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Stille - ein Buch über ein unabänderliches Schicksal. Über die Hilflosigkeit, die uns alle überkommen könnte. Als Betroffene oder Angehörige. Einblick in Gedanken, Ideen, Gefühle, mit denen wir umgehen müssen, wenn das Leben einen anderen Weg geht, als den, den wir uns vorgestellt hatten.
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Seitenzahl: 140
Veröffentlichungsjahr: 2012
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Gregor Kohl
Stille
Eine Erzählung
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Inhaltsverzeichnis
Titel
Stille
Impressum
Stille
Eine Erzählung
Der Unfall ereignete sich an einem Sonnentag. Frühlingslicht, das zwischen Blättern hin und her sprang. Die Bäume trugen ein helles Grün, die Wiesen waren saftig, wie sie in der Werbung nicht schöner dargestellt werden können. Man sah die schwarzweißen, für den Norden typischen Kühe weiden. Die Landstraße war gerade, trocken, die Eschen standen Spalier. Ich weiß nicht wo es her kam, was da kam und plötzlich auf der Straße stand. Ich weiß, dass ich versuchte auszuweichen. Ich kam von der Straße ab und einer der Bäume wollte mein Schicksal sein. Wollte sich in mein Leben drängen, wollte es verändern.
Drei Wochen lag ich nach dem Unfall im Koma, so wird mir später erzählt, um dann doch wieder aufzuwachen. Ich öffne die Augen und starre gegen eine weiße Decke. Ich bin bei Bewusstsein, ohne mir bewusst zu sein, wo ich bin. Alles was ich registriere ist diese Decke über mir. Ich fühle keine Schmerzen, keinen Hunger, keinen Durst. Nur diese Leere steht vor mir und mir will nicht klar werden, was ich jetzt als nächstes tun werde. Ich überlege, wo ich bin, ob ich noch im Tiefschlaf bin, ob ich in einem Traum liege, ob es Zeit zum Aufstehen ist und ich arbeiten gehen muss. Welcher Tag ist heute? Ist heute Sonntag und ich kann liegen bleiben? Ein schöner Gedanke. Noch mal die Augen schließen und sich noch mal zur Seite drehen. Aber ich kann nicht. Ich kann nicht. Warum kann ich mich nicht umdrehen? So habe ich es doch immer getan. Ich mache immer den Wecker aus, bevor er überhaupt klingelt, und ich drehe mich noch mal auf die andere Seite. Noch etwas schlummern und den Kopf ins Kissen drücken. Der Welt noch mal für fünf Minuten den Hintern zeigen. Doch diesmal bleibe ich gerade liegen, ich kann mich nicht drehen, ich liege auf dem Rücken, ich kann nur die Decke anschauen. Ich liege auf dem Rücken, mein Kopf sagt mir das. Ich liege auf dem Rücken und kann mich nicht bewegen. Ich hatte schon einmal einen solchen Traum. Ich lag im Bett, die Bettdecke lag schwer wie Blei auf meinen Beinen, jemand stand in meinem Zimmer, nur ein Schatten, ich konnte den Kopf nicht wenden und wusste nicht wer dieser jemand war, ich hörte nur den Atem dieses Menschen. Ich konnte ihn nicht anschauen und die Dunkelheit wurde in meinem Zimmer immer schwärzer. Die Angst stieg in mir hoch, doch meine Hände konnten sich nicht rühren, sie blieben unter der Bettdecke begraben. Vor Angst begann ich das Vaterunser zu beten und damit wurde ich ruhiger und konnte wieder einschlafen. Am Morgen war alles vorbei und ich denke heute unwillig an diese Nacht zurück. Ich bin mir jetzt noch sicher, dass ich Besuch aus dem Jenseits hatte. Ich erzählte diese Geschichte damals meiner Mutter und bekam dann heimlich ein Amulett aus Lourdes unter das Bett gelegt. Sie erzählte mir das erst später, denn sie wusste, dass ich so ein Amulett eigentlich nicht wollte. Irgendwie finde ich es auch jetzt noch eher spannend, dass ich diesen Besuch hatte, wobei ein Kribbeln im Nacken mir die Angst unter die Hirnschale trieb.
Nun liege ich also wieder genauso da, kann mich nicht rühren und ich habe das Gefühl, dass wieder jemand in meinem Zimmer steht, an meinem Bett. Ich fühle mich belauert. Und tatsächlich, diesmal kann ich jemanden sehen. Wenn ich den Kopf weit nach rechts drehe, sehe ich eine Krankenschwester in grüner Kutte. Ich werde also operiert, denke ich. Man nimmt mir jetzt wahrscheinlich endlich den Blinddarm raus, der wohl entzündet ist, ich kann mich deshalb nicht bewegen, weil ich eine Beruhigungsspritze bekommen habe, die den Körper ganz ruhig stellt, die einen gelassen alles betrachten lässt. Jetzt werde ich bald die Anästhesie bekommen, denke ich mir. Ich kann mich aber gar nicht erinnern, dass ich ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Ich weiß nichts von einer Aufnahme, wann war nur die Besprechung mit der Anästhesistin? Ich habe doch überhaupt nichts unterschrieben. Was macht die Schwester da nur? Sie wuselt um mich herum, registriert mich gar nicht. Jetzt kommt sie an mein Bett, sicher wird mir der Puls gefühlt, man setzt mir mein Häubchen auf und dann geht es in den Operationssaal. Diesmal hat man mir wohl beim Anziehen des Engelskleidchens und der Unterhose geholfen. Bei meiner ersten Operation hatte ich mich damals noch selbst umgezogen. Damals dachte ich, dass da auch ein OP-Häubchen dabei sei und wurde letztlich von den Schwersten mit der OP-Unterhose auf dem Kopf abgeholt. Das war mir sehr peinlich. Diesmal werde ich also besser betreut. Die Schwester spricht mich an. Sie fragt mich, ob ich sie verstehen kann. Klar. Ich möchte ihr antworten, doch ich kriege keinen Ton heraus. Ich nicke.
Mit ihrer lauten, zu lauten Stimme gibt sie mir zu verstehen, dass ich einen Unfall hatte, dass ich im Koma lag und jetzt endlich aufgewacht sei. "Also doch keine Blinddarmoperation", denke ich mir. Was ich für mich in einem Satz zusammenfasse, dauert in meiner Wirklichkeit eine Ewigkeit. "Mein Gott, liebe Frau, sprich normal mit mir", denke ich. "Ich kann Dir folgen, auch wenn ich hier liege und anscheinend mehr tot als lebendig bin. Ich möchte meine Freundin sehen, möchte das der Schwester sagen, ich möchte ihr sagen, dass sie still sein soll, bekomme aber keinen Ton heraus. Müssen wohl die Schläuche Schuld daran sein, die ich sicherlich in meinem Hals stecken hatte. Außerdem ist ja klar, dass man nach drei Woche Schweigen das Sprechen erst wieder lernen muss. Diese Gedanken sacken auf mein Bewusstsein, mein Mund ist eingerostet und ich schweige. Ich habe keine Ahnung, wie es jetzt weiter geht. Als Kind habe ich "Die Schwarzwaldklinik" im Fernsehen geschaut, demnach müsste jetzt ein Arzt, Oberarzt oder gleich der Professor kommen, mir fürsorglich auf die Hand tätscheln und mir erklären, was alles an mir geflickt wurde, dass es sehr kritisch um mich stand und dass dann dank Saschas ausgezeichneter Pflege alles gut geworden ist. Aber keiner kommt. Ich weiß bis jetzt noch nicht, warum ich überhaupt im Koma lag, was tatsächlich passiert ist, der Professor kommt auch nicht. Außerdem, ich bin Kassenpatient.
"Wie geht es jetzt weiter?" denke ich laut und die Stille hält an. Die Schwester drückt auf einen Knopf, das kann ich aus den Augenwinkeln erkennen, es ist eine Klingel, denn eine Weile später kommen zwei weitere Krankenhäusler herein. Das sind jetzt die Ärzte, denke ich mir. Sie begrüßen mich, als wäre ich vom Himmel gestiegen und erklären mir, dass ich am nächsten Tag genauer erfahren werde, was geschehen ist. So ist das also. Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt. Wenn man schon aus dem Koma aufwacht, dann stehen erstmal alle Familienangehörige da, dem behandelnden Arzt wird allseits gratuliert und der Patient macht gleich einen Scherz und alle fallen sich in die Arme. Zum Beispiel könnte der Patient ja sagen, dass er Appetit auf Linsensuppe hat, das Publikum lacht, die Blumenkinder sagen ein Gedicht auf und alles wird im goldenen Licht ausgeblendet. Es ist aber Nachtschicht. Ich warte also auf morgen; da ich mich ruhig verhalte, nehmen sie das als Zeichen meines Einverständnisses, ich sehe eine Spritze auf mich zukommen und schlafe ein.
Am nächsten Tag - ich weiß nicht, ob es wirklich der nächste Tag ist, ich vermute es, erkennen kann ich es nicht, denn ich habe kein Fenster, also kein Tageslicht - nach meinem Schlaf also und während meines Erwachens werde ich von einem Arzt aufgesucht. Er gibt sich als solcher zu erkennen und spricht in einem ruhigen, gelassenen, fast herablassenden Ton mit mir. Er erklärt mir, dass ich im Koma lag, was ich schon wusste, ihm meinen Wissensvorsprung aus Höflichkeit aber lieber verschweige. Er sagt, dass ich einen Verkehrsunfall hatte. Ich wurde wohl nach dem Unfall aus meinem Auto mit Hilfe der Feuerwehr befreit, das Auto hatte sich um einen Baum geschmiegt. Es habe Bremsspuren gegeben, doch sei bis heute noch nicht klar, warum ich gebremst habe und wie ich von der Fahrbahn abkommen konnte. Er fragt mich erst gar nicht, ob ich es erklären kann. Ich habe auch keine Ahnung und bin nur froh diese Sorte Dialog erst gar nicht aufnehmen zu müssen.
In betont sachlich-ruhigem Ton erklärt er mir weitschweifend, dass ich im Moment vom Kopf ab gelähmt sei. Er erklärt mir auch, dass bei dem Unfall mein Sprachzentrum gestört wurde, die Hoffnung aber bestehe, dass das wieder aktiviert werden könne. Wie genau das aussehen mag, kann ich mir nicht vorstellen, doch habe ich erstmal ganz andere Probleme. Ich liege da, höre ihm zu und verstehe nicht, was er sagt. Seine Stimme ist in Watte gepackt. Es kommt kaum etwas zu mir durch. Ich sehe, dass sich sein Mund bewegt, doch habe ich ein unglaubliches Piepsen im Ohr, das alles übertönt. Ich kann ihn nicht hören. Ich schweige, Schreien kann ich nicht. Ich sage mein Gebet auf, hoffe, dass dieser Mensch aus meinem Traum verschwindet. Ich schweige. Ich schweige, denn das ist das einzige, was ich tun kann, mir fällt auch gar nicht ein, was ich zu ihm sagen könnte. Was antwortet man auf diese Sorte Nachricht? Ich bleibe still, schließe die Augen und hoffe aus diesem Traum bald erwachen zu dürfen.
Als ich die Augen wieder öffne, sehe ich wieder diese Decke über mir. Ich sitze mehr als dass ich liege, man hat mich im Schlaf halb aufgerichtet. Der Grund ist mir schleierhaft. Womöglich habe ich zu laut geschnarcht. Ich versuche, mich zur Seite zu drehen, doch ich bleibe auf dem Rücken liegen. Meine Stirn fühlt sich feucht an, ein Schweißtropfen läuft herab und bleibt in den Augenbrauen hängen. Ich kann diesen Tropfen nicht abwischen. Ich sehe ihn vorm Auge hängen, doch keine Hand rührt sich, um ihn wegzuwischen. Kein Finger zieht über meine Augenbraue, um diesen verdammten Tropfen zu entfernen. Er kitzelt etwas am Auge, doch ich kann meinen Muskeln noch so sehr befehlen, meine Hand rührt sich nicht. Es rührt sich nichts, ich liege regungslos wie eine Mumie auf diesem Bett. Durch meine Anstrengung oder durch meine Panik wird der Tropfen etwas größer, gewinnt an Gewicht und wird länger. Er bleibt hängen, ich könnte den Kopf schütteln, doch ich zwinge mich dazu, den Tropfen zu spüren, abzuwarten bis er endlich fällt. Meine Geduld zieht sich. Wer hält es länger aus? Der Tropfen oder ich? Es kostet mich viel Aufwand den Kopf nicht zu schütteln. Ich bleibe still. Ich konzentriere mich, um meine Schweißdrüsen weiter zu animieren. Doch beharrlich bleibt dieses Wasser an dieser Augenbraue hängen. Ich lege den Kopf in die Kissen, neige ihn leicht nach links und die Augenbraue lässt den Schweiß abfließen. Ich habe verloren. Ich liege in diesem Bett und bin gefesselt. Den Kopf kann ich etwas anheben. Ich stelle mir vor, wie ich meinen Arm unter meinen Kopf lege, in den Nacken, damit der Hals etwas nach hinten abknickt und ich entspannter auf die Decke blicke. Der Arm regt sich nicht, der Kopf erhält keine Unterstützung und ich lasse ihn in das Krankenhauskissen sinken. In dem Kissen sind schon einige Knoten. Es ist schon lange nicht mehr aufgeschüttelt worden, was aber auch nicht viel nützen würde. Die Schwester könnte trotzdem mal kommen und mir das Kissen aufschütteln und die Kopfseite auch gleich etwas verstellen, damit ich dann doch mehr nach vorne schauen kann! Kann sie nicht mal kommen, wenn ich sie brauche? Wo ist sie nur? Ich werde ungeduldig, zapplig, ohne dass ich meine Beine tatsächlich zappeln lassen könnte. Auch diese Erleichterung bleibt mir verwehrt. Ich kann versuchen mich da hineinzudenken, doch das nützt nichts. Es führt lediglich dazu, dass ich den Drang verspüre, die Beine mal anzuspannen, den Hintern zusammen zu kneifen, die Beine mal anders zu legen und meinen Schwerpunkt einfach mal zu verlagern. Doch ich sitze reglos da und kann nur warten. Wo ist sie nur? Sie hatte mir doch gesagt, dass sie in einer halben Stunde wieder kommt. Jetzt sind doch mindestens zwei Stunden vergangen. Wo bleibt sie nur, wenn ich sie brauche? Verdammt, ich will nicht immer nur diese blöde Decke anschauen. Was ist nur passiert? Scheiße, komm' jetzt endlich her! Schwester, wo bist Du nur? Kannst Du nicht tun, was man dir sagt? Kannst Du Dein Versprechen nicht halten und endlich wieder zurückkommen? Ich bin dein Patient und du sollst dich um mich kümmern. Verdammt, komm jetzt endlich! Ich schreie mir die Seele aus dem Leib, ich suche alle Beleidigungen zusammen, die ich finden kann, rufe sie laut aus, der Raum bleibt still und niemand kommt. Etwas müde lasse ich den Kopf wieder in das Kissen zurück sinken, schließe die Augen und versuche zu schlafen. Und in dem Moment kommt sie auch schon wieder. Sie sagt, dass sie nur fünf Minuten weg war, denn sie interpretiert meine ungeduldigen Blicke richtig. Sie hat nur schnell eine Vase für einen anderen Patienten besorgt, das war alles. Ich glaube ihr. Warum sollte sie mir etwas Falsches erzählen? So vergeht also meine Zeit. Ich kann die einzelnen Körner der Sanduhr fallen sehen. Ich kann sie zählen, während sie fallen. Oh mein Gott, lass‘ es Nacht und lass es nicht mehr anders werden.
…
"Am Morgen sieht alles anders aus", denke ich. Tut es auch, denn die Zimmerdecke, auf die ich blicke, zeigt jetzt ein gedecktes Grau. Auf der linken Seite ist ein Fenster. Die Jalousien sind geöffnet und ich kann einen schönen Sommertag betrachten. Nach einer Weile kommt jemand in mein Zimmer. Ich drehe den Kopf nicht zu diesem Menschen, es ist mir egal, wer da kommt. Ich habe nicht nach diesem Menschen geklingelt, denn mein Versuch scheiterte, die Hand nach der Klingel zu recken. Ich beginne langsam dem Arzt zu glauben, dass ich gelähmt bin, dass es mir unmöglich bleiben wird, meine Hand zu heben, mich am Kopf zu kratzen, mir den Schlaf aus den Augen zu reiben. Am Morgen liege ich also in einem anderen Zimmer, mit Tageslicht. Das Krankenhaus scheint schon etwas älter zu sein, es gibt nämlich keine Klimaanlage, deshalb hat man also ein Fenster kippen können und ich bekomme frische Luft zu atmen. Die Luft riecht gut. Der Mensch erweist sich als Stationspfleger, sicher kommt die Krankenschwester nie mehr, ich hatte sie ja gestern unsäglich in meinem Kopf beschimpft. Der Pfleger stellt meine Rückenlehne nach oben, fragt mich, ob ich so angenehm sitze, ich nicke, ich sitze, sitze zurückgelehnt aufrecht. Was für eine Wohltat für Kopf und Augen. Vor mir liegen meine Füße. Ich kann sie unter der Decke sehen, ich versuche sie anzuheben, aber die Decke ist zu schwer. Ich möchte die Zehen bewegen, doch bleiben sie steif, als ob sie in einem zu engen Schuh steckten. Ich merke nicht einmal, dass ich die Muskeln überhaupt angespannt habe. Ich sitze. Ich soll heute gewaschen werden. Es wird mir gut tun, das frische Wasser auf der Haut zu spüren. Der Pfleger erhält von einem zweiten Unterstützung. Ich werde erstmal mit dem Waschlappen gewaschen. Man fängt mit meinem Gesicht an. Die Haare werden mir angefeuchtet, das Gesicht kommt dran, die Ohren, man putzt mir die Zähne. Was für ein frischer Geschmack sich da in meinem Mund breit macht. Lecker. Ihr könntet mir die Zähne ruhig noch ein zweites Mal putzen, denke ich laut, doch man schenkt dem keine Beachtung, man hört mir nicht zu. Nach dem Zähneputzen und dem Ohrenwaschen werde ich gekämmt, man fragt mich, ob ich mir die Haare wachsen lassen möchte oder ich sie wieder kurz geschoren haben will. Mir egal, sage ich, denke, dass ich sie kurz geschoren haben möchte und nicke. Was das bedeuten soll, können sie nicht wissen, denn wie antwortet man mit einem Nicken oder Kopfschütteln auf solch eine Frage, auf die Frage, die ein "oder" enthält. Ihr Idioten, ich dachte ihr wisst, dass ich noch nichts sagen kann.
