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Dieses Werk vermittelt Ihnen kompakt und systematisch das aktuelle unfallchirurgische Facharztwissen für die Grund- und Notfallversorgung z.B. in der Allgemeinchirurgie. Es ist ideal für die begleitende Lektüre in der Weiterbildung und zur Vorbereitung auf die Facharztprüfung. Nachschlagewerk und Repetitorium zugleich: Sie erhalten eine prägnante Darstellung von Symptomatik, Diagnostik und Therapie, einschl. kurzer Beschreibung der OP-Techniken und der Nachbehandlung. Die Inhalte werden durch zahlreiche Grafiken veranschaulicht, was zum schnellen Lernerfolg führt. Kompakt und übersichtlich: - Optimal strukturierte, schnell erfassbare, stichwortartige Informationen. - Lernfreundlicher Aufbau mit hervorgehobenen Merksätzen und Praxistipps. Aktuellstes Wissen auf den Punkt gebracht: - Wesentliche Grundlagen zu Anatomie, Ätiologie und Klassifikation. - Prägnante Darstellung von Symptomatik, Diagnostik und Therapie. - Instruktive Beschreibung der OP-Techniken und Nachbehandlung. Jederzeit zugreifen: Der Inhalt des Buches steht Ihnen ohne weitere Kosten digital in der Wissensplattform eRef zur Verfügung (Zugangscode im Buch). Mit der kostenlosen eRef App haben Sie zahlreiche Inhalte auch offline immer griffbereit. Das Lernen können wir Ihnen nicht abnehmen, aber wir können es Ihnen erleichtern!
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Seitenzahl: 222
Veröffentlichungsjahr: 2016
Unfallchirurgie in der Grund- und Notfallversorgung
Carolina Pape-Köhler, Gregor Stein
Michael Forray, Michael Hackl, Carolin Meyer, Lars Peter Müller, Kilian Wegmann
1. Auflage
218 Abbildungen
Die Idee zu diesem Buch ist während meiner eigenen Vorbereitung auf die Facharztprüfung für die Allgemeinchirurgie entstanden. Bei der Suche nach dem richtigen Lehrwerk zur Vorbereitung auf den unfallchirurgischen Teil stieß ich auf zahlreiche umfassende Lehrbücher, die entweder für Studenten oder für Unfallchirurgen und Orthopäden ausgerichtet sind. Einen Überblick über die Unfallchirurgie, der über das studentische Niveau hinaus geht ohne dabei aber zu sehr in unfallchirurgische Details zu gehen konnte ich nicht finden.
Ziel des vorliegenden Werks war es, die Unfallchirurgie für den Allgemeinchirurgen in der Vorbereitung zur Facharztprüfung darzustellen. Darüberhinaus soll dieses Buch gleichzeitig jedem chirurgisch tätigen Arzt die unfallchirurgischen Krankheitsbilder so vermitteln, dass die relevanten Fragen geklärt werden können, ohne ein umfassendes unfallchirurgisches Lehrwerk zurate ziehen zu müssen.
Naturgemäß kann und soll dieses Kompendium die großen Lehrwerke nicht ersetzen, in der Notaufnahme zum schnellen Nachschlagen oder zuhause seine Dienste leisten.
Durch die immer weiter fortschreitende Unterteilung der Chirurgie in verschiedene Teilbereiche wird es für den allgemeinchirurgisch tätigen Arzt immer schwieriger, die einzelnen Facetten der Chirurgie zu beherrschen.
Wir hoffen, mit unserem Vorhaben, dem chirurgisch tätigen Arzt egal ob in Klinik, Ambulanz oder Praxis die Unfallchirurgie praxisnah zu vermitteln richtig liegen und somit das Buch für denjenigen einen guten Begleiter im Alltag darstellen wird. Sicherlich kann auch der Assistenzarzt in der Ausbildung zum Orthopäden und Unfallchirurgen dieses Werk als unfallchirurgisches Kompendium nutzen ebenso wie der interessierte Student, der über den Tellerrand hinausschauen möchte.
Carolina Pape-Köhler
Gregor Stein
im Sommer 2016
Carolina Pape-Köhler ist Fachärztin für Chirurgie in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Evangelischen Krankenhaus Köln-Weyertal. Sie habilitierte 2015 in der chirurgischen Ausbildungsforschung ab und ist Ideengeberin und Mitbegründerin einer chirurgischen Ausbildungsplattform.
Gregor Stein, absolvierte seine Facharztausbildung in der Schweiz und in Köln, und arbeitet als Oberarzt in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie der Uniklinik Köln. Er habilitierte 2014 über Biomechanik und Versorgung von Verletzungen der Halswirbelsäule. Klinische Schwerpunkte sind Wirbelsäule und Kindertraumatologie.
AC-Band
Akromiom
ACG
Akromioklavikulargelenk
AC-Band
Akromioklavikulares Band
AIS
Abbreviated Injury Scale
ALIF
anteriore lumbale intervertebrale Fusion
ARDS
Acute Respiratory Distress Syndrome
ASS
Acetylsalicylsäure
ATLS
Advanced Trauma Life Support
AUB
allgemeine Unfallversicherungsbedingungen
BG
Berufsgenossenschaft
BG-SW
berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung
BV
Bildverstärkersystem
BWS
Brustwirbelsäule
CC-Band
Processus coracoideus (Rabenschnabelfortsatz)
CCD
Centrum-Collum-Diaphysen-Winkel
CC-Band
korakoklavikulares Band
CRP
C-reaktives Protein
CT
Computertomographie
D-Arzt
Durchgangsarzt
DCP
dynamische Kompressionsplatte
DGU
Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie
DGUV
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung
DHS
dynamischem Hüftschraubensystem
DIP
Fingerendgelenk
DTF
deltotrapezoidale Faszie
EAP
erweiterte ambulante Physiotherapie
ECF
Epiphysiolysis capitis femoris
ETC
European Trauma Course
FAST
Focussed Assessment with Sonography for Trauma
GCS
Glasgow Coma Scale
GRV
Gesetzliche Rentenversicherung
GUV
Gesetzliche Unfallversicherung
HKT
Hämatokrit
HWK
Halswirbel
HWS
Halswirbelsäule
ICB
intrakranielle Blutung
ICP
intrazerebraler Druck
ISIS
Instability Severity Index Score
ISS
Injury Severity Score
KSR
komplexe stationäre Rehabilitation
LCDCP
Limited Contact DCP
LUCL
laterales ulnares Kollateralband
LWS
Lendenwirbelsäule
MdE
Minderung der Erwerbsfähigkeit
OS
Osteosynthese
pAVK
peripherer arterieller Verschlusskrankheit
PCCF
Pediatric Comprehensive Classification of Long-Bone Fractures
PCT
Procalcitonin
pDMS
periphere Durchblutung, Motorik und Sensibilität
PDS
Polydioxanon
PEEP
Positive End Expiratory Pressure
PIP
Fingermittelgelenk
PLIF
posteriore lumbale intervertebrale Fusion
PUV
Private Unfallversicherung
RM
Rotatorenmanschette
RoM
Range of Motion (Bewegungsumfang)
SHT
Schädel-Hirn-Trauma
SLAP
superior labrum from anterior to posterior
STIR
Short-Tau Inversion Recovery
TEN
Titanic elastic nail (Prevot-Nagelung)
UAG
Unterarmgehstützen
WK
Wirbelkörper
Vorwort
Zu den Herausgebern
Abkürzungsverzeichnis
1 Grundlagen der Frakturen
1.1 Allgemeines
1.1.1 Klassifikationen
1.1.2 Frakturheilung
1.2 Therapie
1.2.1 Konservative Frakturtherapie
1.2.2 Operative Frakturtherapie
1.3 Osteosyntheseverfahren
1.3.1 Schraubenosteosynthese
1.3.2 Plattenosteosynthese
1.3.3 Fixateur externe
1.3.4 Marknagelung
1.3.5 Elastische stabile intramedulläre Nagelung (ESIN)
1.3.6 Bohrdrahtosteosynthese
1.3.7 Cerclage
1.3.8 Zuggurtung
1.3.9 Endoprothesen
2 Schwerstverletztenversorgung
2.1 Allgemeine Grundlagen
2.1.1 Scores
2.1.2 Infrastruktur
2.2 Schockraummanagement und Versorgungsstrategie
2.2.1 ABCDE-Algorithmus
2.2.2 Diagnostik
2.2.3 Therapie
2.3 Damage-Control-Strategie
2.4 Schädel-Hirn-Trauma
2.4.1 Diagnostik
2.4.2 Therapie
2.5 Thoraxtrauma
2.5.1 Klinische Untersuchung
2.5.2 Radiologie
2.5.3 Therapie
2.6 Abdominaltrauma
2.6.1 Epidemiologie
2.6.2 Anamnese
2.6.3 Diagnostik
2.6.4 Therapie
3 Infektionen
3.1 Einführung
3.2 Weichteilinfekte
3.2.1 Erysipel
3.2.2 Abszess
3.2.3 Nekrotisierende Infektionen
3.3 Knocheninfektionen
3.3.1 Akute Osteitis
3.3.2 Chronische Osteitis
3.4 Gelenkinfekte
3.4.1 Klinisches Bild
3.4.2 Diagnostik
3.4.3 Therapie
3.5 Postoperative Infektionen
3.5.1 Wundinfektionen
3.5.2 Implantatassoziierte Infekte
4 Wiederherstellungschirurgie
4.1 Hautverletzungen und Verbrennungen
4.1.1 Spalthautübertragung
4.1.2 Vollhautübertragung
4.2 Muskel- und Sehnenverletzungen
4.2.1 Sehnennaht
4.2.2 Nahttechnik und Nachbehandlung
4.3 Knochendefekte und Pseudarthrosen
4.3.1 Ursachen
4.3.2 Therapie
4.4 Gefäßverletzungen
4.4.1 Arterielle End-zu End-Makroanastomose
4.4.2 Arterielle End-zu-End-Mikroanastomose
4.4.3 Arterielle End-zu-Seit-Anastomose
4.4.4 Tipps zu arteriellen Anastomosen
4.4.5 Tipps zu venösen Anastomosen
4.5 Nervenverletzungen
4.5.1 Nervennaht
4.5.2 Einflüsse auf den Erfolg der Operation
4.5.3 Nahttechnik und Nachbehandlung
4.5.4 Epineurale Naht
4.5.5 Interfaszikuläre Nervennaht
5 Amputationen
5.1 Definition
5.2 Traumatische Amputation
5.2.1 Primäre Maßnahmen
5.2.2 Klinische Untersuchung
5.3 Grundlagen der Amputationschirurgie
5.3.1 Weichteile
5.3.2 Amputation langer Röhrenknochen
5.3.3 Exartikulation
5.3.4 Nachbehandlung
5.3.5 Replantation
5.4 Prothetische Versorgung
6 Kindertraumatologie
6.1 Frakturklassifikationen im Wachstumsalter
6.2 Epi- und metaphysäre Frakturen
6.2.1 Therapie der epiphysären Frakturen
6.2.2 Therapie der metaphysären Frakturen
6.3 Diaphysäre Frakturen
6.3.1 Therapie der diaphysären Frakturen
6.4 Typische Verletzungen im Kindesalter
6.4.1 Proximale metaphysäre Humerusfraktur
6.4.2 Suprakondyläre Humerusfraktur
6.4.3 Chassaignac-Luxation
6.4.4 Unterarmfrakturen
6.4.5 Epiphyseolysis capitis femoris (ECF)
6.4.6 Femurschaftfraktur
6.4.7 Unterschenkelschaftfraktur
6.4.8 Übergangsfraktur des distalen Unterschenkels
6.5 Kindesmisshandlung
6.5.1 Erkennen der Misshandlung
6.5.2 Handlungsempfehlungen bei Verdacht auf Kindesmisshandlung
7 Schulter und obere Extremität
7.1 Schulter und Schultergürtel
7.1.1 Anatomische Grundlagen
7.1.2 Klinische Untersuchung
7.1.3 Frakturen des Schultergürtels
7.1.4 Luxationen des Schultergürtels
7.1.5 Degenerative Erkrankungen
7.1.6 Humerusschaftfraktur
7.2 Unterarm
7.2.1 Anatomie
7.2.2 Untersuchungstechniken
7.2.3 Frakturen des Ellenbogens
7.2.4 Weichteilverletzungen des Ellenbogens
7.2.5 Unterarmschaftfraktur
7.2.6 Degenerative Erkrankungen am Ellenbogen
7.2.7 Ellenbogenendoprothetik
7.3 Hand
7.3.1 Anatomie und Untersuchung der Hand
7.3.2 Frakturen der Hand
7.3.3 Luxationen und Bandverletzungen
7.3.4 Sehnenverletzungen
7.3.5 Amputationsverletzungen
7.3.6 Hautverletzungen der Finger
7.3.7 Fremdkörperverletzungen und Infektionen der Hand
7.3.8 Häufige degenerative Erkrankungen
7.4 Literatur
8 Beckengürtel und untere Extremität
8.1 Becken, Hüfte und Oberschenkel
8.1.1 Anatomie des Beckens und Oberschenkels
8.1.2 Untersuchungstechniken
8.1.3 Frakturen des Beckens
8.1.4 Luxationen des Hüftgelenks
8.1.5 Hüftgelenknahe Femurfrakturen
8.1.6 Femurschaftfrakturen
8.1.7 Distale Femurfrakturen
8.2 Knie
8.2.1 Anatomie
8.2.2 Untersuchungstechniken
8.2.3 Bandverletzungen
8.2.4 Meniskusverletzungen
8.3 Unterschenkel, Sprunggelenk, Fuß
8.3.1 Anatomie
8.3.2 Untersuchungstechniken
8.3.3 Patellafrakturen und proximale Tibiafrakturen
8.3.4 Frakturen des Unterschenkelschafts
8.3.5 Distale Unterschenkelfrakturen
8.3.6 Kompartmentsyndrom
8.3.7 Bandverletzungen des Sprunggelenks
8.3.8 Frakturen des Sprunggelenks
8.3.9 Frakturen von Talus und Kalkaneus
8.3.10 Frakturen und Luxationen des Mittel- und Vorfußes
8.3.11 Achillessehnenruptur
9 Wirbelsäule
9.1 Einführung
9.2 Halswirbelsäule
9.2.1 Anatomie
9.2.2 Untersuchungstechniken
9.2.3 Verletzungen der oberen Halswirbelsäule
9.2.4 Verletzungen der subaxialen Halswirbelsäule
9.3 Brust- und Lendenwirbelsäule
9.3.1 Anatomie
9.3.2 Untersuchungstechniken
9.3.3 Verletzungen der Brust- und Lendenwirbelsäule
9.3.4 Degenerative Erkrankungen
9.3.5 Bandscheibenvorfall
9.3.6 Spondylodiszitis
9.4 Querschnittlähmung
9.4.1 Klassifikation
9.4.2 Therapie
10 Recht und Begutachtung
10.1 Arbeitsunfall und berufsgenossenschaftliches Heilverfahren
10.1.1 Gesetzliche Unfallversicherung
10.1.2 Berufsgenossenschaftliches Heilverfahren
10.1.3 Durchgangsarzt
10.1.4 Verletztengeld und Verletztenrente
10.2 Begutachtung
10.2.1 Pflichten des Gutachters
10.2.2 Vorbereitung des Gutachtens
10.2.3 Ablauf und Durchführung eines Gutachtens
10.2.4 Gesetzliche Unfallversicherung
10.2.5 Private Unfallversicherung
10.2.6 Haftpflichtversicherung
10.2.7 Gesetzliche Rentenversicherung
Anschriften
Sachverzeichnis
Impressum
Carolina Pape-Köhler
Die im Folgenden genannten Klassifikationen zu Fraktur und Weichteilschaden dienen der Feststellung des Schweregrads der Verletzung und bieten die Voraussetzung für die zu erfolgende Therapieoption.
Die AO-Klassifikation (Arbeitsgemeinschaft für Osteosynthesefragen) ist die gängigste Frakturklassifikation ( ▶ Abb. 1.1). Sie unterscheidet die Frakturen nach Lokalisation (Knochen, Segment) und Morphologie (einfach, Keil, komplex).
Abb. 1.1 AO-Klassifikation der Frakturen (nach M. E. Müller) (aus: Hirner A, Weise K. Chirurgie. Stuttgart: Thieme; 2008).
Abb. 1.1a Lokalisation: Jeder Röhrenknochen hat eine Zahl, welche in Kombination mit dem Segment eine zweistellige Ziffer ergibt.
Abb. 1.1b Morphologie: An jeder anatomischen Region unterscheidet man abhängig vom Schweregrad A-, B- und C-Typen). Die weitere Differenzierung nach Gruppen (z. B. Beschaffenheit der Fragmente) und speziell definierten Untergruppen ist vornehmlich für wissenschaftliche Nachuntersuchungen gedacht.
Zur Einteilung der Weichteilschäden kommen hauptsächlich 2 Klassifikationen in Betracht, die Klassifikation nach Tscherne/Oestern ( ▶ Tab. 1.1) und nach Andersson/Gustillo ( ▶ Tab. 1.2).
Tab. 1.1
Klassifikation des Weichteilschadens nach Tscherne/Oestern.
Einteilung
geschlossene Fraktur
offene Fraktur
Grad 0
keine oder nur unbedeutende Weichteilschäden
–
Grad I
oberflächliche Schürfung oder Kontusion, Fragmentdruck von innen
Durchtrennung der Haut mit fehlender oder geringer Weichteilkontusion, unbedeutende bakterielle Kontamination (Fragmentdurchspießung von innen)
Grad II
tiefe kontaminierte Schürfung, lokalisierte Haut- oder Muskelkontusion, drohendes Kompartmentsyndrom
Durchtrennung der Haut, umschriebene Haut- und Weichteilkontusion, mäßige Kontamination
Grad III
ausgedehnte Hautkontusion, Hautquetschung, Zerstörung der Muskulatur, dekompensiertes Kompartmentsyndrom, Verletzung des Hauptgefäßes (subkutanes Décollement)
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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