Sprachbilder zu Körper, Geist und Seele -  - E-Book

Sprachbilder zu Körper, Geist und Seele E-Book

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Beschreibung

Es gibt langweilige, blutleere, tote Texte. Und es gibt mitreißende, kraftvolle, lebendige Texte. Ob ein Text den Leser mitreißen kann, hängt oft davon ab, ob er bildhaft geschrieben ist. Die meisten Texte adressieren die für Wissen und Verstand zuständigen Gehirnbereiche. Im Gegensatz dazu aktivieren bildhafte Texte auch die Gehirnareale, die begreifen und nachvollziehen, die eigene Assoziationen bilden und lose Enden verknüpfen. Ein bildhafter Text wirkt dadurch lebendiger und bleibt besser im Gedächtnis haften. Speziell zur Bildwelt von Körper, Geist und Seele bietet das Sprachbilder-Wörterbuch all denen, die gehirnorientiert schreiben wollen, einen Fundus an Begrifflichkeiten und Redewendungen. Nutzen Sie es als Inspiration für Textideen oder als Nachschlagewerk für sprachliche Bilder. Ob Webtexte, Blogbeiträge, Briefe oder Artikel: brüten Sie nicht länger über Textideen – werfen Sie einfach einen Blick ins Sprachbilder-Wörterbuch. Denn: Bildhaft schreiben heißt lebendig schreiben.

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Seitenzahl: 31

Veröffentlichungsjahr: 2016

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Inhalt

Sprachbilder zu Körper, Geist und Seele

Zur Einführung

Statt einer umständlichen Einführung: Die wichtigsten Fragen und Antworten zu den Sprachbildern auf einen Blick

Von Kopf bis Fuß – und noch ein Stück weiter: Sprachbilder zu Körper, Geist und Seele

Aus Medizin und Gesundheitswesen

Kopfbereich

Kopf

Stirn und Gesicht

Haare, Bärte, Schöpfe und Zöpfe

Augen

Ohren

Nase

Mund, Lippen

Kiefer und Zähne

Vom Kopf zum Fuß

Hals und Nacken

Schulter, Arme, Ellenbogen

Hand

Finger und Nägel

Brust und Bauch

Rücken und Hintern

Hüfte, Beine, Knie, Fuß

Verschiedene Organe und Körperfunktionen

Verschiedene Organe und Körperfunktionen

Herz

Blut

Nerven

Haut

Sinne und Wahrnehmung

Geist und Seele

Gehirn, Gedanken und Gedächtnis

Seele

Gewissen

Das Leben

Lebenslauf und Lebenszeit

Lebenslang lernen: Schule und Bildung

Zum Schluss

Das komplette Sprachbilder-Wörterbuch

Impressum

Sprachbilder zu Körper, Geist und Seele

Das kleine Bildwelten-Wörterbuch – Ideenkiste und Nachschlagewerk fürs Schreiben

Zur Einführung

Statt einer umständlichen Einführung: Die wichtigsten Fragen und Antworten zu den Sprachbildern auf einen Blick

Sprachbilder? Bildwelten? Worum geht es hier eigentlich?

Wie der Name schon sagt, geht es in dem Sprachbilder-Wörterbuch um Sprachbilder. Das sind Bilder, die nicht von einem Maler oder aus einem Fotoapparat kommen, sondern die mit Hilfe der Sprache gebildet werden. Diese Bilder werden im Gehirn des Lesers anders verarbeitet als nichtbildhafte Sprache. Nichtbildhafte Sprache wird nur in der Gehirnhälfte verarbeitet, die für das logische Denken zuständig ist – bildhafte Sprache hingegen setzt zugleich auch die Gehirnareale mit dem analogen Denken in Gang. Und hinterlässt deshalb einen tieferen Eindruck.

Wenn es also darum geht, die Leser in den Text hineinzuziehen, sie zu fesseln, sie einzuwickeln, ein Kino im Kopf zu starten oder auch, um komplizierte Dinge einfach zu erklären, dann ist bildhafte Sprache genau das richtige Mittel. Viele Werbetexter setzen bildhafte Sprache ganz gezielt ein, viele andere Texter und Schreiber nutzen es intuitiv.

Wie funktionieren diese Sprach-Bild-Welten eigentlich?

Sprachbilder verknüpfen zwei normalerweise getrennte Bedeutungsbereiche, indem Analogien gebildet werden, die ja wiederum das analoge Denken beflügeln. Beispielsweise das Wort „beflügelt“: normalerweise ist nur ein Vogel „beflügelt“. Damit ist es ihm möglich auf- und hochzufliegen. Wird ein Mensch oder eine Mannschaft beflügelt, so kann sie zwar nicht in einem wörtlichen Sinn, aber sie kann in einem übertragenen Sinn hochfliegen.

„Beflügeln“ kommt also aus dem Quellbereich der Vogelwelt und lässt sich auf eine Vielzahl von Zielbereichen übertragen; beispielsweise kann ein verliebter Mensch, eine kämpfende Sportmannschaft oder ein engagiertes Unternehmen beflügelt sein. Und da eine Vielzahl von Zielbereichen denkbar ist, sind die Begriffe und Redewendungen hier nicht nach Zielbereichen, sondern nach Quellbereichen thematisch sortiert.

Hier sind so viele Redewendungen aufgelistet - wo ist eigentlich der Unterschied zu einem herkömmlichen Wörterbuch für Redewendungen?

Tatsächlich sind hier viele Redewendungen zu finden, aber nicht nur und ausschließlich wie in einem Wörterbuch für Redewendungen. Im Unterschied zu einem solchen Wörterbuch sind hier zudem einzelne thematisch passende Begriffe zu finden. Zum Beispiel finden sich im Sportbereich viele einzelne Begriffe ohne Redewendungen. Auch damit lässt sich eine Bildwelt aufbauen.

Ein weiterer, ganz wesentlicher Unterschied zu einem der gewohnten Redewendungen-Wörterbücher ist der Aufbau. Normalerweise ist ein Wörterbuch für Redewendungen alphabetisch aufgebaut. Das Sprachbilder-Wörterbuch ist hingegen nach Themen oder Bildwelten angeordnet.

Behandelt das Wörterbuch die einzelnen Themen umfassend und vollständig?