Tabuloses Lesbenpaar - Cheyenne Silver - E-Book

Tabuloses Lesbenpaar E-Book

Cheyenne Silver

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Beschreibung

Tabuloses Lesbenpaar Klappentext Kurz vor ihrem dreißigsten Geburtstag steckt Helenas Beziehung mit Timo in einer Krise und sie flüchtet zu ihren Eltern, um Abstand zu gewinnen. Dort angekommen, bemerkt sie, dass aus ihrer ehemals altmodischen Mutter eine heiße Milf geworden ist, deren Geilheit keine Grenzen kennt. Als Helena Franziska mit deren Liebhaber im Ehebett erwischt, erpresst sie Mutti kurzerhand, um es mit deren Freund treiben zu können. Zu ihrem Erstaunen und Schrecken mischt sich Mama aber in die heißen Spiele ein, sodass es einem unendlich geilen Dreier kommt. Doch nun haben Mutter und Tochter erst richtig Blut geleckt und Franziska sieht es als ihre Aufgabe, ihrer Tochter beim Sex möglichst viel beizubringen. Lesbische Spiele, Fisting und Golden Showers inklusive. Seien Sie dabei, wenn Helena und Franziska ein Tabu brechen und dabei unheimlich geile Abenteuer erleben!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

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Seitenzahl: 52

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Über Cheyenne SilverWer der fünfunddreißigjährigen Cheyenne Silver in ihrem Alltagsberuf über den Weg läuft, würde niemals erahnen, welch versaute Phantasien sich in ihrem Kopf befinden. Als Ausgleich zu der in ihrem Job geforderten Seriosität bringt sie diese abends gerne zu Papier und lässt ihre Hauptcharaktere all ihre Wünsche und einige tatsächliche Begebenheiten ausleben.

Die Brünette aus Österreich liebt es, an Wochenenden mit Männlein und Weiblein gleichermaßen dem Alltag in heiße Spiele zu entfliehen und ist dabei äußerst experimentierfreudig. Sich einem Herrn und Meister zu unterwerfen ist ihr ebenso wenig fremd, wie Golden Showers oder Gang Bangs.

Basiert eine Geschichte auf einem realen Erlebnis oder ist sie reine Fiktion? Das bleibt dem Kopfkino des Lesers überlassen.

Impressum

Tabuloses Lesbenpaar

erotische Erzählungen von

Cheyenne Silver

Cover-Foto: [email protected]

Cover-Design: Thomas Bedel

© 2024 by Roter Mund Verlag eine Marke der ProCon Lang GmbH - All rights reserved

https://rotermundverlag.de/de

ISBN: 978-3-949630-86-6

Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jegliche Vervielfältigung und Verwertung ist nur mit Zustimmung des Verlages zulässig. Das gilt insbesondere für Übersetzungen, die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen sowie für das öffentliche Zugänglichmachen z.B. über das Internet.

Inhalt

Titel

Impressum

Inhalt

Eine heiße Überraschung

Mama kann es doch am Besten

Mit Mama ganz intim

Eine Faust für Mamas Möse

Ein Sommertag mit Golden Shower

Mit Mutti beim Gangbang

Eine heiße ÜberraschungHelena stellte ihren Koffer ab und kramte den Ersatzschlüssel ihres Elternhauses heraus. Sie hatte sich erst für den Samstagnachmittag angekündigt, doch mit Timo, ihrem Freund, hatte sie so sehr gestritten, dass sie es zu Hause nicht mehr ausgehalten hatte. Da machte sie sich lieber schon früher auf den Weg, sodass sie noch am Vormittag in die Einfahrt ihrer Eltern rollte.

Als Helena Franziska und Herbert gestern Abend angerufen und ihnen geschildert hatte, wie schlecht es derzeit um ihre Beziehung stand, hatten sie ihre Tochter sofort zu sich eingeladen. „Damit du etwas Abstand gewinnen kannst“, hatte ihre Mutter gemeint und ihr Vater hatte hinzugefügt: „Wenn du nicht da bist, dann sieht dieser Windhund vielleicht auch einmal, was er an dir hat.“

Damit war die Auszeit beschlossene Sache gewesen.

Die Beziehung lief schon länger nicht mehr so, wie Helena es sich wünschte. Weder war Timo bereit, sich längerfristig zu binden, obwohl sie beide schon an die dreißig waren, noch trug er sie auf Händen. Und wenn Timo schlechter Laune war, setzte er sie knallhart auf Sexentzug.

Helena hatte diese Spiele satt. Sie war ausgehungert nach Aufmerksamkeit und heißen Spielen, denn schon langsam reichte ihr ihr Vibrator nicht mehr aus.

„Mama?“, rief Helena fragend in den Flur, doch keine Antwort. Ihr Vater war noch in der Arbeit, das wusste sie, aber normalerweise müsste ihre Mutter um diese Zeit zu Hause sein. Sie hatte ja nur ihre Teilzeitstelle als Sprechstundenhilfe bei Doktor Huber.

„Naja, egal“, dachte Helena, wuchtete ihren Koffer hoch und machte sich auf den Weg in ihr altes Kinderzimmer, das mittlerweile zum Gästezimmer umfunktioniert worden war.

Dabei kam sie am Schlafzimmer vorbei, wo sie leise Geräusche hörte.

„Eigenartig“, dachte Helena und kalte Angst kroch ihren Nacken hoch. Entweder ihre Mutter lag hilflos dort und hatte einen medizinischen Notfall, oder ein Einbrecher war im Haus.

Vorsichtig öffnete sie die Türe, um nach dem Rechten zu sehen. Da stockte ihr der Atem.

Ihre Mama, die ruhige, etwas altbackene Frau, saß in rotem BH und dazu passenden Strapsen auf einem gutaussehenden, langhaarigen Jüngling und ritt ihn forsch und mit Genuss.

Helena schluckte und unterdrückte gerade noch einen Aufschrei. Dann betrachtete sie das falsche Pärchen genauer.

Mutti sah ganz verändert aus. Ihren blonden, normalerweise etwas farblosen Haaren hatte ein Friseur mit etwas Farbe neuen Glanz verliehen, sodass sie ihr jetzt wunderschön über die Schultern fielen. Die Reizwäsche gab ihrer Mutter eine aufrechte, selbstbewusste Haltung und es sah fast so aus, als wäre ihre Mum seit ein paar Wochen Stammgast in einem Fitnessstudio. Ihre Muskeln waren plötzlich trotz ihres Alters von fast fünfzig Jahren definiert, obwohl ihre Mama in all den Jahren zuvor immer gestöhnt hatte, Sport sei Mord und Helena musste zugeben, dass Franziska eine bombastische Figur machte.

Ihre Mutter sah wie die heiße Milf aus einem Pornofilm aus und Helena verstand nur zu gut, warum sich der junge Typ auf Sex mit ihr eingelassen hatte.

Diesen würde sie auch selbst nicht von der Bettkante stoßen, dachte sie grinsend, denn er sah aus wie ein griechischer Gott.

Er hatte langes, dunkles Haar, einen verwegenen, aber gepflegt gestutzten Vollbart und sein Körper machte den Eindruck, als wäre er von zahlreichen In- und Outdooraktivitäten gestählt worden. „Diese Bauchmuskeln“, dachte Helena verzückt und verdrehte die Augen.

Wie gerne würde sie sie mit den Fingern erkunden, mit der Zunge die Linien nachziehen und dann zu guter Letzt seinen Schwanz, der sicherlich ebenso beeindruckend war, zwischen ihre Lippen nehmen, um ihn genüsslich zu blasen.

Leider hatte sie noch keinen Blick auf das beste Stück werfen können, da ihre Mutter es in Beschlag genommen hatte.

Immer wilder ritt Mama ihren Liebhaber und beide begannen leise zu stöhnen. „Oh Marcel“, keuchte ihre Mutter heiser und stieß einen spitzen Schrei aus, als der Jüngling ihre Nippel langzog.

In ihrem geilen Treiben bemerkten beide nicht, dass sie beobachtet wurden und das war Helena mehr als recht. Sie zog die Türe so weit zu, dass sie selbst kaum gesehen werden konnte und dennoch den perfekten Ausblick auf die geile Szenerie hatte.

Plötzlich ließ sich Franziska auf den Rücken fallen und Helena konnte einen Blick auf ihre nasse, aufgedehnte Möse werfen. Das war ein so geiler Anblick, dass sie beinahe aufgestöhnt hätte.

Doch es kam noch besser. Denn Marcel begann die Spalte nun zu lecken und Helena konnte ganz genau sehen, wie er die Klit umzüngelte und gleichzeitig mindestens drei Finger in der Grotte versenkte.

Helenas Muschi wurde immer feuchter und begann verlangend zu ziehen. Dass sie sexuell so ausgehungert war, machte sich nun bemerkbar und sie hätte sich am liebsten zu den beiden gesellt, um sich von dem gutaussehenden Typen ebenso verwöhnen zu lassen.

Sie genoss das Schauspiel und ließ dabei ihre Hand unter den Bund ihrer Hose und zwischen die Beine gleiten, um ihrem kribbelnden Kitzler ein wenig Linderung zu verschaffen. „Wie nass ich bin“, wunderte sie sich, denn ihre Möse triefte, obwohl sie erst wenige Minuten zusah.