Stadtdemenz - Hildegard Springer - E-Book

Stadtdemenz E-Book

Hildegard Springer

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Beschreibung

Moritz Saltato zieht sich einen Ermüdungsbruch im Knöchel zu und kommt in die Ludwigshafener Universitätsklinik. Durch einen Zufall begibt er sich in das Archiv der Klinik und macht dort einen überraschenden Fund. Zeugnisse der Vergangenheit offenbaren ihm eine fast vergessene Welt. Der Fund liest sich wie der 'who is who' der Chemiefabrik. Die Ammoniakexplosion vom September 1921 mit 585 Toten, die Kesselwagenexplosion im Juli 1948. 1934-1938 Zwangssterilisation mit tausenden Leidtragenden. Dokumente von Krankengeschichten von Menschen aus einer unseliger Zeit. Vergilbte Seiten, Namen, Geburtsurkunden, Schicksale führen ihn zu einem neuen Fall …

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Seitenzahl: 117

Veröffentlichungsjahr: 2024

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Stadtdemenz

von Hildegard Springer

Buchbeschreibung:

Moritz Saltato zieht sich einen Ermüdungsbruch im Knöchel zu und kommt in die Ludwigshafener Universitätsklinik. Durch einen Zufall begibt er sich in das Archiv der Klinik und macht dort einen überraschenden Fund. Zeugnisse der Vergangenheit offenbaren ihm eine fast vergessene Welt. Der Fund liest sich wie der 'who is who' der Chemiefabrik. Die Ammoniakexplosion vom September 1921 mit 585 Toten, die Kesselwagenexplosion im Juli 1948. 1934-1938 Zwangssterilisation mit tausenden Leidtragenden. Dokumente von Krankengeschichten von Menschen aus einer unseliger Zeit.

Vergilbte Seiten, Namen, Geburtsurkunden, Schicksale führen ihn zu einem neuen Fall …

Die Autorin:

Hildegard Springer wurde 1938 in Oberfranken geboren und lebt mit ihrem Mann seit 1970 in Ludwigshafen am Rhein. Mit ihrem 2017 erschienen Debutroman 'Radio-aktiv' beschrieb sie die Hintergründe beim Kabelpilotprojekt in ihrer Heimatstadt.

Nach 'Büro 99' ist 'Stadtdemenz' der zweite Fall von Moritz Saltato.

Impressum

© 2024 Baltrum Verlag GbR

BV 2451 – Stadtdemenz von Hildegard Springer

Umschlaggestaltung: Baltrum Verlag GbR

Fotos: Yvonne Springer

Lektorat: Baltrum Verlag GbR

Korrektorat: Baltrum Verlag GbR, Dr. Hans Jörg Springer

Herausgeber: Baltrum Verlag GbR

Verlag: Baltrum Verlag GbR, Weststraße 5, 67454 Haßloch

Internet: www.baltrum-verlag.de

E-Mail an [email protected]

Druck: epubli

Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig. Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung, Übersetzung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung.

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Stadtdemenz

Hildegard Springer

Baltrum Verlag

Weststraße 5

67454 Haßloch

Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig.

Autsch, das tat weh! Saltato setzte sich keuchend neben sein Kanu, das er gerade aus dem Hafenbecken gezogen hatte. Die steinernen Stufen der alten Treppe mussten für einen Moment herhalten, bis dieser Schmerz abgeklungen war. Er betrachtete den Knöchel und massierte ihn vorsichtig. Doch dieses Mal wartete er vergeblich. Die alte Verstauchung meldete sich zwar in regelmäßigen Abständen, aber diesmal würde es vermutlich länger dauern. So zwang er sich auf sein gesundes Bein, griff nach einem Paddel und humpelte hinüber zum Club. Das Boot konnten die Vereinskollegen bergen, er hatte genug mit sich selbst zu tun.

»Was ist passiert Speedy?«

Max, sein bester Freund und Vereinskollege stürzte auf den verletzten Kanuten zu und konnte ihn gerade noch vor einem weiteren Sturz bewahren. Saltato verzog das Gesicht zu einer Grimasse: »Im Wasser wäre das nicht passiert, da bin ich fit, nur das Land mag mich nicht. Deshalb brauche ich auch ein paar Meter Wasser unter dem Kiel. Aber nur keine Müdigkeit vorschützen. Nächste Woche findet das Hafenfest mit der Regatta statt. Und da wollen wir doch gewinnen. Also Zähne zusammenbeißen und weitermachen!«

»Langsam Freundchen! In der Verfassung kannst du auf keinen Fall glänzen. Deshalb brauchen wir jetzt sofort einen Arzt.« Damit deponierte er Speedy auf der Bank vor dem Vereinshaus und lief nach drinnen.

Im Nu versammelte sich der gesamte LKC, die Kanukinder, die Paddelkollegen, sogar der anwesende Vorstand erschien vollzählig, denn ohne den Trainer und Starkanuten wäre die ganze Veranstaltung gefährdet. Max hatte alle aufgescheucht, und wenige Minuten später erschien der Mannschaftsarzt, der ihn umgehend ins Klinikum transportierte. Max blieb an seiner Seite, ließ sich auch von den Sanitätern nicht abwimmeln und berichtete laufend per Handy über den Zustand des Patienten.

Moritz Saltato wurde auf eine Trage gehoben und in die Röntgenabteilung geschoben. Nach einigen Minuten erklärte der diensthabende Arzt ungerührt:

»Das ist ein Ermüdungsbruch, der wohl von einer früheren Verletzung herrührt. Wann ist das denn passiert, haben sie sich schon einmal an dieser Stelle verletzt?«

Speedy schüttelte den Kopf. Statt ihm antwortete Max, der sich inzwischen vorgedrängt hatte.

»Das kann nur von der Verstauchung sein, weißt du, als du dort unten in der Röhre gesteckt hast.«

Speedy fiel dem eifrigen Freund ins Wort: »Halb so schlimm, das war nur eine kleine Blessur.«

Der Arzt hörte nur halb hin: »Sie müssen auf jeden Fall hierbleiben, wahrscheinlich wird das operiert, ich melde sie gleich in der Station an.«

Damit wurde Saltato ohne viel Federlesens in den Aufzug geschoben und fand sich bald darauf in einem Zweibettzimmer wieder. Die Schwester erschien, man zog ihn aus, gab ihm etwas gegen die beißenden Schmerzen und erklärte, dass er am nächsten Morgen nüchtern bleiben müsse, da sei er dran.

Ein paar ungemütliche Tage später, Speedy hielt es trotz Gips kaum im Krankenbett aus, durfte er seine Gehschiene ausprobieren. Er atmete auf, winkte ja jetzt die Entlassung und die Freiheit, und beschloss wenigstens das Krankenhaus zu erkunden, wenn er schon einmal da war. Man wusste nie, zu was man seine Kenntnisse brauchen könnte. Vorsichtig setzte er die Füße auf den glatt gewienerten Klinikboden, angelte nach den Pantoffeln, die ihm Max vorsorglich mitgebracht hatte, schlüpfte in den Trainingsanzug und probierte die senkrechte Stellung. Mit den Krücken müsste es gehen, er wollte wenigstens einmal den langen Gang entlang gehen. Leise zog er die Zimmertür hinter sich zu, der Kollege im anderen Bett schnarchte ruhig weiter.

Das Gehen fiel ihm leichter, als er gedacht hatte. Da kam ihm doch sein lebenslanges Training zugute. Die Muskeln gehorchten. Zufrieden erreichte er den Ausgang der Station. Wie es wohl dort draußen weiter ginge? Er fühlte sich gar nicht müde, also öffnete er die schwere Tür und stand im Flur. Der Aufzug gegenüber wartete gerade, er stieg einfach ein und drückte wahllos auf einen Knopf. Mit einem leichten Krachen setzte sich der Lift in Bewegung. Dann hielt er an, und weil draußen ein Mensch im Rollstuhl wartete, machte Speedy Platz. Immer noch hatte man sich an die Corona-Regel zu halten, denn zwei im engen Gefährt waren einer zu viel, die Maske in der Hosentasche würde ihn schützen und gleichzeitig unkenntlich machen. Er zog sie an.

Er befand sich im Tiefgeschoß, so viel konnte er im trüben Licht ausmachen. Kein Patient, kein Personal weit und breit. Neugierig begutachtete er die kleinen Schilder an den Türen des Kellergeschosses. Dahinter befanden sich Lager für Medikamente, Verbandsmaterial und … er stoppte seinen Humpelschritt. Dahinein müsste er schauen können. Auf der kleinen Tafel neben dem Türrahmen stand ›Archiv‹.

Saltatos Spürsinn war erwacht. Vorsichtig berührte er die Klinke und, siehe da sie gab nach, die Tür schwang geräuschlos zurück. Ein Schalter fand sich, kaltes Neonlicht flammte auf, Speedy schloss die Tür rasch und geräuschlos. Er stand in einem Raum, gefüllt mit Dutzenden von Regalen, die in Querreihen das gesamte Wissen des Krankenhauses verbargen.

Eigentlich müssten doch die letzten Jahre alle digital gespeichert sein, dann sind diese Geschichten älter. Warum hat man das alles aufgehoben?

Seine Neugier war erwacht. Systematisch ging er die Reihen ab. Vor ein paar zerfledderten Zeugnissen der Vergangenheit hielt er an. Das las sich wie der 'who is who' der Chemiefabrik. Ammoniakexplosion September 1921 mit 585 Toten, Kesselwagenexplosion Juli 1948, 1934-1938 Sterilisation mit tausenden Leidtragenden. Die hatten aber nichts mit der Chemie zu tun. Seine Nackenhaare sträubten sich. Da dokumentierte jemand die Krankengeschichten von Menschen aus der unseligen Zeit. Wie kamen die hierher? Das Klinikum konnte unmöglich während des Bombenhagels unversehrt geblieben sein. War da doch ein Teil erhalten geblieben? Vor kurzem hatte man 125 Jahre Klinikum gefeiert, hier in der Bremser Straße. Die Stadt war anscheinend durch die Ansiedlung der Chemiefirma gezwungen gewesen, rechtzeitig an einen eigenen Bau eines Krankenhauses zu denken. Jeden Patienten über den Rhein nach Mannheim zu bringen, erwies sich als zu umständlich, die Konrad-Adenauer-Brücke existierte zwar schon seit 1868, aber der Weg war zu weit, wenn ein Unfall in der Firma passierte, und da ging sicher manches Mal ein Reaktor in die Luft, denn da wurde geforscht. All die vielen Chemikalien, die Dünger, die Dämmstoffe, sogar das berüchtigte Zyklon B sollte hier hergestellt worden sein. Aus dieser größten aller Chemiefirmen war schon so viel Brauchbares gekommen, aber auch einiges Schlechtes, gestand er sich ein. Saltato griff vorsichtig nach einem Karton und löste den Bindfaden, mit dem er verschnürt war. Der Deckel hob sich, heraus quollen vergilbte Seiten, Namen, Geburtsurkunden, Schicksale …

Suchend griff er in die Taschen seines Anzugs und förderte sein Handy hervor. Wenigstens ein paar Seiten seiner Entdeckung wollte er fotografieren. Da näherten sich draußen im Flur Schritte. Speedy erstarrte und schob den Karton rasch in seine Lücke zurück. Nun hieß es, geräuschlos zu verschwinden, den Fund konnte er ja ein anderes Mal begutachten. Heute musste er möglichst unentdeckt zurück in sein Zimmer finden. Er wartete und atmete auf, als niemand die unverschlossene Tür bemerkte. Anscheinend hatte man nur Verbandsmaterial gebraucht.

Wenig später störte ein Tross von Ärzten und Schwestern seine Pläne für einen erneuten Ausflug in die Katakomben des Hauses mit der Ankündigung, er könne noch am Nachmittag entlassen werden, die Papiere seien fertig. Speedy bat Max um Abholung und freute sich auf sein ruhiges, chaotisches Appartement im Hochhaus am Rhein.

Da saß er nun auf dem windigen Balkon seines Appartements im zehnten Stock seines Hochhauses und ließ seine Blicke über den Rhein schweifen, beobachtete die Frachtschiffe und kleinen Motorboote, die glaubten, der Rhein gehöre ihnen allein. Diese Sportbootfahrer wurden doch allmählich zu einer Plage für die Schifffahrt, die schließlich wegen der Rennen um den ersten Platz und weil das so schön laut röhrte, wenn sie aufdrehten, in Gefahr gerieten, an einem der Brückenpfeiler zu kentern. Die Kanuten des Wassersportvereins litten unter den Auflagen der Wasserschutzpolizei, denn dadurch waren sie auf den Luitpoldhafen verwiesen, wenn sie trainieren wollten. Er dachte noch mit Schmunzeln an die Zeit, als er und seine Kollegen das Rennen um die Insel gefahren hatten. Das wurde dann aber auch wegen dieser Unbelehrbaren eingestellt. So konnte man nur noch im Hafen fahren. Am Sonntag hätte er dabei eine entscheidende Rolle spielen sollen, aber, er betrachtete missmutig sein Bein, er musste hier relaxen, die Regatta fände ohne ihn statt, soviel stand fest.

Weiter schweifte sein Blick und blieb an ein paar Jugendlichen haften. Die steckten die Köpfe zusammen und verabredeten anscheinend etwas, was die Umgebung nicht mitbekommen sollte. Einer der Kerle kam ihm bekannt vor. Er überlegte und siehe da, sein Gedächtnis ließ ihn nicht im Stich. Er hatte den jungen Mann schon einmal bemerkt, und zwar … Genau der war ihm aufgefallen, als Max ihn neulich im Krankenhaus abgeholt hatte. Während Max seinen Auto-Schlüssel suchte, beobachtete Speedy eine Gruppe, die sich am Mittaschpark herumdrückte. Das waren so um die zehn Leute, die dort etwas tauschten, Gras vielleicht, oder auch sich verabredeten, denn sie wiesen in die Richtung Ebertpark. Was es dort zu finden gab, kam ihm heute Morgen beim Lesen der Rheinpfalz in den Sinn. Da hatte man doch nachts den Streichelzoo mit den kleinen Ziegen und Hühnern verwüstet. Mehrere tote Tiere waren gefunden worden, einige einfach nicht mehr vorhanden. Hatte jemand billig eingekauft für ein Grillfest der besonderen Art? Das Wetter ist hervorragend und … Speedy schüttelte sich, er halluzinierte wohl schon. Außerdem weckte ihn die Klingel, die nicht aufzuhören schien.

Max packte ihn kurzerhand in sein Auto und nahm ihn mit zum Verein.

»Wir trainieren heute zum letzten Mal und da musst du uns assistieren. Wenn du schon nicht mitfährst, kannst du der Mannschaft wenigstens den letzten Schliff geben.«

Damit wurde Speedy unter großem Hallo auf einen Aussichtsposten befördert. Allein seine Anwesenheit musste zum Sieg beitragen. Die Regattateilnehmer der befreundeten Kanuklubs trudelten bereits heute ein, sie stellten ihre Anhänger mit den Booten vor den Verein, bauten Zelte auf, denn zu einer richtigen Regatta gehört auch eine zünftige Übernachtung. Dann drängten sie in den Aufenthaltsraum, wo die Vereinsfrauen bereits Spaghetti und Hackfleischsoße aus den Riesentöpfen schöpften. Kein Magen der hungrigen Sportler sollte leer bleiben. Man feierte das Wiedersehen und tauschte die Erfahrungen des letzten Jahres aus. Trotzdem wurde rechtzeitig zum Schlafen gerufen. Morgen ist ein wichtiger Tag, hieß es, und Speedy blieb gleich im Verein und übernachtete auf einem Feldbett im Bootshaus.

Speedy hockte gelangweilt im Warteraum der Klinik, denn man hatte ihn zur Nachuntersuchung einbestellt. Hoffentlich konnte er anschließend die lästige Gehschiene vergessen. Es wurde allmählich Zeit, dass er wieder normal laufen konnte. Seine Klienten warteten nicht ewig auf ihn, es gab andere Möglichkeiten, knifflige Fälle aufzuklären. Zugegeben, er hatte so manchen harten Fall geknackt, aber wovon sollte er seine Miete bezahlen, wenn er nur noch humpelnd einen Tatort besichtigen konnte. Als Selbstständiger musste man sich schon anstrengen. Und bisher war ihm der Spagat zwischen Beruf und Hobby auch immer glänzend gelungen. Jetzt aber musste der Gips weg. Das stand fest.

»Herr Saltato, bitte in Kabine zwei«, störte eine energische weibliche Stimme. Speedy riss sich aus seinen Gedanken und stolperte zum geforderten Treffpunkt. Er wurde bereits erwartet, hievte seinen Fuß auf die vorgesehene Position. »Nicht mehr atmen«, der Fuß wurde in eine andere Lage gebracht, »Nicht mehr atmen.« Warum er das Schnaufen vergessen sollte, wo doch nur der Fuß durchleuchtet wurde, war ihm nicht ganz begreiflich. Dann hieß es wieder warten, eine für Patienten wichtige Tätigkeit, stellte er fest. So konnte er zumindest gemütlich seinen Gedanken nachhängen. Wenn der Fuß wieder funktioniert, dann kann ich ja gleich noch die begonneneObservation des Archivs zu Ende bringen, sagte er sich und wartete nun ungeduldiger. Endlich kam der erlösende Aufruf. Sein behandelnder Operateur musterte zufrieden die Röntgenbilder auf dem Bildschirm, raunzte dann etwas von Schonung und erlöste ihn endgültig von dem Klotz am Bein. Vorsichtig bewegte er den Fuß, eine Bandage sollte noch einige Zeit helfen. Aber das wäre Sache seines Hausarztes, er konnte gehen.

»Der Arztbrief wird digital übermittelt.«