Testbuch Allgemeinbildung für Dummies -  - E-Book

Testbuch Allgemeinbildung für Dummies E-Book

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Beschreibung

Eine gute Allgemeinbildung hat so ihre Vorteile. Viele Menschen beurteilen im Privat- und im Berufsleben Menschen danach, was sie so von dem wissen, was sie wissen sollten. Dieses Buch hilft Ihnen, Ihr Wissen zu testen. So erfahren Sie, wie solide Ihr Wissen zu Geschichte, Literatur, Philosophie, Chemie, Biologie, Mathematik und vielen anderen Gebieten ist. Das Buch hilft Ihnen, wenn Sie Schwachstellen in Ihrer Bildung entdecken wollen oder auch einfach nur Spaß daran haben, sich selbst zu testen

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Seitenzahl: 202

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Testbuch Allgemeinbildung für Dummies

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Religion und Philosophie

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Sprache und Literatur

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Musik

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Kunst

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Geowissenschaften

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Biologie

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Chemie und Physik

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Technik und Mathematik

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Politik und Gesellschaft

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Wirtschaft und Recht

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Freizeit und Unterhaltung

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Allgemeinwissen gesamt

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Religion und Philosophie

      

Sprache und Literatur

      

Musik

      

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Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

2. Auflage 2021

© 2021 Wiley-VCH GmbH, Weinheim

All rights reserved including the right of reproduction in whole or in part in any form. This book is published by arrangement with John Wiley and Sons, Inc.

Alle Rechte vorbehalten inklusive des Rechtes auf Reproduktion im Ganzen oder in Teilen und in jeglicher Form. Dieses Buch wird mit Genehmigung von John Wiley and Sons, Inc. publiziert.

Wiley, the Wiley logo, Für Dummies, the Dummies Man logo, and related trademarks and trade dress are trademarks or registered trademarks of John Wiley & Sons, Inc. and/or its affiliates, in the United States and other countries. Used by permission.

Wiley, die Bezeichnung »Für Dummies«, das Dummies-Mann-Logo und darauf bezogene Gestaltungen sind Marken oder eingetragene Marken von John Wiley & Sons, Inc., USA, Deutschland und in anderen Ländern.

Das vorliegende Werk wurde sorgfältig erarbeitet. Dennoch übernehmen Autoren und Verlag für die Richtigkeit von Angaben, Hinweisen und Ratschlägen sowie eventuelle Druckfehler keine Haftung.

Coverfoto: jon_chica – stock.adobe.comKorrektur: Claudia Lötschert

Print ISBN: 978-3-527-71874-0ePub ISBN: 978-3-527-83444-0

Inhaltsverzeichnis

Cover

Titelseite

Impressum

Einführung

Konventionen in diesem Buch

Törichte Annahmen über den Leser

Wie dieses Buch aufgebaut ist

Symbole in diesem Buch

Wie es von hier aus weitergeht

Teil I: Leichte Fragen

Teil II: Mittelschwere Fragen

Teil III: Schwere Fragen

Teil IV: Lösungen und Auswertung

Antworten zu den leichten Fragen

Antworten zu den mittelschweren Fragen

Antworten zu den schweren Fragen

Auswertung

End User License Agreement

Orientierungspunkte

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Inhaltsverzeichnis

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Einführung

Herzlichen Glückwunsch zum Kauf dieses Buchs. Das erst einmal vorneweg. Hier werden Sie viele (genau genommen sind es exakt 1.000) Fragen finden, mit denen Sie Ihre Allgemeinbildung überprüfen können. Wir haben extra darauf geachtet, dass wir Ihr Wissen möglichst breit abfragen; wenn man so will, geht es hier also um allgemeine Allgemeinbildung. Sie werden aber auch die Möglichkeit haben, Ihr Allgemeinwissen in einzelnen Bereichen zu testen. Aber es geht nicht nur um das Testen, das hört sich so sehr nach Prüfung an. Sie werden sehen: Wissen kann Spaß machen und das auch jenseits des »Klugscheißens«. Manches Wissen soll auch schon den einen oder anderen zum Schmunzeln gebracht haben. Zudem wird es nach und nach in jedem Bereich einfacher, sich Wissen anzueignen, denn wenn Sie sich erst einmal ein Wissensgerüst aufgebaut haben, dann ist es nicht mehr ganz so schwer, sich neues Wissen anzueignen. Stellen Sie sich das wie einen Setzkasten vor: Sie müssen erst das Grundgerüst mit vielen kleinen Kästchen bauen, das mag mühselig sein, aber dann können Sie ohne große Mühe viele schöne Dinge dort hinstellen und sich an ihnen erfreuen.

Konventionen in diesem Buch

Dieses Buch hat drei Teile mit Fragen: leichte, mittelschwere und schwere Fragen. Die Fragen sind durchgehend nummeriert. Innerhalb der Teile sind die Fragen noch einmal nach Themen aufgeteilt. Dort finden Sie Fragen zu Geschichte, Religion und Philosophie, Sprache und Literatur, Musik, Kunst, Geowissenschaften, Biologie, Physik und Chemie, Technologie und Mathematik, Politik und Gesellschaft, Wirtschaft und Recht, Freizeit und Unterhaltung. Zu jeder Frage gibt es vier Antwortmöglichkeiten. Sofern nicht in den Antwortmöglichkeiten speziell angeführt, ist immer nur eine Antwort richtig. Im Anschluss an die Fragen finden Sie die Lösungen. Geben Sie sich für jede richtige Antwort einen Punkt. Die Auswertung schließlich bildet den Abschluss des Buchs.

Törichte Annahmen über den Leser

Wir gehen davon aus, dass Sie Ihr Allgemeinwissen testen wollen. (Warum hätten Sie auch sonst ein »Testbuch Allgemeinbildung« kaufen sollen?) Ob das nun aus Langeweile, privatem Interesse oder zur Vorbereitung auf einen Einstellungstest geschieht, ist für uns nicht weiter wichtig. Wir glauben auf jeden Fall, dass wir ein möglichst breites Wissensspektrum abgedeckt haben.

Wie dieses Buch aufgebaut ist

Wie jedes …für Dummies-Buch besteht auch dieses aus einzelnen Teilen. Genau genommen sind es derer vier. Etwas ungewöhnlich ist, dass Sie in diesem Buch nicht mit jedem Teil einfach anfangen können, ohne die vorangegangenen gelesen zu haben. Das könnten Sie zwar schon, es wäre aber insbesondere im Fall des letzten Teils, der Auswertung, wohl nicht besonders sinnvoll.

Teil I: Leichte Fragen

Nun, es ist eigentlich relativ leicht erklärt, was Sie im ersten Teil finden, nämlich leichte Fragen, und zwar wie oben erwähnt zu Geschichte, Religion und Philosophie, Sprache und Literatur, Musik, Kunst, Geowissenschaften, Biologie, Physik und Chemie, Technologie und Mathematik, Politik und Gesellschaft, Wirtschaft und Recht, Freizeit und Unterhaltung. Sollten Sie hier die eine oder andere Frage nicht beantworten können, dann ist das ganz gewiss nicht tragisch. Viele Fragen könnten genauso gut bei den schweren oder mittelschweren Fragen gelandet sein, es ist einfach Ermessenssache, was für leicht und was für schwer befunden wird.

Teil II: Mittelschwere Fragen

Ein Zacken schwieriger zu beantworten sind die Fragen in Teil II schon. Aber so richtig speziell sind sie auch nun wieder nicht. Nur zu, Sie finden hier Fragen zu den gleichen Themen wie im ersten Teil.

Teil III: Schwere Fragen

Nun, es mag sich banal anhören, und das ist es wohl auch: Diese Fragen sind im Schnitt die schwersten im Buch. Aber ganz sicher werden Sie die eine oder andere, in den einen Bereichen mehr und in den anderen vielleicht weniger, beantworten können. Nur keine Scheu. Denken Sie dabei auch an eines: Fragen können nicht schwer oder leicht sein, entweder kennt man die Antwort oder man kennt sie nicht.

Teil IV: Lösungen und Auswertung

Hier finden Sie die richtigen Antworten auf die Fragen, das ist ja auch selbstverständlich. An der einen oder anderen Stelle finden Sie auch noch ein paar zusätzliche Informationen oder auch Eselsbrücken, die Ihnen helfen könnten, sich die richtige Antwort zu merken. Die Auswertung erfolgt einmal gesamt und einmal sortiert nach Themen.

Symbole in diesem Buch

Ein …für Dummies-Buch ohne Icons, das geht ja nun wirklich nicht, und so wollen wir Ihnen auch bei diesem Band mit Symbolen ein wenig unter die Arme greifen.

Hier finden Sie hoffentlich interessante Zusatzinformationen zu einer Frage. Diese sollen erstens diese ganze Frage-Antwort-Nummer ein wenig auflockern, und zweitens haben wir uns gedacht, dass es nett ist, wenn Sie beim Prüfen auch noch etwas mehr lernen.

Hier geben wir Ihnen Eselsbrücken oder andere Merkhilfen, die es Ihnen erleichtern sollen, sich die Antworten auf die entsprechenden Fragen zu merken.

Wie es von hier aus weitergeht

Jetzt kommen erst einmal die etwas leichteren Fragen. Wir fangen mit Geschichte an. Sie werden Julius Cäsar, Karl dem Großen und der Berliner Mauer begegnen. Also: Es wird spannend. Dann kommen Philosophie und Religion, Sie werden sehen, auch da werden Sie Ihren Spaß haben.

Teil I

Leichte Fragen

IN DIESEM TEIL …

… kommen zum Einstieg erst einmal die etwas leichteren Fragen.Die Fragen sind in diesem und in den folgenden Teilen einsortiert in die Gebiete Geschichte, Religion und Philosophie, Sprache und Literatur, Musik, Kunst, Geowissenschaften, Biologie, Physik und Chemie, Technologie und Mathematik, Politik und Gesellschaft, Wirtschaft und Recht, Freizeit und Unterhaltung.

Geschichte

Die Menschheitsgeschichte beginnt nach heutigem Wissensstand in

Amerika

Australien

Europa

Afrika

Mit welchen Materialien arbeiteten die Menschen – chronologisch sortiert?

Kupfer, Bronze, Stein, Eisen

Stein, Kupfer, Bronze, Eisen

Bronze, Stein, Kupfer, Eisen

Eisen, Stein, Kupfer, Bronze

Wo bildeten sich in der Bronzezeit (ca. 3000 bis 800 v. u. Z.)

keine

Hochkulturen aus?

Südeuropa

Westasien

Nordafrika

Westaustralien

Im Zweistromland fließen

Don und Wolga

Jangtsekiang und Huang Ho

Euphrat und Tigris

Nil und Kongo

Welche Kultur wird

nicht

zu den Hochkulturen gerechnet?

Sumerer (ca. 4000 bis 2000 v. u. Z.)

Maglemose-Kultur (ca. 8000 bis 6000 v. u. Z.)

Indus-Kultur (ca. 2800 bis 1800 v. u. Z.)

Olmeken (ca. 1500 bis 400 v. u. Z.)

Auf wie vielen Hügeln ist Rom erbaut worden?

2

7

24

166

Wer ermordete Julius Cäsar?

Nero

Kleopatra

Brutus

Augustus

Die Städte Trier, Köln, Bonn und Worms wurden gegründet von

den Römern

den Ungarn

den Franzosen

den Karolingern

In welchem Jahr wurde Karl der Große zum Kaiser des Frankenreichs gekrönt?

300

600

800

1000

Friedrich I. Barbarossa starb auf dem Kreuzzug 1190

bei einer Bombenexplosion

an der Syphilis

bei einem Badeunfall in der Südosttürkei im Fluss Saleph

an einem Gewehrschuss in den Rücken

Warum stritten sich Papst und Kaiser im Mittelalter permanent?

Es ging darum, wer denn nun die letztinstanzliche Macht haben sollte, die weltlichen oder die kirchlichen Herren.

Es ging darum, wer denn nun Papst werden durfte.

Es ging darum, wer denn nun die Landesfürsten wählen durfte.

Es ging darum, wer denn nun über das Heilige Römische Reich regieren durfte.

Zu dem Streit zwischen Kaisern und Päpsten könnte man ganze Bücher füllen, und viele Historiker haben das auch getan. Besonders erwähnenswert finden wir hier die Haltung von Papst Bonifaz VIII. Dieser war unter den nicht gerade durch Bescheidenheit glänzenden Päpsten des Mittelalters ein besonders herrschsüchtiges Exemplar. Einer Gesandtschaft des römisch-deutschen Königs Albrecht I. schleuderte er, als die Herrschaften nicht ganz so wollten wie er, entgegen: »Ich bin Cäsar, ich bin Kaiser.« Damit war die Front schon mal geklärt, zumindest von seiner Seite. Problematisch wurde es, als der liebe Bonifaz beschloss, mit dem französischen König ähnlich zu verfahren. Der fand das Verhalten des Papstes überhaupt nicht »groovy« und ließ diesen von seinen Schergen ordentlich verprügeln. Der stolze Bonifaz soll kurze Zeit danach aus Scham gestorben sein.

Anfang des 13. Jahrhunderts eroberte ein Reitervolk unter Dschingis Khan weite Teile Zentralasiens und Nordchinas. Wie heißt dieses Volk?

Uiguren

Usbeken

Mongolen

Thai

Welche Stadt erreichte Marco Polo im Jahr 1266 nach seiner langen Reise?

Tokio

Peking

Kalkutta

Bangkok

Was versteht man im Mittelalter unter dem Schwarzen Tod?

Pest-Pandemie im 14. Jahrhundert

Begießung der Angreifer bei einer Belagerung mit Pech

Suizid

Tod auf dem Scheiterhaufen als Ketzer

Für welches Land brach Kolumbus in die Neue Welt auf?

Deutschland

Griechenland

Spanien

Frankreich

Im Reich Kaiser Karls V.

hat jeder einen Platz an der Sonne

geht die Sonne nicht unter

herrscht der Sonnenkönig

gibt es nichts Neues unter der Sonne

Wie viele Thesen veröffentlichte Luther 1517?

15

95

50

100

Welche Berufsgruppe revoltierte – beeinflusst durch die Reformation – 1525 gegen die Fürsten?

Bäcker

Schuster

Bauern

Fleischer

Christian IV., Gustav II. Adolf, Johann t'Serclaes Graf von Tilly und Albrecht Wenzel Eusebius von Waldstein (genannt Wallenstein) sind

Feldherren im Dreißigjährigen Krieg

Friedensstifter und Vermittler zum Westfälischen Frieden

Angehörige einer ketzerischen Sekte

Konquistadoren in Südamerika

Welcher amerikanische Präsident wohnte nie im Weißen Haus?

George Washington (1789–1797)

John Adams (1797–1801)

Thomas Jefferson (1801–1809)

James Madison (1809–1817)

Mit dem Sturm auf welches Gebäude in Paris begann die Französische Revolution?

Invalidendom

Centre Pompidou

Bastille

Eiffelturm

Marie Antoinette, die 1793 als Königin von Frankreich auf dem Schafott hingerichtet wurde, war eine Tochter von

Maria de Medici von Frankreich

Maria Theresia von Österreich

Maria Stuart von Schottland

Maria I. Tudor von England

Der guten Marie Antoinette wird gerne der Spruch in den Mund gelegt: »Wenn Sie kein Brot haben, dann sollen Sie doch Brioche [Gebäck] essen.« Immer wieder mit Vorliebe zitiert, fängt diese Aussage doch sehr fein die damals angeblich vorhandene Missachtung der armen Bevölkerung durch den Adel ein. Das einzige Problem ist: Der Spruch stammt von Jean Jacques Rousseau, und der hat ihn, allerdings kritisch gemeint, lange vor der Revolution zu Papier gebracht. Das Gerücht, dass Marie Antoinette das gesagt haben soll, stammt von ihren Kritikern, die sie schließlich auch noch auf das Schafott brachten. Deshalb sollte man sich bei solchen Aussagen historischer Persönlichkeiten immer fragen: Woher sollte ich heute wissen, dass die Person X das damals gesagt hat? Tonbänder gab es ja nicht, Stenografen ebenso wenig. Sehr häufig haben sich solche Zitate irgendwelche Menschen einfach ausgedacht.

Auf dem Wiener Kongress 1814/15 wurde vor allem

getanzt

gesungen

getrunken

verhandelt

Was wurde 1871 im Spiegelsaal von Versailles gegründet?

die Deutsche Demokratische Republik

das Deutsche Kaiserreich

das Heilige Römische Reich Deutscher Nation

die Bundesrepublik Deutschland

Wie wird der Krieg genannt, der von 1914 bis 1918 rund 17 Millionen Tote gefordert hat?

Vierjähriger Krieg

Zweiter Weltkrieg

Erster Weltkrieg

Europäischer Krieg

Wer kam nach der Oktoberrevolution 1917 in Russland an die Macht?

Kommunisten

Demokraten

Faschisten

Royalisten

Welche Partei ging aus den Reichstagswahlen vom 5. März 1933 mit 43,9 Prozent der Stimmen als stärkste Kraft hervor?

Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)

Kommunistische Partei Deutschlands (KPD)

Zentrumspartei

Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP)

Mit dem Angriff auf welches Land begann Hitler am 1. September 1939 den Zweiten Weltkrieg?

Italien

Belgien

Dänemark

Polen

Wie hieß die nationalsozialistische Jugendorganisation?

Hitler-Jugend

Goebbels-Jugend

Nazi-Jugend

Freie Deutsche Jugend

An welchem Tag kapitulierte Deutschland am Ende des Zweiten Weltkriegs?

6. Juni 1944

11. Februar 1945

8. Mai 1945

12. August 1945

Welcher Staat galt nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs als Weltmacht?

Österreich

Japan

Türkei

USA

In wie viele Besatzungszonen wurde das ehemalige Deutsche Reich 1945 aufgeteilt?

2

3

4

5

Wie heißt die Maßnahme, mit der der Wiederaufbau der Westzonen nach 1947 realisiert wurde?

Plan International

Marshallplan

Molotow-Plan

New Deal

Was versteht man unter dem »Eisernen Vorhang«?

die Grenze zwischen dem demokratischen Westeuropa und dem kommunistischen Osteuropa

die Feindschaft zwischen Nord- und Südkorea

die Antipathie zwischen Konrad Adenauer und Charles de Gaulle

die Lücken zwischen den Sitzreihen der Parteifraktionen im Bundestag

Wer beseitigte nach dem Krieg den größten Teil des Kriegsschutts?

Trümmerfrauen

Trümmermänner

Recyclingfirmen

Bauwerksmechaniker für Abbruch und Betontrenntechnik

Wie heißt der erste Bundeskanzler der neu gegründeten Bundesrepublik?

Helmut Kohl

Konrad Adenauer

Kurt Schumacher

Wilhelm Pieck

Wie viele Jahre existierte die Berliner Mauer?

10 Jahre

17 Jahre

28 Jahre

36 Jahre

Wie wird die Jugendbewegung genannt, die gegen Bildungsnotstand, den Vietnamkrieg und verkrustete Gesellschaftsstrukturen auf die Straße ging und politisch Einfluss zu nehmen begann?

die Wandervogel-Bewegung

die 68er-Bewegung

die Popper-Bewegung

die Beat-Bewegung

Wie heißt die linksextremistische Terrororganisation, die in den 1970er-und 1980er-Jahren für Morde und Entführungen verantwortlich war?

RAF

NSU

Boko Haram

Al-Qaida

Terrorismus ist nicht unbedingt etwas Neues. Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts wurden besonders viele Persönlichkeiten von Terroristen, genau genommen von Anarchisten, umgebracht: die berühmte Kaiserin Elisabeth, genannt Sisi, zum Beispiel, auch ein amerikanischer Präsident (McKinley), ein französischer Staatspräsident (Carnot) sowie ein spanischer Ministerpräsident (del Castillo). Und das waren nur die bekanntesten Opfer.

An welchem Ort ereignete sich 1986 eine verheerende Reaktorkatastrophe?

Bikini-Atoll

Fukushima

Sellafield

Tschernobyl

Was bedeuten Glasnost und Perestroika?

Offenheit und Umstrukturierung

Blut und Eisen

Nation und Staat

Gleichheit und Brüderlichkeit

An welchem Tag fiel die Berliner Mauer?

11. Januar 1989

17. Juni 1989

9. November 1989

3. Oktober 1990

Wer wird »Kanzler der Einheit« genannt?

Helmut Schmidt

Helmut Kohl

Helmut Dietl

Helmut Wunderlich

Die rot-grüne Bundesregierung, die von 1998 an regierte, zeigte Ansätze für richtungsweisende Veränderungen in der Sozial- und Gesundheitspolitik. Wie heißt ihr Konzept?

Agenda 2010

Bedingungsloses Grundeinkommen

Hartz-Konzept

Großer Sprung nach vorn

Welches Gebäude wurde im September 2001 bei einem Anschlag von Al-Qaida komplett zerstört?

U-Bahn-Station in Madrid

amerikanische Botschaft in Nairobi

World Trade Center in New York

Flughafengebäude von Chicago

Wer wurde 2009 Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika?

Hillary Clinton

Barack Obama

George W. Bush

Arnold Schwarzenegger

In welcher Reihenfolge waren sie Bundespräsidenten?

Christian Wulff, Frank-Walter Steinmeier, Joachim Gauck, Horst Köhler

Joachim Gauck, Horst Köhler, Frank-Walter Steinmeier, Christian Wulff

Horst Köhler, Christian Wulff, Joachim Gauck, Frank-Walter Steinmeier

Frank-Walter Steinmeier, Christian Wulff, Horst Köhler, Joachim Gauck

Religion und Philosophie

Wie wird ein Mensch genannt, der glaubt, dass es keine Gottheiten gibt?

Agnostiker

Atheist

Orthodoxer

Deist

Wie heißt der Göttervater der griechischen Mythologie?

Hermes

Thor

Zeus

Poseidon

Der Göttervater, nach dem hier gefragt wird, war kein klassischer Familienmensch. Erstens soll er seinen Vater zerstückelt haben. Allerdings wollte der ihn auch fressen. Außerdem hat er seine werte Frau Gemahlin alle Götternase lang mit Sterblichen betrogen. Ein netter Nebeneffekt: Die aus den Affären entstandenen Halbgötter haben die griechische Sagenwelt und das Kino um einige spannende Geschichten erweitert. Denken Sie nur an die hochwertigen italienischen Herkulesfilme der 60er-Jahre.

Wo residiert der nordische Gott Odin?

Walhall

Nirwana

Olymp

Storting

Wie heißt die altägyptische Gottheit des Nils und der Fruchtbarkeit?

Helios

Osiris

Wischnu

Gilgamesch

Welche der folgenden Religionen ist keine monotheistische Religion?

Islam

Hinduismus

Christentum

Judentum

Wer baute ein Schiff, obwohl nirgendwo ein See oder Meer war?

Moses

Adam

Noah

Jacob

Das Christentum feiert an Ostern

die Geburt von Jesus Christus

die Auferstehung von Jesus Christus

die Himmelfahrt von Jesus Christus

die Taufe von Jesus Christus

Welches Symbol steht für das Christentum?

Davidstern

Yin und Yang

Halbmond

Kreuz

Wie heißt der islamische Fastenmonat?

Kalevala

Ramadan

Scharia

Haskala

Buddha bedeutet

der »Erleuchtete«

der »Erleichterte«

der »Verstrahlte«

der »Beleuchtete«

Welcher Fluss ist den Hindus heilig und wäscht von Sünden rein?

Ganges

Indus

Mekong

Tigris

»Cogito ergo sum« bedeutet:

Ich weiß, dass ich nichts weiß.

Ich denke, also bin ich.

Ich bin, also denke ich.

Ich konsumiere, also bin ich.

Immanuel Kant ist berühmt durch

seine Absolute Deklination

seinen Positiven Komparativ

seinen Kategorischen Imperativ

seine Starke Konjugation

Welcher Ansatz gehört

nicht

zur Aufklärung?

Der Mensch soll sein Denken und Leben selbst bestimmen.

Der Mensch soll sich an interessengelenkte Vorgaben kirchlicher Obrigkeiten binden.

Wissenschaft soll gefördert werden.

Bildung soll in allen Schichten verbreitet werden.

Welche Frage stellt man sich, wenn es um Ethik geht?

Wer sind wir denn?

Was können wir überhaupt wissen?

Was dürfen wir hoffen?

Was sollen wir tun?

Welcher Philosoph inspirierte Karl Marx bei seiner Entwicklung des Historischen Materialismus?

Thomas von Aquin

Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Jürgen Habermas

Friedrich Engels

Sprache und Literatur

Die Erfindung der Sprache fällt wahrscheinlich zusammen mit

der Entwicklung eines deutlich größeren Gehirns

dem aufrechten Gang

der stärkeren Ausbildung des Kehlkopfs

Die Antworten a, b und c sind richtig.

Menschliche Sprache hebt sich vor allem dadurch von Tierlauten ab, dass

mit ihr Abstraktes benannt werden kann

sie wie ein Reiz wirkt

Blicke und Gesten unterstützt werden

Gemütszustände deutlich werden

Wo wird Rätoromanisch gesprochen?

in Rumänien

in der Schweiz

in Frankreich

in Deutschland

Die »Ilias« ist von

Homer

Goethe

Molière

Sappho

Den Beginn des Neuhochdeutschen markiert

Jakob Theodors »Neuw Kreuterbuch«

Hildegard von Bingens »Liber scivias«

die Bibelübersetzung von Martin Luther

das »Deutsche Wörterbuch« der Gebrüder Grimm

Truman Capote schrieb folgenden Tatsachenroman?

Blaublütig

Warmblütig

Heißblütig

Kaltblütig

Der gefragte Titel war wohl der größte aber auch der letzte Erfolg Truman Capotes. Er verlor sich danach in Alkohol- und Drogensucht, verdarb es sich wegen eines Enthüllungsromans mit vielen seiner Freunde und starb vereinsamt mit 59 Jahren im Jahr 1984.

Von wem stammt der »Simplicius Simplicissimus«?

Walter von der Vogelweide

Grimmelshausen

Seneca

Dante

Auf was ritt Baron Münchhausen?

Esel

Kuh

Kanonenkugel

Besen

Woraus ist folgender Vers:»Fest gemauert in der ErdenSteht die Form, aus Lehm gebrannt?«

»Das Lied von der Glocke« von Friedrich Schiller

»Die Dreigroschenoper« von Bert Brecht

»Der zerbrochene Krug« von Heinrich von Kleist

»Der Glöckner von Notre Dame« von Victor Hugo

Mephisto ist eine Figur aus

»Faust«

»Frust«

»Fast«

»Fist«

Die Novelle »Der Schimmelreiter« ist von

Theodor Fontane

Theodor Storm

Theodor Herzl

Theodor Mommsen

Ein Minnelied ist

ein Liebeslied aus dem Mittelalter

ein Heldenepos aus dem 13. Jahrhundert

eine Komödie aus der Renaissance

ein Spottlied auf die Polizei

Don Quijote kämpfte im Roman von Cervantes gegen

Riesen

Untote

Windmühlen

Heuschober

»To be, or not to be« ist ein Zitat aus Shakespeares

»Othello«

»König Lear«

»Macbeth«

»Hamlet«

Von wem sind die Romane »Oliver Twist« und »David Copperfield«?

Jane Austen

Charles Dickens

Lewis Carroll

Edgar Allan Poe

Von wem stammt der Roman »Wanderer, kommst du nach Spa …«?

Heinrich Böll

Johann Wolfgang Goethe

Theodor Fontane

Gottfried Keller

Wie hieß Thomas Manns Bruder, der ebenfalls Schriftsteller war?

Otto

Heinrich

Ludwig

Paul

Aus der Feder besagten Bruders stammt »Der Untertan«, eine wunderbare Persiflage auf den dumpfen Patriotismus und das Duckmäusertum der wilhelminischen Epoche. Besonders bemerkenswert dabei ist, dass dieses Buch noch im wilhelminischen Kaiserreich erschien. Wenn Sie nicht das ganze Buch lesen wollen: Es gibt auch eine tolle DEFA-Verfilmung aus den 50er-Jahren.

Ernest Hemingway schrieb den Roman

»Im Westen nichts Neues«

»Soldatenlohn«

»Der alte Mann und das Meer«

»Herz der Finsternis«

Wer erfand die Figur des Nils Holgersson?

Hans Christian Andersen

Selma Lagerlöf

Henrik Ibsen

Astrid Lindgren

Wer sägt »Ritzeratze, voller Tücke, in die Brücke eine Lücke«?

Max und Moritz

Hans Huckebein

Struwwelpeter

Tom Sawyer

Welcher Schriftsteller schrieb »Die Blechtrommel« und bekam einen Literaturnobelpreis?

Martin Walser

Günter Grass

Erich Maria Remarque

Alfred Döblin

Musik

Was ist das »Gegenteil« von Dur?

Moll

Terz

Akkord

Kadenz

Wie nennt man ein vierstimmiges Musikstück?

Terzett

Quartett

Quintett

Septett

Was ist eine Arie?

ein Reinigungsmittel

eine Solopartie mit Instrumentalbegleitung

ein zweistimmig gesungenes Stück

das Anfangsstück einer Oper