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Das Buch enthält Tipps zu den Bereichen: Einkaufen/ Zubereiten/ Würzen/ Grillen/ Lagern/ Einfrieren/ Reinigen u.a.
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Seitenzahl: 36
Veröffentlichungsjahr: 2014
EINKAUFEN
FELDSALAT
FISCH
GRANATÄPFEL
HONIGMELONEN
KÄSE
KARTOFFELN
MUSCHELN
OLIVENÖL
PFIFFERLINGE
QUITTEN
SAUERKRAUT
ZUBEREITEN
BRATKARTOFFELN
BRÖTCHEN
CAMEMBERT SCHÄLEN
COCKTAILS RÜHREN
COCKTAILS MIXEN
ERDBEEREN
ERDBEERMARMELADE
FENCHEL
FETTÄRMER
FORELLEN AUSNEHMEN
GRANATAPFEL
GRAPEFRUITS
KÄSE
KAKI
KNOBLAUCH SCHÄLEN
KOKOSNUSS ÖFFNEN
KRÄUTER SCHNEIDEN
KÜRBIS
MUSCHELN SORTIEREN
MUSCHELN ENTSANDEN
NUDEL-MENGEN
OLIVEN ENTSTEINEN
ORANGEN U.A. SCHÄLEN
ORANGEN, SAFTIGER
QUITTEN
SAHNE SCHLAGEN
SCHMORBRATEN
SPECK BRATEN
SORBETS ZUBEREITEN
TOMATEN SCHNEIDEN
VANILLESCHOTEN
WEIN KOCHEN
ZITRONEN EINSALZEN
ZITRONENSAFT
ZWIEBELN EINLEGEN
WÜRZEN
ANANAS
ERDBEEREN
FLEISCH
KAROTTEN
KARTOFFELN
ROSENKOHL
ROTE BEETE
SAUCEN
GRILLEN
BANANEN
FISCHE
GEFLÜGEL
GEMÜSE
GRILLHITZE PRÜFEN
MEERESFRÜCHTE
GRILLGUT WÜRZEN
SOFORT-HILFE
BRATGUT KLEBT AN
FINGER VERBRANNT
FISCHE KLEBEN AN
FISCH RIECHT
FRÜCHTEQUARK, BITTER
HONIG KRISTALLISIERT
KETCHUP LÄUFT NICHT
MAYONNAISE GERONNEN
NUDELN VERKLEBT
REIS ANGEBRANNT
SAUCEN ANGEBRANNT
LAGERN
AVOCADOS
BIER
DATTELN
FEIGEN
GEWÜRZE
GRANATAPFEL
INGWER
KÄSE
KARTOFFELN
KOPFSALAT
KRÄUTER
KÜRBISKERNÖL
LEBKUCHEN
PARMESAN
PETERSILIE
RÄUCHERFLEISCH
WALDPILZE
EINFRIEREN
KRÄUTER
FLÜSSIGKEITEN
FISCHE
SAUCEN
REINIGEN
ASCHENBECHER
BACKBLECH
BIERGLÄSER
FLUGROST
GLÄSER, TRÜB
GUSSEISENPFANNE
HÄNDE
KÜCHENBODEN
KÜCHENMESSER
MARMOR
METALL ENTROSTEN
METALLPFANNEN
SCHNEIDEBRETTER
TEFLONPFANNEN
VASEN
FELDSALAT „Je kleiner, desto besser“, lautet der Einkaufstipp für Feldsalat. Das gilt sowohl für die einzelnen Blätter als auch für die Rosetten, zu denen die Blätter zusammengewachsen sind. Außerdem auch auf bereits angefaulte Blätter achten.
Da Feldsalat kalte Temperaturen bis zu minus 15 Grad verträgt, wird er bis in den Januar des neuen Jahres hinein geerntet. Dieser Freilandsalat hat ein intensiveres Nussaroma und kräftigere Blätter als unter Glas oder Folie gezogene Pflanzen. Für vier Portionen benötigen Sie 200 g Salat.
FISCH Das Wichtigste beim Einkauf von Fisch ist es, zu erkennen, ob er frisch ist. Dazu kann man sich vier Faustregeln merken:
Die Kiemen sollen hellrot sein und fest anliegen.
Klare und glänzende, pralle Augen.
Die Schleimhaut soll glatt sein, keinesfalls schmierig.
Der Fisch duftet nach Meer und Wasser, er hat keinen typisch fischigen Geruch!
GRANATÄPFEL Die kurz vor der optimalen Reife gepflückten Granatäpfel sind bei uns von Herbstbeginn bis in den März hinein erhältlich. Da die dicke Schale das Fruchtfleisch schützt, sind sie auch für den Handel lange lagerfähig. Auch wenn sich die Schale langsam verhärtet, macht das den saftigen Kernen im Inneren nichts aus.
HONIGMELONEN Die Honigmelonen vor dem Einkauf schütteln. Ist sie reif, dann kann man die Samen innen rasseln hören. Außerdem duftet eine reife Honigmelone. Riecht sie nach nichts und ist vielleicht noch grünlich, ist ihr Fruchtfleisch hart und ohne Aroma.
KÄSE Bei Käse mit “Löchern”: Beim Einkaufen darauf achten, dass die Löcher nicht so groß sind, denn in diesem Fall wurde der Käse bei hohen Temperaturen einer „schnellen Reife“ unterzogen. Bessere Qualität haben Emmentaler und Co. mit kleineren Löchern.
KARTOFFELN Beim Einkauf sollte man einen Bogen um unreife und grünliche Kartoffeln bzw. Kartoffeln mit grünen Stellen machen. Die grünen Stellen enthalten das Gift Solanin und müssen weggeworfen bzw. ausgiebig weggeschnitten werden.
Beim Kauf von Kartoffeln ist es wichtig, auf ihre Kocheigenschaften zu achten, die immer angegeben sein müssen. Denn für Salate, Bratkartoffeln oder ganz schlichte Salzkartoffeln eignen sich festkochende Sorten.
Sie enthalten weniger Stärke. Mehligkochende, stärkereiche Sorten dagegen sind besser für Klöße, Pürees und zum Binden von Suppen und Saucen geeignet.
MUSCHELN Egal ob Mies- oder Venusmuscheln, sie sollten sie nur nur in den Monaten mit einem „r“ kaufen, also von September, noch besser Oktober, bis April des folgenden Jahres.
Warum nicht, weil sie im Sommer schlecht sein könnten.
Diese Regel stammt aus einer Zeit, in der für den Transport von Meeresfrüchten noch die Kühlung fehlte.
Der Grund ist vielmehr, dass die Muscheln in den Sommermonaten nicht so gut wie im Winter schmecken.
Das hängt mit der Nahrung zusammen, die die Schalentiere zu sich nehmen. In der warmen Jahreszeit
