Teufelsmühle und Heiligenberg -  - E-Book

Teufelsmühle und Heiligenberg E-Book

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Beschreibung

Sagen sind in der Lebens- und Arbeitswelt früherer Zeiten entstanden und mündlich überliefert worden. Sie zeugen von dem mythisch-magischen Bewusstsein der damaligen Menschen. Die Illustrationen von Karl Cohnen veranschaulichen dieses Bewusstsein für fantastische Ereignisse und Naturphänomene in treffender Weise.Die Zeichnungen und Linolschnitte des Holzmindener Künstlers zu den von August Teiwes gesammelten Sagen werden hier erstmals in Buchform veröffentlicht. Der regionale Schwerpunkt der Sagensammlung liegt im Gebiet zwischen Vogler, Ith und Weser. Zudem stammen einige Sagen aus den Ortschaften Harderode, Bessingen und Bisperode, die heute zum Kreis Hameln gehören.

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Seitenzahl: 122

Veröffentlichungsjahr: 2017

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Die Originalausgabe erschien 1931 im Weserland Verlag
unter dem Titel: A. Teiwes, Die Sagen des Kreises Holzminden,
1982 wurde das Buch in wenig veränderter Form neu aufgelegt.
Beide Ausgaben waren mit regionalen Fotos illustriert.
Die Grafiken von Karl Cohnen erschienen erstmals im
Täglichen Anzeiger Holzminden zur Illustration der dort
einzeln publizierten Sagentexte.
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation
in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische
Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.
Bearbeitung und Redaktion: Kathrin Schubert
© der Abbildungen: Karl Cohnen
© der Gesamtgestaltung: Verlag Jörg Mitzkat
E-Book-Ausgabe­­­­
ISBN 978-3-95954-044-5
Druck: Lönneker Stadtoldendorf
Holzminden, 2017
Vorwort
Sagen sind in der Lebens- und Arbeitswelt früherer Zeiten entstanden und mündlich überliefert worden. Sie zeugen von dem mythisch-­magischen Bewusstsein der damaligen Menschen. Erst zum Ende des 19.Jahrhunderts wurde von Volkskundlern und Heimatforschern damit begonnen, die Erzählungen des Volkes systematisch zu erfassen. Für den Lehrer August Teiwes, dessen Buch „Die Sagen des Kreises Holzminden“ erstmals 1931 erschien, war es zudem ein wichtiges ­Anliegen, die Sagen im Heimatkundeunterricht einzusetzen.
Die Illustrationen von Karl Cohnen veranschaulichen das Bewusstsein der Menschen früherer Zeiten für fantastische Ereignisse und Natur­phänomene in treffender Weise. Cohnens moderne und teilweise rätselhaft überzeichnete Formensprache macht zudem deutlich, dass das mythisch-magische Bewusstsein von der Rationalität nicht ersetzt, sondern nur verlagert wurde – die heutige Medienwelt liefert unzählige Beweise dafür, dass Mythologie und Magie auch im Leben der Jetztzeit eine bedeutende Rolle spielen. Auch und gerade unter diesem Gesichtspunkt übt die Wiederentdeckung der alten Sagen eine große Faszination aus.
Dieses Buch ergänzt in unserem Verlagsprogramm die Publikation „Der Fiedler in der Wolfsgrube | Sagen und Märchen aus dem Solling und dem Wesertal“. Während jenes Buch einen inhaltlich strukturierten Überblick auf den Mythenschatz der Region mit einem ausführlichen Quellenverzeichnis gibt, handelt es sich hier um eine leicht gekürzte Version des Buches von August Teiwes. Inhaltlich hat sich Teiwes der ­Sollingregion nur am Rande gewidmet, sein Schwerpunkt der Sagen­sammlung liegt auf dem Gebiet zwischen Vogler, Ith und Weser.
Um jüngeren Lesern den Zugang zu den Texten zu erleichtern, wurden die Sagen in eine sprachlich etwas modernere Form gebracht. Begriffe, die heute nicht mehr geläufig sind, aber im Text nicht ersetzt werden sollten, da sie zur Lebens- und Arbeitswelt der damaligen Zeit gehören, wurden von der Bearbeiterin Kathrin Schubert mit Anmerkungen versehen.
Jörg Mitzkat
Der Teufel und der Schmied
(Weserdorf)
In einem Ort an der Weser lebte ein Schmied, dessen Geschäfte so schlecht liefen, dass er arm und ärmer wurde. Eines Tages ging er trübe und traurig von zu Hause fort. Unterwegs traf er mit einem Fremdling zusammen, der ihm die Tageszeit sagte und dann dies und jenes redete. Endlich fragte der Wandersmann den Meister, warum er so einsilbig und kopfhängerisch sei. Der Schmied erzählte ihm seine Um-  stände, worauf dann der Fremde sich für einen Schmiedegesellen ausgab und den Wunsch äußerte, bei ihm in Arbeit zu treten. Der Meister aber gab zur Antwort: „Ich kann Euch nicht einstellen, denn ich habe schon lange kein Eisen mehr.“ Der Geselle aber versprach ihm daraufhin, nicht nur tüchtig zu arbeiten, sondern auch genug Eisen heranzuschaffen. Doch er fügte hinzu: „Eins müsst Ihr mir ­­verspr­e­chen. Sobald Ihr mal keine Arbeit mehr für mich habt, müsst Ihr mein sein, samt allem, was Euch gehört!“ Der Meister dachte, an Arbeit soll es schon nicht fehlen, und schlug ein.
Am anderen Morgen in der Frühe standen ein paar Fuhren voll mit Eisenstangen vor der Schmiede. Der fremde Geselle lud sie ab und ließ sich dann vom Meister in die rückständige Arbeit einweisen. Am Abend war er mit allem fertig. Tags darauf erhielt er die Weisung, einen großen Ackerwagen zu beschmieden. Der Geselle war wieder bis zum Feierabend damit fertig. Am folgenden Morgen verlangte der Meister von ihm, acht Eggen zu beschmieden. Auch das war für den Gesellen nur die Arbeit eines Tages. Jetzt hatte der Meister für den flinken Menschen keine Beschäftigung mehr in der Werkstatt, sondern trug ihm für den vierten Tag auf, zwei Morgen Stuken auszuroden und das Holz zu zerkleinern und aufzubansen. Am Abend war auch das gemacht. Nun verlangte der Meister für den fünften Tag, einen Pump (Stumpf, Vertiefung) mit Erde auszufüllen. Der Geselle vollbrachte auch das, obwohl er 600 Fuder Boden dahin schaffen musste. Das wurde dem Meister dann doch zu arg, und weil er für den sechsten Tag gar keine Arbeit mehr aufzutreiben vermochte, lief er ratlos zum Haus hinaus. Da begegnete ihm ein altes Weib, das ihn fragte, warum er denn so griesgrämig aussehe. Der Meister offenbarte ihr seine Not. Das Weib lachte listig und rief: „Der dumme Teufel! Wir wollen ihm schon etwas aufgeben, sodass er mit Schimpf und Schande abziehen muss!“ Und dann raunte sie dem Meister zu: „Lasst Euch drei krause Haare von Eurer Frau geben, Meister Pinkepank! Die gebt Ihr dem Gesellen mit der Aufgabe, sie geradezuhämmern. Dann sollt Ihr mal sehen, wie er laufen kann!“ Gesagt, getan. Als der Meister seinem Gesellen die drei krausen Haare vorhielt, ist dieser zornwütig von dannen gefahren.
Die Eichelsaat
(Fürstenberg)
In der Nähe von Holzminden, Richtung Fürstenberg, liegt ein Wald, der ehemals ganz aus Eichen bestand. Viele davon stehen jetzt noch da. Er heißt de Dickte. Diese Hölzung war früher ein Ackerfeld, das zwei Frauen für einige Zeit in Benutzung hatten. Nach Ablauf der abgemachten Frist mussten sie es dem eigentlichen Besitzer wieder überlassen. Ehe aber die Zeit ganz herum war, baten die Frauen den
Herrn, er möge ihnen doch gestatten, noch eine Frucht zu bauen; wäre diese reif und abgeerntet, würden sie ihm bereitwillig Grund und Boden wieder überweisen. Die Bitte wurde ihnen auch gewährt, aber die klugen Frauen legten Eicheln in die Furchen. Ehe die zu großen  Bäumen geworden waren, hatte man längst vergessen, dass jenen Frauen der neue Wald gar nicht gehörte, und so sind ihre Nachkommen im Besitz des Erbes geblieben.
Das Heufass
(Fürstenberg)
Am Fuße des schroff zur Weser hin abfallenden Karthagenberges, auf dessen Rücken das alte Schloss Fürstenberg liegt, befindet sich ein Gewölbe, aus dem ein Born (Quelle) entspringt. Es heißt das Heufass. Dort soll früher ein unterirdischer Gang, der von der Burg zur Weser hinabführte, gemündet haben. Die jeweiligen Ritter von Fürstenberg  benutzten diesen Weg, um die auf dem Strom vorbeiziehenden Schiffe mit ihren Männern anzuhalten und auszuplündern.
Der falsche Eid
(Weserdorf)
In einem Weserdorf hatten zwei Brüder um ihr Erbe geklagt. Es betrug 500 Taler. Der eine von ihnen brachte durch einen Eidschwur die ganze Summe an sich. Sein Bruder ging leer aus und wurde obendrein verurteilt, die Klagekosten zu bezahlen, wodurch er ein armer Mann wurde. Aber der Eid war falsch geschworen, und der unehrliche Bru­der hatte Schimpf und Schande davon. Er wurde trübsinnig und ist zuletzt elend zu Grunde gegangen. Als er gestorben war, sagten die Leute untereinander: „Wenn hei man nu taur Strafe nich noch gar speuiken gahn mott!“ Eines Abends wollte die Magd des Lehrers die Betglocke anschlagen. Als sie den Turm aufschloss, sah sie durch die offen stehende Kirchentür auf dem Altar eine schreckliche Gestalt sitzen. Da kauerte ein Mensch, leichenblass anzusehen, mit einem weißen Totenlaken angetan, und winkte mit der Hand. Das Mädchen war anfangs sehr erschrocken und wollte weglaufen. Da hörte es noch, wie das Gespenst sagte: „Fürchte dich nicht. Tritt näher, meine Tochter, ich habe dir etwas Wichtiges mitzuteilen!“ Das Mädchen war sonst sehr entschlossen, wurde nun auch wieder mutiger und trat näher heran. Da sagte der Verstorbene: „Meine Tochter, willst du mir einen großen Gefallen tun?“ „O ja“, antwortete das Mädchen, „wenn ich kann!“ „So gehe zu dem Hof, der früher mir gehörte“, fuhr die Gestalt fort, „und fordere meinen Nachfolger auf, er möge doch über seiner Stubentür die Bekleidung wegnehmen. Da wird er dann einen Beutel mit 500 Talern finden und dazu noch die Klagekosten , die mein armer Bruder hat bezahlen müssen. Ich habe das Geld nicht anrühren mögen und es vor meinem Tod dort versteckt. Trage es meinem Bruder, dem es gehört, wieder hin und sage dabei, ich lasse ihn bitten, mir alles zu vergeben und zu vergessen. Willst du das tun, meine Tochter?“ Das Mädchen versprach, die Bitte getreulich zu erfüllen. Da blickte der Verstorbene, froh wie ein Erlöster, das Mädchen an und sagte noch: „So mögest du Gottes Dank dafür haben!“ und verschwand. Die Magd aber zog die Glocke, ging danach zu dem besagten Hofbesitzer und richtete ihren Auftrag aus. Das Geld wurde genau an der beschriebenen Stelle aufgefunden und dem Bruder des Verstorbenen übergeben. Seitdem ist die Gestalt nicht wieder erschienen.
Die Eidechsen im Schornstein
(Boffzen)
In Boffzen lebte einmal ein Mann, der ein gesundes und munteres Kind hatte. Ganz unerwartet wurde es jedoch bleich und kränklich. Der Vater forschte lange vergebens nach der Ursache dieser plötzlichen ­Um­wandlung. Da wurde ihm endlich gesagt, das Kind sei wahrscheinlich behext worden. Wenn es nicht sterben solle, müsse er ihm einmal etwas zu brechen eingeben, dann würden drei hässliche Eidechsen zum Vor­schein kommen. Die Tiere solle er nehmen, mit den Schwänzen zusammenbinden und so in den Schornstein hängen. Was die Eidechsen dann aushalten müssten, müsse auch der Mensch erleiden, der das Kind behext hätte. Und genauso, wie die Tiere vergehen würden, müsse auch der heimliche Feind ein elendes Ende nehmen. Aber der Vater solle hierbei ja gut auf sein Haus aufpassen und darauf achten, dass kein Fremder hineinkommen könne. Denn jener Mensch würde bald eine Gelegenheit suchen, die Tiere aus dem Rauchfang wieder herauszureißen, um sich vor Unglück und Schaden zu bewahren.
Der geängstigte Vater tat sofort, was ihm gesagt wurde, und das kranke Kind brach wirklich drei Eidechsen aus. Diese nahm der Vater, band sie mit den Schwänzen zusammen und hängte sie in den Schornstein. Vor dem Dunkelwerden wurden dann alle Fenster und Türen dicht verschlossen. Am späten Abend kam jemand vor die Haustür und klopfte dann, da er sie nicht öffnen konnte, an die Fenster. Der Vater fragte, wer da sei. Da sprach der da draußen: „Könnt Jü meck nich ‘ne Grepe borgen?“ Der Vater aber antwortete: „Ne, dat dau eck nich; wi willt uns jetzt henleggen!“ Da fing der da draußen an, um das Haus herumzulaufen. Er pochte an alle Fenster, rackelte an allen Türen und begehrte Einlass. Nun gab es damals noch die in der Mitte quer durch­geschnittenen Türen; und solche befanden sich auch auf diesem Ge­höft. Leider war nun der obere Flügel einer solchen Tür nicht fest genug eingehakt. Den riss der Mensch auf, kam von da in die Küche und holte die Eidechsen aus dem Schornstein wieder heraus.
Das Kind aber wurde nun zusehends munterer, musste jedoch gehütet werden, damit es mit dem Hexenmeister nicht wieder allein zusammentraf.
Der Geist und der Pferdeknecht
(Boffzen)
Auf einem Hof in Boffzen wurden des Nachts zu einer Zeit die Pferde im Stall immer so unruhig und des Öfteren erschien auch dem Knecht, wenn er Futter schneiden wollte, ein Geist. Der Knecht wurde darüber ängstlich und fragte endlich den Pastor, was er tun solle. Der Pastor gab ihm den Rat, sich nicht zu fürchten. Wenn der Geist noch einmal erscheine, so möge er nur beherzt rufen: „Alle guten Geister loben Gott, den Herrn!“ Wenn dann der Geist sage „Eck ok!“, so solle er nach seinem Begehr fragen, antworte er aber „Eck nich!“, so möge er ihn zufrieden lassen und sich nicht weiter um ihn kümmern.