Von der Eheherrin zur Zweitfrau - Robert Lemagne - E-Book

Von der Eheherrin zur Zweitfrau E-Book

Robert Lemagne

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Beschreibung

Die dominante und sexfreudige Linda lebt und liebt mit ihrem Mann Michael und ihrem Lover Peter zusammen. Im Urlaub zu dritt kippt die Konstellation langsam, da die Gastgeberin Erika ein Techtelmechtel mit Peter beginnt. Michael steigt mit Hilfe seiner Chefin Monika zu ihrer rechten Hand auf, er arbeitet nicht nur gut, sondern befriedigt sie auch sexuell hervorragend. Bei Linda läuft es anders herum: Sie macht im Büro grobe Fehler und wird dafür vom Chef-Ehepaar erst gezüchtigt, dann vernascht und am Ende krass ausgebeutet. Ihre Kollegin Helga darf sie züchtigen. Lindas Mutter Elli bestraft ihre Tochter und holt jetzt die in der Jugendzeit versäumte Erziehung mit Stock und Rute nach. Die frühere "Ehe-Herrin" lernt fleißiger zu arbeiten, zu gehorchen und auch zu dienen, im Büro, wie in ihrer eigenen Wohnung. Dort verkehrt nun regelmäßig Michaels Freundin Monika, die beiden züchtigen Linda gemeinsam, die bald ihre neue Rolle als "Zweit-Frau" akzeptieren und zunehmend schätzen lernt. Peter ist zu seiner neuen und dann ihn sponsernden Liebschaft Erika gezogen. Monika hat gelernt und zwangsläufig akzeptiert, dass sie zwar im Büro die Chefin ist, zuhause bei ihrem Partner Michael jedoch Fehler zu büßen und ihm auch zu gehorchen hat. Ein aktueller Male-Dom-Roman mit überraschenden Rollenwechseln!

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Seitenzahl: 264

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Über den Autor:

Robert Lemagne hat Erfahrung als Buchhändler, Bibliothekar und Journalist bei diversen Blättern. Hauptberuflich war er bis vor kurzer Zeit in sozialen Einrichtungen tätig. Er schreibt erotische Beiträge für Zeitschriften wie die Schlagzeilen und das DNFF, worin seit einigen Jahren „Roberts Kolumne“ veröffentlicht wird.

Die Hauptfiguren des vorliegenden Buches – Linda, Michael und Peter – haben in seinem erotischen Werk „Gleichschenkliges Dreieck“ (2020 im Passion Publishing Verlag als E-Book erschienen) zu ihrer bizarren Dreiecks-Beziehung gefunden.

2021 erschien bei BoD sein frivoler futuristischer FemDom-Roman „Sex-Report Schweden 2026 – Reise in eine nicht allzu ferne Zukunft“ als E-Book und Print-Ausgabe.

Der Autor lebt mit seiner Frau Sabrina in Süddeutschland.

Inhaltsverzeichnis

Rückblick

Urlaubsvorbereitungen

Ferien in Südtirol

Die Nachbarin lauscht besser

Elli will mehr

Jetzt „petert“ auch Frau Gabler gut

Die Chefin fällt nach oben

Michael profitiert

Elli bekommt mehr

Linda verliebt sich neu

Controlling 1

Rigoletto für Linda

Linda versteht

Linda wird gezüchtigt

Controlling 2

Strenge Mutter Elli

Zehn Punkte für Linda

Nachbarschaftliches Liebespaar

Linda lernt Fleiß und Gehorsam

Wo ist Peter?

Linda lügt

Linda wird hart bestraft

Linda kommt zu spät

Wer liebt verliert?

Bügeln statt Vögeln

Büroalltag: Linda gebumst – Chefin gestanzt

Helga straft Linda und hat Spaß

Führungsduo verreist und lernt dazu

Strenger Vierer

Der Hausmeister faltet Linda

Peter zieht um

Linda verpetzt Helga

Helga betrügt und wird bestraft

Büro-Freuden und -Strafen

Chefin Monika macht einen Fehler

Revanche für Linda?

Gleichberechtigung?

Gleichschenkliger Ausblick

1. Rückblick

Die dominante Linda hatte ihrem Ehemann Michael eine „Überraschung“ angekündigt. Als der an einem Freitag im Sommer des Jahres 2000 etwas verspätet vom Büro in die gemeinsame Wohnung kommt, bumst seine freizügige Gattin derweil vergnügt mit ihrem neuen Lover Peter. Der seine Linda liebende Ehemann musste eine Reihe von Züchtigungen und Demütigungen des neuen „Liebespaars“ in seiner Wohnung hinnehmen und auch ertragen. Er lernt das sehr schnell und leidet nicht nur unter dieser außergewöhnlichen Dreiecks-Situation.

Die drei hören gerne klassische Musik, treiben Sport und vögeln viel in verschiedenen Stellungen. Linda benutzt gerne den Rohrstock, um erst ihren Gatten zu erziehen und dann auch ihrem Hausfreund die Zügel anzulegen. Doch damit nicht genug. Michael bekommt bald von seiner neugierigen Nachbarin Kornelia strengen und erotischen Nachhilfeunterricht. Seine stattliche Bürochefin Monika kritisierte und züchtigte ihn, gestattete Michel jedoch auch gewisse erotische Aktivitäten mit ihr. Auch die bisher ihm gegenüber sehr kritische Schwiegermutter Eleonore wird in die Reihe der erziehungsberechtigen Damen von Michael aufgenommen.

Die physischen und psychischen Leiden und Genüsse von Peter und Michael fanden gemeinsam in und mit Linda ihren orgastischen Höhepunkt im gleichschenkligen Dreieck. In dieser häuslichen Lebens-Gemeinschaft entwickelte sich fast eine harmonische Dreiecksbeziehung, in der die beiden Männer geliebt und gezüchtigt wurden. Die Eheherrin Linda gewann für sie genussvoll die Oberhand unter Einsatz ihrer Muschi, des Rohrstockes und ihrer Intrigen.

Ein paar Monate später, im Oktober 2000, nimmt die Geschichte eine überraschende Wendung.

2. Urlaubsvorbereitungen

Das Ehepaar Linda und Michael Springer hatte Peter, den Lover der Gattin, offiziell als den dritten im Bunde aufgenommen. Er wohnte amtlich gemeldet bei der Nachbarin Frau Kornelia Gabler, wo er sein Zimmer hatte, an dem das Türschild Peter Häusler prangte. Die meisten Nächte und Liebesstunden verbrachte er allerdings mit Linda im Ehebett, das im Schlafzimmer der Familie Springer seinen festen Platz hatte. Der Ehemann Michael schlief im kleineren Beistellbett. So auch am heutigen Samstagnachmittag: Linda ging nur mit roten Söckchen bekleidet in die Heia, Peter trug wie gewohnt seinen schwarzen Penisgürtel und ein dunkelblaues enganliegendes Tanktop. Linda legte sich breitbeinig in die Mitte des Ehebettes und blies dem vor ihrem Kopf knienden Lover Peter den immer größer werdenden Schwanz. Währenddessen leckte ihr Gatte Michael ihr die Pussy aus. Als Linda richtig feucht wurde und leise zu stöhnen begann zog Peter seinen Schwanz aus Lindas Mund und wechselte mit Michel die Stellung. Michael küsste seine liebe Frau Linda intensiv auf die Lippen während ihr Peter seinen harten und prächtigen Riesenschwanz in die feuchte Muschi schob. Nach drei Minuten bumsen in der Missionarsstellung kam erst Linda mit einem lauten: „Aaaahauuuooi guuut!“ und direkt im Anschluss Peter mit einem: „Jaaahhh!“ Michael hatte sich diskret von Linda zurückgezogen, er wollte sie beim Orgasmus-Schreien nicht mit seiner körperlichen Nähe verwirren. Er hockte auf der Bettkante und wartete bis sich das Liebespaar in seinem Schlafzimmer wieder beruhigt hatte.

Dann legte er sich in sein kleines Bett rechts neben dem Ehebett. Eine Stunde später war Linda wieder fickbereit, diesmal wollte sie den etwas kleineren Schwanz ihres Gatten in ihrer feuchten Liebesgrotte spüren. Peter wechselte wie selbstverständlich ins Nebenbett. Linda kniete sich aufs Bett und sagte nur zu Michael: „Erst da und dann, wenn ich es sage da!“ Sie deutete auf ihre offene Muschi und das niedliche Po-Löchlein. Michael langte sofort zu. Mit etwas spucke rutschte sein Schwanz mühelos in die rosa Fotze seiner Frau, er rammelte wie wild drauf los. Fast kam es ihm, er nahm sich etwas zurück. Lindas Pussy wurde immer feuchter, dann schrie sie: „Jetzt ins kleine Loch, schnell!“ Michael zog seinen Schwanz aus der geliebten Pussy seiner Gattin und schob ihn vorsichtig Zentimeter um Zentimeter in das Arschloch seiner Frau. Er stieß nur ein paarmal hin und her und Linda und er kamen gleichzeitig mit einem melodisch abgestimmt klingenden: „OiiiieeJaa AAAHHiiieee!“ Peter setzte sich auf die Bettkante und klatschte anerkennend Beifall. Dann legten sich die drei befriedigt ins große Ehebett. Michael ging um Kühlschrank und holte eine Flasche Sekt. Sie prosteten sich lachend zu, ein harmonisches Dreierbündnis.

Doch die gute Stimmung wurde unterbrochen, als Linda schon nach einer halben Stunde wieder mit Peter bumsen wollte. Der winkte einfach ab und sagte: „Das reicht jetzt doch für heute Nachmittag, wir haben prima gefickt und Michael hat dich auch befriedigt. Trinken wir weiter Sekt und schlafen etwas. Linda grantelte und überlegte, was ihr Liebhaber nur haben könnte. Der war doch früher so scharf auf jeden Fick mit ihr, nicht nur zweimal, nein auch dreimal in einer Nacht konnte er sie kräftig durchziehen. Das hatte in den letzten Wochen etwas nachgelassen. Sie überlegte und trank noch ein Glas Sekt. Okay, mit Michael lief es auch gut, der dopte sich zwar immer mit seinen blauen Pillen auf, aber warum auch nicht. Sie als PTA kannte die Wirkung auf die Erektion, eventuelle Nebenwirkungen und Einnahmemodalitäten aus der Fachpresse. Wenn er sie mit Viagra gut vögeln konnte, alles prima. Trotzdem fehlte Linda etwas. Sie überlegte kurz, dann hatte sie eine Idee und rief: „Wir fahren gemeinsam in den Urlaub, nach Südtirol, toll!“ Peter sagte überrascht: „Gute Idee, nur wohin?“ Die Antwort lag Michael auf der Zunge, doch er fürchtete sich vor dieser realistischen Möglichkeit etwas, bis er etwas schüchtern fragte: „Du willst doch wohl nicht ins Ferienhaus ins Etschtal zu den Staudners, oder?“ Linda lachte: „Doch, erraten, genau das will ich und das machen wir auch so, keine Widerrede Michael! Das klappt sicher gut. Keiner kommt zu kurz von euch!“

Natürlich war es in der Berg- und Wein-Region Südtirol im Oktober am schönsten. Das wusste Michael auch. Doch er erinnerte sich an einen ebenso schönen Oktober vor zwei Jahren, als sie zuletzt das Ehepaar Erika und Herbert dort besucht hatten. Seit über zehn Jahren fuhren sie dorthin zu den Staudners, nur letztes Jahr nicht, das hatte auch einen konkreten Grund. Die 40-jährige Erika war scharf auf ihn und sie hatten zusammen gevögelt, als Herbert und Linda gemeinsam ein nahegelegenes Weingut besucht hatten. Erika hatte richtig getrickst, um Michael im Haus zu behalten und ihn verführen zu können. Es gab keine Affäre, Herbert war das egal, denn er vögelte, soweit sie wussten, entweder gar nicht mehr oder nur noch sehr selten mit seiner attraktiven aber unausgelasteten Gattin. Linda behielt den Staudners gegenüber zwar die Kontenance, wenn sie mit Michael war schimpfte sie allerdings, dass „die notgeile Schnepfe mit ihrem impotenten Männlein ihr künftig gestohlen bleiben können, auch wenn das Ferienhaus noch so schön ist.“ Der gewohnte Südtirol-Urlaub dort fiel im letzten Jahr daher aus „organisatorischen Gründen“, wie Linda meinte, leider aus. Heuer würde so ein Ferien-Aufenthalt zu dritt gemeinsam mit Peter natürlich unter völlig neuen Voraussetzungen stattfinden. Reizvoll war es schon und so stimmte Michael gut gelaunt Lindas Vorschlag zu. „Vielleicht geht ja nochmal was mit Erika?“ dachte er sich, sagte jedoch zu den beiden: „Aber wie wollen wir das mit den Betten und Peter denn machen, ich meine jetzt den Staudners gegenüber?“ Peter hatte keine Ahnung worüber das Ehepaar sprach und hielt sich aus dem Gespräch raus. „Wir stellen Peter als deinen Kumpel aus dem Fitness-Studio vor, ganz einfach. Und wie wir das mit den Betten und dem ficken machen entscheide ich, wenn wir unten sind, klaro?“ Und so wurde es gemacht.

Sie hatten sich zu dritt nicht nur vögeln für Südtirol vorgenommen, sondern auch eine Weinprobe und Bergwanderungen. So besuchte Michael sein Fitness-Studio um mit seiner Trainerin Marika einen neuen Trainingsplan einzustudieren. Leider war die Trainerin zum vereinbarten Termin nicht erschienen, sie war erkrankt. Dafür stand unverhofft der Trainer Peter Häusler bereit, Michael kannte ihn sehr gut, denn er bumste seit fast einem halben Jahr regelmäßig seine Frau Linda, oft in seiner Gegenwart. „Nimmst du mich heute als Ersatztrainer für Marika?“ fragte Peter lächelnd den Mann seiner Geliebten. „Na klar, du bist sicher gut auf dem Gebiet, so wie beim Ficken auch,“ entgegnete Michael gelassen. Sie arbeiteten mindestens eine Stunde an den verschiedenen VARIO-Geräten, Beinpresse, Schulter-Pendler, Bauch-Cracker und Cross-Trainer. Michel brauchte nach der anstrengenden Trainer-Stunde eine Pause, sie tranken an der Bar des Studios „Men-Fit“ einen Schoko-Power-Mix. „Du bist recht gut trainiert, alle Achtung“, sagte Peter zu Michael nachdem Kräfte zehrenden Training. „Willst du noch einen kleinen Tipp außerhalb des Studio-Betriebes für den Einsatz deines besten Stückes von mir als quasi Fachmann haben?“ fragte Peter breit grinsende den Gatten seiner Sexpartnerin. Michael wollte und nickte erwartungsvoll. „Trainierst du deinen Potenzmuskel nur ab und zu oder täglich?“ wollte Peter wissen. Michel wusste nicht von welchem Muskel Peter sprach. Er erklärte es ihm in fünf Minuten: „Dieser kleine Muskel liegt zwischen dem Ende deines Sackes und deinem Po-Loch. Das geht so.“ Michael hörte wissbegierig wie ein Schüler seinem besten Lehrer zu. „Natürlich ersetzt das bei einer bestimmten Schwäche nicht vollständig die Einnahme von pharmazeutischen Produkten, kann aber volle Kanne unterstützen“, erklärte Peter seinem Fick-Kumpanen. Michael hatte heute trainiert und mindestens zwei wichtige Dinge erfahren, gut zu wissen. Er verstand sich mit Peter immer besser.

Währenddessen besucht Linda ihren Frauenarzt zur jährlichen Regel-Untersuchung. Alles war paletti, er verschrieb ihr nach dem Termin noch ein Vitamin-Präparat und eine große Dose „Deumavan“ zum geschmeidig halten der äußeren weiblichen und männlichen Geschlechtsorgane. Während die Sprechstundenhilfe das Rezept für Linda ausfüllte ritt sie der Teufel. Sie war hier in einer Gemeinschaftspraxis des Urologen ihres Mannes und ihres Frauenarztes. Die Praxis war offensichtlich in den letzten Wochen neu mit Computern ausgestattet worden. Linda fragte die vor dem Bildschirm sitzende und mit der Tastatur beschäftigte Arzthelferin: „Könnte ich noch ein Rezept für meinen Mann mitnehmen, dann müssen sie es uns nicht zusenden?“ Trotzdem dies natürlich gegen ihre Vorschriften war, nickte die Dame erfreut: „Na klar, was soll es denn sein?“ Linda antwortete geschäftsmäßig aber doch etwas unsicher: „Linola-Fett-Salbe und Viagra 100!“ Die Sprechstundenhilfe tippte unbeeindruckt in ihr Gerät und fragte kurz nach: „Die gleiche Packungsgrößen wie beim letzten Mal?“ „Natürlich dieselbe!“ antwortete Linda spontan. „Na da ist ihr Gatte mit der Wirkung wohl doch sehr zufrieden.“ kommentierte diese etwas süßlich schmunzelnd. Linda nickte nur. Die beiden Damen wechselten kein weiteres Wort mehr. Linda bekam vier Rezept-Formulare überreicht, zwei für sich und zwei für ihren Mann Michael.

Auf dem Nachhauseweg ging Linda bei der Apotheke vorbei und löste die Rezepte ein, drei gingen auf die Krankenkasse, eines musste privat erstattet werden. Linda hatte beruflich als PTA sehr viel mit pharmazeutischen Produkten zu tun, denn die Firma, in der sie arbeitete verkaufte diese an Apotheken und Händler. Leider bestand jedoch zu US-Firmen wie Elly Lilly und Pfitzer keine Geschäftsbeziehungen zu ihrem Arbeitgeber „Med-Guide“, darum waren Viagra oder ähnliche Produkte nicht im firmeneigenen Angebot. Ja und ohne Rezept hätte sie die Packung mit den blauen Pillen trotz ihres Berufes nicht bekommen. Sie war froh, dass sie ihre EC-Karte dabeihatte, denn sie hatte ein Rezept über 24 Viagra erhalten: „Die kosten ja ein Schweinegeld, dafür muss ich drei Tage arbeiten. Eine 4er Packung hätte genügt, so kann man sich irren,“ dachte sie leicht frustriert. Doch im Grunde war Linda mit ihrem gelungenen Coup sehr zufrieden. Sie wollte Peter in Südtirol mit einer kleinen blauen Aufmunterung überraschen und für guten Sex muss Mann und eben auch manchmal Frau etwas hinlegen. Die Packungsbeilage kannte Linda genau, dann war ihr klar, dass für Peter keine gesundheitlichen Risiken bestanden. Dass Peter, Michael oder andere Männer bei ihrem Anblick keine „sexuelle Erregung“ haben könnten, wenn sie sie nackt oder in Reizwäsche sehen, war für sie außerhalb ihres Vorstellungs-Horizontes. Sicher war es möglich, dass Michel von ihrer Aktion erfahren könnte, die Wahrscheinlichkeit stufte sie durch die mit neuen Techniken ausgestatten Praxis-Verwaltung jedoch für relativ gering ein. Sie selbst ging mit der Aktion allerdings trotzdem ein großes Risiko ein, das wurde ihr aber erst viel später klar.

3. Ferien in Südtirol

Sie fuhren gemeinsam mit dem PKW von München nach Südtirol, genauer gesagt ins südliche Etschtal. Die Fahrt dauerte etwa vier Stunden, erst fuhr Michael, dann Linda. Peter hatte zwar einen Führerschein, aber kein Auto und daher wenig Fahrpraxis. Nach ihrer Ankunft wurden die drei von den Staudners sehr freudig begrüßt, Erika gab allen dreien ein dickes Bussi. Linda und Michael kannten das Haus bereits sehr gut. Es lag oben am Hang, man blickte direkt auf die Etsch und die Autostrada hinab. Das Haus war dreistöckig. Im unteren Teil lebten die Staudners etwa vier Monate im Jahr, den oberen, fast gleich geschnittenen Teil vermieteten sie an Freunde, Bekannte und Verwandte als Ferienwohnung. Das obere Teil war unbewohnt und ein Dachstuhl mit Möbelablage. Alle drei Hausteile waren innen durch eine Leiter verbunden, die normalerweise nicht benutz wurde, nur wenn Gefahr drohte oder etwas innen transportiert werden musste. Der untere und mittlere Hausteil, haben jeweils einen separaten Wohnungseingang. Die drei konnten also kommen und gehen wann sie wollten, ohne dass sie die Familie Staudner stören musste. Umgekehrt war es demnach genauso.

Die Gastgeber Erika und Herbert wollten unsere drei Zugereisten gleich zu einem umfangreichen Begrüßungsfest einladen, doch mehr als ein kleiner Umtrunk mit zwei Glas Sekt wurden es nicht: „Wir sind von der Fahrt müde und wollen uns erstmal oben einrichten, entschuldigt bitte, aber wir treffen uns dann morgen!“ war die unmissverständliche Ansage von Linda für alle. Für die erste Übernachtung wurden nun oben die wichtigen Entscheidungen getroffen. Es gab ein Schlafzimmer mit Ehebett, einem Schrank und sehr wenig weiterem Platz, an ein Zusatzbett war nicht zu denken. Dann gab es ein direkt daneben liegendes Gästezimmer mit zwei getrennt stehenden Betten und zwei Schränken. Michael kannte die Lage und hatte eine böse Ahnung, er täuschte sich leider nicht.

Linda ging schnurstracks ins Schlafzimmer und verkündete: „Hier schlafe ich die ganzen sechs Tage. Ihr richtet euch beide im Gästezimmer ein. Peter schläft dann bei mir voraussichtlich jede Nacht hier im Schlafzimmer, außer ich sage etwas anders. Unvorsichtig meldete da Michael sein Veto an: „Aber Linda, du hast doch gesagt, dass ich Peter als meinen Kumpel…“ Weiter kam er nicht: „Ruhe jetzt, es ist klar, dass mich Peter hier im Schlafzimmer so lange bumst, wie ich es sage, verstanden? Wir stellen ihn als deinen Kumpel hier dar, aber er ist mein Lover! Hosen runter und über den Küchen-Stuhl beugen Michael, sofort!“ Er hatte für heute verloren, das war jetzt klar. Er tat, was Linda wollte, Peter brachte derweil seine Sachen ins Gästezimmer, räumte einen Schrank ein und brachte seinen „BUKo“ ins Schlafzimmer zu Linda. Die hatte in der Zwischenzeit einen Rohrstock aus der Reisetasche geangelt und versohlte damit kräftig ihrem Gatten den nackten Hintern. Nach etwa drei Minuten “Huiitt-Pitsch, Huitt-Patsch“-Klängen in der Küche der Ferienwohnung kehrte langsam Ruhe ein.

Nach einer gemeinsamen Abendbrotzeit ging man zu Bett, Linda und Peter ins Schlafzimmer, Michael ins Gästezimmer. Er hatte sich aus gutem Grund einen Gettoblaster mit Kopfhörern mitgenommen. Er legte sich ins Bett und trank eine Flasche guten Marzemino-Rotwein. Michael legte eine CD mit Beethovens vierter und fünfter Symphonie auf und wartete. Dann hörte er im Schlafzimmer nach wenigen Minuten die Betten rhythmisch knarzen. Erst sagte er sich: „Aha, es geht wieder los, drüben wird gepetert!“ Dann genoss er das laute Quietschen der Matratzen sogar, er empfand es noch etwas lauter als zuhause in „seinem“ Schlafzimmer. Dann setzte er den Kopfhörer auf und drehte die Lautstärke nach oben. Sie waren zwar alle drei etwas müde, das hinderte Linda selbstverständlich nicht am Ficken. Allerdings genügten ihr heute Nacht zwei Durchgänge, mit einer Stunde Erholungspause dazwischen. Vier Orgasmen für zwei Leute in zwei Stunden, es war eine gute Leistung. Der Urlaub hatte begonnen!

Michael stand am nächsten Morgen relativ früh auf. Er duschte sich um sieben und machte einen Morgenlauf, langsam wurde es hell. Um kurz vor neun wollte er in die Ferienwohnung zurückgehen, es kamen von dort bereits Geräusche aus Küche und Bad, das Liebespaar war also aufgestanden. Da passte ihn Erika vor der Türe ab. Sie redeten über belangloses, das kommende Wetter und wie es ihnen hier gefällt. Michael stellte Peter wie zuvor zuhause vereinbart als seinen Kumpel und Trainer aus dem Fitness-Studio vor, Erika machte dabei einen sehr interessierten Eindruck. Der prima aussehenden und sexuell aufgeschlossenen Erika gefiel Michael gut, darum wollte sie ihm heute Vormittag besonders schmeicheln: „Du geiler Stecher hast heute Nacht offenbar sehr lustvolle Taten vollbracht, deine Gattin kann stolz auf dich sein, ehrlich Michael. Ihr wart ja schon jahrelang hier, aber so ein gut hörbares rhythmisches Matratzen-Quietschen habe ich bisher noch nicht vernommen. Und wie deine Linda gestöhnt hat, die beneidenswerte Frau! Ich liege ja in meinem Schlafzimmer direkt unter ihr, ich habe nicht gelauscht, nein, nein, aber ihre zwei Abgänge habe ich deutlich mitbekommen.“ Michael wurde es heiß und kalt, er sagte gar nichts und bekam sogar einen etwas roten Kopf. „Freu dich doch, du bist ein sehr fleißiger und liebevoller Ehemann, das ist mir klar. Zum Bumsen der Frau bist du sicher mit einem aktiveren und erfolgreicheren Teil ausgestattet als mein Herbert, ach die Welt ist ungerecht. Du weißt ja, dass wir seit zwei Jahren unten getrennte Schlafzimmer haben?“ Michael stotterte nur: „Nein, keine Ahnung.“ Erika beschloss mit dem Getratsche nun doch Schluss zu machen und verabschiedete sich: „Also Grüße von mir deinen Kumpel Peter und deine Linda!“

Der Tag hatte für Michael ja gut angefangen. Sie hatten heute eine Bergtour geplant. Nach dem Frühstück zogen sie los, fuhren mit dem Auto eine Stunde zur Bergstation und waren dann sechs Stunden unterwegs. Zweimal gab es Pause mit Brotzeit und „Kaspressknödel“ in einer Almhütte für die Wanderer. Dann fuhr man zurück in die Ferienwohnung. Sie hatten heute zu dritt einen wunderschönen Urlaubstag erlebt, ohne Streit mit viel frischer Luft und herrlichem Ausblick auf das Trudner Horn in den südlichen Südtiroler Bergen. Auf eine Feier mit den Staudners hatte heute Abend weder Linda noch Peter und schon gar nicht Michael Lust.

Sie gingen früh zu Bett, alle waren etwas müde von der Wanderung und wollten keine weiteren Gespräche führen. Michael trollte sich in sein Gästezimmer und wartete ob er vom Liebespaar auch heute Nacht wieder erotische Laute zu hören bekamen würde. Er wurde nun wirklich nicht enttäuscht. Das Rammeln und rhythmische Matratzen-Quietschen, begann bereits eine halbe Stunde nach der Verabschiedung zum getrennten Zubettgehen. Dann hörte der Gatte kurzes Stöhnen seiner Frau und ihres Liebhabers, dann war Ruhe. Michael studierte nun entspannt den Wanderführer der Umgebung, Linda hingegen befasste sich mit dem Schwanz und den Eiern von Peter. Die beiden tranken ein Glas leichten Rose-Wein und etwas Wasser. Da überraschte Linda ihren Peter mit einer halben blauen Pille, er solle sie „doch nur mal so zum Spaß probieren“, ihr sei schon klar, dass er „so etwas“ natürlich nicht wirklich benötige. Peter wollte eigentlich schlafen, war von Linda jedoch neugierig gemacht worden. Er hatte schon einiges über die vor drei Jahren auf den Markt gekommenen Viagra-Pille gelesen, sie sollte einerseits Wunder beim Schwanzstehen bringen, andererseits könnte die Wirkung auch vollkommen ausbleiben. Er gab sich einen Ruck, schluckte die halbe Pille und ging gemeinsam mit Linda ins Bad zum Duschen.

Sie trödelten bewusst, tranken noch ein Glas Wasser und begannen nach einer halben Stunde erneut mit ihrem Liebesspiel. Peter war wirklich überrascht von dem Power-Schub den er bekam. Seine Ohren pfiffen etwas, der Mund wurde leicht trocken und sein Schwanz stand wie eine Eins! Er rammelte Linda von hinten durch, die ihm begeistert ihren nackten Popo und die offene Pussy hinstreckte. Sie wichste noch etwas in dieser für sie bequemen Stellung ihren Kitzler und in drei Minuten kamen beide erneut. Michael hatte sich derweil den Kopfhörer aufgesetzt und hörte Mahlers Symphonie mit dem „Lied von der Erde“. Nun herrschte Ruhe im Ehebett und Stille im Gästezimmer bis kurz nach Mitternacht. Peter erwachte mit einer tollen Erektion, Linda schlief. Er weckte sie sanft auf und schob ihr seinen harten Schwengel ungefragt in die offene und noch vom Vor-Fick feuchte Muschi. Linda arbeitete erfreut mit ihrem Becken mit, das Bett wackelte etwas, die Matratzen ächzten in der nächtlichen Stille bedenklich laut. Die unter dem Schlafzimmer liegende Erika dachte, dass Linda und Michael jetzt aber einen tollen Rhythmus beim Bumsen gefunden haben. Michael dachte in seinem Gästezimmer erneut wach liegend, „hören die beiden den nie mit Ficken auf?“ Stunden später graute der Morgen.

Nach dem Frühstück traf man sich zu einem kurzen Plausch zu fünft vor der Wohnung der Staudners, die luden unsere drei Feriengäste zum Abendessen ein. Erika konnte es sich bei der Gelegenheit nicht verkneifen, den Michael erneut für „seine selbst von mir sehr gut hörbaren sexuellen Leistungen im Bett im Schlafzimmer über mir“ zu loben. Michel lief knallrot an, Linda und Peter mussten sich das Lachen verkneifen. „Wenn es beim Sex nach über fünfzehn Jahren Zusammensein im Bett noch so quietscht, dann kann man wirklich von einer sehr gut funktionierenden Ehe sprechen, nicht war meine zwei Lieben?“ sagte sie süßlich zu Linda und Michael. Peter zwinkerte sie unwissend zu. Der schaute nur harmlos in den Himmel. Erika stach dann der Hafer und sie fragte Michael: „Oder nimmst du jetzt das neue Viagra, das soll ja für die Potenz gut helfen. War nur ein Scherz, macht weiter so!“ Das reichte, nun suchten die drei das Weite. Linda und Peter konnten sich das Lachen nicht mehr verkneifen, Michael bekam erneut einen Stich in die Leiste.

Den Tag verbrachten die drei dann mit Fahrten zu zwei in der Gegend liegenden Weingütern. Über das Lob Erikas und ihre Anspielungen sprach man besser nicht. Weinproben und Wein-Einkauf war jetzt angesagt. Linda und Michael waren froh, dass Peter zwar kein Auto, aber einen Führerschein hatte. So ließ das Ehepaar Springer großzügig Peter fahren, denn dann konnten sie, ohne Rücksicht auf den Alkoholpegel nehmen zu müssen, Wein probieren. Am Abend kamen sie etwas angeschickert in ihrer Ferienwohnung an, sie hatten insgesamt 12 Karton Wein eingekauft. Sie legten sich getrennt eine Stunde schlafen, ja, wirklich schlafen. Dann gingen sie zu dritt runter in die Wohnung der Staudners, denn die hatten sie heute zum Abendessen und gemeinsamen Umtrunk eingeladen.

Erika hatte richtig aufgekocht, es gab Speck-Knödel mit Rinder-Gulasch, dazu Blauburgunder-Rotwein. Es schmeckte allen, bald war Herbert, Michael und Linda beschwipst. Erika redete zwar viel, trank jedoch wenig Wein. Peter hatte tagsüber nichts getrunken und hielt sich mehr an das Gulasch als an den süffigen Rotwein. Erika erzählte, dass sie seit zwei Jahren getrennt schlafen, denn das Schnarchen von Herbert sei zu laut für sie. „Trotzdem passt jeder auf den anderen auf, dass keinem was passiert“, meinte Erika etwas unverständlich für die drei Gäste. Erika trug einen sehr kurzen dunkelroten Rock. Peter saß ihr gegenüber und musste aufpassen, dass er ihr nicht auf den Muttermund guckte, denn die attraktive 40-jährige Dame saß breitbeinig auf ihrem Stuhl und trug, wie sie freimütig bekannt gab: „bei dem herrlichen Herbstwetter natürlich kein Höschen, so ungezwungen leben wir hier“. Peter erzählte vom Fitness-Studio in München und dass er mit Michel dort noch letzte Woche trainiert habe. Erika hörte ihm mit glänzenden Augen zu und Linda wurde müde. Sie wollte nach oben gehen. Peter reagierte nicht darauf, sondern starrte Erika zwischen die gespreizten Beine.

Nach oben ins Schlafzimmer wollte Michael auch, er stand auf und sagte: „Dann gehen wir zwei eben schon mal vor, du kannst ja später nachkommen und unsere Gastgeber noch etwas unterhalten!“ Peter nickte ihm erfreut zu, Lindas Augen schickten zornige Blitze in Richtung Erika und Peter. Sie sagt dann lässig: „Ja lass uns gleich ins Schlafzimmer gehen, vielleiht können uns die Herrschaften hier unten dann wieder zuhören so wie gestern!“ Und weg waren sie. Linda packte Michael am Hosenbund als sie oben angekommen waren und zog ihn ins Schlafzimmer. Sie wollte ihn nicht versohlen, sondern mit ihm bumsen, das war klar! Michael versuchte seine Gattin etwas zu beschwichtigen und hinzuhalten. Er ging schnell in sein Zimmer, nahm eine ganze blaue Pille und trollte sich ins Bad. Er frischte sich ab und wollte etwas Zeit schinden, denn die Wirkung der Pille setzte, gerade bei Alkoholkonsum, leider nicht sofort, sondern erst nach einer halben oder einer Stunde ein.

Unten ging die Unterhaltung munter fort, Herbert stieß mehrfach mit Peter an, begründete die getrennten Schlafzimmer mit seiner Atemnot und dass es ihm „überhaupt nichts ausmache, wenn sich Erika mal ohne ihn vergnüge, denn das ist leider meinem Gesundheitszustand auch anzurechnen. Und jedenfalls ist das in der heutigen Zeit ja wohl das Recht der Frauen, sexuell auf ihre Kosten zu kommen und Spaß zu haben“. Gut eine Stunde nachdem Linda und Michael nach oben gegangen waren, hörten Peter und das Ehepaar Staudner leichte rhythmische Matratzengeräusche von oben. „Ja unser Haus ist halt leider doch etwas hellhörig, die beiden arbeiten wohl mal wieder die Nacht durch“, kommentierte Erika das Gehörte. Sie hatte zwischenzeitlich bereits den Schwanz von Peter mit einer Hand durch seine Hose gespürt und zog ihn fünf Minuten später mit ins Schlafzimmer. Herbert war in sein Zimmer verschwunden und schaltete seinen „Fernseher“ an: Auf dem Bildschirm erschien nicht das Logo von RAI, sondern wie seine Frau Erika ihrem Gast Peter beim Ausziehen half und sofort danach seinen Schwanz im Mund hatte. Fünf Minuten später lag sie mit weit gespreizten Beinen auf dem Rücken, Peter leckte ihr erst die Muschi aus, denn zog er sie wirklich sehr sauber durch. Erika quietschte vor Vergnügen, das Ficken hatte ihr in den letzten Monaten so sehr gefehlt. Sie wollte Peter noch ein paar Stunden, nein ein paar Tag, hierbehalten. Peter hatte heute keine blauen Pillen genommen, Erikas Fotze war neu für ihn, darum war er so richtig scharf und fickte sich und sie im Laufe der Nacht noch zweimal zum Orgasmus. Es war sehr schön auch für ihn, endlich mal wieder eine andere Frau zu vernaschen als nur immer die nimmersatte Linda zu bumsen. Erika war ein paar Jahre älter, aber eben eine gut gebaute attraktive Dame mit einer süßen fleischigen und sehr schnuckeligen Muschi. Es war gut so.

Sie blieben noch zwei Tage hier, Linda und Peter vögelten in der Zeit nicht mehr miteinander. Peters Klamotten und Kulturbeutel lagen zwar oben im Gästezimmer, er hatte sich mit der Zustimmung von Herbert jedoch „für ein paar Tage“ bei Erika im Schlafzimmer einquartiert. Manchmal benutzte Peter die schmale Treppe im Haus, um sich eine neue Unterwäsche oder doch mal eine blaue Pille aus dem nun verwaisten Gästezimmer über ihnen zu holen. Linda und Michael bumsten jede Nacht zweimal sehr gut zusammen im engen Schlafzimmer, lobende Kommentare von Erika hörten sie leider nichtmehr. Die sexentwöhnte Hausherrin war ja selber vorwiegend mit Peter beschäftigt, so konnte sie auf das Belauschen ihrer Gäste gerne verzichten. Wenn die beiden in ihr eheliches Schlafzimmer verschwanden saß Herbert vor seinem Bildschirm und freute sich daran, mit welch kräftigem Schwanz seine Gattin von Peter durchgevögelt wurde. Er wichste sich dabei einen ab und kam sogar, wie toll! Tagsüber wanderten die drei Gäste etwas in der Gegend herum, Linda war zwar glücklich und froh, von Michael nachts so gut gevögelt zu werden, doch eifersüchtig war sie wegen dem Ausspannen von Peter auf Erika schon. Sie fuhren dreimal zu zweit mit Michael einkaufen, dann kam der Abschied kurz und schmerzlos.

Herbert bedankte sich bei der Familie Springer für ihren Besuch und bei Peter, dass er sich mit ihm gut verstanden habe und er „meine liebe Gattin doch so wunderbar bedient“ habe. Er solle doch bald wieder hierherkommen, mit oder ohne Begleitung! Wie zwei neu Verliebte tauschten Peter und Erika, Fotos, Adressen und Telefonnummern aus. Sie strahlte ihren neuen Lover an und bat ihn auch, sehr bald wieder zu kommen, sie würde ihn auch am Bahnhof in Bozen mit dem Auto abholen: „Du hast mich wirklich vorzüglich wunderbar gebumst, schön dass wir uns getroffen haben. Erika dankte auch Michael vertraulich, für den „vorzüglichen Stecher-Freund- Peter, hoffentlich besucht er mich bald wieder!“ meinte sie zu ihm. Die Verabschiedung von Linda viel sehr kurz aus. Sie war offensichtlich sauer auf Peter und setzte sich selbstbewusst ans Steuer ihres Autos und fuhr ohne viel zu sagen los nach Hause.

Dort kehrten die alten Verhältnisse fast, aber nicht ganz wieder ein. Linda hatte Peter unbefangen die 24er Packung Viagra überlassen und sie vermutete, dass er ein oder zwei Pillen davon mit Erika „verbumst“ hatte. Sie schlief zwar bereits am ersten Abend zuhause wieder mit Peter im heimischen Ehebett, Michel durfte im “Dritten Bett“ Platz nehmen. Peter bumste Linda hier, auch für Michael überraschend, wieder hörbar gut. Jede Nacht drei Einstiche mit Orgasmus, vielleicht lag das ja auch an den blauen Pillen, dachte Linda. Michael machte sich keine Gedanken darüber. Allerding schlief Peter seit ihrer Rückkehr aus Südtirol drei Nächte „drüben in meinem Zimmer“, wie er sich ausdrückte. Mit wem er da wohl beischlief? In diesen Nächten war Michael sehr glücklich, denn er hatte seine Linda wieder für sich alleine. Er durfte sie jede Nacht zweimal vögeln, darum hielt er sich auch mit Alkohol sehr zurück. Er trainierte seinen Potenz-Muskel wie Peter es ihn gelehrt hatte und nahm zusätzlich gerne die Viagra-Unterstützung in Form einer halben Pille ein. Das war alles kein Problem für ihm. Die Nächte, die Peter mit Linda in seinem Schlafzimmer und Ehebett verbrachten, genoss er als dankbarer Zuhörer. Es war alles gut, doch nicht mehr so wie früher! Gefühlsmäßig veränderte sich langsam etwas und alle drei spürten das.

4. Die Nachbarin lauscht besser

Die Nachbarin der Familie Springer beherbergte nun Peter im Zimmer ihres Sohnes, der vor etwa einem Jahr ausgezogen war. Frau Kornelia Gabler schläft selbst natürlich in ihrem Schlafzimmer, was seitenverkehrt direkt neben dem von Linda und Michael liegt. Die Wände dort waren sehr hellhörig. Darum war es für Kornelia schon fast normal, dass sie durch die Wand zuhören konnte, wenn mal Michel und mal Peter mit Linda bumste. Sie hatte es sich zur Gewohnheit gemacht, währenddessen mit den Fingern ihren Kitzler und die Schamlippen zu massieren, bis sie kam. Als ihr dies mit der Zeit etwas zu eintönig geworden war, bestellte sie in einem Erotik-Versandt einen kleinen und einen größeren Vibrator, einer fleischfarben, der andere schwarz. Das war schon besser, die Teile brummten im Betrieb zwar etwas, doch das störte sie keineswegs. Allerdings hätte sie selbst gerne etwas mehr und auch deutlicher von den Sexspielen im Schlafzimmer nebenan mitbekommen, denn geil war das schon!