Soldatenfamilien im Stress -  - E-Book

Soldatenfamilien im Stress E-Book

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Beschreibung

"Vom Einsatz her denken" - dieses Motto fordert die Militärseelsorge neu heraus. Denn die Bundeswehr hat sich in den vergangenen Jahrzehnten drastisch verändert und ist inzwischen zu einer Einsatzarmee geworden. Dass Soldaten in gefährliche Auslandseinsätze geschickt werden, wirft nicht nur eine Reihe von neuen politischen und ethischen Fragen auf. Durch das Risiko von Verletzung oder Tod verändern sich auch die Beziehungen zu Hause. Auf der Grundlage einer Befragung von Soldaten und deren Angehörigen gibt der Band Einblicke in die damit verbundenen Belastungen. Psychologische und soziologische Vertiefungen erhellen die Problemlage. Erfahrungsberichte bebildern die Bedrängnisse. Neben der Analyse benennt der Band Aufgaben und Möglichkeiten der Seelsorge, um im Verbund mit anderen Institutionen einen originären Beitrag zu leisten.

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Seitenzahl: 255

Veröffentlichungsjahr: 2014

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Fuldaer Hochschulschriften

Fuldaer Hochschulschriften

Im Auftrag der Theologischen Fakultät Fuldaherausgegeben von Jörg Dissein Zusammenarbeit mit Richard Hartmannund Bernd Willmes

Michael Gmelch /Richard Hartmann (Hrsg.)

Soldatenfamilien im Stress

Kriegseinsätze als Herausforderung für die Militärseelsorge mit den Familien

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über ‹http://dnb.d-nb.de› abrufbar.

1. Auflage 2014

© 2014 Echter Verlag GmbH, Würzburg

www.echter-verlag.de

Gestaltung : Hain-Team, Bad Zwischenahn (www.hain-team.de)

ISBN

978-3-429-03734-5 (Print)

978-3-429-04768-9 (PDF)

978-3-429-06183-8 (ePub)

Inhalt

Vorwort des Militärgeneralvikars

Reinhold Bartmann

Einführung der Herausgeber

Michael Gmelch / Richard Hartmann

1. Soldatenfamilien im Stress – Prävention, Begleitung und Nachsorge durch die Militärseelsorge : Ergebnisse einer Befragung

Michael Gmelch / Richard Hartmann

2. Dokumentation einzelner Erfahrungen

2.1 Als Familienvater im Militäreinsatz: Erfahrungen, Fragen, Impulse

Anonym

2.2 „Afghanistan – hier gibt es schon lange keinen Gott mehr“ : Wie können Feldpostbriefe zur erfahrungsgeschichtlichen Quelle für die Seelsorge an Soldaten und ihren Familien werden ?

Michael Gmelch

3. Der Umgang mit kognitiven Dissonanzen als Proprium einer praktischen Militärseelsorge – Ethik für Soldaten und deren Familien im Gesamthorizont eines Auslandseinsatzes am Beispiel Afghanistan

Michael Gmelch

4. Sorge um die „Familie“ – Frage nach tragenden Perspektiven und Pastoralen Aufgaben

Richard Hartmann

5. Netzwerke zur psychosozialen Unterstützung für SoldatInnen, VeteranInnen, deren Familien und Hinterbliebene. Exemplarische Kooperationen mit Evangelischer und Katholischer Militärseelsorge

Petra Hammann

6. Aufgaben für die Familienpastoral angesichts der Herausforderungen der Militärseelsorge

Richard Hartmann

Autorenverzeichnis

Seite 7 :

Grafische Gestaltung und Komposition : Klein und Neumann, Iserlohn Einzelne Menschen-Silhouetten : © gst, Nevena Radonja, red nose, Nowik Sylwia und vectorgirl, 2013 lizensiert von Shutterstock.com Aufnäher mit Deutschland-Flagge : © dragunov, 2013 lizensiert von Shutterstock.com

Vorwort

Für die Militärseelsorge war und ist die Sorge für Familien, Ehen und Kinder der Soldatinnen und Soldaten eines der wichtigsten Handlungsfelder. Die von den Soldaten verlangte hohe berufliche Mobilität ist immer schon ein Belastungsfaktor für die Familien und Ehen der Soldaten. Dieser wurde durch die sicherheits- und verteidigungspolitischen Veränderungen der beiden letzten Dekaden noch verstärkt.

Unsere Militärseelsorger intensivieren deshalb kontinuierlich Bildungs- und Betreuungsmaßnahmen für Soldatenfamilien. Dies geschieht in zahlreichen jährlichen Veranstaltungen für Soldatinnen und Soldaten und ihre Familien (im Jahr 2013 nahmen z. B. an 262 Familienwochenenden bzw. Familienwerkwochen 9703 Personen teil). Seit 2001 wird im Rahmen einer Kooperation zwischen dem „Katholischen Militärbischofsamt“ und dem „Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft“ der katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt die Situation von Soldatenfamilien umfassend wissenschaftlich aufgearbeitet. Zugleich werden praxistaugliche Hilfen für die konkreten Nöte und Probleme der Soldaten und ihrer Angehörigen erarbeitet. Schließlich setzt die Katholische Militärseelsorge über die „Katholische Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung“ seit Jahren einen Schwerpunkt in der praktischen Familienbetreuung.

Die vorliegende, von Dr. Richard Hartmann, Professor für Pastoraltheologie an der Theologischen Fakultät Fulda, und Dr. Dr. Michael Gmelch, Militärdekan beim Katholischen Militärpfarramt Flensburg, herausgegebene Publikation stellt sich in die Tradition dieser Bemühungen, den Seelsorgern kompetente Hilfestellung und praxisbezogenes Fachwissen für eine Familienseelsorge zu vermitteln, die zunehmend vom Einsatz her konzipiert ist.

Ausgangspunkt für die konzeptionellen Überlegungen ist die Auswertung einer Befragung zu Belastungen von Soldatenfamilien im Kontext der Auslandseinsätze, die in Veranstaltungen der katholischen Militärseelsorge durchgeführt wurden. Die Ursachen der besonderen Belastungen von Soldatenfamilien sind demnach nicht nur in den Mobilitätserfordernissen und längeren Abwesenheitsphasen eines Familienmitgliedes zu finden, sondern Erfahrungen fehlender gesellschaftlicher Akzeptanz sowie vermeintliche oder wirkliche Legitimationsdefizite der Einsätze stellen starke Belastungsfaktoren dar.

Der Kritik einer reduzierten Ursachenbeschreibung entspricht die Zurückweisung eines therapeutisch enggeführten Seelsorgeverständnisses als nicht sachgerecht. Dieser Publikation liegt ein multidimensionales Seelsorgekonzept zugrunde, das z. B. ethische Bildung und Beratung, die im Lebenskundlichen Unterricht ein wichtiges Aufgabengebiet der Militärseelsorger darstellen, als eines der genuinen Aspekte seelsorgerlichen Handelns begreift.

In dieser Perspektive finden sich in der vorliegenden Publikation nicht nur Hilfestellungen für eine Optimierung der Praxis der Familienseelsorge, sondern das skizzierte umfassende Seelsorgeverständnis kann kritische Impulse für die Reflexion der eigenen seelsorgerlichen Praxis – nicht nur für die Militärseelsorger/innen – geben.

Reinhold Bartmann

Militärgeneralvikar

Einführung

Seit der Errichtung eines Feldhospitals in Kambodscha im Jahre 1992 hat die Bundeswehr zahlreiche Auslandseinsätze geleistet. Ihr Engagement wurde durch ein Sonderpostwertzeichen gewürdigt. Am 6. Juni 2013 übergab Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble die Erstausgabe der über sechs Millionen Briefmarken an den damaligen Verteidigungsminister Thomas de Maizière.

Auf den ersten flüchtigen Blick sticht einem nur das bekannte grüne Flecktarn der Uniform in die Augen, zusammen mit dem Aufnäher der deutschen Nationalfarben und der Aufschrift : „Bundeswehr – Im Einsatz für Deutschland“. Erst beim genaueren Hinsehen erkennt man verschiedene Silhouetten : ein sich küssendes Paar, einen Vater mit seinem Kind, eine Frau. Es sind wohl die Menschen, die Deutschland als Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr dienen. Aber auch diejenigen, die als deren Angehörige hinter ihnen und ihrem Einsatz im Ausland stehen. Für sie bedeutet die monatelange Trennung einen schmerzlichen Einschnitt in ihr Alltagsleben, verbunden mit Ängsten und Problemen.

Es ist das Anliegen der Sondermarke „Bundeswehr – Im Einsatz für Deutschland“, für die gesellschaftliche Wertschätzung der Leistungen der Angehörigen der Bundeswehr zu werben. Dies schließt die Anerkennung der besonderen Belastungen ihrer Familien ein.

De Maizière dankte bei der Übergabe der Marke dem „Netzwerk der Hilfe“, zu dem die Militärseelsorge zählt, und appellierte daran, „den Angehörigen der Bundeswehr und ihren Familien den Platz in der Mitte unserer Gesellschaft zu sichern, den sie verdienen.“1

Die von Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer Regierungserklärung vom 29. 1. 2014 angekündigte „Politik für die Menschen“ griff Verteidigungsministerin von der Leyen auf : „Und das wollen wir durchdeklinieren bis tief in die Bundeswehr und ihren Alltag hinein.“ Das werde sich insgesamt positiv auf die Streitkräfte auswirken, denn Attraktivität, Modernität und die Verankerung in der Gesellschaft seien zentrale Faktoren der dauerhaften Einsatzfähigkeit : „Eine familienfreundliche Bundeswehr wird nicht schwächer, sie wird stärker.“2

Unsere Veröffentlichung erscheint in einem für die deutsche Sicherheitspolitik wichtigen Jahr : Bis Ende 2014 soll der Abzug aus Afghanistan zu größten Teilen erfolgt sein. Von vielen Seiten wird gefordert, Lehren aus diesem Einsatz zu ziehen und ehrlich zu reflektieren über Sinn, Ziele, Erfolg und Effektivität der deutschen Mission. Es werden familienfreundlichere Strukturen für die Bundeswehr angemahnt und politisch angekündigt. Gleichzeitig geht die Debatte über zukünftige Mandate für die Bundeswehr z. B. in Mali weiter. Eine klare Mehrheit der Deutschen ist jedoch gegen ein stärkeres Engagement der Bundeswehr in Krisengebieten. Im Schnittpunkt dieser Gemengelage ergreifen die Beiträge dieses Buches Position für die Soldatenfamilien. So sagte Militärbischof Franz-Josef Overbeck am 31. 1. 2014 :

„Es muss sehr klar sein auf welches Ziel hin ein solcher Einsatz läuft und wie lange er währen soll. Das bedeutet vor allen Dingen, setzen wir die Soldaten so ein, dass sie dem Frieden wirklich dienen, und das auch in kulturellen, religiösen und gesellschaftlichen Zusammenhängen ? Oft sind uns diese Zusammenhänge nicht klar, wie wir in Afghanistan gesehen haben. Wichtig ist auf der anderen Seite auch, dass es ein Einsatz sein muss, der die Familien der Soldatinnen und Soldaten gut in den Blick nimmt. Es muss ein Einsatz sein, der die Soldaten und Soldatinnen selber und ihre Bedürfnisse nicht vergisst.“3

Auch der Wehrbeauftragte der Bundeswehr ist sich der Sorge um die Familie im Kontext zukünftiger Einsätze bewusst :

„Dabei ist übrigens die von der Ministerin aufgenommene Debatte über die Vereinbarkeit von Dienst und Familie nicht ein Nebenthema, sondern der Ausgangspunkt der Prüfung, was wir leisten können. Die im Grundgesetz eingeforderte Verantwortung vor Gott und den Menschen gilt nicht nur den Menschen in Afrika oder Afghanistan, sondern nicht zuletzt den Menschen in unseren Streitkräften, die für (sic !) viele Belastungen auf sich nehmen und dabei auch ihren Angehörigen so manche Zumutung nicht ersparen können.“4

Die Militärseelsorge war in den letzten Jahren kaum im Blick der Pastoraltheologie. Einen Einblick in die Herausforderungen dieses Dienstes mit ausdrücklichem Fokus auf die Familienarbeit leistet dieser Band, der auf eine Kooperation des Militärdekans Dr. Dr. Michael Gmelch und des Lehrstuhls für Pastoraltheologie an der Theologischen Fakultät Fulda mit Prof. Dr. Richard Hartmann basiert. Die Situation der Familie ist in den Blick genommen und damit ein Themenfeld, das in Politik und Kirche als besonders wichtig thematisiert wird, obgleich nur ca. 1/3 der Soldaten in Familienbeziehungen leben.5 Dass es jedoch besondere Belastungen gibt, wird schon in laufenden Maßnahmen wahrgenommen. Die für den Herbst 2014 angekündigte „Außerordentliche Bischofssynode“ und die vorausgegangene Befragung problematisierte weitere Felder. Dennoch ist die Sorge für die Familien der Soldaten keine allgemein angenommene Aufgabe.

Ausgangspunkt des Buches ist die Befragung der Soldatinnen und Soldaten (Kapitel 1). Der Einblick in Feldpostbriefe (Kapitel 2.2) reflektiert die besonderen Herausforderungen der Soldaten und ihrer Familien. Aktuelle Erfahrungen eines Soldaten im Herbst 2013 in Afghanistan (Kapitel 2.1) eröffnet individuelle Perspektiven. Diese Erfahrungen werden vertieft durch die Aufnahme familiensoziologischer Forschungen (Kapitel 4). Besonders die Folgerungen aus kognitiven Dissonanzen (Kapitel 3) werden gezogen. Alle diese Belastungen können nur durch Kooperation in Netzwerken (Kapitel 5) und eine Neuausrichtung der Militärseelsorge (Kapitel 6) getragen werden.

Flensburg, Fulda im April 2014

Michael Gmelch und Richard Hartmann

____________

1 Frank BÖTEL : Solidarität mit Zacken : Sondermarke „Im Einsatz für Deutschland“ – http://www.bmvg.de/portal/a/bmvg/!ut/p/c4/NYsxD8IgEEb_0R1YTaqbDYOuLlo3oAQvaaG5nrj444XB7yVvefnwiZVkC0UrlJOd8YGjp5P7gFtKhC1wIR_ABRK2cbPsX1Rgp3SH9_adAvicgjRLSELVka1khjWzzK28mWsBmnBU2gxKq__099ibvrvow95chxuuy3L-AQEuNdk!/ (8. 2. 2014).

2 Florian MANTHEY : Ministerin von der Leyen : „Eine familienfreundliche Bundeswehr wird stärker“, Bundestagsdebatte vom 29. 1. 2014 – http://www.bmvg.de/portal/a/bmvg/!ut/p/c4/NYvBCsIwEET_aDcRQfRmKII3EaSNt7QNYaVJyrqpFz_e5OAMvMM8Bp9Ym9xGwQnl5BYc0E50Gj8wxi3AKxeuK0RK9BbPVCL27TN7mHLy0ig-CVUGdpIZ1syyNFOYqwGa0SrdGaXVP_p7vDzMze4Pu-5q7rjGeP4B8bZZKQ!!/ (8. 2. 2014).

3 Hilde REGENITER : Bischof Overbeck zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr : „Deutschland trägt Verantwortung“. Interview Domradio. de vom 31. 1. 2014 – http://www.domradio.de/themen/soldaten-und-kirche/2014-01-31/bischof-overbeck-zu-auslandseinsaetzen-der-bundeswehr (8. 2. 2014).

4 Hellmut KÖNIGSHAUS : Lagefeststellung, Kolumne des Wehrbeauftragten der Bundeswehr. In : Kompass 2(2014), S. 11.

5 Dazu siehe SZ-Grafik : Familie in Uniform. In : Süddeutsche Zeitung (18./19. 1. 2014), S. 8 : 123 100 ledige, verwitwete und geschiedene SoldatInnen stehen 62 600 Verheirateten gegenüber. Dazu muss jedoch berücksichtigt werden, dass dies nicht unbedingt viel weniger sind als in der Vergleichskohorte der Bevölkerung. Nur ca. 20 % der Menschen leben als Familien mit minderjährigen Kindern ; das Heiratsalter ist im Schnitt zwischen 30 und 33 Jahren ; 40 % der Bevölkerung leben in Einpersonenhaushalten (siehe https://wwwidestatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Bevoelkerung/HaushalteFamilien/Tabellen/FamilienKindern.html [19. 1. 2014]). Dennoch wäre ja zu fragen, ob junge Männer und Frauen, die sich für den Dienst bei der Bundeswehr bewerben, ausdrücklich auf Familiengründung verzichten oder sie deutlich aufschieben.

1. Soldatenfamilien im Stress – Prävention, Begleitung und Nachsorge durch die Militärseelsorge : Ergebnisse einer Befragung

Michael Gmelch / Richard Hartmann

1. Soldatenfamilien im Stress

Das Leben der Soldaten und ihrer Familien hat sich in den letzten Jahren deutlich geändert. Soldaten sind plötzlich in gefährliche Auslandseinsätze verwickelt. Diese Dienste gehören zum selbstverständlichen Aufgabenfeld. Sie eröffnen neue Anfragen an das Selbstverständnis des Berufes, an die Identifikation mit der Aufgabe und die Herausforderungen in der Gewissensprüfung. Sie belasten psychisch, denn die Gefahrensituationen werden mehr und größer, auch die Konfrontation mit Tod und Krankheit kann traumatische Folgen zeigen. Soldaten sehen das auch im Geschick einzelner Kameraden. Die Belastungen gehen aber auch über in die Beziehungen und in die Familien der Soldaten : Manche fragen sich : Kann und will ich eine Beziehung überhaupt leben ? Die Fernbeziehungen erschweren die Vertrautheit zwischen den Partnern und ihren Kindern. Kommunikation, die in „normalen Zeiten“ noch unauffällig zu gelingen scheint, wird plötzlich schwerer, misslingt : Beziehungen scheitern. Zwar wird seitens der Bundeswehr relativ viel unternommen im Blick auf die Folgen des Posttraumatischen Belastungssyndroms, kaum ist jedoch die Situation der Familien im Vorfeld, während der Einsätze und danach im Blick.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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