er lud mich in seinen Schrebergarten, Nähe des Waldrandes, ein und wir verbrachten den Abend dort mit seinen Freunden. Spielerisch lief ich von ihm davon in den Wald, worauf er ankündigte, dass ich schon sehen werde, was ich davon habe, wenn er mich eingefangen hatte. Da er bei der Armee war, waren meine Chancen gleich bei Null, aber dennoch versuchte ich es. Als er mich dann gefangen hatte, drückte er mich gegen einen Baum und hielt meine Hände auf Kopfhöhe fest. Er stand nur wenige Zentimeter von mir entfernt. Ich konnte seinen Atem auf meiner Haut spüren. Vom Laufen waren wir beide völlig außer Atem und mussten erst einmal wieder zur Ruhe kommen.

«Na nun bin ich ja mal gespannt, was ich sehen werde. Oder spuckst du nur große Töne, hinter denen nur die Luft zieht?», versuchte ich, ihn zu necken.

Seine Augen funkelten und er zog seine Augenbrauen und einen Mundwinkel nach oben. Ich wusste, dass ich ihm nicht entkommen konnte. Und so zuckte ich mit den Schultern und leckte mir über meine Lippen. Ich öffnete meinen Mund nur so weit, dass meine Zungenspitze zwischen meinen Lippen hervortrat. Dann biss ich mir leicht auf die Unterlippe und schaute Tyler dabei die ganze Zeit in die Augen. Sein Funkeln verwandelte sich in ein sehnsüchtiges Verlangen, während er auf meine Lippen starrte. Er kam einen Schritt näher auf mich zu und drückte sein Knie zwischen meine Beine.

«Oh Trish, das hättest du besser lassen sollen …», entfuhr es ihm.