Unruhig ist unser Herz -  - E-Book

Unruhig ist unser Herz E-Book

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Beschreibung

Das Studium der katholischen Theologie - eine ernstzunehmende Herausforderung? Mehr junge Menschen als allgemein bekannt stellen sich diese Frage. In den vorliegenden Beiträgen geben zehn Studentinnen und vier Studenten in fortgeschrittenen Semestern sowie an unterschiedlichen Studienorten umfassend Auskunft. Facettenreich wie die Theologie selbst erscheinen ihre Antworten. Themen der gut lesbaren Ausführungen sind die Motivation der jungen Erwachsenen, das Studium aufzunehmen, ihre vielfältigen Erfahrungen an der Universität sowie die Gestaltung ihrer weiteren beruflichen Laufbahnen. Bei aller fundierten Kritik und allem persönlichen Ringen um Wissenschaft und Glaube laden die jungen Erwachsenen ein, sich auf das geistig-geistliche Abenteuer einzulassen.

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Seitenzahl: 273

Veröffentlichungsjahr: 2013

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Veit Neumann (Hg.)   Unruhig ist unser Herz. Was junge Theologen über ihr Studium denken

Veit Neumann (Hg.)

Unruhigist unser Herz

Was junge Theologenüber ihr Studium denken

Bibliographische Information der Deutschen NationalbibliothekDie Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikationin der Deutschen Nationalbibliographie; detaillierte bibliographische Datensind im Internet über ‹http://dnb.d-nb.de› abrufbar.

© 2013 Echter Verlag GmbH, Würzburgwww.echter-verlag.de

Druck und Bindung: Druckerei Friedrich Pustet, Regensburg

ISBN: 978-3-429-03647-8 (Print)978-3-429-04731-3 (PDF)978-3-429-06145-6 (ePub)

Photos: privat

Vorwort

Aus dem Herzen, für den Verstand

Im Laufe mehrerer Monate ist der vorliegende Band entstanden. Spät – die Bearbeitung des Layouts war in vollem Gange – wurde er mit dem Titel, dem Beginn des bekannten Zitats aus den Bekenntnissen des heiligen Augustinus, versehen: „Unruhig ist unser Herz.“ Ursprünglich hatte eine andere Überschrift das Cover bestimmen sollen: „Oh Gott!? Was junge Theologen über ihr Studium denken.“ Diese Ausrufung schien zwar formal stark, inhaltlich aber undeutlich.

Zunächst war auch der Sinn des Buches nur in Umrissen erschienen. Es soll Lust machen, Theologie zu studieren. Aber manch jungem Menschen fehlt es vor allem am Mut, dies zu tun. Wiederholt begegnen mir Personen, die sagen: „Theologie würde mich schon interessieren. Aber ich traue mich nicht.“ Daher soll die Veröffentlichung motivieren, sich ernsthaft zu fragen, ob ein Theologiestudium der eigene Weg ist, und damit verbundene Möglichkeiten aufzeigen. Wie soll das gehen? Die Idee ist, statt die Theologie in deutschen Landen zu kritisieren, lieber die sprechen zu lassen, die das Wagnis vor kurzem eingegangen sind. Sie sind am nächsten dran. Sie wissen am ehesten, was es derzeit bedeutet, diese Herausforderung anzunehmen.

Meist nutzte ich spontan eine Situation, um einen angehenden Theologen mit der Frage anzusprechen, ob er zu dem Band beitragen wolle; einmal zwischen Tür und Angel des Lehrstuhls für Pastoraltheologie * im Adalberttrakt an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), einmal in der U-Bahn-Station „Universität“, einmal gleich nach einer Sitzung der Homiletischen Übungen oberhalb des Dekanats der Katholisch-Theologischen Fakultät oder einmal in der Adalbertstraße 15, München, wo sich Theologen traditionell zum Essen einladen, „da Mario“. Junge Menschen ansprechen mit dem Anliegen, dass sie persönlich gehaltene Überlegungen äußern, bedeutet eine Bitte vortragen, die demjenigen nicht einfach zugerufen werden kann, der dafür ernstlich in Frage kommt. Wer über das Studium der Theologie schreibt, um zu motivieren, sich mit einem Theologiestudium zu beschäftigen, sollte sich nicht hinter Begriffswänden theologischer Traditionen versteckt halten, sondern sich über die eigenen Motivationen, Erfahrungen und Zukunftshoffnungen in rationaler Sprache vernehmen lassen. Die Antworten waren erfreulich optimistisch. Manche Studenten waren aufrichtig dankbar für die Möglichkeit, die eigenen Ansichten zu „Sinn“ oder „Irrsinn“ des Theologiestudiums (siehe S. 59) vorzutragen.

So war ich gespannt, die ersten Texte, gerade eingelaufen, in Augenschein zu nehmen. Es berührte mich, den Ton zu finden, den ich imaginiert, zu dem ich aber nicht aufgefordert hatte, denn zu Ton oder Stil lässt sich wohl nur schwer auffordern, ja: Ton und Stil lassen sich nicht fordern. Der Ton war und ist persönlich, motivierend, kritisch, vorwärtsblickend, Theologie-Chinesisch vermeidend, readable. Die kurzweiligen Ausführungen haben Anspruch und sind vor allem interessant im Sinne des „Das geht mich an – genauso gut aber auch dich!“ Jedenfalls kreisen die Autoren nicht um sich. Vielmehr werfen sie Fragen auf, die junge Menschen betreffen, die ins Auge fassen, einem Studium der Theologie nachzugehen.

Was ist das, wenn nicht Littérature engagée? Dieses sonst eher politisch konnotierte Format kann man auch in der Theologie hervorbringen, und das, ohne in einen fortschrittsgeprägten Übereifer zu verfallen, den nicht wenige theologische Texte der 1970er Jahre atmen. Stattdessen geben die Autoren, die für die Zukunft der katholischen Theologie stehen, Schlüssel zur Antwort auf die Frage, ob das Theologiestudium sinnvoll und ratsam ist. Der Entwicklung ihrer Gedanken zu folgen, ist von Gewinn, denn sie schreiben mutig, nicht überschwenglich, überlegt, nicht entfesselt, mit Bedacht und doch die Weite suchend. Eigenständig sind die Texte und frei. Nachahmungstäter des Vorgegebenen, schlichte Reproduzenten des stets kritikbedürftigen Hauptbetriebs der Theologie finden sich darunter nicht. Davongaloppiert ist keiner, weder in inhaltlicher Hinsicht noch in formaler. Bedächtiger Betulichkeit verfallen ist ebenfalls niemand, wenn auch die Taktung der Argumentation und die innere Raschheit und Gewandtheit bei der Textentwicklung von Beitrag zu Beitrag erheblich variieren. Umso besser: Auch die verschiedenen Geschwindigkeiten tragen zur Attraktivität der Aufsatzsammlung bei.

Um den Abwechslungsreichtum durch die Entfaltung eigener Gedanken zu befördern, waren die Vorgaben an die Autoren denkbar knapp in wenige Sätze gefasst. Sie lauteten: Was war meine Motivation, das Studium der Theologie aufzunehmen? Wie hat sich das Studium konkret entwickelt? Wie möchte ich damit meine Zukunft gestalten? Angeregt wurde, geistliche Aspekte einzubringen, wenn auch behutsam. Eigentliche Zeugnisse zugunsten des katholischen Glaubens waren nicht gefragt. Vielmehr geht es ja bei allem intendierten Mutmachen um eine kritisch-rationale Auseinandersetzung mit der Frage: Warum heute noch Theologie studieren? Was die Struktur der Texte betrifft, so wurden ebenfalls keine Vorgaben gemacht. Somit war das Projekt auf dem Weg. In der folgenden Zeit der geistigen Inkubation habe ich mehrfach erfahren, dass Autoren mit ihren Gedanken wahrhaft ringen. Wie anders? Das ist Theologie, und gerade beim Blick auf die Erfahrungen mit der Königin der Wissenschaften ist ein solches Ringen unverzichtbar. Texte sind häufig zärtliche, authentische Gebilde, denen mit Respekt und Zurückhaltung zu begegnen ist. Stets galt allerdings mein Angebot, bei inhaltlichen wie formalen Fragen beratend zur Seite zu stehen. Interessante Erfahrung: Kein einziges Mal wurde dieses Angebot wirklich in Anspruch genommen. Zwei oder drei Entwürfe erhielt ich prophylaktisch zugesandt. Es dauerte nicht lange, bis ich erkannte, dass diese Beiträge, ausgereift wie sie waren, längst in sich ruhten. Schwer war es nicht, die Autoren davon zu überzeugen. Im Grunde genommen wussten sie es selbst.

Die Texte sind hauptsächlich in den Wochen vor und nach dem Jahreswechsel von 2012 auf 2013 entstanden. Per Mail sind sie dann eingelaufen. Jeder Text ist in seinen Einzelheiten geblieben. Ich wollte die wertvollen Gedanken nicht mit fremden Schichten überlagern. Gelegentlich habe ich ein Komma eingefügt oder eines entfernt, kleine grammatikalische Unklarheiten geglättet, nichts weiter. So sind denn die Gedanken echt und unverfälscht. Alle erhielten diese Version zugesandt, versehen bereits mit den kurzen Einführungen, Zitaten und Charakterisierungen, die den Einstieg in den Textkorpus erleichtern. Die Beiträge sind unterschiedlich gegliedert und auch die Überschriften sind verschiedenen Stils. Bei der Darstellung ihrer Überzeugungen bedienten sich die Nachwuchstheologen diverser Gattungen. Einer der Texte wurde als Interview gestaltet, das als solches tatsächlich hätte stattfinden können. Versammelt sind Erörterungen, eine Art Schriftsatz, nüchterne Abhandlungen, die auf den Kern zielen der Sache selbst, und bunte Schilderungen, beinahe eine Kurzgeschichte und vielerorts immer wieder biographisch geprägte Strecken.

Wer aber sind die Autoren? Die Auswahl war keine rational durchgeplante oder gar durchgesetzte Aktion. Sie vollzog sich vor allem anhand der Intuition, wer etwas mitzuteilen haben könnte. Hier lassen sich mit einigem Recht künftige Entwicklungen in der deutschsprachigen Theologie erahnen. Zehn der vierzehn Beiträge haben Studentinnen bzw. Absolventinnen, allesamt junge Theologinnen, verfasst. Womöglich wird die Theologie derzeit verstärkt das, was sie ohnehin schon dem grammatikalischen Geschlecht nach ist: weiblich. Immerhin war es sinnreich, aufgrund der inneren Raison d’être der „Gottesgelahrtheit“ bei der Autorensuche darauf bedacht zu sein, junge Männer in den Blick zu nehmen, die das Ziel des katholischen Priestertums vor Augen haben. Mehrere der Autorinnen und Autoren sind Mitglieder geistlicher Gemeinschaften oder stehen ihnen nahe. Mir war das recht. Einem Ordensmann oder einer Ordensfrau bin ich nicht begegnet. Im Sinne der Authentizität des Gesamtbildes nahm ich davon Abstand, eine Suche nach ihnen zu veranstalten. Ich wollte die Unverfälschtheit sicherstellen. Weder konnte noch wollte ich das Personentableau machen.

Alle Autoren stehen kurz vor dem oder mitten im Berufsstart und sind in einer vergleichbaren Position. Die Befürchtung, die Texte könnten sich zu sehr ähneln, war unbegründet. Bei der durchaus wünschenswerten Vergleichbarkeit der Inhalte aufgrund derselben Fragestellungen zeichnen sich unterschiedliche Charaktere ab. Zur Unterschiedenheit trägt bei, dass die Autorinnen und Autoren an fünf Stätten theologischen Studiums ihre Prägung erhalten haben: München, Eichstätt, Regensburg, St. Pölten und Wien. Potenziert wird diese Vielfalt dadurch, dass nicht wenige der Schreiber ein oder zwei Freisemester *, etwa in Rom oder Luzern, eingelegt haben. Potenziert nochmals dadurch, dass ihre Berufsziele variieren. Von der Religionslehrerin geht das Spektrum über die Journalistin und den sich forschend vertiefenden Theologen, weiter über die Pastoralreferentin * bis hin zum Priester, der in einer Diözese beheimatet sein oder in einer geistlichen Gemeinschaft leben wird. Potenziert, und damit ist die Aufzählung an ein Ende gekommen, durch die vor allem pastoralen Praktika. Mit zunehmendem Abschied von München, der sich in den Monaten seit dem Sommer 2012 abgezeichnet hatte, reifte in mir die Einsicht, dass ich als Mitglied des akademischen Mittelbaus bei allem Kontakt durch die Predigtausbildung wenig aus der Welt der Studenten, von ihren Einschätzungen der Theologie, erfahren habe. An der Theologischen Fakultät der Jesuiten-Universität Javeriana in Bogotá erlebte ich während meiner eigenen Studien ein enges Miteinander von Studenten und Professoren. Wir duzten die Professoren und sie uns, und durchaus respektvoll nannten wir uns beim Vornamen. In Deutschlands akademisch-theologischem Betrieb herrscht dagegen die altväterlich-humboldtsche Tradition einer formalen Distanz zwischen den geistigen Bewohnern einer Fakultät. Ich schätze den gegenseitigen Respekt, der sich in beiden Formen – beim Du oder beim Sie – gleichermaßen zu artikulieren vermag. Und im Sinne dieses Respekts war es wünschenswert, dass sich die Autoren auf eigene Faust auf den Weg machten, ihre Einsichten der vergangenen Jahre vorzustellen. Allerdings ist es mir um die Sprachfähigkeit der nachwachsenden Theologengeneration zu tun, die in den Beiträgen zu Wort kommt. Ihre Zahl hat in den vergangenen 15 Jahren erheblich abgenommen, ihre Beziehung zum Kern des katholischen Glaubens aber, wie es scheint, an Intensität gewonnen. Diese junge Generation wird die Verkündigung der Kirche in den kommenden Jahrzehnten prägen.

Gibt es Gemeinsamkeiten in den Beiträgen? Der klassische katholische Bildungsweg, die Jugendarbeit, das Dasein als Ministrant, die katholische Sozialisation tauchen leitmotivisch auf, wenn auch in verschiedenen Abschattungen. Die Aufsätze, teilweise auch essayartigen Schriften vereint Gemeinsames auf einer weiteren Ebene. Alle sind sie Verwirklichungen der Aufgabe, von der rationalen Durchdringung des Glaubens und dadurch von diesem Glauben ansprechend zu sprechen. Alle Verknappung, Zuspitzung und Polarisierung auf zwei oder auf eine einzige Position fehlen darin. Die dabei zu erfahrenden Blicke sind optimistisch und der Zukunft zugewandt. Auf einer weiteren Ebene fällt bei allen eine kreative Unruhe auf, die ihren Optimismus vor Oberflächlichkeit bewahrt. „Unruhig ist unser Herz, bis es ruht in dir.“ Wiederholt haben mich E-Mails von Studenten erreicht, an deren Ende dieser Satz des Augustinus von Hippo vermerkt war. In den folgenden Beiträgen ist an keiner Stelle die Rede davon. So hat es sich angeboten, den ersten Teil des Diktums des großen Theologen als Haupttitel des Buches einzusetzen. Denn die kreativ-suchende Unruhe ihrer Herzen verbindet die Anliegen aller Autorinnen und Autoren miteinander und verschmilzt sie zu einem. Das Versehensein mit dem Titel aus den „Bekenntnissen“ macht ihre Texte ein wenig mehr zu Zeugnissen, allerdings ohne dass dies die rational-kritische Beschaffenheit der Reflexionen ernstlich in Frage stellen würde.

Bemerkenswert ist es schon, dass junge Theologinnen und Theologen bereit sind, ihre zentralen Überlegungen zur Theologie vor einer breiten und anonymen Öffentlichkeit darzulegen. Was ihnen künftig als Theologen alles widerfahren mag? Längst haben sie weitere Wege beschritten. Vielleicht würden sie einige ihrer Gedanken heute schon anders formulieren. Wir wissen es nicht. Zu danken ist ihnen auf alle Fälle für die Beschreibung ihrer Erfahrungen mit der Theologie, zu danken ist Robert Willmann, auch Absolvent der Münchner katholischen Theologie, der die Königin der Wissenschaften in Cartoons aufblitzen lässt. Zu danken ist auch Weihbischof Florian Wörner, Augsburg, für seine Überlegungen zur Einordnung des Themas im Nachwort, den Sponsoren, darunter Kardinal Reinhard Marx, München, Direktor Gerhard Pöpperl, Diözesanstelle für Berufungspastoral Regensburg, der Felix-Porsch-Johannes-Denk-Stiftung sowie Herrn Dr. Bernhard Stähler, Münster, und weiteren, ohne deren Druckkostenzuschüsse der Band nicht hätte erscheinen können, sowie Herrn Heribert Handwerk, Lektor im Echter Verlag Würzburg, und Herrn Geschäftsführer Thomas Häußner, ebenfalls Echter Verlag, die das Projekt gerne mitgetragen haben. Die Publikation soll auch ein Dankeschön an die Münchner Fakultät sein, an der ich tätig war, als wichtige Fragen und Gedanken zum Thema reiften. Vor allem ist sie ein herzlicher Dank an Prof. Andreas Wollbold, der mir an der genannten Fakultät in mehr als einem halben Jahrzehnt wertvolle Einblicke in die katholische Theologie vermittelt hat.

Pfingsten 2013

Veit Neumann

                  Inhalt

 

   

Constanze Bär

 

München

Theologie ist kein Fach, das man nur für sich selbst studiert

 

Die quirlig Engagierte, die den klaren Blick behält

Philipp Werner

 

München

Den suchen, von dem ich meine, dass er mich gerufen hat

 

Der Jurist, der es wissen will und daher nach mehr strebt

Regina Maria Frey

 

München

Mein Abenteuer mit Gott ist mit dem Ende des Studiums nicht zu Ende

 

Die Journalistin, die die Hoffnung in Worte gießt

Magdalena Kittl

 

München

Sinn- und Glaubensfragen sind für viele von entscheidender Bedeutung

 

Die Seelsorgerin, die die Kunst des Zuhörens mit dem Herzen übt

Anna Röckert

 

Regensburg

Mit Gott sprechen, um über Gott sprechen zu können

 

Die Lehrerin, die den Glauben lebt und aufrichtig glaubt

Melanie Dittrich

 

Wien

Die Seele im Fegefeuer wie ein Grillhenderl im Backofen?

 

Die Offene, die nach der Verwertbarkeit der Theologie in der Pfarre fragt

   

Gabriel Raum

 

München

Kontroversen haben mehr als nur ihre Daseinsberechtigung

 

Der kritisch Überzeugte, der den Glauben weiter erforschen möchte

Theodora Boruszczak

 

Eichstätt

Festigung im Glauben als menschlicher Fortschritt

 

Die Optimistin, die für die praktischen Seiten der Theologie aufgeschlossen ist

Robert Willmann

 

München

KLERiKART Cartoons

Felix Geyer

 

München

Bei aller Methodik hat das Studium einen stark personalisierten Zugang

 

Der Selbstbildner, der Anspruch und Ziel an Gott ausrichtet

Verena Kopp

 

St. Pölten

Auch wenn es nicht immer einfach ist, gibt es jemanden, der einen trägt

 

Die Glückliche, die in der Theologie ihren Weg gefunden hat

Elisabeth Lorenz

 

Regensburg

Theologie nimmt den ganzen Menschen in den Blick

 

Die Aufgeschlossene, die andere mit rationalen Mitteln überzeugen möchte

   

Maria Nußrainer

 

München

Durch das Studium wird der Glaube ein reflektiertes Wagnis

 

Die Einfühlsame, die stets neue Wege zum liebenden Leben entdeckt

Raoul Rossmy

 

München

Auf den jugendlichen Turnschuhen stand „Ich bin Christ – und du?“

 

Der Künstler, der immer Theologe bleiben wird

Judith Fröhlich

 

München

Mich fasziniert der Gedanke, Teil einer neuen Evangelisierung zu sein

 

Die vertrauend Wagende, die von der Theologie existentiell berührt wird

WeihbischofFlorian Wörner

 

Augsburg

Nachwort

RegistertheologischerBegriffe

Die im Text mit * gekennzeichneten Begriffe werden im Register ab Seite 175 erläutert. Erklärungen, die die Autoren von sich aus in ihren Text eingefügt haben, sind dort verblieben.

Studienmöglichkeiten

 Wenn Theologie, dann wo?

• München

• St. Pölten

• Eichstätt

• Regensburg

• Wien

• Kontakt zu katholisch-theologischen Ausbildungsstätten in Deutschland, Österreich, Südtirol und der Schweiz

Theologie ist kein Fach, das man nur für sich selbst studiert

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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